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SUMMARY:“Immersive Playground vs. Ethical Responsibility” - Im Rahmen von „Theatre/Turning Points: Scenarios for the Future“
DESCRIPTION:2020 kam es zur schwersten Krise für darstellenden Künste seit dem 2. Weltkrieg. Direkt im Anschluss verursachte der Ukrainekrieg nicht nur eine Flüchtlingskrise\, sondern auch massive Störungen der weltweiten Lebensmittel- und Energieversorgung\, was die darstellenden Künste erneut finanziell und organisatorisch herausforderte. Die Forschungsgruppe „Krisengefüge der Künste – Institutionelle Transformationsdynamiken in den darstellenden Künsten der Gegenwart“ untersucht die institutionellen Veränderungen und Trends\, die sich in den letzten Jahren manifestiert haben und befragt\, was diese für die Zukunft der bedeuten. \nDie Jahreskonferenz „Theatre/Turning Points: Scenarios for the Future“ präsentiert verschiedene Themenbereiche und Perspektiven internationaler Wissenschaftler*innen\, Forscher*innen und geladener Expert*innen aus der (Theater-)Praxis. Die englischsprachige Veranstaltung findet als kostenfreies Live-Event vom 4.-6.5.2023 in München statt.  \nAm 5.5.2023 von 15.00-17.15 Uhr widmet sich das interdisziplinäre Panel „Ethics of Futurity in the Performing Arts“ den ethischen Dimensionen von Zukunftsvorstellungen in und durch die darstellenden Künste aus verschiedenen Blickwinkeln und unterschiedlichen Disziplinen – von Musiktheater und Videokunst über Drama und Performance bis hin zu zeitgenössischem Tanz. Die aufgeworfenen ethischen\, praktischen und methodischen Fragen der Referent*innen Evelyn Hriberšek\, Ulrike Hartung\, Benjamin Hoesch und Gerald Siegmund werden in einer gemeinsamen Podiumsdiskussion unter dem Vorsitz von Anno Mungen aufgegriffen.  \nEröffnet wird das Panel durch Evelyn Hriberšek mit einer Reflexion zu “Immersive Playground vs. Ethical Responsibility”. Basierend auf ihrer über 15-jährigen Expertise in der Konzeption und Umsetzung immersiver\, interaktiver und partizipativer Inszenierungen spricht sich die Regisseurin und Medienkünstlerin für einen Verhaltenskodex und damit gegen eine grenzenlose Spielwiese aus. Anhand von O.R.PHEUS (2008-2013) und EURYDIKE (2013-heute) erläutert sie\, warum Architekt*innen realer\, virtueller und hybrider Welten eine (digital-)ethische Verantwortung gegenüber Öffentlichkeit\, Gesellschaft und Natur haben und wo konkrete Handlungsräume liegen.  \n 
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DESCRIPTION:2020 kam es zur schwersten Krise für darstellenden Künste seit dem 2. Weltkrieg. Direkt im Anschluss verursachte der Ukrainekrieg nicht nur eine Flüchtlingskrise\, sondern auch massive Störungen der weltweiten Lebensmittel- und Energieversorgung\, was die darstellenden Künste erneut finanziell und organisatorisch herausforderte. Die Forschungsgruppe „Krisengefüge der Künste – Institutionelle Transformationsdynamiken in den darstellenden Künsten der Gegenwart“ untersucht die institutionellen Veränderungen und Trends\, die sich in den letzten Jahren manifestiert haben und befragt\, was diese für die Zukunft der bedeuten. \nDie Jahreskonferenz „Theatre/Turning Points: Scenarios for the Future“ präsentiert verschiedene Themenbereiche und Perspektiven internationaler Wissenschaftler*innen\, Forscher*innen und geladener Expert*innen aus der (Theater-)Praxis. Die englischsprachige Veranstaltung findet als kostenfreies Live-Event vom 4.-6.5.2023 in München statt.  \nAm 5.5.2023 von 15.00-17.15 Uhr widmet sich das interdisziplinäre Panel „Ethics of Futurity in the Performing Arts“ den ethischen Dimensionen von Zukunftsvorstellungen in und durch die darstellenden Künste aus verschiedenen Blickwinkeln und unterschiedlichen Disziplinen – von Musiktheater und Videokunst über Drama und Performance bis hin zu zeitgenössischem Tanz. Die aufgeworfenen ethischen\, praktischen und methodischen Fragen der Referent*innen Evelyn Hriberšek\, Ulrike Hartung\, Benjamin Hoesch und Gerald Siegmund werden in einer gemeinsamen Podiumsdiskussion unter dem Vorsitz von Anno Mungen aufgegriffen.  \nEröffnet wird das Panel durch Evelyn Hriberšek mit einer Reflexion zu “Immersive Playground vs. Ethical Responsibility”. Basierend auf ihrer über 15-jährigen Expertise in der Konzeption und Umsetzung immersiver\, interaktiver und partizipativer Inszenierungen spricht sich die Regisseurin und Medienkünstlerin für einen Verhaltenskodex und damit gegen eine grenzenlose Spielwiese aus. Anhand von O.R.PHEUS (2008-2013) und EURYDIKE (2013-heute) erläutert sie\, warum Architekt*innen realer\, virtueller und hybrider Welten eine (digital-)ethische Verantwortung gegenüber Öffentlichkeit\, Gesellschaft und Natur haben und wo konkrete Handlungsräume liegen.  \n 
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