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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung in DGS)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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SUMMARY:Spagat Theater: Meine Geschichte
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 01. Okt. 2025 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 19€ | 15€ | 11€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \n… keinen richtigen Beruf\, keine kluge Strategie\, keine rechte Beziehung. Und zu viele Zähne. \nDie Lebensabschnitts Abenteuer einer arg gebeutelten Lady mittleren Alters ( in ungewöhnlicher Version als Klappmaulpuppen-Hyänen-Dame)\, die sich nicht unterkriegen läßt: “Schwäche und Versagen haben Charisma\, eine Art Nacktheit\, die bezaubert”\nFrei nach Samuel Beckett: “… wieder versuchen\, wieder scheitern\, besser scheitern.”\nSind wir alle gleich oder doch verschieden? Was macht uns ähnlich? Eine Handpuppe kann immer alles zugleich sein: sie selbst\, die anderen. \nDie schottische Autorin Alison Louise Kennedy sagt über ihre Arbeit:\n“In der Phantasie kann ich üben\, wer ich als nächster sein will\, Dinge im Kopf formen\, die es noch nicht gibt\, eine Übung\, die unsichtbar und soziopathisch ist.“\n„Ich erzeuge Figuren und habe eine sehr starke Beziehung zu ihnen\, das ist wunderbar. \nMit: Andreas Neumann\nRegie und Bühne: Georg Podt\nLicht: Philipp Kolb
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SUMMARY:Zentraltheater: Schtonk!
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café - Jugendtreff
DESCRIPTION:Das „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock.
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SUMMARY:MOTHER TONGUE
DESCRIPTION:MOTHER TONGUE läd zu einer installativen Ausstellung mit Live-Performances und partizipativer Beteiligung ein\, die individuelle und kollektive Traumata erfahrbar macht. In fünf beweglichen Erfahrungsräumen werden Themen wie familiäre Prägung\, Kolonialismus\, Rassismus und Geschlechterrollen künstlerisch verhandelt. Die Besucher*innen bewegen sich frei im Raum und erleben performative Rituale\, die klassische Bühnensituationen auflösen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachformate\, bei denen persönliche Reflexionen Raum finden. MOTHER TONGUE lädt besonders Menschen mit Migrationserfahrung\, feministischer Haltung und gesellschaftskritischem Interesse zum Austausch ein. \nDatum: 02.10. bis 04.10.2025\nUhrzeit: ab 19 Uhr ist Installation begehbar ab 20 Uhr Performance\nAufführungsort : \nZirka – Zentrum für interdisziplinäre Raum und Kulturarbeit\nDachauer Str. 110 c\n80636 München \nChoreographie & künstlerische Leitung: Kathrin Knöpfle\nKonzept & Rauminstallation: Clemens Collisi\nKostüm: Sheila Furlan\nProduktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nPR: Christiane Pfau\n\n\nTicketpreise:\nermäßigt 11€ \nNormalpreis: 15 € \nUnterstützer Preis: 20€ \n\n \n 
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n„Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…“ Mathias Hejny | Abendzeitung \n„… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…“ Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück:\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb: Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story. Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.\nIn der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:SYNOPSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS
DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYNOPSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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LOCATION:Meta Theater\, Osteranger 8\, Moosach\, 85665\, Germany
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n„Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…“ Mathias Hejny | Abendzeitung \n„… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…“ Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: FREuHoIT in Kräääh-Winkel
DESCRIPTION:Posse mit Gesang\nvon und nach Johann Nepomuk Nestroy \nEuropa\, 19. Jahrhundert. Es gärt. Im Kaiserreich und andernorts. Am Ende ist\, was sich erhob\, blutig niedergeschlagen. Wieder mal. \nDer Johann Nepomuk hat eine Posse (mit Gesang! und Katzenmusik!) darüber geschrieben. Während er schrieb (1848)\, hatte er sein Sujet höchst lebendig vor Augen; außerdem gab ’s kurzfristig mal keine Zensur. Hurra.\nEilmeldung: REVOLUTION IN WIEN!\nKrähwinkel. Während der Stammtisch jubelt\, wird den Staatsstuben himmelangst. Spitzel und Nachtwächter finden sich im Meinungskrieg. Auftritt Herr Ultra\, die Revolution in Person. Krähwinkels Behördenleiter bietet ihm eine Stelle als Zensor an\, Herr Ultra ist Redakteur und hat Besseres zu tun. Nächtens befürchtet der Spitzel den Einbruch der Freiheit\, ein Bürgermeister träumt Alb. Krähwinkel steht auf\, die Staatsgewalt unter Herrn Rommelpuff haut drauf. Herr Ultra erscheint als Abgesandter der Europäischen Freiheits- und Gleichheitskommission und verkündet Rede-\, Presse- und sonstige Freiheiten. Der Bürgermeister fällt in Ohnmacht. Und am Ende ist alles gut und im Eimer. \nUnd warum wirft sich theater VIEL LÄRM UM NICHTS auf derlei Ulk?  \nWittern wir in diesem unserem Lande etwa revolutionäre Stimmungen? Mitnichten. Alles ist gut. Gut: Volk und Regierende haben sich vielleicht etwas auseinandergelebt. Spricht doch für eine prickelnde Beziehung. Die Damen und Herren der Hohen Häuser verbitten sich gehäuft despektierliche Äußerungen und wünschen ausschließlich bestätigendes Lob.\ntheater VLUN versteht das. Fraglos verdient viel Lärm um Nichts – wo immer er sich abspielt – nichts als Lobpreis und Hymnen. Amen. \nEines lässt sich mit Gewissheit sagen: Es handelt sich beim vorliegenden Werk um so genanntes Volkstheater. Mit Derartigem haben wir vor einer halben Ewigkeit (oder war ’s erst gestern?) und in ganz anderen Zeiten angefangen. Und jetzt schauen wir mal weiter.\nUnd distanzieren uns sicherheitshalber von allen austriakischen Satirikern. \nSpiel: Lisa Weismeier | Alexander Wagner | Leon Sandner | Denis Fink | Judith Bopp \nRegie Andreas Seyferth Fassung/Dramaturgie Margrit Carls\nKlangwelten Ardhi Engl Kostüme Johannes Schrödl \nLicht/Technische Einrichtung Max Reitmayer Grafik Martina Körner  \n„Die »Katzenmusik« des Originals verwandelte Ardhi Engl in weite »Klangwelten«. In diesen blüht leichthändig spinnöses Volkstheater: Der Pessimismus hat sich hier verkleidet mit grimmigem Witz wie auch die männlichen Figuren\, die Dirndlröcke tragen. [Leon] Sandner und das weitere Ensemble mit Judith Bopp\, Lisa Weismeier\, Denis Fink und Alexander Wagner führen das Stück mit großer Spiellaune in einen zwischen Posse\, Vergrübeltheit und Alptraum schwebenden Raum…“ Mathias Hejny | Abendzeitung \n„… ein wahres Füllhorn von Anspielungen auf die gegenwärtige politische Weltlage. Das klug gesetzte Begriffs-Dropping ist amüsant… Wortspiele und Sprachbilder sind überraschend kreativ…. Und dem Kritikaster Ultra droht gar ein »Aufenthaltsbeendigungsbescheid«. War da nicht was in Deutschland\, in den USA? – kommt einem alles irgendwie so bekannt vor…“ Barbara Reitter-Welter | Donaukurier \nEine Eigenproduktion von theater VIEL LÄRM UM NICHTS\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt
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SUMMARY:Nicola Kötterl: Tears and Squats for Cicero
DESCRIPTION:Die Tanzperformance „Tears and Squats for Cicero“ untersucht die politische Dimension von Emotion\, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. In der Verbindung von Tanz\, Videoprojektion und algorithmisch erzeugtem Bildmaterial entsteht eine Auseinandersetzung mit Körper-\, Menschen-und Gefühlsbildern im sportlichen Kontext\, in dem Bewegung\, Affekt und Bildproduktion aufeinander bezogen werden. \nKonzept &amp; Choreografie: Nicola Kötterl || Tanz: Eléonore Barbara Bovet\, Ida Schönamsgruber\, Leonie Stöckle || Video: Sofijan Biazzi\, Nicolas Hoffmann || Musik: Fabiola Wörter || Dramaturgische Beratung: Manon Haase || Produktion: Lara Schubert || Licht: Benjamin Schmidt || PR: Peter Sampel
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Beatles on Board
DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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DESCRIPTION:Ein Crashical mit viel Musik\nHolen Sie sich Ihr TICKET TO RIDE für diese Reise in einem verrückten Flugzeug. Drei Stewardessen der Extraklasse begleiten Sie von München nach Liverpool. Es geht drunter und drüber\, Turbulenzen\, Druckabfälle und Liebesschwüre sind durchgesagt. HELP\, HELP\, HELP! Gott sei Dank sind die Beatles on Board und halten die Stimmung hoch. Man weiß nicht\, wo die Reise in diesen Zeiten wirklich hingeht. OH DARLING\, garantiert nachhaltig und ohne CO2 Ausstoß! \nJulia von Miller\, Maria Helgath und Markus Beisl singen die schönsten Beatles Songs.\nRegie: Christiane Brammer & Veronika Eckbauer\nMusikarrangement: Stephan Reiser\nKostüm: Nele Bergmann\nAusstattung: Stefanie Lämmlein\nRegieassistenz: Kati Lanner
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Der Untertan
DESCRIPTION:Satirische Komödie nach Heinrich Mann \n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der hellsichtige Autor Heinrich Mann (1871 – 1950) liefert darin ein Psychogramm des deutschen Spießers\, dem es zum Wesenskern wird\, vor den Machthabern zu buckeln und die Ohnmächtigen zu treten. \nDas Teamtheater bringt Manns Meisterwerk in dessen langjährigem Heimatort München auf die Bühne – als rasante\, bitterböse Satire mit der inhaltlichen Schärfe und der visuellen Eleganz des legendären Magazins „Simplicissimus“. \nIn einer irrwitzigen Gegenwart\, in der wieder Phrasen gedroschen und Fakten geschaffen werden\, die bis vor kurzem auf den braunen Misthaufen der Geschichte verbannt schienen\, soll DER UNTERTAN gleichermaßen zur Erinnerungskultur und zur Zukunftsfähigkeit beitragen: Wie wurde der Schoß fruchtbar\, aus dem der Ungeist kroch? Was macht Menschen zu autoritätshörigen Befehlsempfängern? Wie lassen sich Intelligenz und Humor als Waffe gegen dumpfes Volksempfinden in Stellung bringen? \nErleben sie den aufhaltsamen Aufstieg des Papierfabrikanten Diederich Heßling\, der sein Toilettenpapier mit patriotischen Erbauungssprüchen vermarktet\, das Bier weit mehr liebt als die Frauen und tief in seiner abgründigen Seele nur einen Wunsch hegt – endlich in einem ultimativen „Hurra!“-Schrei auf- und unterzugehen! \nMit: Johannes Schön\, Klara Pfeiffer\, Jan Walter \nRegie & Textfassung: Georg Büttel\nDramaturgie: Petra Maria Grühn \nMusik: Thomas Unruh \nTon: Philipp Kolb \nLicht: Hans-Peter Boden \nBühne: Thomas Bruner\nKostüme: Aylin Kaip \nRegieassistenz\, künstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nGrafikdesign: Veronika Gerber\n\nEine Produktion der Grühn u.a. GbR „DER UNTERTAN“
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Arme\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe:: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr\nWo: an unterschiedlichen Orten in München. Die Orte werden zeitnah – genau hier – bekannt gegeben! \n  \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel ist Gast von Tanztendenz München e.V.
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
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LOCATION:Mittendrin\, mitten in der Landeshauptstadt München\, genauer Ort wird zeitnah hier bekannt gegeben\, München\, Bayern\, Germany
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SUMMARY:SYNOPSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS
DESCRIPTION:Meta Theater präsentiert: SYNOPSIS\, zeitgenössischer Zirkus unter der Kuppel \nAuf dem Dorfplatz wird Ende September ein 14 m hoher Dom aufgebaut\, in dem 90 Zuschauer Platz finden\, um ein spannendes Programm zu erleben: Zwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, ein Performance-Erlebnis. SYMBIOSIS ist ein zeitgenössisches Zirkus-Diptychon\, das Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater verbindet. Ab 8 Jahren. Rollstuhlgerecht. Ohne Sprache. \nSYMBIOSIS / ZEITGENÖSSISCHER ZIRKUS / KOLJA HUNECK + LUUK BRANTJES\nAufführungen im Zirkus Dom am Dorfplatz\, 85665 Moosach bei Grafing\nSonntag 29.September 2025\, 18.00 Uhr\nFreitag 3.Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSamstag 4. Oktober 2025\, 18.00 Uhr\nSonntag 5.Oktober 2025\, 18.00 Uhr \nund ausserdem\, bei jedem Wetter:\nSa 4.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas und den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nSo 5.10.2025\, 15.00 Uhr\, geführter Waldspaziergang mit Kirsten Joas\, den Artistinnen Júlia Campistany & Liza van Brakel\nTreff- und Endpunkt: Parkplatz Kirche Maria Altenburg \nMehr Infos und Ticket kaufen unter www.meta-theater.com
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LOCATION:Meta Theater\, Osteranger 8\, Moosach\, 85665\, Germany
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DESCRIPTION:Die Tanzperformance „Tears and Squats for Cicero“ untersucht die politische Dimension von Emotion\, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. In der Verbindung von Tanz\, Videoprojektion und algorithmisch erzeugtem Bildmaterial entsteht eine Auseinandersetzung mit Körper-\, Menschen-und Gefühlsbildern im sportlichen Kontext\, in dem Bewegung\, Affekt und Bildproduktion aufeinander bezogen werden. \nKonzept &amp; Choreografie: Nicola Kötterl || Tanz: Eléonore Barbara Bovet\, Ida Schönamsgruber\, Leonie Stöckle || Video: Sofijan Biazzi\, Nicolas Hoffmann || Musik: Fabiola Wörter || Dramaturgische Beratung: Manon Haase || Produktion: Lara Schubert || Licht: Benjamin Schmidt || PR: Peter Sampel
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Loriots dramatische Werke
DESCRIPTION:„Komik entsteht meist da\, wo Würde misslingt\, wo beabsichtigter Ernst aus menschlichen Gründen in sein Gegenteil umschlägt.“\n(Vico von Bülow aka Loriot) \n\nWer behauptet\, die Deutschen hätten keinen Humor\, der kennt seinen Loriot nicht! Feinsinnig und liebenswürdig ist sein Spott. Seine Figuren sind einzigartig. Ihr Schöpfer steht nicht über\, sondern neben ihnen.\nAuf\, unter und rund um das Sofa\, das durch Loriot zum Kultobjekt geworden ist\, tummeln sich im Hofspielhaus die Figuren\, die uns derart amüsieren\, weil sie uns so nahe und so ähnlich sind.\nIn rasanter Sketchfolge versammeln sich legendäre Gestalten von der Steinlaus bis „Opa Hoppenstedt“\, von „Herrn Müller-Lüdenscheid“ und „Doktor Klöbner“ bis „Lord Heskerth-Fortescue von Gwyneth Molesworth in Nether Addlethorpe“.\nNeben Klassikern wie „Das Jodeldiplom“ oder „Die Nudel“ laden auch selten gezeigte Szenen von erstaunlicher Aktualität das Publikum zur Neu- und Wiederentdeckung von Loriots humoristischem Genie ein!
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