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SUMMARY:rodeo 2026: SHARED FREQUENCIES OPENING PARTY
DESCRIPTION:Eröffnungsparty rodeo Festival 2026
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SUMMARY:Katrin Schafitel + Robert Kis: CAPSULA EXTREMA
DESCRIPTION:CAPSULA EXTREMA\nSind wir nicht alle ein bisschen verkapselt?\nAbkapseln\, Einkapseln\, Verkapseln: Strategien des Überlebens als Schutz\, Grenze und Möglichkeit. \nCAPSULA EXTREMA – erschaffen von Textilkünstler Robert Kis\, zum Leben erweckt durch Tänzerin Katrin Schafitel. Ein kinetisches Wesen an der Schwelle zwischen Mensch und Skulptur\, Phantasie und Realität\, Innen und Außen.\nUnzählige gebrauchte Kaffeekapseln – geöffnet\, gereinigt\, sortiert und von Hand zu einer schimmernden\, monumentalen Silhouette verbunden. Das Ergebnis: ein schimmernder\, elastischer Panzer\, eine zweite Haut\, die den Körper schützt\, erweitert und transformiert.\nDie überlangen Arme greifen in’s Unbekannte\, verzerren gewohnte Proportionen und vermessen den Raum immer wieder neu. Die Hülle beginnt zu schwingen – ein lebendiger Dialog aus Druck und Entladung\, aus Interna und Extrema.\nCAPSULA EXTREMA tastet sich vor\, bis an die Grenze\, an der das Material unter hörbarem Widerstand fast reißt\, die Vertrautheit verblasst und die „Freiheit“ beginnt. \nTanz: Katrin Schafitel | Kostüm-Objekt: Robert Kis \nKultüren 2026 – Tag der offenen Ateliers\nSa. 10.10.2026 14.00 bis 19.00 Uhr\nSo. 11.10.2026 12.00 bis 18.00 Uhr \nKatrin Schafitel – Kostümperformance CAPSULA EXTREMA\nJeweils Sa. 10.10. und So. 11.10.26\n13.00 – 14.00 Uhr\, CAPSULA EXTREMA  von Trafo bis Atelier R. Kis \n15.00 – 15.30 Uhr\, CAPSULA EXTREMA im Pavillon vor Atelier R. Kis \n16.30 – 17.00 Uhr\, CAPSULA EXTREMA im Pavillon vor Atelier R. Kis \nADRESSEN:\nTrafo: Nymphenburger Str. 171a\, 80634 München – Neuhausen/ Nymphenburg \nAtelier Robert Kis: Nördliche Auffahrtsallee 23 | 80634 München – Neuhausen/Nymphenburg\n(Tram 12 Renatastraße\, U1 Rotkreuzplatz oder Gern\, ca. 10 Min. Fußweg) \nEintritt: frei \nWeitere Informationen:\nhttps://www.kultueren.de\nwww.robertkis.de
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SUMMARY:rodeo: Kolja Huneck und Luuk Brantjes - Symbiosis
DESCRIPTION:In Symbiosis begegnen sich Körper\, Material und Gravitation in einem fragilen Gleichgewicht. Die Performance verbindet zeitgenössischen Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater zu einer sinnlichen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt. In einem eigens für das Stück entwickelten Kuppelzelt am XXX (Ort) entfaltet sich eine düstere Bühnenwelt. \nDie Künstler Kolja Huneck und Luuk Brantjes begeben sich – jeder für sich – auf ihre eigenen Pfade innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie sich der Mensch zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. Mit aus Öl gewonnenen Objekten erschafft Huneck eine Welt\, in der Vinyl-Schallplatten nicht nur Musik abspielen\, sondern Teil komplexer Jongliermuster werden\, während Brantjes sich mithilfe eines eigens konstruierten Apparats durch den Raum schleudern lässt. So entsteht ein poetisches Zirkus-Universum über die Schönheit und Zerbrechlichkeit einer geteilten Welt. \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:rodeo: Rykena/Jüngst - Stripping Bolero
DESCRIPTION:Maurice Ravels weltbekannter Boléro ist eine musikalische Komposition\, die sich als permanentes Crescendo aufbaut und in purer Ekstase endet. Ausgehend von diesem Orchester-Klassiker begeben sich Rykena/Jüngst mit Stripping Bolero auf eine humorvolle und sinnliche Suche nach choreografischen Formen des Klimax. Das Stück spielt mit Höhepunkten\, bricht sie auf\, setzt sie neu zusammen und verwebt dabei Versatzstücke aus bekannten Dramen\, der Tanzgeschichte oder dem Striptease. \nTanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling lassen auf der Bühne eine Welt zwischen großen Tragödien und zärtlicher Intimität entstehen. Die vielsinnliche und gleichzeitig zugängliche Performance nutzt Verführung und Erotik\, um eine Ästhetik des Zugangs und der Einladung zu schaffen. Der Theaterraum verdichtet sich\, Spannung wird gehalten\, löst sich auf\, Höhepunkte verschieben sich\, Körper stürzen zu Boden oder erzählen Geschichten rückwärts. \n  \n„Stripping Bolero ist (…) Sinnlichkeit\, Sexyness\, Poesie\, auch ironisches Spiel mit dem Klischee.” \nFalk Schreiber\, TANZ-Zeitschrift\, Januar 2026
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 15. Mai 2026| 19:30\nDo\, 08.Oktober 2026| 19:30\nSa\, 10.Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original „Les Chatouilles ou La Danse de la Colère“ von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:rodeo: Quindell Orton - Making of an Animal (UA)
DESCRIPTION:They are more afraid of you than you are of them \nWir leben mit Tieren: Wir fürchten sie\, kümmern uns um sie\, essen\, jagen und verehren sie. Doch der Boden\, auf dem wir uns bewegen\, ist dünn. Wir brauchen das Tier und missbrauchen es – nicht zuletzt\, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen: Du Affe\, du Schlange\, du Hund. \nMaking of an Animal erforscht und verwischt diese unbehaglichen Grenzen der Animalisierung\, hinterfragt die Folgen der Gleichsetzung von Menschen mit Tieren und reflektiert zugleich unsere tieferen Mensch-Tier-Beziehungen. In der Performance von Quindell Orton durchqueren drei Darsteller*innen dieses Spannungsfeld und legen es offen\, indem sie mit Bewegung\, Video und Live-Sounddubbing ihre Körper als schwebende Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar machen. \nNach dem großen Erfolg von Making of a Man ist Quindell Ortons neuestes Stück als Uraufführung auf dem rodeo Festival zu erleben.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:Münchner Heldentheater: Zeit der Kannibalen
DESCRIPTION:ZEIT DER KANNIBALEN von Johannes Naber \nZwei erfolgreiche Unternehmensberater\, Öllers und Niederländer\, reisen für ihre Firma um die Welt und leben dabei abgeschirmt in Hotelzimmern. Als die neue Kollegin Bianca zum Team dazu stößt\, geraten die eingespielten Dynamiken zunehmend ins Wanken. Hinter Zynismus\, Machtspielen und beruflichem Erfolg brechen nach und nach Risse auf. Bis die Realität draußen und die Konsequenzen ihres Handelns nicht mehr länger auszublenden sind. \nMit: Momi von Fintel\, Georg Grieshaber\, Katrin Thomaschewski\, Bogdan Tolj\, Rebecca Schau.\nRegie: Martina Sedlmeier\nRegieassistenz: Rebecca Schau
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
URL:https://freieszenemuc.de/event/hofspielhaus-giesing-mountain/2026-10-10/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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