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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: 'Kleiner Lärm' - Klunker\, Tand und Trödel
DESCRIPTION:Unsere neue Veranstaltungsreihe „Kleiner Lärm“ startet mit einem großer Kostümfundus-Verkauf! Wir verwandeln das Theater in einen gemütlichen Nachmittags-Basar mit Sekt\, Selters\, Kuchen & Kaffee. Kurz vor Fasching und noch kein Kostüm? Auf der Suche nach großen oder kleinen Schätzen oder gar dem ganz Besonderen? – Für uns heißt es\, das war mal Kunst\, jetzt muss es weg! Jedes Teil erzählt eine einzigartige Geschichte. Der Erlös fließt direkt ins Theater\, in neue Produktionen\, dringende Anschaffungen und unbedingt notwendige Renovierungen.\nAbends lockt ein Catwalk der Kuriositäten: eine Versteigerungs-Parade mit Musik\, Geschichten und möglicherweise wahren Erinnerungen. \nAls besonderes Schmankerl: Konzert der Express Brass Band am 1.3. \nMit Mitgliedern des Ensembles und Gästen \nPROGRAMM\nFreitag\, 28. Februar\, 16 bis 19 Uhr: Flohmarkt – Eintritt frei \nSamstag\, 1. März\n15-19 Uhr Flohmarkt – Eintritt frei\n19-22 Uhr Flohmarkt\, Versteigerungsparade\, Konzert Express Brass Band – Eintritt 10 €\n(Karten an der Eingangstüre des Theaters) \n  \nWeitere Infos hier: https://www.theaterviellaermumnichts.de/klunker
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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DESCRIPTION:Unsere neue Veranstaltungsreihe „Kleiner Lärm“ startet mit einem großer Kostümfundus-Verkauf! Wir verwandeln das Theater in einen gemütlichen Nachmittags-Basar mit Sekt\, Selters\, Kuchen & Kaffee. Kurz vor Fasching und noch kein Kostüm? Auf der Suche nach großen oder kleinen Schätzen oder gar dem ganz Besonderen? – Für uns heißt es\, das war mal Kunst\, jetzt muss es weg! Jedes Teil erzählt eine einzigartige Geschichte. Der Erlös fließt direkt ins Theater\, in neue Produktionen\, dringende Anschaffungen und unbedingt notwendige Renovierungen.\nAbends lockt ein Catwalk der Kuriositäten: eine Versteigerungs-Parade mit Musik\, Geschichten und möglicherweise wahren Erinnerungen. \nAls besonderes Schmankerl: Konzert der Express Brass Band am 1.3. \nMit Mitgliedern des Ensembles und Gästen \nPROGRAMM\nFreitag\, 28. Februar\, 16 bis 19 Uhr: Flohmarkt – Eintritt frei \nSamstag\, 1. März\n15-19 Uhr Flohmarkt – Eintritt frei\n19-22 Uhr Flohmarkt\, Versteigerungsparade\, Konzert Express Brass Band – Eintritt 10 €\n(Karten an der Eingangstüre des Theaters) \n  \nWeitere Infos hier: https://www.theaterviellaermumnichts.de/klunker
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SUMMARY:Paul Furtwängler: Mariannes großes Debüt oder vom Versuch\, widerspenstig zu werden
DESCRIPTION:Mariannes großes Debüt\noder vom Versuch\, widerspenstig zu werden\nTragikomödie von Paul Furtwängler\nIst das Selbst jemals wirklich fertig? Oder liegt die eigentliche Freiheit im Unvollendeten? In der Tragikomödie „Mariannes großes Debüt“ wird ein unvollkommener Theaterabend zum Spiegel innerer Umbrüche: Marianne träumt von einem glamourösen Debüt als weibliche Ikone im Rampenlicht – mit Tanz\, Gesang und atemberaubenden Kostümen. Doch das Publikum kommt zu früh und begegnet Marianne nicht im Glanz der Perfektion\, sondern in Verletzlichkeit und Unsicherheit. Der Unfertigkeit zum Trotz bietet Marianne dem Publikum eine Show – wenngleich anders als erwartet. Mariannes Debüt widmet sich den Sehnsüchten und den komplexen Verflechtungen queerer Identität. Die Brüchigkeit der autofiktiven trans Figur Marianne und ihr Streben nach der perfekten Show verschmelzen zu einer doppelten Erzählung: ein Nachdenken über die eigene Identität und den künstlerischen Prozess. Paul Furtwängler hinterfragt im eigenen Solo-Debüt binäre Geschlechtervorstellungen\, feiert unsere menschlichen Unsicherheiten und rückt die Schönheit der Unfertigkeit in den Mittelpunkt. \nmariannesdebut.com  \n\nPerformance / Künstlerische Leitung Paul Furtwängler | Kostüm und Bühne Stephanie Zimmer | Mentorat Tom Bünger | Licht Dario Droste | Marketing Leon Dragoi | Presse Luis Argauer\, Todorow & Sacher \n\nTermine: Fr\, 28.02. + Sa\, 01.03. | 20:00 sowie So\, 02.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das HKB Theater Bern. \n     \n© Foto: Paul Furtwängler
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SUMMARY:backsteinhaus produktion: Wolfgang
DESCRIPTION:Wolfgang ist ein Stück für eine Sprecherin\, einen Dirigenten\, einen Musiker\, einen Chor\, fünf bis sechs Tänzer*innen und ein Kind. Als Wolfsrudel kehren sie in ein Europa zurück\, aus dem sie für lange Zeit vertrieben waren und erinnern an ein kulturelles Gedächtnis des Wilden und Bösen. An die Grenzen zwischen Mensch und Wolf\, zwischen Mensch und Mensch und zwischen Publikum und Theater. Heulend zerren die Wölfe an den Schranken unseres Denkens\, reißen am Bild des Fremden\, des Eindringlings\, des Angstmachenden und zeigen uns\, wie friedliches und soziales Miteinander harmlos und gefahrlos gelebt werden kann. Das Stück ist eine theatrale Grenzüberschreitung\, ein Aufruf zum Menschsein und eine tänzerische Vierbeinerkundung. \n28.02. | 20.30 Uhr\n01.03. | 20 Uhr
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SUMMARY:theater ... und so fort: "FALSCH" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nPressestimmen \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:Anna Funk: 3Sis!    Oder:wie viele Leben passen in eins?
DESCRIPTION:Helga\, Irene und Maria – drei Schwestern. Helga ist Dr. der Mathematik und lebt mit ihrem Hund in München an der Isar. Irene ist Künstlerin\, was für eine weiß sie selbst nicht so genau\, und lebt in Berlin. Maria lebt mit Mann und Sohn im Speckgürtel Münchens\, nahe des elterlichen Bauernhofs.\n \nAnna Funk spielt sie alle drei. Und alle drei geraten während der 90 Minuten\, in denen alle drei je drei Mal auftreten\, in die Krise\, versuchen sie zu bewältigen\, ob dies gelingt oder scheitert ist die Frage. Fest steht: alle drei Leben verändern sich während des Abends – und Sie\, liebe Zuschauer dürfen dabei zuschauen! \n \nWas verbindet die drei Schwestern? Was trennt sie? Warum haben die drei so unterschiedliche Leben und Persönlichkeiten? Oder stimmt das gar nicht? Ist es nur ein einziges Leben? Und eine einziges Persönlichkeit? Könnten sie ihre Leben vielleicht sogar untereinander tauschen?\n \nWelche Möglichkeiten hat ein Mensch sich zu verändern\, welche Lebenswege kann er gehen? Ist das\, wie das eigene Leben verläuft\, Zufall\, Schicksal oder das Ergebnis des eigenen Gestaltungswillens?\n \n3Sis!    \nOder: wie viele Leben passen in eins?\nEin Monodrama von und mit Anna Funk
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles on Board
DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:Paul Furtwängler: Mariannes großes Debüt oder vom Versuch\, widerspenstig zu werden
DESCRIPTION:Mariannes großes Debüt\noder vom Versuch\, widerspenstig zu werden\nTragikomödie von Paul Furtwängler\nIst das Selbst jemals wirklich fertig? Oder liegt die eigentliche Freiheit im Unvollendeten? In der Tragikomödie „Mariannes großes Debüt“ wird ein unvollkommener Theaterabend zum Spiegel innerer Umbrüche: Marianne träumt von einem glamourösen Debüt als weibliche Ikone im Rampenlicht – mit Tanz\, Gesang und atemberaubenden Kostümen. Doch das Publikum kommt zu früh und begegnet Marianne nicht im Glanz der Perfektion\, sondern in Verletzlichkeit und Unsicherheit. Der Unfertigkeit zum Trotz bietet Marianne dem Publikum eine Show – wenngleich anders als erwartet. Mariannes Debüt widmet sich den Sehnsüchten und den komplexen Verflechtungen queerer Identität. Die Brüchigkeit der autofiktiven trans Figur Marianne und ihr Streben nach der perfekten Show verschmelzen zu einer doppelten Erzählung: ein Nachdenken über die eigene Identität und den künstlerischen Prozess. Paul Furtwängler hinterfragt im eigenen Solo-Debüt binäre Geschlechtervorstellungen\, feiert unsere menschlichen Unsicherheiten und rückt die Schönheit der Unfertigkeit in den Mittelpunkt. \nmariannesdebut.com  \n\nPerformance / Künstlerische Leitung Paul Furtwängler | Kostüm und Bühne Stephanie Zimmer | Mentorat Tom Bünger | Licht Dario Droste | Marketing Leon Dragoi | Presse Luis Argauer\, Todorow & Sacher \n\nTermine: Fr\, 28.02. + Sa\, 01.03. | 20:00 sowie So\, 02.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das HKB Theater Bern. \n     \n© Foto: Paul Furtwängler
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DESCRIPTION:Mariannes großes Debüt\noder vom Versuch\, widerspenstig zu werden\nTragikomödie von Paul Furtwängler\nIst das Selbst jemals wirklich fertig? Oder liegt die eigentliche Freiheit im Unvollendeten? In der Tragikomödie „Mariannes großes Debüt“ wird ein unvollkommener Theaterabend zum Spiegel innerer Umbrüche: Marianne träumt von einem glamourösen Debüt als weibliche Ikone im Rampenlicht – mit Tanz\, Gesang und atemberaubenden Kostümen. Doch das Publikum kommt zu früh und begegnet Marianne nicht im Glanz der Perfektion\, sondern in Verletzlichkeit und Unsicherheit. Der Unfertigkeit zum Trotz bietet Marianne dem Publikum eine Show – wenngleich anders als erwartet. Mariannes Debüt widmet sich den Sehnsüchten und den komplexen Verflechtungen queerer Identität. Die Brüchigkeit der autofiktiven trans Figur Marianne und ihr Streben nach der perfekten Show verschmelzen zu einer doppelten Erzählung: ein Nachdenken über die eigene Identität und den künstlerischen Prozess. Paul Furtwängler hinterfragt im eigenen Solo-Debüt binäre Geschlechtervorstellungen\, feiert unsere menschlichen Unsicherheiten und rückt die Schönheit der Unfertigkeit in den Mittelpunkt. \nmariannesdebut.com  \n\nPerformance / Künstlerische Leitung Paul Furtwängler | Kostüm und Bühne Stephanie Zimmer | Mentorat Tom Bünger | Licht Dario Droste | Marketing Leon Dragoi | Presse Luis Argauer\, Todorow & Sacher \n\nTermine: Fr\, 28.02. + Sa\, 01.03. | 20:00 sowie So\, 02.03. | 18:00\nDauer: ca. 60 min.\nOrt: schwere reiter halle\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das HKB Theater Bern. \n     \n© Foto: Paul Furtwängler
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SUMMARY:theater ... und so fort: "FALSCH" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:Jan Geiger: DER STEIN - FOLGE 6
DESCRIPTION:DER STEIN – FOLGE 6 \nPodcast zu Verfolgung\, Erinnerung und Emanzipation von Jan Geiger\nLive-Aufzeichnung  \nTermin: Fr\, 04.03. | 19:30 \nOrt: Sub - schwul-queeres Zentrum Müllerstraße 14\, 80469 München \nTickets: Eintritt frei \nAnhand von Interviews und Literaturrecherche erforscht der Podcast “Der Stein” den Rosa-Winkel-Gedenkstein und seine Bedeutung für die LGBTIQ*-Communities. Was wird erinnert? Von wem? Und auf welche Weise? \nDie Kontinuität der Verfolgung schwuler Männer in der BRD war ein einzigartiges Kontinuum der Nazizeit und hat mit gesellschaftlicher Stigmatisierung Generationen queerer Menschen und vor allem schwuler Männer geprägt. Der Rosa-Winkel-Gedenkstein erinnert an die Verfolgung in der NS-Zeit und steht beispielhaft für Politisierung\, Emanzipation und Erfolg der LGBTIQ-Community. Gleichzeitig hat der zerbrochene Original-Gedenkstein keinen festen Platz im schwul-queeren Zentrum “Sub” und wirkt dort als Fremdkörper. \nWie schauen junge\, queere Menschen heute auf dieses Gedenken und auf den Gedenkstein? Wie ist ihr Verhältnis zu queerer Geschichte? Was haben wir verloren\, was verdrängt und was gewonnen? \nDer Podcast widmet in jeder Folge einer anderen Spur und beschäftigt sich mit den Themen Verfolgung und Vernichtung\, Täter*innen\, mit der BRD und mit Emanzipation\, Erinnerungskultur von heute und queerfeindlicher Gewalt sowie mit dem rechten Backlash im 21. Jahrhundert. \nIdee\, Inhalt\, Recherche: Jan Geiger | Schnitt\, Ton und Musik: Lionel Dante Dzaack \nTermin der Online-Veröffentlichung: So\, 30.03.25 | 18:00 \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nAndere Plattformen \n©️ Grafik: Jan Geiger
URL:https://freieszenemuc.de/event/jan-geiger-der-stein-folge-6/
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SUMMARY:Jan Geiger: DER STEIN - FOLGE 6
DESCRIPTION:DER STEIN – FOLGE 6 \nPodcast zu Verfolgung\, Erinnerung und Emanzipation von Jan Geiger\nLive-Aufzeichnung  \nTermin: Fr\, 04.03. | 19:30 \nOrt: Sub - schwul-queeres Zentrum Müllerstraße 14\, 80469 München \nTickets: Eintritt frei \nAnhand von Interviews und Literaturrecherche erforscht der Podcast “Der Stein” den Rosa-Winkel-Gedenkstein und seine Bedeutung für die LGBTIQ*-Communities. Was wird erinnert? Von wem? Und auf welche Weise? \nDie Kontinuität der Verfolgung schwuler Männer in der BRD war ein einzigartiges Kontinuum der Nazizeit und hat mit gesellschaftlicher Stigmatisierung Generationen queerer Menschen und vor allem schwuler Männer geprägt. Der Rosa-Winkel-Gedenkstein erinnert an die Verfolgung in der NS-Zeit und steht beispielhaft für Politisierung\, Emanzipation und Erfolg der LGBTIQ-Community. Gleichzeitig hat der zerbrochene Original-Gedenkstein keinen festen Platz im schwul-queeren Zentrum “Sub” und wirkt dort als Fremdkörper. \nWie schauen junge\, queere Menschen heute auf dieses Gedenken und auf den Gedenkstein? Wie ist ihr Verhältnis zu queerer Geschichte? Was haben wir verloren\, was verdrängt und was gewonnen? \nDer Podcast widmet in jeder Folge einer anderen Spur und beschäftigt sich mit den Themen Verfolgung und Vernichtung\, Täter*innen\, mit der BRD und mit Emanzipation\, Erinnerungskultur von heute und queerfeindlicher Gewalt sowie mit dem rechten Backlash im 21. Jahrhundert. \nIdee\, Inhalt\, Recherche: Jan Geiger | Schnitt\, Ton und Musik: Lionel Dante Dzaack \nTermin der Online-Veröffentlichung: So\, 30.03.25 | 18:00 \nSpotify \nApple Podcasts \nAmazon Music \nAndere Plattformen \n©️ Grafik: Jan Geiger
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SUMMARY:theater ... und so fort: "FALSCH" von Lot Vekemans
DESCRIPTION:Die Schwestern Kat und Sis geraten nach einem tödlichen Verkehrsunfall unter den Verdacht der Fahrerflucht. Kat\, die betrunken auf dem Beifahrersitz schlief\, erinnert sich an nichts\, während Sis behauptet\, nur einen Leitpfosten gestreift zu haben. In einer Zelle kommt es zu einer aufwühlenden Diskussion über Schuld\, Verantwortung und Wahrheit. Ein plötzlich auftauchender Zeuge\, der Zellbiologe Ge\, bringt die Wahrheit ans Licht – doch wie neutral ist seine Sicht der Dinge? \nFALSCH entführt die Zuschauer in eine packende Kriminalgeschichte\, die mit jedem Moment tiefer in die Abgründe der Seelen und Schicksale ihrer drei Protagonisten führt – Figuren\, die auf tragische Weise untrennbar miteinander verbunden sind. Lot Vekemans verwebt meisterhaft die großen Fragen des Lebens: Schuld und Sühne\, Solidarität und Familie\, Wahrheit und Lüge. Doch gibt es überhaupt eine klare Grenze zwischen „richtig“ und „falsch“? Oder ist alles eine Frage der Perspektive? \nDer preisgekrönte Text\, 2014 von der Königlichen Akademie für Niederländische Sprache und Kultur ausgezeichnet\, erinnert in seiner Intensität an die Werke von Harold Pinter und Jean-Paul Sartre. Lot Vekemans zählt zu den bedeutendsten Theaterautorinnen der Gegenwart: Ihre Stücke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt\, international vielfach ausgezeichnet und auf Bühnen in fast dreißig Ländern aufgeführt. \n\n\nmit Lisa Bales\, Conny Krause\, Johannes Haag \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: Barbara Oppermann\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nVeranstalter: Wrong GbR\nRechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nmit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München und THETA e.V.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Anatevka ist überall
DESCRIPTION:Nach einer Erzählung von Scholem Alejchem\nFassung: Michael Wallner\nMichael A. Grimm\, der preisgekrönte Schauspieler ist Tevje\, der Milchmann\, wohnhaft in Anatevka in der Ukraine. Ein gottesfürchtiger Mann\, gesegnet mit fünf Töchtern\, mehreren Milchkühen\, seiner praktisch veranlagten Frau Golde und jüdischem Humor. Die Erzählung von Scholem Alejchem spielt Anfang des 20ten Jahrhunderts im russischen Zarenreich. Michael A. Grimm lässt die ganze Welt des Tevjes mit all ihrer Schönheit\, ihrer Musik\, der Weite der Ukraine\, seinen Sehnsüchten und den kleinen und sehr großen Nöten auferstehen. „Wenn ich einmal reich wäre“ singt er und stellt sich vor\, wie einfach er seine geliebten Töchter verheiraten könnte\, er seiner Frau alles schenken würde\, was er wollte und endlich genug Zeit für die Thora hätte. Die Realität ist brutal und will es anders. Tevje steht stellvertretenden für alle Menschen in Anatevka\, der Ukraine und überall. \nMit: Michael A. Grimm\nRegie: Christiane Brammer und Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Stefanie Lämmlein\nBühne: Thomas Bruner \nHier gehts zum Trailer
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DESCRIPTION:Nach einer Erzählung von Scholem Alejchem\nFassung: Michael Wallner\nMichael A. Grimm\, der preisgekrönte Schauspieler ist Tevje\, der Milchmann\, wohnhaft in Anatevka in der Ukraine. Ein gottesfürchtiger Mann\, gesegnet mit fünf Töchtern\, mehreren Milchkühen\, seiner praktisch veranlagten Frau Golde und jüdischem Humor. Die Erzählung von Scholem Alejchem spielt Anfang des 20ten Jahrhunderts im russischen Zarenreich. Michael A. Grimm lässt die ganze Welt des Tevjes mit all ihrer Schönheit\, ihrer Musik\, der Weite der Ukraine\, seinen Sehnsüchten und den kleinen und sehr großen Nöten auferstehen. „Wenn ich einmal reich wäre“ singt er und stellt sich vor\, wie einfach er seine geliebten Töchter verheiraten könnte\, er seiner Frau alles schenken würde\, was er wollte und endlich genug Zeit für die Thora hätte. Die Realität ist brutal und will es anders. Tevje steht stellvertretenden für alle Menschen in Anatevka\, der Ukraine und überall. \nMit: Michael A. Grimm\nRegie: Christiane Brammer und Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Stefanie Lämmlein\nBühne: Thomas Bruner \nHier gehts zum Trailer
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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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