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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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SUMMARY:Stefan Mießeler & Anna Winde-Hertling: True Romance
DESCRIPTION:Wie viel bist du bereit\, für die Liebe zu geben? True Romance nimmt das Publikum tief ins Herz des Pig Butchering – der härtesten Form digitalen Liebesbetrugs. Es ist ein milliardenschweres Geschäft mit perfekt konstruierten emotionalen Drehbüchern: Über endlose Nachrichten wird eine echte und schöne Beziehung verkauft\, die verdammt beste Beziehung\, die du je haben wirst! Und die kostet eben was. Bis dein Konto leer ist. Bis alles weg ist\, was du hast. Wirklich alles. \nBis zu 15 Zuschauer*innen erleben pro Show die Arbeit von drei Figuren in einem Scam-Center. Die immersive Performance spielt live im Büro zwischen Karaoke zu Lana Del Reys Video Games\, Bier-Pong und über Handys\, die am Anfang ausgeteilt werden. Über eine eigens für die Performance entwickelte App werden Teile der Handlung in persönlichen Chats und Videos direkt auf die neuen Endgeräte der Zuschauer*innen gespielt. True Romance – ein Stück über das Versprechen von Liebe im digitalen Zeitalter. Ein Stück wie eine Nachricht von der Person\, die du liebst. Ein Stück nur für dich.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:nebel nebel: HOPE
DESCRIPTION:HOPE\nEin Nachtstück von nebel nebel in Kooperation mit F. Wiesel\n„Der Erste\, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen „Dies gehört mir“ und der Leute fand\, die einfältig genug waren\, ihm zu glauben\, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen\, Kriege\, Morde\, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben\, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: „Hütet euch\, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren\, wenn ihr vergesst\, dass zwar die Früchte allen\, aber die Erde niemandem gehört.“  \nJean-Jacques Rousseau: “Diskurs über die Ungleichheit” \nGroßstädter retten sich in Schrebergärten\, andere annektieren ganze Länder und rund 60 Jahre nach der ersten Mondlandung ist das All erneut zur Projektionsfläche für Machtfantasien geworden. Was einst Segelschiffe über Ozeane trugen\, fliegt heute in Raketen durch die endlose Weite: die alte Idee\, dass sich alles erobern\, vermessen\, verwerten lässt. Aber wie entkommt man einem territorialen Besitzdenken\, das bis zu den Sternen reicht? \nHOPE erzählt eine fantastische Geschichte über Besitzansprüche\, menschliche Hybris und die Kraft nicht-menschlicher Akteure. Ausgehend vom Mond wird in einer skurrilen Versuchsanordnung das Verhältnis von Mensch und Umwelt hinterfragt. Das Publikum wird Zeuge eines absurden intergalaktischen Rechtsstreits\, der zeigt: Nicht alles lässt sich einzäunen – schon gar nicht das\, was nie jemandem gehört hat außer sich selbst. Der Mann im Mond wird Realität und mit der Konsequenz seiner romantischen Phantasie konfrontiert. Wohin führt uns das Freiheitsversprechen der Besitzlogik? \n\nKünstlerische Leitung nebel nebel (Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff\, Balthasar Wörner) in Kooperation mit F. Wiesel (Hanke Wilsmann\, Jost von Harleßem) | Text Tassilo Pyko\, nebel nebel\, F. Wiesel und andere | Mit Hardy Jürgens\, Emma Stratmann | Bühne und Kostüm Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff | Technische Gestaltung\, Video Jost von Harleßem | Komposition\, Sound Design Balthasar Wörner | Outside Eye Hanke Wilsmann | Produktion Heidrun Schlegel\, nebel nebel | Visuelle Kommunikation Alexander Brueggeboes \n\nLisa Chiara Kohler\, geboren in Stuttgart\, lebt und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin in München. Nach dem Abitur absolvierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Studium der Theater-\, Sprach- und Literaturwissenschaft. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Prof. Katrin Brack\, welches sie mit dem Diplom abschloss. Vor und während ihrer Studienzeit sammelte sie Erfahrungen in diversen Hospitanzen sowie Regie- und Bühnenbildassistenzen am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater München\, und dem Schauspiel Stuttgart. In dieser Zeit arbeitete sie unter Anderem mit den Regisseur*innen Tina Lanik\, Sebastian Baumgarten\, Frank Castorf und Armin Petras sowie den Bühnenbildner•innen Annette Riedel\,  Márton Ágh\, Aleksandar Denić und Stefan Hageneier zusammen. Sie wurde 2022 mit dem Deutschlandstipendium und dem Preis der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet. Ihre Bühnen- und Kostümbilder wurden u. a. am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, den Salzburger Festspielen\, dem Theater Dortmund\, dem Nationaltheater Mannheim\, dem Theater und Orchester Heidelberg\, dem Lofft Leipzig\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, dem Stadttheater Ingolstadt\, dem Theater Trier\, sowie dem Hessischen Landestheater Marburg gezeigt. lisakohler.com \nHannah von Eiff\, geboren 1993 in Frankfurt am Main\, arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin. Hannah von Eiff ist gelernte Fachkraft für Veranstaltungstechnik und arbeitete mehrere Jahre als Bühnentechnikerin. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild bei Katrin Brack an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie war Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung\, sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2024 absolvierte sie in München ihr Diplom. Ihre Arbeit war bereits am Schauspielhaus Graz\, den Münchner Kammerspielen\, dem Mecklenburgischen Staatstheater sowie diversen Landestheatern und freien Produktionshäusern zu sehen. Sie zeichnet sich für die Ausstattung der Produktion „Pollesch wäre das nicht passiert“ UA (Regie: Romy Lehmann) am Landestheater Marburg verantwortlich\, die 2024 zu den Hessischen Theatertagen eingeladen wurde. hannahvoneiff.de \nBalthasar Wörner wurde 1998 in Stuttgart geboren. In der Spielzeit 2016/17 hospitierte und assistierte er am Theater Heidelberg\, in der Spielzeit 2017/18 folgte ein Freiwilliges Soziales Jahr am Münchner Residenztheater. Ab 2020 studierte er Theaterwissenschaft an der LMU München. Seit 2018 erfolgen diverse Arbeiten als Schlagzeuger\, sowie Live- und Theatermusiker\, unter anderem am Theater Heidelberg\, dem Theater Ingolstadt\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, der Theaterakademie August Everding München\, dem LOFFT Leipzig und dem Schauspiel Duisburg. \nEmma Stratmann wurde 2001 am Niederrhein geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Theater Duisburg\, seit 2021 studiert sie Schauspiel an der Theater Akademie August Everding. Im Jahr 2022 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins. Ab 2022 war sie als Chorführerin in „Medea“ am Residenztheater zu sehen (Regie: Karin Henkel). Im Jahr 2023 stand sie in „Wir im Finale“ auf der Bühne des Akademie Theaters (eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024). 2024 spielte sie unter anderem die Helena in „Kassandra“\, der Abschlussproduktion ihres Jahrgangs und verkörperte Wiebke im HFF Abschlussfilm „Die Zelle“. Januar 2025 wirkte sie in der Produktion „Perse-phone.Das Wandern“ (Regie: Nick Tlusty) mit\, welche auch beim Körber Festival für Junge Regie gezeigt wurde. Im Februar 2025 spielte sie in „Die Baugrube“ (Regie: Fabiola Kuonen)\, seit März ist sie als Lisa in der Jung&Jeder Produktion der Salzburger Festspiele „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“ zu sehen. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen. \nHardy Jürgens\, geboren 1997 in Heilbronn\, studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Neben seinem Studium arbeitete Hardy Emilian Jürgens als Film-schauspieler\, Sprecher oder moderierte die steirische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf. 2023 spielte er unter der Regie von Lorenz Nolting in „MOBY DICK“ am Schauspielhaus Graz und im Sommer 2023 wurde seinem Jahrgang mit der Produktion „TEMP:EST“ (Regie Ed Hauswirth) der Ensemblepreis des Schauspielschultreffens verliehen. In der Spielzeit 23/24 war er Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien im Rahmen der Kooperation mit der KUG und wirkte unter anderem mit in „DIE INKOM-MENSURABLEN“ (Regie Nils Voges)\, \,DU MUSST DICH ENTSCHEIDEN!“ (Regie Kay Voges) und „DER KLEINE PRINZ“ (Regie Johanna Mitulla). \nUnter dem Label F. Wiesel arbeiten Hanke Wilsmann und Jost von Harleßem mit wiederkehrenden Kollaborateur*innen. Beide studierten Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und entwickeln seit 2011 im Raum Frankfurt am Main Theaterproduktionen und Installationen. \nJost von Harleßem\, geboren 1987\, studierte von 2008-2009 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und von 2009-2018 Angewandte Theaterwissenschaft (BA/MA) an der JLU Gießen. Neben seinen eigenständigen Arbeiten ist er als Gestalter für Licht-\, Video- und Bühnenkonzeptionen bei verschiedenen Produktionen verantwortlich. Er konzipierte Bühnenbilder für Theaterabende am Stadttheater Gießen\, Theater Oberhausen\, Theater- und Orchester Heidelberg sowie am Schauspielhaus Wien\, dem Schauspielhaus Graz und dem Mousonturm Frankfurt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2013 mit dem Performance-Kollektiv FUX. \nHanke Wilsmann\, geboren 1987\, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Giessen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit betreute sie ab 2014 im internationalen Touring Team die Arbeit Situation Rooms der Performancegruppe Rimini Protokoll und führte von 2018 bis 2023 in einer Doppelspitze die Projektleitung des Frankfurt LAB; einem Produktions- und Aufführungsort für zeitgenössische Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit Mai 2025 ist sie Teil des neuen Projektkoordinations- und Produktionsleitungsteams von Vision 31 in dessen Rahmen die Aktivierung hin zur kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Kunstbibliothek auf dem Kulturcampus-Areal in Frankfurt Bockenheim strukturell aufgebaut wird. \nAlexander Brüggeboes\, geboren in Stuttgart\, arbeitet als Gestalter für visuelle Kommunikation. Er studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd u.A. bei Michael Burke und Jürgen Hoffmann sowie Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel bei Marion Fink und Annik Troxler. Zuvor studierte er Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien Stuttgart. Er arbeitete u.A. am Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart\, sowie im Büro für Gestaltung Frank Abele in München. Zu seinen Arbeiten zählen u.A. die Informationsgestaltung für den Diakonissenplatz der Stadt Stuttgart\, Kulturplakatreihen wie z.B. für das Roxy Theater Birsfelden in Basel\, Plakat- und Layoutentwürfe für Veranstaltungen der HfG Schwäbisch Gmünd und Designrichtlinien für Kultur im Bunker Stuttgart. Seine Arbeit Voice of the River wurde im Rahmen der Neckartagung zur IBA ’27 präsentiert. \n\nTermine: Fr\, 31.07. + Sa\, 01.08. | 20:00 sowie So\, 02.08. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung Bezirk Oberbayern und durch das Kulturamt Frankfurt. \n    
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DESCRIPTION:Das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte: Romeo und Julia. Aber mal ehrlich: Zwei Teenies\, die sich nicht sehen dürfen\, gegen ihre Eltern rebellieren und am Ende sterben – ist das heute überhaupt noch aktuell? Oder vielleicht gerade erst recht\, wenn man sich unterschiedliche Lebensrealitäten anschaut? Was bedeutet Liebe für uns heute? Wie wollen wir über Beziehungen sprechen? Welche Bilder von Romantik sind noch wichtig – und welche wollen wir hinter uns lassen? Und wie politisch ist die Liebe? Diese Fragen stellt sich eine bunt zusammen gewürfelte Theatertruppe voller ungleicher Charaktere. Sie gehen dem alten Text auf den Grund und schnell stellt sich heraus\, dass jeder ganz eigene Vorstellungen von Liebe hat…
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SUMMARY:Stefan Mießeler & Anna Winde-Hertling: True Romance
DESCRIPTION:Wie viel bist du bereit\, für die Liebe zu geben? True Romance nimmt das Publikum tief ins Herz des Pig Butchering – der härtesten Form digitalen Liebesbetrugs. Es ist ein milliardenschweres Geschäft mit perfekt konstruierten emotionalen Drehbüchern: Über endlose Nachrichten wird eine echte und schöne Beziehung verkauft\, die verdammt beste Beziehung\, die du je haben wirst! Und die kostet eben was. Bis dein Konto leer ist. Bis alles weg ist\, was du hast. Wirklich alles. \nBis zu 15 Zuschauer*innen erleben pro Show die Arbeit von drei Figuren in einem Scam-Center. Die immersive Performance spielt live im Büro zwischen Karaoke zu Lana Del Reys Video Games\, Bier-Pong und über Handys\, die am Anfang ausgeteilt werden. Über eine eigens für die Performance entwickelte App werden Teile der Handlung in persönlichen Chats und Videos direkt auf die neuen Endgeräte der Zuschauer*innen gespielt. True Romance – ein Stück über das Versprechen von Liebe im digitalen Zeitalter. Ein Stück wie eine Nachricht von der Person\, die du liebst. Ein Stück nur für dich.
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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:nebel nebel: HOPE
DESCRIPTION:HOPE\nEin Nachtstück von nebel nebel in Kooperation mit F. Wiesel\n„Der Erste\, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen „Dies gehört mir“ und der Leute fand\, die einfältig genug waren\, ihm zu glauben\, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen\, Kriege\, Morde\, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben\, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: „Hütet euch\, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren\, wenn ihr vergesst\, dass zwar die Früchte allen\, aber die Erde niemandem gehört.“  \nJean-Jacques Rousseau: “Diskurs über die Ungleichheit” \nGroßstädter retten sich in Schrebergärten\, andere annektieren ganze Länder und rund 60 Jahre nach der ersten Mondlandung ist das All erneut zur Projektionsfläche für Machtfantasien geworden. Was einst Segelschiffe über Ozeane trugen\, fliegt heute in Raketen durch die endlose Weite: die alte Idee\, dass sich alles erobern\, vermessen\, verwerten lässt. Aber wie entkommt man einem territorialen Besitzdenken\, das bis zu den Sternen reicht? \nHOPE erzählt eine fantastische Geschichte über Besitzansprüche\, menschliche Hybris und die Kraft nicht-menschlicher Akteure. Ausgehend vom Mond wird in einer skurrilen Versuchsanordnung das Verhältnis von Mensch und Umwelt hinterfragt. Das Publikum wird Zeuge eines absurden intergalaktischen Rechtsstreits\, der zeigt: Nicht alles lässt sich einzäunen – schon gar nicht das\, was nie jemandem gehört hat außer sich selbst. Der Mann im Mond wird Realität und mit der Konsequenz seiner romantischen Phantasie konfrontiert. Wohin führt uns das Freiheitsversprechen der Besitzlogik? \n\nKünstlerische Leitung nebel nebel (Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff\, Balthasar Wörner) in Kooperation mit F. Wiesel (Hanke Wilsmann\, Jost von Harleßem) | Text Tassilo Pyko\, nebel nebel\, F. Wiesel und andere | Mit Hardy Jürgens\, Emma Stratmann | Bühne und Kostüm Lisa Chiara Kohler\, Hannah von Eiff | Technische Gestaltung\, Video Jost von Harleßem | Komposition\, Sound Design Balthasar Wörner | Outside Eye Hanke Wilsmann | Produktion Heidrun Schlegel\, nebel nebel | Visuelle Kommunikation Alexander Brueggeboes \n\nLisa Chiara Kohler\, geboren in Stuttgart\, lebt und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin in München. Nach dem Abitur absolvierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Studium der Theater-\, Sprach- und Literaturwissenschaft. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Prof. Katrin Brack\, welches sie mit dem Diplom abschloss. Vor und während ihrer Studienzeit sammelte sie Erfahrungen in diversen Hospitanzen sowie Regie- und Bühnenbildassistenzen am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, dem Residenztheater München\, und dem Schauspiel Stuttgart. In dieser Zeit arbeitete sie unter Anderem mit den Regisseur*innen Tina Lanik\, Sebastian Baumgarten\, Frank Castorf und Armin Petras sowie den Bühnenbildner•innen Annette Riedel\,  Márton Ágh\, Aleksandar Denić und Stefan Hageneier zusammen. Sie wurde 2022 mit dem Deutschlandstipendium und dem Preis der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet. Ihre Bühnen- und Kostümbilder wurden u. a. am Schauspielhaus Zürich\, den Münchner Kammerspielen\, den Salzburger Festspielen\, dem Theater Dortmund\, dem Nationaltheater Mannheim\, dem Theater und Orchester Heidelberg\, dem Lofft Leipzig\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, dem Stadttheater Ingolstadt\, dem Theater Trier\, sowie dem Hessischen Landestheater Marburg gezeigt. lisakohler.com \nHannah von Eiff\, geboren 1993 in Frankfurt am Main\, arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin. Hannah von Eiff ist gelernte Fachkraft für Veranstaltungstechnik und arbeitete mehrere Jahre als Bühnentechnikerin. Anschließend studierte sie Bühnen- und Kostümbild bei Katrin Brack an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie war Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung\, sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2024 absolvierte sie in München ihr Diplom. Ihre Arbeit war bereits am Schauspielhaus Graz\, den Münchner Kammerspielen\, dem Mecklenburgischen Staatstheater sowie diversen Landestheatern und freien Produktionshäusern zu sehen. Sie zeichnet sich für die Ausstattung der Produktion „Pollesch wäre das nicht passiert“ UA (Regie: Romy Lehmann) am Landestheater Marburg verantwortlich\, die 2024 zu den Hessischen Theatertagen eingeladen wurde. hannahvoneiff.de \nBalthasar Wörner wurde 1998 in Stuttgart geboren. In der Spielzeit 2016/17 hospitierte und assistierte er am Theater Heidelberg\, in der Spielzeit 2017/18 folgte ein Freiwilliges Soziales Jahr am Münchner Residenztheater. Ab 2020 studierte er Theaterwissenschaft an der LMU München. Seit 2018 erfolgen diverse Arbeiten als Schlagzeuger\, sowie Live- und Theatermusiker\, unter anderem am Theater Heidelberg\, dem Theater Ingolstadt\, dem Jungen Ensemble Stuttgart\, der Theaterakademie August Everding München\, dem LOFFT Leipzig und dem Schauspiel Duisburg. \nEmma Stratmann wurde 2001 am Niederrhein geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Theater Duisburg\, seit 2021 studiert sie Schauspiel an der Theater Akademie August Everding. Im Jahr 2022 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins. Ab 2022 war sie als Chorführerin in „Medea“ am Residenztheater zu sehen (Regie: Karin Henkel). Im Jahr 2023 stand sie in „Wir im Finale“ auf der Bühne des Akademie Theaters (eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024). 2024 spielte sie unter anderem die Helena in „Kassandra“\, der Abschlussproduktion ihres Jahrgangs und verkörperte Wiebke im HFF Abschlussfilm „Die Zelle“. Januar 2025 wirkte sie in der Produktion „Perse-phone.Das Wandern“ (Regie: Nick Tlusty) mit\, welche auch beim Körber Festival für Junge Regie gezeigt wurde. Im Februar 2025 spielte sie in „Die Baugrube“ (Regie: Fabiola Kuonen)\, seit März ist sie als Lisa in der Jung&Jeder Produktion der Salzburger Festspiele „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“ zu sehen. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen. \nHardy Jürgens\, geboren 1997 in Heilbronn\, studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Neben seinem Studium arbeitete Hardy Emilian Jürgens als Film-schauspieler\, Sprecher oder moderierte die steirische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf. 2023 spielte er unter der Regie von Lorenz Nolting in „MOBY DICK“ am Schauspielhaus Graz und im Sommer 2023 wurde seinem Jahrgang mit der Produktion „TEMP:EST“ (Regie Ed Hauswirth) der Ensemblepreis des Schauspielschultreffens verliehen. In der Spielzeit 23/24 war er Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien im Rahmen der Kooperation mit der KUG und wirkte unter anderem mit in „DIE INKOM-MENSURABLEN“ (Regie Nils Voges)\, \,DU MUSST DICH ENTSCHEIDEN!“ (Regie Kay Voges) und „DER KLEINE PRINZ“ (Regie Johanna Mitulla). \nUnter dem Label F. Wiesel arbeiten Hanke Wilsmann und Jost von Harleßem mit wiederkehrenden Kollaborateur*innen. Beide studierten Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und entwickeln seit 2011 im Raum Frankfurt am Main Theaterproduktionen und Installationen. \nJost von Harleßem\, geboren 1987\, studierte von 2008-2009 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und von 2009-2018 Angewandte Theaterwissenschaft (BA/MA) an der JLU Gießen. Neben seinen eigenständigen Arbeiten ist er als Gestalter für Licht-\, Video- und Bühnenkonzeptionen bei verschiedenen Produktionen verantwortlich. Er konzipierte Bühnenbilder für Theaterabende am Stadttheater Gießen\, Theater Oberhausen\, Theater- und Orchester Heidelberg sowie am Schauspielhaus Wien\, dem Schauspielhaus Graz und dem Mousonturm Frankfurt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2013 mit dem Performance-Kollektiv FUX. \nHanke Wilsmann\, geboren 1987\, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Giessen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit betreute sie ab 2014 im internationalen Touring Team die Arbeit Situation Rooms der Performancegruppe Rimini Protokoll und führte von 2018 bis 2023 in einer Doppelspitze die Projektleitung des Frankfurt LAB; einem Produktions- und Aufführungsort für zeitgenössische Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit Mai 2025 ist sie Teil des neuen Projektkoordinations- und Produktionsleitungsteams von Vision 31 in dessen Rahmen die Aktivierung hin zur kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Kunstbibliothek auf dem Kulturcampus-Areal in Frankfurt Bockenheim strukturell aufgebaut wird. \nAlexander Brüggeboes\, geboren in Stuttgart\, arbeitet als Gestalter für visuelle Kommunikation. Er studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd u.A. bei Michael Burke und Jürgen Hoffmann sowie Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel bei Marion Fink und Annik Troxler. Zuvor studierte er Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien Stuttgart. Er arbeitete u.A. am Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart\, sowie im Büro für Gestaltung Frank Abele in München. Zu seinen Arbeiten zählen u.A. die Informationsgestaltung für den Diakonissenplatz der Stadt Stuttgart\, Kulturplakatreihen wie z.B. für das Roxy Theater Birsfelden in Basel\, Plakat- und Layoutentwürfe für Veranstaltungen der HfG Schwäbisch Gmünd und Designrichtlinien für Kultur im Bunker Stuttgart. Seine Arbeit Voice of the River wurde im Rahmen der Neckartagung zur IBA ’27 präsentiert. \n\nTermine: Fr\, 31.07. + Sa\, 01.08. | 20:00 sowie So\, 02.08. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nDauer: ca. 90 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: 30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis\nKlimafolgekosten-Tickets: 32 € Support-Ticket | 22 € normal | 14 € ermäßigt | 7 € Mindestpreis \nInformationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es hier. \n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Kulturstiftung Bezirk Oberbayern und durch das Kulturamt Frankfurt. \n    
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DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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DESCRIPTION:Smart Devices\, Algorithmen und digitale Kontrollsysteme schreiben sich längst in Gewebe\, Organe und Bewegungen ein. Technologie erscheint nicht mehr als äußeres Werkzeug\, sondern als totale Institution im Inneren des Körpers. Jan Rozmans Performance Wetware verbindet Stand-up\, Choreografie und Theorie zu einer düsteren wie humorvollen Selbstbefragung im Zeitalter des Überwachungskapitalismus. Zwischen Elon Musk\, den psychopolitischen Thesen Byung-Chul Hans und dem eigenen Körper begibt sich Rozman auf eine Reise durch Optimierungsdruck\, Erschöpfung und das Gefühl\, niemals genug zu sein. Mit schwarzem Humor und choreografischer Präzision entwirft Wetware den Menschen als Netzwerk smarter Geräte – permanent aktiviert\, gesteuert und gefangen im Kreislauf zwischen Können und Müssen.
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. 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DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! 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Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:Helena Araújo: and it gets better
DESCRIPTION:and it gets better ist eine performative Solo-Performance von Helena Araújo zwischen Strandkulisse\, Ausnahmezustand und satirischem Überlebenskampf. Auf einem künstlichen DIY-Strand entfaltet sich ein schillernder Raum aus Kabarett\, Intimität und Kontrollverlust. Mit Humor\, radikaler Offenheit und körperlicher Präsenz surft Helena durch die toxischen Wellen des Kunstmarktes: prekäre Arbeit\, permanente Erreichbarkeit\, Erschöpfung und die Gewalt des Sichtbar-Seins. Zwischen roten Fahnen\, dringenden E-Mails und imaginären Haien kippt die Atmosphäre von glitzernd zu bedrohlich. Ein roher\, salziger Abend über Burnout\, Widerstand und das Scheitern am Versuch\, einfach einmal nichts zu tun – mit einer gehörigen Portion Humor und weiblicher Energie!
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DESCRIPTION:MÄRML\nUNEXPECTED\nEin Museumsnachmittag voller Überraschungen und Unerwartetem! \nMÄRML\, ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. Ein bewegter Moment im Augenblick\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis \nWann: Sonntag 09.08.2026 von 14 – 17 Uhr\nWo: Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nSonntagseintritt: 1€ \nWeitere Informationen:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. 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Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. 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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – „Muttertag“ – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – „Tödliches Isarflimmern“ – Einer geht baden\n10.08.2026 – „Kill Grill“ – blutiges Steak\n14.09.2026 – „Wiesn-Wahnsinn“ – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – „Blutige Buchmesse“ – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – „Novemberblues“ – Tödliche Herbst-Stimmung
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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