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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nPremiere: 31. Mai\, 17.00\nWeitere Termine: 31. Mai\, 19.30 / 1. Juni\, 15.30 + 18.00 \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nIn den Eins-zu-eins-Begegnungen von Performer*innen und Besucher*innen im ersten Teil wird verschiedenes Bewegungsmaterial gezeigt und in einem Dialog mit dem Publikum erforscht. Hierbei erzeugen\, modellieren und verfremden die Performer*innen nach den Äußerungen und Bedürfnissen der Besucher*innen das Bewegungsmaterial und die Situation im Raum. Das daraus entstandene Archiv wird in – ON BEING WATCHED zu einem performativen Setting für 12 Besucher*innen weiterentwickelt. Der Fokus liegt\, anders als in WHAT DO YOU NEED TO SEE?\, auf den Blicken\, denen die performenden Körper ausgesetzt sind. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden.
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück von Yasmina Reza \nDie Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst\, was ist wertvoller? \nEin weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc\, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu… \n“Lern doch endlich\, die Menschen zu lieben für das\, was sie sind!” – “Aber was sind sie denn außer der Hoffnung\, die ich in sie setze?” \nDer brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Doch in keiner ist das Eis so dünn wie in KUNST. Den aberwitzigen Tanz darauf vollführen: \nMichael A. Grimm\, Leon Sandner und Markus Beisl\nRegie: Dominik Wilgenbus\nBühne: Peter Engel\nKostüme: Uschi Haug\nRegieassistenz: Franziska Reng
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DESCRIPTION:Theaterstück von Petra Wintersteller\nWas ist Heimat?\nDas Zuhause? Die Familie? Ein Land?\nDoch was\, wenn man sie verliert? Wenn man fliehen muss? \nFlucht – ein hochaktuelles Thema und dennoch kein Phänomen unserer Zeit – sie begleitet die Menschheit seit jeher. In „Das letzte Mal…?“ widmet sich Petra Wintersteller keinem politischen Lösungsansatz\, sondern dem Schicksal eines Einzelnen.\nHeimatlos. Wie fühlt sich das an? Was bedeutet das für das eigene Schicksal?\nEin Stück über Verlust\, Hoffnung und Menschlichkeit in einer immer lauteren\, rastloseren Welt. \n„Das letzte Mal …?“ ist bereits das 16. abendfüllende Theaterstück von Petra Wintersteller. Ihre Stücke zeichnen sich durch subtilen Humor und psychologische Tiefe aus. Am ‚theater … und so fort‘ liefen bereits einige ihrer Stücke mit großem Erfolg: „Wildnis„\, „Am Ende beginnt.„\, „Sperrmüll„\, „Absacker“ und „Übersee“ (zusammen mit Heiko Dietz). \n\n\nmit Adela Florow \nRegie: Petra Wintersteller\nMusik: Eric Santino\nRaum / Licht: Heinz Konrad\nDramaturgie: Heiko Dietz \nVeranstalter: Reizwerk Theaterproduktion\nMit freundlicher Unterstützung durch THETA e.V.
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LOCATION:theater … und so fort\, Hinterbärenbadstr. 2\, München\, 81373\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: Ballade der Mädchen vergangener Zeit
DESCRIPTION:Wann:   Di\, 03. Jun. 2025 | 19:30\nDo\, 05. Jun. 2025 | 10:00\nDo\, 05. Jun. 2025 | 19:30\nWo:        Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nLebendiges Theater gegen das Vergessen – voller Poesie\, Ekstase\, Galgenhumor und Musik.\nDrei Lebenswege treten aus der Geschichte hervor: die Befreite\, die Besiegte\, die Deportierte. Ihre Schicksale stehen symbolisch für Leid\, aber auch für Hoffnung und Widerstandskraft – für all das\, was das Ende des Krieges prägte.\nDrei Frauen\, geboren in Rumänien\, erleben die Schrecken des Zweiten Weltkriegs – jede an einem anderen Ort\, jede auf ihre Weise. Ihre Erlebnisse\, ihre Stimmen\, ihr Überleben – aufgeschrieben für die Nachwelt. Trotz der schlimmen Zeiten spürt man ihre Jugend\, ihren Lebenswillen. Die Welt der Mädchen zerbricht brutal. Und doch lachen sie\, weinen\, singen\, träumen – von einer Zukunft\, die vielleicht nicht mehr kommt. \nZwei Schauspielerinnen und eine Akkordeonistin verweben ihre Geschichten zu einem Theatererlebnis.\nFlorentina Tautu spielt Bettina und Ana\, beide 1929 geboren. Die eine beschreibt das Erleben der Begeisterung für Hitler-Deutschland im rumänischen Siebenbürgen\, die andere ihre Gefangenschaft im Konzentrationslager.\nBonnie Tillemann verkörpert die Rolle der Aniza\, einer rumänischen Bäuerin die 1904 in der Bukowina geboren wurde. Sie schildert die Deportation durch die Sowjets nach Sibirien\, wo sie 20 Jahre lang unter extremen Bedingungen überlebte.\nDie Akkordeonistin Maria Dafka begleitet die Aufführung musikalisch und unterstreicht mit ihrem Spiel die emotionalen und kontroversen Stimmungen des Stücks. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung.\nWenn Sie wünschen\, die Vorstellung mit einer Gruppe oder einer Schulklasse zu besuchen\, kontaktieren Sie uns gerne für Gruppentarife. Ab 10 Personen sind zwei Begleipersonen frei. \nFassung\, Regie: Ioan Toma\nSpielerinnen: Florentina Tautu\, Bonnie Tillemann\nAkkordeon: Maria Dafka\nAusstattung: Bonnie Tillemann
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SUMMARY:Spagat Theater: Ballade der Mädchen vergangener Zeit
DESCRIPTION:Wann:   Di\, 03. Jun. 2025 | 19:30\nDo\, 05. Jun. 2025 | 10:00\nDo\, 05. Jun. 2025 | 19:30\nWo:        Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nLebendiges Theater gegen das Vergessen – voller Poesie\, Ekstase\, Galgenhumor und Musik.\nDrei Lebenswege treten aus der Geschichte hervor: die Befreite\, die Besiegte\, die Deportierte. Ihre Schicksale stehen symbolisch für Leid\, aber auch für Hoffnung und Widerstandskraft – für all das\, was das Ende des Krieges prägte.\nDrei Frauen\, geboren in Rumänien\, erleben die Schrecken des Zweiten Weltkriegs – jede an einem anderen Ort\, jede auf ihre Weise. Ihre Erlebnisse\, ihre Stimmen\, ihr Überleben – aufgeschrieben für die Nachwelt. Trotz der schlimmen Zeiten spürt man ihre Jugend\, ihren Lebenswillen. Die Welt der Mädchen zerbricht brutal. Und doch lachen sie\, weinen\, singen\, träumen – von einer Zukunft\, die vielleicht nicht mehr kommt. \nZwei Schauspielerinnen und eine Akkordeonistin verweben ihre Geschichten zu einem Theatererlebnis.\nFlorentina Tautu spielt Bettina und Ana\, beide 1929 geboren. Die eine beschreibt das Erleben der Begeisterung für Hitler-Deutschland im rumänischen Siebenbürgen\, die andere ihre Gefangenschaft im Konzentrationslager.\nBonnie Tillemann verkörpert die Rolle der Aniza\, einer rumänischen Bäuerin die 1904 in der Bukowina geboren wurde. Sie schildert die Deportation durch die Sowjets nach Sibirien\, wo sie 20 Jahre lang unter extremen Bedingungen überlebte.\nDie Akkordeonistin Maria Dafka begleitet die Aufführung musikalisch und unterstreicht mit ihrem Spiel die emotionalen und kontroversen Stimmungen des Stücks. \nPublikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung.\nWenn Sie wünschen\, die Vorstellung mit einer Gruppe oder einer Schulklasse zu besuchen\, kontaktieren Sie uns gerne für Gruppentarife. Ab 10 Personen sind zwei Begleipersonen frei. \nFassung\, Regie: Ioan Toma\nSpielerinnen: Florentina Tautu\, Bonnie Tillemann\nAkkordeon: Maria Dafka\nAusstattung: Bonnie Tillemann
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SUMMARY:Lea Ralfs: "Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre
DESCRIPTION:In Berlin beginnt eine junge Frau voller Hoffnung ihren neuen Job bei einem großen Fernsehsender. Alles scheint perfekt – ein charismatischer Chef\, glänzende Zukunftsaussichten. Doch dann\, meist spät in der Nacht\, taucht eine Nachricht auf ihrem Handybildschirm auf: „Noch wach?“. \nZur gleichen Zeit sitzt ein Schriftsteller in Los Angeles im Garten des berühmten „Chateau Marmont“\, kämpft mit seinem Liebesroman – und mit sich selbst. Dort begegnet er Rose McGowan\, einer Schauspielerin\, die sich offen gegen alte Machtstrukturen und systematischen Missbrauch stellt. Ihre Worte hinterlassen bei ihm mehr als nur einen flüchtigen Eindruck – sie fordern ihn heraus. \nZurück in Berlin trifft er auf die junge Frau vom Fernsehsender. Ehe er es begreift\, ist er tief verstrickt in eine Geschichte\, die weit über sein eigenes Schreiben hinausgeht – eine Geschichte über Macht\, Einfluss und moralische Abgründe\, die ihn an seine eigenen Grenzen führt.
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Chris Kolonkos Summer Night
DESCRIPTION:Diese Show feiert das Theater in all seinen Facetten und erweckt es in jedem Winkel zum Leben. Sie füllt eine Sommernacht mit Musicals\, Chansons & Partysongs\, ist prickelnd und verführerisch: eine Premiere im Hofspielhaus. \nVielleicht erscheint Marlene Dietrich im Foyer. Oder Berta\, die neue Barfrau\, mixt Ihnen einen Summer-Drink an der Bar? \nAlle Räume werden zur Bühne\, die Show ist in ständigem Fluss\, perfekt abgerundet mit frischen\, leckeren Summer-Drinks und köstlichen Snacks.
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SUMMARY:Theater Mathilde Westend: DANKBARKEITEN
DESCRIPTION:DANKBARKEITEN nach dem Roman von Delphine de Vigan \n„Dankbarkeiten“ der französischen Bestsellerautorin Delphine de Vigan in der deutschsprachigen Erstaufführung im Theater Mathilde Westend. \nMichka\, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat\, muss feststellen\, dass sie nicht mehr allein leben kann. Ständig scheinen ihr wichtige Dinge abhanden zu kommen\, tatsächlich sind es die Worte\, die ihr verloren gehen. Die junge Marie um die sich Michka einst liebevoll kümmerte\, als sie ein Kind war\, bringt sie in einem Seniorenheim unter.\nDort lernt Michka den Logopäden Jerome kennen\, der sich auf den Spracherhalt von Senioren spezialisiert hat und versucht gemeinsam mit Michka ihre Aphasie zu verlangsamen. Doch Michka ist Realistin und weiß dass Sie dem Alter\, dem Verfall nicht trotzen kann. Umso wichtiger ist es ihr sich einen letzten Wunsch zu erfüllen: einem Ehepaar ihre Dankbarkeit auszudrücken\, das sie als junges Mädchen gerettet hat. \nDelphine de Vigan hat mit „Dankbarkeiten“ ein stilles\, ein zärtliches Kammerspiel geschrieben\, dicht und berührend. Es handelt vom Altern\, von Würde\, vom Erinnern und Vergessen\, dem Dialog zwischen den Generationen und natürlich von Dankbarkeit. Mit viel Gefühl\, einem außergewöhnlichen Gefühl für Sprache und der nötigen Prise Humor lässt Vigan uns die Geschichte von Michka\, Marie und Jerome miterleben. \nIn der Übersetzung von Doris Heinemann im DuMont Verlag\nBühnenfassung : Theresa Hanich\nEs spielen: Elisabeth Rass\, Florian Hackspiel\, Christina Matschoss\nsowie im Video Elke Heinrich\nRegie: Theresa Hanich\nMusik & Technik: Philipp Hanich\nKünstlerische Beratung: Julia Loibl\nDauer: ca. 100 Minuten ohne Pause \nFalls die Vorstellungen bereits ausverkauft sind: wir planen weitere Termine für April und Mai – melden Sie sich gerne zum Newsletter an: Mail mit Betreff Newsletter an theater@mathilde-westend.de \n»Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan\, Übersetzung: Doris Heinemann\, DuMont\, Köln\, 2020 Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippenTM\, Theater und Medien GbR\, Köln \nPressestimmen: \n“Berührend nahe\, weil Theresa Hanich als Marie und Florian Hackspiel als Jerome feinfühlig die emphatischen Satelliten um Michka spielen. Und weil Elisabeth Rass ihre Michka mit einer großen emotionalen Bandbreite ausstattet. Scharf ironisch kann Michka sein\, störrisch\, aber auch mädchenhaft leicht\, warmherzig\, zum Mitteilen verzweifelt. Dies alles direkt vor dem Publikum zu zeigen\, mit Blicken\, die oft ins Innere gehen\, ist wunderbar konzentriertes Schauspiel. (…) Wer große Emotionen auf den großen Bühnen vermisst\, bekommt sie hier\, im kleinsten Theater der Stadt. Danke dafür.“ Abendzeitung München \n“Theresa Hanich hat mit ihrer Crew auf 15 Quadratmeter ein feines\, kleines und präzises Kammerspiel gezaubert\, dessen Wirkung riesengroß ist und lange nachhallt.” Münchner Merkur \n“Mit der rührenden Interpretation des generationsübergreifenden Dramas beweist das kleine Team\, dass große Geschichten über Dankbarkeit\, Liebe und Verlust auch auf winziger Bühne funktionieren und berühren.” Süddeutsche Zeitung
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SUMMARY:Chiara Marchese / WoW Company: WonderWoman
DESCRIPTION:WonderWoman ist jede Frau\, die sich widersetzt. Die aufgibt und weint\, die sich zwingt lustig zu sein und auf Kommando funktioniert. WonderWoman ist die Frau als Objekt\, das lebendig wird und sich in einem endlosen Kreislauf immer und immer wieder verwandelt: Von der Marionette zur Frau\, zum selbstbestimmten Subjekt\, zurück zum Objekt – um wieder lebendig zu werden. WonderWoman ist der zweite Teil von Chiara Marcheses Trilogie zur Kraft der Weiblichkeit. Ein ausdrucksstarkes Stück zwischen Malerei\, Zirkus und Objekttheater. \n4.6. | 20 Uhr\n5.6. | 20 Uhr
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SUMMARY:Unser Duo: Deep Dive Dreaming
DESCRIPTION:Deep Dive Dreaming | Münchner Theaterwoche 3.-8. Juni 2025 \nZwischen Träumen und Realität: Eine Millennial-Generation im Spiegel der Popkultur \nIm Rahmen der FatCat Sessions zeigt das Kollektiv `Unser Duo` als Teil der Münchner Theaterwoche eine Stückentwicklung\, inspiriert von wissenschaftlicher\, biographischer und autobiographischer Recherche\, sowie  Elementen der Popkultur. Die Performance thematisiert das Leben der Millennial-Generation\, beleuchtet das Phänomen des Träumens und hinterfragt gesellschaftliche Erwartungen sowie Mental Health. \nAls Spiegel seiner Zeit greift das Stück relevante Themen auf und lässt sie bewusst im Raum stehen. \nDas Stück wurde im neuen Bühnenraum´Labor ‘ im Fat Cat entwickelt. \nSpielerinnen sind Carolin Cirolini und Sarah-Marie Scholz \nRegie: Sarah-Marie Scholz \nText: Carolin Cirolini und Sarah-Marie Scholz \nDas neue Kollektiv `Unser Duo´ besteht aus: \nCarolin Cirolini absolvierte 2019 die Schauspielschule Zerboni in München. Neben Theateraufführungen tritt sie immer wieder in Film und Fernsehen in deutschen und internationalen Produktionen auf. \nMarie Scholz studierte Schauspiel und Performance in Glasgow und arbeitet als Schauspielerin\, Regisseurin und Produzentin in England\, Deutschland und den USA. \nMünchner Theaterwoche\nDie Münchner Theaterwoche ist ein neues Kulturfestival und findet erstmalig von 3.-8. Juni 2025 statt. Das Festival gibt neue Einblicke in die vielfältige und bunte Theaterwelt Münchens. ‚Unser Duo‘ freut sich\, ein Teil davon zu sein.
URL:https://freieszenemuc.de/event/deep-dive-dreaming/
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DESCRIPTION:Posse mit Gesang \nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy  \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal.  \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra. \nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN! \nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rummelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob. \ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen.  \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter. \nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nLisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp  \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls \nKlangwelten Ardhi Engl Raum Erwin Kloker Kostüme Johannes Schrödl  \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:undsofort: "ACHTERBAHN" von Eric Assous
DESCRIPTION:Eigentlich war die Produktion abgespielt (wir arbeiten schließlich schon an der nächsten…). Aber uns haben so viele Anfragen erreicht\, dass wir uns entschlossen haben\, nochmal 4 Abende dranzuhängen. Es fand sich eine passende Lücke. Und wir spielen es ja auch gerne… Aber danach ist WIRKLICH Schluss! \nEr ist verheiratet. Seine Frau und sein Sohn sind für eine Woche aushäusig\, um Urlaub zu machen – und haben ihn allein zurückgelassen\nSie ist eine attraktive Blondine\, um einiges jünger als er – was weder sie noch ihn stört.\nDass er verheiratet ist\, hat er ihr verschwiegen…\nSie haben sich in einer Bar kennen gelernt\, waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer.\nDie beiden landen auf ein letztes Glas in seinem Appartement. Eigentlich ist klar\, was nun geschehen wird – doch dann kommt alles ganz anders:\nRasch stellt sich heraus\, dass sie nicht das ist\, was sie anfangs zu sein vorgab.\nGeht es hier wirklich nur um ein unverbindliches Abenteuer?\nOder was will sie wirklich von ihm?\nDer Abend wird zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen… \n„Achterbahn“: Eine leichte\, charmante Komödie mit nachdenklichen Zwischentönen und vielen überraschenden Wendungen\, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem – und bei guter Laune hält. \nPressestimmen:\n„Conny Krause\, die die Rolle der Juliette spielt\, enthüllt im Verlauf des Abends viele verschiedene Persönlichkeiten und hält das Publikum damit ständig im Unklaren. Wer ist sie wirklich\, und was ist ihr Ziel? (…) Das Stück ist eine unterhaltsame Komödie mit vielen Überraschungen. Das Duo auf der kleinen Bühne des Theaters fesselt mit seiner Bühnenpräsenz und vermittelt stets das Gefühl\, dass etwas nicht ganz stimmt\, ohne dabei vorwegzunehmen\, welche Wendung als Nächstes kommt.“\nLara Kipper\, Süddeutsche Zeitung \n„Conny Krause und Heiko Dietz (sind) ein Darstellerduo\, das das Auf und Ab und Hin und Her dieser Beziehung im minimalistisch anthrazitfarbenen Bühnenbild von Heinz Konrad federnd leicht erspielt. Amüsant parliert man sich durch die immer unübersichtlicher werdende Situation. Krause verleiht ihrer Juliet schauspielerisches Handwerk\, mit dem sie die Klischees der verruchten Verführerin ebenso bedient wie das naive Girlie. Dietz gelingt es wie selbstverständlich\, aus dem nicht wirklich sympathischen Mittelklasse-Macho ein zwischendurch bemitleidenswertes Hascherl zu machen.“\nMathias Hejny\, Abendzeitung \n„Im Moment der endgültigen Wahrheitsfindung dreht sich nochmal alles: da wird’s existentiell und das Stück schrammt hart am Kitsch vorbei. In diese Falle tappen Regisseur von Studnitz\, Heiko Dietz und Conny Krause jedoch nicht\, sondern bewahren Contenance mit Raum für Nachdenklichkeit. Die Emotionsachterbahn steht still. Aber vielleicht gehts erst richtig los – in Gegenrichtung.“\nGabriella Lorenz\, Münchner Feuilleton \n„Das Wort Boulevard hat im Theater ja gerne einen Beigeschmack: ist ja „nur” Unterhaltung. Dem muss nicht so sein. Das zeigt aktuell das Sendlinger ‚theater … und so fort‘ – das heuer Jubiläum feiert: 25 Jahre – mit „Achterbahn”. Denn für Eric Assous (1956 – 2020)\, französischer Regisseur und Theaterautor\, war Boulevard durchaus auch Mittel zur Gesellschaftskritik. Und so ist das Stück von 2005 schon fast eine Studie in Rollenverhalten. (…) Conny Krause ist weder laszive Hure noch unbedarftes Häschen: ihre blonde Juliette wirkt gebremst\, da sitzen schon Geheimnisse im Hinterkopf. Der Pierre von Theaterchef Heiko Dietz ist ein gesetzt-lässiger Fünfziger\, kahler Schädel\, Bart\, Hawaiihemd. Dem Verkaufsleiter kommt sein lockeres Imponieren aber bald abhanden\, und die Ehre leidet spätestens\, als es um Geld für Sex geht. (…) Bis zur Auflösung am nächsten Morgen braucht es noch einige Volten\, Andreas von Studnitz (Regie) führt das Duo überlegt durch Witz\, Irritationen und Lügen. (…) der Beifall ist lang.“\nPeter Eidenberger\, IN Magazin
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SUMMARY:Lea Ralfs: "Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre
DESCRIPTION:In Berlin beginnt eine junge Frau voller Hoffnung ihren neuen Job bei einem großen Fernsehsender. Alles scheint perfekt – ein charismatischer Chef\, glänzende Zukunftsaussichten. Doch dann\, meist spät in der Nacht\, taucht eine Nachricht auf ihrem Handybildschirm auf: „Noch wach?“. \nZur gleichen Zeit sitzt ein Schriftsteller in Los Angeles im Garten des berühmten „Chateau Marmont“\, kämpft mit seinem Liebesroman – und mit sich selbst. Dort begegnet er Rose McGowan\, einer Schauspielerin\, die sich offen gegen alte Machtstrukturen und systematischen Missbrauch stellt. Ihre Worte hinterlassen bei ihm mehr als nur einen flüchtigen Eindruck – sie fordern ihn heraus. \nZurück in Berlin trifft er auf die junge Frau vom Fernsehsender. Ehe er es begreift\, ist er tief verstrickt in eine Geschichte\, die weit über sein eigenes Schreiben hinausgeht – eine Geschichte über Macht\, Einfluss und moralische Abgründe\, die ihn an seine eigenen Grenzen führt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/noch-wach-von-benjamin-von-stuckrad-barre/2025-06-04/
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DESCRIPTION:In Berlin beginnt eine junge Frau voller Hoffnung ihren neuen Job bei einem großen Fernsehsender. Alles scheint perfekt – ein charismatischer Chef\, glänzende Zukunftsaussichten. Doch dann\, meist spät in der Nacht\, taucht eine Nachricht auf ihrem Handybildschirm auf: „Noch wach?“. \nZur gleichen Zeit sitzt ein Schriftsteller in Los Angeles im Garten des berühmten „Chateau Marmont“\, kämpft mit seinem Liebesroman – und mit sich selbst. Dort begegnet er Rose McGowan\, einer Schauspielerin\, die sich offen gegen alte Machtstrukturen und systematischen Missbrauch stellt. Ihre Worte hinterlassen bei ihm mehr als nur einen flüchtigen Eindruck – sie fordern ihn heraus. \nZurück in Berlin trifft er auf die junge Frau vom Fernsehsender. Ehe er es begreift\, ist er tief verstrickt in eine Geschichte\, die weit über sein eigenes Schreiben hinausgeht – eine Geschichte über Macht\, Einfluss und moralische Abgründe\, die ihn an seine eigenen Grenzen führt.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Big Mother - in französischer Sprache
DESCRIPTION:Une pièce en langue française par Mélody Mourey\n\nAlors qu’un scandale éclabousse le président des États-Unis et agite la rédaction du New York Investigation\, la journaliste Julia Robinson voit sa vie vaciller dans la salle d’audience d’un tribunal quand elle croit reconnaître sur le banc des accusés son compagnon mort quatre ans auparavant. Son enquête pour élucider ce mystère croise celle de son équipe\, et la petite cellule du New York Investigation se retrouve confrontée à un programme de manipulation de masse d’une ampleur inédite. Ensemble\, malgré leurs différends\, ils vont devoir mettre à jour le plus gros scandale depuis l’affaire du Watergate. La démocratie est en péril. Leur vie aussi.\nUn thriller journalistique sur la manipulation de masse à l’heure du Big Data. \nEin Skandal bringt den Präsidenten der Vereinigten Staaten in Verruf und versetzt die Redaktion von New York Investigation in Aufruhr. Im Gerichtssaal gerät das Leben der Journalistin Julia Robinson ins Wanken: Sie glaubt\, auf der Anklagebank ihren vor vier Jahren verstorbenen Partner zu erkennen. Ihre Ermittlungen zur Aufklärung dieses Geheimnisses überschneiden sich mit denen ihres Teams\, und die kleine Zelle von New York Investigation sieht sich mit einem Programm der Massenmanipulation von beispiellosem Ausmaß konfrontiert. Sie müssen gemeinsam trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten den größten Skandal seit der Watergate-Affäre aufdecken. Die Demokratie ist in Gefahr. Ihr Leben auch.\nEin journalistischer Thriller über Massenmanipulation in Zeiten von Big Data. \nMise en scène : Emmanuel Zimpfer & Bernard Louvion\nassistés de : Amandine Valérius & Clémentine Zimpfer\nAvec : Amandine Valérius\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer\, Virginie Marwan\, Didier Nimsgern\, Amandine Weck\, Bernard Louvion\, Clémentine Zimpfer\n\nEin Gastspiel des théâtre ÉLÉMEC
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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DESCRIPTION:Une pièce en langue française par Mélody Mourey\n\nAlors qu’un scandale éclabousse le président des États-Unis et agite la rédaction du New York Investigation\, la journaliste Julia Robinson voit sa vie vaciller dans la salle d’audience d’un tribunal quand elle croit reconnaître sur le banc des accusés son compagnon mort quatre ans auparavant. Son enquête pour élucider ce mystère croise celle de son équipe\, et la petite cellule du New York Investigation se retrouve confrontée à un programme de manipulation de masse d’une ampleur inédite. Ensemble\, malgré leurs différends\, ils vont devoir mettre à jour le plus gros scandale depuis l’affaire du Watergate. La démocratie est en péril. Leur vie aussi.\nUn thriller journalistique sur la manipulation de masse à l’heure du Big Data. \nEin Skandal bringt den Präsidenten der Vereinigten Staaten in Verruf und versetzt die Redaktion von New York Investigation in Aufruhr. Im Gerichtssaal gerät das Leben der Journalistin Julia Robinson ins Wanken: Sie glaubt\, auf der Anklagebank ihren vor vier Jahren verstorbenen Partner zu erkennen. Ihre Ermittlungen zur Aufklärung dieses Geheimnisses überschneiden sich mit denen ihres Teams\, und die kleine Zelle von New York Investigation sieht sich mit einem Programm der Massenmanipulation von beispiellosem Ausmaß konfrontiert. Sie müssen gemeinsam trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten den größten Skandal seit der Watergate-Affäre aufdecken. Die Demokratie ist in Gefahr. Ihr Leben auch.\nEin journalistischer Thriller über Massenmanipulation in Zeiten von Big Data. \nMise en scène : Emmanuel Zimpfer & Bernard Louvion\nassistés de : Amandine Valérius & Clémentine Zimpfer\nAvec : Amandine Valérius\, Michel Schmitt\, Emmanuel Zimpfer\, Virginie Marwan\, Didier Nimsgern\, Amandine Weck\, Bernard Louvion\, Clémentine Zimpfer\n\nEin Gastspiel des théâtre ÉLÉMEC
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