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SUMMARY:Erica D’Amico: ECLISSI 143
DESCRIPTION:Tanzperformance für (Nicht-)Sehende von Erica D’Amico\nDie Begegnung einer Tänzerin mit ihrem blinden Vater \nPremiere am Samstag\, 27. Juni 2026 um 20 Uhr im schwere reiter (Dachauer Str. 114a\, München)\nim Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.\nWeitere Vorstellung am Sonntag\, 28. Juni 2026 um 18 Uhr\nJeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. \nAnfahrt per Tram 21\, 20\, 12 oder Bus 53 (Haltestelle Leonrodplatz)\nFür blindes und sehbehindertes Publikum bieten wir eine Abholung an der Station Leonrodplatz an. \nAngebot für blindes und sehbehindertes Publikum:\nFür eine Abholung an der Station Leonrodplatz\, Anmeldung zur Tastführung und Tickets für blindes und sehbehindertes Publikum melden Sie sich bitte an unter: maura@rtkulturbuero.de oder 089 7211015. \nAssistenzhunde sind willkommen!\nTickets: Normalpreis 20 € I ermäßigt 10 €\nunter https://rausgegangen.de/events/erica-d-amico-eclissi-143-0/\nRestkarten eventuell an der Abendkasse \nVermittlungsprogramm:\nMi\, 17.06.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Tanzvermittlung für blindes und sehbehindertes Publikum im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nIn Zusammenarbeit mit dem Projekt SPOKEN DANCE von Rykena/Jüngst\nMi\, 01.07.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Bewegungsklasse und Nachgespräch zum Stück im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nInfos und Anmeldung unter maura@rtkulturbuero.de\nEin separater Hörflyer dazu folgt. \nIn Kürze wird es auch einen Audioflyer mit allen Infos rund um die Premiere geben! \nChoreografie\, Konzept: Erica D’Amico\nTanz\, Performance: Erica D’Amico\, Giacomo D’Amico\nMusik/Komposition: Conrad Hornung\nLicht: Rainer Ludwig\nAudiodeskription: Laura Manz\, Manuela Schemm\nDramaturgie: Peter Sampel\nKünstlerische Produktion: Laura Manz\nGrafik: Rosamaria D’Amico\nPresse: Kathrin Schäfer \nZum Stück\n„ECLISSI 143“ ist die tiefe Begegnung zwischen einer Tänzerin und ihrem blinden Vater. Eine intime familiäre Beziehung verwandelt sich in eine universelle und radikal poetische Bühnenerfahrung.\nInspiriert von Lichtsignalen von Leuchttürmen\, die durch Rhythmen aus Licht und Dunkelheit Orientierung in der Nacht geben\, erforscht die Performance Wahrnehmung\, Vertrauen und Kommunikation jenseits der Worte.\nIm Zentrum des Werks steht die Suche nach einer neuen choreografischen Sprache\, die sich der Vorrangstellung des Sehens entzieht: Bewegung entsteht aus Berührung\, Zuhören\, Atmung und Nähe. Auf der Bühne wird die Beziehung zwischen Vater und Tochter zur Metapher für größere Möglichkeiten: Verletzlichkeit in Kontakt\, Unterschiedlichkeit in einander Zuhören und Zerbrechlichkeit in eine neues körperliches System zu verwandeln. Die Zahl 143\, der Zahlencode für „I love you“\, gibt dem Stück seinen Titel und verweist auf eine Form der Liebe\, die nicht in Worten\, sondern durch körperliche Präsenz\, Gesten und gegenseitige Aufmerksamkeit Ausdruck findet. Durch eine immersive Dramaturgie aus Licht\, Klang und Dunkelheit lädt „ECLISSI 143“ das Publikum ein\, einen gemeinsamen vielsinnigen Raum zu betreten und über das Sichtbare hinaus wahrzunehmen. \n„ECLISSI 143“ ist ein Tanz\, der fragt\, wer führt und wer geführt wird\, wer sieht und wer uns lehrt\, wie wir sehen. \n„ECLISSI 143“ wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Debütförderung Tanz und den Bereich Diversität und Inklusion\, den Bezirksausschuss 04 – Schwabing-West\, den Bezirksausschuss 09 – Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Unterstützung durch das Rat&Tat Kulturbüro und Rykena/Jüngst.\n\nErica D’Amico ist eine italienische Tänzerin und Choreografin mit ausgeprägter Vielseitigkeit\, die ihre Ausbildung in klassischem\, modernem und zeitgenössischem Tanz an der Accademia Nazionale di Danza in Rom und der Iwanson International School of Contemporary Dance in München absolvierte.\nIhre Karriere zeichnet sich durch eine intensive performative und kreative Tätigkeit aus\, die verschiedene kulturelle Kontexte umfasst und von der freien Szene bis hin zu institutionellen Theaterproduktionen reicht. Sie arbeitete mit renommierten Institutionen wie der Bayerischen Staatsoper\, dem Residenztheater\, dem Haus der Kunst und den Salzburger Festspielen zusammen und entwickelte ihre choreografische Sensibilität im Dialog mit Künstler*innen wie Shirin Neshat\, Dustin Klein\, Anna Konjetzky und Cristina D’Alberto.\nIhre choreografische Arbeit –unter anderem präsentiert bei der Plattform HIER=JETZT mit Werken wie „Second Daughter“\, „Kindly Restricted“ und „Talking Wolves“  – basiert auf einer sorgfältigen Erforschung des Körpers als sensibler und politischer Raum. Durch eine physische und sensorische Sprache versteht Erica Choreografie als universelle und inklusive Form der Übersetzung\, die unterschiedliche Kulturen\, Ästhetiken und Publikumsgruppen miteinander verbindet. \nGiacomo D’Amico ist ein sizilianischer Ingenieur\, der seit jeher im Schiffsbauunternehmen seiner  Familie an der Küste seiner geliebten Heimat arbeitet. Mit Kompetenz\, Leidenschaft und Engagement hat er sich auf die Finanzverwaltung des Unternehmens spezialisiert\, ein Bereich\, der ihm sehr am Herzen liegt und in dem er bedeutende Spuren hinterlassen hat.\nVor etwa fünfzehn Jahren wurde bei Giacomo eine seltene Erkrankung des Immunsystems diagnostiziert\, die später durch ein Glaukom kompliziert wurde. Eine starke Blutung hat einen Teil seines Sehnervs irreparabel geschädigt\, sodass er nur noch über ein geringes Sehvermögen verfügt. Innerhalb von drei Jahren verlor er sein Augenlicht vollständig. Trotz dieser radikalen Herausforderung entschied er sich\, nicht aufzugeben. Heute arbeitet er mit Unterstützung eines Assistenten weiterhin aktiv im Unternehmen und beweist jeden Tag\, dass Entschlossenheit in Verbindung mit Leidenschaft selbst die größten Hindernisse überwinden kann.\nAls Vater von Erica\, zu der er eine tiefe und besondere Verbindung hat\, wird Giacomo als Darsteller an einer von seiner Tochter konzipierten Tanzaufführung teilnehmen. In diesem Projekt wird er seinen Körper und seine Emotionen einsetzen und eine neue\, kraftvolle Ausdrucksform erkunden\, die es ihm ermöglicht\, sich auf andere Weise als mit Worten mitzuteilen.\nGiacomo ist ein praktischer\, aber auch sensibler Mann\, der schon immer gerne mit seinen Händen gearbeitet hat: Sein Lieblingshobby ist seit jeher der Bau kleiner Holzboote. Eine Tätigkeit\, die er mit dem Verlust seines Augenlichts teilweise aufgeben musste\, die aber ein wertvoller Teil seiner Identität bleibt. \n 
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SUMMARY:Benno Heisel: Into the Fold
DESCRIPTION:Falten. Etwas\, dem wir wenig Aufmerksamkeit schenken – und das doch eine ganze Welt öffnet. Etwas wird auf sich selbst zurückgelegt\, ein Vorgang\, der mit jeder Wiederholung an Komplexität gewinnt\, sich verschiebt\, verzweigt\, widerspricht. Falten ordnen und verwirren zugleich. Sie erzeugen Räume\, lassen Licht brechen und Klang kippen. Wo Komplexität entsteht\, gerät sie unter Druck – die Sehnsucht nach Glätte und Eindeutigkeit lässt sich hier besonders gut beobachten. Die Phrase „into the fold“ (wörtl. „in den Pferch“) beschwört die Rückkehr zur Herde. Into the Fold faltet und entfaltet Musik\, Stoff\, Projektionen und Geschichte zu einem vielschichtigen Erlebnis. Ein Abend über die Lust an der Komplexität. Und über den Mut\, sich nicht bügeln zu lassen.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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SUMMARY:TamS Theater: DAS TAMS RETTET DIE WELT - Die ganze Trilogie an einem Abend
DESCRIPTION:Live-Hörspiel von Carsten Golbeck\nVor gut einem Jahr sind die vier vom TamS angetreten\, um die Welt zu retten. Zugegeben\, das hat nicht so ganz geklappt. Und insgesamt fühlen sie sich immer noch wie auf einer improvisierten Rettungsinsel inmitten drohender Weltuntergänge. Von dort aus melden sie sich nun endlich zurück. Mit dem Besten aus den drei Folgen und dem Schlimmsten von heute. Für alle\, die es im letzten Jahr verpasst haben und für alle\, denen bis heute das Lachen noch nicht vergangen ist. Schonungslos\, temporeich\, saukomisch. \nDie Idee zu der dreiteiligen Live-Hörspiel-Serie DAS TAMS RETTET DIE WELT entstand Ende 2024: Die finanzielle Lage des Theaters wurde stetig schwieriger und es kam der Wunsch auf\, sich kreativ und kritisch mit der eigenen Situation und der Lage der Welt auseinanderzusetzen. Etatkürzungen in allen Bereichen auf der einen Seite\, eine sich immer stärker aufheizende Stimmung\, Konfrontation und Aggression auf der anderen Seite\, und dazwischen das Ensemble eines kleinen Theaters\, das versucht persönliche und politische Krisen zu überleben. Daraus entstand DAS TAMS RETTET DIE WELT\, eine Mischung aus kulturpolitischem Lagebericht\, persönlichem Schlagabtausch\, weltpolitischem Überblick\, kompletter Hilflosigkeit\, wildem Aktionismus und größtmöglicher Utopie. \nEines nachts trafen sie unerwartet aufeinander: Ina\, Sarah und Alex\, drei Ensemblemitglieder eines Theaters\, dem das Geld fehlt\, um die nächste Produktion zu finanzieren. Jede und jeder hat seine Gründe\, um nicht nach Hause zu gehen. Private Katastrophen treffen auf globale Krisenherde\, Überforderung trifft auf den Drang nach Selbstermächtigung und das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Also beschließen sie\, mit einem Theaterstück die Welt zu verändern – und rutschen dabei von einem Dilemma ins nächste. Bis sie auf der Suche nach Sponsoren ins Darknet und in die Fänge eines Tech-Milliardärs geraten\, der seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat\, wer hier zu welchem Preis überleben darf. Währenddessen verfolgt eine von Alex gefütterte KI ihre ganz eigenen Interessen…\nEine urkomische und brandaktuelle Tour de Force der Krisenbewältigung unserer Gegenwart. \nNach einem knappen Jahr tritt das Team nun wieder zusammen und wagt das Experiment: Die gesamte Trilogie wird auf einen Abend verdichtet\, tagesaktuell aktualisiert\, und so neu erlebbar gemacht. Rettung war noch nie so nah! \nMitAxel Röhrle\, Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Severin Rauch\nText und Regie Carsten Golbeck \nMusik Severin Rauch  Ausstattung Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt \nLicht Barbara Westernach Regieassistenz Franka Zohner \nProduktion TamS Theater e.V.  \n  \n  \n  \nVorstellungen \nSa 20. / So 21. / Fr 26. / Sa 27. Juni\nSa 4. / So 5. Juli 2026 jeweils 20 Uhr  \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nReservierung Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:theater VLUN: DAS NIE AUF DER BÜHNE  GETRAGENE KLEID
DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nUraufführung \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Doris Länglacher\, Verena Richter\, Olga Tomkowiak \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Coaching Objektanimation Tine Hagemann Licht & Technische Einrichtung Max Reitmayer Konzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich \nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München im Rahmen von „Living Archive“
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SUMMARY:LANGE BUTOH NACHT: THE GREEN MAN / STEFAN MARIA MARB / INVISIBLE PEOPLE / ALISA BERGER
DESCRIPTION:Lange Butohnacht am 27.Juni 2026\, Beginn 21 Uhr im Meta Theater\nTHE GREEN MAN- Butohperformance mit Stefan Maria Marb und Nick Parkin\nINVISIBLE PEOPLE- ein Film über Butoh von Alisa Berger\n( Fotos Green Man\, Volker Derlath und Filmplakat) \nDie Lange Butohnacht zeigt die Performance The Green Man als Fortführung der intensiven Kollaboration des Butohkünstlers Stefan Maria Marb mit dem britischen Klangkünstler Nick Parkin\, der dieses Jahr als Residenzgast in der Villa Waldberta eingeladen ist. Zu Beginn der Performance interagieren der Tänzer und der Musiker direkt mit der Natur im Freien und bewegen sich dann sukzessive von dort mit dem Publikum in das Innere des Meta Theaters\, wo die Performance auch endet. Dem gemeinsamen Vorhaben wohnt das Konzept des „Spirit of Place“ inne\, welches von einer ursprünglichen Natur ausgeht und die atmosphärische Qualität der jeweilig unterschiedlichen Plätze in der betreffenden Landschaft berücksichtigt. Der Green Man wird in der alten europäischen Mythologie als ein Hüter des Waldes verstanden und darüber hinaus als ein Wächter des Tors zu einer anderen\, metaphysischen Welt\, welche sich im Geist der Landschaft manifestiert.\nIm Anschluss der Performance wird dann der künstlerisch besonders wertvolle Dokumentarfilm von Alisa Berger über den Butohtanz gezeigt. Der Film zeigt eindrucksvolle Porträts von Butoh-Meisterinnen und Performerinnen – darunter Yoshito Ōno\, Sohn des Butoh-Mitbegründers Kazuo Ōno\, der während der Dreharbeiten verstarb. „Der Film richtet den Blick auf das Verborgene“\, sagt Alisa Berger.\nDen Abend beschließt eine Diskussion der beteiligten Künstler mit dem Publikum.\nIn Kooperation mit dem Meta Theater\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München\,\nmehr Informationen unter: www.butoh-marb.de
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