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SUMMARY:UNDSOFORT: "Falsch" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:Olena Polianska & Alina Belyagina: What Is Intimacy?
DESCRIPTION:Herzlich Willkommen zu unserer Party im Flux! \nIn „Tisch Celebration“ kreiert das Team um Olena Polianska und Alina Belyagina einen Akt kollektiver Gemeinschaft und Intimität. Die Festtafel in der Mitte wird zum Raum unendlicher Möglichkeiten: gemeinsames Essen und Feiern\, Tanz\, Live-Sound und Ritual verschmelzen miteinander. Zusehende werden zu Gästen\, gemeinsames Essen wird zur Karaoke-Party\, Seidetücher verwandeln sich von Tischdecken in Kleidungsstücke\, in Kreaturen…\nWerdet zu unseren Gästen und verbringt\, solange ihr möchtet Zeit mit uns! Und findet gemeinsam mit uns heraus\, wohin jeder Abend führt. \nKonzept\, Choreografie & Fundraising: Olena Polianska\, Alina Belyagina\nSound: Oleksii Lupashko\nDramaturgische Unterstützung & Texte: Peter Sampel\nBildende Künstlerin / Ausstattung: Anna Sorokovaya\nMit: Mariia Tuchyna\, Yevheniia Khaustova\, Asaki\, Vasilisa Kolomoiets \nMit Unterstützung des Kulturreferats derLandeshauptstadt München\, Tanztendenz München und Flux. \n‍Wo FLUX – Innenbereich – Baumhaus \n‍Ohne Anmeldung\nEinstieg jederzeit möglich\nKostenfrei für alle
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: O.R.PHEUS FRAGMENTS | Sneak Peaks
DESCRIPTION:Eine künstlerische Reflexion trans- und posthumanistischer Visionen von Jugend\, Schönheit und Unsterblichkeit: Speculative Art meets Ethical Thinking. Additiv zu SPECULATIVE ARTIFACTS in der galerieGEDOKmuc.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nO.R.PHEUS FRAGMENTS ist eine Zeitreise in spekulative Zukünfte. Welches Neuland betreten wir durch das Fortschreiten von Technologie? Welche Rolle spielt hierbei generative KI als grenzüberschreitendes Medium? Welche Sci-Fi-Szenarien werden durch das Silicon Valley zu unserer Realität? \nBei SNEAK PEAKS entstehen Reflexionsmomente zu trans- und posthumanistischen Visionen von Jugend\, Schönheit und Unsterblichkeit: eine Einladung\, sich mit möglichen Folgen von technologischer Innovation kritisch auseinanderzusetzen und sich von „Produkten aus der Zukunft“ verführen zu lassen. \nO.R.PHEUS FRAGMENTS ist ein sich stetig weiterentwickelndes Format zwischen Vor- und Ausstellung und existiert in verschiedenen Versionen.  Am 16.6.2026 von 19.00 bis 20.30 Uhr sind Bescuher*innen alle 20 Minuten zu einem performativen Szenario eingeladen. Weitere Termine sind in Planung: Siehe bitte unter www.eurydike.org. Einlass nur mit Anmeldung/Ticket. \nO.R.PHEUS FRAGMENTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Kunst in Sendling e.V. \n————————————————————————————————————————————————————————————- \nMit ihren Werken schlägt die preisgekrönte Künstlerin Evelyn Hriberšek einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. \nMit O.R.PHEUS FRAGMENTS referiert sie auf das Gesamtkunstwerk O.R.PHEUS\, das 2012 als eines der weltweit ersten immersiven XR-Environments real begehbare Räume mit Augmented Reality und multisensorischem Erleben vereinte: In einer 1000m² großen\, unterirdischen 50er-Jahre-Klinik befasste sich das Publikum kritisch mit möglichen Technikfolgen von KI bis zu spekulativer Singularität. \nWeitere Einblicke in Hriberšeks Schaffen ermöglicht SPECULATIVE ARTIFACTS in der galerieGEDOKmuc als Teil der Ausstellung 100 Jahre GEDOK – Sichtbar. Verknüpft. Frei“ bis zum 28.6.2026.
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 10
DESCRIPTION:Unsere Reihe NITRO begann mit einem britischen Krimi aus dem Jahr 1936\, der seinerzeit in England einen Skandal auslöste. In Nitro10 unserer vorerst letzten Folge\, präsentieren wir einen Thriller\, der mehr als 30 Jahre später den gleichen Ruf erlangte – diesmal jedoch weltweit. \nDie Geschichte spielt in den Gewässern vor einer kleinen afrikanischen Küstenstadt in der eine mysteriöse Frau einen Waffenschmuggler engagiert\, um ein versunkenes Schiff zu heben. Doch die Jagd nach dem Gold wird schnell zur Jagd nach dem Leben. \nLaut einem renommierteren US-Magazin\, das über die Dreharbeiten berichtete\, befand sich ein Stutman in Tauchausrüstung im Wasser als es einem weißen Hai gelang\, die Schutznetze zu durchbrechen. Er griff das Kamerateam an\, bevor er sich auf den wehrlosen Taucher stürzte und ihn an Ort und Stelle ausweidete. Crewmitglieder versuchten\, den Hai mit Speeren wegzulenken\, doch das Tier ließ sich nicht beirren. Die Verletzungen des Stuntmans waren so schwer\, berichtete das Magazin\, dass er später im Krankenhaus starb. \nAngeblich verwendeten die Produzenten die Aufnahmen seines vermeintlichen Todes in der Eröffnungsszene\, was jedoch unbestätigt ist. Daraufhin verließ der Regisseur das Projekt und distanzierte sich vollständig von dem Film. \n16mm Film – Jeden 16. Im Monat \nNennt uns den gesuchten Filmtitel sowie fünf weitere Filme\, in denen der Regisseur als Schauspieler auftrat\, und ihr gewinnt freien Eintritt! \n\n\nZUR REIHE\nFilme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben.
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DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:Oliver Zahn: Great Acceleration
DESCRIPTION:Im Herbst 2024 fand in Süddeutschland eine großangelegte\, staatlich organisierte Erdbebenübung statt. Expert*innen aus ganz Europa demonstrierten für eine Öffentlichkeit von Journalist*innen und Politiker*innen die Bewältigung einer tektonischen Katastrophe. \nDie Performance Great Acceleration von Oliver Zahn nimmt diese mehrtägige Übung als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Sie führt auf sprachlichen Wegen durch verwüstete Infrastruktur und menschgemachte Tragödien\, fällt dabei durch die Ritzen in den Bruchlinien staatlicher Sicherheitsversprechen und findet sich wieder in einer instabilen Landschaft. Hier herrschen die Zeitlichkeiten jener unaufhaltsamen geologischen Prozesse\, die zivilisatorischen Fortschrittsglauben und technologische Beschleunigung als verzweifelte Fluchtversuche vor der eigenen Zukunft erscheinen lassen. Der Performer Toni Jessen vollzieht diese Bewegung als Bühnen-Begehung nach – als Versuch einer Annäherung des menschlichen Körpers an unmenschliche zeitliche Horizonte. \n 
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Kleines Spiel: Schnell Im Biss – eine Vampirparodie
DESCRIPTION:Once upon a time in Transsylvania: Die karrieresüchtige Sarah van Helsing versucht\, dem abgehalfterten Grafen Dracula sein berühmtes Schloss abspenstig zu machen. Doch drei blutdurstige Vampirdamen haben da noch ein Bisschen mitzureden … Weiter spielen eine Rolle: ein lüsternes Skelett\, eine buckelige Igor-Variante\, ein unfähiger Jonathan Harker\, der Boss einer bekannten Hamburger-Schmiede und der hesselnde Wirt vom „Goldene Knöllsche“.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Falsch" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:micha purucker: endless TV: performing power + distinction
DESCRIPTION:KREATIVLABOR OPEN 2026 \nFR 19. Juni\, 17:00 – 20:00\nSA 20. + SO 21. Juni\, 12:00 – 20:00  \nendless TV: performing power + distinction\ninstallation zu bild.politik +  inszenierung am beispiel: Trump\nvon micha purucker (american snacks provided) \nschwere reiter tanz | Foyer | Dachauer Str. 114a | 80636 München | www.schwerereiter.de
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Anna Konjetzky & Co: beat silence beat
DESCRIPTION:Rhythmus – akustisch wie visuell – durchzieht alle Aspekte des neuen Stücks von Anna Konjetzky & Co. Schon der Titel „beat silence beat“ gibt einen Takt vor – und ein Programm. Beat: der Rhythmus\, der Schlag\, das Stampfen; eine Körperbewegung des Aufbegehrens und Wiederstands\, ein Akt des Protests und der Emotion. Aber auch: ein Taktgeber\, eine Erdung\, ein körperliches Verorten im Jetzt und Hier. Silence dagegen: die Stille\, das Innehalten\, die Pause zwischen den Beats\, das Atmen zwischen zwei Worten\, das Warten auf den Start\, die Ruhe vor dem Sturm\, auch das Verborgene und Nicht-Gesagte. Zwei Poole\, die ohne einander nicht sein können und sich doch scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen. \n„beat silence beat“ webt aus diesen Gegensätzen eine kraftvolle und doch fluide Einheit. Es ist nicht immer das stärkste Aufstampfen\, dass die größten Wellen schlägt. Die Bewegung des Fußes Richtung Boden ist vielleicht der Start zum Sprung\, zum Abheben. Vielleicht aber kollabiert sie in den Boden hinein und versandet ohne einen Abdruck zu hinterlassen. Und vielleicht folgt der Fuß dem Rhythmus und geht beharrlich weiter\, Schritt um Schritt. \nMittels Trigger Pads verschränkt „beat silence beat“ Bewegung\, Klang und Körper: Es sind die Tänzer*innen selbst\, die durch ihre Bewegungen Klänge\, Melodien\, Texte aber auch das Licht steuern. Eine Choreografie nicht nur sichtbar\, sondern auch hörbar. Eine Komposition\, ein Konzert von Anna Konjetzky und Sergej Maingardt mit Live-Trigger\, Sound\, Stimmen\, Füßen und Zuspielung: Füße singen\, Worte beginnen zu tanzen\, Sprünge sprechen und sechs Körper klingen. \n„Mich interessiert in dieser Produktion besonders die Verbindung von Ursache und Effekt\, das von Innen nach Außen gehen. Denn zur Zeit\, scheint mir\, hecheln wir als Gesellschaft meist dem Rhythmus hinterher. Wir grooven hilflos irgendwo zwischen alltäglichen Reizen und dem Ringen\, um eine angemessene Reaktion darauf. Es gibt viele Gründe um aufzustampfen – Wut\, Freude\, Frust oder einfach die Lust am Klang. Dass aber aufgestampft wird\, löst immer etwas aus. Der Boden wackelt\, ein Stein rollt\, jemand erschrickt. In „beat silence beat“ können Bewegung und Klang übereinstimmen\, aber auch gegeneinander laufen\, wenn zum Beispiel heftiges Stampfen ganz zarte und fragile Klänge auslöst.“ \nChoreografie\, Raum: Anna Konjetzky / Tanz\, Co-Kreation: Edoardo Cino\, Anand Dhanakoti\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Sotiria Koutsopetrou\, Quindell Orton / Musik: Sergej Maigardt / Konstruktionen: Timm Burkhardt / Licht: Ingo Jooß / Kostüme: Michiel Keuper / Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy / Produktion: Saskia Schoemaker / Presse: Simone Lutz
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:Oliver Zahn: Great Acceleration
DESCRIPTION:Im Herbst 2024 fand in Süddeutschland eine großangelegte\, staatlich organisierte Erdbebenübung statt. Expert*innen aus ganz Europa demonstrierten für eine Öffentlichkeit von Journalist*innen und Politiker*innen die Bewältigung einer tektonischen Katastrophe. \nDie Performance Great Acceleration von Oliver Zahn nimmt diese mehrtägige Übung als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Sie führt auf sprachlichen Wegen durch verwüstete Infrastruktur und menschgemachte Tragödien\, fällt dabei durch die Ritzen in den Bruchlinien staatlicher Sicherheitsversprechen und findet sich wieder in einer instabilen Landschaft. Hier herrschen die Zeitlichkeiten jener unaufhaltsamen geologischen Prozesse\, die zivilisatorischen Fortschrittsglauben und technologische Beschleunigung als verzweifelte Fluchtversuche vor der eigenen Zukunft erscheinen lassen. Der Performer Toni Jessen vollzieht diese Bewegung als Bühnen-Begehung nach – als Versuch einer Annäherung des menschlichen Körpers an unmenschliche zeitliche Horizonte. \n 
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Falsch" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:René*e Reith: Tänze fast vergessener Geister
DESCRIPTION:Tänze fast vergessener Geister\nZeitgenössische Tanzperformance\nvon René*e Reith\nEmpfohlen für Zuschauer*innen ab 16 Jahren \n„Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung\, dass Liebe irdisch ist\, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.“ Liddy Bacroff \nDie Hamburger Choreografin\, Performancekünstlerin und Tanzwissenschaftlerin René*e Reith inszeniert gemeinsam mit ihrem queeren\, transfeministischen Team eine interdisziplinäre Performance\, die zeitgenössischen Tanz\, biografische Performance und choreografisches Sounddesign verbindet. \nIm Zentrum steht die Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff\, die im Nationalsozialismus verfolgt\, kriminalisiert und 1943 im KZ Mauthausen ermordet wurde. Sie gilt als eine der ersten namentlich bekannten trans Frauen in Deutschland und ist heute ein wichtiger Bezugspunkt queerer Erinnerungskultur. \nAusgehend von bisher nicht publizierten literarischen\, autobiografischen und philosophischen Texten aus der Haft\,  im Hamburger Staatsarchiv recherchiert wurden\, folgt die Performance jenen Geistern\, die in Körpern weiterwirken und zurückkehren\, weil etwas unvollendet blieb. In einer interaktiven Anlage werden die Körper des Publikums selbst zu Trägern von Erinnerung und Imagination. Vor dem Hintergrund zunehmender Transfeindlichkeit versteht sich die Arbeit als künstlerischer Beitrag zu einer vielstimmigen queeren Erinnerungskultur. \n\nKünstlerische Leitung und Choreografie René*e Reith | Co-Creation und Performance Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque | Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi | Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp | Texte Liddy Bacroff\, Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque\, Marie Simons\, René*e Reith | Dramaturgie Anna-Carolin Weber | Dramaturgische Beratung Text Marie Simons | Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner | Produktionsleitung und künstlerische Assistenz\, Grafikdesign und Fotografie Jonas Mannherz \n\nTermine: Fr\, 19.06. + Sa\, 20.06. | 21:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: 70 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nInhaltliche Hinweise \n\nEmpfohlen für Zuschauer*innen ab 16 Jahren. \nNebel\, starke Lichtstimmungswechsel\, Dunkelheit\, Thematisierung von Tod\, Gewalt und Transfeindlichkeit. \nDas Publikum bewegt sich frei im Raum; es wird im Laufe der Performance verschiedene Sitzmöglichkeiten geben. \n\n\nEine Koproduktion von René*e Reith mit Kampnagel. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg\, der Zeit Stiftung Bucerius\, der Claussen-Simon-Stiftung und der Hamburgische Kulturstiftung. \nIn Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem PATHOS theater. \nDie Inszenierung ist Teil des künstlerisch-wissenschaftlichen Promotionsprojekts von René*e Reith an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \n \n\n\n  \n\n\nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:micha purucker: endless TV: performing power + distinction
DESCRIPTION:KREATIVLABOR OPEN 2026 \nFR 19. Juni\, 17:00 – 20:00\nSA 20. + SO 21. Juni\, 12:00 – 20:00  \nendless TV: performing power + distinction\ninstallation zu bild.politik +  inszenierung am beispiel: Trump\nvon micha purucker (american snacks provided) \nschwere reiter tanz | Foyer | Dachauer Str. 114a | 80636 München | www.schwerereiter.de
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SUMMARY:Orkan Aydin: Wakwak
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nWakwak\neine musikalisch-theatrale Fantasie\nvon Orkan Aydin\nIn östlichen Mythen wächst der Wakwak-Baum\, an dessen Ästen Früchte in Gestalt menschlicher Köpfe und fremder Wesen hängen – aus ihnen dringen Klänge\, Gelächter\, Weisheiten und apokalyptische Prophezeiungen. Auf einer Bühne\, die einem verlassenen Gewächshaus gleicht\, untersuchen zwei Expert*innen für Klang und Botanik den Baum mit theatralen Mitteln: Licht\, Nebel\, Audioverstärker und Kontaktmikrofone. Als der Baum klanglich Widerstand leistet\, kippen ihre routinierten Handlungen ins Rätselhafte. \n\nMit Alvaro Rentz & Amélie Leclère | Regie / Konzept Orkan Aydın | Komponist Doğukan Pahsa | Künstlerische Leitung / Objektgestaltung Perfin Hozatlıoğlu \n\nTermine: Sa\, 20.06. | 15:00 + 18:00\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 30 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \n\n\n\nEine Produktion der Otto Falckenberg Fachakademie für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München. \n \n\n\nBehindertenparkplatz \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle
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SUMMARY:Institut für performative Lebenshilfe: Sag's der Pförtner*in!
DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Kreativlabor Open 2026\nSag’s der Pförtner*in!\nPerformance für jeweils eine Person\nvom Institut für performative Lebenshilfe\nZwei Mitarbeiter*innen des Instituts kümmern sich mit Hingabe um Leib & Seele der Klient*innen\, die im Vorab ein individuelles Thema nennen\, zu dem sie gerne beraten und behandelt werden möchten. Jedes Gespräch beinhaltet eine Wellnessanwendung und wird nach künstlerisch geprüften Standards für ein gutes Leben durchgeführt. \n\nKonzept & Performance Judith Huber\, Olaf Becker \n\nTermine: Fr\, 19.06. | 19:00 + 20:00 sowie Sa\, 20.06. | 17:00 + 18:00 + 19:00\nOrt: Die Pförtner*in\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München\nDauer: ca. 30 Min. pro Slot\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Email an hallo@pathos.theater. Eventuelle Restplätze werden spontan vergeben. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:Anna Konjetzky & Co: beat silence beat
DESCRIPTION:Rhythmus – akustisch wie visuell – durchzieht alle Aspekte des neuen Stücks von Anna Konjetzky & Co. Schon der Titel „beat silence beat“ gibt einen Takt vor – und ein Programm. Beat: der Rhythmus\, der Schlag\, das Stampfen; eine Körperbewegung des Aufbegehrens und Wiederstands\, ein Akt des Protests und der Emotion. Aber auch: ein Taktgeber\, eine Erdung\, ein körperliches Verorten im Jetzt und Hier. Silence dagegen: die Stille\, das Innehalten\, die Pause zwischen den Beats\, das Atmen zwischen zwei Worten\, das Warten auf den Start\, die Ruhe vor dem Sturm\, auch das Verborgene und Nicht-Gesagte. Zwei Poole\, die ohne einander nicht sein können und sich doch scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen. \n„beat silence beat“ webt aus diesen Gegensätzen eine kraftvolle und doch fluide Einheit. Es ist nicht immer das stärkste Aufstampfen\, dass die größten Wellen schlägt. Die Bewegung des Fußes Richtung Boden ist vielleicht der Start zum Sprung\, zum Abheben. Vielleicht aber kollabiert sie in den Boden hinein und versandet ohne einen Abdruck zu hinterlassen. Und vielleicht folgt der Fuß dem Rhythmus und geht beharrlich weiter\, Schritt um Schritt. \nMittels Trigger Pads verschränkt „beat silence beat“ Bewegung\, Klang und Körper: Es sind die Tänzer*innen selbst\, die durch ihre Bewegungen Klänge\, Melodien\, Texte aber auch das Licht steuern. Eine Choreografie nicht nur sichtbar\, sondern auch hörbar. Eine Komposition\, ein Konzert von Anna Konjetzky und Sergej Maingardt mit Live-Trigger\, Sound\, Stimmen\, Füßen und Zuspielung: Füße singen\, Worte beginnen zu tanzen\, Sprünge sprechen und sechs Körper klingen. \n„Mich interessiert in dieser Produktion besonders die Verbindung von Ursache und Effekt\, das von Innen nach Außen gehen. Denn zur Zeit\, scheint mir\, hecheln wir als Gesellschaft meist dem Rhythmus hinterher. Wir grooven hilflos irgendwo zwischen alltäglichen Reizen und dem Ringen\, um eine angemessene Reaktion darauf. Es gibt viele Gründe um aufzustampfen – Wut\, Freude\, Frust oder einfach die Lust am Klang. Dass aber aufgestampft wird\, löst immer etwas aus. Der Boden wackelt\, ein Stein rollt\, jemand erschrickt. In „beat silence beat“ können Bewegung und Klang übereinstimmen\, aber auch gegeneinander laufen\, wenn zum Beispiel heftiges Stampfen ganz zarte und fragile Klänge auslöst.“ \nChoreografie\, Raum: Anna Konjetzky / Tanz\, Co-Kreation: Edoardo Cino\, Anand Dhanakoti\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Sotiria Koutsopetrou\, Quindell Orton / Musik: Sergej Maigardt / Konstruktionen: Timm Burkhardt / Licht: Ingo Jooß / Kostüme: Michiel Keuper / Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy / Produktion: Saskia Schoemaker / Presse: Simone Lutz
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LOCATION:Münchner Kammerspiele\, Werkraum\, Hildegardstraße 1\, München\, 8ß539\, Germany
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