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SUMMARY:Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger: Ode an die Dinge
DESCRIPTION:Tanztheater für jung & alt | ab 7 Jahren \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel\, Schallplatten und allerhand Zeugs entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Zwei Tänzerinnen begeben sich auf eine aufregende Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei tauchen Stimmen von verschiedenen Menschen auf\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Anschluss findet ein Kennenlern-Workshop für Tanzbegeisterte aller Altersgruppen statt\, denn das Stück wächst – und du kannst dabei sein! Für eine XL-Version laden wir dich in den Pfingstferien ein\, gemeinsam mit uns zu tanzen und zu performen. \n1.5. | 15.30 Uhr | mit anschließendem Workshop\n2.5. | 10 Uhr | mit anschließendem Workshop
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DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. 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DESCRIPTION:STABIL DANCE COMPANY\n»OVERTIME«\nVon Chris-Pascal Englund Braun \nUraufführung am Do 1. und  Fr 2. Mai 2025\, jeweils um 20.00 Uhr im schwere reiter\nOpening night von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz zur Förderung von jungen Choroegraf*innen. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative wurde 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter gegründet und feiert 2025 ihr 10-jähriges Jubiläum! \nZum Stück:\nIs there anybody out there? We’re in here\, trying to break out. Waiting for the right moment\, enduring another impact\, wandering through the desert\, shaking of what has been or what’s to come. 8 humans navigating through the co-existence of brutality and care\, solitude and relationships. This performance is a moving snapshot of our time. Overtime. \n»Overime« ist „best practice“: Aus der Idee wurde durch HIER=JETZT 2024 mit Startpaket\, Publikumspreis und Stipendium als Grundlage für eine Debutförderung durch die Stadt München gelegt. \nChoreografie: Chris-Pascal Englund Braun\nTänzer*innen: Aron Nowak\, Renee Barbara Kuleš\, Špela Remec\, Izabela Foltyńska\, Akhil Jamkandi\, Sofia Casprini\, Mariella Núñez Karg\, Jon Olofsson Nordin\nFotos: Mehmet Vanli \nTickets : 20\,00 € / 12\,00 € (ermäßigt) 10\,00 € (Iwanson)\nVVK: www.rausgegangen.de\nMehr Informationen unter: www.schwerereiter.de \nGefördert durch den »HIER = JETZT« 2024 Publikumspreis und dem »HIER = JETZT« Stipendium der Norbert Janssen Stiftung\, durch eine Debütförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München\, und durch den BLZT\,  Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, sowie mit einer Residenz von Tanztendenz München e.V. und Iwanson International. \n2025 feiern wir das 10-jährige Jubiläum von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative\, die 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter aus dem Nichts erschaffen wurde\, ist heute die Plattform für Nachwuchsförderung für junge Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! \nVom 21. April bis 4. Mai 2025 werden zwei Wochen lang 10 Teilnehmer*innen – Choreograph*innen\, die wir aus einer großen Anzahl von Bewerbungen ausgesucht haben\, kostenfrei Studios in der Tanztendenz e.V.\, im Iwanson International und im schwere reiter für Proben zur Verfügung gestellt bekommen\, damit sie in einem offenen Labor unter professionellen Bedingungen zur Stückentwicklung arbeiten können und die Möglichkeit haben\, jenseits von Budget und Produktionsdruck ihre Arbeit zu erproben und zu diskutieren. Abschließend werden wir ihre Arbeitsskizzen als Work in Progress an zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. \nAm Sa\, 3. und So\, 4. Mai 2025  zeigen wir an 2 Abenden »Open Space«-Vorstellungen\, bei denen die Arbeiten der Teilnehmer*innen bei freiem Eintritt präsentiert werden. Im Anschluss an jeden Vorstellungsabend eröffnen wir Publikumsgespräche zwischen den beteiligten Künstler*innen und interessierten Zuschauer*innen.
URL:https://freieszenemuc.de/event/hierjetzt-overtime/2025-05-01/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
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SUMMARY:TamS Theater:  WELT VOLL RAUSCH - Eine Kapelle sucht Stimmung
DESCRIPTION:Die Vier von der Musikkapelle geben sich einer Revue des Rausches hin und eröffnen dem Scheitern ungeahnte Chancen: Sie verpassen ihre Einsätze\, vergessen trunken ihre Texte und torkeln von Auftritt zu Auftritt. Die Frage nach Sinnhaftigkeit werfen sie über Bord\, denn im Rausch zählt nur der Rausch allein.\nZu allen Getränken bereit\, stürzen sich die vier in glucksende und taumelnde Eskapaden. Sie zaubern\, tanzen\, singen\, tragen täuschend echte Tierkostüme und verblüffen sich und das Publikum ein ums andere Mal. Sicher\, auch die beste Stimmung kippt irgendwann in einen gewöhnlichen Kater. Doch wer erträgt die Wirklichkeit noch nüchtern?\nEin Abend voll getränkter Seligkeit und Hoffnung auf den nächsten Drink. \nMit Severin Rauch\, Axel Röhrle\, Irene Rovan\, Lena Vogt\nIdee und Regie Jakob Fedler\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nDramaturgie Martin Kindervater\nMusik Severin Rauch\nRegieassistenz Franka Zohner\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit Edeltraud Prestele\nProduktion TamS Theater \nKarten\n18 € TamS Ticket\n28 € Mehrwert – wenn Ihnen das Theater mehr wert ist.\n10 € Ermäßigung – wenn sie sich den Theaterbesuch sonst nicht leisten könnten.\nWir verlangen keinen Nachweis. \nPremiere Do 27.03.2025 | 20 Uhr\nVorstellungen So 30.3. \nDo 3.\, Fr 4.\, Sa 5.\, So 6.4.\nMi 16.\, Do 17.\, Sa 19.4.\nMi 23.\, Do 24.\, Fr 25.\, Sa 26.\, So 27.4.\nDi 29.\, Mi 30.4.\nDo 1.5. \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Stadt München
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n„Das letzte Mal …?“ ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‚theater … und so fort‘ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: „Wildnis„\, „Am Ende beginnt.„\, „Sperrmüll„\, „Absacker“ und „Übersee“ (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Politiquement Correct
DESCRIPTION:En langue française\nUne pièce de Salomé Lelouch \nUne pièce politico-romantique\, d’une actualité brûlante.\nCoup de tonnerre pour les uns : l’extrême droite est au second tour de l’élection présidentielle.\nCoup de tonnerre pour les autres : Mado et Alexandre se sont rencontrés une heure avant les résultats. Ils ont parlé de tout sauf de politique. Mado a toujours voté à gauche. Elle ignore qu’elle vient de tomber amoureuse d’un militant d’extrême droite… \nAvec « Politiquement correct » Salomé Lelouch raconte une histoire d’amour à l’épreuve des passions politiques mais aussi confronte les passions à l’épreuve de l’amour.\nUne pièce qui réussit à troubler en posant des questions utiles et fondamentales dans un contexte politiquement-romantique. \n23. April 2017 – Eine Sensation für die einen: Die extreme Rechte erreicht die zweite Runde der Präsidentschaftswahl. Ein Blitzschlag für zwei andere: Mado und Alexandre sind sich eine Stunde vor der Bekanntgabe der Resultate begegnet – sie haben über alles andere gesprochen als über die Politik. Mado\, die immer für die „Linken“ gestimmt hatte\, weiß nicht. dass sie sich in einen Militanten der extremen Rechten verliebt hat… \nGastspiel des Théatre Jean Renoir\nMise en scène : Valérie et Dieter Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nAvec : Magali Jakob-Loué\, Imen Jourchi\, Patrice Hermann\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage/Coiffure : Laetitia Hilt\nCommunication : Laurence Ciclet
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SUMMARY:Laura Saumweber\, Paula Niehoff\, Martha Kröger: Ode an die Dinge
DESCRIPTION:Tanztheater für jung & alt | ab 7 Jahren \nWas geht verloren und was überdauert? Porzellantassen\, Mäntel\, Schallplatten und allerhand Zeugs entführen uns in fremde Leben. Geschichten werden durch Alltagsobjekte lebendig. Zwei Tänzerinnen begeben sich auf eine aufregende Reise: Sie schwelgen in Erinnerungen\, entdecken Altes neu und hauchen den Dingen sogar Leben ein. Dabei tauchen Stimmen von verschiedenen Menschen auf\, die von ihrer persönlichen Verbindung zu den Dingen erzählen. Vorab aufgezeichnete Interviews verbinden Tanz und Dokumentation zu etwas völlig Neuem. \nIm Anschluss findet ein Kennenlern-Workshop für Tanzbegeisterte aller Altersgruppen statt\, denn das Stück wächst – und du kannst dabei sein! Für eine XL-Version laden wir dich in den Pfingstferien ein\, gemeinsam mit uns zu tanzen und zu performen. \n1.5. | 15.30 Uhr | mit anschließendem Workshop\n2.5. | 10 Uhr | mit anschließendem Workshop
URL:https://freieszenemuc.de/event/laura-saumweber-paula-niehoff-martha-kroeger-ode-an-die-dinge/2025-05-02/
LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, Bayern\, 81541\, Germany
CATEGORIES:Kindertheater,Tanztheater
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DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. 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Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. 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DESCRIPTION:STABIL DANCE COMPANY\n»OVERTIME«\nVon Chris-Pascal Englund Braun \nUraufführung am Do 1. und  Fr 2. Mai 2025\, jeweils um 20.00 Uhr im schwere reiter\nOpening night von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz zur Förderung von jungen Choroegraf*innen. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative wurde 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter gegründet und feiert 2025 ihr 10-jähriges Jubiläum! \nZum Stück:\nIs there anybody out there? We’re in here\, trying to break out. Waiting for the right moment\, enduring another impact\, wandering through the desert\, shaking of what has been or what’s to come. 8 humans navigating through the co-existence of brutality and care\, solitude and relationships. This performance is a moving snapshot of our time. Overtime. \n»Overime« ist „best practice“: Aus der Idee wurde durch HIER=JETZT 2024 mit Startpaket\, Publikumspreis und Stipendium als Grundlage für eine Debutförderung durch die Stadt München gelegt. \nChoreografie: Chris-Pascal Englund Braun\nTänzer*innen: Aron Nowak\, Renee Barbara Kuleš\, Špela Remec\, Izabela Foltyńska\, Akhil Jamkandi\, Sofia Casprini\, Mariella Núñez Karg\, Jon Olofsson Nordin\nFotos: Mehmet Vanli \nTickets : 20\,00 € / 12\,00 € (ermäßigt) 10\,00 € (Iwanson)\nVVK: www.rausgegangen.de\nMehr Informationen unter: www.schwerereiter.de \nGefördert durch den »HIER = JETZT« 2024 Publikumspreis und dem »HIER = JETZT« Stipendium der Norbert Janssen Stiftung\, durch eine Debütförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München\, und durch den BLZT\,  Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, sowie mit einer Residenz von Tanztendenz München e.V. und Iwanson International. \n2025 feiern wir das 10-jährige Jubiläum von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative\, die 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter aus dem Nichts erschaffen wurde\, ist heute die Plattform für Nachwuchsförderung für junge Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! \nVom 21. April bis 4. Mai 2025 werden zwei Wochen lang 10 Teilnehmer*innen – Choreograph*innen\, die wir aus einer großen Anzahl von Bewerbungen ausgesucht haben\, kostenfrei Studios in der Tanztendenz e.V.\, im Iwanson International und im schwere reiter für Proben zur Verfügung gestellt bekommen\, damit sie in einem offenen Labor unter professionellen Bedingungen zur Stückentwicklung arbeiten können und die Möglichkeit haben\, jenseits von Budget und Produktionsdruck ihre Arbeit zu erproben und zu diskutieren. Abschließend werden wir ihre Arbeitsskizzen als Work in Progress an zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. \nAm Sa\, 3. und So\, 4. Mai 2025  zeigen wir an 2 Abenden »Open Space«-Vorstellungen\, bei denen die Arbeiten der Teilnehmer*innen bei freiem Eintritt präsentiert werden. Im Anschluss an jeden Vorstellungsabend eröffnen wir Publikumsgespräche zwischen den beteiligten Künstler*innen und interessierten Zuschauer*innen.
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n„Das letzte Mal …?“ ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‚theater … und so fort‘ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: „Wildnis„\, „Am Ende beginnt.„\, „Sperrmüll„\, „Absacker“ und „Übersee“ (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Politiquement Correct
DESCRIPTION:En langue française\nUne pièce de Salomé Lelouch \nUne pièce politico-romantique\, d’une actualité brûlante.\nCoup de tonnerre pour les uns : l’extrême droite est au second tour de l’élection présidentielle.\nCoup de tonnerre pour les autres : Mado et Alexandre se sont rencontrés une heure avant les résultats. Ils ont parlé de tout sauf de politique. Mado a toujours voté à gauche. Elle ignore qu’elle vient de tomber amoureuse d’un militant d’extrême droite… \nAvec « Politiquement correct » Salomé Lelouch raconte une histoire d’amour à l’épreuve des passions politiques mais aussi confronte les passions à l’épreuve de l’amour.\nUne pièce qui réussit à troubler en posant des questions utiles et fondamentales dans un contexte politiquement-romantique. \n23. April 2017 – Eine Sensation für die einen: Die extreme Rechte erreicht die zweite Runde der Präsidentschaftswahl. Ein Blitzschlag für zwei andere: Mado und Alexandre sind sich eine Stunde vor der Bekanntgabe der Resultate begegnet – sie haben über alles andere gesprochen als über die Politik. Mado\, die immer für die „Linken“ gestimmt hatte\, weiß nicht. dass sie sich in einen Militanten der extremen Rechten verliebt hat… \nGastspiel des Théatre Jean Renoir\nMise en scène : Valérie et Dieter Weidenfeld\nCollaboration artistique : Stephan Gilbert\nAvec : Magali Jakob-Loué\, Imen Jourchi\, Patrice Hermann\, Hervé Adeline\, Benjamin Blondelet\nCostumes : Françoise Schubert\nMaquillage/Coiffure : Laetitia Hilt\nCommunication : Laurence Ciclet
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
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DESCRIPTION:Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \n\nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück! \n  \n\n\nEs spielt: Michael A. Grimm \nRegie: Georg Büttel \nRegieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer \n\nBühnenbild: Peter Schultze \n  \nDauer: ca. 2 Stunden mit Pause. \nEinlass: Eine Stunde vor Beginn.
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SUMMARY:Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger: sex speedrun to eternal happiness
DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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DESCRIPTION:sex speedrun to eternal happiness\nTheatraler Spieleabend\, Heterohorror\nvon Thalia Noah Schoeller und Lulu Bogenberger\nLulu Bogenberger und Noah Thalia Schoeller\, DAS straighte Traumpaar schlechthin\, laden ins domestic castle zu einem Pärchenspieleabend ein. In einem Mix aus Performance\, Gespräch und gemeinsamem Spiel beschäftigt sich der sex speedrun to eternal happiness mit den entmenschlichenden Aspekten von Paarbeziehungen und dem Druck\, den dieses Konstrukt auf Menschen ausübt\, da\, wo sie am verletzlichsten sind. \nParallel läuft die 24/7heterohell\, ein 24h+ Dauer-Kino\, das in ununterbrochenem Schwall die unverdauten Romantikerzählungen wiederkäut\, die das Bild der Heteroehe zum Ziel eines jeden erfolgreichen Lebens hochstilisieren. Sie kann jederzeit während und nach den Vorstellungen besucht werden. \nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf. \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\nACHTUNG: Das Stück ist sehr immersiv und interaktiv\, es gibt keine Trennung zwischen Publikum und Performenden. Ihr werdet aktiv Teil des Geschehens sein und den Abend maßgeblich mitbeeinflussen. Ihr werdet von uns als Paar-Einheit behandelt. Innerhalb des Stücks baut sich eine unangenehme\, leicht gruselige Atmosphäre auf \nCONTENT WARNINGS: Explizit sexuelle Inhalte\, Bodyhorror\, psychische Krankheiten\, Trauma\, Erwähnung von psychischer und sexualisierter Gewalt \n\nCo-Regie Thalia Noah Schoeller\, Lulu Bogenberger | Bühne Joe Bogner Carbó \n\nThalia Noah Schoeller (*2003) studiert in der Performance-Kasse an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitet als Regisseur*in in der freien Theaterszene. They ist besonders interessiert an installativen Arbeiten\, die die Trennung zwischen Publikum und Performenden aufheben und die soziale Situation selbst zum Aushandlungsraum politischer Realitäten machen. They ist durch Publikumsgespräche\, Fachartikel\, einen Interviewpodcast namens „Zu jung für’s Theater“ und Workshopleitungen Teil des Theater-Metadiskurses und beschäftigt sich in diesem Kontext viel mit Adultismus. Thalia leitet die Schreibwerkstatt an der Schauburg München und das Projekt OPEN HOUSE am PATHOS Theater\, arbeitet für das Festival „SPIELART“ und ist Teil von queer:raum. \nLulu Bogenberger arbeitet als Regisseurin\, Schauspielerin und Musikerin in der freien Theaterszene. Immer wieder war sie an Projekten beteiligt\, die praktisch aus dem Nichts entstanden und ohne Budget realisiert wurden. Meist handelte es sich um kritische Themen\, die gern vermieden werden. Lulu Bogenberger hat in zahlreichen Stücken mitgespielt\, viel Regie geführt\, Theaterstücke geschrieben\, performt und komponiert. Sie kommt aus einer großen Künstlerfamilie und ist mit diesem Handwerk aufgewachsen. Ihr Hauptziel ist es\, durch Kunst Wahrheiten aufzudecken und diese sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\nTermine: Do\, 01.05. + Fr\, 02.05. | 19:00 und Sa\, 03.05. | 12:00 + 19:00\nDauer:  variabel\nOrt:  PATHOS theater\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nOptionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket\, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n \n© Grafik: AI / Thalia Noah Schoeller
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