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SUMMARY:Gaetano Posterino: MODERN WORKSHOP
DESCRIPTION:MODERN WORKSHOP\n\nTANZWORKSHOP MIT GAETANO POSTERINO\nFür seine Modern Workshops nutzt Gaetano ein fließendes\, modernes Bewegungsvokabular sowie seine „Posterino Technique” für die choreografische Arbeit. Sein progressiver Unterricht arbeitet am Aufbau von Kraft\, Flexibilität und Dynamik\, bleibt dabei aber rein ästhetisch. Seine große Leidenschaft für den Tanz ist dabei spürbar und erlebbar.\nDATUM: 1. September 2024\nUHRZEIT: 14:00 – 16:00\nSTUDIO: Stage for Dance Arts\, Landsberger Str. 318d\, München (fußläufig von der S-Bahn-Station Laim)\n\n\nTEILNEHMENDE: Max. 10\, alle Levels\n\n\n\n\nTickets auf Eventim
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DESCRIPTION:And when we are gone\, will rooms remember for us?\n\nWie erinnern wir uns?\nrememory ist eine begehbare Inszenierung\, die Erinnerungen erfahrbar macht.\nErinnerungen führen ein Eigenleben. Manches ist nah\, manches fern\, anderes überfällt uns nach langer Zeit aus dem Nichts. Oft verschwimmen eigene mit fremden Erinnerungen. Durch wiederholtes Erzählen und Durchleben verändern und verselbstständigen sie sich. Basierend auf einem partizipativen Erinnerungsarchiv entsteht die begehbare Performance rememory. Fünf Performer*innen bahnen sich gemeinsam mit dem Publikum ihre Pfade durch ein Erinnerungsgeflecht.\nKonzept: Theaterkollektiv Futur.X\nRegie: Paulina Platzer\nPerformance: Stefan Ammer\, Sophie Gigou\, Fiona Grün\, Alexandra Paal\,\nAnastasiya Shtemenko\nChoreografie: Alexandra Paal\nMusik: Quirin Schacherl\nBühne und Kostüm: Anneke Frank\nVideo: Georg Gaigl\nLicht: Martine-Nicole Rojina\nGrafik: Amelie Perzlmaier\nFotografie: Viktoriya Zayika\nPresse und Öffentlichkeit: die kulturbananen\ngefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Das gelassene Hinnehmen von Dingen\, die nicht zu ändern sind\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Lebensphilosophie kanadischer Eskimos dient als Leitmotiv für eine neue Reihe im Rationaltheater. Unser Publikum ist eingeladen viermal im Jahr unseren Künstlerinnen und Künstlern blind zu vertrauen\, sich überraschen zu lassen und im Geiste unseres Mottos zu genießen\, was sich nicht ändern lässt.\n\nAYURNAMAT wird vom Förderverein Freunde des Rationaltheaters e.V. produziert\, die Vorstellungen sind für unser Publikum kostenlos. Damit möchte sich der Vereinsvorstand bei allen Freuden und Mitgliedern des RTe.V. für die jahrelange Unterstützung und ehrenamtliche Mitarbeit bedanken.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit Unterstützung von:
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DESCRIPTION:And when we are gone\, will rooms remember for us?\n\nWie erinnern wir uns?\nrememory ist eine begehbare Inszenierung\, die Erinnerungen erfahrbar macht.\nErinnerungen führen ein Eigenleben. Manches ist nah\, manches fern\, anderes überfällt uns nach langer Zeit aus dem Nichts. Oft verschwimmen eigene mit fremden Erinnerungen. Durch wiederholtes Erzählen und Durchleben verändern und verselbstständigen sie sich. Basierend auf einem partizipativen Erinnerungsarchiv entsteht die begehbare Performance rememory. Fünf Performer*innen bahnen sich gemeinsam mit dem Publikum ihre Pfade durch ein Erinnerungsgeflecht.\nKonzept: Theaterkollektiv Futur.X\nRegie: Paulina Platzer\nPerformance: Stefan Ammer\, Sophie Gigou\, Fiona Grün\, Alexandra Paal\,\nAnastasiya Shtemenko\nChoreografie: Alexandra Paal\nMusik: Quirin Schacherl\nBühne und Kostüm: Anneke Frank\nVideo: Georg Gaigl\nLicht: Martine-Nicole Rojina\nGrafik: Amelie Perzlmaier\nFotografie: Viktoriya Zayika\nPresse und Öffentlichkeit: die kulturbananen\ngefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Kulturbühne Spagat: Tetra Brass | Begegnungen - Manuel
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Sep. 2024 | 18:30 und 20:00\nWo: Kulturbühne Spagat\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn Es gelten die aktuellen Hygienevorschriften.\nHier gehts zur Reservierung! \n37\,61 Meter Schlauch\, einige Luftballons und ein mit Wasser gefülltes Aquarium werden mit Posaunen und Trompeten zu Musikinstrumenten zusammengesetzt: Manuel Zwerger arbeitet als Komponist insbesondere mit präparierten Instrumenten und bewegt sich an der Schnittstelle von Neuer Musik\, Performance und Installationskunst\, wobei visuelles und außermusikalisches Material nicht der Klangqualität untergeordnet\, sondern ihr inhärent gemacht wird. Der thematische Fokus seiner Musik liegt auf den gängigen Phänomenen des Musizierens und der Klangerzeugung\, die mit Einflüssen aus Alltag\, Popkultur\, Antikunst\, aktuellen Trends und Wissenschaft verbunden und hinterfragt werden. \nTetra Brass schafft mit seiner Konzertreihe einen Raum\, um Musik in aktuelle Kontexte zu setzten: Ganz nah an der Musik sein\, unmittelbar bei den Musikern in den Klang eintauchen\, in Wohnzimmeratmosphäre gemeinsam Musik erleben! \nwww.tetrabrass.com \nwww.manuelzwerger.com \nLuca Chiché | Trompete \nAljoscha Zierow | Trompete \nChristian Traute | Posaune \nJakob Grimm | Bassposaune \n  \nMusik von Manuel Zwerger: Studies of Duration\, untitled (UA) \n 
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SUMMARY:Mucca 31: Über uns zwei Krähen
DESCRIPTION:Sylvesternacht 2029/2030\nDie Party merkt\, dass sie zu Ende geht. Sie feiert extrem krass dagegen an.\nDie Städte sind unbewohnbar\, die Zukunft hat sich entzogen.\nEin Rudel formiert sich\, ein Miteinander mit neuen Prämissen.\n„Der Rucksack zieht sie von Party zu Party. Sie haben so viel Angst! – Wir wollen noch was gelten\, anders werden\, weil wir anders werden müssen\, bis wir nichts mehr gelten.\nDas Rudel hält sich versteckt. Sie wollen nicht reproduzieren\, sondern das Leben führen – das Wolfsleben. Tier-werdung kostet vor allem eins: Vernunft.“ \nWeitere Aufführungen im Jugendcafé in der Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Fr 27. und Sa 28. September 2024 um 20:00 Uhr sowie am So 29. September um 12:00 Uhr\, anschließend Gesprächsrunde. Eintritt Jugendcafé: Spenden erbeten \nEs spielen:\nTim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Yasmina Loukili\, Lucas Näther\, Titus Schuhmacher\, Hannah Stemig\, David Stockinger\, Sara Wobido\, Christophe Zoller\nTanz: Veronica Vagnoni\nGesang/Musik: Aleksandra Jovic\, Lena Halve\, Christophe Zoller\, Gisela Kangler (1. Violine)\, Friederike Hujer (2. Violine)\nKomposition: Yann Windeshausen\nKlavier & Sound Design/Musik: Jakob Lücking \nKünstlerische Leitung: Andrea Funk\nText: Tim Dziarnowski und Andrea Funk\nBühne: Sophie Leopolder\nKostüme: Moritz Metz\nProgrammheft: Sarah Fischer\nTechnik & Licht: Vincent Sollinger\nFotos: Ferdinand Leopolder\nPR: Kathrin Schäfer \nMit freundlicher Unterstützung vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9). vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 13) und vom FFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nFolge uns auf Instagram THEATER_PERLACH.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die Legende vom heiligen Trinker
DESCRIPTION:nach Joseph Roth \nMit dieser traumschönen\, bittersüßen Geschichte setzt das Teamtheater seine begeistert aufgenommene Reihe mitreißender Literaturbearbeitungen fort. \nDie Legende vom obdachlosen Andreas\, dem eine Reihe von Wundern nach dem Leben unter der Brücke bis zu einem Dasein im Grand Hotel verhilft\, eröffnet eine neue Perspektive auf das Werk von Joseph Roth\, einem der größten Erzähler des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein liebevoller\, melancholischer Blick auf die kleinen Leute\, die Ausgestoßenen und Verlierer in einer Gesellschaft\, in der alles immer schneller und blendender zugehen soll\, hat den Gestressten und medial Überforderten unserer Gegenwart viel zu sagen. \nDer biographische Bezug ist evident: DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER\, 1939 erschienen\, ist das letzte Werk\, das Joseph Roth\, selbst schwerer Alkoholiker\, im Pariser Exil vollenden konnte. Es erzählt uns also nicht nur die anrührenden Abenteuer des um seine Würde ringenden Antihelden Andreas und der Frauen und Männer\, die ihm begegnen; dieser Legende ist auch viel von dem eingeschrieben\, was Joseph Roth selbst im Rausch hellsichtig von Europa und der Welt erkannte. Marcel Reich-Ranicki bezeichnete sie als „vollkommene\, vollendete Prosa“. \nDas Teamtheater collagiert dieses besonders feine Stück deutschsprachiger Erzählkunst mit französischen Chansons und englischen Saufliedern zu einem mal feucht-fröhlichen\, mal poetisch-melancholischen Bühnenereignis. \nmit: Otto Beckmann\, Joni-Beth Brownlee\, Anna Knott und Johannes Schön\n\nBearbeitung & Regie: Georg Büttel \nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nMusik (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Nele Bergmann\nKostümassistenz: Lisa-Marie Götz\nLicht: Hans-Peter Boden\nTechnik: Philipp Kolb\nPuppen-Gestaltung: Lisa-Marie Götz\, Nele Bergmann\, Joni-Beth Brownlee\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Mayer\nRegieassistenz: Max Kamm\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Die Legende vom heiligen Trinker“
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DESCRIPTION:nach Joseph Roth \nMit dieser traumschönen\, bittersüßen Geschichte setzt das Teamtheater seine begeistert aufgenommene Reihe mitreißender Literaturbearbeitungen fort. \nDie Legende vom obdachlosen Andreas\, dem eine Reihe von Wundern nach dem Leben unter der Brücke bis zu einem Dasein im Grand Hotel verhilft\, eröffnet eine neue Perspektive auf das Werk von Joseph Roth\, einem der größten Erzähler des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein liebevoller\, melancholischer Blick auf die kleinen Leute\, die Ausgestoßenen und Verlierer in einer Gesellschaft\, in der alles immer schneller und blendender zugehen soll\, hat den Gestressten und medial Überforderten unserer Gegenwart viel zu sagen. \nDer biographische Bezug ist evident: DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER\, 1939 erschienen\, ist das letzte Werk\, das Joseph Roth\, selbst schwerer Alkoholiker\, im Pariser Exil vollenden konnte. Es erzählt uns also nicht nur die anrührenden Abenteuer des um seine Würde ringenden Antihelden Andreas und der Frauen und Männer\, die ihm begegnen; dieser Legende ist auch viel von dem eingeschrieben\, was Joseph Roth selbst im Rausch hellsichtig von Europa und der Welt erkannte. Marcel Reich-Ranicki bezeichnete sie als „vollkommene\, vollendete Prosa“. \nDas Teamtheater collagiert dieses besonders feine Stück deutschsprachiger Erzählkunst mit französischen Chansons und englischen Saufliedern zu einem mal feucht-fröhlichen\, mal poetisch-melancholischen Bühnenereignis. \nmit: Otto Beckmann\, Joni-Beth Brownlee\, Anna Knott und Johannes Schön\n\nBearbeitung & Regie: Georg Büttel \nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nMusik (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Nele Bergmann\nKostümassistenz: Lisa-Marie Götz\nLicht: Hans-Peter Boden\nTechnik: Philipp Kolb\nPuppen-Gestaltung: Lisa-Marie Götz\, Nele Bergmann\, Joni-Beth Brownlee\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Mayer\nRegieassistenz: Max Kamm\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „Die Legende vom heiligen Trinker“
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SUMMARY:Open House: Metamorphose
DESCRIPTION:Open House: Metamorphose\nKollektives\, interdisziplinäres Theater von Open House\n  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \nFür unser drittes gemeinsames Projekt bauen wir auf unserem letzten Stück (Open House presents: Shame) auf. Wir befassen uns mit der Entwicklung\, der Metamorphose aus der Scham heraus. Mit der Suche nach der eigenen Identität. Gemeinsam mit dem Publikum wollen wir einen Raum der Weiterentwicklung kreieren\, wo alle gemeinsam wachsen und ihre Flügel auffalten. Scham ist gleichzeitig Emotion und verinnerlichte Unterdrückung – das wurde uns durch unsere letzte Stückentwicklung klar. Wir wollen mit ihr umgehen und aus der Akzeptanz in die nächste Phase der Selbstentdeckung eintauchen. \nWir möchten gemeinsam fühlen\, wie Wachstum aussieht\, was das Selbst-werden bedeutet. \nWie findet man sich? Wieso jetzt? Wie zeige ich mich\, und werde ich so akzeptiert? \n\nVon und mit Stella Neuner\, Joe Xaver Carbó\, Robin Gunzelmann\, Amira Sarra Schoemann\, Luisa Bogenberger\, Elmo Hüller\, Luise Otto\, Merritt Ocracy\, Thalia Schoeller\, Ju \n\nTermine: Do 12.09. | Fr 13.09. | jeweils 19:30\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2€ als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6€. \n\n\nGefördert von der Landeshauptstadt München (Förderung: Tanz und Theaterproduktionen mit Laien 2024). \n \n\n© Foto: Joe Bogner Carbo
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Installation,Performance,Theater
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SUMMARY:Open House: Metamorphose
DESCRIPTION:Open House: Metamorphose\nKollektives\, interdisziplinäres Theater von Open House\n  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \nFür unser drittes gemeinsames Projekt bauen wir auf unserem letzten Stück (Open House presents: Shame) auf. Wir befassen uns mit der Entwicklung\, der Metamorphose aus der Scham heraus. Mit der Suche nach der eigenen Identität. Gemeinsam mit dem Publikum wollen wir einen Raum der Weiterentwicklung kreieren\, wo alle gemeinsam wachsen und ihre Flügel auffalten. Scham ist gleichzeitig Emotion und verinnerlichte Unterdrückung – das wurde uns durch unsere letzte Stückentwicklung klar. Wir wollen mit ihr umgehen und aus der Akzeptanz in die nächste Phase der Selbstentdeckung eintauchen. \nWir möchten gemeinsam fühlen\, wie Wachstum aussieht\, was das Selbst-werden bedeutet. \nWie findet man sich? Wieso jetzt? Wie zeige ich mich\, und werde ich so akzeptiert? \n\nVon und mit Stella Neuner\, Joe Xaver Carbó\, Robin Gunzelmann\, Amira Sarra Schoemann\, Luisa Bogenberger\, Elmo Hüller\, Luise Otto\, Merritt Ocracy\, Thalia Schoeller\, Ju \n\nTermine: Do 12.09. | Fr 13.09. | jeweils 19:30\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \nAlle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2€ als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6€. \n\n\nGefördert von der Landeshauptstadt München (Förderung: Tanz und Theaterproduktionen mit Laien 2024). \n \n\n© Foto: Joe Bogner Carbo
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SUMMARY:Theater Plan B: FIGHT CLUB
DESCRIPTION:Nach dem gleichnamigen Roman von Chris Palahniuk\nChris Palahniuk hat in seinem schrägen\, sarkastischen und surrealen Roman (berühmt geworden durch David Finchers legendären Kultfilm von 1999 mit Edward Norton und Brad Pitt)\,den Prototypen des frustrierten\, selbstentfremdeten und isolierten Menschen des 21. Jahrhunderts geschaffen. Der Angestellte als potentieller Apokalyptiker und Amok-Läufer\, als Grenzgänger zwischen Oberfläche und brutalen Abgründen\, als ultra-angepasster Außenseiter in einer unmenschlichen Welt – das schonungslose Porträt einer gestörten Persönlichkeit\, deren Krankheitsbild aber gleichzeitig die Diagnose unserer kapitalistischen\, sinnentleerten und säkularen Epoche darstellt. Er ist das dystopische Zerrbild einer verstörten Gesellschaft auf der verzweifelten Suche nach Erlösung\, die ihre Werte gegen die Feier des ewigen Wettbewerbs und des blinden Fortschrittsglaubens eingebüßt hat. \nTheater Plan B zeigt eine szenische Adaption dieses Millennial-Kultromans in schlaglichtartigen Szenenwechseln – ein Stoff im Beat der Zeit\, ein Kommentar zu einer autokratischer werdenden Welt. \nEs spielen Friedrich Bracks\, Urs Klebe und Christina Matschoss\nRegie: Andreas Wiedermann\nEine Produktion von Theater Plan B
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SUMMARY:Teamtheater Salon: Varieté en Munich!
DESCRIPTION:in spanischer Sprache \nPrimera edición de varieté de espectáculos en español en Múnich!\nFabián Morales en sus mejores monólogos de stand up. Un show imperdible de clown con Nahir Figueroa. Dos obras de teatro: Cecy Bolaños en “Ella y los bichos\, se pueden convertir los sapos en príncipes azules?” y Kevin Calderón estrenando “Juliette”.\nUn show IMPERDIBLE! \nDirección y producción: Kevin Calderón \nVARIETÉ IN MÜNCHEN!\n\nErstmalige Aufführung einer Varieté-Show auf Spanisch in München!\nFabián Morales in seinen besten Stand-Up-Monologen. Eine unglaubliche Clown-Nummer mit Nahir Figueroa. Zwei Theaterstücke: Cecy Bolaños in „Ella y los bichos\, se pueden convertir los sapos en príncipes azules?“ und Kevin Calderón mit der Premiere von „Juliette“.\nEin MUST SEE! \nRegie und Produktion: Kevin Calderón
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind lächerlich und trotzdem sympathisch. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein! \nMit Ina Meling\, Leon Sandner & Gerd Lohmeyer \nREGIE: Georg Büttel\nBÜHNE: Peter Schultze\nKOSTÜME: Stefanie Lämmlein
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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