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SUMMARY:Katrin Schafitel: MÄRML
DESCRIPTION:MÄRML\n  \nMittendrin\, mitten in der Stadt – Augen auf!\nIm September und Oktober 2025 in der Landeshauptstadt München \n50 Ärmel\, 57 Taschen\, 180 Knöpfe\, 3 Gürtel\, 2 Kapuzen\, Schlaufen\, Ösen\, Reissverschlüsse und vieles mehr.\nDurchmesser: 6 Meter.\nFarben: rot\, pink\, lila\, orange und Zusatzfarbe: gelb!\nWas ist flach wie eine Flunder\, hoch wie ein Elefant\, verzweigt wie eine Riesenkrake\, geruhsam wie eine Landschildkröte und frei wie ein Falke? \nDas ist: MÄRML. Ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen\, die lange einzeln durch die Welt wanderten und sich zusammenfanden\, um das Leben nun gemeinsam zu entdecken – zusammengenäht und miteinander verbunden.\nMÄRML\, ein sich ständig bewegendes\, sich veränderndes\, mysteriöses Wesen mit einem unglaublichen und unerwartetem Eigenleben. Mittendrin\, mitten in der Stadt\, mitten im Leben – ein Tanz der Sinne – ein bewegter Moment im Augenblick. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. \nEine Einladung ins Märchenreich\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \n  \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis\nProjektleitung: Elisabeth Pilhofer | Pressearbeit: Beate Zeller | Foto: Stephanie Wolfsteiner\, Franz Kimmel \n__________________________________________________________________________________ \nWann: Immer um 17 Uhr \nWo: an unterschiedlichen Orten und Portalen im öffentlichen Raum in München: \nSa. 13.09.2025\, 17 Uhr | Sendlinger-Tor-Platz\nSo. 14.09.2025\, 17 Uhr | Karlsplatz\nDo. 18.09.2025\, 17 Uhr | Königsplatz\nFr.  19.09.2025\, 17 Uhr | Siegestor\nFr.  03.10.2025\, 17 Uhr | Odeonsplatz\nSa. 04.10.2025\, 17 Uhr | Isartor \nKostenfrei\, für ALLE zugänglich + findet bei jedem Wetter statt! \nGefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“\, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\nKatrin Schafitel war mit MÄRML Gast von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:HIDALGO Street Art Song\nSa | 06. September 2025\n\n\n\n\nMEET & LIED\nWir laden dich ein zu kleinen\, feinen Lied-Dates in der ganzen Stadt. In rund 30 Mini-Konzerten kannst du unsere jungen Künstler*innen bei ihren Live-Auftritten treffen. Einen Tag lang wollen wir in Kontakt bringen: Musik und Menschen\, große Kunst sowie Plätze und Straßen\, unsere Musiker*innen – und dich. Dabei hörst du ein buntes Programm mit Liedern von großen Meistern bis hin zu heutigen Komponist*innen. An jeder Location treten bis zu vier Duos auf. Der Eintritt ist frei\, keine Anmeldung erforderlich. \nLocations & Zeiten\n\nBerg am Laim > Grüner Markt > 10:00 – 11:30\nObergiesing-Fasangarten > Giesinger Bahnhof > 10:30 – 12:00\nThalkirchen > Thalkirchener Platz > 11:45 – 13:15\nPasing > Pasinger Rathausplatz > 13:15 – 14:45\nNeuhausen > Cinque Panini Kiosk / Tram Neuhausen > 14:30 – 16:00\nMaxvorstadt > Josephsplatz > 16:00 – 17:30\nBogenhausen > Prinzregentenplatz > 17:15 – 18:45\nLehel > St. Anna Platz > 18:30 – 20:00\n\nRauf aufs Bike\nDu kannst auch mit dem Fahrrad von Mini-Konzert zu Mini-Konzert fahren. Wir stellen dafür eine Route zusammen. Mehr Infos und Maps dazu gibts auf der Website. \nLIED-DUOS\nAlba Valdivieso Passolas & Carlos Bujosa Salazar\nIra Blazejewska & Andrè Schwager\nClara Schneider & Raimundo Luco\nClara Regina Heupgen & Clara Isabella Siegle\nImola Lídia Máté & Sven-Sander Šestakov\nKatharina Bierweiler & Jyri Mishukov\nTheresa Szorek & Adele Thoma \n\n\n\n\n\n\nJURY Anne Keckeis\, Gregor A. Mayrhofer\, Toni Ming Geiger\nLOGISTIK Christian Buchberger\nPROJEKTLEITUNG Marie Fürste\, Julia Wimmer \n  \n\n\n\nSTREET ART SONG findet statt im Rahmen des HIDALGO Festivals 2025. In diesem Jahr steht es unter dem Motto „Close Contact“. Unsere Kernwoche mit weiteren Veranstaltungen ist im Oktober. Tickets gibt es unter www.hidalgofestival.de. \n\n\n\n\n\n\n \nDer HIDALGO verbindet paradoxe Welten zu intensiven\, rauschhaften Erlebnissen. Dafür kämpft das interdisziplinäre Team seit 2016 mit Leidenschaft und höchstem Anspruch. Klassische Musik versteht der HIDALGO als aktuelle Ausdrucksform. Dazu produziert er innovative Konzertformate und veranstaltet das jährliche HIDALGO Festival für junge Klassik. Er entwirft Video-Installationen\, beauftragt Sound-Design und konfrontiert romantische Dichtung mit moderner Lyrik. Erlaubt ist\, was sich zu etwas Größerem zusammenfügt. Wir reißen die Grenzen zwischen den Genres und Kunst-Gattungen ein. Zusammen mit jungen Top-Artists bringen wir klassische Musik auf höchstem Niveau an ungewöhnliche Orte. \nGrafik: MMW Studios
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SUMMARY:Katrin Schafitel : ZWINK
DESCRIPTION:ZWINK\n\nDonnerstag\, 10. Juli 2025 | ab 11.30 Uhr bis 21 Uhr \nzur Ausstellungseröffnung – „Blick über die gelbe Mauer – Das Blindeninstitut München“ \nZWINK bezaubert\, überrascht und lässt staunen.  Die Tänzerin Katrin Schafitel belebt die farbigen Streifen\, die wuschelig in alle Richtungen abstehen\, mit den Bewegungen ihres Körpers im öffentlichen Raum.\nZWINK ist offen\, neugierig und spielerisch unterwegs\, erkundet die Gegend\, bewegt sich frei über Straßen\, Gehwege und Plätze\, legt sich über Bänke und Poller\, entdeckt Nischen\, die einladen zum Zwischenhalt\, und erfüllt sich in der magischen Anziehungskraft zu den anderen Wesen\, mit denen es zufällig gerade den Raum teilt…\nBegegnung mal anders – ein ZWINKern garantiert. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel \nObjekt-Kostüm: Robert Kis \nFoto: Franz Kimmel \nDonnerstag 10.07.2025 | Ausstellungseröffnung des Blindeninstituts München\nEin ZWINK-Spaziergang in\, um und durch drei Häuser: \n\nKultur im Trafo\, Nymphenburger Straße 171 a\nStadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171 b\nMVHS Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171 b\n\nNymphenburger Straße 171 | 80634 München \nab 11.30 Uhr zu unterschiedlichen Zeiten bis 21 Uhr \nFotoausstellung „Blick über die gelbe Mauer: Das Blindeninstitut im Stadtviertel Neuhausen“\n10.07. – 05.09.2025\nMehr zum Programm: https://www.blindeninstitut.de/de/blindeninstitute/muenchen/blick-ueber-die-gelbe-mauer/ \nDurchgeführt vom Blindeninstitut München in Kooperation mit Kultur im Trafo | Stadtbibliothek Neuhausen | Volkshochschule Neuhausen
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DESCRIPTION:Wir bewegen uns durch Internetwelten\, Clouds\, im Metaverse. Welche Rolle spielen Dinge und Rituale mit der zunehmenden Digitalisierung noch in unserem alltäglichen Leben? Werden uns Dinge fremd\, wird die Welt entdinglicht? Wo und wie gehen wir mit (Un-)Dingen heute um? \nMit Daniela Aue\, Lukas Aue\, Gabriele Graf\, Stefan Kammerer\, Boris Laible\, Christina Ruf u.a. \nEin Kooperationsprojekt von realprodukt Christina Ruf und Spielwerk e.V. Daniela Aue. Gefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2024“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von Schlossallee by Büro Grandezza e.V. \nAnfahrt ÖPNV: 3 Minuten zu Fuß von S-Bahn oder Bus 220 (Richtung Zusestraße) Fasanenpark!
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DESCRIPTION:VON STEFAN ZWEIG\nREGIE: REBECCA MARIA FISCHER\nAuf der Studiobühne der Theaterwissenschaft München\n\n\n\nDu sollst mein Geheimnis nur kennen\, wenn ich tot bin. Hältst du diesen Brief nun in der Hand\, weißt du\, dass eine Tote dir ihr Leben erzählt.— Stefan Zweig\n\n\n\n\n\n\nDie 1922 erstmals erschienene Novelle “Brief einer Unbekannten” beschreibt durch eine feine\, zeitlose\, psychologische Zeichnung die problematische Obsession einer jungen Frau zu einem beziehungsunfähigen\, erfolgreichen Schriftsteller.\nStefan Zweigs Erzählung wirft hierin nicht nur Fragen zu tradierten Rollenbildern auf\, sondern thematisiert auch die patriarchale Struktur traditioneller Beziehungen und spiegelt dabei Zweigs eigenes Verhältnis zu Menschen\, unter ihnen Größen aus dem Kunst- und Kulturleben der Kriegs- und Zwischenkriegszeiten.\nDurch die Verschränkung des Narrativs mit neukomponierter Musik von Danielle Lurie und selbst verfassten Texten des Ensembles\, wird die Überzeitlichkeit des Texts gezeigt und ein feministischer Appell formuliert. \nREGIE\, BÜHNE UND PRODUKTION: Rebecca Maria Fischer\nMUSIK: Danielle Lurie\nKOSTÜM UND MASKE: Sophie Cäcilie Thorwächter\nDRAMATURGIE: Eva Maria Kleindl\nASSISTENZ: Seraphin Orlando Cajetan Flassig \nROMANSCHRIFTSTELLER R: Victor Niklas Scheithauer\nUNBEKANNTE: Theresa Mandlik und Sabrina Wylegalla\nDER DIENER: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:VON STEFAN ZWEIG\nREGIE: REBECCA MARIA FISCHER\nAuf der Studiobühne der Theaterwissenschaft München\n\n\n\nDu sollst mein Geheimnis nur kennen\, wenn ich tot bin. Hältst du diesen Brief nun in der Hand\, weißt du\, dass eine Tote dir ihr Leben erzählt.— Stefan Zweig\n\n\n\n\n\n\nDie 1922 erstmals erschienene Novelle “Brief einer Unbekannten” beschreibt durch eine feine\, zeitlose\, psychologische Zeichnung die problematische Obsession einer jungen Frau zu einem beziehungsunfähigen\, erfolgreichen Schriftsteller.\nStefan Zweigs Erzählung wirft hierin nicht nur Fragen zu tradierten Rollenbildern auf\, sondern thematisiert auch die patriarchale Struktur traditioneller Beziehungen und spiegelt dabei Zweigs eigenes Verhältnis zu Menschen\, unter ihnen Größen aus dem Kunst- und Kulturleben der Kriegs- und Zwischenkriegszeiten.\nDurch die Verschränkung des Narrativs mit neukomponierter Musik von Danielle Lurie und selbst verfassten Texten des Ensembles\, wird die Überzeitlichkeit des Texts gezeigt und ein feministischer Appell formuliert. \nREGIE\, BÜHNE UND PRODUKTION: Rebecca Maria Fischer\nMUSIK: Danielle Lurie\nKOSTÜM UND MASKE: Sophie Cäcilie Thorwächter\nDRAMATURGIE: Eva Maria Kleindl\nASSISTENZ: Seraphin Orlando Cajetan Flassig \nROMANSCHRIFTSTELLER R: Victor Niklas Scheithauer\nUNBEKANNTE: Theresa Mandlik und Sabrina Wylegalla\nDER DIENER: Alexander Wolf
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SUMMARY:Rebecca Maria Fischer: Brief einer Unbekannten
DESCRIPTION:VON STEFAN ZWEIG\nREGIE: REBECCA MARIA FISCHER\nAuf der Studiobühne der Theaterwissenschaft München\n\n\n\nDu sollst mein Geheimnis nur kennen\, wenn ich tot bin. Hältst du diesen Brief nun in der Hand\, weißt du\, dass eine Tote dir ihr Leben erzählt.— Stefan Zweig\n\n\n\n\n\n\nDie 1922 erstmals erschienene Novelle “Brief einer Unbekannten” beschreibt durch eine feine\, zeitlose\, psychologische Zeichnung die problematische Obsession einer jungen Frau zu einem beziehungsunfähigen\, erfolgreichen Schriftsteller.\nStefan Zweigs Erzählung wirft hierin nicht nur Fragen zu tradierten Rollenbildern auf\, sondern thematisiert auch die patriarchale Struktur traditioneller Beziehungen und spiegelt dabei Zweigs eigenes Verhältnis zu Menschen\, unter ihnen Größen aus dem Kunst- und Kulturleben der Kriegs- und Zwischenkriegszeiten.\nDurch die Verschränkung des Narrativs mit neukomponierter Musik von Danielle Lurie und selbst verfassten Texten des Ensembles\, wird die Überzeitlichkeit des Texts gezeigt und ein feministischer Appell formuliert. \nREGIE\, BÜHNE UND PRODUKTION: Rebecca Maria Fischer\nMUSIK: Danielle Lurie\nKOSTÜM UND MASKE: Sophie Cäcilie Thorwächter\nDRAMATURGIE: Eva Maria Kleindl\nASSISTENZ: Seraphin Orlando Cajetan Flassig \nROMANSCHRIFTSTELLER R: Victor Niklas Scheithauer\nUNBEKANNTE: Theresa Mandlik und Sabrina Wylegalla\nDER DIENER: Alexander Wolf
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DESCRIPTION:Von A. L. Kennedy\nDeutschsprachige Uraufführung\n\nDeutschsprachige Uraufführung eines Textes der schottischen Autorin A. L. Kennedy: “Meine Geschichte”. \nAlptraumhafte Zahnarztbesuche – unterschwellig erotisch\, übergriffig – enttäuschende Rendezvous\, nicht geglückte Lebensentwürfe. Die Komik des Scheiterns. Ein Wechselbad der Gefühle zwischen Kontrollverlust und Freiheit der Unzurechnungsfähigkeit\, der Verzweiflung und Hoffnung. Von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben. \nErzählt von einer Hyäne! Ein grotesker Performance Trip der Selbstbetrachtung einer weiblichen tierischen Klappmaulpuppe im Zusammenspiel mit einem männlichen Puppenspieler. Phantasie und Realität sind dabei nicht immer genau auseinanderzuhalten. Geschichtenerzählen als Rettungsanker\, um die Untiefen des Lebens zu meistern. \nRegie und Bühne: George Podt\nMit Andreas Neumann\nLicht: Philipp Kolb \nTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=-HLDLMQFZoQ
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