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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kleine Prinz
DESCRIPTION:Ein Mann\, mittleren Alters\, strandet an einem Flughafen. Die Welt hat ihn verlassen\, er ist auf sich gestellt\, seltsame Dinge passieren\, alte Dinge tauchen wieder auf\, seine Erinnerungen holen ihn ein. Langsam beginnt die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen wieder in sein Bewusstsein zu treten. Das Erlebnis seines Lebens war verschüttet durch den Alltag. Er findet wieder zu sich selbst. \nDer Kleine Prinz ist ein Märchen\, eine Geschichte über die Liebe\, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. Die Moral dieser Geschichte ist universell\, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \n  \n  \n\n\n\nMit Michael A. Grimm und Isabel Kott \nFassung: Mina von Linstow\nBühne: Thomas Bruner\nRegie und Ausstattung: Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\nRegieassistenz: Magdalena Kuhn\nMusik: Stephan Reiser \nWir denken an den unvergessenen Schauspieler Ferdinand Schmidt-Modrow\, unseren Kleinen Prinzen\, der viel zu früh im Jahr 2020 verstarb.
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SUMMARY:TamS Theater: SPIEGELEIER UND KONFETTI
DESCRIPTION:Ein Abend mit Täksten und Musik\nmit Verena Richter und Severin Rauch \nIch bin die Trompete.\nDürft ich nicht mehr tuten\,\nich wüsst nicht\nwas ich tätäräte.\nDinggedicht No. 174 \nZum ersten Mal stehen die Münchner Autorin\, Musikerin und Bühnenkünstlerin Verena Richter und der Schlagzeuger Severin Rauch gemeinsam auf der Bühne. Beide sind dem Münchner TamS Theater und seinem Publikum gute Bekannte. Im Herbst 2024 waren Texte von Verena Richter unter dem Titel „Flamingos aus Bielefeld“ auf der Bühne zu sehen und zu hören. Severin Rauch wirkte als Musiker und Performer mit an Abenden wie „Karl Karl und Karl“ oder „Welt voll Rausch“. Was passiert\, wenn diese beiden Künstler:innen sich nun gemeinsam auf die Bühne begeben\, lässt sich nur erahnen. Der Titel ihres ersten gemeinsamen Abends „Spiegeleier und Konfetti“ lässt Vermutungen zu\, wie es werden könnte: appetitlich\, unterhaltsam\, überbordend\, hausgemacht.  \nVerena Richter schreibt Gedichte\, die wirken\, als hätten die Wörter heimlich beschlossen\, Unfug zu machen – und dabei erstaunlich klug zu sein. In ihren Texten reden Alltagsgegenstände\, Gedanken stolpern über sich selbst\, Logik wird freundlich zur Seite geschoben und der eine oder andere Satz biegt falsch ab\, nur um woanders wieder aufzutauchen.\nIhre absurden Gedichte leben von schrägen Bildern\, Wortspielen und überraschenden Wendungen. Richter dreht Sprache auf links\, erfindet neue Wörter und kombiniert Dinge\, die eigentlich nicht zusammenpassen – und gerade deshalb funktionieren. Die Texte sind kurz\, verspielt und oft haben sie einen kleinen melancholischen Unterton. So entsteht eine eigenwillige Mischung aus Humor und leiser Nachdenklichkeit\, die ihre Gedichte gleichzeitig leicht und wunderbar schräg macht. \nSeverin Rauch\, geboren 1985 in Weilheim in Oberbayern\, ist ein vielseitiger Schlagzeuger\, Komponist und Theatermusiker\, eng mit der freien Münchner Musik- und Theaterszene verbunden. Er studierte Jazz-Schlagzeug in Amsterdam\, Basel und Graz und entwickelte dabei einen stilistisch offenen Zugang zwischen Jazz\, Indie und experimenteller Musik.\nRauch spielt in verschiedenen Bands und Projekten\, darunter Kid Empress\, Severin Rauch’s Leg Transporter\, Severin Rauch Quartett\, Katharr\, Jisr sowie unterschiedliche Jazzformationen. Außerdem war er Mitglied der bayerischen Band Monobo Son und arbeitete in zahlreichen wechselnden Konzertbesetzungen und Studio-Produktionen.\nNeben der Konzerttätigkeit ist er stark im Theaterbereich aktiv. Am Münchner TamS-Theater wirkte er unter anderem mit an den Produktionen „Karl\, Karl und Karl“ / „Welt voll Rausch“ / „Wunder in der Hafenbar“ / „Rivka“ und weitere performativen Projekten zwischen Schauspiel und Live-Musik. Auch bei experimentellen Inszenierungen und musikalischen Theaterformaten übernimmt er häufig Schlagzeug\, Live-Sounddesign oder Komposition und tritt oft nicht nur als Schlagzeuger auf\, sondern auch als Performer oder Schauspieler. Gerne bewegt er sich zwischen Konzert\, Theater und experimenteller Performance und gehört zu den vielseitigen Musikern der Münchner Off-Szene. \nSo 17. Mai / 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 € erm\nReservierung unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de \nwww.tamstheater.de/
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 20. Mai 2026 | 19:30\nDo\, 21. Mai 2026 | 19:30\nFr\, 22. Mai 2026 | 19:30\nMo\, 23. Nov 2026 | 19:30\nDo\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Ring (Variations du couple)
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce de Léonore Confino \nRING\, de Léonore Confino\, est une pièce construite chorégraphiquement comme un match de boxe de 17 rounds entre deux femmes et quatre hommes. À travers cette mécanique précise et rythmée\, l’autrice dissèque le couple dans tous ses états. \nTel un scalpel\, la plume sans concession de Léonore Confino égratigne nos certitudes et esquisse un portrait profondément humain des relations amoureuses. Dans un décor minimaliste\, les corps s’attirent\, se rejettent\, s’enlacent et s’éloignent. \nUn véritable défi pour les acteurs\, appelés à incarner les multiples variations de l’amour; de la passion à la rupture\, en passant par la parentalité et l’usure — dans un texte juste\, incisif et d’une redoutable efficacité. \nRING von Léonore Confino ist ein choreografisch aufgebautes Theaterstück\, das wie ein Boxkampf in 17 Runden zwischen zwei Frauen und vier Männern konzipiert ist. Mit präziser Dramaturgie seziert das Stück die Paarbeziehung in all ihren Facetten. \nWie mit einem Skalpell zerschneidet Léonore Confinos kompromisslose Sprache unsere Gewissheiten und zeichnet ein zutiefst menschliches Porträt romantischer Beziehungen. In einem minimalistischen Bühnenraum ziehen sich die Körper an\, stoßen sich ab\, umarmen sich und entziehen sich wieder. \nEine echte Herausforderung für die Schauspielerinnen und Schauspieler\, die die vielfältigen Spielarten der Liebe verkörpern – von Leidenschaft über Elternschaft und Verschleiß bis hin zur Trennung – in einem präzisen\, zugespitzten Text von großer emotionaler Wirkung. \nAvec : Imen Jourchi\, Nadja Lefèvre\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\, Matthieu Charpentier\, Patrice Hermann \nMise en scène : Valérie Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nTechnique : Philipp Kolb / Stephan Gilbert\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage\, coiffure : Laetitia Hilt\nAffiche\, communication : Laurence Ciclet\nChorégraphie : Nadia Vogel \nThéâtre Jean Renoir\n\nLa Pièce Ring de Léonore Confino est représentée par l’Agence Drama – Paris (France) – www.dramaparis.com
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nBegleitende Performance in der Kidlerstr. 22: Sonntag\, 10.5.2026\, 13.00-16.00 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 20. Mai 2026 | 19:30\nDo\, 21. Mai 2026 | 19:30\nFr\, 22. Mai 2026 | 19:30\nMo\, 23. Nov 2026 | 19:30\nDo\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Schnell Im Biss – eine Vampirparodie
DESCRIPTION:Once upon a time in Transsylvania: Die karrieresüchtige Sarah van Helsing versucht\, dem abgehalfterten Grafen Dracula sein berühmtes Schloss abspenstig zu machen. Doch drei blutdurstige Vampirdamen haben da noch ein Bisschen mitzureden … Weiter spielen eine Rolle: ein lüsternes Skelett\, eine buckelige Igor-Variante\, ein unfähiger Jonathan Harker\, der Boss einer bekannten Hamburger-Schmiede und der hesselnde Wirt vom „Goldene Knöllsche“.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Lukas Hammerstein: Jazz und Politik
DESCRIPTION:Über den Podcast:\n\nAlles ist politisch. Allemal in „Jazz&Politik im Pathos“\, dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast\, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik\, Essay\, Abschweifung\, Satire\, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends. \nHöre ihn auf: \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nCastbox \nRSS kopieren \n\nLukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau\, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie)\, beide juristischen Staatsexamen. \nEtliche Jahre in Rom und Wien\, lebt heute in München.\nSchriftsteller und Journalist.\n20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.\nLiterarische Publikationen zuletzt „Video“ oder „Wo wirst du sein“\, Romane\, S. Fischer\, und „Die Guten und das Böse\, ein Deutschlandessay“\, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke\, jüngst „Natur\, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de \n\nDie Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung. \nModeration & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone\, Christine Hamel\, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack \nTermin: jeden zweiten Freitag \nab 19:00 Uhr
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 20. Mai 2026 | 19:30\nDo\, 21. Mai 2026 | 19:30\nFr\, 22. Mai 2026 | 19:30\nMo\, 23. Nov 2026 | 19:30\nDo\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: CORIOLAN
DESCRIPTION:von William Shakespeare \nHunger & Selbstherrlichkeit\, Aufstand & Krieg\, Ehre & Verrat\, Volk & Elite\, Staat & Bürger\, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie\, dem Politdrama CORIOLAN\, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…).  \nUnd obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich)\, ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version\, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt\, nicht arm an Scherz\, Satire\, Ironie… \n»…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« IN MÜNCHEN \n»Zum Niederknien… urkomische\, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  \nEingeladen zu den 39. Bayerischen Theatertagen 2024 im Stadttheater Ingolstadt \n»Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen.« INGRID TROBITZ\, Jury Theatertage \nmit Judith Bopp\, Margrit Carls\, Denis Fink\, Evelyn Plank\, Alexander Wagner \nRegie/Raum: Andreas Seyferth; Übersetzung/Fassung: Margrit Carls; Video/Klangdesign: Ardhi Engl; Assistenz: Emma Kalhammer; Kostüm: Johannes Schrödl; Lichtdesign: Stefan Bettinger; Technische Einrichtung: Max Reitmayer; Abendtechnik: Lisa Paulsen; Fotos: Robert Haas \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Urban Dionysus
DESCRIPTION:Urban Dionysus – Ein Butoh-Tanzstück \nFreitag\, 22. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026\, 20.00 Uhr\nFatCat / BlackBox\, Rosenheimerstraße 5\, 81667 München\nTickets: 18 € / erm. 12 € | Support: 30 € Buchung auf Rausgegangen \nChoreographie und Tanz: Alexander Wenzlik\nMaske: Peter Lutz / Outside Eye: Seda Büyüktürkler\nFotografie\, Film: Sebastian Korp / Licht: Christian Zeitler \nUrban Dionysos überträgt die mythologische Figur des Dionysos und seine Tanzrituale aus der Natur der Antike in den heutigen urbanen Raum. Ausgangspunkt ist die These\, dass wir alle Dionysos in uns tragen. Welche Möglichkeiten hat der Einzelne heute\, die normativen und sozialen Zwänge des urbanen Lebens zu überwinden und der Sehnsucht nach Wildheit und Freiheit zu folgen\, um mit seinem eigenen dionysischen Potenzial in Kontakt zu treten? Im übertragenen Sinne: Ist eine Offenbarung des Dionysos heute noch möglich?\nUrban Dionysus erforscht die Kraft der Verwandlung im Spannungsfeld von Mythos und Gegenwart. Der Butoh-Körper setzt dionysische Energie frei\, indem er sich der kontrollierten Choreografie der Stadt widersetzt und sich dem Unkontrollierbaren aussetzt. \nEin wesentlicher Fokus liegt auf der tänzerischen Arbeit mit einer Stiermaske\, die eng mit der Figur des Dionysos verknüpft ist. Dionysos erscheint hier nicht als historische Figur\, sondern als Prinzip permanenter Verwandlung. In meiner vorausgehenden Arbeit Dionyzoé – Ein ButohTanz-Mythos (2024) habe ich gemeinsam mit dem Puppen- und Maskenbauer Peter Lutz eine Stiermaske entwickelt\, um diese Verwandlungsprozesse tänzerisch zu erforschen. Dabei zeigte sich eindrücklich\, dass die Maske nicht nur die äußere Erscheinung verändert\, sondern tief in die Bewegungsqualität\, Wahrnehmung und körperliche Organisation eingreift. Bewegung formt die Maske und die Maske formt die Bewegung. \nDiese Erfahrungen bilden die Grundlage für Urban Dionysus. Das Projekt vertieft die Erforschung der Beziehung zwischen Maske\, Körper und Bewegung sowie zwischen Innen- und Außenwelt. Untersucht werden Fragen wie: Wie verändert Maskierung die Körpersprache im urbanen Raum? Welche neuen Bewegungsmöglichkeiten entstehen durch Einschränkung\, Verdeckung und Transformation? Wo entstehen Brüche\, Widerstände oder Erweiterungen? Und was bedeutet dies für unser heutiges Verständnis von Identität\, die sich zunehmend als fragmentiert\, maskiert und situativ erweist? \nIn der heutigen urbanen Realität bewegen wir uns zwischen Selbstverbesserung\, Selbstverbergung und Selbstauslöschung. In zunehmend digitalisierten Lebenswelten maskieren wir nicht nur unsere Gesichter und ganze Körperbereiche\, sondern auch den ganzen Körper\, um uns der digitalen und sozialen Normierung zu entziehen. Doch Masken sind nicht nur Versteck\, sondern auch Mittel der Transformation. Sie eröffnen neue Ausdrucksformen\, indem sie Individualität auflösen und gleichzeitig eine überpersönliche Gestalt erschaffen. \nDie Stadt verlangt Anpassung. Der Körper weiß von etwas anderem. Da ist das drängende Gefühl\, dass in uns etwas existiert\, das in der urbanen Gegenwart kaum noch Platz findet. Etwas\, das sich der Norm entzieht\, das nicht funktionieren\, sondern ausbrechen will. Ein Rest von Wildheit\, Ekstase und Verwandlung. Eine Ahnung von etwas Tieferem\, einem Riss im Gewohnten\, einem Ort\, an dem Körper und Seele Fragen stellen\, die der Verstand fürchtet. Urban Dionysus bringt das Dionysische zurück in den urbanen Raum – nicht als mythologische Geschichte\, sondern als Störung des Alltäglichen. Maskiert und doch ungeschützt unterläuft Dionysus bestehende Ordnungen\, verschiebt Identitäten und löst den Körper aus seiner sozialen Formierung. Er tanzt auf der Grenze zwischen Struktur und Chaos\, zwischen Kontrolle und dem\, was über uns hinausweist.
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:TamS Theater\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue: Spiel(t)raum
DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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DESCRIPTION:Urban Dionysus – Ein Butoh-Tanzstück \nFreitag\, 22. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026\, 20.00 Uhr\nFatCat / BlackBox\, Rosenheimerstraße 5\, 81667 München\nTickets: 18 € / erm. 12 € | Support: 30 € Buchung auf Rausgegangen \nChoreographie und Tanz: Alexander Wenzlik\nMaske: Peter Lutz / Outside Eye: Seda Büyüktürkler\nFotografie\, Film: Sebastian Korp / Licht: Christian Zeitler \nUrban Dionysos überträgt die mythologische Figur des Dionysos und seine Tanzrituale aus der Natur der Antike in den heutigen urbanen Raum. Ausgangspunkt ist die These\, dass wir alle Dionysos in uns tragen. Welche Möglichkeiten hat der Einzelne heute\, die normativen und sozialen Zwänge des urbanen Lebens zu überwinden und der Sehnsucht nach Wildheit und Freiheit zu folgen\, um mit seinem eigenen dionysischen Potenzial in Kontakt zu treten? Im übertragenen Sinne: Ist eine Offenbarung des Dionysos heute noch möglich?\nUrban Dionysus erforscht die Kraft der Verwandlung im Spannungsfeld von Mythos und Gegenwart. Der Butoh-Körper setzt dionysische Energie frei\, indem er sich der kontrollierten Choreografie der Stadt widersetzt und sich dem Unkontrollierbaren aussetzt. \nEin wesentlicher Fokus liegt auf der tänzerischen Arbeit mit einer Stiermaske\, die eng mit der Figur des Dionysos verknüpft ist. Dionysos erscheint hier nicht als historische Figur\, sondern als Prinzip permanenter Verwandlung. In meiner vorausgehenden Arbeit Dionyzoé – Ein ButohTanz-Mythos (2024) habe ich gemeinsam mit dem Puppen- und Maskenbauer Peter Lutz eine Stiermaske entwickelt\, um diese Verwandlungsprozesse tänzerisch zu erforschen. Dabei zeigte sich eindrücklich\, dass die Maske nicht nur die äußere Erscheinung verändert\, sondern tief in die Bewegungsqualität\, Wahrnehmung und körperliche Organisation eingreift. Bewegung formt die Maske und die Maske formt die Bewegung. \nDiese Erfahrungen bilden die Grundlage für Urban Dionysus. Das Projekt vertieft die Erforschung der Beziehung zwischen Maske\, Körper und Bewegung sowie zwischen Innen- und Außenwelt. Untersucht werden Fragen wie: Wie verändert Maskierung die Körpersprache im urbanen Raum? Welche neuen Bewegungsmöglichkeiten entstehen durch Einschränkung\, Verdeckung und Transformation? Wo entstehen Brüche\, Widerstände oder Erweiterungen? Und was bedeutet dies für unser heutiges Verständnis von Identität\, die sich zunehmend als fragmentiert\, maskiert und situativ erweist? \nIn der heutigen urbanen Realität bewegen wir uns zwischen Selbstverbesserung\, Selbstverbergung und Selbstauslöschung. In zunehmend digitalisierten Lebenswelten maskieren wir nicht nur unsere Gesichter und ganze Körperbereiche\, sondern auch den ganzen Körper\, um uns der digitalen und sozialen Normierung zu entziehen. Doch Masken sind nicht nur Versteck\, sondern auch Mittel der Transformation. Sie eröffnen neue Ausdrucksformen\, indem sie Individualität auflösen und gleichzeitig eine überpersönliche Gestalt erschaffen. \nDie Stadt verlangt Anpassung. Der Körper weiß von etwas anderem. Da ist das drängende Gefühl\, dass in uns etwas existiert\, das in der urbanen Gegenwart kaum noch Platz findet. Etwas\, das sich der Norm entzieht\, das nicht funktionieren\, sondern ausbrechen will. Ein Rest von Wildheit\, Ekstase und Verwandlung. Eine Ahnung von etwas Tieferem\, einem Riss im Gewohnten\, einem Ort\, an dem Körper und Seele Fragen stellen\, die der Verstand fürchtet. Urban Dionysus bringt das Dionysische zurück in den urbanen Raum – nicht als mythologische Geschichte\, sondern als Störung des Alltäglichen. Maskiert und doch ungeschützt unterläuft Dionysus bestehende Ordnungen\, verschiebt Identitäten und löst den Körper aus seiner sozialen Formierung. Er tanzt auf der Grenze zwischen Struktur und Chaos\, zwischen Kontrolle und dem\, was über uns hinausweist.
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LOCATION:Fat Cat (Ex-Black Box im Gasteig)\, München\, Germany
CATEGORIES:Performance,Tanz
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SUMMARY:Sarella Vargas: Love is not Enough
DESCRIPTION:In ihrem Solo-Theaterstück Love Is Not Enough setzt sich die Schauspielerin Sarella Vargas mit ihrer eigenen Geschichte als transnational adoptierte Person auseinander. Zwischen autobiografischem Monolog\, Performance\, Tanz\, Musik und Video hinterfragt das Stück gängige Narrative von Adoption als „Happy End“ oder “White Saviourism” und legt die oft unsichtbaren Spuren von Verlust\, Trennung und Identitätssuche offen. Mit Humor\, Schonungslosigkeit und zarter Ironie entsteht ein vielschichtiger Theaterabend über die Frage\, was Liebe leisten kann – und was nicht. \n23.5. | 20 Uhr | Premiere\n24.5. | 18 Uhr\nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:TamS Theater: DER HERZERLFRESSER
DESCRIPTION:von Ferdinand Schmalz\nWahlkampf. Lokalpolitik. Einkaufsparadies. Alles auf dem gleichen Sumpf gebaut. Im frisch zubetonierten Moor taucht eine Frauenleiche auf: ohne Herz. Kurz darauf noch eine. Eher ungünstig\, wenn der Bürgermeister gerade sein glitzerndes Shoppingcenter eröffnen will. Krisenstrategie: entsorgen\, lächeln\, Band durchschneiden. Doch das Moor sickert von unten durch den Asphalt\, der Konsumtempel bekommt Risse – und die Sehnsucht nach Liebe gleich mit. \nFerdinand Schmalz mixt Krimi\, Politsatire und steirische Legende zum schaurig-schönen Sprachrausch. Zwischen Fußpflege\, Knochenknacken\, Undercover-Ermittlung und allerlei Verwirrung erzählt „der herzerlfresser“ über die Liebe\, die so schwer zu finden ist\, über die Einsamkeit des Todes\, und über die große Verunsicherung dazwischen. Schwarzhumorig\, skurril und überraschend zärtlich. \nmit Irene Rovan\, Lena Vogt\, Axel Röhrle\, Helmut Dauner\, Julian Mantaj \nRegie Susi Weber\nBühne Luis Graninger\nKostüm Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Schmidt\nProduktion TamS Theater  \nPremiere So 19. April / 20 Uhr\nVorstellungen 22. April –  23. Mai / Mi-Sa / 20 Uhr (außer am 2. Mai!)\njeweils 20 Uhr\nEintritt 28 € / 18 € / 10 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de\nund auch über München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue: Spiel(t)raum
DESCRIPTION:Spiel(t)raum\nTheaterabend von Sascha Malina Hoffmann und Ying Yue\nVom Spielen auf der Straße – über Sandkästen in den 60er-Jahren – postsowjetische Stadträume\, die für kurze Zeit zu unkontrollierten Abenteuerspielplätzen wurden – Dorfspielplätze\, auf denen die ersten Zigaretten geraucht werden\, wo geknutscht und getrunken wird – Stahlspielplätze in Mittelamerika – Wasserparks und Spielefabriken – jeder hat eine Kindheit. \nMit Spiel(t)raum laden Ying Yue und Sascha Malina Hoffmann in die Spielwelten unserer Vergangenheit und Gegenwart ein. In einer großen Recherche sammeln und verarbeiten sie Geschichten über Spielplätze\, andere Orte des Spielens und Kindheit allgemein – und erzählen dabei von den Größen- und Machtverhältnissen\, von Migration und Transition\, vom Großwerden an verschiedenen Orten\, vom Verschieben von Perspektiven und vom Sich-Begegnen. Hier mischt sich Dokumentarisches und Fiktion: Der Raum wird zu einem Spielplatz der Theatermagie\, der von den beiden Performer*innen und Theatermacher*innen live bedient wird. \nEgal\, ob wir selbst viel oder wenig Zeit auf „dem Spielplatz“ verbracht haben – wenn wir uns über die Spielplätze unserer Kindheit unterhalten\, landen wir oft schnell tief in der eigenen Vergangenheit. Wir rutschen durch die Zeit an die Orte\, an denen wir das erste Mal gelernt haben\, die Welt oder uns selbst zu begreifen – und auch in die sozialen Gefüge und Gefühle von damals. \n\nKonzept\, Performance\, Rauminstallation Sascha Malina Hoffmann\, Ying Yue | Dramaturgische Beratung Ruben Müller | Konstruktion Bühnenbild Santiago Doljanin | Graphic Design Seongji Jang \n\nYing Yue (sie/ihr) wuchs auf dem östlichsten Archipel Chinas auf (Ying ist ihr Familienname). Sie studierte Audiovisuelles Mediendesign an der Chinesischen Hochschule der Künste in Shanghai sowie Bühnenbild & Szenografie an der TU Berlin. Durch ihre Tätigkeiten als VJ\, Veranstaltungstechnikerin\, Lightoperator und Werkstattleiterin in den Bereichen Performance\, Konzert und Installation in Shanghai sammelte sie umfassende Kenntnisse in den Bereichen Digitale Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2019 lebt sie in Deutschland und arbeitet als Bühnenbildnerin\, Szenografin und Videokünstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Identität\, sozialer Gerechtigkeit und der Klimakrise. In verschiedenen Kollektiven und eigenen Arbeiten übernimmt sie dabei auch immer wieder inszenatorische\, dramaturgische und performative Aufgaben und Rollen. Ihre Arbeiten waren unter anderem an den Münchner Kammerspielen\, im Dock 11 Berlin\, am Staatstheater Darmstadt\, im Thalia in der Gaußstraße sowie am Theaterhaus Jena zu sehen. \nSascha Malina Hoffmann (they/them) wuchs im Ruhrgebiet auf\, studierte Sozialwissenschaften (Ruhr-Universität Bochum) und Regie (Otto Falckenberg Schule\, München) und arbeitet in den Bereichen Regie\, Dramaturgie\, Audiodeskription\, Sound und Performance. Inhaltlich beschäftigt sich Sascha Malina mit Archiven\, dem Thema Gewalt und damit\, wie diese sich in Orte\, Sprachen\, Gegenstände und Körper einschreibt\, sowie mit Fragen nach Widerständigkeit. Dabei sucht they nach offeneren Erzähl-\, Begegnungs- und Erinnerungsräume abseits hegemonialer Erzählstrukturen\, in denen sich Spieler-\, Tänzer-\, Techniker*innen und das Publikum bewegen und begegnen. Formal arbeitet they dafür häufig mit digitalen\, topographischen und andere mehr-direktionale Dramaturgien und den Erzählmöglichkeiten verschiedener Strategien des Sounddesigns (360 Grad Sound\, Mehrkanal-Kopfhörersysteme; Livesampling und -musik; sowie Audiodeskription). Saschas Arbeiten waren am Staatstheater Darmstadt\, Berliner Ringtheater\, den Münchner Kammerspielen\, dem Staatstheater Mainz\, sowie auf Festivals wie dem PAD-Festival (Performing Arts & Digitalität)\, und auf dem Körber Studio Junge Regie 2024 zu sehen\, wo deren Abschlussarbeit von der Jury auf die Shortlist der gezeigten Stücke gesetzt wurde. Neben dem Studium war Sascha Malina außerdem Teil des Habibi Kiosk Teams der Münchner Kammerspiele. \n\nTermine: Fr\, 22.05. + Sa\, 23.05. | 20:00 und So\, 24.05. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprachen: Deutsch\, Englisch und andere. Der Abend ist bildstark und funktioniert auch für Menschen\, die sprachlich nicht alles verstehen.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt durch Fleetstreet Residency Hamburg. \n    \n\n\n\nBehindertenparkplatz
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