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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Kirschgarten
DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker „Der Kirschgarten“. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow  \n\n\n\n\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\n\nDo\, 23.07. | 19:00\n#04: Über die Grenze gehen\nWir sprechen oft über Grenzen\, als wären sie Linien auf Karten. Doch Grenzen verlaufen auch durch unsere Biografien und die Vorstellung davon\, wer wir sind. In diesem Salon erkunden wir Erfahrungen des Grenzübertritts. Gemeinsam mit Menschen\, die ausgewandert sind\, die weite Wege gegangen sind\, die körperliche Extremerfahrungen gesucht oder durchlebt haben\, fragen wir: Welche Grenzen schützen uns – und welche halten uns zurück? Mit Gesprächen\, Texten und performativen Interventionen öffnen wir einen Raum für Geschichten vom Aufbrechen\, Überschreiten und Ankommen. \n\nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\nOrt: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Kirschgarten
DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker „Der Kirschgarten“. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:äöü: Das Loch in der Oberfläche
DESCRIPTION:Eine performative Suche nach Wundern \nUnd du verstehst nicht. Es geht über die Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur hinaus. Du fragst dich: Wie ist das möglich? Eine Öffnung in der Welt und im Körper: weite Augen\, empfangende Körperhaltung\, geöffnete Münder. Ein Einschnitt im Alltag\, ein Riss in der Realität. Hast du schon einmal ein Wunder erlebt – oder zumindest gehofft\, dass eines passiert? Die Berichte über unerklärliche Ereignisse reißen jedenfalls nicht ab: ein Fünfzehnjähriger in Nikeschuhen wird zum Heiligen\, Marienfiguren tauchen im Supermarkt neben den Tiefkühlerbsen auf\, im aufgeborstenen Asphalt blüht ein Löwenzahn und dein Sportverein steigt endlich in die erste Liga auf. Zwischen Glauben\, Wissenschaft\, Hoffnung und (Theater-)Magie lädt äöü ein zu einer poetischen Performance über das\, was sich den Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur entzieht. Mit gewohntem Augenzwinkern\, großer Neugier und zugegebenem Zweifel fährt äöü die Antennen aus. Wer’s glaubt\, wird selig.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Judith Egger: Großer ungeordneter Aufmarsch der Holobionten
DESCRIPTION:Großer ungeordneter Aufmarsch der Holobionten*\nSammlungspunkt am Samstag\, 25. Juli 2026\, um 11 Uhr am Vater-Rhein-Brunnen auf der Insel gegenüber vom Deutschen Museum\, München.\nEin Projekt von Judith Egger im Rahmen der PUBLIC ARTS Annuale Exkursionen / Innenstadt München  \nDie „United Holobiontic Protection Alliance“ demonstriert am 25. Juli 2026 mit einem kollektiven Aufmarsch für die Gleichberechtigung aller menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen und feiert die städtischen Grünflächen. BEGINN ist um 11 Uhr am Vater-Rhein-Brunnen in München. Der Marsch wir ca 3 Stunden dauern\, beinhaltet eine Auftaktkundgebung und zwei Zwischenstopps mit Tanzeinlagen\, Manifesten und Segnung der Grünflächen. Das Ganze endet mit einem holobiontischen Picknick am Maximiliansplatz. \nFalls Du Mitglied in der „United Holobiontic Protection Alliance“ werden\, am Aufmarsch teilnehmen oder einfach mehr Informationen über das Projekt bekommen möchtest\, schreib an info@judithegger.com.  \nDie Marschroute:\nStart am Vater-Rhein-Brunnen um 11 Uhr\, dann über den Wehrsteig und Praterinsel auf die Maximiliansstraße. Segnung der Grünflächen mit Isarwasser. Vorbei am Hotel Vier Jahreszeiten und rechts abbiegen in die Marstallstraße. Auf der Wittelsbacher Wiese hinter dem Marstall kurzer Zwischenstopp mit lautloser Tanzeinlage (die Holobionten haben versprochen leise zu sein\, da im Marstall geprobt wird!). Weiter zum zweiten Zwischenstopp an der Skulptur „Harmlos“ beim Hofgarten. Hier Tanz und Gesang\, Segnung\, Getränke.\nÜber die Galeriestraße und Briennerstraße dann zum Ziel auf dem Maximiliansplatz. Hier gibt es die Abschlußkundgebung und das holobiontische Picknick. \n*“Holobiont“ ist ein Konzept aus der Biologie\, das sich auf eine Gemeinschaft von Organismen bezieht\, die in einer Symbiose miteinander leben und als eine einzige funktionelle Einheit betrachtet werden\, als eine Art Ökosystem oder Metaorganismus. Die Eigenschaften eines Holobionten sind instabil; es gibt jedoch einen fortwährenden transformativen Dialog zwischen allen darin verbundenen Organismen. Der Mensch selbst ist ein klassisches Beispiel eines Holobionten. Er lebt in enger Verbindung mit seinem Mikrobiom. Auch Tiere\, Pflanzen\, ja sogar die Erde ist ein einziger großer Holobiont\, in dem der Mensch nur eine bescheidene Rolle spielt. \n„Ich plädiere für eine neue Beziehung mit allem Lebendigen\, welche nicht von Dominanz\, Trennung und Unterwerfung geprägt ist\, sondern vom Wissen über die gegenseitige Abhängigkeit und tiefe Verbundenheit. Für den Marsch der Holobionten träume ich von einer großen Menge von Holobionten und deren Freund:innen\, die durch den Stadtraum laufen. Mit ihrem Marsch verbinden sie einzelne wichtige Grünflächen der Innenstadt und machen so auf die wichtige Rolle von Pflanzen\, Natur und ökologischer Diversität im Stadtraum aufmerksam.“ Judith Egger \nHintergrund\nIm April 2025 gründete sich die globale Graswurzelbewegung „United Holobiontic Protection Alliance“ (UHPA). Dabei schlüpfte Judith Egger in das Kostüm einer Küchenschabe\, die anderen 3 Holobionten* der Gruppe bestanden dabei hauptsächlich aus organischem Material. Jeder dieser Holobionten steht für einen Metaorganismus\, der viele kleinere Organismen beherbergt. Er ist ein wichtiger Teil des „Netz des Lebens“ das uns alle trägt. Die meisten Holobionten sprechen für Menschen unhörbare Sprachen\, daher hat die Küchenschabe sich zu Verfügung gestellt\, für sie zu sprechen und sich für Ihre Interessen und Rechte einzusetzen. Beim ersten Manifest der United Holobiontic Protection Alliance\, das sie in einer universellen Lautsprache an das Publikum herantrug\, handelte es sich um einen dringenden Aufruf\, die Interessen und Rechte der Holobionten zu respektieren und das fragile Gleichgewicht des Lebens auf der Erde zu schützen. Die UHPA plädiert für eine neue Beziehung mit allem Lebendigen\, welche nicht von Dominanz\, Trennung und Unterwerfung geprägt ist\, sondern vom Wissen über die gegenseitige Abhängigkeit und tiefe Verbundenheit. \nUm die Dringlichkeit dieses Anliegens zu unterstreichen\, wird eine größere Ansammlung von Holobionten und deren Sympathisant:innen im Sommer 2026 mehrere wichtige Grünflächen in der Münchner Innenstadt ansteuern und durch Interventionen beleben. Die Parade besteht aus ca. 25 Ganzkörperkostümen (Naturmaterialien wie Heu\, Gras\, Stroh)\, 15 Teilkostümen sowie 5 rollbaren Skulpturen plus 1 Festwagen. Jeder dieser Holobionten steht für einen Metaorganismus\, der viele kleinere Organismen beherbergt. Der Marsch verbindet wichtige Grünflächen der Innenstadt und macht auf die zentrale Rolle von Pflanzen\, Natur und ökologischer Diversität im Stadtraum aufmerksam.\nDer Aufmarsch der Holobionten adressiert somit den großen Wert dieser Freiräume\, indem er sie abschreitet\, würdigt und durch künstlerische Handlungen und neue Rituale (Tanz\, Musik\, Gesang\, Versprengen von Wasser\, holobiontische Anrufungen) aktiviert. Damit drücken die Holobionten eine liebevolle Fürsorge aus und setzen die Intention\, die grünen Flächen zu schützen und zu bewahren. \nDer Marsch soll keine politische Handlungsanweisung sein\, keine Infoveranstaltung\, um eine grüne Stadt zu bewerben oder den moralischen Zeigefinger zu erheben. Er soll auf eine mystische\, non-verbale\, anarchische\, ernste und zugleich humorvolle Weise aufrütteln und neugierig machen. Natürlich kann man sich fragen\, ob das Projekt in Angesicht der aktuellen Massenproteste\, Unruhen und Demonstrationen und der tief gehenden gesellschaftlichen Spaltung in vielen Ländern unangebracht ist – aber das Anliegen der Holobionten hat in der derzeitigen politischen Diskussion und Spannungslage wenig Fürsprecher:innen. Themen rund um Klimawandel\, Biodiversität\, Artensterben scheinen – zumindest in Deutschland – auf der Agenda weit nach hinten gerutscht zu sein. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen\, daß es genau diese Themen sind\, die Priorität vor allen anderen haben – in unserem eigenen Interesse. \nParade im Rahmen von PUBLIC ART MÜNCHEN. Gefördert vom Kulturreferat der LH München.\nMehr zu Judith Egger:\nwww.judithegger.de \nWir Menschen sind keine isolierten Punkte\, sondern Knoten in einem weltumspannenden Netz. Diese Einsicht gilt es zu verstehen\, zu verkörpern und in die Politik zu tragen. «Politik muss die Form von Kunst annehmen\, von einem Experiment. Sie muss über den Protest gegen die Macht hinausgehen und muss Dinge erschaffen.» (…) Wir brauchen Dinge\, die uns berühren\, wie Kunst\, Musik\, Festivals\, soziale Aktionen\, aber auch «Karneval»\, wie Akomolafe mit einem Lächeln sagt. Nicht zufällig wählt er den Karneval\, der alle Hierarchien auflöst\, die Welt auf den Kopf stellt und ein kreatives Spiel der Identitäten zulässt.\nZitat aus dem Text zum Interview mit der Philosophen Bayo Akomolafe: „Wenn die Zeit drängt\, hilft es\, zu entschleunigen“ Aus Sternstunde Philosophie vom 10.03.2024
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SUMMARY:Johannes Böhringer: ÜberKopf -  ein performativer Stadtspaziergang
DESCRIPTION:ÜberKopf – Ein performativer Stadtspaziergang \nbringt Bewegung in den Stadtraum – und in den Kopf. In überraschenden Zirkus-Performances verwandeln sich Mauern\, Treppen\, Geländer und Plätze in Bühnen\, und München zeigt sich von einer völlig neuen Seite. Sieben Münchner Artist*innen präsentieren ein einzigartiges Zusammenspiel aus Akrobatik\, zeitgenössischem Zirkus und urbaner Architektur. \nAuf einer rund 2 Kilometer langen Route erleben Besucher*innen einen ebenso poetischen wie dynamischen Spaziergang durch den öffentlichen Raum. Das Performances bestehen aus vielen kleinen\, ortsspezifischen Szenen\, die sowohl zum Staunen als auch zum Innehalten einladen. \nTermine – Sommer 2026 \n📍 Start: Bronze Statue Knoten\, Heimeranstraße 6\, Schwanthalerhöhe \n📍 Ende: Bahndeckel – Schwanthalerhöhe \n\nSamstag\, 18. Juli – 15:30 Uhr & 18:00 Uhr\nSonntag\, 19. Juli – 13:00 Uhr & 15:30 Uhr\nSamstag\, 25. Juli – 15:30 Uhr & 18:00 Uhr\nSonntag\, 26. Juli – 13:00 Uhr & 15:30 Uhr\n\nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich\, da die Gruppengröße begrenzt ist. Sollten Sie verhindert sein\, bitten wir um rechtzeitige Stornierung. \nDie Veranstaltungen kann witterungsbedingt abgesagt werden (starker Regen\, Gewitter). \nDauer: ca. 1-1\,5 Stunden \nÜberKopf ist ideal für alle\, die Kunst im öffentlichen Raum lieben\, neue Blickwinkel entdecken möchten oder einfach Lust auf ein inspirierendes\, lebendiges Erlebnis mitten in der Stadt haben. \nEin Stadtspaziergang mit ortsspezifischen Zirkus-Performances – poetisch\, bewegend und voller überraschender Perspektiven. \nOrganisation & Idee: Johannes Böhringer \nPerformer: Jakob Vöckler\, Daniela Maier\, Josefine Groß\, Ludwig Hefele\, Lukas Brandl\, Rebecca Neubauer\, Johannes Böhringer \n📧 Fragen an: ueberkopf.muc@gmx.de
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SUMMARY:Schlossallee: The lavender opaque concert
DESCRIPTION:The Lavender Opaque Concert – Episode 3: The Trouble with Chasing Serendipity (Part 1) \nAm 25.07.2026 verwandelt sich die Schlossallee Unterhaching erneut in einen Ort für Musik\, Literatur und Begegnung. Zwischen klassischem Klavier\, experimentellen Klängen\, Punk\, elektronischen DJ-Sets und gesprochenem Wort.\n🎹 Dr. Otto Bertele\n🎸 Burnt Bagels\n🎤 Aloof Loner\n📖 Cody Ellis Kluge\n🎧 DJ Younes Kaiser\n🎧 DJ Lutz Starman\n🎧 DJ Anna Bartosch \n📍 Schlossallee\, Parkstraße 9\, Unterhaching\n🗓️ 25.07.2026\n🕕 Einlass ab 18:00 Uhr\n🎟️ Eintritt frei!
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SUMMARY:Moritz Ostruschnjak: AlienNation (Vorpremiere)
DESCRIPTION:Ein fremder Horizont: staubig\, leer\, durchzogen von Bewegung. Körper erscheinen. Reisende ohne Richtung\, hybride Figuren zwischen Breughel und Cyberpunk. Urbane und zeitgenössische Tänzer*innen verdrehen ihre Glieder\, lassen Leiber ineinander fließen\, verschmelzen mit Objekten\, erweitert sich. Dabei: Breakdancer und Rollstuhlfahrer Nidjo\, der meisterhaft urbane Tanztechniken mit außergewöhnlichen körperlichen Bewegungslösungen verbindet. Der Rollstuhl wird dabei vom Hilfsmittel zum choreografischen Objekt. Im Laufe der Performance in seine Einzelteile zerlegt\, werden die Elemente – insbesondere die Räder – zu eigenständigen Spielpartnern\, zu Erweiterungen oder Prothesen der Tänzer*innen. Was gehört noch zusammen – und was hat sich längst gelöst? In AlienNation zerfällt die Realität\, wie wir sie kennen und lässt aus ihren Fragmente neue Gemeinschaften\, neue Welten entstehen. Ein flimmernder Raum voll Andacht und Gewalt\, Verschmelzung und Auflösung\, Erlösung und Zerstörung. \nChoreografie: Moritz Ostruschnjak | Choreografische Mitarbeit: Daniela Bendin | Tanz & Kreation: Guido Badalamenti\, David Cahier\, Edoardo Cino\, Chris Fargeot\, Liam “MYNDWAYV” Maria Wustrack\, Nikola “Nidjo” Zica | Licht: Thomas Zamolo |Kostüme: Daniela Bendini\, Moritz Ostruschnjak | Dramaturgie: Armin Kerber | Produktionsleitung: Susanne Ogan | PR: Simone Lutz | Financial Administration: transmissions | Touring: Oliver Chrzanowski\n\nEine Produktion von Moritz Ostruschnjak. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie den Bezirk Oberbayern. Moritz Ostruschnjak ist Mitglied des Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Kirschgarten
DESCRIPTION:von Anton Tschechow\n\nDie Freie Bühne München präsentiert Anton Tschechows gesellschaftskritischen Klassiker „Der Kirschgarten“. In der Regie von Sascha Fersch bringt der inklusive Theaterclub der FBM die berühmte Satire über Fluch und Segen von Wandel und Fortschritt auf die Bühne. \nWie zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht auch unsere Gegenwart erneut im Zeichen tiefgreifender Umbrüche. Das fragile Gefüge der westlichen Wohlstandsgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Doch trotz einiger zeitgenössischer Bezüge bleibt die Inszenierung dem zeitlosen poetischen Kern in Tschechows Werk treu. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen auf Veränderung reagieren: Zwischen Verdrängung\, Festhalten und radikaler Anpassung entfaltet sich ein vielschichtiges\, zugleich leichtfüßiges wie tiefgründiges Panorama unserer Gesellschaft. \nMitwirkende: Bernadette Barnett\, Giorgia Capozzi\, Katja Götschel\, Jakob Habersbrunner\, Manuela Herzog\, Friederike Herzog\, Christina Lederle\, Stefano Minguzzi\, Kostis Nikolaou\, Terence Nikolic\, Michael Rehm\, Lisa Reitze\, Kilian Sterff \nLeitung und Stückfassung: Sascha Fersch\nGastspiel Freie Bühne München
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:äöü: Das Loch in der Oberfläche
DESCRIPTION:Eine performative Suche nach Wundern \nUnd du verstehst nicht. Es geht über die Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur hinaus. Du fragst dich: Wie ist das möglich? Eine Öffnung in der Welt und im Körper: weite Augen\, empfangende Körperhaltung\, geöffnete Münder. Ein Einschnitt im Alltag\, ein Riss in der Realität. Hast du schon einmal ein Wunder erlebt – oder zumindest gehofft\, dass eines passiert? Die Berichte über unerklärliche Ereignisse reißen jedenfalls nicht ab: ein Fünfzehnjähriger in Nikeschuhen wird zum Heiligen\, Marienfiguren tauchen im Supermarkt neben den Tiefkühlerbsen auf\, im aufgeborstenen Asphalt blüht ein Löwenzahn und dein Sportverein steigt endlich in die erste Liga auf. Zwischen Glauben\, Wissenschaft\, Hoffnung und (Theater-)Magie lädt äöü ein zu einer poetischen Performance über das\, was sich den Gesetzmäßigkeiten von Alltag und Natur entzieht. Mit gewohntem Augenzwinkern\, großer Neugier und zugegebenem Zweifel fährt äöü die Antennen aus. Wer’s glaubt\, wird selig.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:Johannes Böhringer: ÜberKopf -  ein performativer Stadtspaziergang
DESCRIPTION:ÜberKopf – Ein performativer Stadtspaziergang \nbringt Bewegung in den Stadtraum – und in den Kopf. In überraschenden Zirkus-Performances verwandeln sich Mauern\, Treppen\, Geländer und Plätze in Bühnen\, und München zeigt sich von einer völlig neuen Seite. Sieben Münchner Artist*innen präsentieren ein einzigartiges Zusammenspiel aus Akrobatik\, zeitgenössischem Zirkus und urbaner Architektur. \nAuf einer rund 2 Kilometer langen Route erleben Besucher*innen einen ebenso poetischen wie dynamischen Spaziergang durch den öffentlichen Raum. Das Performances bestehen aus vielen kleinen\, ortsspezifischen Szenen\, die sowohl zum Staunen als auch zum Innehalten einladen. \nTermine – Sommer 2026 \n📍 Start: Bronze Statue Knoten\, Heimeranstraße 6\, Schwanthalerhöhe \n📍 Ende: Bahndeckel – Schwanthalerhöhe \n\nSamstag\, 18. Juli – 15:30 Uhr & 18:00 Uhr\nSonntag\, 19. Juli – 13:00 Uhr & 15:30 Uhr\nSamstag\, 25. Juli – 15:30 Uhr & 18:00 Uhr\nSonntag\, 26. Juli – 13:00 Uhr & 15:30 Uhr\n\nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich\, da die Gruppengröße begrenzt ist. Sollten Sie verhindert sein\, bitten wir um rechtzeitige Stornierung. \nDie Veranstaltungen kann witterungsbedingt abgesagt werden (starker Regen\, Gewitter). \nDauer: ca. 1-1\,5 Stunden \nÜberKopf ist ideal für alle\, die Kunst im öffentlichen Raum lieben\, neue Blickwinkel entdecken möchten oder einfach Lust auf ein inspirierendes\, lebendiges Erlebnis mitten in der Stadt haben. \nEin Stadtspaziergang mit ortsspezifischen Zirkus-Performances – poetisch\, bewegend und voller überraschender Perspektiven. \nOrganisation & Idee: Johannes Böhringer \nPerformer: Jakob Vöckler\, Daniela Maier\, Josefine Groß\, Ludwig Hefele\, Lukas Brandl\, Rebecca Neubauer\, Johannes Böhringer \n📧 Fragen an: ueberkopf.muc@gmx.de
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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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LOCATION:Kino Neues MAXIM\, Landshuter Allee 33\, München\, Bayern\, 80637\, Germany
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Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:Moritz Ostruschnjak: AlienNation (Vorpremiere)
DESCRIPTION:Ein fremder Horizont: staubig\, leer\, durchzogen von Bewegung. Körper erscheinen. Reisende ohne Richtung\, hybride Figuren zwischen Breughel und Cyberpunk. Urbane und zeitgenössische Tänzer*innen verdrehen ihre Glieder\, lassen Leiber ineinander fließen\, verschmelzen mit Objekten\, erweitert sich. Dabei: Breakdancer und Rollstuhlfahrer Nidjo\, der meisterhaft urbane Tanztechniken mit außergewöhnlichen körperlichen Bewegungslösungen verbindet. Der Rollstuhl wird dabei vom Hilfsmittel zum choreografischen Objekt. Im Laufe der Performance in seine Einzelteile zerlegt\, werden die Elemente – insbesondere die Räder – zu eigenständigen Spielpartnern\, zu Erweiterungen oder Prothesen der Tänzer*innen. Was gehört noch zusammen – und was hat sich längst gelöst? In AlienNation zerfällt die Realität\, wie wir sie kennen und lässt aus ihren Fragmente neue Gemeinschaften\, neue Welten entstehen. Ein flimmernder Raum voll Andacht und Gewalt\, Verschmelzung und Auflösung\, Erlösung und Zerstörung. \nChoreografie: Moritz Ostruschnjak | Choreografische Mitarbeit: Daniela Bendin | Tanz & Kreation: Guido Badalamenti\, David Cahier\, Edoardo Cino\, Chris Fargeot\, Liam “MYNDWAYV” Maria Wustrack\, Nikola “Nidjo” Zica | Licht: Thomas Zamolo |Kostüme: Daniela Bendini\, Moritz Ostruschnjak | Dramaturgie: Armin Kerber | Produktionsleitung: Susanne Ogan | PR: Simone Lutz | Financial Administration: transmissions | Touring: Oliver Chrzanowski\n\nEine Produktion von Moritz Ostruschnjak. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie den Bezirk Oberbayern. Moritz Ostruschnjak ist Mitglied des Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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SUMMARY:Stefan Mießeler & Anna Winde-Hertling: True Romance
DESCRIPTION:Wie viel bist du bereit\, für die Liebe zu geben? True Romance nimmt das Publikum tief ins Herz des Pig Butchering – der härtesten Form digitalen Liebesbetrugs. Es ist ein milliardenschweres Geschäft mit perfekt konstruierten emotionalen Drehbüchern: Über endlose Nachrichten wird eine echte und schöne Beziehung verkauft\, die verdammt beste Beziehung\, die du je haben wirst! Und die kostet eben was. Bis dein Konto leer ist. Bis alles weg ist\, was du hast. Wirklich alles. \nBis zu 15 Zuschauer*innen erleben pro Show die Arbeit von drei Figuren in einem Scam-Center. Die immersive Performance spielt live im Büro zwischen Karaoke zu Lana Del Reys Video Games\, Bier-Pong und über Handys\, die am Anfang ausgeteilt werden. Über eine eigens für die Performance entwickelte App werden Teile der Handlung in persönlichen Chats und Videos direkt auf die neuen Endgeräte der Zuschauer*innen gespielt. True Romance – ein Stück über das Versprechen von Liebe im digitalen Zeitalter. Ein Stück wie eine Nachricht von der Person\, die du liebst. Ein Stück nur für dich.
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