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SUMMARY:Grenzgänger Workshop: Un-Label Workshop lll
DESCRIPTION:Kreative und künstlerische Tools inklusiver Kulturarbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Un-Label Performing Arts Company steht für künstlerische Innovation und Vielfalt\, sie verwandelt Barrierefreiheit in ästhetisches Vokabular. Durch diesen innovativen Ansatz werden künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten erweitert und die Perspektiven der Zuschauer*innen bereichert. Dafür ­kooperiert die Company mit Performer*innen mit und ohne Behinderung und fördert Talente in inklusiven Workshops und Masterclasses. Bei grenzgänger geben die erfahrenen Referent*innen praxisorientiert Einblick in ihre inklusiven Arbeitsweisen aus Tanz\, Theater und Performance. \nWorkshop III\nGebärdensprache und Tanz\nSonntag\, 3. Juli 2022 10 – 15 Uhr \nDer Workshop richtet sich an taube und hörende Tänzer*innen\, Schauspieler*innen\, Performer*innen\nReferent*innen ­Sarena Bockers\, Dodzi Dougban\nSprache Deutsch & Deutsche Gebärdensprache \nIn diesem Workshop wird vermittelt\, wie die deutsche Gebärdensprache (DGS) mit ihren Parametern Handform\, Handstellung\, Bewegung und Ausführungsstelle am Körper eine zeitgenössische\, urbane Bewegungssprache generieren kann\, die für hörende und gehörlose Rezipient*innen gleichermaßen barrierefrei zugänglich ist. \nFür die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 20\,-€ fällig\, zahlbar vor Ort.\nAnmeldung unter tams@tamstheater.de oder 089 345 890\nAnmeldeschluss ist der 24. Juni 2022.
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SUMMARY:Rationaltheater: EX PLURIBUS UNUM
DESCRIPTION:AUS VIELEN EIN GANZES \nDie neue Projektschiene des RT ist nichts anderes als die Zerlegung einer Theaterproduktion in seine einzelnen Teile und die erneute Zusammensetzung am Ende des Jahres. Dafür konnten wir einige der besten professionellen Akteur:innen gewinnen\, die in den letzten Jahren im RT auf-hinter-und-vor der Bühne standen. \nIn zwölf Workshops wird das komplette Spektrum des Theatermachens abgebildet. Die daraus resultierenden Arbeiten werden zu einem Theaterstück zusammengesetzt und in acht Vorstellungen im Dezember 2022 von professionellen Schauspieler:innen aufgeführt. \nDie Workshops sind auf zwei oder vier Tage ausgelegt. In einem kurzen theoretischen Teil werden den Teilnehmer:innen die Grundlagen in den jeweiligen Sparten vermittelt. Anschließend sollen zusammen mit den Workshop-Leiter:innen in einem praktischen Teil eigenständige Module hergestellt werden\, die sich mit den anderen Arbeiten zu einem Stück zusammensetzen lassen. Um das zu gewährleisten\, bauen die Workshops aufeinander auf und folgen exakt dem Entwicklungsprozess einer Theaterproduktion. \n  \nWORKSHOPS \n\nProduktion:   Dietmar Höss                                                      23. April + 8. Mai\n\nTeambuilding/Diversität:   Elena Llopis                                   24. April / offen\n\nStoffentwicklung:   Dietmar Höss                                            15. + 29. Mai\n\nTheatertext 1:   Slata Roschal                                                    4. + 5. Juni / 18. + 19. Juni\n\nGrafikdesign:   Alejandro Calderon                                          11. + 12. Juni\nTheatertext 2:   Daniel Graziadei                                              25. + 26. 06. / 9. + 10. 07.\n\nVideoproduktion:   David Recher                                              2. + 3. Juli\n\nKomposition / Sounddesign:   Marc Dorendorf                      16. + 17. Juli / 23. + 24. Juli\nRegie / Schauspielführung:   Jurij Dietz                                  17. + 18. Sept. / 1. + 2. Okt\nDramaturgie:   Anna Kuzmenko                                                 8. + 9. Okt.\nBühnenbild / Lichtdesign:   Markus Katzenbogner                15. + 16. Okt. / 22. + 23. Okt.\nLicht- / Ton- / Bühnentechnik:   Raphael Wiegand                  5. + 6. Nov. / 12. + 13. Nov.\n\n  \nDER WORKSHOP LEITER – VIDEOPRODUKTION\n \nDavid Recher\nschloss sein Studium der Theaterwissenschaften mit einer Arbeit über den australischen Kameramann Christopher Doyle ab. Anschließend drehte er den ersten eigenen Kurzfilm Spring\, der den Publikumspreis des bayerischen Jugendfilmfestivals gewann. Es folgte der Kurzfilm „Invention of Trust“ als Oberbeleuchter\, der den Studenten Academy Award (Oscar) und den Max-Ophüls Preis gewann. Mit der Produktionsfirma Rakoons Production produziert er seitdem kreative Filmprojekte und arbeitet regelmäßig mit dem Rationaltheater in München zusammen. \nMit dem Projekt EX PLURIBUS UNUM geben wir zum ersten Mal eine komplette Theaterproduktion aus der Hand. Die Workshop-Leitung geht über eine beratende Funktion nicht hinaus\, die Gestaltung des Stücks obliegt ausschließlich den Kursteilnehmer:innen. \n  \nUraufführung 15. Dezember 2022 \nTeilnahmegebühr: 75 Euro / erm. 15 Euro\nAnmeldung unter: ticket@rationaltheater.de\nBeginn: 11 Uhr\n     
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DESCRIPTION:AUS VIELEN EIN GANZES \nDie neue Projektschiene des RT ist nichts anderes als die Zerlegung einer Theaterproduktion in seine einzelnen Teile und die erneute Zusammensetzung am Ende des Jahres. Dafür konnten wir einige der besten professionellen Akteur:innen gewinnen\, die in den letzten Jahren im RT auf-hinter-und-vor der Bühne standen. \nIn zwölf Workshops wird das komplette Spektrum des Theatermachens abgebildet. Die daraus resultierenden Arbeiten werden zu einem Theaterstück zusammengesetzt und in acht Vorstellungen im Dezember 2022 von professionellen Schauspieler:innen aufgeführt. \nDie Workshops sind auf zwei oder vier Tage ausgelegt. In einem kurzen theoretischen Teil werden den Teilnehmer:innen die Grundlagen in den jeweiligen Sparten vermittelt. Anschließend sollen zusammen mit den Workshop-Leiter:innen in einem praktischen Teil eigenständige Module hergestellt werden\, die sich mit den anderen Arbeiten zu einem Stück zusammensetzen lassen. Um das zu gewährleisten\, bauen die Workshops aufeinander auf und folgen exakt dem Entwicklungsprozess einer Theaterproduktion. \n  \nWORKSHOPS \n\nProduktion:   Dietmar Höss                                                      23. April + 8. Mai\n\nTeambuilding/Diversität:   Elena Llopis                                   24. April / offen\n\nStoffentwicklung:   Dietmar Höss                                            15. + 29. Mai\n\nTheatertext 1:   Slata Roschal                                                    4. + 5. Juni / 18. + 19. Juni\n\nGrafikdesign:   Alejandro Calderon                                          11. + 12. Juni\nTheatertext 2:   Daniel Graziadei                                              25. + 26. 06. / 9. + 10. 07.\n\nVideoproduktion:   David Recher                                              2. + 3. Juli\n\nKomposition / Sounddesign:   Marc Dorendorf                      16. + 17. Juli / 23. + 24. Juli\nRegie / Schauspielführung:   Jurij Dietz                                  17. + 18. Sept. / 1. + 2. Okt\nDramaturgie:   Anna Kuzmenko                                                 8. + 9. Okt.\nBühnenbild / Lichtdesign:   Markus Katzenbogner                15. + 16. Okt. / 22. + 23. Okt.\nLicht- / Ton- / Bühnentechnik:   Raphael Wiegand                  5. + 6. Nov. / 12. + 13. Nov.\n\n  \nDER WORKSHOP LEITER – VIDEOPRODUKTION\n \nDavid Recher\nschloss sein Studium der Theaterwissenschaften mit einer Arbeit über den australischen Kameramann Christopher Doyle ab. Anschließend drehte er den ersten eigenen Kurzfilm Spring\, der den Publikumspreis des bayerischen Jugendfilmfestivals gewann. Es folgte der Kurzfilm „Invention of Trust“ als Oberbeleuchter\, der den Studenten Academy Award (Oscar) und den Max-Ophüls Preis gewann. Mit der Produktionsfirma Rakoons Production produziert er seitdem kreative Filmprojekte und arbeitet regelmäßig mit dem Rationaltheater in München zusammen. \nMit dem Projekt EX PLURIBUS UNUM geben wir zum ersten Mal eine komplette Theaterproduktion aus der Hand. Die Workshop-Leitung geht über eine beratende Funktion nicht hinaus\, die Gestaltung des Stücks obliegt ausschließlich den Kursteilnehmer:innen. \n  \nUraufführung 15. Dezember 2022 \nTeilnahmegebühr: 75 Euro / erm. 15 Euro\nAnmeldung unter: ticket@rationaltheater.de\nBeginn: 11 Uhr\n     
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SUMMARY:Grenzgänger Festival: Nehmen sie die Untersuchungspille! von Theater Apropos
DESCRIPTION:©Benjamin Schmidt\nTheater Apropos München\, Deutschland \n\n\nSpielort TamS Theater \n\n\n\n\nDauer 100 min Altersempfehlung 14+\nSprache deutsch \n\n\n\n\nDas Theater Apropos ist schon seit vielen Jahren im TamS beheimatet. In der Regie von Burchard Dabinnus hatte kurz vor der langen Pandemiepause die Daniil Charms-Collage »Nehmen Sie die Untersuchungspille!« Premiere. Charms‘ künstlerischer Ideenreichtum war in der stalinistischen Diktatur politisch verdächtig. Er konnte und wollte sich nicht anpassen und verweigerte jegliche Konformität. Nach jahrelangen Repressalien starb er 1942 in Leningrad in der Gefängnispsychiatrie. Seine abgründigen Dialoge\, Grotesken\, poetischen Geschichten und berührenden Tagebucheinträge bilden die Grundlage des Abends. Die Charakterzüge dieses eigenwilligen Autors\, bei dem Kunst und Leben sich nicht voneinander trennen lassen\, seine Lebenslust und Lebensangst\, sein Spaß an Verstellung und Satire werden vom Ensemble auf sehr persönliche Weise wiedergegeben. \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. gegründet\, um einen therapiefreien Ort zu schaffen\, an dem Menschen mit und ohne psychische Erkrankung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Bis 2013 lag die künstlerische Leitung bei Anette Spola und Rudolf Vogel. Danach wurde sie von dem Regisseur und Komponisten Anton Prestele übernommen\, der Musik\, Sprache und Bewegung ganzheitlich in die Theaterarbeit integriert hat. \nRegie\, Dramaturgie Burchard Dabinnus mit Maria Bauer\, Joyce Craft\, Javier Kormann\, Kerstin Schultes\, Zoltan\nSloboda\, Irene Türk-Grimm · Musiker Shadi Hlal · Bühne und Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt · LichtBarbara Westernach\, Solveig Perner · Inspizienz Gabriele Werbeck · Regieassistenz Andrea Gallini · Kostüm- und Bühnenassistenz Marlene Rösch · Projektbetreuung Marie-Sophie Welker · Presse und Produktionsleitung Edeltraud Prestele
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DESCRIPTION:©Benjamin Schmidt\nTheater Apropos München\, Deutschland \n\n\nSpielort TamS Theater \n\n\n\n\nDauer 100 min Altersempfehlung 14+\nSprache deutsch \n\n\n\n\nDas Theater Apropos ist schon seit vielen Jahren im TamS beheimatet. In der Regie von Burchard Dabinnus hatte kurz vor der langen Pandemiepause die Daniil Charms-Collage »Nehmen Sie die Untersuchungspille!« Premiere. Charms‘ künstlerischer Ideenreichtum war in der stalinistischen Diktatur politisch verdächtig. Er konnte und wollte sich nicht anpassen und verweigerte jegliche Konformität. Nach jahrelangen Repressalien starb er 1942 in Leningrad in der Gefängnispsychiatrie. Seine abgründigen Dialoge\, Grotesken\, poetischen Geschichten und berührenden Tagebucheinträge bilden die Grundlage des Abends. Die Charakterzüge dieses eigenwilligen Autors\, bei dem Kunst und Leben sich nicht voneinander trennen lassen\, seine Lebenslust und Lebensangst\, sein Spaß an Verstellung und Satire werden vom Ensemble auf sehr persönliche Weise wiedergegeben. \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. gegründet\, um einen therapiefreien Ort zu schaffen\, an dem Menschen mit und ohne psychische Erkrankung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Bis 2013 lag die künstlerische Leitung bei Anette Spola und Rudolf Vogel. Danach wurde sie von dem Regisseur und Komponisten Anton Prestele übernommen\, der Musik\, Sprache und Bewegung ganzheitlich in die Theaterarbeit integriert hat. \nRegie\, Dramaturgie Burchard Dabinnus mit Maria Bauer\, Joyce Craft\, Javier Kormann\, Kerstin Schultes\, Zoltan\nSloboda\, Irene Türk-Grimm · Musiker Shadi Hlal · Bühne und Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt · LichtBarbara Westernach\, Solveig Perner · Inspizienz Gabriele Werbeck · Regieassistenz Andrea Gallini · Kostüm- und Bühnenassistenz Marlene Rösch · Projektbetreuung Marie-Sophie Welker · Presse und Produktionsleitung Edeltraud Prestele
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SUMMARY:KUBIK - Ein Reigen der Veränderung Vol. 2
DESCRIPTION:Kubik – Ein Reigen der Veränderung  \neine intermediale Performance für Heranwachsende ab 12 Jahren \nManchmal scheint es\, als würde uns immer die Sonne lachen und sich ein seidig blauer Himmel über uns wölben: Dieses Gefühl\, vielleicht spüren wir es schon\, wird jedoch nicht ewig währen. Was\, wenn uns das schicke Auto einfach verlässt und nie mehr wieder kehrt? Was\, wenn die Pandemie alle unsere Pläne durchkreuzt? Was\, wenn die Regierung die Grenzen schließt?  Wäre es da nicht besser\, sich in die Komfortzone gut gepolsterter Würfel zurückzuziehen? KUBIK ist eine intermediale Theaterperformance zum Thema Umbrüche und „radical change“ basierend auf den Ideen und Texten\, die vier Leute im Kollektiv entwickelt haben. Diese vier sind Performer ebenso wie Bürger\, Ausländer oder einfach nur Menschen.\nSometimes it seems like that there will always be the sunshine and that there will always be blue skies. However\, this feeling probably won’t last forever. May the fancy car will leave you once. May the pandemic will ruin all your plans. May your government will close the borders. Wouldn’t it be better to close ourselves in the padded cubes? Kubik is an intermedial theatre performance based on various collective author input of four people: performers as well as citizens\, also foreigners\, or simply human beings. \n  \nMit/Performers          Robert Erby\, Zuzana Erby\, Renate Groß\, Irene Rovan\, David Bertok/Tom Norman \nRegie/Director           Jakub Maksymov (Prag\, CZ) \nMusik/Music              David Bertok/Tom Norman \nBühne/Kostüme/Stage Design/Costume      Katharina Schmidt \nChoreo                       Karin Ballmeier \nGrafik/Graphic           Flo E. Weiß \n  \nDie Produktion KUBIK – Ein Reigen der Veränderung Vol. 2wird unterstützt vom Kulturreferat der LH München \, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Neustart Kultur – Junges Publikum und der DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft). \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/kubik-ein-reigen-der-veraenderung-vol-2/2022-07-04/
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DESCRIPTION:Kubik – Ein Reigen der Veränderung  \neine intermediale Performance für Heranwachsende ab 12 Jahren \nManchmal scheint es\, als würde uns immer die Sonne lachen und sich ein seidig blauer Himmel über uns wölben: Dieses Gefühl\, vielleicht spüren wir es schon\, wird jedoch nicht ewig währen. Was\, wenn uns das schicke Auto einfach verlässt und nie mehr wieder kehrt? Was\, wenn die Pandemie alle unsere Pläne durchkreuzt? Was\, wenn die Regierung die Grenzen schließt?  Wäre es da nicht besser\, sich in die Komfortzone gut gepolsterter Würfel zurückzuziehen? KUBIK ist eine intermediale Theaterperformance zum Thema Umbrüche und „radical change“ basierend auf den Ideen und Texten\, die vier Leute im Kollektiv entwickelt haben. Diese vier sind Performer ebenso wie Bürger\, Ausländer oder einfach nur Menschen.\nSometimes it seems like that there will always be the sunshine and that there will always be blue skies. However\, this feeling probably won’t last forever. May the fancy car will leave you once. May the pandemic will ruin all your plans. May your government will close the borders. Wouldn’t it be better to close ourselves in the padded cubes? Kubik is an intermedial theatre performance based on various collective author input of four people: performers as well as citizens\, also foreigners\, or simply human beings. \n  \nMit/Performers          Robert Erby\, Zuzana Erby\, Renate Groß\, Irene Rovan\, David Bertok/Tom Norman \nRegie/Director           Jakub Maksymov (Prag\, CZ) \nMusik/Music              David Bertok/Tom Norman \nBühne/Kostüme/Stage Design/Costume      Katharina Schmidt \nChoreo                       Karin Ballmeier \nGrafik/Graphic           Flo E. Weiß \n  \nDie Produktion KUBIK – Ein Reigen der Veränderung Vol. 2wird unterstützt vom Kulturreferat der LH München \, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\, Neustart Kultur – Junges Publikum und der DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft). \n 
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SUMMARY:TamS Theater – Festival grenzgänger: besser ist besser
DESCRIPTION:©Louisa-Marie Nübel\nI can be your translator Dortmund\, Deutschland \nDauer 110 min Altersempfehlung 12+\nSprache deutsch \n\n\n\n\nAls Spielshow getarnt\, verhandeln i can be your translator die Frage nach einer gerechten Bezahlung von Performer*innen. Im Topf sind mehrere tausend Euro Abendgage. Ab sofort wird nach erbrachter Leistung bezahlt. Das Publikum wird dazu motiviert\, diese unmittelbar zu bewerten. Also müssen die Performer*innen diverse Aufgaben erfüllen: vier Minuten präsent sein\, vier Minuten weinen\, vier Minuten tanzen … Wer gewinnt am Ende: die Person mit der besten performativen Ausstrahlung\, die Person\, die am kreativsten die Regeln missachtet oder die\, die sich am meisten angestrengt hat? Das Spiel kann beginnen! \nDas Kollektiv i can be your translator aus Dortmund und Hamburg arbeitet vor allem im Bereich des (Musik-)Theaters. Im Frühjahr 2014 brachte die Gruppe »Displace Marilyn Monroe« auf die Bühne (bei grenzgänger 2015)\, 2016 folgte »Einstein – Musik Theorie Theater« am Schauspiel Dortmund. Im September 2018 feierte »Das Konzept bin ich« Premiere und wurde mit dem GROUND SUPPORT-Preis ausgezeichnet. »besser ist besser« wurde im Oktober 2021 im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim uraufgeführt. \nVon und mit Lis Marie Diehl\, Linda Fisahn\, Christian Fleck\, Julia Hülsken\, Lina Jung\, Christoph Rodatz\, Christian Schöttelndreier\, Laurens Wältken · Musik Christian Fleck · Licht\, Raum Birk-André Hildebrandt · ProduktionsleitungMaren Becker · Dramaturgie Philipp Schulte · Kostüm Julia Straußn
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DESCRIPTION:©Louisa-Marie Nübel\nI can be your translator Dortmund\, Deutschland \nDauer 110 min Altersempfehlung 12+\nSprache deutsch \n\n\n\n\nAls Spielshow getarnt\, verhandeln i can be your translator die Frage nach einer gerechten Bezahlung von Performer*innen. Im Topf sind mehrere tausend Euro Abendgage. Ab sofort wird nach erbrachter Leistung bezahlt. Das Publikum wird dazu motiviert\, diese unmittelbar zu bewerten. Also müssen die Performer*innen diverse Aufgaben erfüllen: vier Minuten präsent sein\, vier Minuten weinen\, vier Minuten tanzen … Wer gewinnt am Ende: die Person mit der besten performativen Ausstrahlung\, die Person\, die am kreativsten die Regeln missachtet oder die\, die sich am meisten angestrengt hat? Das Spiel kann beginnen! \nDas Kollektiv i can be your translator aus Dortmund und Hamburg arbeitet vor allem im Bereich des (Musik-)Theaters. Im Frühjahr 2014 brachte die Gruppe »Displace Marilyn Monroe« auf die Bühne (bei grenzgänger 2015)\, 2016 folgte »Einstein – Musik Theorie Theater« am Schauspiel Dortmund. Im September 2018 feierte »Das Konzept bin ich« Premiere und wurde mit dem GROUND SUPPORT-Preis ausgezeichnet. »besser ist besser« wurde im Oktober 2021 im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim uraufgeführt. \nVon und mit Lis Marie Diehl\, Linda Fisahn\, Christian Fleck\, Julia Hülsken\, Lina Jung\, Christoph Rodatz\, Christian Schöttelndreier\, Laurens Wältken · Musik Christian Fleck · Licht\, Raum Birk-André Hildebrandt · ProduktionsleitungMaren Becker · Dramaturgie Philipp Schulte · Kostüm Julia Straußn
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SUMMARY:Grenzgänger Festival: Nehmen sie die Untersuchungspille! von Theater Apropos
DESCRIPTION:©Benjamin Schmidt\nTheater Apropos München\, Deutschland \n\n\nSpielort TamS Theater \n\n\n\n\nDauer 100 min Altersempfehlung 14+\nSprache deutsch \n\n\n\n\nDas Theater Apropos ist schon seit vielen Jahren im TamS beheimatet. In der Regie von Burchard Dabinnus hatte kurz vor der langen Pandemiepause die Daniil Charms-Collage »Nehmen Sie die Untersuchungspille!« Premiere. Charms‘ künstlerischer Ideenreichtum war in der stalinistischen Diktatur politisch verdächtig. Er konnte und wollte sich nicht anpassen und verweigerte jegliche Konformität. Nach jahrelangen Repressalien starb er 1942 in Leningrad in der Gefängnispsychiatrie. Seine abgründigen Dialoge\, Grotesken\, poetischen Geschichten und berührenden Tagebucheinträge bilden die Grundlage des Abends. Die Charakterzüge dieses eigenwilligen Autors\, bei dem Kunst und Leben sich nicht voneinander trennen lassen\, seine Lebenslust und Lebensangst\, sein Spaß an Verstellung und Satire werden vom Ensemble auf sehr persönliche Weise wiedergegeben. \nTheater Apropos wurde 1998 auf Initiative von Ariadne e.V. gegründet\, um einen therapiefreien Ort zu schaffen\, an dem Menschen mit und ohne psychische Erkrankung gemeinsam Theaterstücke erarbeiten. Bis 2013 lag die künstlerische Leitung bei Anette Spola und Rudolf Vogel. Danach wurde sie von dem Regisseur und Komponisten Anton Prestele übernommen\, der Musik\, Sprache und Bewegung ganzheitlich in die Theaterarbeit integriert hat. \nRegie\, Dramaturgie Burchard Dabinnus mit Maria Bauer\, Joyce Craft\, Javier Kormann\, Kerstin Schultes\, Zoltan\nSloboda\, Irene Türk-Grimm · Musiker Shadi Hlal · Bühne und Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt · LichtBarbara Westernach\, Solveig Perner · Inspizienz Gabriele Werbeck · Regieassistenz Andrea Gallini · Kostüm- und Bühnenassistenz Marlene Rösch · Projektbetreuung Marie-Sophie Welker · Presse und Produktionsleitung Edeltraud Prestele
URL:https://freieszenemuc.de/event/tams-theater-festival-grenzgaenger-nehmen-sie-die-untersuchungspille/2022-07-06/
LOCATION:TamS – Theater am Sozialamt\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:TamS Theater – Festival grenzgänger: Dance in the 21st century
DESCRIPTION:©Marija Erdelji \nPer.Art Novi Sad\, Serbien\nSpielort Münchner Kammerspiele / Therese-Giehse-Halle \n\n\nIn Kooperation mit den Münchner Kammerspielen  \nDauer 50 min Altersempfehlung 14+\nSprache Serbisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n\nDas Theater- und Tanzkollektiv Per.Art in Novi Sad in Serbien besteht aus Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung und gilt als Vorreiter eines Theaters\, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenarbeiten. Bekannt wurde das Kollektiv u.a. durch den Choreographen Saša Asentić. Der Kulturaktivst war mit seinen Per.Art-Projekten u. a. bei der Tanzplattform und vielen wichtigen internationalen Festivals zu Gast. Natalija Vladisavljević\, Choreographin\, Tänzerin und Autorin mit Down-Syndrom\, ist ebenfalls seit fast 20 Jahren Teil des Kollektivs. Ihr Stück »Tanz im 21. Jahrhundert« hatte im Oktober 2021 auf Kampnagel in Hamburg Premiere. Ebenso humor- wie würdevoll wird hier gezeigt\, wie der Tanz unserer Zeit Rollenbilder auf den Kopf stellt. Alles\, was man sich ausdenken kann\, kann auch Wirklichkeit werden. \n»Als Saša Asentic mich fragte\, wie ich meine neue Performance nennen würde\, sagte ich: Tanz im 21. Jahrhundert. Um es kurz zu machen: Wir leben im 21. Jahrhundert\, und genau dann werden wir unsere Aufführung haben. Ein Jahrhundert ist einhundert Jahre alt.« (Natalija Vladisavljević) \nIdee und choreografische Scores Natalija Vladisavljević · Künstlerische Kollaboration (auf Einladung von Natalija Vladisavljević) Olivera Kovačević Crnjanski\, Alexandre Achour\, Saša Asentić · Choreografie und PerformanceNatalija Vladisavljević\, Jelena Stefanoska\, Frosina Dimovska\, Dunja Crnjanski\, Jelena Alempijević\, Željka Jakovljević\, Ina Madžar\, Olivera Kovačević Crnjanski\, Alexandre Achour\, Saša Asentić · Pianistin / Klavierimprovisation Dunja Crnjanski · Idee Kostüm und Bühnendesign Natalija Vladisavljević · Lichtdesign Anja Sekulić · Ton Rastko Ilić · Produktionsleitung Saša Asentić\, Nataša Murge Savić\, Olivera Kovačević Crnjanski
URL:https://freieszenemuc.de/event/tams-theater-festival-grenzgaenger-dance-in-the-21st-century/2022-07-06/
LOCATION:Münchner Kammerspiele\, Hildegardstraße 1\, München\, Bayern\, Germany
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SUMMARY:Kulturbühne Spagat: Einsam Gemeinsam
DESCRIPTION:Wann: Mi 06.07. 20:00 | Fr 08.07. 20:00 | So 10.07. 18:00\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nEintritt: frei\, Spenden willkommen \nEs gelten unsere aktuellen Hygienevorschriften. \n\n\n\n\n\nEinsam Gemeinsam \nWas bedeutet Obdachlosigkeit?\nWie sieht der Alltag aus?\nWie gestaltet sich der Blick auf die Welt?\nWas sind die Gedanken\, Ängste\, Wünsche\, Erfahrungen? \nDie vielfältigen Gründe und Ausprägungen der Wohnungslosigkeit sind vielen Menschen nicht bewusst\, es bestehen Berührungsängste und Vorurteile. In Zusammenarbeit mit Theaterpädagogin Friederike Wilhelmi haben ehemals obdachlose Menschen einen Theaterabend aus eigenen Geschichten entwickelt\, der das Leben und die Gedankenwelt am Rand der Gesellschaft sichtbar macht. \nDas Theaterprojekt\, das seit Dezember 2021 als Theaterworkshop in der Kulturbühne Spagat angeboten wird\, soll den Teilnehmenden eine Plattform geben\, von sich zu erzählen. Eine Chance\, ihr Leben am Rande der Gesellschaft transparenter zu machen. Und eine Chance\, dem Publikum einen Einblick in eine Welt zu geben\, die ihnen ansonsten verschlossen bleibt. Das Publikum wird für die Sichtweise und Empfindungen der Darstellenden sensibilisiert. Vielleicht ein erster Schritt\, um Akzeptanz und Anerkennung zu entwickeln\, sowie Klischees und Vorurteile abzubauen und Interesse zu wecken. \nRegie\, Autorin\, theaterpädagogische Entwicklung: Friederike Wilhelmi\nSchauspielende/Teilnehmende: Arno L.\, Marion P.\, Karin B.\, Marion K.\nRollencoach\, Dramaturgie: Thorsten Krohn
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DESCRIPTION:©Marzia Rizzo\nTeatro la Ribalta Bozen\, Italien\nSpielort Saal des Münchner Stadtmuseums \n\n\nSehr begrenztes Kartenkontingent! \n\n\n\n\nDauer 50 min Altersempfehlung 14+\nSprache deutsch \n\n\n\n\n»Peep Show für Cenerentola« ist ein sprechendes Bühnenbild\, eine Tanztheater-Kreation\, erdacht als Ort\, der sich aus Blicken nährt. Der Bühnenraum besteht aus einer kreisförmigen Plattform\, an ­deren Rand 14 Kabinen für jeweils eine*n Zuseher*in ­stehen. In den 1920er-Jahren diente die Peepshow der Verlockung und der Stimulation der Sinne in mondäner Atmosphäre\, heute bekommt sie eine neue Chance: Das Teatro la Ribalta erschafft\, aus­gehend von der Märchenfigur Aschenputtel\, ein Spiel um sexuelles Verlangen\, Schein und Schönheit. \nSeit 2009 hat das Teatro la Ribalta seinen Sitz in Bozen. »Hier gibt es Kultur\, Fehler\, Beziehungen\, Bildung\, Tanz\, Werkstätten\, viele Zusammenkünfte. In unserer täglichen Arbeit suchen wir mit Ausdauer das aufrichtige Wort und die lebendige\, notwendige Geste. Wir suchen die Befreiung von allen Klischees und die Fähigkeit\, sich neu zu erfinden. Wir suchen die Gemeinschaft\, ein Weinen\, ein Lachen\, neue Identitäten und neue Möglichkeiten\, die Haut zu wechseln. Wir suchen\, einfach ausgedrückt: Das Theater.« (Antonio Viganò) \nVon Paola Guerra e Antonio Viganò · Regie Antonio ­Viganò · Choreographie Michela Lucenti · Bühnenbild Roberto Banci · Kostüme Elena Beccaro · Schauspieler*innen und Tänzer*innen Jason De Majo\, Paolo Grossi\, Maria Magdolna Johannes\, Mirenia Lonardi\, ­Stefania Mazzilli Muratori\, Sara Menestrina\, Michael Untertrifaller\, Rocco Ventura · Technik Melissa Pircali\, Andrea Venturell
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SUMMARY:THINK BIG: AUTOPLAY
DESCRIPTION:Zeitgenössischer Tanz von Moritz Ostruschnjak im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nDer geniale Künstler\, der dank seiner kreativen Kraft Originale aus dem Nichts erschafft\, ist im digitalen Festungsgraben verschwunden. Der Münchner Choreograf Moritz Ostruschnjak hat mit „AUTOPLAY“ ein Tanz-Mashup aus 1000 Diebstählen kreiert\, in dem die Copy & Paste-Taste zum Leitmotiv befördert wurde. Alles schon da gewesen: Jede Bewegung\, jeder Ton\, jedes Bild ist ein Objet trouvé aus dem World Wide Web\, von zeitgenössischer Choreografie bis zum Harlem Shake\, vom Videogame „Fortnite“ bis zur Shampoo-Werbung\, vom Selfie-Style auf Instagram bis zur global vermarkteten Pose von Michelangelos David – alles wird neu kombiniert\, reorganisiert und gemixt. „AUTOPLAY“ schickt das Publikum in einen Raum aus immer neuen Hyperlinks\, in dem die unwahrscheinlichsten Verknüpfungen aufgerufen werden und sich zu einem Narrativ zusammenfügen. Utopie und Konsumterror\, Subkultur und Populismus sind dabei immer nur einen Klick voneinander entfernt. \n\nVeranstaltung: DO 7. Juli\, 19 Uhr | FR 8. Juli\, 10 Uhr (Schulvorstellung) + 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: keine\nDauer: 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer*innen | Tanz: Annamaria Ajmone\, Daniel Conant\, Cristian Cucco\, Antoine Roux-Briffaud | Video: Moritz Stumm | Music mixing & editing: Jonas Friedlich | Dramaturgie: Armin Kerber | Licht: Andreas Harder | Kostüm: Daniela Bendini\, Renate Ostruschnjak | Tontechnik: Paolo Mariangeli | Produktionsleitung: Hannah Melder || Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Realisiert durch eine Residenz des Theater Freiburg. Der Künstler wird unterstützt vom Netzwerk Grand Luxe 2019/20 und ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. \n\nÜBER DEN CHOREOGRAFEN:\nMoritz Ostruschnjak befasst sich in seinen Arbeiten mit den Veränderungen der körperlichen und sozialen Erlebnisfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung. Ursprünglich kommt Moritz Ostruschnjak aus der Sprayer-Szene. Über Breakdance entwickelte sich sein Interesse für den zeitgenössischen Tanz. Er studierte bei Iwanson International in München und vervollständigte seine Ausbildung bei Maurice Béjart in Lausanne. Es folgten Engagements als Tänzer im In- und Ausland. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Choreograf in München. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München für seine künstlerische Arbeit ausgezeichnet und erhielt 2022 die dreijährige Optionsförderung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München.
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DESCRIPTION:Zeitgenössischer Tanz von Moritz Ostruschnjak im Rahmen vom THINK BIG! Festival \nDer geniale Künstler\, der dank seiner kreativen Kraft Originale aus dem Nichts erschafft\, ist im digitalen Festungsgraben verschwunden. Der Münchner Choreograf Moritz Ostruschnjak hat mit „AUTOPLAY“ ein Tanz-Mashup aus 1000 Diebstählen kreiert\, in dem die Copy & Paste-Taste zum Leitmotiv befördert wurde. Alles schon da gewesen: Jede Bewegung\, jeder Ton\, jedes Bild ist ein Objet trouvé aus dem World Wide Web\, von zeitgenössischer Choreografie bis zum Harlem Shake\, vom Videogame „Fortnite“ bis zur Shampoo-Werbung\, vom Selfie-Style auf Instagram bis zur global vermarkteten Pose von Michelangelos David – alles wird neu kombiniert\, reorganisiert und gemixt. „AUTOPLAY“ schickt das Publikum in einen Raum aus immer neuen Hyperlinks\, in dem die unwahrscheinlichsten Verknüpfungen aufgerufen werden und sich zu einem Narrativ zusammenfügen. Utopie und Konsumterror\, Subkultur und Populismus sind dabei immer nur einen Klick voneinander entfernt. \n\nVeranstaltung: DO 7. Juli\, 19 Uhr | FR 8. Juli\, 10 Uhr (Schulvorstellung) + 19 Uhr\nOrt: schwere reiter\nSprache: keine\nDauer: 1 Stunde\nAltersempfehlung: 14+\nTickets: 12€ | 7€ erm. Erwachsene (5€ U18 – Rabatt folgt an der Abendkasse)\nAnmeldung Schulklassen: per Mail an ticketing@fokustanz.de | Begleitpersonen kostenlos \n\nChoreografie: Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer*innen | Tanz: Annamaria Ajmone\, Daniel Conant\, Cristian Cucco\, Antoine Roux-Briffaud | Video: Moritz Stumm | Music mixing & editing: Jonas Friedlich | Dramaturgie: Armin Kerber | Licht: Andreas Harder | Kostüm: Daniela Bendini\, Renate Ostruschnjak | Tontechnik: Paolo Mariangeli | Produktionsleitung: Hannah Melder || Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Realisiert durch eine Residenz des Theater Freiburg. Der Künstler wird unterstützt vom Netzwerk Grand Luxe 2019/20 und ist Mitglied des Tanztendenz München e.V. \n\nÜBER DEN CHOREOGRAFEN:\nMoritz Ostruschnjak befasst sich in seinen Arbeiten mit den Veränderungen der körperlichen und sozialen Erlebnisfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung. Ursprünglich kommt Moritz Ostruschnjak aus der Sprayer-Szene. Über Breakdance entwickelte sich sein Interesse für den zeitgenössischen Tanz. Er studierte bei Iwanson International in München und vervollständigte seine Ausbildung bei Maurice Béjart in Lausanne. Es folgten Engagements als Tänzer im In- und Ausland. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Choreograf in München. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München für seine künstlerische Arbeit ausgezeichnet und erhielt 2022 die dreijährige Optionsförderung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München.
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SUMMARY:TamS Theater – Festival grenzgänger: Dance in the 21st century
DESCRIPTION:©Marija Erdelji \nPer.Art Novi Sad\, Serbien\nSpielort Münchner Kammerspiele / Therese-Giehse-Halle \n\n\nIn Kooperation mit den Münchner Kammerspielen  \nDauer 50 min Altersempfehlung 14+\nSprache Serbisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n\nDas Theater- und Tanzkollektiv Per.Art in Novi Sad in Serbien besteht aus Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung und gilt als Vorreiter eines Theaters\, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenarbeiten. Bekannt wurde das Kollektiv u.a. durch den Choreographen Saša Asentić. Der Kulturaktivst war mit seinen Per.Art-Projekten u. a. bei der Tanzplattform und vielen wichtigen internationalen Festivals zu Gast. Natalija Vladisavljević\, Choreographin\, Tänzerin und Autorin mit Down-Syndrom\, ist ebenfalls seit fast 20 Jahren Teil des Kollektivs. Ihr Stück »Tanz im 21. Jahrhundert« hatte im Oktober 2021 auf Kampnagel in Hamburg Premiere. Ebenso humor- wie würdevoll wird hier gezeigt\, wie der Tanz unserer Zeit Rollenbilder auf den Kopf stellt. Alles\, was man sich ausdenken kann\, kann auch Wirklichkeit werden. \n»Als Saša Asentic mich fragte\, wie ich meine neue Performance nennen würde\, sagte ich: Tanz im 21. Jahrhundert. Um es kurz zu machen: Wir leben im 21. Jahrhundert\, und genau dann werden wir unsere Aufführung haben. Ein Jahrhundert ist einhundert Jahre alt.« (Natalija Vladisavljević) \nIdee und choreografische Scores Natalija Vladisavljević · Künstlerische Kollaboration (auf Einladung von Natalija Vladisavljević) Olivera Kovačević Crnjanski\, Alexandre Achour\, Saša Asentić · Choreografie und PerformanceNatalija Vladisavljević\, Jelena Stefanoska\, Frosina Dimovska\, Dunja Crnjanski\, Jelena Alempijević\, Željka Jakovljević\, Ina Madžar\, Olivera Kovačević Crnjanski\, Alexandre Achour\, Saša Asentić · Pianistin / Klavierimprovisation Dunja Crnjanski · Idee Kostüm und Bühnendesign Natalija Vladisavljević · Lichtdesign Anja Sekulić · Ton Rastko Ilić · Produktionsleitung Saša Asentić\, Nataša Murge Savić\, Olivera Kovačević Crnjanski
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SUMMARY:TamS Theater – Festival grenzgänger: Dance in the 21st century
DESCRIPTION:©Marija Erdelji \nPer.Art Novi Sad\, Serbien\nSpielort Münchner Kammerspiele / Therese-Giehse-Halle \n\n\nIn Kooperation mit den Münchner Kammerspielen  \nDauer 50 min Altersempfehlung 14+\nSprache Serbisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n\nDas Theater- und Tanzkollektiv Per.Art in Novi Sad in Serbien besteht aus Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung und gilt als Vorreiter eines Theaters\, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenarbeiten. Bekannt wurde das Kollektiv u.a. durch den Choreographen Saša Asentić. Der Kulturaktivst war mit seinen Per.Art-Projekten u. a. bei der Tanzplattform und vielen wichtigen internationalen Festivals zu Gast. Natalija Vladisavljević\, Choreographin\, Tänzerin und Autorin mit Down-Syndrom\, ist ebenfalls seit fast 20 Jahren Teil des Kollektivs. Ihr Stück »Tanz im 21. Jahrhundert« hatte im Oktober 2021 auf Kampnagel in Hamburg Premiere. Ebenso humor- wie würdevoll wird hier gezeigt\, wie der Tanz unserer Zeit Rollenbilder auf den Kopf stellt. Alles\, was man sich ausdenken kann\, kann auch Wirklichkeit werden. \n»Als Saša Asentic mich fragte\, wie ich meine neue Performance nennen würde\, sagte ich: Tanz im 21. Jahrhundert. Um es kurz zu machen: Wir leben im 21. Jahrhundert\, und genau dann werden wir unsere Aufführung haben. Ein Jahrhundert ist einhundert Jahre alt.« (Natalija Vladisavljević) \nIdee und choreografische Scores Natalija Vladisavljević · Künstlerische Kollaboration (auf Einladung von Natalija Vladisavljević) Olivera Kovačević Crnjanski\, Alexandre Achour\, Saša Asentić · Choreografie und PerformanceNatalija Vladisavljević\, Jelena Stefanoska\, Frosina Dimovska\, Dunja Crnjanski\, Jelena Alempijević\, Željka Jakovljević\, Ina Madžar\, Olivera Kovačević Crnjanski\, Alexandre Achour\, Saša Asentić · Pianistin / Klavierimprovisation Dunja Crnjanski · Idee Kostüm und Bühnendesign Natalija Vladisavljević · Lichtdesign Anja Sekulić · Ton Rastko Ilić · Produktionsleitung Saša Asentić\, Nataša Murge Savić\, Olivera Kovačević Crnjanski
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SUMMARY:TEAMTHEATER TANKSTELLE: Frühstück bei Tiffany
DESCRIPTION:von Richard Greenberg\nnach Truman Capote\n\nDie achtzehnjährige Holly Golightly lebt mit entwaffnender Unschuld das Leben eines leichten Mädchens in New York. Gin\, Rosen\, Charme und Einfallsreichtum begleiten die liebenswert Verrückte durch die Welt der Bohemiens und Playboys. Und wenn auf einmal alles irgendwie zu viel wird\, dann gibt es einen Ort\, an dem ihr nichts und niemand etwas anhaben kann – die prächtigen Auslagen bei Tiffany. Nach Truman Capotes Meistererzählung über das frühe It-Girl Holy hat Richard Greenberg eine Fassung voller Witz und Blues über Wünsche\, Begierden und die Einsamkeit im Dschungel der Metropolen geschrieben. \nmit Christina Matschoss\, William Newton und Fritz Lordick Inszenierung: Andreas Wiedermann\, eine Produktion von Theater Plan B\, Aufführungsrechte bei Fischer Theaterverlag
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