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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Benno Heisel: Into the Fold
DESCRIPTION:Falten. Etwas\, dem wir wenig Aufmerksamkeit schenken – und das doch eine ganze Welt öffnet. Etwas wird auf sich selbst zurückgelegt\, ein Vorgang\, der mit jeder Wiederholung an Komplexität gewinnt\, sich verschiebt\, verzweigt\, widerspricht. Falten ordnen und verwirren zugleich. Sie erzeugen Räume\, lassen Licht brechen und Klang kippen. Wo Komplexität entsteht\, gerät sie unter Druck – die Sehnsucht nach Glätte und Eindeutigkeit lässt sich hier besonders gut beobachten. Die Phrase „into the fold“ (wörtl. „in den Pferch“) beschwört die Rückkehr zur Herde. Into the Fold faltet und entfaltet Musik\, Stoff\, Projektionen und Geschichte zu einem vielschichtigen Erlebnis. Ein Abend über die Lust an der Komplexität. Und über den Mut\, sich nicht bügeln zu lassen.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Die ganze Trilogie an einem Abend
DESCRIPTION:Live-Hörspiel von Carsten Golbeck\nVor gut einem Jahr sind die vier vom TamS angetreten\, um die Welt zu retten. Zugegeben\, das hat nicht so ganz geklappt. Und insgesamt fühlen sie sich immer noch wie auf einer improvisierten Rettungsinsel inmitten drohender Weltuntergänge. Von dort aus melden sie sich nun endlich zurück. Mit dem Besten aus den drei Folgen und dem Schlimmsten von heute. Für alle\, die es im letzten Jahr verpasst haben und für alle\, denen bis heute das Lachen noch nicht vergangen ist. Schonungslos\, temporeich\, saukomisch. \nDie Idee zu der dreiteiligen Live-Hörspiel-Serie DAS TAMS RETTET DIE WELT entstand Ende 2024: Die finanzielle Lage des Theaters wurde stetig schwieriger und es kam der Wunsch auf\, sich kreativ und kritisch mit der eigenen Situation und der Lage der Welt auseinanderzusetzen. Etatkürzungen in allen Bereichen auf der einen Seite\, eine sich immer stärker aufheizende Stimmung\, Konfrontation und Aggression auf der anderen Seite\, und dazwischen das Ensemble eines kleinen Theaters\, das versucht persönliche und politische Krisen zu überleben. Daraus entstand DAS TAMS RETTET DIE WELT\, eine Mischung aus kulturpolitischem Lagebericht\, persönlichem Schlagabtausch\, weltpolitischem Überblick\, kompletter Hilflosigkeit\, wildem Aktionismus und größtmöglicher Utopie. \nEines nachts trafen sie unerwartet aufeinander: Ina\, Sarah und Alex\, drei Ensemblemitglieder eines Theaters\, dem das Geld fehlt\, um die nächste Produktion zu finanzieren. Jede und jeder hat seine Gründe\, um nicht nach Hause zu gehen. Private Katastrophen treffen auf globale Krisenherde\, Überforderung trifft auf den Drang nach Selbstermächtigung und das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Also beschließen sie\, mit einem Theaterstück die Welt zu verändern – und rutschen dabei von einem Dilemma ins nächste. Bis sie auf der Suche nach Sponsoren ins Darknet und in die Fänge eines Tech-Milliardärs geraten\, der seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat\, wer hier zu welchem Preis überleben darf. Währenddessen verfolgt eine von Alex gefütterte KI ihre ganz eigenen Interessen…\nEine urkomische und brandaktuelle Tour de Force der Krisenbewältigung unserer Gegenwart. \nNach einem knappen Jahr tritt das Team nun wieder zusammen und wagt das Experiment: Die gesamte Trilogie wird auf einen Abend verdichtet\, tagesaktuell aktualisiert\, und so neu erlebbar gemacht. Rettung war noch nie so nah! \nMitAxel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Severin Rauch\nText und Regie Carsten Golbeck \nMusik Severin Rauch  Ausstattung Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt \nLicht Barbara Westernach Regieassistenz Franka Zohner \nProduktion TamS Theater e.V.  \n  \n  \n  \nVorstellungen \nSa 20. / So 21. / Fr 26. / Sa 27. Juni\nSa 4. / So 5. Juli 2026 jeweils 20 Uhr  \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nReservierung Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:theater VLUN: DAS NIE AUF DER BÜHNE  GETRAGENE KLEID
DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nUraufführung \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Doris Länglacher\, Verena Richter\, Olga Tomkowiak \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Coaching Objektanimation Tine Hagemann Licht & Technische Einrichtung Max Reitmayer Konzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München im Rahmen von „Living Archive“
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