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SUMMARY:Johannes Böhringer: ÜberKopf -  ein performativer Stadtspaziergang
DESCRIPTION:ÜberKopf – Ein performativer Stadtspaziergang \nbringt Bewegung in den Stadtraum – und in den Kopf. In überraschenden Zirkus-Performances verwandeln sich Mauern\, Treppen\, Geländer und Plätze in Bühnen\, und München zeigt sich von einer völlig neuen Seite. Sieben Münchner Artist*innen präsentieren ein einzigartiges Zusammenspiel aus Akrobatik\, zeitgenössischem Zirkus und urbaner Architektur. \nAuf einer rund 2 Kilometer langen Route erleben Besucher*innen einen ebenso poetischen wie dynamischen Spaziergang durch den öffentlichen Raum. Das Performances bestehen aus vielen kleinen\, ortsspezifischen Szenen\, die sowohl zum Staunen als auch zum Innehalten einladen. \nTermine – Sommer 2026 \n📍 Start: Bronze Statue Knoten\, Heimeranstraße 6\, Schwanthalerhöhe \n📍 Ende: Bahndeckel – Schwanthalerhöhe \n\nSamstag\, 18. Juli – 15:30 Uhr & 18:00 Uhr\nSonntag\, 19. Juli – 13:00 Uhr & 15:30 Uhr\nSamstag\, 25. Juli – 15:30 Uhr & 18:00 Uhr\nSonntag\, 26. Juli – 13:00 Uhr & 15:30 Uhr\n\nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich\, da die Gruppengröße begrenzt ist. Sollten Sie verhindert sein\, bitten wir um rechtzeitige Stornierung. \nDie Veranstaltungen kann witterungsbedingt abgesagt werden (starker Regen\, Gewitter). \nDauer: ca. 1-1\,5 Stunden \nÜberKopf ist ideal für alle\, die Kunst im öffentlichen Raum lieben\, neue Blickwinkel entdecken möchten oder einfach Lust auf ein inspirierendes\, lebendiges Erlebnis mitten in der Stadt haben. \nEin Stadtspaziergang mit ortsspezifischen Zirkus-Performances – poetisch\, bewegend und voller überraschender Perspektiven. \nOrganisation & Idee: Johannes Böhringer \nPerformer: Jakob Vöckler\, Daniela Maier\, Josefine Groß\, Ludwig Hefele\, Lukas Brandl\, Rebecca Neubauer\, Johannes Böhringer \n📧 Fragen an: ueberkopf.muc@gmx.de
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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:Moritz Ostruschnjak: AlienNation (Vorpremiere)
DESCRIPTION:Ein fremder Horizont: staubig\, leer\, durchzogen von Bewegung. Körper erscheinen. Reisende ohne Richtung\, hybride Figuren zwischen Breughel und Cyberpunk. Urbane und zeitgenössische Tänzer*innen verdrehen ihre Glieder\, lassen Leiber ineinander fließen\, verschmelzen mit Objekten\, erweitert sich. Dabei: Breakdancer und Rollstuhlfahrer Nidjo\, der meisterhaft urbane Tanztechniken mit außergewöhnlichen körperlichen Bewegungslösungen verbindet. Der Rollstuhl wird dabei vom Hilfsmittel zum choreografischen Objekt. Im Laufe der Performance in seine Einzelteile zerlegt\, werden die Elemente – insbesondere die Räder – zu eigenständigen Spielpartnern\, zu Erweiterungen oder Prothesen der Tänzer*innen. Was gehört noch zusammen – und was hat sich längst gelöst? In AlienNation zerfällt die Realität\, wie wir sie kennen und lässt aus ihren Fragmente neue Gemeinschaften\, neue Welten entstehen. Ein flimmernder Raum voll Andacht und Gewalt\, Verschmelzung und Auflösung\, Erlösung und Zerstörung. \nChoreografie: Moritz Ostruschnjak | Choreografische Mitarbeit: Daniela Bendin | Tanz & Kreation: Guido Badalamenti\, David Cahier\, Edoardo Cino\, Chris Fargeot\, Liam “MYNDWAYV” Maria Wustrack\, Nikola “Nidjo” Zica | Licht: Thomas Zamolo |Kostüme: Daniela Bendini\, Moritz Ostruschnjak | Dramaturgie: Armin Kerber | Produktionsleitung: Susanne Ogan | PR: Simone Lutz | Financial Administration: transmissions | Touring: Oliver Chrzanowski\n\nEine Produktion von Moritz Ostruschnjak. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie den Bezirk Oberbayern. Moritz Ostruschnjak ist Mitglied des Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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