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SUMMARY:Ruby Tuesday: Frau kann Mann
DESCRIPTION:Ein Kunststück über die Darstellung von Männlichkeiten von Ruby Tuesday & theater Eric Big Clit\n  \nDragkunst ist bunt & vielseitig – hat viele Gesichter\, Geschlechter und Geschichte(n)! Diese variationsreiche\, darstellende Kunstform ist mittlerweile medial vor allem  durch Drag Queens bekannt. Aber\, Moment\, wussten Sie das schon? Es gibt auch Drag Kings – also das entgegengesetzte Äquivalent zu den Queens. Und noch viel mehr: Es gibt Drag Quings\, Queengs\, Things\, Queers & Monsters. \nGenau diese Vielfalt muss in unser aller Bewusstsein kommen! Historisch und aktuell. Wir\, Eric Big Clit und Ruby Tuesday\, möchten die lange Geschichte von Frauen* in Drag\, im Theater und im Alltag\, sichtbar machen. \nAls etablierte Künstler*innen in der Drag-Szene von Wien und München zeigen wir eine Mischung aus Präsentation\, Performance und Drag-Show. Gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich – und ansprechend sowohl für ein Szenepublikum als auch für Drag-Neulinge. Wir laden ein – unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. \n\nVon und mit: Ruby Tuesday und Eric Big Clit \n\nTermine: Fr\, 02. + Sa\, 03.02. | 20:00 sowie So\, 04.02. | 18:00\nOrt: PATHOS Theater\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n© Foto: Verena Gremmer
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DESCRIPTION:Buchvorstellung und Performance von Thomas Ritter und Team\n  \nDas im Münchner Osten gelegene Haar war in den Jahren 1941 bis 1945 Schauplatz sogenannter «Euthanasie»-Verbrechen. Über 2000 Menschen\, darunter auch viele Kinder\, fielen diesen zum Opfer. \nDas Buch «VERDRÄNGT – DIE ERINNERUNG AN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE“ beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte der NS-„Euthanasie“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen Initiativen\, die aktuell an diese Verbrechen erinnern. Der Band bietet mit Fallstudien\, Gesprächen\, Porträts und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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DESCRIPTION:Buchvorstellung und Performance von Thomas Ritter und Team\n  \nDas im Münchner Osten gelegene Haar war in den Jahren 1941 bis 1945 Schauplatz sogenannter «Euthanasie»-Verbrechen. Über 2000 Menschen\, darunter auch viele Kinder\, fielen diesen zum Opfer. \nDas Buch «VERDRÄNGT – DIE ERINNERUNG AN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE“ beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte der NS-„Euthanasie“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen Initiativen\, die aktuell an diese Verbrechen erinnern. Der Band bietet mit Fallstudien\, Gesprächen\, Porträts und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen\, gesellschaftlichen\, politischen\, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.\nIm Anschluss daran setzen sich in der Performance «STIMMEN» 20 junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren aus Haar und Umgebung selbst körperlich und räumlich in Beziehung zu den Geschehnissen\, zu denen sie zuvor einige Monate recherchierten. Die Darsteller*innen bilden dabei einen sozialen Resonanzraum auf das unfassbare Geschehen. Sie stellen einzelne Biografien vor\, weisen aber als kollektives „Wir“ auch auf Mechanismen von Stigmatisierung\, Anpassung und Gleichschaltung hin. Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. Dabei werden Theorie und Praxis\, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung\, forschende Durchdringung und vermittelnde Formate miteinander verschränkt. \nDie Theaterwerkstatt Blickwechsel möchte – meist im Zusammenwirken von jungen Darsteller*innen – neue Denk- und Erfahrungsräume schaffen. Wir verbinden uns hierzu mit Themen und Motiven\, zunächst ohne eine spezifische Fragestellung zu verfolgen. Im Anschluss legen wir auf der Bühne unsere Experimentierfelder szenisch offen. Das Vorläuferstück „Spurensuche“ wurde über 100x im gesamten Bundesgebiet aufgeführt und mit dem Bürgerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Die letzte Produktion «Erwin Olaf Re:Works»\, wurde 2023 zum Berliner Theatertreffen der Jugend (Berliner Festspiele) eingeladen. \nProfessor Dr. Jörg Sriebeleit ist Kulturwissenschaftler\, Historiker und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Seit 2019 Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Verantwortlich für die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Wissenschaftlicher Leiter und Berater von Museums- und Memorialprojekten\, so z.B. bei der Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, dem Richard-Wagner-Museum Bayreuth oder dem Erinnerungsort an das Olympiaattentat München 1972. \nCaroline Emig studierte Russische Philologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2020 bis 2023 arbeitete sie im literatur- und kulturwissenschaftlich orientierten DFG-Drittmittelprojekt «Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution». Seit 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur und seit 2023 an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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Historisch und gegenwärtig. \nLeichte Sprache: Junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren haben sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten in Haar beschäftigt und hierzu eine Aufführung entwickelt. \n\nVon und mit: Thomas Ritter und Performer*innen\, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit & Caroline Emig (Zentrum Erinnerungskultur) | Entwicklung & Performance ca. 20 Performer:innen aus Haar und Umgebung | Ton Florian Hochmuth | Licht Josef Helfrich | Filmeinspielungen und Projektionen Tobias Schmalhofer | Dramaturgie Simone Heymanns\, Lara Frisch | Szenische Entwicklung & Leitung Thomas Ritter \n\nÜber die Beteiligten \nDas Zentrum Erinnerungskultur beschäftigt sich mit Erinnerungspraktiken\, Erinnerungsdiskursen und Geschichtspolitiken in Gegenwart und Vergangenheit. 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Nebenberuflich ist sie als Übersetzerin in und aus dem Jiddischen tätig. \nThomas Ritter studierte Darstellendes Spiel\, Germanistik und Geografie in München und Erlangen und ist Lehrbeauftragter für szenisches Gestalten an der LMU München und Lehrer für Theater und Deutsch am Gymnasium Haar. Von 2015 bis 2020 begleitete er zusammen mit Farina Simbeck das Projekt „SPURENSUCHE“. 2017 gründete er das Theaterkollektiv «Die Wolken»\, seit  2015 ist er auch freiberuflich als Workshopleiter und theatraler Projektgestalter im Rahmen der Theateragentur Blickwechsel tätig. \n\nTRIGGERWARNUNG: Es werden gewaltvolle Verbrechen und die Tötung von Menschen thematisiert (evtl.  auch durch räumliche Einengung des Publikums bzw. unmittelbare Nähe der Darsteller*innen zum Publikum) \n\nTermine: Mi – Fr\, 07.– 09.02. | 20:00\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 5 € Erwachsene | 3 € Kinder \n\n\nGefördert durch den Bezirk Oberbayern\, Zentrum Erinnerungskultur Regensburg\, Bürgerstiftung Haar sowie den Verein der Förderer und Freunde des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar \n© Foto: Zentrum Erinnerungskultur
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SUMMARY:Brexit Colada: Das Erbe
DESCRIPTION:Neo-Musical von Brexit Colada \nDas aktivistische Duo Brexit Colada bringt wortgewaltige Lieder mit einem riesigen Konzertflügel auf die Bühne. Ehrlich\, radikal und humorvoll stellen zwei adelige Randfiguren elementare Fragen an eine bröckelnde Gesellschaft auf einem ächzenden Planeten. Brexit von Buttlar und Colada lassen mit erfrischender Lyrik Hochkultur mit Popkultur kollidieren\, untersuchen biografischen Familienbezüge zum deutschen Adel und suchen nach Lösungen für eine lebenswerte Zukunft.  Durch Einflüsse aus Klassik\, Punk\, Rap\, Elektronik\, Pop und Songwriting schaffen zwei revoltierende Privilegierte ein neues Genre: Neo-Musical. Gemischt mit performativen und tänzerischen Einlagen verhandeln sie mit ihrer Debütshow „Das Erbe“ Ressourcenverteilung\, Solidarität und Hedonismus. Ist Wohlstand Fluch oder Segen\, um in der Debatte weiterzukommen? Ein bisschen Adel steckt doch in uns allen. \n\nPerformance Brexit von Buttlar\, Colada | Produktion Farina Jäger-Stabenow\, Lionel Tomm | Ton Jannik Bessert | Bühnenbild Jirka Zett | Dramaturgisches  Auge Eva-Maria Glitsch\, Paula Jütting\, Matthias Schulze-Kraft | Sound Engeneering Benedikt Hollerbach\, Jakob Schumo | Grafikdesign moteus-art | Fotos Farina Mietchen | Presse Hark Empen \n\nTermin: Do\, 15.02.2024\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \nDiese Vorstellung ist im Programm von SPLIT AND MERGE\, eine internationale Gastspielreihe veranstaltet vom PATHOS theater und HochX München. Weitere Informationen hier \n\n\n© Foto: Max Rose
URL:https://freieszenemuc.de/event/brexit-colada-das-erbe-2/
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \n\nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \n\nTermin: 20.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10€ Normalpreis | 5€  Ermäßigt \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \n\nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \n\nTermin: 20.02. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10€ Normalpreis | 5€  Ermäßigt \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Markus & Markus Theaterkollektiv: TITANIC II
DESCRIPTION:Performance von Markus & Markus Theaterkollektiv\nJeder erfolgreiche Blockbuster braucht einen zweiten Teil\, der den ersten versenkt. Das kann für das Markus&Markus Theaterkollektiv nur eines bedeuten: Nach dem Erfolg des US-Spielfilms TITANIC muss TITANIC II auf die Bühne. Das Sequel soll dort anfangen\, wo der Film aufgehört hat: auf dem Meeresgrund. Es braucht also Sand\, richtig viel Sand. \nDie Suche danach führt das Kollektiv in ein Betonwerk\, wo es beim Poker Tickets an einen Ort gewinnt\, an dem Sand abgebaut wird\, als gäbe es kein Morgen. Die Folgen dieses Raubbaus sind greifbar. Die Menschheit verbraucht jedes Jahr doppelt so viel Sand\, wie alle Flüsse nachliefern. In tausenden von Jahren entstanden\, wird Sand in 90 Minuten unumkehrbar zu Beton gebunden – das ist genauso lang\, wie die verdichtete Erzählung dieser Theaterproduktion dauert. \nTITANIC II ist Kollisionskurs\, Melodram\, ein Telegramm vom sinkenden Schiff. \n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit dem Lichthof Theater\, Sophiensaele\, LOT Theater Braunschweig\, studiobühne Köln\, WUK performing arts und dem Netzwerk Freier Theater e.V. \nKONZEPT UND UMSETZUNG Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans BÜHNE\, KOSTÜM Maike Storf LICHTDESIGN Anahí Pérez MITARBEIT RECHERCHE UND ÜBERSETZUNG Shruti Sharma\, Bhim Singh Rawat SPRECHERIN Clara Ehrenwerth\, Shruti Sharma \n\nTermine: Mi\, 28.02. | 20:00 + Do\, 29.02. | 19:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n  \nDiese Vorstellung ist im Programm von SPLIT AND MERGE\, eine internationale Gastspielreihe veranstaltet vom PATHOS theater und HochX München. Weitere Informationen hier \n  \n\n\n© Foto: Paula Reissig
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