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SUMMARY:Ruby Tuesday: Frau kann Mann
DESCRIPTION:Ein Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten von Ruby Tuesday & theater Eric Big Clit\n  \nDragkunst ist bunt & vielseitig – hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Diese variationsreiche\, darstellende Kunstform ist mittlerweile medial vor allem  durch Drag Queens bekannt. Aber\, Moment\, wussten Sie das schon? Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Queengs\, Things\, Queers & Monsters. \nGenau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Wir\, Eric Big Clit und Ruby Tuesday\, möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag\, im Theater und im Alltag\, sichtbar machen. \nAls etablierte Künstler*innen in der Drag-Szene von Wien und München zeigen wir eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Wir laden ein – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit: Ruby Tuesday und Eric Big Clit \n\nTermine: Fr\, 02. + Sa\, 03.02. | 20:00 sowie So\, 04.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n© Foto: Verena Gremmer
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SUMMARY:Young Pathos Kollektiv: LUZI* LEBT!
DESCRIPTION:Performance vom Young PATHOS Kollektiv\n  \nLuzifer war ein Erzengel und seine Schönheit\, Intelligenz und Charisma machten ihn zu einer besonderen Erscheinung. Doch sein Selbstbewusstsein wurde ihm zum Verhängnis\, denn er glaubte\, es mit Gott aufnehmen und ihn herausfordern zu können. Zur Strafe wurde er in die Hölle verbannt und ist seitdem Sinnbild für das Böse\, Sünde und Verführung. \nIn unserem Projekt wollen wir eine andere Version der Geschichte erzählen. In dieser ist Luzi*fer ein queeres Wesen\, das unter dem Patriarchat von Gott nicht existieren konnte und deshalb – aus eigener Überzeugung – ausgebrochen ist. Luzi*fer – Lichtträger*in – ist für uns eine Figur\, die die Freiheit verkörpert\, alles zu sein\, was sie will und so zu sein wie sie sich fühlt. \nVier junge Akteur*innen des YPK setzen sich künstlerisch mit Queerness\, Diversität und Diskriminierung auseinander: Sie verbinden und verbünden sich mit Luzi*fer und geben ihm / ihr über ihre eigenen Biographien künstlerische Räume zur Entfaltung. Für sie ist es höchste Zeit Luzi* einen neuen\, hellen Platz in der Geschichte und der Gesellschaft zu geben: \n„Wenn man an mir Exorzismus betreiben würde\, um den queeren Dämon\, von dem ich besessen bin aus mir heraus zu holen\, dann wäre das\, da bin ich mir sicher\, ein gutes Wesen\, ein wunderschönes Wesen\, ein Wesen\, das von Zärtlichkeit und Liebe getrieben ist.“ \n\n\n  \n\n\nVeranstaltung: FR 08. – SA 09.12. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € \n\nVon und mit Joe Xaver Carbó | Julie Himmelreich | Virginia Obiakor | Franz Lang\nKonzept Joe Xaver Carbó Künstlerische Leitung Chris Hohenester \n\n  \nGefördert vom Verband freie darstellende Künste Bayern. \n  \n© Bild: Joe Xaver Carbó
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DESCRIPTION:Wir haben Angst.  \nJede Entscheidung könnte die Falsche sein. Panik riecht nach Spiegelreiniger. Man kann und darf sich nie ganz sicher sein\, wer man ist oder sein möchte. In Deutschland haben Gewalttaten gegen queere Menschen über die letzten Jahre stark zugenommen. Wir haben Angst vor den eigenen Gedanken und vor den Gedanken anderer über uns. \nDie Angst begleitet uns\, ist zum Greifen nahe\, tüncht unsere inneren Spiegel grau\, täuscht an\, knarzt und ächzt\, während wir uns vorantasten auf Grundeis. Unsere Ängste sind begründet und unsere Ängste sind banal. Wir haben heute Angst. Wir haben morgen Angst. Aber wie sprechen wir über sie\, was ist dieses Grundeis und warum kommt die Dragqueen nicht mit der U-Bahn? \nWir haben keine Angst mehr\, es herauszufinden. \n„Auf Grundeis“\, das Regiedebüt von Celine Lacherdinger behandelt die Themen Angst\, Selbstreflexion und queere Identitätsfindung. Der moderne Abend\, welcher ein Zeichen für Gleichberechtigung setzen möchte\, wird durch junge Künstler*innen und den Aufritt der Drag Queen Lydia Kayn bereichert. \n  \nTEXT & REGIE: Celine Lacherdinger \nSCHAUSPIEL: Clara Salditt\, Elmo Hüller & Lilly Fagner\nDRAG-PERFORMANCE & GASTAUFTRITT: Lydia Kayn\nKOMPOSITION & MUSIK: Michael Kaspar \nVielen Dank an die Interviewpartner*innen Jonathan\, Viktor\, Lola\, Gino\, Rosalie\, Noah und Ari. \nDie Vorstellungsabende sind eine Kooperation mit der  Münchner Aids-Hilfe und sammeln für deren Zwecke Spenden. \n  \n13.12. I 20.00 Uhr  14.12. I 20.00 Uhr  15.12. I 20.00 Uhr  16.12. I 20.00 Uhr \nKartenreservierung über: https://www.xn--studiobhne-geb.com/aufgrundeis2023 \nKarten: 9€ regulär / 7€ ermäßigt
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DESCRIPTION:Wir haben Angst.  \nJede Entscheidung könnte die Falsche sein. Panik riecht nach Spiegelreiniger. Man kann und darf sich nie ganz sicher sein\, wer man ist oder sein möchte. In Deutschland haben Gewalttaten gegen queere Menschen über die letzten Jahre stark zugenommen. Wir haben Angst vor den eigenen Gedanken und vor den Gedanken anderer über uns. \nDie Angst begleitet uns\, ist zum Greifen nahe\, tüncht unsere inneren Spiegel grau\, täuscht an\, knarzt und ächzt\, während wir uns vorantasten auf Grundeis. Unsere Ängste sind begründet und unsere Ängste sind banal. Wir haben heute Angst. Wir haben morgen Angst. Aber wie sprechen wir über sie\, was ist dieses Grundeis und warum kommt die Dragqueen nicht mit der U-Bahn? \nWir haben keine Angst mehr\, es herauszufinden. \n„Auf Grundeis“\, das Regiedebüt von Celine Lacherdinger behandelt die Themen Angst\, Selbstreflexion und queere Identitätsfindung. Der moderne Abend\, welcher ein Zeichen für Gleichberechtigung setzen möchte\, wird durch junge Künstler*innen und den Aufritt der Drag Queen Lydia Kayn bereichert. \n  \nTEXT & REGIE: Celine Lacherdinger \nSCHAUSPIEL: Clara Salditt\, Elmo Hüller & Lilly Fagner\nDRAG-PERFORMANCE & GASTAUFTRITT: Lydia Kayn\nKOMPOSITION & MUSIK: Michael Kaspar \nVielen Dank an die Interviewpartner*innen Jonathan\, Viktor\, Lola\, Gino\, Rosalie\, Noah und Ari. \nDie Vorstellungsabende sind eine Kooperation mit der  Münchner Aids-Hilfe und sammeln für deren Zwecke Spenden. \n  \n13.12. I 20.00 Uhr  14.12. I 20.00 Uhr  15.12. I 20.00 Uhr  16.12. I 20.00 Uhr \nKartenreservierung über: https://www.xn--studiobhne-geb.com/aufgrundeis2023 \nKarten: 9€ regulär / 7€ ermäßigt
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DESCRIPTION:Performance von Marvin Krause und Samragni Dasgupta\n  \nMira und Simon sitzen auf einer Bank. Sie teilen sich einen Apfel. Sie sprechen. Jemand geht. Sie tun dies wieder. Und wieder. Mira macht eine Bootsfahrt. Simon bleibt in der Blase. Schweigen. Und wieder. Mira und Simon sind Freunde… \nDies ist ein Stück über zwei Personen. Was passiert\, wenn wir uns endlich unserer Wahrheit stellen? Vielleicht hören wir ein seltsames Geräusch… Zwei junge Künstler*innen aus Indien und Deutschland treffen sich im Rahmen eines Austauschprogramms auf einer Farm in Bengaluru. Sie lernen sich kennen und erkennen\, dass kulturelle Unterschiede nur ein Aspekt der menschlichen Verbindung sind. Sie beschließen\, gemeinsam etwas zu entwickeln. Aber was? Die Idee zu dieser Zusammenarbeit begann mit einem Gespräch über Einsamkeit. Vor allem darüber\, dass Einsamkeit ein gemeinsamer Faktor für junge Menschen in allen Ländern ist. Von der Einsamkeit bis zu den Feinheiten menschlicher Beziehungen begannen zwei Menschen einen intensiven Schreibprozess\, um die zahlreichen Facetten zu erkunden. So entstand „Bhūmikampa – Das Erdbeben“. \n\n\n  \nVeranstaltung: SA 16.12. | 20:00 + SO 17.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n  \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n  \n© Bild: Samragni Dasgupta\, Marvin Krause
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DESCRIPTION:Performance von Marvin Krause und Samragni Dasgupta\n  \nMira und Simon sitzen auf einer Bank. Sie teilen sich einen Apfel. Sie sprechen. Jemand geht. Sie tun dies wieder. Und wieder. Mira macht eine Bootsfahrt. Simon bleibt in der Blase. Schweigen. Und wieder. Mira und Simon sind Freunde… \nDies ist ein Stück über zwei Personen. Was passiert\, wenn wir uns endlich unserer Wahrheit stellen? Vielleicht hören wir ein seltsames Geräusch… Zwei junge Künstler*innen aus Indien und Deutschland treffen sich im Rahmen eines Austauschprogramms auf einer Farm in Bengaluru. Sie lernen sich kennen und erkennen\, dass kulturelle Unterschiede nur ein Aspekt der menschlichen Verbindung sind. Sie beschließen\, gemeinsam etwas zu entwickeln. Aber was? Die Idee zu dieser Zusammenarbeit begann mit einem Gespräch über Einsamkeit. Vor allem darüber\, dass Einsamkeit ein gemeinsamer Faktor für junge Menschen in allen Ländern ist. Von der Einsamkeit bis zu den Feinheiten menschlicher Beziehungen begannen zwei Menschen einen intensiven Schreibprozess\, um die zahlreichen Facetten zu erkunden. So entstand „Bhūmikampa – Das Erdbeben“. \n\n\n  \nVeranstaltung: SA 16.12. | 20:00 + SO 17.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n  \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n  \n© Bild: Samragni Dasgupta\, Marvin Krause
URL:https://freieszenemuc.de/event/bhumikampa-das-erdbeben-2/2023-12-17/
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DESCRIPTION:Performance von Marvin Krause und Samragni Dasgupta\n  \nMira und Simon sitzen auf einer Bank. Sie teilen sich einen Apfel. Sie sprechen. Jemand geht. Sie tun dies wieder. Und wieder. Mira macht eine Bootsfahrt. Simon bleibt in der Blase. Schweigen. Und wieder. Mira und Simon sind Freunde… \nDies ist ein Stück über zwei Personen. Was passiert\, wenn wir uns endlich unserer Wahrheit stellen? Vielleicht hören wir ein seltsames Geräusch… Zwei junge Künstler*innen aus Indien und Deutschland treffen sich im Rahmen eines Austauschprogramms auf einer Farm in Bengaluru. Sie lernen sich kennen und erkennen\, dass kulturelle Unterschiede nur ein Aspekt der menschlichen Verbindung sind. Sie beschließen\, gemeinsam etwas zu entwickeln. Aber was? Die Idee zu dieser Zusammenarbeit begann mit einem Gespräch über Einsamkeit. Vor allem darüber\, dass Einsamkeit ein gemeinsamer Faktor für junge Menschen in allen Ländern ist. Von der Einsamkeit bis zu den Feinheiten menschlicher Beziehungen begannen zwei Menschen einen intensiven Schreibprozess\, um die zahlreichen Facetten zu erkunden. So entstand „Bhūmikampa – Das Erdbeben“. \n\n\n  \nVeranstaltung: SA 16.12. | 20:00 + SO 17.12. | 18:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n  \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n  \n© Bild: Samragni Dasgupta\, Marvin Krause
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SUMMARY:Cora Frost: NACHTIGALL XIXI 3000
DESCRIPTION:Installative Performance von Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba nach einem Märchen von Hans Christian Andersen\n  \nWir erfinden gerade das Prinzip der Freude nur an künstlich vom Menschen Erschaffenem. Kein Wachsen mehr. Das Wunder des Lebens: obsolet. Nur noch Gärten des Grauens unter der Befehlserschaffensgewalt des Menschen. Auch schwindet die Angst vor der totalen Machtausübung über Menschen durch Digitalisierung. Wie verändert KI uns und was was passiert\, wenn es keine klare Einteilung mehr in „Gut“ und „Böse“ gibt\, kein gerechtes Ende der Geschichte? \nDa sind das Internet und glitzernde Fassaden\, Autos\, Spielzeuge\, Technik\, Industrie\, der Fortschritt – aber keine Antworten\, die unseren Hunger und unsere Sehnsüchte stillen. Sind wir unumkehrbar verloren? Oder setzen wir uns einfach neu zusammen? Was passiert mit uns\, fragen wir und ziehen zu dieser universellen Frage nach unserer zerstückelten abendländischen Kultur des Kaisers Nachtigall von Hans Christian Andersen heran. Auftakt für ein Märchen von Maschinen\, die so klein\, so massenhaft und so alltäglich sind\, dass wir sie als Maschinen kaum wahrnehmen. \n„Hör mich und merke dir\, was ich sage: Ich möchte im nächsten Leben kein Mensch mehr sein. Es ist zu traurig.“ Sing\, Nachtigall! \n\n\n  \n\n\nVeranstaltung: DO 21.12. | FR 22.12. | 20:00 + SA 23.12. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nVon und mit: Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba \n\n  \n© Bild: Cora Frost
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DESCRIPTION:Installative Performance von Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba nach einem Märchen von Hans Christian Andersen\n  \nWir erfinden gerade das Prinzip der Freude nur an künstlich vom Menschen Erschaffenem. Kein Wachsen mehr. Das Wunder des Lebens: obsolet. Nur noch Gärten des Grauens unter der Befehlserschaffensgewalt des Menschen. Auch schwindet die Angst vor der totalen Machtausübung über Menschen durch Digitalisierung. Wie verändert KI uns und was was passiert\, wenn es keine klare Einteilung mehr in „Gut“ und „Böse“ gibt\, kein gerechtes Ende der Geschichte? \nDa sind das Internet und glitzernde Fassaden\, Autos\, Spielzeuge\, Technik\, Industrie\, der Fortschritt – aber keine Antworten\, die unseren Hunger und unsere Sehnsüchte stillen. Sind wir unumkehrbar verloren? Oder setzen wir uns einfach neu zusammen? Was passiert mit uns\, fragen wir und ziehen zu dieser universellen Frage nach unserer zerstückelten abendländischen Kultur des Kaisers Nachtigall von Hans Christian Andersen heran. Auftakt für ein Märchen von Maschinen\, die so klein\, so massenhaft und so alltäglich sind\, dass wir sie als Maschinen kaum wahrnehmen. \n„Hör mich und merke dir\, was ich sage: Ich möchte im nächsten Leben kein Mensch mehr sein. Es ist zu traurig.“ Sing\, Nachtigall! \n\n\n  \n\n\nVeranstaltung: DO 21.12. | FR 22.12. | 20:00 + SA 23.12. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nVon und mit: Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba \n\n  \n© Bild: Cora Frost
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SUMMARY:Masako Ohta: Imagine Festival II: Screaming Clouds and Flying Grapefruit
DESCRIPTION:Musik-Wort-Performance von Masako Ohta und Team\nDer Schrei der Frauen in der ganzen Welt: Dahinter verbergen sich Kulturgeschichten und Volksmelodien. Der Schrei des Volks: eine Verbundenheit mit der Erde. Der Gedichtband „Grapefruit“ von Yoko Ono ist eine Sammlung von fliegenden Fantasien. Die inneren Zustände von Menschen und der Hintergrund des Schreiens faszinieren die Komponistin Masako Ohta. Onos innere Landschaft des Gefühls setzt sie in bewegende Stille um: musikalische Metamorphosen entstehen. Die musikalische Performance „Screaming clouds and flying grapefruit“ ist auch eine Hommage an Yoko Ono zu ihrem 90. Geburtstag im Jahr 2023. \nDie Musik von Klavier\, indischem Harmonium und elektronischem Taishogoto verknüpft sich mit den sphärischen Wolken-Fantasien von „Grapefruit“. Judith Huber\, Olaf Becker und Masako Ohta sehen „Grapefruit“ und den Schrei als Weckruf. Die naive Direktheit von Yoko Onos Texten entfaltet ungeheueres Potenzial und schafft in einer Ära von Krisen und Zeitenwende wieder einen ursprünglichen\, menschlich verständlichen Blick. \n\n\nVeranstaltung: SA 17.11. | 20:00 + SO 18.11. | 18:00 + FR 22.12. | 19:00 + SA 23.12. | 15:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nKonzept & Komposition Masako Ohta | Performance Masako Ohta\, Judith Huber\, Olaf Becker | Outside Eye Martin Kindervater | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n  \n© Bild: Lionel Dante Dzaak
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DESCRIPTION:Musik-Wort-Performance von Masako Ohta und Team\nDer Schrei der Frauen in der ganzen Welt: Dahinter verbergen sich Kulturgeschichten und Volksmelodien. Der Schrei des Volks: eine Verbundenheit mit der Erde. Der Gedichtband „Grapefruit“ von Yoko Ono ist eine Sammlung von fliegenden Fantasien. Die inneren Zustände von Menschen und der Hintergrund des Schreiens faszinieren die Komponistin Masako Ohta. Onos innere Landschaft des Gefühls setzt sie in bewegende Stille um: musikalische Metamorphosen entstehen. Die musikalische Performance „Screaming clouds and flying grapefruit“ ist auch eine Hommage an Yoko Ono zu ihrem 90. Geburtstag im Jahr 2023. \nDie Musik von Klavier\, indischem Harmonium und elektronischem Taishogoto verknüpft sich mit den sphärischen Wolken-Fantasien von „Grapefruit“. Judith Huber\, Olaf Becker und Masako Ohta sehen „Grapefruit“ und den Schrei als Weckruf. Die naive Direktheit von Yoko Onos Texten entfaltet ungeheueres Potenzial und schafft in einer Ära von Krisen und Zeitenwende wieder einen ursprünglichen\, menschlich verständlichen Blick. \n\n\nVeranstaltung: SA 17.11. | 20:00 + SO 18.11. | 18:00 + FR 22.12. | 19:00 + SA 23.12. | 15:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nKonzept & Komposition Masako Ohta | Performance Masako Ohta\, Judith Huber\, Olaf Becker | Outside Eye Martin Kindervater | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n  \n© Bild: Lionel Dante Dzaak
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DESCRIPTION:Installative Performance von Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba nach einem Märchen von Hans Christian Andersen\n  \nWir erfinden gerade das Prinzip der Freude nur an künstlich vom Menschen Erschaffenem. Kein Wachsen mehr. Das Wunder des Lebens: obsolet. Nur noch Gärten des Grauens unter der Befehlserschaffensgewalt des Menschen. Auch schwindet die Angst vor der totalen Machtausübung über Menschen durch Digitalisierung. Wie verändert KI uns und was was passiert\, wenn es keine klare Einteilung mehr in „Gut“ und „Böse“ gibt\, kein gerechtes Ende der Geschichte? \nDa sind das Internet und glitzernde Fassaden\, Autos\, Spielzeuge\, Technik\, Industrie\, der Fortschritt – aber keine Antworten\, die unseren Hunger und unsere Sehnsüchte stillen. Sind wir unumkehrbar verloren? Oder setzen wir uns einfach neu zusammen? Was passiert mit uns\, fragen wir und ziehen zu dieser universellen Frage nach unserer zerstückelten abendländischen Kultur des Kaisers Nachtigall von Hans Christian Andersen heran. Auftakt für ein Märchen von Maschinen\, die so klein\, so massenhaft und so alltäglich sind\, dass wir sie als Maschinen kaum wahrnehmen. \n„Hör mich und merke dir\, was ich sage: Ich möchte im nächsten Leben kein Mensch mehr sein. Es ist zu traurig.“ Sing\, Nachtigall! \n\n\n  \n\n\nVeranstaltung: DO 21.12. | FR 22.12. | 20:00 + SA 23.12. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: Tickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nVon und mit: Cora Frost\, Nomena Struss und Toshi Kusaba \n\n  \n© Bild: Cora Frost
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DESCRIPTION:Musik-Wort-Performance von Masako Ohta und Team\nDer Schrei der Frauen in der ganzen Welt: Dahinter verbergen sich Kulturgeschichten und Volksmelodien. Der Schrei des Volks: eine Verbundenheit mit der Erde. Der Gedichtband „Grapefruit“ von Yoko Ono ist eine Sammlung von fliegenden Fantasien. Die inneren Zustände von Menschen und der Hintergrund des Schreiens faszinieren die Komponistin Masako Ohta. Onos innere Landschaft des Gefühls setzt sie in bewegende Stille um: musikalische Metamorphosen entstehen. Die musikalische Performance „Screaming clouds and flying grapefruit“ ist auch eine Hommage an Yoko Ono zu ihrem 90. Geburtstag im Jahr 2023. \nDie Musik von Klavier\, indischem Harmonium und elektronischem Taishogoto verknüpft sich mit den sphärischen Wolken-Fantasien von „Grapefruit“. Judith Huber\, Olaf Becker und Masako Ohta sehen „Grapefruit“ und den Schrei als Weckruf. Die naive Direktheit von Yoko Onos Texten entfaltet ungeheueres Potenzial und schafft in einer Ära von Krisen und Zeitenwende wieder einen ursprünglichen\, menschlich verständlichen Blick. \n\n\nVeranstaltung: SA 17.11. | 20:00 + SO 18.11. | 18:00 + FR 22.12. | 19:00 + SA 23.12. | 15:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nKonzept & Komposition Masako Ohta | Performance Masako Ohta\, Judith Huber\, Olaf Becker | Outside Eye Martin Kindervater | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n  \n© Bild: Lionel Dante Dzaak
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DESCRIPTION:Musik-Wort-Performance von Masako Ohta und Team\nDer Schrei der Frauen in der ganzen Welt: Dahinter verbergen sich Kulturgeschichten und Volksmelodien. Der Schrei des Volks: eine Verbundenheit mit der Erde. Der Gedichtband „Grapefruit“ von Yoko Ono ist eine Sammlung von fliegenden Fantasien. Die inneren Zustände von Menschen und der Hintergrund des Schreiens faszinieren die Komponistin Masako Ohta. Onos innere Landschaft des Gefühls setzt sie in bewegende Stille um: musikalische Metamorphosen entstehen. Die musikalische Performance „Screaming clouds and flying grapefruit“ ist auch eine Hommage an Yoko Ono zu ihrem 90. Geburtstag im Jahr 2023. \nDie Musik von Klavier\, indischem Harmonium und elektronischem Taishogoto verknüpft sich mit den sphärischen Wolken-Fantasien von „Grapefruit“. Judith Huber\, Olaf Becker und Masako Ohta sehen „Grapefruit“ und den Schrei als Weckruf. Die naive Direktheit von Yoko Onos Texten entfaltet ungeheueres Potenzial und schafft in einer Ära von Krisen und Zeitenwende wieder einen ursprünglichen\, menschlich verständlichen Blick. \n\n\nVeranstaltung: SA 17.11. | 20:00 + SO 18.11. | 18:00 + FR 22.12. | 19:00 + SA 23.12. | 15:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\nKonzept & Komposition Masako Ohta | Performance Masako Ohta\, Judith Huber\, Olaf Becker | Outside Eye Martin Kindervater | Produktionsleitung Katharina Denk \n\nGefördert durch Musikfonds e.V. \n  \n© Bild: Lionel Dante Dzaak
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