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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café
DESCRIPTION:Veranstaltung des Teamtheater Jugendclubs\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat \nDas „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock.
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SUMMARY:Dein München-Theatergruppe: Fake or Real?
DESCRIPTION:Das Stück spielt in einem Influencer-Camp\, in dem Likes wichtiger sind als Menschen. So kippt der Workshop\, als eine Teilnehmerin plötzlich ‚verschwindet‘. Ist sie tot? So zumindest könnte man den von ihr hinterlassenen Brief deuten. Oder ist sie vielleicht einfach nur offline? Sofort wird bei den Camp-Teilnehmenden digital spekuliert: Gerüchte\, Fake-Videos und Verdächtigungen verbreiten sich schneller als die Wahrheit. Niemand hört mehr zu\, alle filmen\, posten\, beschuldigen. Zwischen Crime-Thrill\, bitterem Humor und echtem Entsetzen zeigt Fake or Real? wie gnadenlos Social Media eskalieren kann – selbst wenn es um Schuld und Verantwortung\, um Leben und Tod geht. \n16.4. |19 Uhr \n17.4. | 19 Uhr \nKarten: 20 – 100 €
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoit Solès\n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? \nDann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: \nVon allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… \nUnd mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? \nNatürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“\n\nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, \nder den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. \nTuring hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. \nVon den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität \nverurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, \nindem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute \nan ein weltberühmtes Logo…\n\n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] \nWie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, die Imaginationskraft \ndes Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen.\nNie sah man den Schauspieler Leon Sandner so intensiv […] Mit feinen Nuancen \nentwickelt er die verschiedenen Facetten eines originellen\, aber auch seltsam \nunsicheren Typen\, der […] seine Umwelt irritiert\, aber auch fasziniert. \nDas gilt für den Stricher ebenso wie für einen Inspektor\, welcher sich \nin den Verhören dem Phänomen der Persönlichkeit Turings annähert \nwie auch dem Schach-Weltmeister... All diese Rollen verkörpert \nFritz Lordick sehr überzeugend in schnellen Wechseln in Auftreten \nwie Sprachduktus.« Barbara Reitter-Welter\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick Regie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Fotos: Korbinian Bauer \nGastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:RAUM+ZEIT: ZAUBERBERG :: Expedition in die Gegenwart
DESCRIPTION:ZAUBERBERG :: Expedition in die Gegenwart\nEine Live-VR-Inszenierung von RAUM+ZEIT nach Motiven von Thomas Mann\nVor dem Hintergrund des Erstarkens der neuen Rechten überschreibt und verdichtet das Kunstkollektiv RAUM+ZEIT Thomas Manns Jahrhundertroman «Der Zauberberg» zu einem neuen\, aufregenden Theatererlebnis: Ausgestattet mit einer VR-Brille\, taucht das Publikum tief in die Welt des Romans ein. Hautnah begegnet man seinen berühmten Figuren: dem Ingenieur Hans Castorp\, der einsamen Russin Clawdia Chauchat\, dem reichen Mynheer Peeperkorn und dem Nihilisten Leo Naphta. Live-Theaterszenen wechseln ab mit der Intimität digitaler VR-Begegnungen. Dabei überlagern sich das frühe 20. und 21. Jahrhundert zum Bild einer saturierten westlichen Gesellschaft\, die kommende Katastrophen verdrängt. Am Ende steht die Frage an jede*n Besucher*in: Was wirst Du tun? \nNach Arbeiten am Residenztheater und den Münchner Kammerspielen (u.a. Eurydice :: Noir Désir und Playing Karlstadt) kommt RAUM+ZEIT mit seiner neuesten Arbeit zurück nach München. Das Kollektiv untersucht mit dem Medium Virtual Reality Spielräume des Digitalen in der darstellenden Kunst. Seine neuartigen hybriden Theaterentwürfe verbinden organisch Virtuelle Realität und Live-Spiel. Den Einsatz der VR-Brille und des 360°-Films nutzt RAUM+ZEIT\, um Grenzen gezielt zu verwischen – zwischen virtueller und analoger Realität\, zwischen Traum und Wirklichkeit\, zwischen dem Ich und dem Gegenüber. Die Reflexion über die eigene Rolle ist integraler Teil der Erfahrung\, die das Publikum macht. In den Arbeiten von RAUM+ZEIT begegnet man immer auch sich selbst. \nDas TUM Center for Culture and Arts bringt Wissenschaft\, Kunst und Gesellschaft in den Dialog. Durch kreative Formate macht es komplexe Forschungsthemen zugänglich und ermöglicht sowohl Studierenden als auch der breiten Öffentlichkeit eine aktive Teilnahme an wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen. \n\nMit Michael Benthin\, Judith Hofmann\, Sophie Hutter\, Peter Jecklin | Idee und Konzeption Daniela Guse\, Lothar Kittstein\, Bernhard Mikeska | Text Lothar Kittstein | Regie Bernhard Mikeska | Bühne Steffi Wurster | Kostüme Almut Eppinger | Kostümmitarbeit Ruth Wulffen | Sounddesign Knut Jensen | 360°-Video RAUM+ZEIT\, Heimspiel GmbH | Dramaturgie Daniela Guse | Abendspielleitung Alicia Peters | Produktionsleitung Daniela Guse \n\nTermine: Di\, 14.04. + Mi\, 15.04. + Do\, 16.04. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 90 Min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nProduktion RAUM+ZEIT | Koproduktion Theater Casino Zug | In Zusammenarbeit mit dem TUM Center for Culture and Arts \nMit freundlicher Unterstützung durch Kanton Zug/SWISSLOS\, Stadt Zug\, Ernst Göhner Stiftung\, Landis & Gyr Stiftung. \nDas Gastspiel in München wird gefördert durch die TUM- Universitätsstiftung\, den Bayerischen Landtag und die Zauberberg-Stiftung. \n \n\n\nBehinderten Parkplatz \nBarrierefreies WC \nToilette für Alle
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:I-piccoli: Theater im Wohnzimmer – Die Marionettenbühne der Familie Greiner 1928-1940
DESCRIPTION:Privates Figurentheater in der Familie hat eine lange Geschichte – von oft selbstgemachten Handpuppen über das bürgerliche Papiertheater im 19. Jahrhunderts bis hin zu „richtigen“ Marionettenbühnen. In der Münchner Familie von Johannes Greiner wurde von den 1920er Jahren bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ambitioniertes Marionettentheater gespielt – mit allen Theater-Effekten\, Live-Musik und verteilten Sprechrollen. Das Repertoire reichte von Märchen-Klassikern wie Hänsel und Gretel über Pocci-Stücke bis zum Faust. Eine Auflistung von Anfang der 1930er-Jahre zählt zehn „spielfertige“ Stücke auf. Das Publikum war zunächst die eigene Familie\, aber auch Bekannte und Nachbarskinder schauten zu. Daneben gab es vereinzelt Vorstellungen an Schulen. Von dem Theater existieren nur noch einzelne Teile – hauptsächlich Kulissen und Textbücher – und ein paar wenige Fotos. Vor allem aber gibt es viele Geschichten rund um die Familienbühne aus der Zeit kurz vor dem Auftauchen moderner Medien in den Kinderzimmern. Johannes Greiner lädt ein zu einer historischen Spurensuche und einer spannenden Begegnung in der Theaterwohnung von Gerhard Weiß\, der sich und sein Theater I-piccoi auch heute noch in der Tradition der Schwabinger Zimmertheater sieht: Wo Wohnen zur Bühne wird. \nOrt: I-piccoli I Marktstraße 16 I 80802 München\nWegbeschreibung: Am besten erreicht man das Theater I-piccoli mit öffentlichen Verkehrsmitteln\, z.B. U3 oder U6 in Richtung Münchner Freiheit. Am Hauseingang Marktstraße Nr. 16 bei Figurentheater Gerhard Weiß klingeln. Das Theater ist über 88 Stufen (ohne Aufzug) erreichbar.\nEintritt: 13 Euro / ermäßigt 10 Euro (Mitglieder der GFP) – Tickets ausschließlich über rausgegangen.de (keine Abendkasse). Getränke sind gegen eine kleine Spende erhältlich.\nEinlass: Ab 19.30 Uhr
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DESCRIPTION:von Benoît Solès \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \n»...großes Kino in Form eines spannungsvollen Kammerspiels […] Wie immer gelingt es Wiedermann ganz wundersam\, \ndie Imaginationskraft des Zuschauers ebenso zu aktivieren wie die Einfühlung in Stimmungen. Nie sah man den Schauspieler \nLeon Sandner so intensiv […] Fritz Lordick sehr überzeugend in Auftreten wie Sprachduktus...« Barbara Reitter-Welter\n\nMit Leon Sandner und Fritz Lordick \nRegie: Andreas Wiedermann Sounddesign: Clemens Nicol Foto Korbinian Bauer \nEin Gastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:Als der 1932 geborene Industriellensohn 1973 das Tabu der Kollaboration von Franzosen während der deutschen Okkupation filmisch aufarbeitete\, erschütterte das Frankreich. Verrat\, das Thema des Films\, griff er 14 Jahre später ein weiteres mal auf und erzählt mit entspannter Distanz zu den Geschehnissen eine Episode aus seiner eigenen Jugend\, in der er die absurde Welt der Erwachsenen mit ihrer sinnlosen Gewalt und ihren permanenten Vorurteilen entdeckt. \nDer Film brennt sich zweifellos tief ins Gedächtnis und bündelt einen solch bedrückenden Wust an Emotionen\, dass es einen am Ende beinahe aus den Schuhen haut. Ohne die Spoilerfalle an dieser Stelle zuschnappen zu lassen: Eindringlicher hat es selten ein Filmemacher verstanden die Schuldfrage auf den gebrechlichen Schultern eines Kindes auszutragen\, um dabei im gleichen Moment zu verdeutlichen\, dass es in dieser in Flammen stehenden Welt\, zu dieser so zerrütteten Zeit des zweiten Weltkriegs\, kaum einen Menschen gab\, der eindeutig schuldig an irgendetwas gewesen ist\, vor allem kein 12-Jähriger. \nDer Franzose schuf ein Meisterwerk\, das die Art von Einfachheit\, Leichtigkeit und Detailfülle hat\, welche nur ein Filmemacher in kompletter Beherrschung seiner Kunst vollbringen kann\, und das auch nur selten. \nEr selbst kommentiert seinen Welterfolg pragmatisch: \n1944 ist weit weg\, doch ich weiß\, dass ein Jugendlicher von heute meine Gefühle teilen kann. Denn Ungerechtigkeit und Rassismus sind nicht verschwunden. \n16mm Film – Jeden 16. Im Monat | FREIER EINTRITT für alle die herausfinden wie der Film heißt und wer das Drehbuch geschrieben hat! \nAuszeichnungen\nOscar Nominiert in den Kategorien:\n\nBester fremdsprachiger Film\nBestes Original-Drehbuch\n\nBritish Academy Film Award 1989\n\nBeste Regie\n\nNominiert in den Kategorien:\n\nBester Film\nBester nicht-englischsprachiger Film\nBestes Original-Drehbuch\n\nGolden Globe Awards 1988\n\nnominiert als bester fremdsprachiger Film\n\nCésar 1988\n\nBester Film\nBeste Regie\nBestes Drehbuch\nBeste Ausstattung\nBeste Kamera\nBester Schnitt\nBester Ton\n\nInternationale Filmfestspiele von Venedig 1987\n\nGoldener Löwe für den besten Film\n\nBodil 1989\n\nBester europäischer Film\n\nDavid di Donatello1988\n\nBester ausländischer Film\nBester ausländischer Regisseur\nBestes Drehbuch für einen ausländischen Film\n\nEuropäischer Filmpreis1988\n\nBestes Drehbuch\n\nSyndicat Francais de la Critique de Cinéma1988\n\nBester Film\n\nGilde Filmpreis 1989\n\nBester Film\n\nLondon Critics Circle Film Award 1990\n\nBester fremdsprachiger Film des Jahres\n\nLos Angeles Film Critics Association Award 1987\n\nBester ausländischer Film\n\nLouis-Delluc-Preis 1987\n\nBester Film\n\n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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