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SUMMARY:Zufit Simon:  Radical Cheerleading
DESCRIPTION:„…power for the people:\nuse your body… use your voice… make a choice…“ \nWiderstand im öffentlichen Raum mit vollem Körpereinsatz sowie choreografierter Protest sind ein probates und kraftvolles Mittel friedlicher Demonstrationen innerhalb kapitalistischer Demokratien geworden.\nDas sogenannte „Radical Cheerleading“ wurde in den 1990er Jahren von queer-feministischen Aktivist:innen entwickelt und verbindet gewaltfreie\, direkte Aktion mit theatralen Elementen. Bekannt als Anfeuergroupies aus sportlichen Wettkämpfen\, werden Codes des „Cheerleading“ in dieser Produktion benutzt und unterlaufen\, um eigene Botschaften zu übermitteln. Glamour\, Glitter und ein Mix diverser Slogans sind Elemente dieser freudvollen\, ironischen Alternative zu militanten Protestformen. Das heterogene Ensemble rund um Choreografin Zufit Simon\, die selbst mit auf der Bühne steht\, stellt mit Vehemenz\, Präzision und Witz die Frage in den Raum\, wofür es sich lohnen würde\, auf die Strasse zu gehen. \n„Handwerklich versiert und mit großer Intensität setzt sie ein klares Konzept und wirkungsvolle Bilder um. Zufit Simon ist es gemeinsam mit ihrem Ensemble gelungen\, aus der friedlichen Protestform „Radical Cheerleading“ eine außergewöhnliche Tanzperformance mit Humor und Tiefenwirkung zu schaffen.“\nAus der Nominierungsbegründung „DER FAUST“\, Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz \nKünstlerische Leitung / Choreografie:  Zufit Simon\nKreation + Tanz: Dorota Michalak\, Erika Leo/Sophie Prins\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSound: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPressearbeit: Beate Zeller\nAufführungsfotos: Dieter Hartwig \nNominiert für „DER FAUST“ – Deutscher Theaterpreis 2023 – Inszenierung Tanz\n@derfaust_theaterpreis #deutscherbuehnenverein\nhttps://derfaust-theaterpreis.de/nominierte2023/ \nTrailer: https://www.tanzforumberlin.de/produktion/radical-cheerleading/ \nDie Uraufführung wurde gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Stiftung Niedersachsen\, sowie ermöglicht durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Recherchephase dieser Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz\, sowie der Förderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Zufit Simon: Passable\, not Presentable
DESCRIPTION:A choreographic research of a shattered Jewish Feminist identity  \n»She was a knife cutting through everything.«\nAnn Snitow \nShulamith Firestone veröffentlichte 1970\, im Alter von 25 Jahren\, das Buch „The Dialectic of Sex: The Case for Feminist Revolution“\, das bis heute als feministisches Grundlagenwerk gilt. Ihre radikalen Thesen zum Zusammenhang von Frauenbefreiung und sexueller Revolution hatte sie schon häufig vorgetragen\, damit wurde sie nun zur Bestsellerautorin. In ihrem zweiten und letzten Buch „Airless Spaces“ (1998) beschreibt Firestone\, wie sie selbst sagt\, ein ganzes Kabinett von „Verlierern“\, einsame Vertreter des Zustands „sozialen Scheiterns“.  \nInspiriert von Firestones Biographie und diesen mit „grimmiger Lakonie“ verfassten Portraits\, verfolgt die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon in ihrem Solo die Auswirkungen\, die politische und private Konflikte auf die weibliche Körperlichkeit haben können. Ökonomische und seelisch-private Unterdrückung werden befragt und in die Bewegungssprache des Tanzes übersetzt.  \nChoreografie\, Tanz: Zufit Simon\nSound and Visuals: Fredrik Olofsson\nKostüm: Valentina Primavera\nSetdesign: Dietrich Oberländer\nLichtdesign: JOM\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPR: Beate Zeller \nDie Produktion wird gefördert durch Mittel des Landes Niedersachsen\, Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Stiftung Niedersachsen. Die München-Premiere und Wiederaufnahme wird unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nNach der Vorstellung am Mittwoch\, 5. April laden wir zu einem Publikumsgespräch mit der Tänzerin und Choreografin Zufit Simon und der Dramaturgin Sarah Israel.\nEs werden Auszüge aus „Airless Spaces“ vorgelesen.
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DESCRIPTION:A choreographic research of a shattered Jewish Feminist identity  \n»She was a knife cutting through everything.«\nAnn Snitow \nShulamith Firestone veröffentlichte 1970\, im Alter von 25 Jahren\, das Buch „The Dialectic of Sex: The Case for Feminist Revolution“\, das bis heute als feministisches Grundlagenwerk gilt. Ihre radikalen Thesen zum Zusammenhang von Frauenbefreiung und sexueller Revolution hatte sie schon häufig vorgetragen\, damit wurde sie nun zur Bestsellerautorin. In ihrem zweiten und letzten Buch „Airless Spaces“ (1998) beschreibt Firestone\, wie sie selbst sagt\, ein ganzes Kabinett von „Verlierern“\, einsame Vertreter des Zustands „sozialen Scheiterns“.  \nInspiriert von Firestones Biographie und diesen mit „grimmiger Lakonie“ verfassten Portraits\, verfolgt die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon in ihrem Solo die Auswirkungen\, die politische und private Konflikte auf die weibliche Körperlichkeit haben können. Ökonomische und seelisch-private Unterdrückung werden befragt und in die Bewegungssprache des Tanzes übersetzt.  \nChoreografie\, Tanz: Zufit Simon\nSound and Visuals: Fredrik Olofsson\nKostüm: Valentina Primavera\nSetdesign: Dietrich Oberländer\nLichtdesign: JOM\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPR: Beate Zeller \nDie Produktion wird gefördert durch Mittel des Landes Niedersachsen\, Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Stiftung Niedersachsen. Die München-Premiere und Wiederaufnahme wird unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nNach der Vorstellung am Mittwoch\, 5. April laden wir zu einem Publikumsgespräch mit der Tänzerin und Choreografin Zufit Simon und der Dramaturgin Sarah Israel.\nEs werden Auszüge aus „Airless Spaces“ vorgelesen.
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DESCRIPTION:Ein Stück über Tanz als Protestform \nIn den letzten\, großen Auseinandersetzungen innerhalb kapitalistischer Demokratien hat Tanz als Demonstrationsform einen festen Platz eingenommen. Sei es der „Standing Man“ im Gezi Park\, Yoga Sessions während Occupy oder die Tänzer:innen des ägyptischen Nationalballetts\, immer hat sich tänzerischer Ausdruck als probates Mittel für einen friedlichen Protest erwiesen. „Embodied protest“ und „protest choreographies“ sind deshalb längst Teil eines neuen Selbstverständnisses zeitgenössischer Tanzpraktiker:innen.\n„Radical Cheerleading“ ist eine dieser Ausdrucksformen\, die in den verschiedensten Kontexten benutzt wird.\nEntwickelt wurde es von queer-feministischen Aktivist:innen in den 1990er Jahren. Codes des „Cheerleading“\, bekannt aus sportlichen Wettkämpfen\, werden in dieser Produktion benutzt und unterlaufen\, um eigene Botschaften zu übermitteln. Glamour\, Glitter und ein Mix diverser Slogans sind Elemente dieser freudvollen\, ironischen Alternative zu militanten Protestformen. \nKünstlerische Leitung / Choreografie:  Zufit Simon\nKreation + Tanz: Dorota Michalak\, Erika Leo\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSound: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Oliver Look \nDie Produktion wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Stiftung Niedersachsen.\nDie Recherchephase dieser Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz\, sowie der Förderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Mit freundlicher Unterstützung von Ufer Studios und dock 11\, Berlin. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nTRAILER
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DESCRIPTION:Ein Stück über Tanz als Protestform \nIn den letzten\, großen Auseinandersetzungen innerhalb kapitalistischer Demokratien hat Tanz als Demonstrationsform einen festen Platz eingenommen. Sei es der „Standing Man“ im Gezi Park\, Yoga Sessions während Occupy oder die Tänzer:innen des ägyptischen Nationalballetts\, immer hat sich tänzerischer Ausdruck als probates Mittel für einen friedlichen Protest erwiesen. „Embodied protest“ und „protest choreographies“ sind deshalb längst Teil eines neuen Selbstverständnisses zeitgenössischer Tanzpraktiker:innen.\n„Radical Cheerleading“ ist eine dieser Ausdrucksformen\, die in den verschiedensten Kontexten benutzt wird.\nEntwickelt wurde es von queer-feministischen Aktivist:innen in den 1990er Jahren. Codes des „Cheerleading“\, bekannt aus sportlichen Wettkämpfen\, werden in dieser Produktion benutzt und unterlaufen\, um eigene Botschaften zu übermitteln. Glamour\, Glitter und ein Mix diverser Slogans sind Elemente dieser freudvollen\, ironischen Alternative zu militanten Protestformen. \nKünstlerische Leitung / Choreografie:  Zufit Simon\nKreation + Tanz: Dorota Michalak\, Erika Leo\, Sunayana Shetty\, Cary Shiu\, Zufit Simon\nSound: Fredrik Olofsson\nLichtdesign: JOM\nKostüm: Mirella Oestreicher\nOutside Eye: Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Oliver Look \nDie Produktion wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Stiftung Niedersachsen.\nDie Recherchephase dieser Produktion wurde unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz\, sowie der Förderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Mit freundlicher Unterstützung von Ufer Studios und dock 11\, Berlin. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nTRAILER
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DESCRIPTION:ZUFIT SIMON\nPassable\, not Presentable \nA choreographic research of a shattered Jewish identity \n\n»She was a knife cutting through everything.« \nAnn Snitow \nShulamith Firestone veröffentlichte 1970\, im Alter von 25 Jahren\, das Buch „The Dialectic of Sex: The Case for Feminist Revolution“\, das bis heute als feministisches Grundlagenwerk gilt. Ihre radikalen Thesen zum Zusammenhang von Frauenbefreiung und sexueller Revolution hatte sie schon häufig vorgetragen\, damit wurde sie nun zur Bestsellerautorin. Ihr zweites und letztes Buch „Airless Spaces“ (1998) ist eine „Abfolge pointierter Vignetten über das Leben der Armen innerhalb und außerhalb staatlicher psychiatrischer Einrichtungen\, ein Dokument der Isolation\, die Frauen erleiden\, die ihren Überzeugungen auch dann noch folgen\, wenn diese ihre Popularität eingebüßt haben.“ (Chris Kraus) \nInspiriert von Firestones Biographie und diesen mit „grimmiger Lakonie“ verfassten Portraits\, verfolgt die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon in ihrem Solo die Auswirkungen\, die politische und private Konflikte auf die weibliche Körperlichkeit haben können. Ökonomische und seelisch-private Unterdrückung werden befragt und in die Bewegungssprache des Tanzes übersetzt. \n\n\nChoreografie\, Tanz: Zufit Simon | Sound: Fredrik Olofsson | Kostüm: Valentina Primavera | Setdesign: Dietrich Oberländer\nLichtdesign: JOM | Outside Eye: Inka Paul\, Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer | PR: Beate Zeller \nTrailer: https://vimeo.com/650840841 \nDie Produktion wird gefördert durch Mittel des Landes Niedersachsen\, Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Stiftung Niedersachsen\, die München-Premiere wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nUA LOT-Theater Braunschweig\, 21. Oktober 2021 \nschwere reiter\, Dachauer Str. 114a\, 80636 München\nKarten zu 17\,- / 10\,- erm. // Reservierung erbeten: www.schwerereiter.de
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DESCRIPTION:ZUFIT SIMON\nPassable\, not Presentable \nA choreographic research of a shattered Jewish identity \n\n»She was a knife cutting through everything.« \nAnn Snitow \nShulamith Firestone veröffentlichte 1970\, im Alter von 25 Jahren\, das Buch „The Dialectic of Sex: The Case for Feminist Revolution“\, das bis heute als feministisches Grundlagenwerk gilt. Ihre radikalen Thesen zum Zusammenhang von Frauenbefreiung und sexueller Revolution hatte sie schon häufig vorgetragen\, damit wurde sie nun zur Bestsellerautorin. Ihr zweites und letztes Buch „Airless Spaces“ (1998) ist eine „Abfolge pointierter Vignetten über das Leben der Armen innerhalb und außerhalb staatlicher psychiatrischer Einrichtungen\, ein Dokument der Isolation\, die Frauen erleiden\, die ihren Überzeugungen auch dann noch folgen\, wenn diese ihre Popularität eingebüßt haben.“ (Chris Kraus) \nInspiriert von Firestones Biographie und diesen mit „grimmiger Lakonie“ verfassten Portraits\, verfolgt die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon in ihrem Solo die Auswirkungen\, die politische und private Konflikte auf die weibliche Körperlichkeit haben können. Ökonomische und seelisch-private Unterdrückung werden befragt und in die Bewegungssprache des Tanzes übersetzt. \n\n\nChoreografie\, Tanz: Zufit Simon | Sound: Fredrik Olofsson | Kostüm: Valentina Primavera | Setdesign: Dietrich Oberländer\nLichtdesign: JOM | Outside Eye: Inka Paul\, Clarissa Rêgo\nProduktionsleitung: Dietrich Oberländer | PR: Beate Zeller \nTrailer: https://vimeo.com/650840841 \nDie Produktion wird gefördert durch Mittel des Landes Niedersachsen\, Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Stiftung Niedersachsen\, die München-Premiere wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nUA LOT-Theater Braunschweig\, 21. Oktober 2021 \nschwere reiter\, Dachauer Str. 114a\, 80636 München\nKarten zu 17\,- / 10\,- erm. // Reservierung erbeten: www.schwerereiter.de
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