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SUMMARY:Vicky Voyage & Teilnehmende: The DRAGademy #12 | Showtime!
DESCRIPTION:The DRAGademy #12\nShowtime!\nDRAGademy Showfinale mit Vicky Voyage und Teilnehmenden\nDie DRAGademy-Abschlussshow bildet den Höhepunkt einer intensiven Workshop-Reihe. Auf der Bühne versammeln sich Performer*innen\, die monatelang in der DRAGademy ihre individuelle Drag-Persönlichkeit entwickelt\, mutig experimentiert und mit viel Kreativität gearbeitet haben. Die Show feiert die ganze Bandbreite von Drag: Queens\, Kings und einzigartige Charaktere\, die jenseits klassischer Kategorien neue Akzente setzen. Jede Performance überzeugt durch Originalität\, Ausdruckskraft und den persönlichen Stil der Künstler*innen. Das Publikum erwartet ein lebendiges\, abwechslungsreiches Spektakel voller Leidenschaft und überraschender Momente – ein Abend für alle\, die Drag als lebendige Kunstform feiern wollen! \n\nÜber die DRAGademy  \nWillkommen bei der DRAGademy – einer gemeinsamen Initiative von PATHOS theater und Vicky Voyage\, die eine Eintrittskarte in die Welt der Transformation\, Kunst und Extravaganza bietet. Ob Einsteiger*innen oder erfahrene Performer*innen: Die monatliche Workshopreihe begleitet durch die Themen Make-up\, Wig-Styling\, Bühnenpräsenz\, Kostüme\, Lichtgestaltung\, Character Work und vieles mehr. Hier entsteht aus einer Idee eine Performance – fierce\, fabulous und authentisch. Den Abschluss bildet nach einer Masterclass ein Showcase\, bei dem das Erlernte live auf der Bühne vor Publikum präsentiert wird. Die Plätze sind limitiert; die Teilnahme an mehreren Workshops erhöht die Chancen\, beim Abschlussevent auf der Bühne dabei sein zu können. Die DRAGademy steht allen Geschlechtern und Erfahrungsstufen offen. Ob Queen\, King\, Thing oder jede andere Form – hier werden alle Farben des Regenbogens gefeiert! \nHIER geht’s zu einer Übersicht über alle DRAGademy Events. \n\nÜber die Workshopleitung \nVicky Voyage ist Drag Queen\, Moderatorin und Produzentin der gefeierten Drag Cabaret Show „Drag Voyage“\, mit der sie in wechselnden Crews durch ganz Deutschland tourt – von Stadthallen bis Staatstheater. Seit ihrem Start beim Münchner CSD 2018 hat sie sich über die Jahre einen Namen in der Drag-Szene gemacht. Ihre selbstironische Bühnenfigur beschreibt sie liebevoll als „beste Kuh im Drag-Stall“. \nInstagram: https://www.instagram.com/vicky.voyage \n\nTermin: Mi\, 24.06.26 | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: 4 Stunden inkl. Pause\nTickets: 10 € normal | 20 € Support | für Performer*innen gratis \n\n\n\n\n\nGefördert durch die Münchner Regenbogen Stiftung. \n \n© Foto: Michael Lukaszewski
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:Team Beige: Salon Afterglow
DESCRIPTION:Salon Afterglow\nVeranstaltungsreihe für FLINTA*-Personen von Team Beige\nAnmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \nWir feiern Hochzeiten\, Abschlussbälle und Housewarming Parties\, doch viele Zäsuren im Leben von Frauen bleiben unbeachtet und ungeteilt. Salon Afterglow ist ein freundlicher Raum für alle FLINTA*-Personen\, um gesellschaftliche Übergänge zu erkunden\, feministische Sichtweisen zu feiern und künstlerische Zugänge zu Care\, Arbeit und Körper zu entdecken. Hier öffnen sich Türen zu Übergängen\, die wir spüren\, aber selten benennen. Expertinnen aus Kunst\, Wissenschaft und Praxis bringen ihre Perspektiven ein. Im Anschluss warten Getränke und Snacks. \nTexte\, Rituale und performative Momente: Salon Afterglow ist eine Einladung an alle Denkerinnen\, Zuhörerinnen\, Innehalterinnen\, Durchhalterinnen\, Ladies. Jeder Salon hat ein eigenes Thema. \n\nDo\, 02.04. | 19:00\n#01: Die Hüterin der Lücken\nWas wäre\, wenn die Zahnfee nicht nur zu Kindern käme\, sondern auch zu Erwachsenen\, die einen Zahn verlieren\, der als ein bleibender gewünscht war – und die plötzlich lernen müssen\, was ein Implantat kostet\, und die Beistand brauchen finanziell wie emotional?  Was\, wenn sie dann auftauchte\, wenn wir merken: Diese Lücke schließt sich nicht mehr von selbst. Nicht im Mund\, nicht im Leben. Im ersten Salon begegnen wir der Hüterin der Lücken. Sie sammelt nicht nur Zähne\, sondern auch verpasste Altersgrenzen\, zerschlissene Körper(teile)\, und all die Möglich- und Fähigkeiten\, die still verschwunden sind. Bei ihrem Besuch lädt sie uns ein\, ihr eine eigene Lücke anzuvertrauen — denn auch das\, was fehlt\, gehört zu uns. \n\nDo\, 30.04. | 19:00\n#02: Den Haushalt verabschieden\nWas passiert\, wenn ein Kinderzimmer leer wird? Wenn der Napf am Boden stehen bleibt\, aber niemand mehr daraus trinkt? Wenn wir zum ersten Mal allein in einer neuen Wohnung schlafen – zwischen Kartons\, fremden Geräuschen und leiser Hoffnung? Salon Afterglow lädt zu einem Abend über Abschiede\, die kaum jemand feiert und Neuanfänge\, die wir oft allein durchleben. Wir teilen unsere leeren Räume mit den Geistern der Verabschiedeten (dem Hund mit der Würde von Hamlets Vater)\, wir legen den Kopf schief und erinnern uns daran\, dass Abschied nie Abwesenheit ist\, sondern eine andere Art zu bleiben. \n\nDer Termin vom 14.05. entfällt bzw. wird der Salon auf den 25.06.verschoben!\nDo\, 25.06. | 19:00\n#03: Die Mittel der Frauen\nDer erste große Deal\, die erste persönliche Pleite\, die erste eigene Investition. Was passiert\, wenn wir zum ersten Mal Geld in die Hand nehmen\, das ganz uns gehört\, unser erstes Unternehmen gründen\, die erste Insolvenzerklärung unterschreiben\, zum ersten Mal in einer Verhandlung sitzen\, einen Anlageberater verstehen müssen? Im dritten Salon Afterglow sprechen wir über Geld\, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir die Momente\, in denen Geld unser Leben verändert. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. \nEva Löbau ist Schauspielerin\, Performerin\, Autorin häufig in Sparten übergreifenden Projekten\, war Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen\, u. a. Der Wald vor lauter Bäumen von Maren Ade und Knallhart von Detlev Buck. Auch in neueren Projekten wie Das Lehrerzimmer\, in Serien wie Familie Bundschuh oder als Tatort-Kommissarin zeigt sie\, wie Lebensgeschichten\, Alltag und Wandel erzählt werden können. \n\nTermine: Do\, 02.04. + Do\, 30.04. + Do\, 14.05. (entfällt) + Do\, 25.06. + Do\, 23.07. + Do\, 03.12. | jew. 19:00\n!! Ort: Die Pförtner*in – Pförtnerhaus im Kreativquartier Neuhausen\, Dachauer Str. 110a\, 80636 München !!\nDauer: ca. 2 Std. pro Salon\nTickets: Eintritt frei\, Anmeldung per Mail an vermittlung@pathos.theater erbeten. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Kleines Spiel: Schnell Im Biss – eine Vampirparodie
DESCRIPTION:Once upon a time in Transsylvania: Die karrieresüchtige Sarah van Helsing versucht\, dem abgehalfterten Grafen Dracula sein berühmtes Schloss abspenstig zu machen. Doch drei blutdurstige Vampirdamen haben da noch ein Bisschen mitzureden … Weiter spielen eine Rolle: ein lüsternes Skelett\, eine buckelige Igor-Variante\, ein unfähiger Jonathan Harker\, der Boss einer bekannten Hamburger-Schmiede und der hesselnde Wirt vom „Goldene Knöllsche“.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Olga Tomkowiak\, Verena Richter \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Licht & Technische\nEinrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Lisa Lou Paulsen\nKonzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich\nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Benno Heisel: Into the Fold
DESCRIPTION:Falten. Etwas\, dem wir wenig Aufmerksamkeit schenken – und das doch eine ganze Welt öffnet. Etwas wird auf sich selbst zurückgelegt\, ein Vorgang\, der mit jeder Wiederholung an Komplexität gewinnt\, sich verschiebt\, verzweigt\, widerspricht. Falten ordnen und verwirren zugleich. Sie erzeugen Räume\, lassen Licht brechen und Klang kippen. Wo Komplexität entsteht\, gerät sie unter Druck – die Sehnsucht nach Glätte und Eindeutigkeit lässt sich hier besonders gut beobachten. Die Phrase „into the fold“ (wörtl. „in den Pferch“) beschwört die Rückkehr zur Herde. Into the Fold faltet und entfaltet Musik\, Stoff\, Projektionen und Geschichte zu einem vielschichtigen Erlebnis. Ein Abend über die Lust an der Komplexität. Und über den Mut\, sich nicht bügeln zu lassen.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Mazarine est un prénom comme les autres
DESCRIPTION:In französischer Sprache\nUne pièce en langue française d’Amandine Valérius\n\nClothilde et Bénédicte sont deux soeurs qui ne se sont jamais rencontrées. Et pour cause\, elles n’ont pas la même mère. L’une est au courant de l’existence de l’autre. La réciproque n’est pourtant pas vraie. \nComment annoncer à quelqu’un qui ignore notre existence que vous êtes du même sang ? Comment réagir à l’annonce que vous avez une soeur cachée ? \n« Mazarine est un prénom comme les autres » raconte la rencontre inattendue de Clothilde et Bénédicte\, deux demi-soeurs que tout sépare. Portées par des personnages profondément humains et quelques moments chantés en live\, cette comédie met en lumière nos failles\, nos espoirs et ce qu’il reste quand les secrets de famille remontent à la surface. \nClothilde und Bénédicte sind zwei Schwestern\, die sich noch nie begegnet sind. Und das aus gutem Grund\, denn sie haben nicht dieselbe Mutter. Die eine weiß von der Existenz der anderen. Das Gleiche gilt jedoch nicht umgekehrt. \nWie sagt man jemandem\, der nichts von unserer Existenz weiß\, dass man eng miteinander verwandt ist? Wie reagiert man auf die Nachricht\, dass man eine Schwester hat\, von der man bislang noch nicht wußte? \n„Mazarine ist ein Name wie jeder andere“ erzählt von der unerwarteten Begegnung zwischen Clothilde und Bénédicte\, zwei Halbschwestern\, die nichts verbindet. Getragen von zutiefst menschlichen Figuren und einigen live gesungenen Songs\, beleuchtet diese Komödie unsere Schwächen\, unsere Hoffnungen und das\, was übrig bleibt\, wenn Familiengeheimnisse an die Oberfläche kommen. \nDistribution : Coline Kahr-Aunis\, Amandine Valerius\, Virginie Marwan\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer \nMise en scène : Amandine Valérius et Emmanel Zimpfer\nDirection d’acteur•ices : Léa Torloting\nDirection musicale : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nChant : Virginie Marwan et Amandine Valérius\nScénographie / Technique : Stephan Gilbert\nGraphismes : Emmanuel Zimpfer et Amandine Valérius\nIllustrations : Sonia Messai\nMaquillage : Stéphanie Weaver \nEL&MEC – Théâtre Francophone Munich
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SUMMARY:theater VLUN | DAS NIE AUF DER BÜHNE  GETRAGENE KLEID
DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Olga Tomkowiak\, Verena Richter \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Licht & Technische\nEinrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Lisa Lou Paulsen\nKonzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich\nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:Großfiguren bauen – für Paraden\, Umzüge und kreativen Straßenprotest
DESCRIPTION:Workshop mit Marc Amann \nEgal wofür oder wogegen wir auf die Straße gehen: Großfiguren verleihen Paraden\, Umzügen und Protesten Witz und Kreativität. Sie sind lustig und verspielt\, können aber auch ängstlich\, verärgert und wütend sein. Sie lassen Zusammenhänge Bild werden\, gehen auf Betrachter*innen zu\, können zum Schmunzeln und Nachdenken anregen – und auf jeden Fall erregen sie Aufsehen! \nInspiriert unter anderem durch die Bau- und Spielweisen von Großfiguren des Bread & Puppet-Theater bauen die Teilnehmenden im Wochenend-Workshop gemeinsam Großfiguren\, die aus einfachen Materialien bestehen (Pappmaschee\, Holz\, Stoff) und von einer oder mehreren Personen getragen und gespielt werden können. Ein Online-Treffen im Vorfeld dient der Einführung und der Besprechung erster Ideen. \nÜber die Kursleitung:\nDer Workshopleiter Marc Amann ist Diplompsychologe\, Aktionstrainer\, Aktionsgeschichtensammler und als solcher unterwegs in sozialen Bewegungen zwischen kreativem Protest\, Partizipation und solidarischen Ökonomien. Er gab das Buch „go. stop. act! Die Kunst des kreativen Strassenprotests“ heraus und bringt mit dem Figurentheaterprojekt Trojas Puppenkasten gerne politische Großpuppen auf die Straße. \n— \nBitte unbedingt die folgenden Informationen beachten:\nFür den Kurs erforderliches Vorgespräch:\nMittwoch\, 6. Mai 2026\, 19.30-21.30 Uhr als online-Termin via Zoom (der Link wird rechtzeitig per E-Mail an die beim Ticketkauf angegebene Adresse zugeschickt)\nZweitägiger Workshop im Kulturzentrum Luise:\nSamstag\, 9. Mai 2026\, 9.30-18.00 Uhr\nSonntag\, 10. Mai 2026\, 9.30-17.00 Uhr\nSozialticket: Wenn Sie sich den Kurs gerade nicht leisten können\, kontaktieren Sie uns gerne per Mail an figurentheater-gfp@muenchen.de oder telefonisch unter 089 / 233-22347. Wir haben eine begrenzte Anzahl an Sozialtickets zur Verfügung.\nMaterialgeld: Im Kurs entstehen Materialkosten von ca. 35 Euro (nur Barzahlung möglich).\nStornierungsbedingungen: Stornierungen und Rückzahlungen sind grundsätzlich nur möglich\, wenn der Platz nachbesetzt werden kann.
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SUMMARY:ECLISSI 143
DESCRIPTION:Tanzperformance für (Nicht-)Sehende von Erica D’Amico\nDie Begegnung einer Tänzerin mit ihrem blinden Vater \nPremiere am Samstag\, 27. Juni 2026 um 20 Uhr im schwere reiter (Dachauer Str. 114a\, München)\nim Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.\nWeitere Vorstellung am Sonntag\, 28. Juni 2026 um 18 Uhr\nJeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. \nAnfahrt per Tram 21\, 20\, 12 oder Bus 53 (Haltestelle Leonrodplatz)\nFür blindes und sehbehindertes Publikum bieten wir eine Abholung an der Station Leonrodplatz an. \nAngebot für blindes und sehbehindertes Publikum:\nFür eine Abholung an der Station Leonrodplatz\, Anmeldung zur Tastführung und Tickets für blindes und sehbehindertes Publikum melden Sie sich bitte an unter: maura@rtkulturbuero.de oder 089 7211015. \nAssistenzhunde sind willkommen!\nTickets: Normalpreis 20 € I ermäßigt 10 €\nunter https://rausgegangen.de/events/erica-d-amico-eclissi-143-0/\nRestkarten eventuell an der Abendkasse \nVermittlungsprogramm:\nMi\, 17.06.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Tanzvermittlung für blindes und sehbehindertes Publikum im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nIn Zusammenarbeit mit dem Projekt SPOKEN DANCE von Rykena/Jüngst\nMi\, 01.07.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Bewegungsklasse und Nachgespräch zum Stück im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nInfos und Anmeldung unter maura@rtkulturbuero.de\nEin separater Hörflyer dazu folgt. \nIn Kürze wird es auch einen Audioflyer mit allen Infos rund um die Premiere geben! \nChoreografie\, Konzept: Erica D’Amico\nTanz\, Performance: Erica D’Amico\, Giacomo D’Amico\nMusik/Komposition: Conrad Hornung\nLicht: Rainer Ludwig\nAudiodeskription: Laura Manz\, Manuela Schemm\nDramaturgie: Peter Sampel\nKünstlerische Produktion: Laura Manz\nGrafik: Rosamaria D’Amico\nPresse: Kathrin Schäfer \nZum Stück\n„ECLISSI 143“ ist die tiefe Begegnung zwischen einer Tänzerin und ihrem blinden Vater. Eine intime familiäre Beziehung verwandelt sich in eine universelle und radikal poetische Bühnenerfahrung.\nInspiriert von Lichtsignalen von Leuchttürmen\, die durch Rhythmen aus Licht und Dunkelheit Orientierung in der Nacht geben\, erforscht die Performance Wahrnehmung\, Vertrauen und Kommunikation jenseits der Worte.\nIm Zentrum des Werks steht die Suche nach einer neuen choreografischen Sprache\, die sich der Vorrangstellung des Sehens entzieht: Bewegung entsteht aus Berührung\, Zuhören\, Atmung und Nähe. Auf der Bühne wird die Beziehung zwischen Vater und Tochter zur Metapher für größere Möglichkeiten: Verletzlichkeit in Kontakt\, Unterschiedlichkeit in einander Zuhören und Zerbrechlichkeit in eine neues körperliches System zu verwandeln. Die Zahl 143\, der Zahlencode für „I love you“\, gibt dem Stück seinen Titel und verweist auf eine Form der Liebe\, die nicht in Worten\, sondern durch körperliche Präsenz\, Gesten und gegenseitige Aufmerksamkeit Ausdruck findet. Durch eine immersive Dramaturgie aus Licht\, Klang und Dunkelheit lädt „ECLISSI 143“ das Publikum ein\, einen gemeinsamen vielsinnigen Raum zu betreten und über das Sichtbare hinaus wahrzunehmen. \n„ECLISSI 143“ ist ein Tanz\, der fragt\, wer führt und wer geführt wird\, wer sieht und wer uns lehrt\, wie wir sehen. \n„ECLISSI 143“ wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Debütförderung Tanz und den Bereich Diversität und Inklusion\, den Bezirksausschuss 04 – Schwabing-West\, den Bezirksausschuss 09 – Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Unterstützung durch das Rat&Tat Kulturbüro und Rykena/Jüngst.\n\nErica D’Amico ist eine italienische Tänzerin und Choreografin mit ausgeprägter Vielseitigkeit\, die ihre Ausbildung in klassischem\, modernem und zeitgenössischem Tanz an der Accademia Nazionale di Danza in Rom und der Iwanson International School of Contemporary Dance in München absolvierte.\nIhre Karriere zeichnet sich durch eine intensive performative und kreative Tätigkeit aus\, die verschiedene kulturelle Kontexte umfasst und von der freien Szene bis hin zu institutionellen Theaterproduktionen reicht. Sie arbeitete mit renommierten Institutionen wie der Bayerischen Staatsoper\, dem Residenztheater\, dem Haus der Kunst und den Salzburger Festspielen zusammen und entwickelte ihre choreografische Sensibilität im Dialog mit Künstler*innen wie Shirin Neshat\, Dustin Klein\, Anna Konjetzky und Cristina D’Alberto.\nIhre choreografische Arbeit –unter anderem präsentiert bei der Plattform HIER=JETZT mit Werken wie „Second Daughter“\, „Kindly Restricted“ und „Talking Wolves“  – basiert auf einer sorgfältigen Erforschung des Körpers als sensibler und politischer Raum. Durch eine physische und sensorische Sprache versteht Erica Choreografie als universelle und inklusive Form der Übersetzung\, die unterschiedliche Kulturen\, Ästhetiken und Publikumsgruppen miteinander verbindet. \nGiacomo D’Amico ist ein sizilianischer Ingenieur\, der seit jeher im Schiffsbauunternehmen seiner  Familie an der Küste seiner geliebten Heimat arbeitet. Mit Kompetenz\, Leidenschaft und Engagement hat er sich auf die Finanzverwaltung des Unternehmens spezialisiert\, ein Bereich\, der ihm sehr am Herzen liegt und in dem er bedeutende Spuren hinterlassen hat.\nVor etwa fünfzehn Jahren wurde bei Giacomo eine seltene Erkrankung des Immunsystems diagnostiziert\, die später durch ein Glaukom kompliziert wurde. Eine starke Blutung hat einen Teil seines Sehnervs irreparabel geschädigt\, sodass er nur noch über ein geringes Sehvermögen verfügt. Innerhalb von drei Jahren verlor er sein Augenlicht vollständig. Trotz dieser radikalen Herausforderung entschied er sich\, nicht aufzugeben. Heute arbeitet er mit Unterstützung eines Assistenten weiterhin aktiv im Unternehmen und beweist jeden Tag\, dass Entschlossenheit in Verbindung mit Leidenschaft selbst die größten Hindernisse überwinden kann.\nAls Vater von Erica\, zu der er eine tiefe und besondere Verbindung hat\, wird Giacomo als Darsteller an einer von seiner Tochter konzipierten Tanzaufführung teilnehmen. In diesem Projekt wird er seinen Körper und seine Emotionen einsetzen und eine neue\, kraftvolle Ausdrucksform erkunden\, die es ihm ermöglicht\, sich auf andere Weise als mit Worten mitzuteilen.\nGiacomo ist ein praktischer\, aber auch sensibler Mann\, der schon immer gerne mit seinen Händen gearbeitet hat: Sein Lieblingshobby ist seit jeher der Bau kleiner Holzboote. Eine Tätigkeit\, die er mit dem Verlust seines Augenlichts teilweise aufgeben musste\, die aber ein wertvoller Teil seiner Identität bleibt. \n 
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SUMMARY:theater VLUN | DAS NIE AUF DER BÜHNE  GETRAGENE KLEID
DESCRIPTION:(Mögliche) Geschichte eines Theaters\nvon Verena Richter \nZum 40jährigen unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus – Theater. Ein Stück\, in dem Relikte (w\,m\,d) zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Bühne frei für: das nie auf der Bühne getragene Kleid\, das alte Lichtpult ohne Kontakt nach außen\, das alte Kabel das noch geht\, den Bodenbelag\, der noch geht\, aber nur rumliegt (aufgerollt)\, die kryptischen Technik-Notizen\, die Fototapete mit Blick auf den See\, die Steigbügelgemeinschaft und ihre Ausrüstung\, die zwei alten Scheinwerfer in Rente\, das viel zu schwere Stahlrohr und seine (ebenfalls viel zu schwere) Verwandtschaft\, die mystische Nebelmaschinenfamilie\, laute und leise CDs\, Kassetten\, Schallplatten\, Tonbänder\, und viele mehr! Kein Schwelgen in besseren Zeiten\, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst. Nicht verpassen… \nmit Denis Fink\, Olga Tomkowiak\, Verena Richter \nText Verena Richter Bühne & Kostüm Michele Lorenzini Licht & Technische\nEinrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Lisa Lou Paulsen\nKonzept\, Archivarbeit\, Recherche & Regie: Arno Friedrich\nEine Produktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Stadt München
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SUMMARY:LANGE BUTOH NACHT / THE GREEN MAN / STEFAN MARIA MARB / INVISIBLE PEOPLE / ALISA BERGER
DESCRIPTION:Lange Butohnacht am 27.Juni 2026\, Beginn 21 Uhr im Meta Theater\nTHE GREEN MAN- Butohperformance mit Stefan Maria Marb und Nick Parkin\nINVISIBLE PEOPLE- ein Film über Butoh von Alisa Berger\n( Fotos Green Man\, Volker Derlath und Filmplakat) \nDie Lange Butohnacht zeigt die Performance The Green Man als Fortführung der intensiven Kollaboration des Butohkünstlers Stefan Maria Marb mit dem britischen Klangkünstler Nick Parkin\, der dieses Jahr als Residenzgast in der Villa Waldberta eingeladen ist. Zu Beginn der Performance interagieren der Tänzer und der Musiker direkt mit der Natur im Freien und bewegen sich dann sukzessive von dort mit dem Publikum in das Innere des Meta Theaters\, wo die Performance auch endet. Dem gemeinsamen Vorhaben wohnt das Konzept des „Spirit of Place“ inne\, welches von einer ursprünglichen Natur ausgeht und die atmosphärische Qualität der jeweilig unterschiedlichen Plätze in der betreffenden Landschaft berücksichtigt. Der Green Man wird in der alten europäischen Mythologie als ein Hüter des Waldes verstanden und darüber hinaus als ein Wächter des Tors zu einer anderen\, metaphysischen Welt\, welche sich im Geist der Landschaft manifestiert.\nIm Anschluss der Performance wird dann der künstlerisch besonders wertvolle Dokumentarfilm von Alisa Berger über den Butohtanz gezeigt. Der Film zeigt eindrucksvolle Porträts von Butoh-Meisterinnen und Performerinnen – darunter Yoshito Ōno\, Sohn des Butoh-Mitbegründers Kazuo Ōno\, der während der Dreharbeiten verstarb. „Der Film richtet den Blick auf das Verborgene“\, sagt Alisa Berger.\nDen Abend beschließt eine Diskussion der beteiligten Künstler mit dem Publikum.\nIn Kooperation mit dem Meta Theater\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München\,\nmehr Informationen unter: www.butoh-marb.de
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SUMMARY:Evelyn Hriberšek: SPECULATIVE ARTIFACTS
DESCRIPTION:Die XR-Pionierin Evelyn Hriberšek schlägt mit ihrem transmedialen Werkzyklus um O.R.PHEUS und EURYDIKE einen Bogen von Mythologie über Science-Fiction zur Technikfolgenabschätzung. Der preisgekrönte Kosmos stellt trans- und posthumanistische Visionen sowie antifeministische Bewegungen technologischer Innovation gegenüber. Artefakte der sonst großformatigen Welten laden in der galerieGEDOKmuc zur Reflektion ein: Speculative Art meets Ethical Thinking. \nSPECULATIVE ARTIFACTS ist Teil der Gruppenausstellung „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ Die Ausstellung in der galerieGEDOKmuc bespielt einen von drei Orten\, an denen ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst entsteht – zeitgenössisch\, interdisziplinär\, mit Haltung. „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ ist eine Einladung\, das 100-jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. \nSPECULATIVE ARTIFACTS wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n————————————————————————————————————————————————————————– \nVernissage: Donnerstag\, 23.4.2026 ab 18.00 Uhr\nAllgemeine Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag\, 15.00-18.00 Uhr \nKünstlerinnengespräch „Inspiring Women“: Sonntag\, 17.5.2026 um 16.00 Uhr – Gespräch mit den Künstlerinnen der Ausstellung zu inspirierenden weiblichen Vorbildern\, moderiert von Janina Totzauer (Kuratorin) \nBegleitende Performance O.R.PHEUS FRAGMENTS in der Kidlerstr. 22: Dienstag\, 16.6.2026\, 19.00-20.30 Uhr\nAnmeldung/Ticket: www.eurydike.org \nFinissage: Sonntag\, 28.6.2026 ab 17.00 Uhr
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SUMMARY:ECLISSI 143
DESCRIPTION:Tanzperformance für (Nicht-)Sehende von Erica D’Amico\nDie Begegnung einer Tänzerin mit ihrem blinden Vater \nPremiere am Samstag\, 27. Juni 2026 um 20 Uhr im schwere reiter (Dachauer Str. 114a\, München)\nim Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.\nWeitere Vorstellung am Sonntag\, 28. Juni 2026 um 18 Uhr\nJeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. \nAnfahrt per Tram 21\, 20\, 12 oder Bus 53 (Haltestelle Leonrodplatz)\nFür blindes und sehbehindertes Publikum bieten wir eine Abholung an der Station Leonrodplatz an. \nAngebot für blindes und sehbehindertes Publikum:\nFür eine Abholung an der Station Leonrodplatz\, Anmeldung zur Tastführung und Tickets für blindes und sehbehindertes Publikum melden Sie sich bitte an unter: maura@rtkulturbuero.de oder 089 7211015. \nAssistenzhunde sind willkommen!\nTickets: Normalpreis 20 € I ermäßigt 10 €\nunter https://rausgegangen.de/events/erica-d-amico-eclissi-143-0/\nRestkarten eventuell an der Abendkasse \nVermittlungsprogramm:\nMi\, 17.06.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Tanzvermittlung für blindes und sehbehindertes Publikum im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nIn Zusammenarbeit mit dem Projekt SPOKEN DANCE von Rykena/Jüngst\nMi\, 01.07.2026\, 18:30 Uhr: kostenfreie Bewegungsklasse und Nachgespräch zum Stück im Kulturzentrum LUISE (Ruppertstraße 5\, 80337 München)\nInfos und Anmeldung unter maura@rtkulturbuero.de\nEin separater Hörflyer dazu folgt. \nIn Kürze wird es auch einen Audioflyer mit allen Infos rund um die Premiere geben! \nChoreografie\, Konzept: Erica D’Amico\nTanz\, Performance: Erica D’Amico\, Giacomo D’Amico\nMusik/Komposition: Conrad Hornung\nLicht: Rainer Ludwig\nAudiodeskription: Laura Manz\, Manuela Schemm\nDramaturgie: Peter Sampel\nKünstlerische Produktion: Laura Manz\nGrafik: Rosamaria D’Amico\nPresse: Kathrin Schäfer \nZum Stück\n„ECLISSI 143“ ist die tiefe Begegnung zwischen einer Tänzerin und ihrem blinden Vater. Eine intime familiäre Beziehung verwandelt sich in eine universelle und radikal poetische Bühnenerfahrung.\nInspiriert von Lichtsignalen von Leuchttürmen\, die durch Rhythmen aus Licht und Dunkelheit Orientierung in der Nacht geben\, erforscht die Performance Wahrnehmung\, Vertrauen und Kommunikation jenseits der Worte.\nIm Zentrum des Werks steht die Suche nach einer neuen choreografischen Sprache\, die sich der Vorrangstellung des Sehens entzieht: Bewegung entsteht aus Berührung\, Zuhören\, Atmung und Nähe. Auf der Bühne wird die Beziehung zwischen Vater und Tochter zur Metapher für größere Möglichkeiten: Verletzlichkeit in Kontakt\, Unterschiedlichkeit in einander Zuhören und Zerbrechlichkeit in eine neues körperliches System zu verwandeln. Die Zahl 143\, der Zahlencode für „I love you“\, gibt dem Stück seinen Titel und verweist auf eine Form der Liebe\, die nicht in Worten\, sondern durch körperliche Präsenz\, Gesten und gegenseitige Aufmerksamkeit Ausdruck findet. Durch eine immersive Dramaturgie aus Licht\, Klang und Dunkelheit lädt „ECLISSI 143“ das Publikum ein\, einen gemeinsamen vielsinnigen Raum zu betreten und über das Sichtbare hinaus wahrzunehmen. \n„ECLISSI 143“ ist ein Tanz\, der fragt\, wer führt und wer geführt wird\, wer sieht und wer uns lehrt\, wie wir sehen. \n„ECLISSI 143“ wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Debütförderung Tanz und den Bereich Diversität und Inklusion\, den Bezirksausschuss 04 – Schwabing-West\, den Bezirksausschuss 09 – Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Unterstützung durch das Rat&Tat Kulturbüro und Rykena/Jüngst.\n\nErica D’Amico ist eine italienische Tänzerin und Choreografin mit ausgeprägter Vielseitigkeit\, die ihre Ausbildung in klassischem\, modernem und zeitgenössischem Tanz an der Accademia Nazionale di Danza in Rom und der Iwanson International School of Contemporary Dance in München absolvierte.\nIhre Karriere zeichnet sich durch eine intensive performative und kreative Tätigkeit aus\, die verschiedene kulturelle Kontexte umfasst und von der freien Szene bis hin zu institutionellen Theaterproduktionen reicht. Sie arbeitete mit renommierten Institutionen wie der Bayerischen Staatsoper\, dem Residenztheater\, dem Haus der Kunst und den Salzburger Festspielen zusammen und entwickelte ihre choreografische Sensibilität im Dialog mit Künstler*innen wie Shirin Neshat\, Dustin Klein\, Anna Konjetzky und Cristina D’Alberto.\nIhre choreografische Arbeit –unter anderem präsentiert bei der Plattform HIER=JETZT mit Werken wie „Second Daughter“\, „Kindly Restricted“ und „Talking Wolves“  – basiert auf einer sorgfältigen Erforschung des Körpers als sensibler und politischer Raum. Durch eine physische und sensorische Sprache versteht Erica Choreografie als universelle und inklusive Form der Übersetzung\, die unterschiedliche Kulturen\, Ästhetiken und Publikumsgruppen miteinander verbindet. \nGiacomo D’Amico ist ein sizilianischer Ingenieur\, der seit jeher im Schiffsbauunternehmen seiner  Familie an der Küste seiner geliebten Heimat arbeitet. Mit Kompetenz\, Leidenschaft und Engagement hat er sich auf die Finanzverwaltung des Unternehmens spezialisiert\, ein Bereich\, der ihm sehr am Herzen liegt und in dem er bedeutende Spuren hinterlassen hat.\nVor etwa fünfzehn Jahren wurde bei Giacomo eine seltene Erkrankung des Immunsystems diagnostiziert\, die später durch ein Glaukom kompliziert wurde. Eine starke Blutung hat einen Teil seines Sehnervs irreparabel geschädigt\, sodass er nur noch über ein geringes Sehvermögen verfügt. Innerhalb von drei Jahren verlor er sein Augenlicht vollständig. Trotz dieser radikalen Herausforderung entschied er sich\, nicht aufzugeben. Heute arbeitet er mit Unterstützung eines Assistenten weiterhin aktiv im Unternehmen und beweist jeden Tag\, dass Entschlossenheit in Verbindung mit Leidenschaft selbst die größten Hindernisse überwinden kann.\nAls Vater von Erica\, zu der er eine tiefe und besondere Verbindung hat\, wird Giacomo als Darsteller an einer von seiner Tochter konzipierten Tanzaufführung teilnehmen. In diesem Projekt wird er seinen Körper und seine Emotionen einsetzen und eine neue\, kraftvolle Ausdrucksform erkunden\, die es ihm ermöglicht\, sich auf andere Weise als mit Worten mitzuteilen.\nGiacomo ist ein praktischer\, aber auch sensibler Mann\, der schon immer gerne mit seinen Händen gearbeitet hat: Sein Lieblingshobby ist seit jeher der Bau kleiner Holzboote. Eine Tätigkeit\, die er mit dem Verlust seines Augenlichts teilweise aufgeben musste\, die aber ein wertvoller Teil seiner Identität bleibt. \n 
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SUMMARY:Benno Heisel: Into the Fold
DESCRIPTION:Falten. Etwas\, dem wir wenig Aufmerksamkeit schenken – und das doch eine ganze Welt öffnet. Etwas wird auf sich selbst zurückgelegt\, ein Vorgang\, der mit jeder Wiederholung an Komplexität gewinnt\, sich verschiebt\, verzweigt\, widerspricht. Falten ordnen und verwirren zugleich. Sie erzeugen Räume\, lassen Licht brechen und Klang kippen. Wo Komplexität entsteht\, gerät sie unter Druck – die Sehnsucht nach Glätte und Eindeutigkeit lässt sich hier besonders gut beobachten. Die Phrase „into the fold“ (wörtl. „in den Pferch“) beschwört die Rückkehr zur Herde. Into the Fold faltet und entfaltet Musik\, Stoff\, Projektionen und Geschichte zu einem vielschichtigen Erlebnis. Ein Abend über die Lust an der Komplexität. Und über den Mut\, sich nicht bügeln zu lassen.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Le Clan des Veuves
DESCRIPTION:in französischer Sprache\nune pièce de Ginette Garcin\n\nLoulou\, Marcelle et Rose sont inséparables et leur statut de veuves n’en fait pas moins de joyeuses complices au tempérament de feu !!\nMais après un décès\, on apprend parfois que le défunt avait des secrets . \nLoulou\, Marcelle und Rose sind unzertrennlich und ihr Status als Witwen macht sie zu fröhlichen Komplizinnen mit feurigem Temperament! Aber nach einem Todesfall erfährt man manchmal\, dass der Verstorbene Geheimnisse hatte… \nCécile Brottet\, Stella Campolo\, Marion Bagieu\, Martine Le Jeune\n\nMise en scène : Martine Talon\nAvec la participation en voix off d‘Aymara Talon \nGastspiel der Compagnie Albatros de Saint-Laurent-du-Var – Frankreich
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SUMMARY:Spagat Theater: Kill You!
DESCRIPTION:Theaterstück zur Suchtprävention – Spielsucht (Zocken).\nNach der Erzählungen von Daniel Höra für die Bühne bearbeitet von René Rothe unter der Mitarbeit von Eric Jacob \n\nWann: Do\, 02. Jul. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt:8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \n„Was war schon dabei\, wenn ich ein bisschen spielte? Nur ein\, zwei Stunden. \nUm Sieben war ich ja sowieso verabredet.“ Tim ist ein ganz normaler Teenager. Er spielt Fußball\, chillt mit Kumpels\, zockt am Computer. Doch seit einigen Wochen verbringt er immer mehr Zeit mit seinem Lieblingsspiel CALL OF THE FORCE. Denn da ist einfach alles drin: Strategie\, Geballer\, Action\, Rätsel…\nEr sitzt nächtelang am Bildschirm\, beginnt sich abzuschotten\, hat langsam Schwierigkeiten\, Realität und Fantasie auseinanderzuhalten. Seine Freunde erreichen ihn nicht mehr. Seine Mutter ist überfordert. Und irgendwann stellt sich die Frage: Findet Tim überhaupt noch aus der virtuellen Welt zurück in die echte? \nIm Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch statt.\nGeeignet ab einem Alter von 13 Jahren (7. Klassenstufe)\nEine Produktion des projekttheater dresden e.V. in Kooperation mit Ensemble La Vie e.V. \nMit Annabel Bayer\, Alexander Mattheis\nRegie\, Ausstattung René Rothe\nVideo Julius Zimmermann\nDramaturgie Eric Jacob\nAufführungsrechte Bühnenverlag Weitendorf GmbH; Hamburg \n 
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LOCATION:Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, München\, 80807\, Germany
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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LOCATION:Kleines Spiel\, Neureutherstr. 12\, München\, Bayern\, 80799\, Germany
CATEGORIES:Eintritt frei,Figuren-/Objekttheater,Theater
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SUMMARY:Urte Gudian | SPUR-LOS
DESCRIPTION:ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis\nTanztheater von Urte Gudian \n„Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis!\nDoch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum\, den sie mit ihren Körpern vermessen.“ (Donaukurier) \nDiesmal geht die Tanztheater Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen\, manche graben sich ein\, manche führen ins Nichts\, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein.\nEs entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch\, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen\, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten\, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind.\nAuch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen –\nheute spurlos verschwunden\, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.\nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause \nPerformerinnen:\nKarin Holz auf der Heide\, Marianne Schoeller\, Branka Schröder\, \nMartina Schröder\, Nina Seibt\, Martina Zöttl\nRegie\, Idee: Urte Gudian\nMusik\, Komposition und Livemusik: Urte Gudian und Markus Röder (live)
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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SUMMARY:Kleines Spiel: Schnell Im Biss – eine Vampirparodie
DESCRIPTION:Once upon a time in Transsylvania: Die karrieresüchtige Sarah van Helsing versucht\, dem abgehalfterten Grafen Dracula sein berühmtes Schloss abspenstig zu machen. Doch drei blutdurstige Vampirdamen haben da noch ein Bisschen mitzureden … Weiter spielen eine Rolle: ein lüsternes Skelett\, eine buckelige Igor-Variante\, ein unfähiger Jonathan Harker\, der Boss einer bekannten Hamburger-Schmiede und der hesselnde Wirt vom „Goldene Knöllsche“.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Le Clan des Veuves
DESCRIPTION:in französischer Sprache\nune pièce de Ginette Garcin\n\nLoulou\, Marcelle et Rose sont inséparables et leur statut de veuves n’en fait pas moins de joyeuses complices au tempérament de feu !!\nMais après un décès\, on apprend parfois que le défunt avait des secrets . \nLoulou\, Marcelle und Rose sind unzertrennlich und ihr Status als Witwen macht sie zu fröhlichen Komplizinnen mit feurigem Temperament! Aber nach einem Todesfall erfährt man manchmal\, dass der Verstorbene Geheimnisse hatte… \nCécile Brottet\, Stella Campolo\, Marion Bagieu\, Martine Le Jeune\n\nMise en scène : Martine Talon\nAvec la participation en voix off d‘Aymara Talon \nGastspiel der Compagnie Albatros de Saint-Laurent-du-Var – Frankreich
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
CATEGORIES:Gastspiel,Theater
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