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SUMMARY:Imaad Majeed: AN ARCHIVE TOO CAN BE [USED]
DESCRIPTION:„In einem Archiv können wir zu Hause sein”\, schreibt die Wissenschaftlerin Sara Ahmed und liefert damit Künstler*in und Kurator*in Imaad Majeed die theoretische Ausgangslage für theys multidisziplinäre Lecture-Performance. \nEin Archiv kann sowohl Erinnerungs- als auch Beweisfeld sein – in diesem Fall für die vielen tausenden Menschen\, die in Sri Lanka während des Bürgerkriegs verschwunden sind. Ausgehend von den Traditionen der konzeptuellen und dokumentarischen Poesie verarbeitet Imaad Majeed offizielle Aufzeichnungen\, akademische Texte\, Zeitungsartikel oder auch fiktive Texte durch den Einsatz von Algorithmen wie die Markow-Kette\, durch Zufallsmethoden oder Black-out-Poetry. So wird das Gewaltpotential von Sprache sichtbar\, die wie in Sri Lanka dazu genutzt wird\, Verfehlungen der Regierung aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen oder gar Menschen gewaltsam verschwinden zu lassen. \n 
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DESCRIPTION:„In einem Archiv können wir zu Hause sein”\, schreibt die Wissenschaftlerin Sara Ahmed und liefert damit Künstler*in und Kurator*in Imaad Majeed die theoretische Ausgangslage für theys multidisziplinäre Lecture-Performance. \nEin Archiv kann sowohl Erinnerungs- als auch Beweisfeld sein – in diesem Fall für die vielen tausenden Menschen\, die in Sri Lanka während des Bürgerkriegs verschwunden sind. Ausgehend von den Traditionen der konzeptuellen und dokumentarischen Poesie verarbeitet Imaad Majeed offizielle Aufzeichnungen\, akademische Texte\, Zeitungsartikel oder auch fiktive Texte durch den Einsatz von Algorithmen wie die Markow-Kette\, durch Zufallsmethoden oder Black-out-Poetry. So wird das Gewaltpotential von Sprache sichtbar\, die wie in Sri Lanka dazu genutzt wird\, Verfehlungen der Regierung aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen oder gar Menschen gewaltsam verschwinden zu lassen. \n 
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SUMMARY:Keith Zenga King: DREAMING NOW\, IMAG(IN)ING FUTURES
DESCRIPTION:Zu behaupten\, dass wir in einer Welt leben\, die implodiert\, könnte als übertrieben\, wenn nicht sogar als irrational angesehen werden\, wenn wir nicht in einer Welt leben würden\, die von einem tief verwurzelten Rassismus im öffentlichen Leben heimgesucht wird. In einer Welt\, in der Krieg\, Hungersnot\, Klimawandel\, Stimmung gegen Geflüchtete und ein globaler Angriff auf die Rechte von LGBTIQ-Personen\, wie er in Ghana\, Uganda und sogar in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist\, nicht zu den Realitäten gehören würden\, mit denen wir heute konfrontiert sind. \nDie Geschichten der Welt dringen in unsere Gegenwart ein. Wie können wir unsere kollektive Vorstellungskraft für eine bessere Welt entfalten\, wenn wir nur die Grenzen des Möglichen vor uns sehen? Können wir Hoffnung und Verzweiflung miteinander verbinden\, um diese Welten zu einer neuen Einheit zusammenzufügen? \nWie können wir \,Utopie’ neu konzeptualisieren\, um sie als eine Gemeinschaft zu erschaffen\, die auf kollektiver radikaler Vorstellungskraft und spekulativer Weltgestaltung durch Konstellationen und Verflechtungen von Unterschieden beruht?\nIn einer immersiven und interaktiven Installation – einer Traumlandschaft für multiple Formen von Realität\, Beziehung und Erfahrung – ist Imagination ein Weg\, auf dem wir kollektiv kartografieren\, was ist\, was war\, und auf dem wir darüber spekulieren\, was sein könnte. Eine Einladung\, die Kraft der Imagination zu nutzen und sich über Performances\, Vorträge und Filme mit den Sphären des Möglichen auseinanderzusetzen.
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SUMMARY:Julian Warner / Veronika Maurer: KAMPF UM DIE STADT - Eine Wrestlingshow
DESCRIPTION:Egal ob in München\, Paris\, Tokio oder New York: Die Mieten sind zu hoch! Globale Konzerne kaufen ganze Viertel auf\, Mieter*innen werden vor die Tür gesetzt und aus ihren Quartieren verdrängt. Auf dem Immobilienmarkt dominiert das Recht des Stärkeren! Doch wer adressiert die soziale Frage unserer Zeit? Wer trägt Schuld an der alltäglichen Misere? „Raffgierige Vermieter*innen“ oder „kaufkräftige Hipster“? „Untätige Regierungen“ oder „Drag Queens“? Im KAMPF UM DIE STADT wird aus Kulturkampf wieder Klassenkampf. \nSeid dabei\, wenn sich „die kleinen Leute“ aus den Fängen rechter Demagog*innen befreien und die Ideologie des Marktes in den Schwitzkasten nehmen. Wrestling ist Kampfsport\, Choreografie und Spektakel. Im Ring gibt es keine Grautöne. Hier werden schroffe Gegensätze direkt verhandelt: Körper gegen Körper\, Gut gegen Böse\, Face vs. Heel. Sechs professionelle Wrestler*innen treten einzeln und in sogenannten Tag-Teams gegeneinander an. Mit herumwirbelnden Körpern\, Musik\, Schauspiel- und Slapstick-Einlagen geriert sich Wrestling als lustvolle Form eines dialektischen Theaters\, das die Widersprüche unserer spätkapitalistischen Gegenwart zur Aufführung bringt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/julian-warner-veronika-maurer-kampf-um-die-stadt-eine-wrestlingshow/2023-10-20/
LOCATION:Muffathalle\, Zellstrasse 4\, München\, Bayern\, 81667\, Germany
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DESCRIPTION:Egal ob in München\, Paris\, Tokio oder New York: Die Mieten sind zu hoch! Globale Konzerne kaufen ganze Viertel auf\, Mieter*innen werden vor die Tür gesetzt und aus ihren Quartieren verdrängt. Auf dem Immobilienmarkt dominiert das Recht des Stärkeren! Doch wer adressiert die soziale Frage unserer Zeit? Wer trägt Schuld an der alltäglichen Misere? „Raffgierige Vermieter*innen“ oder „kaufkräftige Hipster“? „Untätige Regierungen“ oder „Drag Queens“? Im KAMPF UM DIE STADT wird aus Kulturkampf wieder Klassenkampf. \nSeid dabei\, wenn sich „die kleinen Leute“ aus den Fängen rechter Demagog*innen befreien und die Ideologie des Marktes in den Schwitzkasten nehmen. Wrestling ist Kampfsport\, Choreografie und Spektakel. Im Ring gibt es keine Grautöne. Hier werden schroffe Gegensätze direkt verhandelt: Körper gegen Körper\, Gut gegen Böse\, Face vs. Heel. Sechs professionelle Wrestler*innen treten einzeln und in sogenannten Tag-Teams gegeneinander an. Mit herumwirbelnden Körpern\, Musik\, Schauspiel- und Slapstick-Einlagen geriert sich Wrestling als lustvolle Form eines dialektischen Theaters\, das die Widersprüche unserer spätkapitalistischen Gegenwart zur Aufführung bringt.
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SUMMARY:Dmytro Levytskyi: FOTOGRAFIEN DER SITSCHOWYCH-STRILZIW-STRASSE
DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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SUMMARY:Mark Teh / Five Arts Centre: A NOTIONAL HISTORY
DESCRIPTION:A NOTIONAL HISTORY reagiert auf einen kritischen Moment in Malaysia: die Veröffentlichung neuer\, offizieller Geschichtslehrbücher nach dem ersten Regimewechsel des Landes im Jahr 2018 seit der Unabhängigkeit Malayas im Jahr 1957. Welche (nationalen) Narrative existieren rund um den „Malayan Emergency“ von 1948-1960? Wie werden die unterschiedlichen Parteien in Erzählungen\, Geschichtsbüchern\, Musik und Kunst portraitiert\, allen voran die bis 2018 regierende Koalition und ihre Gegner*innen? Schnell wird klar\, dass eine Einteilung in Gut und Böse nicht so einfach gelingen will. \nIn dieser dokumentarischen Performance graben ein Performer\, eine Videojournalistin und ein politischer Aktivist Schulbücher\, überlieferte Erinnerungen und Videointerviews von Revolutionären\, die im 21. Jahrhundert noch immer im südthailändischen Dschungel im Exil leben\, aus. Sie spekulieren über mögliche Geschichten für ein anderes Malaysia\, in denen sich das Persönliche\, das Nationale und das Fiktive überschneiden. Ein Abend\, der der Komplexität der historischen Ereignisse Rechnung trägt.
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DESCRIPTION:A NOTIONAL HISTORY reagiert auf einen kritischen Moment in Malaysia: die Veröffentlichung neuer\, offizieller Geschichtslehrbücher nach dem ersten Regimewechsel des Landes im Jahr 2018 seit der Unabhängigkeit Malayas im Jahr 1957. Welche (nationalen) Narrative existieren rund um den „Malayan Emergency“ von 1948-1960? Wie werden die unterschiedlichen Parteien in Erzählungen\, Geschichtsbüchern\, Musik und Kunst portraitiert\, allen voran die bis 2018 regierende Koalition und ihre Gegner*innen? Schnell wird klar\, dass eine Einteilung in Gut und Böse nicht so einfach gelingen will. \nIn dieser dokumentarischen Performance graben ein Performer\, eine Videojournalistin und ein politischer Aktivist Schulbücher\, überlieferte Erinnerungen und Videointerviews von Revolutionären\, die im 21. Jahrhundert noch immer im südthailändischen Dschungel im Exil leben\, aus. Sie spekulieren über mögliche Geschichten für ein anderes Malaysia\, in denen sich das Persönliche\, das Nationale und das Fiktive überschneiden. Ein Abend\, der der Komplexität der historischen Ereignisse Rechnung trägt.
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SUMMARY:God's Entertainment: SOUND OF HUMAN RIGHTS
DESCRIPTION:Die Grundlage für das performative Konzert bietet eine prominente Komposition: OPUS 1948. Kein anderes Stück besitzt das Potenzial\, durch die metaphorische Kraft der Klänge\, Fragen der Menschenrechte anzusprechen. Indem wir hören\, was wir glauben zu wissen\, so wissen wir\, indem wir hören\, dass wir es nicht wissen!
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DESCRIPTION:Die Grundlage für das performative Konzert bietet eine prominente Komposition: OPUS 1948. Kein anderes Stück besitzt das Potenzial\, durch die metaphorische Kraft der Klänge\, Fragen der Menschenrechte anzusprechen. Indem wir hören\, was wir glauben zu wissen\, so wissen wir\, indem wir hören\, dass wir es nicht wissen!
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SUMMARY:God's Entertainment / Nikola Đurić & Friends: DIE ERSTE LEKTION
DESCRIPTION:In Anlehnung an Tom Marionis Performance THE ACT OF DRINKING BEER WITH FRIENDS IS THE HIGHEST FORM OF ART\, geben God’s Entertainment zusammen mit Nikola Đurić & Friends die erste Lektion in Muttersprache\, Englisch und Nachbar*innen-Sprachen\, und verteilen keine Noten\, sondern servieren Bier.
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DESCRIPTION:In Anlehnung an Tom Marionis Performance THE ACT OF DRINKING BEER WITH FRIENDS IS THE HIGHEST FORM OF ART\, geben God’s Entertainment zusammen mit Nikola Đurić & Friends die erste Lektion in Muttersprache\, Englisch und Nachbar*innen-Sprachen\, und verteilen keine Noten\, sondern servieren Bier.
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SUMMARY:Julian Warner / Veronika Maurer: KAMPF UM DIE STADT - Eine Wrestlingshow
DESCRIPTION:Egal ob in München\, Paris\, Tokio oder New York: Die Mieten sind zu hoch! Globale Konzerne kaufen ganze Viertel auf\, Mieter*innen werden vor die Tür gesetzt und aus ihren Quartieren verdrängt. Auf dem Immobilienmarkt dominiert das Recht des Stärkeren! Doch wer adressiert die soziale Frage unserer Zeit? Wer trägt Schuld an der alltäglichen Misere? „Raffgierige Vermieter*innen“ oder „kaufkräftige Hipster“? „Untätige Regierungen“ oder „Drag Queens“? Im KAMPF UM DIE STADT wird aus Kulturkampf wieder Klassenkampf. \nSeid dabei\, wenn sich „die kleinen Leute“ aus den Fängen rechter Demagog*innen befreien und die Ideologie des Marktes in den Schwitzkasten nehmen. Wrestling ist Kampfsport\, Choreografie und Spektakel. Im Ring gibt es keine Grautöne. Hier werden schroffe Gegensätze direkt verhandelt: Körper gegen Körper\, Gut gegen Böse\, Face vs. Heel. Sechs professionelle Wrestler*innen treten einzeln und in sogenannten Tag-Teams gegeneinander an. Mit herumwirbelnden Körpern\, Musik\, Schauspiel- und Slapstick-Einlagen geriert sich Wrestling als lustvolle Form eines dialektischen Theaters\, das die Widersprüche unserer spätkapitalistischen Gegenwart zur Aufführung bringt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/julian-warner-veronika-maurer-kampf-um-die-stadt-eine-wrestlingshow-2/2023-10-21/
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SUMMARY:Julian Warner / Veronika Maurer: KAMPF UM DIE STADT - Eine Wrestlingshow
DESCRIPTION:Egal ob in München\, Paris\, Tokio oder New York: Die Mieten sind zu hoch! Globale Konzerne kaufen ganze Viertel auf\, Mieter*innen werden vor die Tür gesetzt und aus ihren Quartieren verdrängt. Auf dem Immobilienmarkt dominiert das Recht des Stärkeren! Doch wer adressiert die soziale Frage unserer Zeit? Wer trägt Schuld an der alltäglichen Misere? „Raffgierige Vermieter*innen“ oder „kaufkräftige Hipster“? „Untätige Regierungen“ oder „Drag Queens“? Im KAMPF UM DIE STADT wird aus Kulturkampf wieder Klassenkampf. \nSeid dabei\, wenn sich „die kleinen Leute“ aus den Fängen rechter Demagog*innen befreien und die Ideologie des Marktes in den Schwitzkasten nehmen. Wrestling ist Kampfsport\, Choreografie und Spektakel. Im Ring gibt es keine Grautöne. Hier werden schroffe Gegensätze direkt verhandelt: Körper gegen Körper\, Gut gegen Böse\, Face vs. Heel. Sechs professionelle Wrestler*innen treten einzeln und in sogenannten Tag-Teams gegeneinander an. Mit herumwirbelnden Körpern\, Musik\, Schauspiel- und Slapstick-Einlagen geriert sich Wrestling als lustvolle Form eines dialektischen Theaters\, das die Widersprüche unserer spätkapitalistischen Gegenwart zur Aufführung bringt.
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SUMMARY:Keith Zenga King: DREAMING NOW\, IMAG(IN)ING FUTURES
DESCRIPTION:Zu behaupten\, dass wir in einer Welt leben\, die implodiert\, könnte als übertrieben\, wenn nicht sogar als irrational angesehen werden\, wenn wir nicht in einer Welt leben würden\, die von einem tief verwurzelten Rassismus im öffentlichen Leben heimgesucht wird. In einer Welt\, in der Krieg\, Hungersnot\, Klimawandel\, Stimmung gegen Geflüchtete und ein globaler Angriff auf die Rechte von LGBTIQ-Personen\, wie er in Ghana\, Uganda und sogar in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist\, nicht zu den Realitäten gehören würden\, mit denen wir heute konfrontiert sind. \nDie Geschichten der Welt dringen in unsere Gegenwart ein. Wie können wir unsere kollektive Vorstellungskraft für eine bessere Welt entfalten\, wenn wir nur die Grenzen des Möglichen vor uns sehen? Können wir Hoffnung und Verzweiflung miteinander verbinden\, um diese Welten zu einer neuen Einheit zusammenzufügen? \nWie können wir \,Utopie’ neu konzeptualisieren\, um sie als eine Gemeinschaft zu erschaffen\, die auf kollektiver radikaler Vorstellungskraft und spekulativer Weltgestaltung durch Konstellationen und Verflechtungen von Unterschieden beruht?\nIn einer immersiven und interaktiven Installation – einer Traumlandschaft für multiple Formen von Realität\, Beziehung und Erfahrung – ist Imagination ein Weg\, auf dem wir kollektiv kartografieren\, was ist\, was war\, und auf dem wir darüber spekulieren\, was sein könnte. Eine Einladung\, die Kraft der Imagination zu nutzen und sich über Performances\, Vorträge und Filme mit den Sphären des Möglichen auseinanderzusetzen.
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DESCRIPTION:Zu behaupten\, dass wir in einer Welt leben\, die implodiert\, könnte als übertrieben\, wenn nicht sogar als irrational angesehen werden\, wenn wir nicht in einer Welt leben würden\, die von einem tief verwurzelten Rassismus im öffentlichen Leben heimgesucht wird. In einer Welt\, in der Krieg\, Hungersnot\, Klimawandel\, Stimmung gegen Geflüchtete und ein globaler Angriff auf die Rechte von LGBTIQ-Personen\, wie er in Ghana\, Uganda und sogar in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist\, nicht zu den Realitäten gehören würden\, mit denen wir heute konfrontiert sind. \nDie Geschichten der Welt dringen in unsere Gegenwart ein. Wie können wir unsere kollektive Vorstellungskraft für eine bessere Welt entfalten\, wenn wir nur die Grenzen des Möglichen vor uns sehen? Können wir Hoffnung und Verzweiflung miteinander verbinden\, um diese Welten zu einer neuen Einheit zusammenzufügen? \nWie können wir \,Utopie’ neu konzeptualisieren\, um sie als eine Gemeinschaft zu erschaffen\, die auf kollektiver radikaler Vorstellungskraft und spekulativer Weltgestaltung durch Konstellationen und Verflechtungen von Unterschieden beruht?\nIn einer immersiven und interaktiven Installation – einer Traumlandschaft für multiple Formen von Realität\, Beziehung und Erfahrung – ist Imagination ein Weg\, auf dem wir kollektiv kartografieren\, was ist\, was war\, und auf dem wir darüber spekulieren\, was sein könnte. Eine Einladung\, die Kraft der Imagination zu nutzen und sich über Performances\, Vorträge und Filme mit den Sphären des Möglichen auseinanderzusetzen.
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SUMMARY:Dmytro Levytskyi: FOTOGRAFIEN DER SITSCHOWYCH-STRILZIW-STRASSE
DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:A NOTIONAL HISTORY reagiert auf einen kritischen Moment in Malaysia: die Veröffentlichung neuer\, offizieller Geschichtslehrbücher nach dem ersten Regimewechsel des Landes im Jahr 2018 seit der Unabhängigkeit Malayas im Jahr 1957. Welche (nationalen) Narrative existieren rund um den „Malayan Emergency“ von 1948-1960? Wie werden die unterschiedlichen Parteien in Erzählungen\, Geschichtsbüchern\, Musik und Kunst portraitiert\, allen voran die bis 2018 regierende Koalition und ihre Gegner*innen? Schnell wird klar\, dass eine Einteilung in Gut und Böse nicht so einfach gelingen will. \nIn dieser dokumentarischen Performance graben ein Performer\, eine Videojournalistin und ein politischer Aktivist Schulbücher\, überlieferte Erinnerungen und Videointerviews von Revolutionären\, die im 21. Jahrhundert noch immer im südthailändischen Dschungel im Exil leben\, aus. Sie spekulieren über mögliche Geschichten für ein anderes Malaysia\, in denen sich das Persönliche\, das Nationale und das Fiktive überschneiden. Ein Abend\, der der Komplexität der historischen Ereignisse Rechnung trägt.
URL:https://freieszenemuc.de/event/mark-teh-five-arts-centre-a-notional-history-2/2023-10-22/
LOCATION:München\, Bayern\, Germany
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SUMMARY:Kavachi: THE CARPET COVERS THE EARTH
DESCRIPTION:Kavachi rollt den roten Teppich aus. Oder vielmehr: Er fügt ihn zusammen\, aus gespendeten Kleidungsstücken und Stoffen; ein roter Flickenteppich für alle\, die das Gebäude der Ausländerbehörde in der Ruppertstraße 19 in München betreten oder verlassen wollen. \nDer rote Teppich – ein Symbol der Anerkennung\, üblicherweise derjenigen\, die als berühmt gelten – soll zur Brücke werden zwischen den Menschen\, die neu nach Deutschland kommen in der Hoffnung auf ein dauerhaftes Bleiberecht\, und denjenigen\, die hier seit vielen Jahren leben. Die Arbeit bezieht sich nicht nur auf die Flüchtlingsdebatte\, sondern will auch die Individualität eines jeden Menschen hervorheben\, unabhängig davon\, wo er* oder sie* herkommt und hingeht. Die Performance lädt dazu ein\, mitzudiskutieren: über Grenzen\, über Nation und Herkunft. An vier Festivaltagen wird der Künstler vor der Ausländerbehörde in München an seinem Teppich nähen und mit Passant*innen das Gespräch suchen.
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