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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich „Best of Life“ immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Laurent Maur "La Denière Danse"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Nov. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine Mundharmonika ist kein Saxophon. Aber was der französische Virtuose Laurent Maur aus diesem kleinen Instrument herausholt\, ist schlicht Weltklasse. In der Tradition seines Mentors Toots Thielemans fühlt er sich in allen Stilen zu Hause und spielt Bebop\, Valse Musette\, Brasilianisches und Afro-Cubanisches mit derselben Mühelosigkeit. Faszinierend!\nChromatische Harmonika Laurent Maur \nPiano Maruan Sakas\nKontrabass Martin Zenker\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: „Die zweite Natur“ (Toinen luonto) von Pipsa Lonka
DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung \nMit diesem Projekt setzt dasvinzenz seine Reihe Deutscher Erstaufführungen von Stücken finnischer Autor:innen fort.\n„Die zweite Natur“ ist ein kühnes\, groteskes Stück mit starken Bildern. In kurzen\, flüchtigen Momenten\, eingebettet in eine erkennbare Alltagsrealität\, beschreibt Pipsa Lonka das Verhältnis des Menschen zu sich selbst\, seinen Mitmenschen und zur Natur. Sie stellt in ihrem Stück den Menschen und die als „anders“ definierte Spezies nebeneinander\, um zu untersuchen\, was für ein Tier der Mensch ist\, und hinterfragt  den Anthropozentrismus. Sie konfrontiert uns mit Grausamkeit und der Banalität von Gewalt\, kehrt das Unsichtbare hervor\, stellt ihre Figuren vor Entscheidungen und zeigt – aber nie moralisierend -\, wie der Mensch sich oft seiner Verantwortung entzieht. \nMit: Pascal Ruppel\, Tine Hagemann\, Elina Fernandez\, Armin Hägele\, Margarete Wohlgemuth und Dennis Kharazmi\nRegie: Eos Schopohl \nDramaturgie: Paulina Platzer\nPuppenbau\, Masken und Figurenspiel: Tine Hagemann\nBühne + Kostüme: Angela Loewen\nRegie-und BB-Assistenz: Nika Greinwald\nMusik + Video: Ardhi Engl\nChoreographie der Tiere: Marie Nüzel\nLightdesign: Michael Bischoff\nHospitanz: Margarete Wohlgemuth \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München\nTickets: www.dasvinzenz.de
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SUMMARY:Rinus Silzle: Vlogging.Ego
DESCRIPTION:Ab 13+ Jahren \nWer im Internet erfolgreich sein will\, muss nach seinen Regeln spielen. Nach den Regeln der Algorithmen\, der Plattformen\, der KI\, der Trends und am wichtigsten nach denen der User*innen. Nur so kann man sich eine Community aufbauen. Tessa lernt nach diesen Regeln zu spielen. Nicht immer fällt ihr das leicht. Sie merkt\, wie diese Regeln nicht nur ihren Content\, sondern auch sie selbst verändern und plötzlich ist sie zu einer ganz neuen Person geworden\, die geliebt\, aber auch gehasst wird. Tessa versucht damit klarzukommen und eigene Regeln für das Leben online aufzustellen. Leider spielt das Internet nicht mit. Es ist unberechenbar.
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SUMMARY:anmutstudios - Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Return to the Planet of the Apes?
DESCRIPTION:Rückkehr zum Planet der Affen?\n\n\n\n\n\nEin Film von Andreas Köpnick \n\n\nMit Hans Kremer & Katrin Schafitel \nDonnerstag 05.11.2026 um 19:30 Uhr\nDonnerstag 12.11.2026 um 19:30 Uhr\nSonntag 15.11.2026 um 11:00 Uhr \nEigentlich fing alles mit den alten Chinesen an.\nSie entwickelten schon vor über 3000 Jahren\nein auf zwei Zeichen beruhendes System\,\num den Irrungen und Wirrungen des Lebendigen\neinen tieferen Sinn abzuringen.\nHiervon war dann wohl auch Gottfried Wilhelm Leipzig inspiriert\,\nals er 1679 in Hannover die mathematischen Grundlagen\nder Computerisierung unseres heutigen Lebens mitsamt\ndem überweltigenden Auftritt von künstlicher Intelligenz legte.\nAber wußte auch Franz Kafka schon längst was uns bevorstand?\nWas war der wahre Inhalt seines Berichtes\, den er 1917\n– also 105 Jahre vor ChatGPT –\nan eine bis heute unbekannte “Akademie” verfasste?\nWar die hierin erwähnte Forschungsreise der Firma Hagenbeck\n51 Jahre später Ursache für die Landung von Charlon Heston\nauf dem Planet der Affen? Und wurde dieses mysteriöse Paralleluniversum\nzur Herkunftsgalaxy des sagenumwoben-interstellaren Objekts 3i/ATLAS\nwelches 2025 unerwartet unser Sonnensystem beglückte? \n\n\n67 Minuten Cinemascope (2026) \n  \n\n\nTRAILER\nwww.anmutstudios.de\n\nNeues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München \nTickets/ Kontakt\nhttps://neokinos.de/film/der-planet-der-affenTelefon: 089 / 89 05 99 80E-Mail: kino@neues-maxim.de\n\n\nAnfahrtU1/U7 RotkreuzplatzBus 53/63 Schlörstraße \n\n\n\nBarrierefreiheitZugang zum Kino über eine Rampe (Bitte an der Kinokasse melden)Der große Saal ist barrierefrei erreichbar\, der kleine Saal als auch die Toiletten sind leider nur über Treppen zugänglich.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Die Puppe
DESCRIPTION:Komödie von Miro Gavran \nNach der Trennung von seiner langjährigen Freundin hat Marco Beziehungen satt. Als Tester gewinnt er eine Androidin – einen weiblichen Roboter\, der äußerlich nicht von einem Menschen zu unterscheiden ist und einzig darauf programmiert wurde\, seinen Besitzer glücklich zu machen. Sex\, Kochen\, Abwasch\, Smalltalk – alles scheint perfekt. \nDoch die Androidin wurde von einer Wissenschaftlerin entwickelt\, die ihre kritische Sicht auf Beziehungen zwischen Mann und Frau einfließen ließ. Statt widerspruchslos zu funktionieren\, hält die Puppe Marco den Spiegel vor und entlarvt seine festgefahrenen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft. Aus der vermeintlichen Traumfrau wird eine unbequeme Gesprächspartnerin\, die ihn zwingt\, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. \nEine kluge und Esprit-reiche Komödie über künstliche Intelligenz\, Rollenbilder und die Erkenntnis\, dass nichts wahre menschliche Liebe ersetzen kann. \nMit: Hannah Jaitner und Holger Uwe Thews\nRegie: Olaf Hais\nDeutsch von: Tihomir Glowatzky\nGastspiel des Hoftheaters\, Dresden
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DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust“-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Spagat Theater: A Man to Lean On
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 13. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 14. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 04. Dez. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEr kommt aus Texas. Er trägt Cowboyhut\, Gitarre – und klare Ansichten. Randy ist Country-Sänger\, Überlebenskünstler\, Prophet. Zwischen Lagerfeuerromantik und Survival-Training\, zwischen Flirt und Faustregel bringt dieser Mann mehr mit als nur Musik. Er irritiert\, provoziert\, fasziniert. Ist er ein Relikt oder eine Offenbarung? \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth und des Münchner Musikers Tobias Weber\, mit viel texanischem English und ein bisschen gebrochenem Deutsch. „You people can get real cozy with your socialist government\, but I’m telling you\, when the Russians come for you\, the government will run. You ladies are going to want a man that can make a fire in the woods.“ – Randy \nKonzept\, Text\, Performance Lucy Wirth\nMusik\, Performance Tobias Weber\nOutside Eye Patrick Wengenroth\nKostüm Victoria Dietrich\nPresse Barbara Fleischmann
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Pantoffelhelden/Papučari
DESCRIPTION:Komödie von Miro Gavran \nKroatisch mit deutschen Übertiteln\nDeutschsprachige Erstaufführung  \nIvo wird wegen Veruntreuung von Bankgeldern zu jahrelanger Haft verurteilt\, so dass seine Frau sich scheiden lässt und erneut heiratet. Als sich Ivo als unschuldig erweist\, kommt er unverhofft nach Hause\, wo seine Frau Anna und Marko\, ihr neuer Ehemann\, leben. Da die Wohnung zur Hälfte ihm gehört\, besteht Ivo darauf\, auch dort einzuziehen. Die Verwicklungen beginnen. Lehrerin Anna bekommt in der Schule und im Freundeskreis wegen der ungewöhnlichen „Dreier-Konstellation“ Probleme\, der Neu-Ehemann wird Opfer der Eifersucht und wird von Anna des Schlafgemachs verwiesen. Die beiden Ehemänner kommen sich beim Kartenspiel langsam näher\, nach dem Rauswurf von Marko müssen sie sich sogar das Wohnzimmersofa teilen. Eine Lösung scheint möglich\, als Ivo eine andere Frau\, Maria\, kennenlernt. Es stellt sich jedoch heraus\, dass sie die Verflossene von Marko ist\, was die Lage noch verworrener macht. Wie kann man die Situation klären? Die beiden Frauen haben eine Lösung! \nMit: Kristina Krepela\, Vedran Komerički und Jakov Gavran\nRegie: Mladena Gavran\nDeutsch von: Tihomir Glowatzky\nGastspiel des Teatar Gavran\, Zagreb
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Zeko ko trazi mamu
DESCRIPTION:Der kleine Hase sucht seine MamaA\nvon Miro Gavran \nPuppentheater für Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren\nIn kroatischer Sprache (ohne Übertitel) \nAls er noch ganz jung war\, wurde der kleine Hase von Spaziergängern im Wald aufgefunden und in die Stadt mitgenommen. Eines Tages beschließt er\, die dreckige Stadt zu verlassen und wieder in den grünen Wald zurückzukehren\, um seine Mama zu suchen. Bei dieser Suche trifft er mehrere Waldtiere und bemerkt dabei\, dass auch im Wald immer mehr Müll abgelagert wird. Er macht sich zur Aufgabe\, den Wald vom Abfall zu befreien\, und wird zu einem richtigen Öko-Hasen. \nMit: Luka Stilinović\, Zorana Vukuć Gavran  und Emma Martinjak\nRegie: Mladena Gavran\nDauer ca. 40 Minuten\nGastspiel des Teatar Gavran\, Zagreb
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Der Patient des Dr. Freud
DESCRIPTION:Farce von Miro Gavran \nDeutschsprachige Uraufführung  \nWien\, 1919: Ein junger\, unbekannter Mann klopft an die Tür von Sigmund Freud – verzweifelt\, getrieben und fest entschlossen\, Hilfe zu bekommen. Sein Name: Adolf Hitler. Was als scheinbar banale Beziehungsstörung beginnt\, entwickelt sich zu einem ebenso komischen wie beunruhigenden Kammerspiel. Freud sieht sich mit einem Patienten konfrontiert\, der zwischen Größenfantasien\, tiefen Minderwertigkeitskomplexen und eruptiver Aggression schwankt. Während er versucht\, die Beziehung zwischen Hitler und seiner Freundin Christine zu „heilen“\, öffnet sich ein Blick in die Abgründe einer Persönlichkeit\, die später die Welt erschüttern wird. Mit scharfem Witz und großer Präzision verbindet Miro Gavran historische Realität mit psychologischer Fantasie. Das Stück balanciert virtuos zwischen Komödie und Abgrund – und stellt die verstörende Frage: Was wäre gewesen\, wenn jemand diesen Mann rechtzeitig verstanden hätte? \nMit: Horst Wüst\, Petra Michelle Nérette und Tommy Dulovits\nRegie: Alois von Hörstein\nDeutsch von Tihomir Glowatzky\nGastspiel des Munich Theater Art – Wüst Theaterensemble
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:PATHOS theater: GLITSH #7 - Reihe für Performative Texte
DESCRIPTION:GLITSH #7 – Reihe für Performative Texte\n10 Jahre Netzwerk Münchner Theatertexter*innen!\nDas NMT feiert seinen 10. Geburtstag und legt dafür eine wilde Performance hin. Hierfür haben wir aus Beiträgen von Weggefährt*innen des NMT eine Textcollage entwickelt. Eine überzeichnete\, ins absurde gedreht Textwerkstatt\, den Textwerkstätten des NMT nachempfunden\, bahnt sich auf offener Bühne an: Ein unterhaltsamer Blick auf ein Stück NMT-Alltag. \nAus einer kleinen Initiative für Theatertexter*innen und vor allem solchen\, die es werden wollten\, ist ein großes Netzwerk entstanden\, in dem Arbeitspraxen getauscht\, Experimente erprobt\, ästhetische Formen gefunden und sogar Kontinente verbunden werden. Im Mittelpunkt standen dabei immer die Autor*innen\, ihre Texte und die Frage: Was hat funktioniert\, und warum? \nDas NMT feiert sich und feiert immer auch kollektiv und feiert natürlich auch nach der Performance noch lange weiter. \n\nPerformance Maj-Britt Klenke\, Til Schindler | Konzept und Umsetzung Rinus Silzle\, Denijen Pauljević\, Katrin Diehl | mit Texten von Noemi Clerc\, Laura Dumberger\, Johanna Kappauf\, Anne Sophie Kapsner\, Regina Kögler\, Peter Kuttner\, Barbara M. Messner\, Lilian Robl\, Michael Stadler\, Ayna Steigerwald\, Bernhard Studlar | Einrichtung Denijen Pauljević\, Katrin Diehl | DJ Tristian Marquardt | Moderation Jan Geiger\, Theresa Seraphin \n\nTristan Marquardt\, geb. 1987\, lebt in München. Er ist Lyriker\, Veranstalter (u.a. der Reihe meine drei lyrischen ichs) und Verleger (bei hochroth München). Letzte Publikation: katalog der kataloge (kookbooks 2026)\, gemeinsam mit dem Zeichner Andreas Töpfer. Als DJ betrieb er die Partyreihe Schall & Rauch in Zürich\, Berlin und Luzern (2009-2016)\, war Resident DJ im Studio 54 und im Jesus (Maria am Ostbahnhof) in Berlin und in der Pfingstweide in Zürich. Aktuell spielt er regelmäßig bei Poetry in Motion im Lyrik Kabinett und in der Favorit Bar. \n\nTermin: Sa\, 14.11. | 21:00 (Einlass ab 20:00)\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 Min.\, im Anschluss Party bis 01:00\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n  \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch die Literaturförderung des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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DESCRIPTION:Alter_na_rra_tive Körper (MovingSpAces – Andrea Marton und Stephanie Felber) \nTanz\, Video und Audiodeskription \nAufführungen: 15.11.2026 | 11:00 u. 15:00 Uhr \, Munich Center of Community Arts\, MUCCA\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80636 München \n  \nÜber das Projekt \nAlter_na_rra_tive Körper beschäftigt sich mit der Frage: Wie prägen gesellschaftliche Vorstellungen unseren Blick auf Körper? Menschen unterschiedlichen Alters\, mit verschiedenen Körpern\, kulturellen Hintergründen und sexuellen Orientierungen kommen zusammen. Sie sprechen über Schönheitsideale\, Sichtbarkeit und darüber\, welche Körper in unserer Gesellschaft gesehen werden und welche oft nicht. \nTanz und Videoprojektionen zeigen Körper in ihrer Vielfalt: verletzlich\, stark\, fragil\, widerständig und wandelbar. Das Projekt fragt: Welche Körper und Geschichten fehlen in unseren Vorstellungen von Normalität? Und was passiert\, wenn wir unsere gewohnten Blicke verändern? \nKünstlerische Audiodeskription ist ein Teil des Projekts. Sie beschreibt nicht nur\, was auf der Bühne passiert. Auch die Performer:innen selbst nutzen Audiodeskription während der Aufführung. So wird das Beschreiben zu einem Teil der künstlerischen Arbeit und eröffnet neue Perspektiven auf Körper\, Bewegung und Wahrnehmung. \nBarrierefreiheit und Unterstützung: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. / Audiodeskription während der Aufführung. -> Ein Abholservice von der nächstgelegenen ÖPNV-Haltestelle Leonrodplatz ist nach Voranmeldung möglich. Tastführung jeweils eine Stunde vor Beginn der Aufführung\, um 10 Uhr beziehungsweise um 14 Uhr. \nTickets und Reservierung: Tickets an der Abendkasse: 10\, 17 oder 25 Euro.\, Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Aufführung.\, Reservierung per E-Mail: info@movingspaces.de\, Weitere Informationen: www.movingspaces.de \nFörderung: Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention München.
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SUMMARY:anmutstudios - Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Return to the Planet of the Apes?
DESCRIPTION:Rückkehr zum Planet der Affen?\n\n\n\n\n\nEin Film von Andreas Köpnick \n\n\nMit Hans Kremer & Katrin Schafitel \nDonnerstag 05.11.2026 um 19:30 Uhr\nDonnerstag 12.11.2026 um 19:30 Uhr\nSonntag 15.11.2026 um 11:00 Uhr \nEigentlich fing alles mit den alten Chinesen an.\nSie entwickelten schon vor über 3000 Jahren\nein auf zwei Zeichen beruhendes System\,\num den Irrungen und Wirrungen des Lebendigen\neinen tieferen Sinn abzuringen.\nHiervon war dann wohl auch Gottfried Wilhelm Leipzig inspiriert\,\nals er 1679 in Hannover die mathematischen Grundlagen\nder Computerisierung unseres heutigen Lebens mitsamt\ndem überweltigenden Auftritt von künstlicher Intelligenz legte.\nAber wußte auch Franz Kafka schon längst was uns bevorstand?\nWas war der wahre Inhalt seines Berichtes\, den er 1917\n– also 105 Jahre vor ChatGPT –\nan eine bis heute unbekannte “Akademie” verfasste?\nWar die hierin erwähnte Forschungsreise der Firma Hagenbeck\n51 Jahre später Ursache für die Landung von Charlon Heston\nauf dem Planet der Affen? Und wurde dieses mysteriöse Paralleluniversum\nzur Herkunftsgalaxy des sagenumwoben-interstellaren Objekts 3i/ATLAS\nwelches 2025 unerwartet unser Sonnensystem beglückte? \n\n\n67 Minuten Cinemascope (2026) \n  \n\n\nTRAILER\nwww.anmutstudios.de\n\nNeues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München \nTickets/ Kontakt\nhttps://neokinos.de/film/der-planet-der-affenTelefon: 089 / 89 05 99 80E-Mail: kino@neues-maxim.de\n\n\nAnfahrtU1/U7 RotkreuzplatzBus 53/63 Schlörstraße \n\n\n\nBarrierefreiheitZugang zum Kino über eine Rampe (Bitte an der Kinokasse melden)Der große Saal ist barrierefrei erreichbar\, der kleine Saal als auch die Toiletten sind leider nur über Treppen zugänglich.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | FAUST
DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust“-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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SUMMARY:PLAY THINGS BY EAR
DESCRIPTION:von und mit: \nJennie Boultbee\, Jihun Choi\, Anna Chiara Görig\, Mariana da Silva Guilherme\, Karen Janker\, Kathrin Knöpfle\, Jin Lee\, Emma Passi\, Isabelle Sambeth\, Bettina Theil -Marinkovic\, Claudia Parra Weitzmann – TANZ \nGeorg Janker (Kontrabass)\, Sunk Pöschl (Schlagzeug)\, Uli Winter (Cello) – MUSIK \n„play things by ear“ ist die Verbindung von Tanz und Musik in der Instant Composition\n„play things by ear“ ist Kommunikation\, ist ein Gespräch\, beschäftigt sich mit dem Moment\n„play things by ear“ lädt ein zum Zuschauen \nUnterstützt von der Tanztendenz München e.V.\nKaren Janker ist Mitglied der Tanztendenz München e.V. \nStudio- Showing in der Tanztendenz München e.V.\nLindwurmstr. 88\, 80337 München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Kreons Antigone
DESCRIPTION:Politisches Drama von Miro Gavran \nDas erste von Miro Gavran verfasste Drama bearbeitet das altbekannte Thema von der Königstochter Antigone und ihrem Onkel Kreon\, dem Herrscher in Theben\, auf eine ganz besondere Weise. Es ist nur scheinbar im alten Griechenland angesiedelt\, das darin dargestellte Weltbild korrespondiert direkt mit dem modernen Verhältnis zwischen Individuum und Macht. Der listenreiche Kreon entwirft ein „Theaterspiel“\, mit dem er sich seiner wichtigsten Feinde entledigen will\, und Antigone soll darin die Rolle einer sich opfernden Heldin übernehmen. Die Aufrührerin spielend\, begehrt Antigone tatsächlich auf\, aber auf eine besondere Weise und mit unerwarteten Folgen. \nDas intellektuelle und intertextuelle Spiel mit der Sophokles-Vorlage überprüft die existentiellen und politischen Zusammenhänge mit der heutigen Zeit\, wobei die Grenzen der Manipulation aufgezeigt werden. Dynamische Dialoge und unerwartete Wendungen machen dieses Drama zu einem für heutige Zuschauer attraktiven Theaterereignis. \nMit Kerstin Becke und Heiko Dietz\nRegie: Kalliniki Fili\nDeutsch von Ludwig Steindorff\nEin Gastspiel des Ensemble Theater\, Augsburg
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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