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SUMMARY:Radio 80000: CONVERSATIONS IN SOUND
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Sianza Zink vom Radio 80000 werden die Künstler*innen Imaad Majeed\, Maria Matinyan\, Vera Vishnevaya und Kay Khachatryan von ihren künstlerischen Ansätzen und Soundpraxen als DJs und Soundartists berichten. \nRadio 80000 ist ein nichtkommerzielles Community Radio im Zirka. Gemeinsam mit den Künstler*innen tauchen wir nicht nur in eine Klangwelt ein\, sondern erfahren auch mehr über das NOTHING TO DECLARE Programm und deren Beiträge dazu.
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DESCRIPTION:„Songs“ und „absence“\, die beiden Hauptwörter im Titel\, sind für diese Arbeit Inhalt und Programm. „Absence“ schaut aus einer feministischen Perspektive nach den Dingen\, die fehlen\, nicht sichtbar sind\, in den Zwischenräumen verschwinden\, gesagt werden wollen oder nicht\, und hinterfragt\, ob Abwesenheiten „nur“ ein Nicht-sehen-wollen/-können ist. „Songs“ verweist auf eine formale Auseinandersetzung\, sowohl mit der Songform und Albumstruktur an sich\, als auch langfristig mit der Aufführungsstruktur\, die sich zwischen einzelnen Songs und dem kompletten Album bewegen kann. Es geht um die Komposition\, die körperliche\, klangliche\, räumliche Komposition eines Abends\, der wie ein polyphoner Parkour funktioniert: vielstimmig – mehrstimmig\, eine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Stimmen. \nSo entsteht ein Songbook\, ein Album\, eine Sammlung\, ein Archiv\, das versucht\, das Abwesende sichtbar zu machen\, zu benennen\, eine Hommage an das Vergessene\, Verdrängte zu schaffen.
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SUMMARY:Manbo Key: FATHER'S VIDEOTAPES
DESCRIPTION:FATHER’S VIDEOTAPES ist das Resultat einer mehr als zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung von Yang Teng-Chi alias Manbo Key mit Sexualität\, Queerness und der Beziehung zu seinem eigenen Vater. In den 1990er Jahren entdeckte er Selfie-Videos\, die dessen Sexleben und Reisen dokumentierten. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr Manbo Key von der sexuellen Orientierung seines Vaters\, was zu einem neuen Verständnis der Rolle des „Vaters“ führte.\n2019 konzipierte Manbo Key erstmals eine multimediale Ausstellung aus Fotografien\, Videos und Objekten\, in der er sich mit diesen neuen Erkenntnissen und deren Einfluss auf die familiären Beziehungen beschäftigte. 2021 ergänzte er sie um Perspektiven aus der queeren Undergroundszene in Taipeh und wechselte 2022 schließlich die Blickrichtung\, indem er nach Wegen suchte\, über die seine Familie sich mit ihm als queerer Person identifizieren und verbinden kann. \nIm Rahmen des SPIELART Theaterfestival ist nun eine Ausstellung zu sehen\, die Aspekte dieser drei vergangenen Projekte in ein neues Verhältnis zueinander setzt: Durch das Arrangement von Objekten aus unterschiedlichen Zeitperioden entsteht ein Dialog zwischen den Generationen. Manbo Key tritt in ein intimes Gespräch mit seinem Vater ein\, öffnet den Diskurs aber auch für die Betrachter*innen und die Öffentlichkeit. Ein Dialog im Spannungsfeld von Familie und Sexualität\, über Freiheit\, über das Suchen und Erschaffen von Identitäten.
URL:https://freieszenemuc.de/event/fathers-videotapes-manbo-key/2023-11-01/
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SUMMARY:Hsu Chia-Wei: RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU
DESCRIPTION:Die Kamera blickt auf das ehemalige Gelände des Geheimdienstes im Dorf Huai Mo in Nordthailand. Hier hat die taiwanesische Truppe unter Chiang Kai-shek in den 1950er Jahren zeitweise für die CIA gearbeitet\, um an Informationen über die Kommunistische Partei Chinas zu kommen. Heute wird es von der thailändischen Armee verwaltet und ist nun zur Bühne für traditionelles thailändisches Marionettentheater umfunktioniert: Wir sehen eine Gruppe von schwarz-maskierten Marionettenspielern – einige von ihnen sind ehemalige Geheimdienst-Informanten. Die anderen dienen gegenwärtig in der thailändischen Armee.\nWährend die Kamera zwischen dieser Bühne und einem Aufnahmestudio hin und her wechselt\, erzählt eine Stimme aus dem Off die alte – in Südostasien weit verbreitete – Legende des Affengenerals Hanuman\, der die Truppen in die Schlacht führt und dem Prinzen hilft\, in das Königreich zurückzukehren\, aus dem er verbannt wurde. Im Gegensatz zum Prinzen der Legende können die Veteranen\, die während des Kalten Krieges den unkontrollierbaren Kräften der Geopolitik ausgesetzt waren\, jedoch nicht in ihr Heimatland zurückkehren.\nIndem sie Folklore und Realität\, Dokumentation und Fiktion miteinander verwebt\, schafft die Videoinstallation RUINS OF THE INTELLIGENCE BUREAU Bilder für die komplexen Identitäten\, Erinnerungen und Träume der Menschen dieses vergessenen Dorfes. \n 
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SUMMARY:Chiara Bersani: SOTTOBOSCO
DESCRIPTION:Chiara Bersani nimmt ihr Publikum und die Performer*innen mit in den SOTTOBOSCO – das Unterholz eines imaginären Waldes. In diesem rätselhaften Lebensraum\, der von dem experimentellen Sound der Musikerin Lemmo geprägt ist\, entwickelt sich aus Klängen und Gesten nach und nach eine eigene Sprache. In der Verschmelzung von Bewegung\, Zuständen\, Lichtpunkten und Texturen entstehen mal klare\, mal neblige Räume\, manchmal sehr leer\, manchmal sehr weit oder eng – eine lebendige und hörbare Umgebung in ständiger Transformation. \nIn der Zusammenarbeit mit Menschen mit motorischen Behinderungen erkundet Chiara Bersani\, wie behinderte Körper mit der Natur koexistieren können\, und setzt damit ihre intensive künstlerische Auseinandersetzung mit der „Politik des Körpers” fort. Sie fragt: Welche Bewegungen führt ein Körper aus\, der nicht herumlaufen kann? Was treibt einen Körper\, der sich nur mühsam bewegen kann\, dazu an\, dies zu tun? Und wie interagieren autonom geschaffene Bilder mit sozialen Narrativen? Eine Reise zu tanzenden Körpern.
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DESCRIPTION:„Songs“ und „absence“\, die beiden Hauptwörter im Titel\, sind für diese Arbeit Inhalt und Programm. „Absence“ schaut aus einer feministischen Perspektive nach den Dingen\, die fehlen\, nicht sichtbar sind\, in den Zwischenräumen verschwinden\, gesagt werden wollen oder nicht\, und hinterfragt\, ob Abwesenheiten „nur“ ein Nicht-sehen-wollen/-können ist. „Songs“ verweist auf eine formale Auseinandersetzung\, sowohl mit der Songform und Albumstruktur an sich\, als auch langfristig mit der Aufführungsstruktur\, die sich zwischen einzelnen Songs und dem kompletten Album bewegen kann. Es geht um die Komposition\, die körperliche\, klangliche\, räumliche Komposition eines Abends\, der wie ein polyphoner Parkour funktioniert: vielstimmig – mehrstimmig\, eine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Stimmen. \nSo entsteht ein Songbook\, ein Album\, eine Sammlung\, ein Archiv\, das versucht\, das Abwesende sichtbar zu machen\, zu benennen\, eine Hommage an das Vergessene\, Verdrängte zu schaffen.
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SUMMARY:Sankar Venkateswaran: MY NAME IS TAMIZH: THREE LIVES
DESCRIPTION:Zwei Performer*innen und ein Regisseur kommen zusammen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu schreiben. Im Rahmen dieses Prozesses werden sie sich über ihre unterschiedlichen Beziehungen zu ihrer tamilischen Herkunft bewusst: Nicholas ist in Jaffna\, Sri Lanka inmitten des Bürgerkriegs aufgewachsen und tief in seiner tamilischen Identität verwurzelt. Kavita lebt schon seit ihrer Kindheit in der Diaspora und versucht ihr tamilisches Erbe zu verstehen. Der Regisseur Sankar hat tamilische Wurzeln und ist in Indien aufgewachsen. Er wurde erst spät auf den von 1983 bis 2009 andauernden Bürgerkrieg im Nordosten Sri Lankas aufmerksam. \nIm Austausch persönlicher Anekdoten reflektieren die drei die Geschichte des Konflikts der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung\, die mit dem Niederbrennen der Bibliothek in Jaffna 1981 ihren Anfang nahm. Sie teilen intime Momente der Verletzlichkeit und sprechen über Vertreibung\, Gewalt und Verlust. Auf diese Weise setzt sich langsam ein vielschichtiges Bild der historischen Ereignisse zusammen. \nSo unterschiedlich ihre Biografien sind\, ergeben sich daraus doch dieselben Fragen nach Herkunft\, Identität und Heimat\, auf die sich keine einfachen Antworten finden lassen.
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LOCATION:Volkstheater\, München\, Germany
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SUMMARY:Sankar Venkateswaran: MY NAME IS TAMIZH: THREE LIVES
DESCRIPTION:Zwei Performer*innen und ein Regisseur kommen zusammen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu schreiben. Im Rahmen dieses Prozesses werden sie sich über ihre unterschiedlichen Beziehungen zu ihrer tamilischen Herkunft bewusst: Nicholas ist in Jaffna\, Sri Lanka inmitten des Bürgerkriegs aufgewachsen und tief in seiner tamilischen Identität verwurzelt. Kavita lebt schon seit ihrer Kindheit in der Diaspora und versucht ihr tamilisches Erbe zu verstehen. Der Regisseur Sankar hat tamilische Wurzeln und ist in Indien aufgewachsen. Er wurde erst spät auf den von 1983 bis 2009 andauernden Bürgerkrieg im Nordosten Sri Lankas aufmerksam. \nIm Austausch persönlicher Anekdoten reflektieren die drei die Geschichte des Konflikts der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung\, die mit dem Niederbrennen der Bibliothek in Jaffna 1981 ihren Anfang nahm. Sie teilen intime Momente der Verletzlichkeit und sprechen über Vertreibung\, Gewalt und Verlust. Auf diese Weise setzt sich langsam ein vielschichtiges Bild der historischen Ereignisse zusammen. \nSo unterschiedlich ihre Biografien sind\, ergeben sich daraus doch dieselben Fragen nach Herkunft\, Identität und Heimat\, auf die sich keine einfachen Antworten finden lassen.
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SUMMARY:Mira Mann und Carlos Cipa: ICH LIEG SO GERNE BEI DEN BLUMEN – neue Lovesongs
DESCRIPTION:Wie klingen die Liebeslieder\, die wir heute brauchen? Gemeinsam mit dem Pianisten Carlos Cipa hat die Musikerin und Autorin Mira Mann für ihren zweiten Auftritt beim SPIELART Theaterfestival neue Lovesongs geschrieben. In entschiedenem Kontrast zu einer Welt voll von Machtmissbrauch\, Diskriminierung und harten Kanten\, schreiben sie tastend und zart\, offen und verletzlich\, als Liebende. Inspiriert von Minneliedern aus dem Mittelhochdeutschen wie Walther von der Vogelweides „Unter den Linden“ oder Dietmar von Aists „Der winter wäre mir ein zit“ erzählen Carlos Cipa und Mira Mann von der Liebe in der Gegenwart. Von Hingabe\, Lust und Scham\, von Gewalt und von Vertrauen. \nKunst als Ort\, sich der eigenen Verwundbarkeit zu stellen\, sie anzuerkennen\, sie zu umarmen. So entsteht in ICH LIEG SO GERNE BEI DEN BLUMEN eine post-patriarchale Minne\, in die die Zuhörenden sich fallen lassen können\, die sie umhüllt wie eine weiche Decke: „Ich vertrau auf eure Blicke / Ich leg mich einfach hin“. \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/mira-mann-und-carlos-cipa-ich-lieg-so-gerne-bei-den-blumen-neue-lovesongs/2023-11-01/
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SUMMARY:Mira Mann und Carlos Cipa: ICH LIEG SO GERNE BEI DEN BLUMEN – neue Lovesongs
DESCRIPTION:Wie klingen die Liebeslieder\, die wir heute brauchen? Gemeinsam mit dem Pianisten Carlos Cipa hat die Musikerin und Autorin Mira Mann für ihren zweiten Auftritt beim SPIELART Theaterfestival neue Lovesongs geschrieben. In entschiedenem Kontrast zu einer Welt voll von Machtmissbrauch\, Diskriminierung und harten Kanten\, schreiben sie tastend und zart\, offen und verletzlich\, als Liebende. Inspiriert von Minneliedern aus dem Mittelhochdeutschen wie Walther von der Vogelweides „Unter den Linden“ oder Dietmar von Aists „Der winter wäre mir ein zit“ erzählen Carlos Cipa und Mira Mann von der Liebe in der Gegenwart. Von Hingabe\, Lust und Scham\, von Gewalt und von Vertrauen. \nKunst als Ort\, sich der eigenen Verwundbarkeit zu stellen\, sie anzuerkennen\, sie zu umarmen. So entsteht in ICH LIEG SO GERNE BEI DEN BLUMEN eine post-patriarchale Minne\, in die die Zuhörenden sich fallen lassen können\, die sie umhüllt wie eine weiche Decke: „Ich vertrau auf eure Blicke / Ich leg mich einfach hin“. \n 
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SUMMARY:Cherish Menzo: D̶A̶R̶K̶MATTER
DESCRIPTION:Der Körper bei Cherish Menzo: fiktiv\, spekulativ\, hypothetisch – eine Galaxie für sich\, in voller Beschleunigung. Gemeinsam mit ihrem Performance-Partner Camilo Mejía Cortés begibt sie sich auf die Suche nach einer Möglichkeit\, ihren Körper von festen Zuschreibungen zu befreien\, aus der Wirklichkeit\, in der sie sich bewegt\, zu lösen. Der Blick geht dafür zu den Sternen. Im Weltall\, zwischen kollidierenden schwarzen Löchern\, werden die beiden fündig: Inspiriert von Posthumanismus und Afrofuturismus gebären sie in der dunklen Materie einen neuen\, rätselhaften Antikörper. \nWie bereits in ihrem vorangegangenen Stück JEZEBEL bedient sich Cherish Menzo eines Verfahrens aus der Hip-Hop-Musik: Die so genannte Chopped-and-Screwed-Methode\, ursprünglich eine Remix-Technik\, bei der die Geschwindigkeit von Musik stark reduziert wird\, überträgt sie auf die Bewegungen der Performer*innen. In ihrer drastischen Verlangsamung vollzieht sich gleichsam eine Dehnung des Zeitgefühls\, die neue Deutungsansätze ermöglicht. Ein (afro)futuristisches Manifest\, ein getanzter Remix. \n 
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DESCRIPTION:Der Körper bei Cherish Menzo: fiktiv\, spekulativ\, hypothetisch – eine Galaxie für sich\, in voller Beschleunigung. Gemeinsam mit ihrem Performance-Partner Camilo Mejía Cortés begibt sie sich auf die Suche nach einer Möglichkeit\, ihren Körper von festen Zuschreibungen zu befreien\, aus der Wirklichkeit\, in der sie sich bewegt\, zu lösen. Der Blick geht dafür zu den Sternen. Im Weltall\, zwischen kollidierenden schwarzen Löchern\, werden die beiden fündig: Inspiriert von Posthumanismus und Afrofuturismus gebären sie in der dunklen Materie einen neuen\, rätselhaften Antikörper. \nWie bereits in ihrem vorangegangenen Stück JEZEBEL bedient sich Cherish Menzo eines Verfahrens aus der Hip-Hop-Musik: Die so genannte Chopped-and-Screwed-Methode\, ursprünglich eine Remix-Technik\, bei der die Geschwindigkeit von Musik stark reduziert wird\, überträgt sie auf die Bewegungen der Performer*innen. In ihrer drastischen Verlangsamung vollzieht sich gleichsam eine Dehnung des Zeitgefühls\, die neue Deutungsansätze ermöglicht. Ein (afro)futuristisches Manifest\, ein getanzter Remix. \n 
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan/2023-11-02/
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SUMMARY:Russel Hlongwane / Tammy Langtry: THE NATIVE\, THE SETTLER AND SORGHUM BREW – uMqombothi\, uBhokweni neJuba
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
URL:https://freieszenemuc.de/event/russel-hlongwane-tammy-langtry-the-native-the-settler-and-sorghum-brew-umqombothi-ubhokweni-nejuba/2023-11-02/
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DESCRIPTION:Ausgangspunkt für diese Installation ist der Native Beer Act von 1908\, ein staatlich sanktioniertes Gesetz\, das die Herstellung des traditionellen Biers auf Sorghum-Basis namens umqombothi illegalisierte und kontrollierte. Der Act war Teil eines globalen kolonialen Systems\, in dem die Herstellung und der Handel mit Alkohol zur Enteignung der schwarzen Bevölkerung in den so genannten Kolonien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent eingesetzt wurde. Das jahrhundertealte umqombothi-Brauverfahren war Teil der häuslichen Arbeit und somit den Frauen vorbehalten. \nFür die in den Städten lebenden Frauen war der Verkauf von uMqombothi die Haupteinkommensquelle. Durch das Verbot von Herstellung und Vertrieb verloren sie dieses Einkommen\, ihre Männer waren gezwungen\, in staatlich errichteten Bierhallen einzukaufen. Das führte zu einer Veränderung der Freizeit und zur Alkoholabhängigkeit schwarzer Männer. Diese vielschichtige Arbeit findet ihren Ausdruck in einer Installation\, in der Archiv- und Forschungsmaterial präsentiert wird. \nBegleitet wird die Arbeit von zweimal aufgeführten Performance-Vorträgen am 03.11.\, 15:00 – 15:45 und am 04.11.\, 16:45 – 17:30\, die dieses System der sogenannten Alko-Kolonialisierung näher bringen. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:00-15:45 Performance-Lecture\n16:00-22:00 Installation \n04.11.\n14:00-15:00 Installation\n16:45-17:30 Performance-Lecture\n17:30-22:00 Installation \nEintritt zur Lecture Performance € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00 \n 
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SUMMARY:Angelinah Maponya: TIES (Installation)
DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Angelinah Maponya: TIES (Installation)
DESCRIPTION:In Northwest\, Südafrika\, werden 50% des weltweiten Bedarfs an Platin und 70% des weltweiten Bedarfs an Chromit gefördert. TIES setzt sich mit der sichtbaren und unsichtbaren Macht bzw. Ohnmacht von Arbeiter*innen und Bewohner*innen von Bapong\, einer der dortigen Bergbaustädte\, auseinander – mit den Spuren vergangener und gegenwärtiger Narrative. Angelinah Maponya möchte die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche und sozialpolitische Ausbeutung durch die lokale und internationale Bergbauindustrie lenken\, auf Korruption\, Niedriglöhne\, Landenteignung und Umweltzerstörung. Der Bevölkerung wurde die Lebensgrundlage entzogen und jegliche Entschädigung ist ein leeres Versprechen. \nIn der Verarbeitung von Erzählungen und Gedanken der Gemeinschaft\, die das Land geerbt hat\, provoziert die Arbeit Fragen zur Verantwortlichkeit\, indem sie sich mit dem Spuk der unausgesprochenen und ungerechten Fälle befasst\, die immer noch im aktuellen politischen und sozioökonomischen Umfeld herumgeistern. \nAls Kombination aus Performance und Installation mit Videoprojektionen und immersiven Elementen bezieht TIES die Besucher*innen in die Recherche ein. Für die Produktion führte Angelinah Maponya Feldforschungen vor Ort durch. \n02.11.\n14:00-22:00 Installation \n03.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \n04.11.\n15:30-16:00 Installation\n16:00-16:30 Performance\n16:30-22:00 Installation \nEintritt zur Performance: € 8\,00\nErmäßigt € 4\,00
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SUMMARY:Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): PLANTAGE DACHAU
DESCRIPTION:Die ‚Plantage Dachau’\, 1938 unmittelbar neben dem Konzentrationslager von der SS gegründet und besser bekannt unter dem Namen ‚Kräutergarten‘\, war eines der größten Arbeitskommandos des KZ Dachau. Sie bildete einen Baustein für den geplanten Angriffskrieg und die Autarkiefantasien des Nazi-Regimes – eine Versuchsanstalt zwischen Esoterik und Effizienz. 220 Hektar Anbaufläche wurden von bis zu 1.600 Gefangenen\, größtenteils Juden\, Sinti und Roma\, bewirtschaftet. Viele kamen bei den Arbeiten ums Leben. Nach 1945 wuchs zunächst Gras über die Sache\, dann wurden die Böden mit Beton versiegelt: ein Industriegebiet entstand. Automobil- und Schraubenhersteller\, ein Waffenladen\, Bordelle und eine Konditorei siedelten sich an. Ein kleiner Restbestand der Anlage liegt heute brach\, die ehemaligen NS-Gebäude werden als Unterkunft für Wohnungslose und Menschen mit Fluchterfahrungen genutzt. \nDas Kollektiv Unpleasant Affairs lädt zu einer performativen Begehung des Geländes ein. Wie ist der Ort\, der den Nazis als Prototyp zur Erforschung von Kompost\, Heilpflanzenkunde und deutscher Gewürzherstellung diente und dabei anthroposophischen Prinzipien biodynamischer Landwirtschaft folgte\, heute geschichtet?
URL:https://freieszenemuc.de/event/unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-plantage-dachau/2023-11-02/
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SUMMARY:Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): PLANTAGE DACHAU
DESCRIPTION:Die ‚Plantage Dachau’\, 1938 unmittelbar neben dem Konzentrationslager von der SS gegründet und besser bekannt unter dem Namen ‚Kräutergarten‘\, war eines der größten Arbeitskommandos des KZ Dachau. Sie bildete einen Baustein für den geplanten Angriffskrieg und die Autarkiefantasien des Nazi-Regimes – eine Versuchsanstalt zwischen Esoterik und Effizienz. 220 Hektar Anbaufläche wurden von bis zu 1.600 Gefangenen\, größtenteils Juden\, Sinti und Roma\, bewirtschaftet. Viele kamen bei den Arbeiten ums Leben. Nach 1945 wuchs zunächst Gras über die Sache\, dann wurden die Böden mit Beton versiegelt: ein Industriegebiet entstand. Automobil- und Schraubenhersteller\, ein Waffenladen\, Bordelle und eine Konditorei siedelten sich an. Ein kleiner Restbestand der Anlage liegt heute brach\, die ehemaligen NS-Gebäude werden als Unterkunft für Wohnungslose und Menschen mit Fluchterfahrungen genutzt. \nDas Kollektiv Unpleasant Affairs lädt zu einer performativen Begehung des Geländes ein. Wie ist der Ort\, der den Nazis als Prototyp zur Erforschung von Kompost\, Heilpflanzenkunde und deutscher Gewürzherstellung diente und dabei anthroposophischen Prinzipien biodynamischer Landwirtschaft folgte\, heute geschichtet?
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SUMMARY:fachbetrieb rita grechen / G.Urban / di.Studio: BISETKA: TALK_PLACE
DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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SUMMARY:fachbetrieb rita grechen / G.Urban / di.Studio: BISETKA: TALK_PLACE
DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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SUMMARY:Pankaj Tiwari: PAPERPLANES (Performance)
DESCRIPTION:Das Flugzeug – für die Privilegierten der westlichen Gesellschaft inzwischen ein Symbol für Schamgefühl (Stichwort „Flugscham“) und Umweltverschmutzung\, ist es für andere\, weniger privilegierte Menschen eine Projektionsfläche für die eigenen Träume: Fliegen als ein Zeichen für Aufstieg. Doch wer darf fliegen? Wessen Träume müssen auf dem Boden bleiben? \nDie partizipative Performance-Installation PAPERPLANES – Papierflugzeuge – möchte das westliche Publikum mit der Ethik des Fliegens in einer globalisierten Welt konfrontieren. Die Gedichte und Geschichten\, die im Rahmen dieses Projekts entstanden sind\, versammeln politische Reflexionen über den Klimawandel und in diesem Kontext über das Verhältnis zwischen dem Westen und dem globalen Süden. Während des Festivalzeitraums wird die Installation aus gefalteten Papierfliegern weiter anwachsen. Ziel ist es\, insgesamt 15.000 Exemplare herzustellen. Dies entspricht dem notwendigen Eurobetrag auf dem Bankkonto\, um ein Studierenden-Visum für Europa beantragen zu können. \nGemeinsam mit dem Publikum möchte PAPERPLANES an einer Zukunft jenseits der kapitalistischen Struktur des Westens arbeiten – einer Zukunft\, die auf Hoffnung und Solidarität basiert.
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DESCRIPTION:Das Flugzeug – für die Privilegierten der westlichen Gesellschaft inzwischen ein Symbol für Schamgefühl (Stichwort „Flugscham“) und Umweltverschmutzung\, ist es für andere\, weniger privilegierte Menschen eine Projektionsfläche für die eigenen Träume: Fliegen als ein Zeichen für Aufstieg. Doch wer darf fliegen? Wessen Träume müssen auf dem Boden bleiben? \nDie partizipative Performance-Installation PAPERPLANES – Papierflugzeuge – möchte das westliche Publikum mit der Ethik des Fliegens in einer globalisierten Welt konfrontieren. Die Gedichte und Geschichten\, die im Rahmen dieses Projekts entstanden sind\, versammeln politische Reflexionen über den Klimawandel und in diesem Kontext über das Verhältnis zwischen dem Westen und dem globalen Süden. Während des Festivalzeitraums wird die Installation aus gefalteten Papierfliegern weiter anwachsen. Ziel ist es\, insgesamt 15.000 Exemplare herzustellen. Dies entspricht dem notwendigen Eurobetrag auf dem Bankkonto\, um ein Studierenden-Visum für Europa beantragen zu können. \nGemeinsam mit dem Publikum möchte PAPERPLANES an einer Zukunft jenseits der kapitalistischen Struktur des Westens arbeiten – einer Zukunft\, die auf Hoffnung und Solidarität basiert.
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