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SUMMARY:Lakshman KP: ANNIHILATION OF CASTE BY DR. B.R. AMBEDKAR
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \n„Annihilation of Caste“ (dt. „Abschaffung der Kaste“) ist der Titel einer Rede des indischen Sozialreformers Dr. B. R. Ambedkar\, die nie gehalten wurde. Er schrieb sie 1936 für die Konferenz einer reformistischen Hindu-Organisation in Lahore im heutigen Pakistan. Darin forderte er nicht nur die Abschaffung des Kasten-systems\, sondern auch eine radikale Infragestellung seiner religiösen Grundlagen. Als Reaktion auf diese umfassende Kritik wurde Dr. Ambedkar von der Organisation ausgeladen und die Konferenz abgesagt. Heute\, fast 90 Jahre später\, ist das Kastensystem in sozialen Hierarchien und Strukturen weiterhin spürbar. „Annihilation of Caste“ ist damit mehr als ein historisches Dokument. Diese performative Lesung des indischen Theatermachers Lakshman KP ist der Versuch\, dem Text eine Stimme zu geben. Es ist ein Akt der Konfrontation und eine Übung im Zuhören. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Carlos Cruz: VETA NEGRA (VARIATION)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nMit der eindrücklichen Solo-Performance VETA NEGRA [dt. „schwarze Ader“] folgt der Regisseur Carlos Cruz den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte nach Real del Monte\, einer der wichtigsten Bergbauregionen im Bundesstaat Hidalgo\, Mexiko. Im 16. Jahrhundert von den Spaniern kolonisiert\, erlebte die Region durch die Einführung einer effektiven\, aber extrem gesundheitsschädigenden Methode zur Silbergewinnung einen Aufschwung. Dieses tödliche Verfahren der Amalgamierung mit den Füßen wurde von afrikanischen Sklav*innen und indigenen Zwangsarbeiter*innen verrichtet und wird für Carlos Cruz zum Ausgangspunkt eines makabren Tanzes. Dabei lässt er sich von Butoh inspirieren\, einem japanischen Tanztheater\, das mit grotesken Bewegungen und Formbrüchen spielt: Kriechend\, grabend und zitternd nähert er sich den zu Tode geschundenen Minenarbeiter*innen und legt so die lange verschüttete Geschichte von Ausbeutung zugunsten des europäischen Wohlstands frei – ein Kampf gegen das Vergessen kolonialer Verbrechen auf dem amerikanischen Kontinent. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:January Low: PENDING
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nEin Proberaum. Stille. Eine Tänzerin verharrt in einer Pose\, dann wiederholt sie eine Bewegung. Übungen\, Instruktionen\, Pausen – alles deutet auf ein intensives inneres Ringen hin. In PENDING öffnet die hochpräzise Tänzerin des indischen Odissi\, January Low\, das Fenster zu einem Prozess\, den das Publikum sonst kaum sieht: die stille\, oft einsame Suche nach Perfektion. Während der Corona-Pandemie verlagerte sich ihr Training ins Digitale – ohne Bühne\, ohne Applaus. Diese Zeit nutzte sie nicht nur zur technischen Verfeinerung\, sondern auch zur Reflexion: über Geduld\, über Mitgefühl\, über die traditionelle Rolle der Frau – und Mutter – im klassischen indischen Tanz. Was bedeutet es\, Odissi zeitgemäß als Frau zu praktizieren\, und wie lässt er sich weiterentwickeln? Mit Fokus auf die „heilige Ruhe“ [engl. „sacred stillness“] des Übens\, macht January Low in ihrer Praxis die Tiefe und Unsichtbarkeit künstlerischer Arbeit erlebbar – jenseits des erwarteten „Endprodukts“ einer Performance. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Stéphanie Mwamba | Zantara: KIZAZI | ESQUIVE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nUraufführung \nIn dieser Doppelvorstellung sind zwei Performances nacheinander zu erleben\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identität\, Körper und Widerstand auseinandersetzen. KIZAZI [dt. „Gebärmutter“] ist die erste Soloarbeit der Choreografin und Performerin Stéphanie Mwamba. Was bedeutet es\, als Frau im Osten der Demokratischen Republik Kongo aufzuwachsen\, in einer Region\, in der der weibliche Körper seit mehr als 15 Jahren ein unterdrücktes Territorium\, eine Kampfzone ist? Mit ihrem Tanz fordert sie die Deutungshoheit über ihren Körper zurück: Zwischen Improvisation und Choreografie entstehen organische\, kraftvolle Bewegungen\, die sich zu einem politischen Akt der Emanzipation verweben. \nIn ESQUIVE\, dem ersten Solostück der aufstrebenden Künstlerin Zantara aus Abidjan\, wird der Körper zum Schauplatz für Zuschreibungen\, Auslassungen und innere Kämpfe: Mit verbundenen Augen\, stoßend und reibend\, entkommt er – und begegnet sich doch immer wieder selbst. Diese vom Roukasskass-Tanz inspirierte Performance ist sowohl ein Akt des Ausweichens als auch der Konfrontation\, und stellt die Frage\, was jenseits aller Projektionen vom Ich noch übrig bleibt. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Elie Mouhanna & Anthony Sahyoun: JAHIMU S-SUWARI – a poetry performance
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nIn JAHIMU S-SUWARI [dt. „Die Hölle der Bilder“] hinterfragen der libanesische Künstler Elie Mouhanna und der Musiker und Sounddesigner Anthony Sahyoun die Macht der Bilder in einer Welt\, die von visueller Überforderung geprägt ist. Ihre Performance zeigt eine Wirklichkeit\, in der Bilder nicht mehr der Orientierung dienen\, sondern\, im Gegenteil\, Verunsicherung auslösen. Sie basiert auf Texten Elie Mouhannas\, der eine eigene Formensprache entwickelt\, die Tanz und Text zu einem poetischen Ganzen verwebt. Changierend zwischen Klang und Sprache\, Introspektion und kollektiver Erinnerung\, entwickelt sich eine fragile Komposition über Identität\, Körper und Weltwahrnehmung. All das kulminiert im „Atlas of Terrific Images: For the Lovers of the marvelous and the sublime“ – einer Bildersammlung\, die scheinbar zusammenhanglose Ereignisse in einen größeren visuellen Kontext stellt. Eine Einladung\, inmitten visueller Reizüberflutung neue Bedeutungen und Sinn zu finden. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Michael Turinsky: WORK BODY
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n„Rise up! Schwing dich auf! Work it!“ Der österreichische Choreograf Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci (1891 – 1937)\, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Als Arbeiter in Latzhose und Sicherheitsschuhen\, hämmernd und singend\, verbindet Michael Turinsky den „behinderten“ mit dem „arbeitenden“ Körper und schafft so\, 90 Jahre nach Gramscis Tod\, eine „Gegenkultur“ als choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien. In einem Kreis um den Performer versammelt\, wird das Publikum Zeuge eines konzentrierten physischen Prozesses – mal in stiller Beobachtung\, mal mit begeistertem Applaus. Changierend zwischen politischer Agitation und performativer Geste\, entfaltet sich ein radikal entschleunigter\, minimalistischer Abend\, der einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu eröffnet. \nMehr Infos
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kunst
DESCRIPTION:Von Yasmina Reza\, mit Markus Beisl\, Michael A. Grimm und Leon Sandner\,\nRegie: Dominik Wilgenbus \n„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne.“\nKatrin Basaran\, Münchner Merkur
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DESCRIPTION:Von Yasmina Reza\, mit Markus Beisl\, Michael A. Grimm und Leon Sandner\,\nRegie: Dominik Wilgenbus \n„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne.“\nKatrin Basaran\, Münchner Merkur
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SUMMARY:Rationaltheater: Forgotten Nitro 5
DESCRIPTION:Filme mit Brisanz: Die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in die 1950er Jahre verwendeten Filmträger auf Nitratbasis wurden mit Schwefel- und Salpetersäure aus Baumwollresten hergestellt. Dieses hochbrisante Gemisch ist nichts anderes als Schießbaumwolle und hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver. Filme mit Nitrozelluloseträger fallen deshalb heute unter das Bundessprengstoffgesetz. \nIm Rahmen unserer neuen Reihe FORGOTTEN NITRO spüren wir verschollene Filme auf\, die einen großen Einfluss auf die Geschichte der Kinematografie hatten. Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur diese längst vergessenen Schätze wieder zugänglich machen\, sondern auch die unverwechselbare Wärme und Tiefe des analogen Films auf die Leinwand bringen. \nWir glauben\, dass Bilder auf Zelluloid eine ganz besondere Ästhetik besitzen\, die digitale Formate oft nicht erreichen können. In FORGOTTEN NITRO zeigen wir die wiederentdeckten Kopien auf originalem 16mm Material\, was das Rationaltheater zu einem der letzten Orte in München macht\, in dem das Publikum die Möglichkeit hat\, kinematographisches Erbe in seiner authentischen Form zu erleben. \nNITRO 5 Shakespeare unter Null: Amouren\, Intrigen und eiskalter Mord\, ein beinahe dreistündiges Drama aus der kanadischen Arktis\, gedreht und gespielt von Eskimos\, und zwar in ihrer Sprache Inuktitut – wer will das sehen? Wer nicht? Beim Internationalen Filmfestival von Cannes gewann der Film die Goldene Camera für das Beste Debüt und wurde im Anschluss daran auf zahlreichen Filmfestivals weltweit\, mit Nominierungen und Auszeichnungen geradezu überhäuft. Für Europäer ist das Epos eine aufregende Reise in eine fremde Welt. Für die lange unterdrückten Inuit ein später Triumph über die Zerstörer ihrer Kultur. Wir zeigen den Film im Original mit deutschen Untertiteln in voller Länge – auf einer sehr seltenen 16mm Kopie! \n  \nAuszeichnungen (Auswahl)\n2001 – Goldene Kamera bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes\, Nebensektion Un Certain Regard \n2001 – Toronto-City award for Best Canadian Feature Film beim Toronto International Film Festival \n2001 – Guardian Award for First Directors\, Edinburgh International Film Festival \n2001 – Grand prix of the Flemish Community for Best Film\, Ghent 8th Flanders International Film Festival \n2001 – Special Jury Prize und Prix du Public\, Festival International du nouveau Cinema et des nouveaux Medias de Montreal \n2001 – CTV-Best of Fest Award\, Next Fest – Digital Motion Picture \n2001 – Best Film\, ImagineNATIVE International Media Art Festival \n2002 – Claude Jutra Award und fünf weitere Kategorien der Genie Awards\,sowie zwei Nominierungen \n2002 – Nominierung bei den Online Film Critics Society Awards als bester fremdsprachiger Film \n2003 – Nominierung bei den Independent Spirit Awards als bester fremdsprachiger Film \n2004 wurde der Film beim Toronto International Film Festival auf den fünften Platz der Liste der zehn besten kanadischen Filme aller Zeitengewählt. \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n               
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LOCATION:Rationaltheater\, Hesseloherstraße 18\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:Netzwerk Münchner Theatertexter*innen & Gisemba Ursula: THIS PLOT IS NOT FOR SALE
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \nEuropäische Erstaufführung \nIm Zentrum dieser mehrsprachigen Theatercollage steht ein Trio mit unterschiedlichen Perspektiven: Stevan\, ein serbischer Fotograf mit einer geheimnisvollen „Camera Absurda“\, Pete\, eine ehrgeizige Kenianerin der Mittelschicht\, und Kathi\, eine deutsche Erbin mit postkolonialem Schuldkomplex. Alle drei wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – und ringen dabei um Deutungshoheit über Vergangenheit und Zukunft. Ausgehend von ihren eigenen kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten haben Denijen Pauljević\, Gisemba Ursula und Theresa Seraphin eine vielschichtige Groteske geschaffen\, die mit feiner Ironie die eigenen Verstrickungen in globale Machtstrukturen offenlegt. Dokumentarisches trifft auf absurdes Theater\, historische Re-Enactments auf spekulative Zukunftsvisionen. Was eindeutig scheint\, entpuppt sich als komplexes Spiel mit Identitäten\, Rollenbildern und Zuschreibungen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft? \nMehr Infos
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:Stefan Kaegi (Rimini Protokoll): DIES IST KEINE BOTSCHAFT (MADE IN TAIWAN)
DESCRIPTION:SPIELART Festival München \n\n\nEuropäische Erstaufführung \nDurch die Ein-China-Politik und den diplomatischen Druck der Volksrepublik China gilt Taiwan nur für wenige Staaten als unabhängig und kann somit in Ländern wie Deutschland keine offiziell anerkannten Botschaften errichten. Stefan Kaegi\, bekannt für seine dokumentarischen Theaterprojekte\, arbeitet meist mit Expert*innen zusammen und zeigt nun ein Stück mit drei Diplomat*innen aus Taiwan\, die im Setting einer fiktiven Botschaft mit vielen Bildern und Musik jeweils unterschiedliche Sichtweisen auf die Außenpolitik ihres Landes vertreten. Die vorangegangenen Recherchen an diesem Projekt wurden bereits 2023 im Rahmen der Programmlinie WHEN MEMORIES MEET bei SPIELART vorgestellt – in einem Talk mit Ko-Kuratorin Betty Yi-Chun Chen und der Gründerin der Digital Diplomacy Association Taipeh\, Chiayo Kuo\, die nun als Performerin auf der Bühne steht. Nach intensiven Gesprächen mit Diplomat*innen\, Historiker*innen und Halbleiteringenieur*innen eröffnet das Theater hier einen Möglichkeitsraum\, in dem widersprüchliche Positionen nebeneinander stehen dürfen und die vielschichtige Historie eines Landes im Dazwischen sichtbar machen. \nMehr Infos \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:KALEIDOSKOP DANCE PROJECT by Sophie Haydee Colindres Zühlke: IDENTITIES
DESCRIPTION:Verbunden durch Tanz. Zusammengekommen über Mehrkulturalität. Geschaffen von allen. In IDENTITIES wird der Probenprozess selbst zum Begegnungsraum: Persönliche Geschichten\, kulturelle Prägungen und biografische Brüche finden ihren Ausdruck im Körper. In der Vielfalt der Perspektiven entsteht kein Widerspruch\, sondern ein gemeinsames Werden. Facetten des urbanen Tanzes treffen auf experimentelle Formen. Die Bühne wird zum Ort des Aushandelns\, des Zeigens und des Zuhörens – ein Raum\, in dem Differenz nicht trennt\, sondern trägt. Was das Stück sichtbar macht: Identität ist nicht statisch. Sie ist in Bewegung\, im Wandel\, im Dialog – mit der eigenen Herkunft\, mit der Gruppe\, mit dem Publikum. \nIDENTITIES verzichtet auf lineares Erzählen. Stattdessen entsteht ein Kaleidoskop aus Erfahrungen\, Stimmen und Körpern – vielstimmig\, fragmentiert\, widersprüchlich und genau darin wahrhaftig. Es lädt ein zur Reflexion über das Eigene und das Andere. Es fragt nicht nach Eindeutigkeit\, sondern nach Verbindung – über kulturelle Linien hinweg.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, Bayern\, 81541\, Germany
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SUMMARY:Anna Angelini und Wolfram Föppl: HERZWEG
DESCRIPTION:Musiktheater-Performance\nfrei nach Wilhelm Hauff „Das Kalte Herz“ \nvon und mit: Anna Angelini und Wolfram Föppl\nam Piano: Liviu Petcu \nKarten bei München Ticket \nIn einer Welt\, in der Erfolg\, Geld und sozialer Stand schwerer gewichtet sind als Empathie und Emotionalität\, versuchen wir zu ergründen\, warum Gefühlskälte und Rationalität zur Alltagskleidung geworden sind. Haben wir unsere warmen\, schlagenden Herzen und damit unsere Fähigkeit zu fühlen\, gegen ein kaltes Herz aus Stein eingetauscht? Und das allein für das Versprechen auf Erfolg\, Geld und soziale Anerkennung? \nAnna Angelini und Wolfram Föppl haben sich ganz frei mit dem Kunstmärchen „Das Kalte Herz“ von Wilhelm Hauff beschäftigt und sich auf die Suche nach ihren eigenen Herzen begeben: Die Suche beginnt in einem kalten Eisraum. Erkaltete Herzen von einem verführerischen Tauschhandel hängen von der Decke: Das eigene Herz für einen Stein. Können Mensch leben ohne zu fühlen\, ohne zu empfinden? Wie ein Lichtstrahl\, der in ein dunkles Zimmer fällt\, puzzeln die Performenden Stück für Stück zusammen\, warum sie ein Herz aus Stein in der Brust tragen\, und fragen sich\, wie es zurück in ein warmes\, lebendiges Herz verwandelt werden kann. Sie versuchen\, wieder etwas zu fühlen\, und greifen dabei auf verschiedene künstlerische Ausdrucksmittel zurück: contemporary Tanzeinlagen\, Musical Jazz und vertanzte Sachtexte. Musikalisch wird der Abend live von dem Pianisten Liviu Petcu begleitet und bewegt sich vom Musical Genre über Celine Dion bis zu Cat Stevens. \nAnna Angelini und Wolfram Föppl lassen sich von grundsätzlichen Fragen leiten\, mit denen sich auch Rousseau beschäftigt hat\, tauchen in die zart-starke Gedankenwelt von Hilde Domin ein und lassen selbst geschriebene Texte einfließen.\nSo beginnt ein Weg vom kalten zum warmen\, pochenden Herzen\, von der Gefühlskälte zur Empathie\, eine Reise zurück nach Innen: der eigene Herzweg. \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und unterstützt durch dasvinzenz.
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SUMMARY:Münchner Heldentheater GRILLENPARZ
DESCRIPTION:Das jährliche Sommerfest der Firma steht an. Um die ausländischen Investoren zu beeindrucken\, soll es zünftig zugehen\, Spanferkel\, fässerweise Bier und ein Lagerfeuer dürfen nicht fehlen. Das alles am Grillenparz\, einem beschaulichen Hügel mit Wald und Bach.Da ist die Welt noch in Ordnung. Oder etwa nicht? Irgendetwas schlummert unter der Oberfläche. Und was letztes Jahr auf der Firmenfeier passiert ist – die Mitarbeiter haben sich geschworen\, niemals wieder darüber zu sprechen.\nEin bayrischer Sommernachtstraum in einer Inszenierung des Münchner Heldentheaters. \n# \nMit: Jasmin Barsuhn\, Bogdan Tolj\, Nils Paskarbies\, Micha Christoph Peters\, Katrin Schmölz\, Katrin Thomaschewski \nRegie: Anna Schmölz \nProduktions- und Regieassistenz: Sabrina Aileen Hodapp
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SUMMARY:Vladimir Korkunov: wenn Klang und Licht erlöschen (Führung für taube und blinde Menschen)
DESCRIPTION:wenn Klang und Licht erlöschen\nStimmen taubblinder Menschen\nMultimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov \nWas bleibt\, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese Ausstellung ist eine Einladung\, sich einer Welt zu nähern\, die wir meist nicht wahrnehmen – und Menschen zu begegnen\, deren Stimmen sonst kaum gehört werden. Vom 25.09. – 09.11.2025 zeigt das PATHOS theater die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-\, Braille- und Audioversionen\, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erfahren wir\, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal\, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat\, von der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie von Anne Schneider und der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend\, hörend und tastend erfahrbar. \n\nGedichte Vladimir Korkunov | Übersetzungen und literarische Kuration Slata Roschal | Künstlerische Kuration Felicitas Kirgis | Organisatorische Kuration Anne Schneider \nWeitere Informationen auf www.wennklangundlicht.de | Instagram: @wennklangundlichterloeschen \n\nVernissage: Mi\, 24.09. | 18:00\nAusstellung: Do\, 25.09. – So\, 09.11. jew. 90 min. vor den Abendvorstellungen im schwere reiter\nSondertermine: Mi\, 01.10. + Fr\, 17.10. | 11:00 (Führung in Deutscher Gebärdensprache) sowie Fr\, 07.11. | 11:00 (Führung für taubblinde Menschen)\nOrt: schwere reiter Foyer\nSprachen: Deutsch\, Russisch (in Schrift\, Braille\, Gebärdensprache\, Lormen u.a.)\nTickets: Eintritt frei \nAnmeldungen für Führungen und Koordination bei besonderem Bedarf bitte mind. 3 Tage vorher per Mail an info@wennklangundlicht.de kommunizieren! Die Führungen stehen allen Besucher*innen offen. \n\nTermine im schwere reiter:\nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nDI 30.09.\, 17:00\nThe DRAGademy #1: Men get stuff done\nDrag King Basics Workshop mit Perry Stroika \nFr\, 03.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nSa\, 04.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN WORKSHOP!\nDAHER IST DIE AUSSTELLUNG IM FOYER NICHT GEÖFFNET\nSo\, 05.10. | 10:00\nThe DRAGademy #2: Bitch get workin’\nHigh-Glam-Step-by-Step Workshop mit Pinay Colada \nSo\, 05.10. | 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nTeutonistan\nInterdisziplinäres Bühnenprojekt von Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian \nFr\, 10.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nSa\, 11.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBodies in Rebellion\nEine Tanzperformance von Zufit Simon \nDi\, 14.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nAre there still things to say …?\nNeue Werke für das Münchner Flötentrio \nMi\, 15.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nClaude Debussy – Jean Barraqué: die subtile Revolution\nSolo Klavierkonzert mit Jean-Pierre Collot \nSa\, 18.10. | 16:00 – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nSo\, 19.10. | 16:00  – Ausstellung geöffnet ab 14:30\nSpielart Festival München: Teenage Songbook of Love and Sex\nMusikperformance von Alexander Roberts\, Ásrún Magnúsdóttir und dem Teenage Choir of Love and Sex \nMo\, 20.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nDOK.fest goes schwere reiter\nDokumentarfilmreihe \nMi\, 22.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nGletscher/Glacier\nDas ensemble risonanza erranti präsentiert neue Werke von Peter Tilling und Tristan Murail \nDo 23.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nBlaupause Scheuklappe. Ein Sittenbild von Gesche Piening\nHörspiel Pre-Listening \nFr\, 24.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nStummfilmkonzert: Blackmail\nder/gelbe/klang spielt die Filmmusik von Moritz Eggert zu Alfred Hitchcock \nSo\, 26.10. | 14:00–23:00 – Ausstellung während dieser Zeiten geöffnet\nMGNM Musikfest\nDas traditionelle\, musikalische Fest der Neuen Musik Szene \nMo\, 27.10. | ab 18:00 – Ausstellung geöffnet ab 16:30\nCORPUS.Live\nDie erste öffentliche Vorstellung von crps.ai \nDi\, 28.10. | 19:00 – Ausstellung geöffnet ab 17:30\nHear + Now\nDie MVHS-Gesprächsreihe beleuchtet Neue Musik \nDi\, 28.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nMit meinem Seidenkoffer reise ich in die Welt\nEin Liederabend mit Opera Opaque \nFr\, 31.10. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \nSa\, 01.11. | 20:00 – Ausstellung geöffnet ab 18:30\nSpielart Festival München: Work Body\nPerformance von Michael Turinsky \n\n\n\nGefördert durch Aktion Mensch\, Antonie Zauner Stiftung\, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur\, Heidehof Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Rotary Club München\, Samuel Koch und Freunde e.V.\, Stiftung für künstlerische Projekte – Christiane Blachetzki. \n          \n         \n© Foto: privat
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SUMMARY:KALEIDOSKOP DANCE PROJECT by Sophie Haydee Colindres Zühlke: IDENTITIES
DESCRIPTION:Verbunden durch Tanz. Zusammengekommen über Mehrkulturalität. Geschaffen von allen. In IDENTITIES wird der Probenprozess selbst zum Begegnungsraum: Persönliche Geschichten\, kulturelle Prägungen und biografische Brüche finden ihren Ausdruck im Körper. In der Vielfalt der Perspektiven entsteht kein Widerspruch\, sondern ein gemeinsames Werden. Facetten des urbanen Tanzes treffen auf experimentelle Formen. Die Bühne wird zum Ort des Aushandelns\, des Zeigens und des Zuhörens – ein Raum\, in dem Differenz nicht trennt\, sondern trägt. Was das Stück sichtbar macht: Identität ist nicht statisch. Sie ist in Bewegung\, im Wandel\, im Dialog – mit der eigenen Herkunft\, mit der Gruppe\, mit dem Publikum. \nIDENTITIES verzichtet auf lineares Erzählen. Stattdessen entsteht ein Kaleidoskop aus Erfahrungen\, Stimmen und Körpern – vielstimmig\, fragmentiert\, widersprüchlich und genau darin wahrhaftig. Es lädt ein zur Reflexion über das Eigene und das Andere. Es fragt nicht nach Eindeutigkeit\, sondern nach Verbindung – über kulturelle Linien hinweg.
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SUMMARY:Anna Angelini und Wolfram Föppl: HERZWEG
DESCRIPTION:Musiktheater-Performance\nfrei nach Wilhelm Hauff „Das Kalte Herz“ \nvon und mit: Anna Angelini und Wolfram Föppl\nam Piano: Liviu Petcu \nKarten bei München Ticket \nIn einer Welt\, in der Erfolg\, Geld und sozialer Stand schwerer gewichtet sind als Empathie und Emotionalität\, versuchen wir zu ergründen\, warum Gefühlskälte und Rationalität zur Alltagskleidung geworden sind. Haben wir unsere warmen\, schlagenden Herzen und damit unsere Fähigkeit zu fühlen\, gegen ein kaltes Herz aus Stein eingetauscht? Und das allein für das Versprechen auf Erfolg\, Geld und soziale Anerkennung? \nAnna Angelini und Wolfram Föppl haben sich ganz frei mit dem Kunstmärchen „Das Kalte Herz“ von Wilhelm Hauff beschäftigt und sich auf die Suche nach ihren eigenen Herzen begeben: Die Suche beginnt in einem kalten Eisraum. Erkaltete Herzen von einem verführerischen Tauschhandel hängen von der Decke: Das eigene Herz für einen Stein. Können Mensch leben ohne zu fühlen\, ohne zu empfinden? Wie ein Lichtstrahl\, der in ein dunkles Zimmer fällt\, puzzeln die Performenden Stück für Stück zusammen\, warum sie ein Herz aus Stein in der Brust tragen\, und fragen sich\, wie es zurück in ein warmes\, lebendiges Herz verwandelt werden kann. Sie versuchen\, wieder etwas zu fühlen\, und greifen dabei auf verschiedene künstlerische Ausdrucksmittel zurück: contemporary Tanzeinlagen\, Musical Jazz und vertanzte Sachtexte. Musikalisch wird der Abend live von dem Pianisten Liviu Petcu begleitet und bewegt sich vom Musical Genre über Celine Dion bis zu Cat Stevens. \nAnna Angelini und Wolfram Föppl lassen sich von grundsätzlichen Fragen leiten\, mit denen sich auch Rousseau beschäftigt hat\, tauchen in die zart-starke Gedankenwelt von Hilde Domin ein und lassen selbst geschriebene Texte einfließen.\nSo beginnt ein Weg vom kalten zum warmen\, pochenden Herzen\, von der Gefühlskälte zur Empathie\, eine Reise zurück nach Innen: der eigene Herzweg. \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und unterstützt durch dasvinzenz.
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SUMMARY:Jens Rohrer & Benjamin Dami: SCHLIMME NACHT
DESCRIPTION:»S« kann nicht einschlafen. Schon wieder. Er macht Atemübungen\, er versucht zu meditieren\, nichts hilft. Er lamentiert\, flucht und fleht. Was ist schuld? Zu viel Kaffee? Zu wenig Sport? Der Kapitalismus? Das Gehirn\, dem nun die seltsamsten Sachen einfallen? Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kommen und da ist ja auch noch die Sache mit den Teletubbies … Mit viel Witz und Ironie nimmt Jens Rohrer in seinem Text die Volkskrankheit Schlafstörungen aufs Korn. Schauspieler Benjamin Dami aus dem Ensemble des Stadttheaters Ingolstadt spielt den Schlaflosen. \n»Kann man eine Tragödie schreiben\, die zugleich Komödie ist? Kann man\, wenn man Jens Rohrer heißt und den brillanten Schauspieler Benjamin Dami für ein innovatives Bühnenprojekt gewinnt. (…) Jens Rohrer ist mit seinem ersten Theaterstück\, bei dem er auch Regie führt\, ein glänzendes Debüt geglückt.« (Robert Luff\, DONAUKURIER) \nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause mit: Benjamin Dami | Text & Regie: Jens Rohrer
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SUMMARY:Münchner Heldentheater ICH BIN STURM
DESCRIPTION:Anne\, Branwell und Emily verbindet eine große gemeinsame Sache: Sie fühlen sich nie irgendwo zugehörig. Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl auch und waren schonmal auf dem Weg\, etwas dagegen zu tun. Vielleicht haben Sie es schon geschafft? Oder sind Sie noch auf der Suche nach einem Weg\, so wie Anne\, Branwell und Emily? Zu deren Hoffnungsträger wird bald Charlotte. Sie zeigt ihnen\, wie sie durch die Gruppe „Die Umwitterten Höhen“ endlich zu Anerkennung und Beliebtheit kommen. Ein intensiver Weg voll Optimierung und Anpassung steht ihnen bevor. Doch lernen Sie dort wirklich\, was Glück ist? Und was hat Emily Brontë damit zu tun? Begleiten Sie diese drei verlorenen Seelen auf Ihrer Reise gegen das Einsam-Sein. \nMit: Sabrina Aileen Hodapp\, Anna Schmölz\, Katrin Schmölz\, Bogdan Tolj
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: The Melody Harmonists
DESCRIPTION:„Tournee der Melody Harmonists“ \n  \nDie schönsten Lieder der Comedian Harmonists\, und ihre Geschichten. Gesungen vom Mitgliedern des Chors der Bayerischen Staatsoper\, begleitet am Flügel von Stellario Fagone \n\n\n\nMit: Karo Khachatryan\, Michael Hanisch\, Sebastian Schmid\, Tobias Neumann\, Burkhard Kosche und Stellario Fagone am Flügel
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DESCRIPTION:„Tournee der Melody Harmonists“ \n  \nDie schönsten Lieder der Comedian Harmonists\, und ihre Geschichten. Gesungen vom Mitgliedern des Chors der Bayerischen Staatsoper\, begleitet am Flügel von Stellario Fagone \n\n\n\nMit: Karo Khachatryan\, Michael Hanisch\, Sebastian Schmid\, Tobias Neumann\, Burkhard Kosche und Stellario Fagone am Flügel
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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\nUNEXPECTED\nEin Museumstag voller Überraschungen und Unerwartetem!\nKommt vorbei! \nSonntag 09.11.2025 von 15-17 Uhr\nPinakothek der Moderne\, Barer Str. 40\, 80333 München \nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis  | Foto: Stefanie Wolfsteiner \nErmöglicht durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.
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LOCATION:Pinakothek der Moderne\, Barer Str. 40\, München\, Bayern\, 80333\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung,Experience,Freie Szene,Performance,Tanz,Vermittlung
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SUMMARY:Jens Rohrer & Benjamin Dami: SCHLIMME NACHT
DESCRIPTION:»S« kann nicht einschlafen. Schon wieder. Er macht Atemübungen\, er versucht zu meditieren\, nichts hilft. Er lamentiert\, flucht und fleht. Was ist schuld? Zu viel Kaffee? Zu wenig Sport? Der Kapitalismus? Das Gehirn\, dem nun die seltsamsten Sachen einfallen? Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kommen und da ist ja auch noch die Sache mit den Teletubbies … Mit viel Witz und Ironie nimmt Jens Rohrer in seinem Text die Volkskrankheit Schlafstörungen aufs Korn. Schauspieler Benjamin Dami aus dem Ensemble des Stadttheaters Ingolstadt spielt den Schlaflosen. \n»Kann man eine Tragödie schreiben\, die zugleich Komödie ist? Kann man\, wenn man Jens Rohrer heißt und den brillanten Schauspieler Benjamin Dami für ein innovatives Bühnenprojekt gewinnt. (…) Jens Rohrer ist mit seinem ersten Theaterstück\, bei dem er auch Regie führt\, ein glänzendes Debüt geglückt.« (Robert Luff\, DONAUKURIER) \nSpieldauer ca. 1 Stunde\, keine Pause mit: Benjamin Dami | Text & Regie: Jens Rohrer
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LOCATION:theater VIEL LÄRM UM NICHTS\, August-Exter-Str. 1\, München - Pasing\, Bayern\, 81245\, Germany
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SUMMARY:Münchner Heldentheater ICH BIN STURM
DESCRIPTION:Anne\, Branwell und Emily verbindet eine große gemeinsame Sache: Sie fühlen sich nie irgendwo zugehörig. Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl auch und waren schonmal auf dem Weg\, etwas dagegen zu tun. Vielleicht haben Sie es schon geschafft? Oder sind Sie noch auf der Suche nach einem Weg\, so wie Anne\, Branwell und Emily? Zu deren Hoffnungsträger wird bald Charlotte. Sie zeigt ihnen\, wie sie durch die Gruppe „Die Umwitterten Höhen“ endlich zu Anerkennung und Beliebtheit kommen. Ein intensiver Weg voll Optimierung und Anpassung steht ihnen bevor. Doch lernen Sie dort wirklich\, was Glück ist? Und was hat Emily Brontë damit zu tun? Begleiten Sie diese drei verlorenen Seelen auf Ihrer Reise gegen das Einsam-Sein. \nMit: Sabrina Aileen Hodapp\, Anna Schmölz\, Katrin Schmölz\, Bogdan Tolj
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SUMMARY:Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.: Wer hat Platz in der Stadt von morgen?
DESCRIPTION:Wer hat Platz in der Stadt von morgen?\nVeranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit\nVon Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V.\nIn der fünfteiligen Veranstaltungsreihe „Wer hat Platz in der Stadt von morgen?“ beleuchtet Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e.V. gemeinsam mit unterschiedlichen Expert*innen\, wie Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verwoben sind. Im Fokus steht die Frage\, wer in welchen urbanen Räumen Gestaltungsmacht hat – und wer nicht. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Städte im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation aussehen könnten und welche vernachlässigten Perspektiven dabei berücksichtigt werden müssen. \nTermine: bitte den jeweiligen Veranstaltungen entnehmen\nOrt:  PATHOS theater\nDauer: ca. 2 Std. pro Abend\nTickets: Eintritt frei \n\nEinführungsveranstaltung\nMo\, 13.10. | 19:00\nZum Auftakt lädt der Verein zu einer spannenden Einführung in die Verknüpfung von Stadtentwicklung und sozialer Gerechtigkeit ein. Gemeinsam wollen wir einen kritischen Blick auf urbane Machtstrukturen werfen und fragen: Wer bestimmt darüber\, wer sich Stadt leisten kann – und wer “draußen” bleiben muss? Anhand zentraler Themen wie Klimakrise\, soziale Segregation und Raumvergabe skizzieren wir die Herausforderungen und Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation. \n\nWem gehört München? Stadtentwicklung als Aushandlungsraum\nMo\, 10.11. | 19:00\nMünchen wächst – und mit ihm auch die Konflikte und Chancen der Stadtentwicklung. Zwischen Neubauquartieren und den Fragen nach Wohnraum\, Mobilität und Nachbarschaft stellt sich immer wieder dieselbe Frage: „Wem gehört die Stadt?“ oder „Wer beherrscht die Stadt?“ \nMit der Leiterin des gleichnamigen AKs im Münchner Forum\, Bernadette Felsch\, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und diskutieren\, wo ökonomische Interessen auf soziale Bedürfnisse treffen – und wann und wo sich Perspektiven für eine lebendige\, vielfältige Stadtgesellschaft eröffnen könnten. \n\nZwischen Anpassung und Ausgrenzung – Die klimaresiliente Stadt\nMo\, 09.02.2026 | 19:00\nVortrag und Diskussion von Annegret Haase \nWie gelingt eine klimaresiliente Stadt\, die auch sozial gerecht ist? Gemeinsam nehmen wir die Problematik der „klimaresilienten Stadt“ unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage\, wie sozial-ökologische Transformation gelingen kann\, ohne Gerechtigkeitsaspekte außer Acht zu lassen. \n\nGender in Beton – Wie Geschlechterverhältnisse Stadt formen\nMo\, 23.02.2026 | 19:00\nVortrag von Prof. Nina Schuster (HafenCity Universität Hamburg)\, mit anschließender Diskussion \nGeschlechterverhältnisse prägen\, wie wir Stadträume nutzen\, wer sich wo sicher fühlt und wer teilhat. Die Veranstaltung wirft einen feministischen Blick auf Stadtentwicklung und fragt: Welche Ansätze braucht es für eine gerechte\, inklusive Stadt? Wie beeinflussen Geschlechterverhältnisse Stadträume und Teilhabe? Welche feministischen Ansätze braucht eine gerechte Stadtentwicklung? \n\nEine Kooperationsveranstaltung des PATHOS München e. V. und Kritische Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis e. V. \n\n\n\nGefördert durch Kulturreferat München\, Bezirksausschuss 9 Nymphenburg-Neuhausen\, Selbach Umwelt Stiftung und ÖkoEsel. \n        \nBegleithund erlaubt \nFür Blinde und Sehbehinderte zugänglich \nFür Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet \nEingeschränkte Barrierefreiheit \nBehinderten Parkplatz
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LOCATION:PATHOS THEATER\, Dachauer Straße 110d\, München\, 80636\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Silvie\, Punkerin und Tochter von Robin Page\, versuchen unterdessen in der Wohnung von Ella\, der Nichte der Sphinx von Giesing\, in der Tegernseer Landstraße\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicola Hermann
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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SUMMARY:an.mut Studios // Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: NonStopDancing9
DESCRIPTION:NonStopDancing9\n59′\nExperimentalfilm/ Hypermontage \nWas passiert\, wenn der Regisseur hauptsächlich mit roten Plastiktüten beschäftigt ist\, die Hauptdarstellerin den Kameramann ausmanövriert\, die Pianistin den Bach umleitet\, der Flugkapitän wegen eines Funkspruchs aus der achten Dimension die Orientierung verliert und die deutsche Musikkapelle sich nach Indien verirrt? Wenn dann\, wegen Geldknappheit\, auch noch das Sparschwein geschlachtet werden muss\, dann hilft nur noch eins:\n„Lean back\, relax and enjoy the show!“ \nKonzept\, Schnitt\, Regie: Andreas Köpnick\nKamera: Andreas Köpnick\, Katrin Schafitel\nPerformance: Katrin Schafitel\nKlavier: Masako Ohta \n___________________________________________________________________________________________________________ \nWann: Mittwoch 12. November 2025 um 19:30 Uhr – kleiner Saal\nWo:     Kino NEUES MAXIM – Landshuter Allee 33\, 80637 München\nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim\nTrailer: @an.mut.studios
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SUMMARY:TamS Theater:    RIVKA - Ein lauter Knall  von Judith Herzberg
DESCRIPTION:Zwei Tage im Leben eines Paares.\nErna und Jakob packen. Ihnen bleibt nicht viel Zeit\, um zu entscheiden\, was sie mitnehmen sollen. Sie wissen nicht\, wohin ihre Reise geht\, sie wissen nur\, dass sie schon bald beginnt. Sicher ist bei aller Ungewissheit\, dass das jüdische Paar seine Tochter Rivka fremden Leuten anvertraut hat. Während die beiden packen\, fragen sie sich\, ob es gelingen wird\, sie zu verstecken\, um ihr Schlimmes zu ersparen. Wird ihr Kind überleben? \nHier wird eine gesellschaftlich und politisch hochaktuelle Geschichte von Vertreibung und Flucht erzählt\, von vermeintlichen Gewissheiten und Sicherheiten\, die in sich zusammen-brechen. Von Angst und Verlust\, aber auch von Hoffnung und von Kreativität\, die hilft\, das Unfassbare erträglicher zu machen. Judith Herzberg hat das Stück im Jahr 1942 angesiedelt\, will es aber zeitlos verstanden wissen. \nJudith Herzberg gilt als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen und Theaterautorinnen der Niederlande. In Herzbergs Werk vereinen sich Abgründe und Untiefen\, Beziehungskomödie und Menschheitsdrama. Der Holocaust ist Thema einiger ihrer Arbeiten\, zum Beispiel in dem Drehbuch zu dem Film »Charlotte S.« über das Leben der jüdischen Malerin Charlotte Salomon\, der 1981 den Bayerischen Filmpreis bekam. \nMit Irene Rovan\, Helmut Dauner Regie Sophie Wendt Bühne & Kostüme Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt Musik Severin Rauch Video & Illustration Jakob Defant\, Luis Graninger Licht Peter Mentzel Regieassistenz Franka Zohner Produktion TamS Theater \nEintritt 28 € / 18 € / 10 € \nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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LOCATION:TamS Theater\, Haimhauser Str. 13a\, München\, 80802\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: Be my Guest #12 - Fernanda von Sachsen „Honestly“
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 12. Nov. 2025 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nBei Drucklegung gerade nominiert für den Jungen Münchner Jazzpreis\, hält ihn Fernanda von Sachsen an diesem Abend vielleicht schon in den Händen. Von Klassik bis Avantgarde beeinflusst\, erzählt sie in eigenen Songs\, was sie ehrlich bewegt und taucht im nächsten Augenblick genauso ehrlich in die Melancholie eines „In the Wee Small Hours of the Morning“ ein. \nVocal Fernanda von Sachsen\nPiano Pablo Struff\nKontrabass Henning Sieverts\nSchlagzeug Stefan Noelle \nAlle Termine im Überblick:\nMi 15.10.25 | Steffi Denk „My Kind Of Soul“\nMi 12.11.25 | Fernanda von Sachsen „Honestly“\nMi 10.12.25 | Carole Alston „A Tribute To The Ladies In Jazz“\nMi 14.01.26 | Tabea Mara „Swinging Back In Time“\nMi 11.02.26 | Lipa Majstrovic „Esencia de Bolero“\nMi 11.03.26 | Lisa Wahlandt „Only Hits“\nMi 15.04.26 | Heritage Trio „It’s Quarter To Three“
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LOCATION:Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, München\, 80807\, Germany
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