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SUMMARY:Gaetano Posterino: Intensive Ballet Summer Workshop
DESCRIPTION:Intensive Ballet Training and Choreo Lab with choreographer Gaetano Posterino.  \n1 – 6 September 2025 \n\n\n\nMunich International Ballet School e.K.\, Marsstr. 40\, 80335 Munich
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SUMMARY:HIDALGO Street Art Song
DESCRIPTION:HIDALGO Street Art Song\nSa | 06. September 2025\n\n\n\n\nMEET & LIED\nWir laden dich ein zu kleinen\, feinen Lied-Dates in der ganzen Stadt. In rund 30 Mini-Konzerten kannst du unsere jungen Künstler*innen bei ihren Live-Auftritten treffen. Einen Tag lang wollen wir in Kontakt bringen: Musik und Menschen\, große Kunst sowie Plätze und Straßen\, unsere Musiker*innen – und dich. Dabei hörst du ein buntes Programm mit Liedern von großen Meistern bis hin zu heutigen Komponist*innen. An jeder Location treten bis zu vier Duos auf. Der Eintritt ist frei\, keine Anmeldung erforderlich. \nLocations & Zeiten\n\nBerg am Laim > Grüner Markt > 10:00 – 11:30\nObergiesing-Fasangarten > Giesinger Bahnhof > 10:30 – 12:00\nThalkirchen > Thalkirchener Platz > 11:45 – 13:15\nPasing > Pasinger Rathausplatz > 13:15 – 14:45\nNeuhausen > Cinque Panini Kiosk / Tram Neuhausen > 14:30 – 16:00\nMaxvorstadt > Josephsplatz > 16:00 – 17:30\nBogenhausen > Prinzregentenplatz > 17:15 – 18:45\nLehel > St. Anna Platz > 18:30 – 20:00\n\nRauf aufs Bike\nDu kannst auch mit dem Fahrrad von Mini-Konzert zu Mini-Konzert fahren. Wir stellen dafür eine Route zusammen. Mehr Infos und Maps dazu gibts auf der Website. \nLIED-DUOS\nAlba Valdivieso Passolas & Carlos Bujosa Salazar\nIra Blazejewska & Andrè Schwager\nClara Schneider & Raimundo Luco\nClara Regina Heupgen & Clara Isabella Siegle\nImola Lídia Máté & Sven-Sander Šestakov\nKatharina Bierweiler & Jyri Mishukov\nTheresa Szorek & Adele Thoma \n\n\n\n\n\n\nJURY Anne Keckeis\, Gregor A. Mayrhofer\, Toni Ming Geiger\nLOGISTIK Christian Buchberger\nPROJEKTLEITUNG Marie Fürste\, Julia Wimmer \n  \n\n\n\nSTREET ART SONG findet statt im Rahmen des HIDALGO Festivals 2025. In diesem Jahr steht es unter dem Motto „Close Contact“. Unsere Kernwoche mit weiteren Veranstaltungen ist im Oktober. Tickets gibt es unter www.hidalgofestival.de. \n\n\n\n\n\n\n \nDer HIDALGO verbindet paradoxe Welten zu intensiven\, rauschhaften Erlebnissen. Dafür kämpft das interdisziplinäre Team seit 2016 mit Leidenschaft und höchstem Anspruch. Klassische Musik versteht der HIDALGO als aktuelle Ausdrucksform. Dazu produziert er innovative Konzertformate und veranstaltet das jährliche HIDALGO Festival für junge Klassik. Er entwirft Video-Installationen\, beauftragt Sound-Design und konfrontiert romantische Dichtung mit moderner Lyrik. Erlaubt ist\, was sich zu etwas Größerem zusammenfügt. Wir reißen die Grenzen zwischen den Genres und Kunst-Gattungen ein. Zusammen mit jungen Top-Artists bringen wir klassische Musik auf höchstem Niveau an ungewöhnliche Orte. \nGrafik: MMW Studios
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DESCRIPTION:Improvisierte Kriminalstücke\nDas Original.  Nur im ‚theater … und so fort‘! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahrhaben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung
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SUMMARY:Spagat Theater: Tetra Brass | Begegnungen - Ernesto
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 10. Sep. 2025 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€   19€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nImprovisation und Musik von Johannes Brahms mit Ernesto Molinari.\nTetra Brass schafft mit seiner Konzertreihe einen Raum\, um Musik in aktuelle Kontexte zu setzten: Ganz nah an der Musik sein\, unmittelbar bei den Musikern in den Klang eintauchen\, in Wohnzimmeratmosphäre gemeinsam Musik erleben! \nwww.tetrabrass.com \nLuca Ciché Trompete\nAljoscha Zierow Trompete\nChristian Traute Posaune\nJakob Grimm Bassposaune
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett „Ebenbild unserer Lebens“ \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Soles \n „Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“  \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss.  Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Soles \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:OPEN HOUSE: Fressen oder gefressen werden
DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nInstallative Performance von OPEN HOUSE \nOPEN HOUSE hat offen Hunger. Dieses Mal isst es das PATHOS theater auf. Kein Plakat\, kein Buchstabe oder Logo überlebt. Kein PATHOS-Sticker bleibt kleben. Kein Flyer fliegt mehr herum. Kein klebrig handgelenkstreichelnder Einlass-Stempel mehr. Keine Storck Riesen. Keine fruchtig erfrischende Fritz Kola Spritz. Kein Mango Smash. Kein Tanzboden. Kein Soundregler zum Soundregeln vom Sound der von uns zerknischtwerdenden Säulen. Kein Lautsprecher. Beim Essen spricht man nicht! Kein HDMI-\, DMX- oder XLR-Kabel\, wir verschlingen sie wie Spaghetti Carbonara. Kein Profilscheinwerfer\, kein Fluter\, kein Blinder. Sie alle lassen unseren Magen von innen aufleuchten. Keine Gleisreste\, diese Tram fährt mit 200km/h. Endstation: unser Tummy. Keine Mehrfachsteckdosen (wir kauen sie mehrfach). Nichts bleibt. Alles verschwindet in unserem glitchenden\, für immer hungrigen\, kollektiven Rachen. PATHOS theater Geschmack. OPEN HOUSE\, open 2 eat. OPEN HOUSE on the hunt. Fressen oder gefressen werden. \n\nVon und mit Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Viktor Gorskiy\, Enno Güvende\, Elmo Hüller\, Pia Jocher\, Lee Kern\, Lea Krüger\, Cheyenne Macri\, Stella Neuner\, Merrit Ocracy\, Luise Helene Otto\, Amira Sarra Schoemann\, Noah Thalia Schöller\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Alexander Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nMusik & Tanztheaterstück von OPEN HOUSE \nHerzlich willkommen zur schmackofatzen Open House Castingshow. Alle leckeren Kandidat*innen haben saftige Performances vorbereitet\, mit welchen sie gegeneinander antreten werden. Was tun sie wohl alles\, um am Ende zu gewinnen? Lügen\, betrügen\, Schwächere ausnutzen\, drohen\, manipulieren? Was würdest DU alles tun\, um voran zu kommen? Isst du? Frisst du? Oder bist du der Snack\, der am Schluss auf dem Teller landet? \n\nVon und mit Sarah Susann Agethen\, Lee Balogh\, Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Bruno Golisano\, Enno Güvende\, Spüli Himmelreich\, Elmo Hüller\, Lea Krüger\, Sara Ladwig\, Cheyenne Macri\, Lila Meazza\, Stella Neuner\, Merritt Ocracy\, Luise Helene Otto\, Noah Thalia Schöller\, Anna Simeonidou\, Sarah Stoll\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Emilio Wannieck\, Alex Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nInstallative Performance von OPEN HOUSE \nOPEN HOUSE hat offen Hunger. Dieses Mal isst es das PATHOS theater auf. Kein Plakat\, kein Buchstabe oder Logo überlebt. Kein PATHOS-Sticker bleibt kleben. Kein Flyer fliegt mehr herum. Kein klebrig handgelenkstreichelnder Einlass-Stempel mehr. Keine Storck Riesen. Keine fruchtig erfrischende Fritz Kola Spritz. Kein Mango Smash. Kein Tanzboden. Kein Soundregler zum Soundregeln vom Sound der von uns zerknischtwerdenden Säulen. Kein Lautsprecher. Beim Essen spricht man nicht! Kein HDMI-\, DMX- oder XLR-Kabel\, wir verschlingen sie wie Spaghetti Carbonara. Kein Profilscheinwerfer\, kein Fluter\, kein Blinder. Sie alle lassen unseren Magen von innen aufleuchten. Keine Gleisreste\, diese Tram fährt mit 200km/h. Endstation: unser Tummy. Keine Mehrfachsteckdosen (wir kauen sie mehrfach). Nichts bleibt. Alles verschwindet in unserem glitchenden\, für immer hungrigen\, kollektiven Rachen. PATHOS theater Geschmack. OPEN HOUSE\, open 2 eat. OPEN HOUSE on the hunt. Fressen oder gefressen werden. \n\nVon und mit Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Viktor Gorskiy\, Enno Güvende\, Elmo Hüller\, Pia Jocher\, Lee Kern\, Lea Krüger\, Cheyenne Macri\, Stella Neuner\, Merrit Ocracy\, Luise Helene Otto\, Amira Sarra Schoemann\, Noah Thalia Schöller\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Alexander Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nMusik & Tanztheaterstück von OPEN HOUSE \nHerzlich willkommen zur schmackofatzen Open House Castingshow. Alle leckeren Kandidat*innen haben saftige Performances vorbereitet\, mit welchen sie gegeneinander antreten werden. Was tun sie wohl alles\, um am Ende zu gewinnen? Lügen\, betrügen\, Schwächere ausnutzen\, drohen\, manipulieren? Was würdest DU alles tun\, um voran zu kommen? Isst du? Frisst du? Oder bist du der Snack\, der am Schluss auf dem Teller landet? \n\nVon und mit Sarah Susann Agethen\, Lee Balogh\, Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Bruno Golisano\, Enno Güvende\, Spüli Himmelreich\, Elmo Hüller\, Lea Krüger\, Sara Ladwig\, Cheyenne Macri\, Lila Meazza\, Stella Neuner\, Merritt Ocracy\, Luise Helene Otto\, Noah Thalia Schöller\, Anna Simeonidou\, Sarah Stoll\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Emilio Wannieck\, Alex Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
CATEGORIES:Außenraum,Choreographische Installation,Eintritt frei,Figuren-/Objekttheater,Freie Szene,Öffentliche Raum,Performance,Tanz
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
CATEGORIES:Außenraum,Choreographische Installation,Eintritt frei,Figuren-/Objekttheater,Freie Szene,Öffentliche Raum,Performance,Tanz
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SUMMARY:OPEN HOUSE: Fressen oder gefressen werden
DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nInstallative Performance von OPEN HOUSE \nOPEN HOUSE hat offen Hunger. Dieses Mal isst es das PATHOS theater auf. Kein Plakat\, kein Buchstabe oder Logo überlebt. Kein PATHOS-Sticker bleibt kleben. Kein Flyer fliegt mehr herum. Kein klebrig handgelenkstreichelnder Einlass-Stempel mehr. Keine Storck Riesen. Keine fruchtig erfrischende Fritz Kola Spritz. Kein Mango Smash. Kein Tanzboden. Kein Soundregler zum Soundregeln vom Sound der von uns zerknischtwerdenden Säulen. Kein Lautsprecher. Beim Essen spricht man nicht! Kein HDMI-\, DMX- oder XLR-Kabel\, wir verschlingen sie wie Spaghetti Carbonara. Kein Profilscheinwerfer\, kein Fluter\, kein Blinder. Sie alle lassen unseren Magen von innen aufleuchten. Keine Gleisreste\, diese Tram fährt mit 200km/h. Endstation: unser Tummy. Keine Mehrfachsteckdosen (wir kauen sie mehrfach). Nichts bleibt. Alles verschwindet in unserem glitchenden\, für immer hungrigen\, kollektiven Rachen. PATHOS theater Geschmack. OPEN HOUSE\, open 2 eat. OPEN HOUSE on the hunt. Fressen oder gefressen werden. \n\nVon und mit Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Viktor Gorskiy\, Enno Güvende\, Elmo Hüller\, Pia Jocher\, Lee Kern\, Lea Krüger\, Cheyenne Macri\, Stella Neuner\, Merrit Ocracy\, Luise Helene Otto\, Amira Sarra Schoemann\, Noah Thalia Schöller\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Alexander Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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SUMMARY:Rationaltheater: Souvenirs of War
DESCRIPTION:Wann ist ein Krieg wirklich zu Ende? Der Dokumentarfilm „Souvenirs of War“ begibt sich auf eine ambivalente Reise nach Bosnien und Herzegowina\, wo die Spuren des Krieges aus den 1990er Jahren bis heute überall sichtbar und spürbar sind. Der Konflikt\, der lange als „letzter Krieg auf europäischem Boden“ galt und ein tief traumatisiertes Land hinterließ\, wird heute als Touristenattraktion vermarktet. Von Kriegsspielen mit Plastikwaffen an den Originalschauplätzen der Belagerung Sarajevos bis hin zu einfühlsamen Begegnungen mit den Überlebenden des Genozids\, gibt es ein breites Angebot\, um sich mit dem Jugoslawienkrieg und der Erinnerung daran auseinander zu setzen. \nDer essayistisch geprägte Film beleuchtet verschiedene Ansätze im Umgang mit dem Kriegserbe für die Menschen in Bosnien sowie deren Besucher und zieht eine Parallele zum neuen „letzten Krieg in Europa“. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Georg Zeller statt\, um die Themen Erinnerungskultur und gesellschaftliche Aufarbeitung von Krieg und Trauma zu diskutieren. \nWeiterführende Informationen und den Trailer zum Film gibt es hier. \n„Souvenirs of War“ | 74 min. |  Bosnisch / Englisch mit deutschen Untertiteln. \nModeration: Carmen Romano\nRegie: Georg Zeller\nProduktion: Helios Sustainable Films\, Bozen |  Martin Rattini und Moritz Bonatti\nSchnitt: Beatrice Segolini \nDer Eintritt ist frei. \nIn Zusammenarbeit mit der Petra Kelly Stiftung Bayern\, dem Migrationsbeirat München und dem Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n               
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DESCRIPTION:Wann ist ein Krieg wirklich zu Ende? Der Dokumentarfilm „Souvenirs of War“ begibt sich auf eine ambivalente Reise nach Bosnien und Herzegowina\, wo die Spuren des Krieges aus den 1990er Jahren bis heute überall sichtbar und spürbar sind. Der Konflikt\, der lange als „letzter Krieg auf europäischem Boden“ galt und ein tief traumatisiertes Land hinterließ\, wird heute als Touristenattraktion vermarktet. Von Kriegsspielen mit Plastikwaffen an den Originalschauplätzen der Belagerung Sarajevos bis hin zu einfühlsamen Begegnungen mit den Überlebenden des Genozids\, gibt es ein breites Angebot\, um sich mit dem Jugoslawienkrieg und der Erinnerung daran auseinander zu setzen. \nDer essayistisch geprägte Film beleuchtet verschiedene Ansätze im Umgang mit dem Kriegserbe für die Menschen in Bosnien sowie deren Besucher und zieht eine Parallele zum neuen „letzten Krieg in Europa“. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Georg Zeller statt\, um die Themen Erinnerungskultur und gesellschaftliche Aufarbeitung von Krieg und Trauma zu diskutieren. \nWeiterführende Informationen und den Trailer zum Film gibt es hier. \n„Souvenirs of War“ | 74 min. |  Bosnisch / Englisch mit deutschen Untertiteln. \nModeration: Carmen Romano\nRegie: Georg Zeller\nProduktion: Helios Sustainable Films\, Bozen |  Martin Rattini und Moritz Bonatti\nSchnitt: Beatrice Segolini \nDer Eintritt ist frei. \nIn Zusammenarbeit mit der Petra Kelly Stiftung Bayern\, dem Migrationsbeirat München und dem Rationaltheater München e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n               
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett „Ebenbild unserer Lebens“ \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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SUMMARY:Theater Plan B: DIE TURING-MASCHINE
DESCRIPTION:von Benoît Soles \n „Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“  \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss.  Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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DESCRIPTION:von Benoît Soles \n„Haben Sie schon einmal ein Geheimnis bewahrt? Ein großes Geheimnis. Nein? Dann wissen Sie nicht\, wie schwer einem das fällt. Glauben Sie mir: Von allen immateriellen Dingen ist das Schweigen so ziemlich am härtesten durchzuhalten… Und mein Leben steckte voller Geheimnisse. Haben Sie schon einmal etwas von Enigma gehört? Natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Also\, dann hören Sie jetzt einmal gut zu…“ \nDas ist die unglaubliche Geschichte des Alan Turing\, dem englischen Mathematiker\, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine „Denkmaschine“ konstruiert\, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt\, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord\, indem er in einen vergifteten Apfel biss. Und der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo… \nMit Leon Sandner und Fritz Lordick\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nEin Gastspiel von Theater Plan B
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SUMMARY:OPEN HOUSE: Fressen oder gefressen werden
DESCRIPTION:Fressen oder gefressen werden\nMusik & Tanztheaterstück von OPEN HOUSE \nHerzlich willkommen zur schmackofatzen Open House Castingshow. Alle leckeren Kandidat*innen haben saftige Performances vorbereitet\, mit welchen sie gegeneinander antreten werden. Was tun sie wohl alles\, um am Ende zu gewinnen? Lügen\, betrügen\, Schwächere ausnutzen\, drohen\, manipulieren? Was würdest DU alles tun\, um voran zu kommen? Isst du? Frisst du? Oder bist du der Snack\, der am Schluss auf dem Teller landet? \n\nVon und mit Sarah Susann Agethen\, Lee Balogh\, Lulu Bogenberger\, Joe Bogner Carbó\, Jasmin Englberger\, Leonie Erlecke\, Bruno Golisano\, Enno Güvende\, Spüli Himmelreich\, Elmo Hüller\, Lea Krüger\, Sara Ladwig\, Cheyenne Macri\, Lila Meazza\, Stella Neuner\, Merritt Ocracy\, Luise Helene Otto\, Noah Thalia Schöller\, Anna Simeonidou\, Sarah Stoll\, Ambra Teodorescu\, Leonie Weber\, David Wenzl\, Emilio Wannieck\, Alex Wolf \n\nÜber OPEN HOUSE  \nWir sind Open House\, eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener\, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle\, die Einkommensschwelle\, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht\, in der elitären Theaterwelt vorzukommen. \n\nTermine: Do\, 11. – Sa\, 13.09. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 min.\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nClimateFair-Tickets: 34 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Programm „Tanz Theater Laien“. Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \n      \n© Grafik: Joe Bogner Carbó
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
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DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
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SUMMARY:THEATER et cetera: IN MEMORIAM - Der Mensch\, das Spiel der Zeit
DESCRIPTION:Ein musikdramatischer Bilderbogen\nmit Liedern\, Texten\, Tanz und Musik\nvon Anton Prestele\n– Uraufführung – \nTHEATER et cetera zu Gast im TamS Theater \nDas inklusive THEATER et cetera\, hervorgegangen aus Theater Apropos\, stellt sein neues Musik- und Tanztheaterstück vor. Mit der eigens für das Ensemble komponierten Musik von Anton Prestele schlägt IN MEMORIAM – Der Mensch\, das Spiel der Zeit einen musikdramatischen Bogen vom frühen Mittelalter über Barock\, Klassik\, und Romantik bis in die Jetztzeit. \nNeben Texten von Oswald von Wolkenstein\, Martin Opitz\, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist\, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble eine Reihe bekannter Volkslieder ausgewählt\, die er übermalt\, in „Neue Töne“ gesetzt und mit eigenen Kompositionen erweitert hat. Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt\, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt. \nIN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues\, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel\, Tanz und Musik. \nDer Mensch\, das Spiel der Zeit\,\nspielt\, weil er allhie lebt\nIm Schauplatz dieser Welt;\ner sitzt\, und doch nicht feste.\nAndreas Gryphius\, aus dem Sonett „Ebenbild unserer Lebens“ \nEs spielen\, singen und tanzen \nChristian Buse\, Rebecca Collins\, Javier Kormann\, Veronika Schmid\, Kerstin Schultes\, \nIrene Türk-Grimm\, Amelie Utsumi\, Manuela Wisniewski\, Monika Zdrazil \nMusikalische Leitung\, Regie Anton Prestele\nChoreografie Irene Türk-Grimm\, Ana Prati Goulart\nBühne & Kostüme Michele Lorenzini\nLichtdesign Hannes Gambeck\nRegieassistenz Florian Prestele\nAusstattungsassistenz Elena Zohner\nAbendtechnik Gabriele Werbeck\nProjektassistenz Franka Zohner\nProduktionsleitung\, Pressearbeit  Edeltraud Prestele \nEine Produktion von THEATER et cetera e. V.\nin Zusammenarbeit mit dem TamS Theater\nDauer ca. 90 min. mit Pause \nEintritt  20 € \, erm. 10 € \nPremiere Donnerstag 11. September 2025\, 19:30 Uhr\nWeitere Vorstellungen Sa 13. / So 14. / Fr 19. / Sa 20. September 2025\njeweils 19:30 Uhr\nhttps://www.theater-etc.de/
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