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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:Politisches Puppentheater - Omas gegen Rechts im Gespräch
DESCRIPTION:Die Puppenspielerinnen der Omas gegen Rechts greifen in kleinen Szenen mit ihren Figuren (vorwiegend Klappmaulpuppen) oder in Form eines Rap-Sprechgesangs relevante gesellschaftspolitische Themen auf. Sie berichten über Ideen und zeigen Möglichkeiten auf\, Puppen und Rap als Medium zu nutzen\, um politische Inhalte beim Engagement gegen Rechtsextremismus spielerisch und musikalisch darzustellen. Sie freuen sich auf einen lebhaften Austausch sowohl über das Thema als auch über die Methode und die Wirkungen dieser Ausdrucksformen. \nAnwesend sind fünf Akteurinnen der AG Puppenspiel der Omas gegen Rechts (Ortsgruppe München): Mechthild Hageböck-Rachinsky\, Ingeborg Herd-Dzierson\, Linda Hofmann\, Reinhilde Schuster\, Dorothea Wunderlin. \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Puppen – Plaudern – Ausprobieren“ statt\, einem Veranstaltungsformat zwischen Workshop und Stammtisch\, Impulsvortrag und Praxisdemonstration für alle\, die sich für Figurentheater interessieren. \nOrt: Ignaz-Günther-Haus\, St.-Jakobs-Platz 20\, 80331 München\nWegbeschreibung: Am besten erreichen Sie das Ignaz-Günther-Haus vom Marienplatz oder dem Sendlinger Tor aus: Gehen Sie am Oberanger entlang zum St.-Jakobs-Platz. Dort finden Sie rechts zwischen Orag-Haus und der Jüdischen Gemeinde das schmale\, grüne Ignaz-Günther-Haus. Gehen Sie einfach durch die Holztüre hindurch und hoch in den ersten Stock\, wo wir Sie in Empfang nehmen.\nBitte beachten: Das Treffen findet im Gotischen Zimmer im ersten Stock (über kleine Rampe und mit Aufzug erreichbar) statt. Die nächste barrierefreie Toilette befindet sich beim Filmmuseum München bzw. Nash (am St.-Jakobs-Platz im Gebäude gegenüber).\nTickets: Nur online erhältlich!
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18.30 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V. \n \n© Foto: Cristina D’Alberto
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Cristina D´Alberto: About TIME
DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18.30 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V. \n \n© Foto: Cristina D’Alberto
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nMit Marina Granchette\, Christoph Theussl und Leon Sandner\nRegie: Georg Büttel \n  \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Die Kuh Carmen
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE – OHNE EINTRITT in der Alten Münze \nEin Muhsical von Dominik Wilgenbus für alle ab 4 Jahren \nWer gibt die leckerste Milch von ganz Andalusien? Die Kuh Carmen. Wer kennt die schönsten Ecken Spaniens? Der wilde Stier Muhstafa\, und am liebsten würde er sie Carmen sofort zeigen . Aber ihr Bauer hat andere Pläne und die führen alle drei in die große\, gefährliche Stadt Sevilla…Das kuhriose\, kuhnterbunte Abenteuer mit der Muhsik von Bizets weltbekannter Oper ist ein superkuhler Spaß für Publikuhm mit und ohne Hörner. Olé! \n  \nEin muhst see für alle ab 4 Jahren! \n\nVon: Dominik Wilgenbus \nMit: Anna Perwein\, Burkhard Kosche und Anton Roters \n  \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Franziska Reng\nKostüme: Uschi Haug
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DESCRIPTION:About TIME\nDer generationsübergreifende Körper aus Geschichten\nLive-Performance von Cristina D´Alberto – für Menschen jeden Alters\nAbout TIME ist eine immersive Tanzperformance und Installation\, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters\, Geschlechts\, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird. Durch Bewegung und Erzählung erkunden sie kollektive Themen wie Vertrauen\, Gemeinschaft und Erinnerungen\, die sich in die individuellen Lebensgeschichten einschreiben. Durch die Begegnung wird die Idee\, dass uns trotz aller Unterschiede mehr verbindet als trennt\, geformt – vorausgesetzt\, wir sind bereit\, wirklich zuzuhören und zu fühlen. Die Performance lädt die Besucher*innen dazu ein\, sich auf eine offene\, nicht-hierarchisierte Begegnung einzulassen\, in der die Performer*innen den Zuschauer*innen auf einer intimen Reise durch verschiedene Räume\, Klänge und Stimmen begegnen. \nTIME ist ein Forschungsprojekt und eine Plattform\, die generationsübergreifende Bewegung anhand eines wachsenden Archivs sichtbar macht. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich Erfahrung\, Erinnerung und Identität in den Körpern von Tänzer*innen unterschiedlichen Alters einschreiben und durch Bewegung weitergegeben werden. Durch künstlerische Forschung\, Austausch und Begegnung schafft TIME einen Raum\, in dem diese Themen sichtbar und erfahrbar werden. Die Plattform lädt Menschen – Tänzer*innen ebenso wie Nicht-Tänzer*innen – dazu ein\, eine gemeinsame Erkundungsreise anzutreten. Denn jeder Mensch hat einen Körper\, bewegt sich und durchläuft den Prozess des Älterwerdens. \n\nKonzept\, Regie\, Choreografie Cristina D’Alberto I Dramaturgie Bas van der Kruk I Künstlerische Kollaborateur*innen Daniela Graça\, Aron Novak\, Quindel Orton\, David Russo\, Artemis Sacantanis\, Konstantin Trein\, Jasmine Ellis I Live Performance Daniela Graça\, Aron Novak\, Jasmine Ellis\, David Russo\, Konstantin Trein I Komposition & Live Musik Leonhard Kuhn I Autor Jan Geiger I Kamera & Videoinstallation Clemens Krüger | Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro I Pressearbeit Maria Mosca | Technische Umsetzung Josy Friebel \n\nCristina D’Alberto ist eine freischaffende Choreografin\, Performerin und Lehrerin für zeitgenössischen Tanz und lebt zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Seit 2009 arbeitet sie professionell und trat für verschiedene Compagnien und Choreograf*innen auf. International wird sie regelmäßig eingeladen\, Unterricht für Akademien und professionelle Tänzer*innen zu geben. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie und Co-Kreation an der Codarts University in Rotterdam. Seit 2016 entwickelt Cristina ihre eigenen choreografischen Arbeiten\, die an verschiedenen Spielorten in Europa gezeigt wurden. In ihrer künstlerischen Forschung beschäftigt sie sich mit Identitäten und menschlichen Beziehungen sowie mit materiellen und immateriellen Verbindungen zwischen Menschen und den künstlichen\, natürlichen und imaginären Räumen\, die sie bewohnen. In jüngerer Zeit nutzt sie Konzepte wie Reflexivität\, Positionalität und Situiertheit\, um innere und äußere Transformationen sich bewegender\, schwangerer und alternder Körper zu erforschen. \n\nJan Geiger\, geboren 1987 in Tübingen\, studierte „Literarisches Schreiben“ an der Universität Leipzig und „Soziale Arbeit“ an der Hochschule München. Sein Stück „Kow Loon“ wurde 2015 am Landestheater Coburg uraufgeführt. Seit 2012 werden seine Stücke vom Dreimaskenverlag München verlegt. Sein Text“drag me out!“ wurde im Rahmen des Serienprojektes MÜNCHNER SCHICHTEN 2018/19 (Folge 8) uraufgeführt. Die Episode wurde zu den bayrischen Theatertagen 2020 eingeladen. Zuletzt feierten seine Stücke INNUENDO und LACRIMOSA 2020 im PATHOS theater Premiere. Er arbeitete als Sozialarbeiter in der Suchtberatung und ist seit 2022 Künstlerischer Co-Leiter des PATHOS theaters. \n\nTermine: Do\, 16.07. | 20:00 und Fr\, 17.07. | 18.30 sowie Sa\, 18.07. | 20:00\nOrt: Zentralbibliothek Am Gasteig im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, 81379 München\nSprachen: Deutsch/Englisch\nDauer: ca. 60 Minuten\nTickets: Freier Eintritt ohne Voranmeldung \n\n\n\nAbout TIME von Cristina D‘Alberto entsteht in Kooperation mit dem PATHOS theater und der Münchner Stadtbibliothek. \n     \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \nMit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V. \n \n© Foto: Cristina D’Alberto
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Caffee\, Cantate & Co.
DESCRIPTION:THEATER FÜR ALLE in der alten Münze \nInszeniert von Dominik Wilgenbus und frisch aufgebrüht\, die Kantate „Schweigt stille\, plaudert nicht“ von Johann Sebastian Bach\, besser bekannt als die „Kaffeekantate“. Mit Anna -Magdalena Perwein\, Sopran\, Luca Gotti\, Tenor \, Torsten Frisch\, Bariton. Das Programm beginnt mit Bachs Kantate. Gönnen Sie sich in der Pause\, wie zu Zeiten von JSB\, Kaffee und selbstgemachten Kuchen\, bevor es in der zweiten Hälfte mit humorvollen Chansons\, Liedern und Schlagern rund um den Kaffee weitergeht. Begleitet von Stellario Fagone\, Klavier\, Anton Roters\, Geige\, Thomas Wollenweber\, Cello.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Judith Egger: Großer ungeordneter Aufmarsch der Holobionten
DESCRIPTION:Großer ungeordneter Aufmarsch der Holobionten*\nSammlungspunkt am Samstag\, 25. Juli 2026\, um 11 Uhr am Vater-Rhein-Brunnen auf der Insel gegenüber vom Deutschen Museum\, München.\nEin Projekt von Judith Egger im Rahmen der PUBLIC ARTS Annuale Exkursionen / Innenstadt München  \nDie „United Holobiontic Protection Alliance“ demonstriert am 25. Juli 2026 mit einem kollektiven Aufmarsch für die Gleichberechtigung aller menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen und feiert die städtischen Grünflächen. BEGINN ist um 11 Uhr am Vater-Rhein-Brunnen in München. Der Marsch wir ca 3 Stunden dauern\, beinhaltet eine Auftaktkundgebung und zwei Zwischenstopps mit Tanzeinlagen\, Manifesten und Segnung der Grünflächen. Das Ganze endet mit einem holobiontischen Picknick am Maximiliansplatz. \nFalls Du Mitglied in der „United Holobiontic Protection Alliance“ werden\, am Aufmarsch teilnehmen oder einfach mehr Informationen über das Projekt bekommen möchtest\, schreib an info@judithegger.com.  \nDie Marschroute:\nStart am Vater-Rhein-Brunnen um 11 Uhr\, dann über den Wehrsteig und Praterinsel auf die Maximiliansstraße. Segnung der Grünflächen mit Isarwasser. Vorbei am Hotel Vier Jahreszeiten und rechts abbiegen in die Marstallstraße. Auf der Wittelsbacher Wiese hinter dem Marstall kurzer Zwischenstopp mit lautloser Tanzeinlage (die Holobionten haben versprochen leise zu sein\, da im Marstall geprobt wird!). Weiter zum zweiten Zwischenstopp an der Skulptur „Harmlos“ beim Hofgarten. Hier Tanz und Gesang\, Segnung\, Getränke.\nÜber die Galeriestraße und Briennerstraße dann zum Ziel auf dem Maximiliansplatz. Hier gibt es die Abschlußkundgebung und das holobiontische Picknick. \n*“Holobiont“ ist ein Konzept aus der Biologie\, das sich auf eine Gemeinschaft von Organismen bezieht\, die in einer Symbiose miteinander leben und als eine einzige funktionelle Einheit betrachtet werden\, als eine Art Ökosystem oder Metaorganismus. Die Eigenschaften eines Holobionten sind instabil; es gibt jedoch einen fortwährenden transformativen Dialog zwischen allen darin verbundenen Organismen. Der Mensch selbst ist ein klassisches Beispiel eines Holobionten. Er lebt in enger Verbindung mit seinem Mikrobiom. Auch Tiere\, Pflanzen\, ja sogar die Erde ist ein einziger großer Holobiont\, in dem der Mensch nur eine bescheidene Rolle spielt. \n„Ich plädiere für eine neue Beziehung mit allem Lebendigen\, welche nicht von Dominanz\, Trennung und Unterwerfung geprägt ist\, sondern vom Wissen über die gegenseitige Abhängigkeit und tiefe Verbundenheit. Für den Marsch der Holobionten träume ich von einer großen Menge von Holobionten und deren Freund:innen\, die durch den Stadtraum laufen. Mit ihrem Marsch verbinden sie einzelne wichtige Grünflächen der Innenstadt und machen so auf die wichtige Rolle von Pflanzen\, Natur und ökologischer Diversität im Stadtraum aufmerksam.“ Judith Egger \nHintergrund\nIm April 2025 gründete sich die globale Graswurzelbewegung „United Holobiontic Protection Alliance“ (UHPA). Dabei schlüpfte Judith Egger in das Kostüm einer Küchenschabe\, die anderen 3 Holobionten* der Gruppe bestanden dabei hauptsächlich aus organischem Material. Jeder dieser Holobionten steht für einen Metaorganismus\, der viele kleinere Organismen beherbergt. Er ist ein wichtiger Teil des „Netz des Lebens“ das uns alle trägt. Die meisten Holobionten sprechen für Menschen unhörbare Sprachen\, daher hat die Küchenschabe sich zu Verfügung gestellt\, für sie zu sprechen und sich für Ihre Interessen und Rechte einzusetzen. Beim ersten Manifest der United Holobiontic Protection Alliance\, das sie in einer universellen Lautsprache an das Publikum herantrug\, handelte es sich um einen dringenden Aufruf\, die Interessen und Rechte der Holobionten zu respektieren und das fragile Gleichgewicht des Lebens auf der Erde zu schützen. Die UHPA plädiert für eine neue Beziehung mit allem Lebendigen\, welche nicht von Dominanz\, Trennung und Unterwerfung geprägt ist\, sondern vom Wissen über die gegenseitige Abhängigkeit und tiefe Verbundenheit. \nUm die Dringlichkeit dieses Anliegens zu unterstreichen\, wird eine größere Ansammlung von Holobionten und deren Sympathisant:innen im Sommer 2026 mehrere wichtige Grünflächen in der Münchner Innenstadt ansteuern und durch Interventionen beleben. Die Parade besteht aus ca. 25 Ganzkörperkostümen (Naturmaterialien wie Heu\, Gras\, Stroh)\, 15 Teilkostümen sowie 5 rollbaren Skulpturen plus 1 Festwagen. Jeder dieser Holobionten steht für einen Metaorganismus\, der viele kleinere Organismen beherbergt. Der Marsch verbindet wichtige Grünflächen der Innenstadt und macht auf die zentrale Rolle von Pflanzen\, Natur und ökologischer Diversität im Stadtraum aufmerksam.\nDer Aufmarsch der Holobionten adressiert somit den großen Wert dieser Freiräume\, indem er sie abschreitet\, würdigt und durch künstlerische Handlungen und neue Rituale (Tanz\, Musik\, Gesang\, Versprengen von Wasser\, holobiontische Anrufungen) aktiviert. Damit drücken die Holobionten eine liebevolle Fürsorge aus und setzen die Intention\, die grünen Flächen zu schützen und zu bewahren. \nDer Marsch soll keine politische Handlungsanweisung sein\, keine Infoveranstaltung\, um eine grüne Stadt zu bewerben oder den moralischen Zeigefinger zu erheben. Er soll auf eine mystische\, non-verbale\, anarchische\, ernste und zugleich humorvolle Weise aufrütteln und neugierig machen. Natürlich kann man sich fragen\, ob das Projekt in Angesicht der aktuellen Massenproteste\, Unruhen und Demonstrationen und der tief gehenden gesellschaftlichen Spaltung in vielen Ländern unangebracht ist – aber das Anliegen der Holobionten hat in der derzeitigen politischen Diskussion und Spannungslage wenig Fürsprecher:innen. Themen rund um Klimawandel\, Biodiversität\, Artensterben scheinen – zumindest in Deutschland – auf der Agenda weit nach hinten gerutscht zu sein. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen\, daß es genau diese Themen sind\, die Priorität vor allen anderen haben – in unserem eigenen Interesse. \nParade im Rahmen von PUBLIC ART MÜNCHEN. Gefördert vom Kulturreferat der LH München.\nMehr zu Judith Egger:\nwww.judithegger.de \nWir Menschen sind keine isolierten Punkte\, sondern Knoten in einem weltumspannenden Netz. Diese Einsicht gilt es zu verstehen\, zu verkörpern und in die Politik zu tragen. «Politik muss die Form von Kunst annehmen\, von einem Experiment. Sie muss über den Protest gegen die Macht hinausgehen und muss Dinge erschaffen.» (…) Wir brauchen Dinge\, die uns berühren\, wie Kunst\, Musik\, Festivals\, soziale Aktionen\, aber auch «Karneval»\, wie Akomolafe mit einem Lächeln sagt. Nicht zufällig wählt er den Karneval\, der alle Hierarchien auflöst\, die Welt auf den Kopf stellt und ein kreatives Spiel der Identitäten zulässt.\nZitat aus dem Text zum Interview mit der Philosophen Bayo Akomolafe: „Wenn die Zeit drängt\, hilft es\, zu entschleunigen“ Aus Sternstunde Philosophie vom 10.03.2024
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Romeo\, Julia & die Sache mit der Liebe
DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Romeo\, Julia & die Sache mit der Liebe
DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Romeo\, Julia & die Sache mit der Liebe
DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Theater Plan B | VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:frei nach Motiven des gleichnamigen Romans von \nJohn Steinbeck\nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, aber geistig zurückgebliebenen Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie ständig betreut. Doch ganz ungetrübt ist diese nicht: Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt und dies fälschlicherweise als sexuelle Belästigung aufgefasst wird\, verlieren beide den Job. George schärft Lennie auf dem Weg zum nächsten Gelegenheitsjob ein\, sich im Hintergrund zu halten. Am Lagerfeuer erzählt er Lennie\, wie mühsam er es findet\, sich ständig um ihn kümmern zu müssen. Doch als Lennie anbietet\, allein weiterzuziehen\, nimmt George alles zurück: Er möchte lieber mit Lennie zusammenbleiben. Er merkt\, dass Wanderarbeiter wie er und Lennie zu den einsamsten Menschen zählen\, ohne Familie\, ohne Heim\, die ihr Erspartes gleich wieder auf den Kopf hauen. Doch mit Lennie möchte er seinen Verdienst eines Tages in ein Stückchen Land\, mit Haus\, Kühen\, Schweinen\, Hühnern und Kaninchen anlegen. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit\nNathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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