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SUMMARY:Spagat Theater: Fabian und der Gnom
DESCRIPTION:Wann:   Mi\, 02. Apr. 2025 | 10:00\nWo:        Spagat Theater\nEintritt: 5€ | 8€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nBei Gruppen ab 10 Personen zwei Begleitpersonen frei. \nDer elfährige Fabian wird seit einiger Zeit in der Schule immer wieder von drei älteren Jungs geärgert. In seinen Träumen verwandeln sich die Widersacher in monsterartge Wesen\, die ihn verfolgen. Doch eines Nachts taucht plötzlich ein wundersamer\, frecher Gnom auf und Fabian erlebt ein Abenteuer\, das er nie für möglich gehalten hätte … \nEine Geschichte über Außenseiter\, Freundschaf\, Ängste\, Achtsamkeit sowie den Glauben an sich selbst. \nNeben einer visuell untermalten Lesung\, in die die Kinder mit eingebunden werden\, erwartet das Publikum kindgerechte Tipps zum Umgang mit dem Thema Mobbing\, ein Quiz sowie einen Vortrag über die Entstehung und Entwicklung verschiedener Figuren der Geschichte. \nab 8 Jahren / 3. Klasse \nhttps://www.fabian-und-der-gnom.de\nAutor und Leser Volker Petters
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Luuk Brantjes & Kolja Huneck: Symbiosis
DESCRIPTION:Zwei Zirkuskünstler\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. Symbiosis ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, kreiert von dem Münchener Künstler Kolja Huneck und dem Niederländer Luuk Brantjes. Symbiosis taucht tief in die Spannung und das Gleichgewicht zwischen der Menschheit und seiner natürlichen Umgebung ein. Die Künstler begeben sich jeweils auf ihren eigenen Pfad innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie der Mensch sich zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. \nJonglage und Akrobatik verschmelzen zu einem überraschenden choreografischen Dialog zwischen Künstlern\, Objekten\, Material und Raum. Das eigens angefertigte Kuppelzelt wird zu einem Bühnenraum\, in dem diese Elemente ineinanderfließen. In München schlägt Symbiosis Wurzeln auf dem Mariahilfplatz und lädt das Publikum in eine immersive Welt mit eigenen Naturgesetzen ein. \n29.3. | 19 Uhr | Premiere\n30.3. | 17 Uhr\n31.3. | 19 Uhr\nWeitere Termine im April: 2.4.\, 3.4. und 4.4. | 19 Uhr \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:kairosis: BAR JEDEN MITGEFÜHLS - Schauspiel von Anette E. Weber
DESCRIPTION:„Bar jeden Mitgefühls“ ist ein Bühnenstück für zwei Schauspieler*innen und Theaterchor\, das sich mit dem Thema Verlust von Mitgefühl beschäftigt. Was treibt so viele Menschen dazu\, immer besser\, gesünder\, beliebter zu werden? Weshalb gibt es hierüber so einen großen gesellschaftlichen Konsens? Was sind die Folgen? \nDas Stück ergründet den Verlust von Mitgefühl und wie es dazu kommt. Der Drang zur Selbstoptimierung ist wie eine Seuche\, die die Gesellschaft in immer mehr Bereichen infiziert. Für jedes Problem\, das aufbricht\, wird sofort eine Lösung parat gestellt oder ein Programm angeboten\, um die Selbstoptimierung mit dem Ziel der absoluten Perfektion noch weiter zu treiben. Menschen\, die nicht mithalten können\, wird die kalte Schulter gezeigt. \nRäume\, die Unperfektes zulassen\, werden immer weniger. Selbst die Endlichkeit des Lebens wird als zu lösendes Problem behandelt. Bar jeden Mitgefühls legt das Ohr an die Stadt und die Hand in die Wunde.Eindringlich aber auch mit humorvollen Momenten wird dem Publikum vor Augen geführt\, wie eine Welt aussehen würde\, in der es kein Mitgefühl mehr gibt. \nCredits: \nSchauspieler*in: Sabine Hollweck und Joshua Jacobs\nChor: Carina Germann\, Susanne Goodman\, Waki Meier\, Anna Stummbaum\, Margaret Reuter\nRegie: Anette E. Weber\nRegieassistenz: Kathi Reuter\nBühnenbild: Thomas Bruner\nKostüme: Betty Gerling\nMusik: Lukas Maier\nDramaturgie: Walter Gratz\nProduktion: Sabine Böhlau \nEine Produktion von  kairosis in Kooperation mit dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof\nMit freundlicher Unterstützung von Heidehof Stiftung\, BA 17\, Kulturreferat München\, Stiftung Winterreise\, Gewinnsparverein der Sparda Bank München
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SUMMARY:Tubi Malcharzik und Team: PASKUDNIK
DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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SUMMARY:Garbe + Büttel: BIN NEBENAN von Ingrid Lausund
DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:von Neil LaBute \n„Haben Sie einfach keine Angst\, Tom … es könnte nämlich richtig toll\nwerden.“ \nTom trifft Helen. Die Liebe seines Lebens. Sie ist klug\, schlagfertig und humorvoll. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander und die Zeit scheint still zu stehen. Aber Helens Körper entspricht so gar nicht dem normativen Idealbild\, das sein Leben bisher dominiert hat. Hin- und hergerissen zwischen ungekannten Gefühlen und gesellschaftlichen Erwartungen\, sieht sich der sonst so angepasste Tom plötzlich mit Spott und Anfeindungen seiner Umwelt konfrontiert\, die ihre Beziehung auf die Probe stellen. Sind die beiden stark genug\, um dem Druck Stand zu halten? Oder scheitern sie an Konformitätszwang und sozialer Kontrolle? \nMit Lena Schlagintweit\, Simon Wenigerkind\, Adrian Spielbauer\, Alexandra Hacker.\n\nRegie: Philipp Jeschek\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nAusstattung: Michele Lorenzini\nLicht und Technik: Philipp Kolb\nChoreographie: Barbara Galli-Jescheck\nRegiehospitanz: Alicia Meixner\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „FETTES SCHWEIN“\nRechte: Rowohlt Theater Verlag
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Luuk Brantjes & Kolja Huneck: Symbiosis
DESCRIPTION:Zwei Zirkuskünstler\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. Symbiosis ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, kreiert von dem Münchener Künstler Kolja Huneck und dem Niederländer Luuk Brantjes. Symbiosis taucht tief in die Spannung und das Gleichgewicht zwischen der Menschheit und seiner natürlichen Umgebung ein. Die Künstler begeben sich jeweils auf ihren eigenen Pfad innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie der Mensch sich zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. \nJonglage und Akrobatik verschmelzen zu einem überraschenden choreografischen Dialog zwischen Künstlern\, Objekten\, Material und Raum. Das eigens angefertigte Kuppelzelt wird zu einem Bühnenraum\, in dem diese Elemente ineinanderfließen. In München schlägt Symbiosis Wurzeln auf dem Mariahilfplatz und lädt das Publikum in eine immersive Welt mit eigenen Naturgesetzen ein. \n29.3. | 19 Uhr | Premiere\n30.3. | 17 Uhr\n31.3. | 19 Uhr\nWeitere Termine im April: 2.4.\, 3.4. und 4.4. | 19 Uhr \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:Tubi Malcharzik und Team: PASKUDNIK
DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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DESCRIPTION:PASKUDNIK\nPerformance von Tubi Malcharzik und Team\nPASKUDNIK ist eine postmigrantische Drag-Persona\, die beim Crossing – beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – verloren gegangen ist. PASKUDNIK ist ein Wort\, das häufig die Lippen des Großvaters verließ\, um das Enkelkind zu rufen. In der Erinnerung bewegt es sich zwischen Esstisch\, Fußballmatch\, Parasit und Ekel. Eine eindeutige Übersetzung gibt es nicht. Was der Begriff genau bedeutet\, bleibt unklar. Mit der Performance PASKUDNIK wirft Tubi Malcharzik einen queeren Blick auf die eigene deutsch-polnische Familiengeschichte und begibt sich auf die Suche nach diesem vertrauten\, aber unentschlüsselten Loch im kollektiven Familiengedächtnis. Einhundert Jahre nach der Volksabstimmung in der Grenzregion Oberschlesien\, fünfzig Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts und nachdem die Familie im Grenzdurchgangslager Friedland in der Bundesrepublik Deutschland ankam\, nimmt Tubi Malcharzik das Wort PASKUDNIK zum Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit einem interdisziplinären Team deutsch-polnische Migrationsgeschichte rückwärts aufzurollen. Durch immersive Soundflächen\, Erzählteppiche und Imagination öffnen sie einen queeren und postmigrantischen Erinnerungsraum. Sie laden das Publikum an den Esstisch einer oberschlesischen Familienfeier und auf die Oberfläche einer Dating-App ein\, bis diese Orte sich für die Dauer eines Songs verbinden. Anhand von einem roten Samtkleid\, Mythen zu hohen Wangenknochen sowie Songs von t.A.T.u. und Peter Alexander berührt die Performance Fragen zu Geschlechterrollen und Sexualität\, zu Queerness und Antislawismus sowie zu polnisch-deutscher Erinnerungskultur. \nEs werden Nebeleffekte und Moving Lights eingesetzt. Die Performance thematisiert Antislawismus. \n\nKonzept\, Performance Tubi Malcharzik | Dramaturgie Isabelle Edi | Musik & Sound Luyu Zou\, (mohammad) adika rahman |  Kostüm Anna Schall | Künstlerische Mitarbeit & Übertitel Julia Kostka\, Natalie Pielok (Grupa Mauczka) | Produktionsleitung & Künstlerische Mitarbeit Marten Flegel aka Marty Damour | Lichtdesign Josephine Mielke | Polnische Übersetzung Agnieszka Kozłowska | Englische Übersetzung Desz Debreceni | Bühnenbild-Mitarbeit Amelie Sabbagh | Beratung Marie-Christin Rissinger | Dank an Zuzanna Zając\, Paweł Świerczek\, LaQuèfa\, Magdalene Gööck\, Paweł Matusz \n\nTubi Malcharzik (keine Pronomen\, they/them) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. Ausgehend von autobiografischen Erfahrungen beschäftigt sich Malcharzik in Performances\, Videoarbeiten und Hörstücken mit queerer Erinnerung\, deutsch-polnischer Migrationsgeschichte und scheinbar unmöglichen Duetten – sowohl solo als auch in Form von kollektiven Arbeiten. Die Arbeiten wurden u. a. in der Schwankhalle (Bremen)\, HAU (Berlin)\, brut Wien\, PACT Zollverein (Essen)\, Pawilon (Poznań) gezeigt. Neben der künstlerischen Arbeit ist Tubi auf der Tanzfläche zu Hause\, Gründungsmitglied des queer-feministischen DJ-Kollektivs soft spot und legte als aua&angst u. a. auf der transmediale (Berlin)\, Hyperreality Festival (Wien)\, Fuchsbau Festival (Hannover) und dyke* night (Witten) auf. \n\nTermine: Mi\, 02.04. + Do\, 03.04. | 20:00 – am 02.04. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch in Moderation von Kamil Lippa statt.\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 60 min.\nSprache: Überwiegend in deutscher Lautsprache mit polnischen Übertiteln \nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis Alle Preiskategorien sind zu einem Aufschlag von jeweils 2 € als Klimafolgekosten-Ticket erhältlich\, außer beim Support-Ticket\, hier beträgt der Aufschlag 6 €.
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – dreaming forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begibt sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n3.4. | 20 Uhr\n4.4. | 20 Uhr\n5.4. | 20 Uhr
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SUMMARY:TamS Theater:  WELT VOLL RAUSCH - Eine Kapelle sucht Stimmung
DESCRIPTION:Die Vier von der Musikkapelle geben sich einer Revue des Rausches hin und eröffnen dem Scheitern ungeahnte Chancen: Sie verpassen ihre Einsätze\, vergessen trunken ihre Texte und torkeln von Auftritt zu Auftritt. Die Frage nach Sinnhaftigkeit werfen sie über Bord\, denn im Rausch zählt nur der Rausch allein.\nZu allen Getränken bereit\, stürzen sich die vier in glucksende und taumelnde Eskapaden. Sie zaubern\, tanzen\, singen\, tragen täuschend echte Tierkostüme und verblüffen sich und das Publikum ein ums andere Mal. Sicher\, auch die beste Stimmung kippt irgendwann in einen gewöhnlichen Kater. Doch wer erträgt die Wirklichkeit noch nüchtern?\nEin Abend voll getränkter Seligkeit und Hoffnung auf den nächsten Drink. \nMit Severin Rauch\, Axel Röhrle\, Irene Rovan\, Lena Vogt\nIdee und Regie Jakob Fedler\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nDramaturgie Martin Kindervater\nMusik Severin Rauch\nRegieassistenz Franka Zohner\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit Edeltraud Prestele\nProduktion TamS Theater \nKarten\n18 € TamS Ticket\n28 € Mehrwert – wenn Ihnen das Theater mehr wert ist.\n10 € Ermäßigung – wenn sie sich den Theaterbesuch sonst nicht leisten könnten.\nWir verlangen keinen Nachweis. \nPremiere Do 27.03.2025 | 20 Uhr\nVorstellungen So 30.3. \nDo 3.\, Fr 4.\, Sa 5.\, So 6.4.\nMi 16.\, Do 17.\, Sa 19.4.\nMi 23.\, Do 24.\, Fr 25.\, Sa 26.\, So 27.4.\nDi 29.\, Mi 30.4.\nDo 1.5. \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Stadt München
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DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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DESCRIPTION:BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen\, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe.\nHier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken\, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt\, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität.\nEin abgründig packender Theaterabend\, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen\, Lachen und Erkennen verführt. \nDauer: 2 Std\, 1 Pause \nProduktion & Spiel: Christine Garbe\nRegie: Georg Büttel\nRegieassistenz: Sophia Schumann / Julia Gröbl\nBühne: Thomas Bruner\nMusik: Thomas Unruh\nPlakatfoto: Alan Ovaska \nDie Vorstellungen am 30. März und 6. April beginnen um 18 Uhr.
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Fettes Schwein
DESCRIPTION:von Neil LaBute \n„Haben Sie einfach keine Angst\, Tom … es könnte nämlich richtig toll\nwerden.“ \nTom trifft Helen. Die Liebe seines Lebens. Sie ist klug\, schlagfertig und humorvoll. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander und die Zeit scheint still zu stehen. Aber Helens Körper entspricht so gar nicht dem normativen Idealbild\, das sein Leben bisher dominiert hat. Hin- und hergerissen zwischen ungekannten Gefühlen und gesellschaftlichen Erwartungen\, sieht sich der sonst so angepasste Tom plötzlich mit Spott und Anfeindungen seiner Umwelt konfrontiert\, die ihre Beziehung auf die Probe stellen. Sind die beiden stark genug\, um dem Druck Stand zu halten? Oder scheitern sie an Konformitätszwang und sozialer Kontrolle? \nMit Lena Schlagintweit\, Simon Wenigerkind\, Adrian Spielbauer\, Alexandra Hacker.\n\nRegie: Philipp Jeschek\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nAusstattung: Michele Lorenzini\nLicht und Technik: Philipp Kolb\nChoreographie: Barbara Galli-Jescheck\nRegiehospitanz: Alicia Meixner\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „FETTES SCHWEIN“\nRechte: Rowohlt Theater Verlag
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DESCRIPTION:von Neil LaBute \n„Haben Sie einfach keine Angst\, Tom … es könnte nämlich richtig toll\nwerden.“ \nTom trifft Helen. Die Liebe seines Lebens. Sie ist klug\, schlagfertig und humorvoll. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander und die Zeit scheint still zu stehen. Aber Helens Körper entspricht so gar nicht dem normativen Idealbild\, das sein Leben bisher dominiert hat. Hin- und hergerissen zwischen ungekannten Gefühlen und gesellschaftlichen Erwartungen\, sieht sich der sonst so angepasste Tom plötzlich mit Spott und Anfeindungen seiner Umwelt konfrontiert\, die ihre Beziehung auf die Probe stellen. Sind die beiden stark genug\, um dem Druck Stand zu halten? Oder scheitern sie an Konformitätszwang und sozialer Kontrolle? \nMit Lena Schlagintweit\, Simon Wenigerkind\, Adrian Spielbauer\, Alexandra Hacker.\n\nRegie: Philipp Jeschek\nDramaturgie: Petra Maria Grühn\nAusstattung: Michele Lorenzini\nLicht und Technik: Philipp Kolb\nChoreographie: Barbara Galli-Jescheck\nRegiehospitanz: Alicia Meixner\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „FETTES SCHWEIN“\nRechte: Rowohlt Theater Verlag
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SUMMARY:Luuk Brantjes & Kolja Huneck: Symbiosis
DESCRIPTION:Zwei Zirkuskünstler\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. Symbiosis ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, kreiert von dem Münchener Künstler Kolja Huneck und dem Niederländer Luuk Brantjes. Symbiosis taucht tief in die Spannung und das Gleichgewicht zwischen der Menschheit und seiner natürlichen Umgebung ein. Die Künstler begeben sich jeweils auf ihren eigenen Pfad innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie der Mensch sich zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. \nJonglage und Akrobatik verschmelzen zu einem überraschenden choreografischen Dialog zwischen Künstlern\, Objekten\, Material und Raum. Das eigens angefertigte Kuppelzelt wird zu einem Bühnenraum\, in dem diese Elemente ineinanderfließen. In München schlägt Symbiosis Wurzeln auf dem Mariahilfplatz und lädt das Publikum in eine immersive Welt mit eigenen Naturgesetzen ein. \n29.3. | 19 Uhr | Premiere\n30.3. | 17 Uhr\n31.3. | 19 Uhr\nWeitere Termine im April: 2.4.\, 3.4. und 4.4. | 19 Uhr \nKarten: 6 – 30 €
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DESCRIPTION:Zwei Zirkuskünstler\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. Symbiosis ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, kreiert von dem Münchener Künstler Kolja Huneck und dem Niederländer Luuk Brantjes. Symbiosis taucht tief in die Spannung und das Gleichgewicht zwischen der Menschheit und seiner natürlichen Umgebung ein. Die Künstler begeben sich jeweils auf ihren eigenen Pfad innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie der Mensch sich zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. \nJonglage und Akrobatik verschmelzen zu einem überraschenden choreografischen Dialog zwischen Künstlern\, Objekten\, Material und Raum. Das eigens angefertigte Kuppelzelt wird zu einem Bühnenraum\, in dem diese Elemente ineinanderfließen. In München schlägt Symbiosis Wurzeln auf dem Mariahilfplatz und lädt das Publikum in eine immersive Welt mit eigenen Naturgesetzen ein. \n29.3. | 19 Uhr | Premiere\n30.3. | 17 Uhr\n31.3. | 19 Uhr\nWeitere Termine im April: 2.4.\, 3.4. und 4.4. | 19 Uhr \nKarten: 6 – 30 €
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SUMMARY:kairosis: BAR JEDEN MITGEFÜHLS - Schauspiel von Anette E. Weber
DESCRIPTION:„Bar jeden Mitgefühls“ ist ein Bühnenstück für zwei Schauspieler*innen und Theaterchor\, das sich mit dem Thema Verlust von Mitgefühl beschäftigt. Was treibt so viele Menschen dazu\, immer besser\, gesünder\, beliebter zu werden? Weshalb gibt es hierüber so einen großen gesellschaftlichen Konsens? Was sind die Folgen? \nDas Stück ergründet den Verlust von Mitgefühl und wie es dazu kommt. Der Drang zur Selbstoptimierung ist wie eine Seuche\, die die Gesellschaft in immer mehr Bereichen infiziert. Für jedes Problem\, das aufbricht\, wird sofort eine Lösung parat gestellt oder ein Programm angeboten\, um die Selbstoptimierung mit dem Ziel der absoluten Perfektion noch weiter zu treiben. Menschen\, die nicht mithalten können\, wird die kalte Schulter gezeigt. \nRäume\, die Unperfektes zulassen\, werden immer weniger. Selbst die Endlichkeit des Lebens wird als zu lösendes Problem behandelt. Bar jeden Mitgefühls legt das Ohr an die Stadt und die Hand in die Wunde.Eindringlich aber auch mit humorvollen Momenten wird dem Publikum vor Augen geführt\, wie eine Welt aussehen würde\, in der es kein Mitgefühl mehr gibt. \nCredits: \nSchauspieler*in: Sabine Hollweck und Joshua Jacobs\nChor: Carina Germann\, Susanne Goodman\, Waki Meier\, Anna Stummbaum\, Margaret Reuter\nRegie: Anette E. Weber\nRegieassistenz: Kathi Reuter\nBühnenbild: Thomas Bruner\nKostüme: Betty Gerling\nMusik: Lukas Maier\nDramaturgie: Walter Gratz\nProduktion: Sabine Böhlau \nEine Produktion von  kairosis in Kooperation mit dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof\nMit freundlicher Unterstützung von Heidehof Stiftung\, BA 17\, Kulturreferat München\, Stiftung Winterreise\, Gewinnsparverein der Sparda Bank München
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SUMMARY:Pandora Pop: The Roadtrip – dreaming forward
DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begibt sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n3.4. | 20 Uhr\n4.4. | 20 Uhr\n5.4. | 20 Uhr
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DESCRIPTION:Von Karl May über Buffalo Bill bis Sitting Bull – woher kommt die Begeisterung der Deutschen für die indigene Bevölkerung Nordamerikas? Was für viele eine schöne Kindheitserinnerung ist\, ist auch ein Narrativ voller Ausbeutung und Vorurteile: Nicht nur den Nazis dienten die Native Nations als Projektionsfläche\, in der DDR und von den 68ern wurden sie ebenso romantisiert und instrumentalisiert. Noch heute beeinflusst ihre Sichtweise unseren Blick. Um vertraute Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen\, begibt sich Pandora Pop gemeinsam mit Indigenous Peoples aus den USA und Kanada auf einen Roadtrip durch Deutschland und stellt sich den Geistern der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n3.4. | 20 Uhr\n4.4. | 20 Uhr\n5.4. | 20 Uhr
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