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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow  \n\n\n\n\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\n\nDo\, 23.07. | 19:00\n#04: Über die Grenze gehen\nWir sprechen oft über Grenzen\, als wären sie Linien auf Karten. Doch Grenzen verlaufen auch durch unsere Biografien und die Vorstellung davon\, wer wir sind. In diesem Salon erkunden wir Erfahrungen des Grenzübertritts. Gemeinsam mit Menschen\, die ausgewandert sind\, die weite Wege gegangen sind\, die körperliche Extremerfahrungen gesucht oder durchlebt haben\, fragen wir: Welche Grenzen schützen uns – und welche halten uns zurück? Mit Gesprächen\, Texten und performativen Interventionen öffnen wir einen Raum für Geschichten vom Aufbrechen\, Überschreiten und Ankommen. \n\nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Kirschgarten
DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker „Der Kirschgarten“. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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