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SUMMARY:Chiara Bersani: SOTTOBOSCO
DESCRIPTION:Chiara Bersani nimmt ihr Publikum und die Performer*innen mit in den SOTTOBOSCO – das Unterholz eines imaginären Waldes. In diesem rätselhaften Lebensraum\, der von dem experimentellen Sound der Musikerin Lemmo geprägt ist\, entwickelt sich aus Klängen und Gesten nach und nach eine eigene Sprache. In der Verschmelzung von Bewegung\, Zuständen\, Lichtpunkten und Texturen entstehen mal klare\, mal neblige Räume\, manchmal sehr leer\, manchmal sehr weit oder eng – eine lebendige und hörbare Umgebung in ständiger Transformation. \nIn der Zusammenarbeit mit Menschen mit motorischen Behinderungen erkundet Chiara Bersani\, wie behinderte Körper mit der Natur koexistieren können\, und setzt damit ihre intensive künstlerische Auseinandersetzung mit der „Politik des Körpers” fort. Sie fragt: Welche Bewegungen führt ein Körper aus\, der nicht herumlaufen kann? Was treibt einen Körper\, der sich nur mühsam bewegen kann\, dazu an\, dies zu tun? Und wie interagieren autonom geschaffene Bilder mit sozialen Narrativen? Eine Reise zu tanzenden Körpern.
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan/2023-11-02/
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SUMMARY:Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): PLANTAGE DACHAU
DESCRIPTION:Die ‚Plantage Dachau’\, 1938 unmittelbar neben dem Konzentrationslager von der SS gegründet und besser bekannt unter dem Namen ‚Kräutergarten‘\, war eines der größten Arbeitskommandos des KZ Dachau. Sie bildete einen Baustein für den geplanten Angriffskrieg und die Autarkiefantasien des Nazi-Regimes – eine Versuchsanstalt zwischen Esoterik und Effizienz. 220 Hektar Anbaufläche wurden von bis zu 1.600 Gefangenen\, größtenteils Juden\, Sinti und Roma\, bewirtschaftet. Viele kamen bei den Arbeiten ums Leben. Nach 1945 wuchs zunächst Gras über die Sache\, dann wurden die Böden mit Beton versiegelt: ein Industriegebiet entstand. Automobil- und Schraubenhersteller\, ein Waffenladen\, Bordelle und eine Konditorei siedelten sich an. Ein kleiner Restbestand der Anlage liegt heute brach\, die ehemaligen NS-Gebäude werden als Unterkunft für Wohnungslose und Menschen mit Fluchterfahrungen genutzt. \nDas Kollektiv Unpleasant Affairs lädt zu einer performativen Begehung des Geländes ein. Wie ist der Ort\, der den Nazis als Prototyp zur Erforschung von Kompost\, Heilpflanzenkunde und deutscher Gewürzherstellung diente und dabei anthroposophischen Prinzipien biodynamischer Landwirtschaft folgte\, heute geschichtet?
URL:https://freieszenemuc.de/event/unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-plantage-dachau-2/2023-11-02/
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SUMMARY:fachbetrieb rita grechen / G.Urban / di.Studio: BISETKA: TALK_PLACE
DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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SUMMARY:Pankaj Tiwari: PAPERPLANES (Performance)
DESCRIPTION:Das Flugzeug – für die Privilegierten der westlichen Gesellschaft inzwischen ein Symbol für Schamgefühl (Stichwort „Flugscham“) und Umweltverschmutzung\, ist es für andere\, weniger privilegierte Menschen eine Projektionsfläche für die eigenen Träume: Fliegen als ein Zeichen für Aufstieg. Doch wer darf fliegen? Wessen Träume müssen auf dem Boden bleiben? \nDie partizipative Performance-Installation PAPERPLANES – Papierflugzeuge – möchte das westliche Publikum mit der Ethik des Fliegens in einer globalisierten Welt konfrontieren. Die Gedichte und Geschichten\, die im Rahmen dieses Projekts entstanden sind\, versammeln politische Reflexionen über den Klimawandel und in diesem Kontext über das Verhältnis zwischen dem Westen und dem globalen Süden. Während des Festivalzeitraums wird die Installation aus gefalteten Papierfliegern weiter anwachsen. Ziel ist es\, insgesamt 15.000 Exemplare herzustellen. Dies entspricht dem notwendigen Eurobetrag auf dem Bankkonto\, um ein Studierenden-Visum für Europa beantragen zu können. \nGemeinsam mit dem Publikum möchte PAPERPLANES an einer Zukunft jenseits der kapitalistischen Struktur des Westens arbeiten – einer Zukunft\, die auf Hoffnung und Solidarität basiert.
URL:https://freieszenemuc.de/event/pankaj-tiwari-paperplanes-performance-2/2023-11-02/
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DESCRIPTION:Chiara Bersani nimmt ihr Publikum und die Performer*innen mit in den SOTTOBOSCO – das Unterholz eines imaginären Waldes. In diesem rätselhaften Lebensraum\, der von dem experimentellen Sound der Musikerin Lemmo geprägt ist\, entwickelt sich aus Klängen und Gesten nach und nach eine eigene Sprache. In der Verschmelzung von Bewegung\, Zuständen\, Lichtpunkten und Texturen entstehen mal klare\, mal neblige Räume\, manchmal sehr leer\, manchmal sehr weit oder eng – eine lebendige und hörbare Umgebung in ständiger Transformation. \nIn der Zusammenarbeit mit Menschen mit motorischen Behinderungen erkundet Chiara Bersani\, wie behinderte Körper mit der Natur koexistieren können\, und setzt damit ihre intensive künstlerische Auseinandersetzung mit der „Politik des Körpers” fort. Sie fragt: Welche Bewegungen führt ein Körper aus\, der nicht herumlaufen kann? Was treibt einen Körper\, der sich nur mühsam bewegen kann\, dazu an\, dies zu tun? Und wie interagieren autonom geschaffene Bilder mit sozialen Narrativen? Eine Reise zu tanzenden Körpern.
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SUMMARY:Chiara Bersani: SOTTOBOSCO
DESCRIPTION:Chiara Bersani nimmt ihr Publikum und die Performer*innen mit in den SOTTOBOSCO – das Unterholz eines imaginären Waldes. In diesem rätselhaften Lebensraum\, der von dem experimentellen Sound der Musikerin Lemmo geprägt ist\, entwickelt sich aus Klängen und Gesten nach und nach eine eigene Sprache. In der Verschmelzung von Bewegung\, Zuständen\, Lichtpunkten und Texturen entstehen mal klare\, mal neblige Räume\, manchmal sehr leer\, manchmal sehr weit oder eng – eine lebendige und hörbare Umgebung in ständiger Transformation. \nIn der Zusammenarbeit mit Menschen mit motorischen Behinderungen erkundet Chiara Bersani\, wie behinderte Körper mit der Natur koexistieren können\, und setzt damit ihre intensive künstlerische Auseinandersetzung mit der „Politik des Körpers” fort. Sie fragt: Welche Bewegungen führt ein Körper aus\, der nicht herumlaufen kann? Was treibt einen Körper\, der sich nur mühsam bewegen kann\, dazu an\, dies zu tun? Und wie interagieren autonom geschaffene Bilder mit sozialen Narrativen? Eine Reise zu tanzenden Körpern.
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SUMMARY:Maria Metsalu: KULTUUR
DESCRIPTION:KULTUUR meditiert über die Sonne. Performance nicht als These\, sondern als Erlebnis – etwas zwischen Klavierkonzert und einer mit den Fingern bemalten Oberfläche.\nDie Sonne verströmt Energie. Die Sonne kann das Leben nähren\, oder es direkt verbrennen. Metsalu bewegt sich auf der Umlaufbahn dieser Dualität. KULTUUR nimmt das Chaos auf und lehnt es ab. Die Intensität schwankt zwischen Zuständen der Freude\, der Gleichgültigkeit\, des Leidens und der Hoffnung auf Erneuerung. Maria Metsalu macht sich selbst zum Objekt des Spektakels – und verweigert sich diesem zugleich. Wir stehen KULTUUR als Publikum gegenüber\, als kollektiver Körper. Dieser Körper wird gefüttert\, unterhalten und herausgefordert. \nDie Aufführung ist in drei barocke und prächtige Szenen unterteilt – die Parade am Hot-Dog-Wagen\, das Konzert der Blume und der abschließende Verzehr der Sonne\, table d’hôte. KULTUUR ist eine Feier des Lebens – seiner flüchtigen\, sinnlichen Natur. Der Wunsch nach Einfachheit steht in Spannung zu der Verlockung des Exzesses. \nDie Freuden sind irdisch\, auch wenn ihre Kraft aus dem Körper eines Sterns entspringt.
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DESCRIPTION:KULTUUR meditiert über die Sonne. Performance nicht als These\, sondern als Erlebnis – etwas zwischen Klavierkonzert und einer mit den Fingern bemalten Oberfläche.\nDie Sonne verströmt Energie. Die Sonne kann das Leben nähren\, oder es direkt verbrennen. Metsalu bewegt sich auf der Umlaufbahn dieser Dualität. KULTUUR nimmt das Chaos auf und lehnt es ab. Die Intensität schwankt zwischen Zuständen der Freude\, der Gleichgültigkeit\, des Leidens und der Hoffnung auf Erneuerung. Maria Metsalu macht sich selbst zum Objekt des Spektakels – und verweigert sich diesem zugleich. Wir stehen KULTUUR als Publikum gegenüber\, als kollektiver Körper. Dieser Körper wird gefüttert\, unterhalten und herausgefordert. \nDie Aufführung ist in drei barocke und prächtige Szenen unterteilt – die Parade am Hot-Dog-Wagen\, das Konzert der Blume und der abschließende Verzehr der Sonne\, table d’hôte. KULTUUR ist eine Feier des Lebens – seiner flüchtigen\, sinnlichen Natur. Der Wunsch nach Einfachheit steht in Spannung zu der Verlockung des Exzesses. \nDie Freuden sind irdisch\, auch wenn ihre Kraft aus dem Körper eines Sterns entspringt.
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SUMMARY:Sandra Chatterjee / Arko Mukhaerjee / Kanishka Sarkar / Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): NOOR INAYAT KHAN
DESCRIPTION:Nora\, Noor\, Madeleine\, indische Prinzessin\, Harfenistin\, Kinderbuchautorin\, Geheimagentin\, Kinderpsychologin\, Funkerin\, Moskauerin und halb Amerikanerin\, Pariserin\, Londonerin\, Muslima. Noor Inayat Khan ist all das und noch viel mehr – scheinbar unvereinbar und gegensätzlich. Im von den Nazis besetzten Paris wird sie als Special Operations Executive der Women’s Auxiliary Air Force inhaftiert und endet im Konzentrationslager Dachau. Dort wird sie als eine von wenigen Frauen am 13. September 1944 ermordet – als Person of Colour aus einer Sufi-Familie\, die gegen das faschistische Regime Widerstand leistete. \n2010 stößt die Choreografin Sandra Chatterjee in Neu-Delhi auf Noor Inayat Khan\, als sie den Sufi-Schrein von Hazrat Inayat Khan\, Noors Vater\, besucht und beginnt eine bis heute anhaltende Recherche. Sie sammelt Bücher\, biografische Details und Ittars\, Duftöle\, die sie im Umfeld des Schreins findet. 2021 trifft Unpleasant Affairs in einem bayerischen Bergdorf auf Noor Inayat Khans Spur – bei Recherchearbeiten am Obersalzberg treffen sie auf einen Nachfahren\, der dort in den 80er Jahren im Schnee stecken blieb und sich entschied zu bleiben.\nDas Team von Sandra Chatterjee mit Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar und Unpleasant Affairs (mit Caroline Kapp und Manon Haase) stoßen unabhängig voneinander auf Noor Inayat Khan. Sie beschäftigen sich mit der Kontingenz der Begegnungen und dem Zufall\, die zu diesen Zusammentreffen führen. Wie funktioniert Geschichte? Wo kommt sie zusammen?
URL:https://freieszenemuc.de/event/sandra-chatterjee-arko-mukhaerjee-kanishka-sarkar-unpleasant-affairs-caroline-kapp-manon-haase-noor-inayat-khan-2/2023-11-03/
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SUMMARY:Dmytro Levytskyi: FOTOGRAFIEN DER SITSCHOWYCH-STRILZIW-STRASSE
DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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SUMMARY:Unpleasant Affairs (Caroline Kapp / Manon Haase): PLANTAGE DACHAU
DESCRIPTION:Die ‚Plantage Dachau’\, 1938 unmittelbar neben dem Konzentrationslager von der SS gegründet und besser bekannt unter dem Namen ‚Kräutergarten‘\, war eines der größten Arbeitskommandos des KZ Dachau. Sie bildete einen Baustein für den geplanten Angriffskrieg und die Autarkiefantasien des Nazi-Regimes – eine Versuchsanstalt zwischen Esoterik und Effizienz. 220 Hektar Anbaufläche wurden von bis zu 1.600 Gefangenen\, größtenteils Juden\, Sinti und Roma\, bewirtschaftet. Viele kamen bei den Arbeiten ums Leben. Nach 1945 wuchs zunächst Gras über die Sache\, dann wurden die Böden mit Beton versiegelt: ein Industriegebiet entstand. Automobil- und Schraubenhersteller\, ein Waffenladen\, Bordelle und eine Konditorei siedelten sich an. Ein kleiner Restbestand der Anlage liegt heute brach\, die ehemaligen NS-Gebäude werden als Unterkunft für Wohnungslose und Menschen mit Fluchterfahrungen genutzt. \nDas Kollektiv Unpleasant Affairs lädt zu einer performativen Begehung des Geländes ein. Wie ist der Ort\, der den Nazis als Prototyp zur Erforschung von Kompost\, Heilpflanzenkunde und deutscher Gewürzherstellung diente und dabei anthroposophischen Prinzipien biodynamischer Landwirtschaft folgte\, heute geschichtet?
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SUMMARY:fachbetrieb rita grechen / G.Urban / di.Studio: BISETKA: TALK_PLACE
DESCRIPTION:Die drei Kollektive fachbetrieb rita grechen\, G.Urban und di. Studio stellen im PATHOS eine Bisetka auf: In Armenien werden so Pavillons im öffentlichen Raum bezeichnet\, die sich als offene Begegnungsorte präsentieren. Oft aus Metallstangen und Wellblech gebaut\, bieten sie eine geborgene Atmosphäre\, ohne von ihrer Umwelt abgeschlossen zu sein. Die Münchner BISETKA soll in diesem Sinne Bühne und Publikumsraum zugleich werden. Politiken und Ästhetiken der Bisetka (Gastfreund*innenschaft\, Kontemplation\, Offenheit) werden mit Politiken\, die Armenien gerade zum wiederholten Mal erfährt (Blockade\, Vertreibung\, Gewalt)\, gegenübergestellt. \nAb 16 Uhr wird im PATHOS zum Tee in die BISETKA geladen\, von 19 bis 23 Uhr wird die Installation performativ bespielt\, am Donnerstag und Freitag gibt es ab 23 Uhr ein DJ-Set. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, sich in der begehbaren Installation mit kulturellen Praktiken sowie aktuellen und historischen geopolitischen Problematiken Armeniens auseinanderzusetzen. \nje 16:00-01:00 Installation \nin der Installation:\n16:00-17:00 Tee\n19:00-23:00 Durational Performance\n23:00-01:00 DJ (nicht am 04.11.)
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SUMMARY:Pankaj Tiwari: PAPERPLANES (Performance)
DESCRIPTION:Das Flugzeug – für die Privilegierten der westlichen Gesellschaft inzwischen ein Symbol für Schamgefühl (Stichwort „Flugscham“) und Umweltverschmutzung\, ist es für andere\, weniger privilegierte Menschen eine Projektionsfläche für die eigenen Träume: Fliegen als ein Zeichen für Aufstieg. Doch wer darf fliegen? Wessen Träume müssen auf dem Boden bleiben? \nDie partizipative Performance-Installation PAPERPLANES – Papierflugzeuge – möchte das westliche Publikum mit der Ethik des Fliegens in einer globalisierten Welt konfrontieren. Die Gedichte und Geschichten\, die im Rahmen dieses Projekts entstanden sind\, versammeln politische Reflexionen über den Klimawandel und in diesem Kontext über das Verhältnis zwischen dem Westen und dem globalen Süden. Während des Festivalzeitraums wird die Installation aus gefalteten Papierfliegern weiter anwachsen. Ziel ist es\, insgesamt 15.000 Exemplare herzustellen. Dies entspricht dem notwendigen Eurobetrag auf dem Bankkonto\, um ein Studierenden-Visum für Europa beantragen zu können. \nGemeinsam mit dem Publikum möchte PAPERPLANES an einer Zukunft jenseits der kapitalistischen Struktur des Westens arbeiten – einer Zukunft\, die auf Hoffnung und Solidarität basiert.
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SUMMARY:Pankaj Tiwari: PAPERPLANES (Performance)
DESCRIPTION:Das Flugzeug – für die Privilegierten der westlichen Gesellschaft inzwischen ein Symbol für Schamgefühl (Stichwort „Flugscham“) und Umweltverschmutzung\, ist es für andere\, weniger privilegierte Menschen eine Projektionsfläche für die eigenen Träume: Fliegen als ein Zeichen für Aufstieg. Doch wer darf fliegen? Wessen Träume müssen auf dem Boden bleiben? \nDie partizipative Performance-Installation PAPERPLANES – Papierflugzeuge – möchte das westliche Publikum mit der Ethik des Fliegens in einer globalisierten Welt konfrontieren. Die Gedichte und Geschichten\, die im Rahmen dieses Projekts entstanden sind\, versammeln politische Reflexionen über den Klimawandel und in diesem Kontext über das Verhältnis zwischen dem Westen und dem globalen Süden. Während des Festivalzeitraums wird die Installation aus gefalteten Papierfliegern weiter anwachsen. Ziel ist es\, insgesamt 15.000 Exemplare herzustellen. Dies entspricht dem notwendigen Eurobetrag auf dem Bankkonto\, um ein Studierenden-Visum für Europa beantragen zu können. \nGemeinsam mit dem Publikum möchte PAPERPLANES an einer Zukunft jenseits der kapitalistischen Struktur des Westens arbeiten – einer Zukunft\, die auf Hoffnung und Solidarität basiert.
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SUMMARY:Dmytro Levytskyi: FOTOGRAFIEN DER SITSCHOWYCH-STRILZIW-STRASSE
DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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DESCRIPTION:Die Augen von Dmytro Levytskyi tanzen durch die Sitschowych-Strilziw-Straße in Kiew – vom Lukianivskyi-Markt bis zum Lvivska-Platz. Er schaut sich um\, blinzelt\, hebt den Kopf\, tastet mit seinen Augen die Hauswände ab. \nVon 2022 bis Anfang 2023 hat der Künstler und Fotograf seine Spaziergänge mit der Kamera dokumentiert und die Geschichten zu den einzelnen Bildern aufgezeichnet. Entstanden ist ein Fotoalbum\, das die Spuren zeigt\, die der Krieg in urbanen Räumen hinterlassen hat. Bilder von menschenleeren Plätzen auf der einen und Alltagssituationen auf der anderen Seite erzählen eindrücklich vom Leben in einer Stadt im Ausnahmezustand. \nWährend des Festivals sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von einem Audiofile durch das Album führen zu lassen\, die Menschen und Geschichten hinter den Fotografien näher kennenzulernen: den Fotografen selbst\, seinen Fitnesstrainer\, eine Marktverkäuferin\, einen Kiewer Regisseur … Wenn die ukrainische Hauptstadt heute vor allem als Kriegsschauplatz in den Nachrichten auftaucht\, so verschiebt Dmytro Levytskyi den Fokus für ein paar Augenblicke auf das andere Kiew: das Kiew\, in dem Tischtennis gespielt\, Pizza ausgeliefert und gegen den Abriss von historischen Gebäuden und Kulturzentren demonstriert wird.
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SUMMARY:Flinh: TEXT TO FRAGMENTS OF SKY
DESCRIPTION:Im Herzen von Hanoi befindet sich der sogenannte Pen-Turm. Er sieht aus wie ein Pinsel\, dessen Kopf in den Himmel zeigt und steht auf einem Steinhaufen\, der die Erde repräsentiert. Auf dem Turm sind die drei Worte „Tả Thanh Thiên“ eingraviert\, was so viel bedeutet wie „Schreiben auf den blauen Himmel“. Die Worte erinnern an das unerschütterliche Bild der konfuzianischen Gelehrten vergangener Tage. Sie stehen für die höchste Entschlossenheit und Willenskraft eines wahrhaft anständigen Menschen. Die Worte könnten aber auch sinnbildlich für außerordentliche Träume stehen\, die sich nur durch das Schreiben auf den Himmel ausdrücken lassen. \nDie Performance\, die dem tiefgründigen Akt des „Tả Thanh Thiên“ nachspürt\, interessiert sich nicht direkt für den Himmel\, sondern sucht nach den Bruchstücken seiner Spiegelung. Sie findet sie auf verschiedenen reflektierenden Oberflächen wie Gebäudefenstern\, Bildschirmen oder Straßenpfützen. Die Videoinstallation und Live-Performances zeigen die Künstlerin\, die auf diese Flächen Ausrufe\, Botschaften\, Fragen\, Wünsche und Bekenntnisse schreibt. Ist der blaue Himmel von damals noch derselbe?
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DESCRIPTION:Im Herzen von Hanoi befindet sich der sogenannte Pen-Turm. Er sieht aus wie ein Pinsel\, dessen Kopf in den Himmel zeigt und steht auf einem Steinhaufen\, der die Erde repräsentiert. Auf dem Turm sind die drei Worte „Tả Thanh Thiên“ eingraviert\, was so viel bedeutet wie „Schreiben auf den blauen Himmel“. Die Worte erinnern an das unerschütterliche Bild der konfuzianischen Gelehrten vergangener Tage. Sie stehen für die höchste Entschlossenheit und Willenskraft eines wahrhaft anständigen Menschen. Die Worte könnten aber auch sinnbildlich für außerordentliche Träume stehen\, die sich nur durch das Schreiben auf den Himmel ausdrücken lassen. \nDie Performance\, die dem tiefgründigen Akt des „Tả Thanh Thiên“ nachspürt\, interessiert sich nicht direkt für den Himmel\, sondern sucht nach den Bruchstücken seiner Spiegelung. Sie findet sie auf verschiedenen reflektierenden Oberflächen wie Gebäudefenstern\, Bildschirmen oder Straßenpfützen. Die Videoinstallation und Live-Performances zeigen die Künstlerin\, die auf diese Flächen Ausrufe\, Botschaften\, Fragen\, Wünsche und Bekenntnisse schreibt. Ist der blaue Himmel von damals noch derselbe?
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SUMMARY:Mallika Taneja: DO YOU KNOW THIS SONG?
DESCRIPTION:An einem Ende befindet sich das raumgreifende Dunkel zerplatzter Träume\, am anderen der trügerische Abhang der Glückseligkeit… dazwischen liegt die Geschichte einer Stimme\, die einst wunderschön\, unvergesslich war… und nun doch vergessen ist.\n„Diese Stimme war eine Bühnenstimme\, eine Stimme dieser Welt. Eine Stimme\, die mir nahe war… eine\, die ich sehr liebte… und vielleicht… immer noch liebe?“\nSie watet durch längst vergessene Geschichten\, um ein Leben wieder auszugraben\, das sich längst verflüchtigt hat. Dessen Stimme sich in der Erinnerung derjenigen\, die sie hörten\, festgesetzt hat… aber das Lied – ist verschwunden.\nDiese Lieder wurden nun wieder aus den gefundenen Bruchstücken des Vergessens\, aus belastenden Erinnerungen eingesammelt… und auf die Bühne gebracht. Neu aufgegriffen. Neu interpretiert. Neu besaitet. Mit ihrem Harmonium\, einem Mikrofon und einigen Spielsachen und Gegenständen aus ihrer Kindheit kehrt die Performerin zurück\, als Erwachsene\, um nach der Person zu suchen\, die sie verloren hat\, nach einer Sängerin und ihren Liedern. Wer war sie? Wo ging sie hin\, und\, am wichtigsten\, warum ging sie verloren?\nDie Performerin begibt sich in das Land des Nicht-Vergessens; während sie sich voller Trauer zwischen Suche\, Gesang und dem Erzählen einer Geschichte bewegt\, lädt Mallika Taneja die Menschen ein\, sich ihr anzuschließen.
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SUMMARY:Mallika Taneja: DO YOU KNOW THIS SONG?
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