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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: WG GESUCHT! 
DESCRIPTION:WG GESUCHT!\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\nMit diesem Projekt möchte das YPK auf die angespannte Wohnsituation junger Menschen in München aufmerksam machen. Gleichzeitig interessiert uns das alltägliche Leben in einer Wohngemeinschaft als ein Ort\, an dem auch gesellschaftliche Fragen ganz praktisch verhandelt werden. Denn im Mikrokosmos WG treffen unterschiedliche Lebensentwürfe\, kulturelle Hintergründe und Vorstellungen vom Zusammenleben aufeinander. Es geht um Regeln\, Freiheit und Gerechtigkeit – aber auch um Themen wie Kühlschrankpolitik\, Putzpläne und die ewige Frage\, wer den Abwasch macht. Die Pathos WG wird zum Labor für zentrale Themen des Zusammenlebens. \n\nKünstlerische Leitung Chris Hohenester | Mit Ensemble des Young Pathos Kollektiv | Bühne\, Kostüm Joe Bogner Carbó\, Dodo Lorrig | Produktionsleitung Katharina Denk | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Do\, 10.12. 20h | Fr\, 11.12. 20h | Sa\, 12.12. 20h | So\, 13.12. 20h\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 75 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles go Christmas
DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \nMit: Burkhard Kosche\, Anna Magdalena Perwein\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:Tabea Martin & SoundSisters Morocco: IS THAT ALL THERE IS
DESCRIPTION:IS THAT ALL THERE IS\nTanztheaterstück von Tabea Martin & SoundSisters Morocco\nIn Kollaboration mit den SoundSisters\, einem jungen Frauen DJ Kollektiv aus Marrakesh\, vertiefen sich Tabea Martin und ihre Compagnie ins komplexe\, tabuisierte Thema der Einsamkeit und entwickeln eine neue Arbeit. Wie verbinden wir uns in Zeiten von extremer Polarisierung und Isolation? Wie wird Einsamkeit dabei unterschiedlich wahrgenommen? \nIn einer individualistischen Gesellschaft lebt der Mensch in einem Paradox gefangen: Einerseits wünscht er sich unendliche Freiheit und Selbstbestimmung\, andererseits verlangt er nach Zugehörigkeit und ehrlichem Austausch. \nIS THAT ALL THERE IS untersucht den Umgang mit der Abhängigkeit und beschäftigt sich mit den Ursachen und den Folgen von Einsamkeit\, Trennung\, dem Alleinsein. Drei Tänzerinnen bewegen sich zwischen Isolation und extremer Nähe. Dabei werden sie von der Musik der Freiheit\, sowie der Angst des Alleinseins angetrieben. \n„Wir befinden uns an einer Zeitenwende. Die Blicke bohren tiefer in bestehende Konstellationen und Zusammenhänge. So gerät auch die feste Marke menschlicher Beziehung unter die Lupe. Ich staune oft über die Konsistenz einer Liebesbeziehung\, der monogamen\, lebenslangen Beziehung. Woraus besteht die? Stecken in der Zweisamkeit auch Einsamkeit? \nAuf der Bühne sind die Tänzer*innen physisch miteinander verbunden. In dieser scheinbaren Symbiose choreografiere ich einen Gegenpol. Ich möchte die Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Zuviel an Nähe aufzuzeigen\, Abhängigkeit in der Liebe untersuchten und dabei auch die Trennung\, das Alleinsein.“ Tabea Martin \n\nChoreographie\, Konzept Tabea Martin | Tanz Neil Höhener\, Daniel Staaf\, Andrea Tortosa Vidal | First Dance Stipendiumm Sheang-Li Pung | Musik Soundsisters\, Maria Malasangre\, Balkis Guetta\, Oumaïma Charafi\, Khadija Benzakri | Dramaturgie Moos van den Broek | Lichtdesgin\, Technische Leitung Patrik Rimann | Bühne Veronika Mutalova | Kostüme Yasmin Attar | Assistenz Choreographie Dominique Cardito | Recherche Vlatko Kultzen | Oeil Exterieur Mona De Weerdt\, Sebastian Nübling | Grafik Rio Basel | Fotos Salaheddine EL Bouaaichi | Video Heta Multanen | Produktion Ramun Bernetta – Bernetta Theaterproduktionen | Administration Adrian Fähndrich – Bernetta Theaterproduktionen \n\nTabea Martin ist Choreografin und Performerin aus Basel. Sie studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Tanz\, Theater und Performance und touren international – etwa «Pink for Girls & Blue for Boys»\, «This is my last dance»\, «Forever» oder «Nothing Left». Sie arbeitet sowohl frei als auch an Stadttheatern\, u.a. mit dem Schauspielhaus Zürich\, Theater Basel\, Maxim Gorki Theater Berlin\, Theater Neumarkt Zürich oder Burgtheater Wien. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft und dem Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Sie war «Young Associated Artist» von Pro Helvetia und ist in verschiedenen Jurys aktiv. Zudem unterrichtet sie an diversen Hochschulen. \nSoundSisters engagieren sich für women+ in der arabischen Musikszene. Wöchentlich bieten sie DJ Workshops in Marrakesh an\, um die Szene zu stärken. SoundSisters Morocco wurde 2022 von Maria Malasangre gegründet und revolutioniert die Musikbranche\, indem es einen inklusiven Raum für weiblich gelesene DJs in ganz Marokko schafft. Als erstes DJ-Kollektiv+ im Land sind sie bereits in sieben Städten mit über 60 Mitgliedern vertreten und tragen so spürbar zur Gleichberechtigung in der elektronischen Musik bei. Sie schaffen ein sicheres Umfeld\, in dem woman+ frei experimentieren\, zusammenarbeiten und ihr Talent präsentieren können\, um vielfältigere Line-ups zu ermöglichen und die gender gap in der Szene zu schließen. Durch Bildung\, Repräsentation\, Empowerment und Community-Building gestalten sie die Branche neu. \n\nTermin:  Sa\, 12.12. 18:00h | So\, 13.12. 18:00h\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 min\nSprache: Ohne Sprache\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nUnterstützt durch Fachausschuss Darstellende Künste BS/BL | Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung | Pro Helvetia Cairo | Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) | First Dance (gefördert durch Sophie und Karl Binding Stiftung und Ernst Göhner Stiftung). \nDank an  Anne-Catherine Thomas\, Annika Rohrmoser\, Elisabeth und Daniel Martin\, Freija Geniale\, Jean-Marc Desbonnets\, Nada Kadiri\, Pol Bierhoff\, Saïd Ait Elmoumenm\, Sven Berger\, Gesundheitsdepartement BS. \n \n\n\n  \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: WG GESUCHT! 
DESCRIPTION:WG GESUCHT!\nPerformance von Young PATHOS Kollektiv\nMit diesem Projekt möchte das YPK auf die angespannte Wohnsituation junger Menschen in München aufmerksam machen. Gleichzeitig interessiert uns das alltägliche Leben in einer Wohngemeinschaft als ein Ort\, an dem auch gesellschaftliche Fragen ganz praktisch verhandelt werden. Denn im Mikrokosmos WG treffen unterschiedliche Lebensentwürfe\, kulturelle Hintergründe und Vorstellungen vom Zusammenleben aufeinander. Es geht um Regeln\, Freiheit und Gerechtigkeit – aber auch um Themen wie Kühlschrankpolitik\, Putzpläne und die ewige Frage\, wer den Abwasch macht. Die Pathos WG wird zum Labor für zentrale Themen des Zusammenlebens. \n\nKünstlerische Leitung Chris Hohenester | Mit Ensemble des Young Pathos Kollektiv | Bühne\, Kostüm Joe Bogner Carbó\, Dodo Lorrig | Produktionsleitung Katharina Denk | Technik Noah Donker \n\nTermin:  Do\, 10.12. 20h | Fr\, 11.12. 20h | Sa\, 12.12. 20h | So\, 13.12. 20h\nOrt: PATHOS theater\nDauer:  ca. 75 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Ein heißes Herz
DESCRIPTION:Komödie von Alexander N. Ostrowski\nDrei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen.\nDas wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg\, überzeichnet\, bissig\, voll Witz – und Seele. \nDas »heiße Herz« ist eine junge Frau\, die auf den Namen Parascha hört (vielmehr genau das nicht tut); sie hat einen schlafsüchtigen Vater und eine giftige Stiefmutter. Als ihr Geliebter Wasja fälschlich des Diebstahls bezichtigt und zwangseingezogen wird\, verlässt sie das verhasste Zuhause in Begleitung des jungen Angestellten Gawrilo\, den ihr Vater vor die Tür gesetzt hat. Anders gesagt: Für unsere Drei beginnt eine Art Heldenreise – an deren Ende die Karten neu gemischt sind. \nEine berührende und hoffnungsvolle Geschichte. Aus einer Welt\, an der junge Menschen irre werden. Bevölkert von Gestalten\, die bescheißen und beschissen werden (wenn sie sich nicht gerade inmitten ihres errafften Reichtums zu Tode langweilen\, während sie die »Puppen« tanzen lassen). Ein Ort\, wo Himmel einstürzen und sich die Hölle öffnet.\nKomödienstoff eben. \nAlexander Nikolajewitsch Ostrowski\, den man den russischen Molière nannte\, hat 47 Komödien\, Dramen und dramatische Chroniken hinterlassen. Damit zählt er zu den bedeutendsten und bühnenwirksamsten Dramatikern der russischen Literatur. \nNach »Wölfe und Schafe« (2014) ist das unsere zweite Auseinandersetzung mit dem Autor. Damals schrieb die Presse: »Seyferths spielerische und doch präzise Komödiantik macht Lust auf mehr alte Russen.« Und bitte sehr. \nMit Judith Bopp\, Denis Fink\, Julia Klassen\, Marvin Manio\, Paul Pakull \nRegie Andreas Seyferth Klangwelten Ardhi Engl Raum Michele Lorenzini Kostüm Johannes Schrödl Licht Stefan Bettinger Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Magdalena Echter Grafik Martina Körner Plakatmotiv Ardhi Engl Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
DESCRIPTION:„Ist es auch Wahnsinn\, hat es doch Methode!“ (aus: „Hamlet“) \n\nDrei Erz-Komödianten versuchen das Unfassbare: In gerade mal hundert Minuten wollen sie die Essenz von Shakespeares sämtlichen Werken vermitteln! \nMit wahnwitzigem Wagemut\, überbordender Phantasie und umwerfender Situationskomik stürzen sie sich in die tollkühne Achterbahnfahrt von den Komödien bis zu den Königsdramen. \nDabei lassen sie keine Gelegenheit zu Scherz\, Satire\, tieferer Bedeutung und britischem Humor aus und schonen weder sich\, noch das Publikum. \nVergessen Sie Ihre Schulweisheit und ziehen Sie sich im Hofspielhaus den echten Stoff rein! \nHier erfahren Sie endlich\, was Sie schon immer über Shakespeare\, Sex and Crime wissen wollten!
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SUMMARY:Katrin Schafitel: UNEXPECTED
DESCRIPTION:UNEXPECTED\n\nÜberraschendes und Unerwartetes im Museum\nEine Performance: flüchtig und völlig unerwartet \n\n\nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt–Kostüm: Robert Kis \n  \nWANN:\nSonntag 13.12.2026 von 14 – 17 Uhr \nWO:\nPinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nEintritt:\n1€ \nWeitere Infos:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:Tabea Martin & SoundSisters Morocco: IS THAT ALL THERE IS
DESCRIPTION:IS THAT ALL THERE IS\nTanztheaterstück von Tabea Martin & SoundSisters Morocco\nIn Kollaboration mit den SoundSisters\, einem jungen Frauen DJ Kollektiv aus Marrakesh\, vertiefen sich Tabea Martin und ihre Compagnie ins komplexe\, tabuisierte Thema der Einsamkeit und entwickeln eine neue Arbeit. Wie verbinden wir uns in Zeiten von extremer Polarisierung und Isolation? Wie wird Einsamkeit dabei unterschiedlich wahrgenommen? \nIn einer individualistischen Gesellschaft lebt der Mensch in einem Paradox gefangen: Einerseits wünscht er sich unendliche Freiheit und Selbstbestimmung\, andererseits verlangt er nach Zugehörigkeit und ehrlichem Austausch. \nIS THAT ALL THERE IS untersucht den Umgang mit der Abhängigkeit und beschäftigt sich mit den Ursachen und den Folgen von Einsamkeit\, Trennung\, dem Alleinsein. Drei Tänzerinnen bewegen sich zwischen Isolation und extremer Nähe. Dabei werden sie von der Musik der Freiheit\, sowie der Angst des Alleinseins angetrieben. \n„Wir befinden uns an einer Zeitenwende. Die Blicke bohren tiefer in bestehende Konstellationen und Zusammenhänge. So gerät auch die feste Marke menschlicher Beziehung unter die Lupe. Ich staune oft über die Konsistenz einer Liebesbeziehung\, der monogamen\, lebenslangen Beziehung. Woraus besteht die? Stecken in der Zweisamkeit auch Einsamkeit? \nAuf der Bühne sind die Tänzer*innen physisch miteinander verbunden. In dieser scheinbaren Symbiose choreografiere ich einen Gegenpol. Ich möchte die Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Zuviel an Nähe aufzuzeigen\, Abhängigkeit in der Liebe untersuchten und dabei auch die Trennung\, das Alleinsein.“ Tabea Martin \n\nChoreographie\, Konzept Tabea Martin | Tanz Neil Höhener\, Daniel Staaf\, Andrea Tortosa Vidal | First Dance Stipendiumm Sheang-Li Pung | Musik Soundsisters\, Maria Malasangre\, Balkis Guetta\, Oumaïma Charafi\, Khadija Benzakri | Dramaturgie Moos van den Broek | Lichtdesgin\, Technische Leitung Patrik Rimann | Bühne Veronika Mutalova | Kostüme Yasmin Attar | Assistenz Choreographie Dominique Cardito | Recherche Vlatko Kultzen | Oeil Exterieur Mona De Weerdt\, Sebastian Nübling | Grafik Rio Basel | Fotos Salaheddine EL Bouaaichi | Video Heta Multanen | Produktion Ramun Bernetta – Bernetta Theaterproduktionen | Administration Adrian Fähndrich – Bernetta Theaterproduktionen \n\nTabea Martin ist Choreografin und Performerin aus Basel. Sie studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Tanz\, Theater und Performance und touren international – etwa «Pink for Girls & Blue for Boys»\, «This is my last dance»\, «Forever» oder «Nothing Left». Sie arbeitet sowohl frei als auch an Stadttheatern\, u.a. mit dem Schauspielhaus Zürich\, Theater Basel\, Maxim Gorki Theater Berlin\, Theater Neumarkt Zürich oder Burgtheater Wien. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft und dem Spezialpreis der Berner Tanzpreise. Sie war «Young Associated Artist» von Pro Helvetia und ist in verschiedenen Jurys aktiv. Zudem unterrichtet sie an diversen Hochschulen. \nSoundSisters engagieren sich für women+ in der arabischen Musikszene. Wöchentlich bieten sie DJ Workshops in Marrakesh an\, um die Szene zu stärken. SoundSisters Morocco wurde 2022 von Maria Malasangre gegründet und revolutioniert die Musikbranche\, indem es einen inklusiven Raum für weiblich gelesene DJs in ganz Marokko schafft. Als erstes DJ-Kollektiv+ im Land sind sie bereits in sieben Städten mit über 60 Mitgliedern vertreten und tragen so spürbar zur Gleichberechtigung in der elektronischen Musik bei. Sie schaffen ein sicheres Umfeld\, in dem woman+ frei experimentieren\, zusammenarbeiten und ihr Talent präsentieren können\, um vielfältigere Line-ups zu ermöglichen und die gender gap in der Szene zu schließen. Durch Bildung\, Repräsentation\, Empowerment und Community-Building gestalten sie die Branche neu. \n\nTermin:  Sa\, 12.12. 18:00h | So\, 13.12. 18:00h\nOrt: schwere reiter\nDauer: ca. 60 min\nSprache: Ohne Sprache\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten ein Klimafolgekostenticket. Wird dieses nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nUnterstützt durch Fachausschuss Darstellende Künste BS/BL | Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung | Pro Helvetia Cairo | Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) | First Dance (gefördert durch Sophie und Karl Binding Stiftung und Ernst Göhner Stiftung). \nDank an  Anne-Catherine Thomas\, Annika Rohrmoser\, Elisabeth und Daniel Martin\, Freija Geniale\, Jean-Marc Desbonnets\, Nada Kadiri\, Pol Bierhoff\, Saïd Ait Elmoumenm\, Sven Berger\, Gesundheitsdepartement BS. \n \n\n\n  \nBehindertenparkplatz \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nBarrierefreiheit auf allen Ebenen \nToilette für Alle \nBegleithund erlaubt
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DESCRIPTION:ie ultimative Weihnachtsshow\nDie Bavarian-Race-Airline-Besatzung – Coco\, Mary und Lucy – nimmt Sie mit auf ihren Flug zum Weihnachtsmann. Im Gepäck des Flugschlittens: Weihrauch\, Myrrhe und Christmas-Songs. (Das Gold wurde schon für das Engelsoutfit auf der Maximilianstraße ausgegeben.) So\, this is our LAST CHRISTMAS. Die Musik der Beatles\, Gefühl\, Witz und Chaos\, JINGLE BELL all the way. Und selbst wenn das Triebwerk streikt und früher mehr Lametta war: WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS geschieht doch noch ein Weihnachtswunder und alles wird gut – und bei der Bescherung gibt’s natürlich Geschenke! Ho ho ho-len Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diesen nachhaltigen Weihnachtstrip garantiert ohne CO₂-Ausstoß! \nMit der absturzerprobten Crew: Julia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – „Muttertag“ – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – „Tödliches Isarflimmern“ – Einer geht baden\n10.08.2026 – „Kill Grill“ – blutiges Steak\n14.09.2026 – „Wiesn-Wahnsinn“ – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – „Blutige Buchmesse“ – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – „Novemberblues“ – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Das Zauberflötchen
DESCRIPTION:Mozarts Märchenoper komplett – äh nein\, gekürzt. \nEine märchenhafte Oper – NICHT NUR für junge Stubengewächse.\nMit der ganzen fabelhaften Musik aus Mozarts Zauberflöte – NUR NICHT so lang.\nGeschrieben von Burkhard Kosche für 3 Darsteller\, ein 1 Tastenorchester mit Hand und Fuß und eine Erzählerin. \nMit: Burkhard Kosche\, Anna Magdalena Perwein\, Karo Khachatryan\, Inge Rassaerts und Stellario Fagone \nRegie: Veronika Eckbauer und Christiane Brammer
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Valentina Oefele "Baritonia In Miniatura"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 16. Dez. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nFür Valentina Oefele ist neben ihrem Baritonsax auch das Komponieren eine Leidenschaft. 2025 mit dem BMW Young Jazz Artist Award ausgezeichnet\, schreibt sie gerne für mehrere Blasinstrumente und lotet Klangfarben aus. In Ihrer Miniatur-Besetzung sorgt der virtuose Alexander v. Hagke für Harmonie\, Spannungsklang – und Power! \nBaritonsaxophon Valentina Oefele\nTenorsaxophon/Klarinetten Alexander v. Hagke\nPiano Lion Wegmann\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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SUMMARY:Anna Julian Mendlik und Quindell Orton: Brave as Poetry
DESCRIPTION:Brave as Poetry\n#01 mit Anna Julian Mendlik und Quindell Orton\nWas sagt mir Lyrik? \nBei Brave as Poetry begegnen sich Lyrik und Performance. Wir laden euch ein\, Gedichte performativ zu erfahren und bei Musik und Drinks darüber ins Gespräch zu kommen. Für jede Ausgabe werden ein*e Lyrik*in und ein*e Theatermacher*in oder Performer*in für ein Experiment zusammengebracht: Lässt sich ein Gedicht tanzen? Wie klingt es als Sound? Was macht der Text im Raum? \nUnter dem Motto „Alle sprechen mit allen darüber\, was sie ganz anders erlebt haben“ bereiten wir Spiele vor\, die einladen\, auf das Erfahrene zu reagieren. Das klingt intense\, aber wir wollen uns trauen. Denn diese Abende sollen vor allem eines sein: Mutig! Mutig wie die Lyrik selbst! \nIn der ersten Ausgabe treffen die Gedichte von Anna Julian Mendlik aus Berlin auf die Choreographin Quindell Orton und wir erfahren\, wie viel körperliche Energie in diesen Texten steckt. Der neue Gedichtband von Mendlik Dante im Darkroom ist eine anarchisch-queere Reise in die Unterwelt. Die mythologischen Figuren des Gedichtbandes werden in Beziehung gesetzt: Nähe entsteht durch Begehren und Neugier. Erlösung gibt es mit und im Körper selbst\, — in der Verletzbarkeit\, im Konsens\, im gemeinsamen Atem. \nOrton erforscht in ihrer choreographischen Arbeit Geschlechterrollen und ihre körperlichen\, sozialen und politischen Auswirkungen. Quindell interessiert sich in ihrer künstlerischen Praxis für den Körper in seinem soziopolitischen Kontext. Sie sucht nach ’specifity‘ des Körpers und erforscht\, wie ihre Praxis aktiv zu positiven Veränderungen des Status quo beitragen kann. \nBrave as Poetry wird kuratiert von Jan Geiger und Theresa Seraphin und ist entstanden aus der GLITSH-Lesereihe von NMT und PATHOS theater. \nGeeignet für Menschen ab 16 Jahren.  \n\nSzenische Einrichtung Quindell Orton | Text Anna Julian Mendlik | Performance N.N. | DJ N.N. | Kuration Jan Geiger und Theresa Seraphin \n\nQuindell Orton (29.04.1988) lebt seit 2016 in München und performt\, forscht\, vermittelt und choreographiert als Tänzer*in und Choreograph*in. Sie ist Teil des von Künstler*innen betriebenen Raums Playground in München\, ein Ort für Veranstaltungen\, der Praxis und dem Wissensaustausch mit der Community im Bereich des queeren\, feministischen Diskurses. Quindell hat mit Künstlerinnen wie Anna Konjetzky (DE)\, Christiane Huber (DE)\, Lena Grossman (DE)\, und Cristina D’alberto (IT) u.a. zusammengearbeitet. In den letzten Jahren arbeitete Quindell mit Lena Grossman\, On Being Watched und mit Anna Konjetzky für Beat Silence Beat und kreierte die Solo Lecture Performance Making of a Man\, mit der sie derzeit durch Deutschland\, Australien und Griechenland tourt. Sie liebt es\, über gemeinsame Bücher zu sprechen. \nAnna Julian Mendlik (*1986)\, Autorin\, veröffentlichte zuletzt die Lyrikbände Dante im Darkroom (2026) und Pandoras Playbox (2022). Sie beteiligte sich an vielen künstlerischen Kooperationen zum Austausch mit visueller Kunst\, Musik oder Gebärdensprachpoesie. Ihre Arbeit wurde unter anderem mit dem Basler Lyrikpreis ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2024 co-kuratierte sie das Festival Coming Out\, Inviting In im Literarischen Colloquium Berlin. \n\nTermin: Sa\, 19.12. | 21:00\nOrt: schwere reiter foyer\nDauer: ca. 60 Min.\, im Anschluss DJ-Set\nSprache: Deutsch\nTickets: 40 € Support-Ticket* | 25 € normal* | 15 € ermäßigt* | 10 € Mindestpreis* | 28 € 4er Abo* \n*Alle Preise beinhalten einen Klimafolgekostenbeitrag. Wird dieser nicht gewählt\, reduziert sich der Preis pro Karte um jeweils 2 € bzw. im 4er Abo um insgesamt 8 €. Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \nDas 4erAbo kannst du hier online kaufen. Es ist nicht auf der selben Seite wie Einzeltickets erhältlich. Nach dem Kauf erhältst du zeitnah einen Code\, den du vier mal im Ticket-Portal verwenden kannst\, um eine Eintrittskarte zu erstehen. \n\n\n\nInitiiert im Rahmen von „Kontext – Literatur veranstalten”\, ein Projekt der Unabhängigen Lesereihen. \n \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \n   
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SUMMARY:concierto münchen: Tannhäuser\, der singende Ritter
DESCRIPTION:Eine Oper für die ganze Familie nach der Musik von Richard Wagner für Kinder ab 6 Jahren\nKarten bei München Ticket\, mehr Info: www.concierto-muenchen.de \nTannhäuser und Wolfram\, zwei Ritter und Sänger\, wollen auf der Wartburg Sieger im Dichterwettbewerb werden und das Herz der schönen Elisabeth gewinnen. Doch Tannhäuser packt plötzlich das Fernweh\, er will hinaus in die große weite Welt und Abenteuer erleben. Auf der Suche nach einem besonderen Apfel\, von dem er geträumt hat\, trifft er auf die gefährliche Zauberin Venus. Sie herrscht über den magischen Apfelbaum und zieht Tannhäuser in ihren Bann. Gefangen in einer unterirdischen Grotte darf er nur noch für sie singen. Wie vermisst Tannhäuser die schönen Tage mit seinen Freunden auf der Wartburg! Ob er zurückkehren kann und ob er seine Elisabeth bekommt\, zeigt auf kindgerechte Weise dieses Familienkonzert mit der Musik von Richard Wagner.
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