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SUMMARY:Radio 80000: CONVERSATIONS IN SOUND
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Sianza Zink vom Radio 80000 werden die Künstler*innen Imaad Majeed\, Maria Matinyan\, Vera Vishnevaya und Kay Khachatryan von ihren künstlerischen Ansätzen und Soundpraxen als DJs und Soundartists berichten. \nRadio 80000 ist ein nichtkommerzielles Community Radio im Zirka. Gemeinsam mit den Künstler*innen tauchen wir nicht nur in eine Klangwelt ein\, sondern erfahren auch mehr über das NOTHING TO DECLARE Programm und deren Beiträge dazu.
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SUMMARY:Manbo Key: FATHER'S VIDEOTAPES
DESCRIPTION:FATHER’S VIDEOTAPES ist das Resultat einer mehr als zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung von Yang Teng-Chi alias Manbo Key mit Sexualität\, Queerness und der Beziehung zu seinem eigenen Vater. In den 1990er Jahren entdeckte er Selfie-Videos\, die dessen Sexleben und Reisen dokumentierten. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr Manbo Key von der sexuellen Orientierung seines Vaters\, was zu einem neuen Verständnis der Rolle des „Vaters“ führte.\n2019 konzipierte Manbo Key erstmals eine multimediale Ausstellung aus Fotografien\, Videos und Objekten\, in der er sich mit diesen neuen Erkenntnissen und deren Einfluss auf die familiären Beziehungen beschäftigte. 2021 ergänzte er sie um Perspektiven aus der queeren Undergroundszene in Taipeh und wechselte 2022 schließlich die Blickrichtung\, indem er nach Wegen suchte\, über die seine Familie sich mit ihm als queerer Person identifizieren und verbinden kann. \nIm Rahmen des SPIELART Theaterfestival ist nun eine Ausstellung zu sehen\, die Aspekte dieser drei vergangenen Projekte in ein neues Verhältnis zueinander setzt: Durch das Arrangement von Objekten aus unterschiedlichen Zeitperioden entsteht ein Dialog zwischen den Generationen. Manbo Key tritt in ein intimes Gespräch mit seinem Vater ein\, öffnet den Diskurs aber auch für die Betrachter*innen und die Öffentlichkeit. Ein Dialog im Spannungsfeld von Familie und Sexualität\, über Freiheit\, über das Suchen und Erschaffen von Identitäten.
URL:https://freieszenemuc.de/event/fathers-videotapes-manbo-key/2023-11-01/
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SUMMARY:Hsu Chia-Wei: RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU
DESCRIPTION:Die Kamera blickt auf das ehemalige Gelände des Geheimdienstes im Dorf Huai Mo in Nordthailand. Hier hat die taiwanesische Truppe unter Chiang Kai-shek in den 1950er Jahren zeitweise für die CIA gearbeitet\, um an Informationen über die Kommunistische Partei Chinas zu kommen. Heute wird es von der thailändischen Armee verwaltet und ist nun zur Bühne für traditionelles thailändisches Marionettentheater umfunktioniert: Wir sehen eine Gruppe von schwarz-maskierten Marionettenspielern – einige von ihnen sind ehemalige Geheimdienst-Informanten. Die anderen dienen gegenwärtig in der thailändischen Armee.\nWährend die Kamera zwischen dieser Bühne und einem Aufnahmestudio hin und her wechselt\, erzählt eine Stimme aus dem Off die alte – in Südostasien weit verbreitete – Legende des Affengenerals Hanuman\, der die Truppen in die Schlacht führt und dem Prinzen hilft\, in das Königreich zurückzukehren\, aus dem er verbannt wurde. Im Gegensatz zum Prinzen der Legende können die Veteranen\, die während des Kalten Krieges den unkontrollierbaren Kräften der Geopolitik ausgesetzt waren\, jedoch nicht in ihr Heimatland zurückkehren.\nIndem sie Folklore und Realität\, Dokumentation und Fiktion miteinander verwebt\, schafft die Videoinstallation RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU Bilder für die komplexen Identitäten\, Erinnerungen und Träume der Menschen dieses vergessenen Dorfes. \n 
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DESCRIPTION:Die Kamera blickt auf das ehemalige Gelände des Geheimdienstes im Dorf Huai Mo in Nordthailand. Hier hat die taiwanesische Truppe unter Chiang Kai-shek in den 1950er Jahren zeitweise für die CIA gearbeitet\, um an Informationen über die Kommunistische Partei Chinas zu kommen. Heute wird es von der thailändischen Armee verwaltet und ist nun zur Bühne für traditionelles thailändisches Marionettentheater umfunktioniert: Wir sehen eine Gruppe von schwarz-maskierten Marionettenspielern – einige von ihnen sind ehemalige Geheimdienst-Informanten. Die anderen dienen gegenwärtig in der thailändischen Armee.\nWährend die Kamera zwischen dieser Bühne und einem Aufnahmestudio hin und her wechselt\, erzählt eine Stimme aus dem Off die alte – in Südostasien weit verbreitete – Legende des Affengenerals Hanuman\, der die Truppen in die Schlacht führt und dem Prinzen hilft\, in das Königreich zurückzukehren\, aus dem er verbannt wurde. Im Gegensatz zum Prinzen der Legende können die Veteranen\, die während des Kalten Krieges den unkontrollierbaren Kräften der Geopolitik ausgesetzt waren\, jedoch nicht in ihr Heimatland zurückkehren.\nIndem sie Folklore und Realität\, Dokumentation und Fiktion miteinander verwebt\, schafft die Videoinstallation RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU Bilder für die komplexen Identitäten\, Erinnerungen und Träume der Menschen dieses vergessenen Dorfes. \n 
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan-2/2023-11-02/
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/russel-hlongwane-tammy-langtry-the-native-the-settler-and-sorghum-brew-umqombothi-ubhokweni-nejuba-2/2023-11-02/
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DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
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DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Angelinah Maponya: TIES (Installation)
DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:fachbetrieb rita grechen / G.Urban / di.Studio: BISETKA: TALK_PLACE
DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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SUMMARY:Bellevue di Monaco: STOPP! KEIN ZUTRITT MIT DULDUNG!
DESCRIPTION:Menschen mit und ohne Fluchthintergrund\, setzten sich in einem Workshop mit dem Thema Duldung auseinander. Welche Auswirkungen hat dieses Dokument auf die Lebenswirklichkeit von Betroffenen\, welche Rechte bleiben verwehrt\, welche Zugänge versperrt und was kann die Zivilgesellschaft dagegen unternehmen?
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SUMMARY:Thalia Schoeller u.a: SPIELEABEND
DESCRIPTION:Als Theaterpublikum kommen wir unter ungewohnten Umständen zusammen\, manchmal in einer Blackbox\, wo wir nebeneinander atmen und einen riesigen kollektiven Körper teilen\, manchmal als aktive Teilnehmer*innen eines Spiels – eine intensive gemeinsame Erfahrung\, bei der einige Aspekte der Persönlichkeit verloren gehen oder ruhen. \nDer SPIELEABEND fordert Künstler*innen und Nichtkünstler*innen auf\, sich außerhalb ihrer Berufe und öffentlichen Rollen zu treffen\, im Spiel\, dem womöglich elementarsten Teil des Menschseins. Etwa jede halbe Stunde gibt es die Möglichkeit\, sich neuen Spielen und neuen Spieler*innengruppen anzuschließen. Die Bar ist geöffnet. Jede*r kann kommen und gehen wie sie*er möchte. \nWir freuen uns darauf\, mit euch in dieser wunderbar halbfiktionalen Umgebung Kontakte zu knüpfen!
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SUMMARY:Naomi Sanfo / Lisa Rykena & Carolin Jüngst: LISTENING – Künstlerische Audiodeskription im zeitgenössischen Tanz und Performance
DESCRIPTION:Die Performerin Naomi Sanfo und das choreografische Duo Rykena/Jüngst teilen in diesem Workshop Ideen und Erfahrungen zum künstlerischen Umgang mit Audiodeskription sowie ihren machtkritischen Ansatz darin. Audiodeskription im Tanz ist die sprachliche und stimmliche Beschreibung dessen\, was auf der Bühne passiert – die Beschreibung von Körpern\, Bewegungen und Situationen. Sie ist das Zugangsmittel für ein blindes oder sehbehindertes Publikum zu Theaterveranstaltungen. In einer Mischung aus Theorie und Praxis sollen kreative Wege der künstlerischen Audiodeskription erprobt werden\, um Tanz und Performance in eine beschreibende Sprache und Sounds zu übersetzen. Die Workshopteilnehmenden sind dabei sowohl Akteur*innen als auch Beschreibende.
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DESCRIPTION:Die Performerin Naomi Sanfo und das choreografische Duo Rykena/Jüngst teilen in diesem Workshop Ideen und Erfahrungen zum künstlerischen Umgang mit Audiodeskription sowie ihren machtkritischen Ansatz darin. Audiodeskription im Tanz ist die sprachliche und stimmliche Beschreibung dessen\, was auf der Bühne passiert – die Beschreibung von Körpern\, Bewegungen und Situationen. Sie ist das Zugangsmittel für ein blindes oder sehbehindertes Publikum zu Theaterveranstaltungen. In einer Mischung aus Theorie und Praxis sollen kreative Wege der künstlerischen Audiodeskription erprobt werden\, um Tanz und Performance in eine beschreibende Sprache und Sounds zu übersetzen. Die Workshopteilnehmenden sind dabei sowohl Akteur*innen als auch Beschreibende.
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan/2023-11-03/
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SUMMARY:Dmytro Levytskyi: FOTOGRAFIEN DER SITSCHOWYCH-STRILZIW-STRASSE
DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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SUMMARY:Dmytro Levytskyi: FOTOGRAFIEN DER SITSCHOWYCH-STRILZIW-STRASSE
DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
URL:https://freieszenemuc.de/event/dmytro-levytskyi-fotografien-der-sitschowych-strilziw-strasse/2023-11-03/1/
CATEGORIES:Eintritt frei,Festival,Öffentliche Raum,Performance
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
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SUMMARY:Angelinah Maponya: TIES (Installation)
DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Angelinah Maponya: TIES (Installation)
DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:fachbetrieb rita grechen / G.Urban / di.Studio: BISETKA: TALK_PLACE
DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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