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SUMMARY:rodeo 2026: TRIPOINT 2026 – 2028(CZ-DE-AT) CROSS-BORDER COLLABORATION
DESCRIPTION:Networking und Runde Tische für Kulturakteur*innen\nZiel von TRIPOINT ist es\, die kulturellen und künstlerischen Ökosysteme von Südböhmen (CZ)\, Bayern (DE) und Ober- und Niederösterreich (AT) strukturell miteinander zu vernetzen. Gegründet im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas České Budějovice 2028 schafft TRIPOINT Anknüpfungspunkte für neue internationale Partnerschaften\, Kooperationsprojekte und gemeinsame kulturelle Initiativen. Indem Grenzen zu Treffpunkten für Austausch und Zusammenarbeit werden\, fördert das Projekt den Wissensaustausch und die Entwicklung von Projekten mit nachhaltiger europäischer Strahlkraft. Im Rahmen des ersten Netzwerktreffens in Bayern werden in Runden Tischen und entlang kurzer Expert*innen-Inputs die Potentiale internationalen Kooperierens in der Zwei- und Dreiländerregion gemeinsam mit allen Interessierten aus Kultur und Politik multiperspektivisch diskutiert.\nhttps://www.budejovice2028.eu/en/tripoint \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt\, begrenzte Teilnehmer*innenzahl\, Eintritt frei; Informationen zum genauen Ablauf der Veranstaltung folgen. \nAnmeldung bis 08.10.2026 hier. \n 
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LOCATION:Halle 6\, Dachauer Straße 112d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:rodeo: Christiane Huber - Wood Wood Wood – Nothing’s ever good
DESCRIPTION:Wood Wood Wood – Nothing’s ever good untersucht die Geschichte des Białowieża-Waldes an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Der Wald ist\, was wir in ihm sehen wollen: romantisches Idyll\, Zufluchtsort – aber auch ein Ort von Widerstand und extremer Gewalt. Die Performer*innen folgen diesen Spuren und berichten von dem Schicksal der Juden*Jüdinnen und Partisan*innen während der deutschen Besatzung\, von der Jagd auf Tier und Mensch sowie von der aktuellen Situation an dieser EU-Außengrenze. Die deutsch-polnische Produktion erschafft ein szenisch-akustisches Archiv\, das von der Gewaltgeschichte dieser „Bloodlands“ und dem Wald als Rückzugsraum für Pflanzen\, Tiere und Menschen erzählt. Und mittendrin: ein DJ an seinem Pult\, beschäftigt damit\, Vergangenheiten und Gegenwarten zu loopen.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:rodeo: Julian Warner - Der Soldat. Ein Übergangsritual
DESCRIPTION:Ein Schwarzer Künstler erkennt\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter kämpft er auf der Bühne um Repräsentation und Ressourcen – und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist zugleich der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? In seinem Solo widmet sich Julian Warner dem Psychiater\, Marxisten und antikolonialen Denker Frantz Fanon (1925–1961)\, dessen Analysen von Gewalt und Entmenschlichung bis heute kontrovers diskutiert werden. \nDer Soldat verbindet Fanons Ideen mit der Welt des Theaters: Mit Sprache\, Akkordeonklängen und angetrieben von den Schlagzeugrhythmen Markus Achers seziert Warner den Rassismus der Gegenwart – ein erschütternder\, hochaktueller Abend über Gewalt und Widerstand. \n  \nDer Soldat. Ein Übergangsritual \n  \n„Warner [schafft] das Kunststück\, die Aktualität in den Schriften wiederzufinden. Mit dem Akkordeon spielt und tanzt er sich in eine Welt hinein\, in der Gewalt und Hass immer wieder aufblitzen. Begleitet von Schlagzeuger Markus Acher rückt Fanons verzweifelter Kampf für kulturelle Identität und Dekolonialisierung ganz nah.“ \n  \nElisabeth Mayer\, Theater der Zeit\, 21.07.2025 \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:THEATER et cetera: MUSIC FOR A WHILE
DESCRIPTION:Im Rahmen der Aktionswoche der Seelischen Gesundheit stellt das Ensemble von THEATER et cetera  seine neue Produktion Music For A While vor: Ein besonderer Abend zwischen Literatur und Musik\, der Texte des Schweizer Schriftstellers Robert Walser mit Musik aus Barock\, Klassik und Jazz zusammenbringt. \nDabei begegnen seine poetischen\, oft überraschenden Beobachtungen des Alltags Werken von Henry Purcell\, W. A. Mozart\, Franz Schubert\, Antonín Dvořák\, George Gershwin und weiteren Komponisten.\nEin abwechslungsreiches Zusammenspiel von Lesung und Gesang\, mal nachdenklich\, mal humorvoll\, immer menschlich. \nGesang Rebecca Collins\, Kerstin Schultes\, Monika Zdrazil\nSprecher*innen Irene Türk-Grimm\, Manuela Wisniewski\, Anton Prestele \nKonzept und Einstudierung Anton Prestele \nRobert Walser (1878–1956)\, in Biel in der Schweiz geboren\, lebte als Schriftsteller zeitlebens in ärmlichen Verhältnissen. Nach einer psychischen Krise kam er 1929 zunächst in die Heil- und Pflegeanstalt Waldau in Bern und wurde 1933 nach Herisau verlegt. In Herisau stellte er schließlich das Schreiben ein und starb – als Autor fast vergessen – am Weihnachtstag 1956 auf einem Spaziergang im Schnee.\nHeute gilt Robert Walser als einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. \nMusik ist die gedankenloseste und deshalb süßeste Kunst.\nRein verständige Menschen werden sie nie schätzen\,\naber sie wird gerade ihnen in Augenblicken\,\nwo sie sie hören\, am innigsten wohl tun …\n                                                 Robert Walser \nTHEATER et cetera  arbeitet mit Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen\, schafft mit seinen Aufführungen eine Möglichkeit für Begegnungen und eröffnet neue Perspektiven.\nwww.theater-etc.de \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit statt\, einer bundesweiten Aktionswoche zur Förderung von Aufklärung\, Austausch und gesellschaftlicher Teilhabe rund um das Thema psychische Gesundheit.\nIn Zusammenarbeit mit Ackermannbogen e . V. \, KulturBüro \nTickets \n12 € Normalpreis\n18 € Unterstützerpreis\nDer freiwillige Mehrbeitrag kommt dem Ackermannbogen e.V. und THEATER et cetera e.V. zugute und hilft\, kulturelle Teilhabe für mehr Menschen zu ermöglichen.\n6 € ermäßigter Preis\nFür alle\, die sich den regulären Eintritt nicht leisten können. Eine Nachweispflicht besteht nicht. \nReservierung\nhttps://ackermannbogen-ev.de/programm/ oder info@theater-etc.de \nVeranstaltungsort:\nAckermannbogen e. V.\, KreativGarage\nRosa-Aschenbrenner-Bogen 9 / UG\, 80797 München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Tom Reinbrecht "Soul Charade"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 14. Okt. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWeit über München hinaus ist Tom Reinbrecht als Meister des energiegeladenen\, bluesgetönten Altsaxophons bekannt. Er vereint Einflüsse von Cannonball Adderley bis Maceo Parker und sorgte in den letzten Jahren mit seiner Soul-Jazz-Formation THE CAT’S TABLE für Aufsehen. Funky\, swingend\, mitreißend – ein Saison-Auftakt zum Abheben! \nAlt- und Sopransaxophon Tom Reinbrecht\nPiano Jan Eschke\nBass Peter Cudek\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:rodeo: Dara Lalo\, İrem Ekin & Sascha Malina Hoffmann - Ya Te Yan Ya Min // Bizim Olan // Raub und Besitz // Is It Really Yours
DESCRIPTION:Zwei Figuren planen einen Raubüberfall auf eine Villa. Doch während des Coups entfalten sich Geschichten\, die weit über den Diebstahl hinausgehen. Ein Stück auf Türkisch\, Kurdisch\, Englisch und Deutsch\, das humorvoll fragt\, was hier eigentlich wem gehört: Geld\, Steine\, Land\, Sprache\, Deutungshoheit. Dara Lalo\, İrem Ekin und Sascha Malina Hoffmann laden zu ihrem gemeinsamen Debüt alle ein\, die schon mal von schnellem Geld geträumt haben – oder davon\, sich etwas zurückzuholen\, das eigentlich ihnen gehört. Es geht um nicht beglichene Rechnungen\, Waffen\, geflutete Städte und gut geputzte Pools. In Songs\, lustigen Dialogen und poetischen Bildern gerät die Selbstverständlichkeit der aktuellen Besitzverhältnisse ins Wanken. Hände hoch! Das ist ein Überfall!
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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