BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Freie Szene München - ECPv6.15.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://freieszenemuc.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Freie Szene München
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240307T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240307T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T142705Z
LAST-MODIFIED:20240131T142705Z
UID:10030773-1709839800-1709847000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Lieder & Märchen durch die Wölfin gedreht: Vier Künstlerinnen gestalten den int. Weltfrauentag für ars musica
DESCRIPTION:Den Anfang macht DIE KÜHNEMANN\nMichaila Kühnemann – Chansoneske Liedermacherin aus München\n \nEigene Lieder und gut geklaute Chansons mit viel Power und Leidenschaft vorgetragen. Das ist DIE KÜHNEMANN.\nSie war viele Jahre ein Drittel der Musikkabarettgruppe Les Derhosn und gründete ein Chansonduo bevor sie anfing Videos nicht nur für sich selber\, sondern auch für andere Musikerinnen und Künstler zu produzieren. Corona erinnerte sie auf unerklärliche Weise daran\, dass sie eigentlich auf die Bühne gehört\, obwohl es ja gerade verboten war sich dort aufzuhalten.\nIhre Lieder sind sehr abwechslungsreich\, von romantisch über traurig bis rockig\, aber immer wieder scheint die Sonne der Ironie und des Humors durch.\nDie Kühnemann begleitet sich mit Gitarre und einer Loop-Station und führt mit viel Witz und Esprit durch das Programm. \nMÄRCHEN DURCH DIE WÖLFIN GEDREHT\nAlte Geschichten richtig rum erzählt mit Altenbach + Honsel\nbegleitet am Akkordeon von Karin Füssel \nNach Jahrhunderten der falschen Märchenschreibung haben die Münchner Erzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel neue Märchen-Quellen entdecken\, die den wahren Kern alter Geschichten enthüllen und die Frauen dorthin stellen\, wo sie hingehören: nach vorne!\nIn männergerechter Sprache erzählen sie die Urfassung vieler bekannter Märchen und Sagen und befreien die alten Geschichten von ihrer patriarchalen Staubschicht.\nKommen Sie\, hören Sie\, staunen Sie\, wenn die alten Geschichten endlich wieder in ihrem ursprünglichen matriarchalen Glanz erstrahlen!
URL:https://freieszenemuc.de/event/lieder-maerchen-durch-die-woelfin-gedreht-vier-kuenstlerinnen-gestalten-den-int-weltfrauentag-fuer-ars-musica-2/
LOCATION:Kulturzentrum LUISE\, München\, Germany
CATEGORIES:Erzählkunst / Storytelling,Musik
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/AltenbachHonsel©Hans-Bentele_a-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240307T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240307T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T142705Z
LAST-MODIFIED:20240215T093833Z
UID:10011947-1709839800-1709847000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Lieder & Märchen durch die Wölfin gedreht: Vier Künstlerinnen gestalten den int. Weltfrauentag für ars musica
DESCRIPTION:Den Anfang macht DIE KÜHNEMANN\nMichaila Kühnemann – Chansoneske Liedermacherin aus München\n \nEigene Lieder und gut geklaute Chansons mit viel Power und Leidenschaft vorgetragen. Das ist DIE KÜHNEMANN.\nSie war viele Jahre ein Drittel der Musikkabarettgruppe Les Derhosn und gründete ein Chansonduo bevor sie anfing Videos nicht nur für sich selber\, sondern auch für andere Musikerinnen und Künstler zu produzieren. Corona erinnerte sie auf unerklärliche Weise daran\, dass sie eigentlich auf die Bühne gehört\, obwohl es ja gerade verboten war sich dort aufzuhalten.\nIhre Lieder sind sehr abwechslungsreich\, von romantisch über traurig bis rockig\, aber immer wieder scheint die Sonne der Ironie und des Humors durch.\nDie Kühnemann begleitet sich mit Gitarre und einer Loop-Station und führt mit viel Witz und Esprit durch das Programm. \nMÄRCHEN DURCH DIE WÖLFIN GEDREHT\nAlte Geschichten richtig rum erzählt mit Altenbach + Honsel\nbegleitet am Akkordeon von Karin Füssel \nNach Jahrhunderten der falschen Märchenschreibung haben die Münchner Erzählerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel neue Märchen-Quellen entdecken\, die den wahren Kern alter Geschichten enthüllen und die Frauen dorthin stellen\, wo sie hingehören: nach vorne!\nIn männergerechter Sprache erzählen sie die Urfassung vieler bekannter Märchen und Sagen und befreien die alten Geschichten von ihrer patriarchalen Staubschicht.\nKommen Sie\, hören Sie\, staunen Sie\, wenn die alten Geschichten endlich wieder in ihrem ursprünglichen matriarchalen Glanz erstrahlen!
URL:https://freieszenemuc.de/event/lieder-maerchen-durch-die-woelfin-gedreht-vier-kuenstlerinnen-gestalten-den-int-weltfrauentag-fuer-ars-musica/
LOCATION:Kulturzentrum LUISE\, München\, Germany
CATEGORIES:Erzählkunst / Storytelling,Musik
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/AltenbachHonsel©Hans-Bentele_a-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240315T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240315T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T163429Z
LAST-MODIFIED:20240131T163429Z
UID:10030788-1710532800-1710538200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
URL:https://freieszenemuc.de/event/alexander-wenzlik-dionyzoe-2/2024-03-15/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Tanz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/Alexander-Wenzlik_Dionyzoe_Winter_PR_Sebastian-Korp_30-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240315T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240315T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T163429Z
LAST-MODIFIED:20240131T163429Z
UID:10013668-1710532800-1710538200@freieszenemuc.de
SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
URL:https://freieszenemuc.de/event/alexander-wenzlik-dionyzoe/2024-03-15/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Tanz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/Alexander-Wenzlik_Dionyzoe_Winter_PR_Sebastian-Korp_30-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240316T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240316T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T163429Z
LAST-MODIFIED:20240131T163429Z
UID:10030789-1710619200-1710624600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
URL:https://freieszenemuc.de/event/alexander-wenzlik-dionyzoe-2/2024-03-16/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Tanz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/Alexander-Wenzlik_Dionyzoe_Winter_PR_Sebastian-Korp_30-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240316T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240316T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T163429Z
LAST-MODIFIED:20240131T163429Z
UID:10013669-1710619200-1710624600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
URL:https://freieszenemuc.de/event/alexander-wenzlik-dionyzoe/2024-03-16/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Tanz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/Alexander-Wenzlik_Dionyzoe_Winter_PR_Sebastian-Korp_30-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240317T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240317T154500
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240201T095815Z
LAST-MODIFIED:20240215T094718Z
UID:10013677-1710687600-1710690300@freieszenemuc.de
SUMMARY:Theater der Schatten: Lichtspielereien | Kuckuck Festival
DESCRIPTION:Leuchtende Entdeckungen für Kinder \n\n\nNorbert Götz erzählt seit vielen Jahren Geschichten mit Licht und Schatten. In seinem neuesten Stück zeigt er uns zauberhafte Bilder: tanzende Reflexionen gibt es da zu sehen\, rätselhafte Schatten\, Blumen aus gebrochenem Licht und andere Wunder. Er bindet die Kinder in kurzen Gesprächen mit ein und übrig bleibt das Staunen. \nDauer: 45 Minuten\nFür Kinder ab 4 Jahren\nOrt: Stadtbibliothek im HP8\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nKartenpreise: Erwachsene 10 €\, Kinder 7 €\, erm. 7 € (Mitglieder der GFP\, Schwerbehinderte\, Studierende\, Renter*innen)\nGFP-Mitglieder können ihre Karten auch im Vereinsbüro reservieren. \n\nRegie & Spiel: Norbert Götz\nFoto: Gislinde Nauy \n\n\nDieses Gastspiel zeigen wir im Rahmen des KUCKUCK – Theaterfestival für Anfänger(r) 2024.
URL:https://freieszenemuc.de/event/lichtspielereien/
LOCATION:Münchner Stadtbibliothek im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, München\, 81379\, Germany
CATEGORIES:Festival,Figuren-/Objekttheater,Installative Performance,Interaktiv,Kindertheater,Objekttheater,Performance,performative Installation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/PXL_20231221_095651904-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Gesellschaft zur F%C3%B6rderung des Puppenspiels e.V.":MAILTO:kontakt@figurentheater-gfp.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240317T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240317T154500
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240201T095815Z
LAST-MODIFIED:20240201T095815Z
UID:10030665-1710687600-1710690300@freieszenemuc.de
SUMMARY:Theater der Schatten: Lichtspielereien | Kuckuck Festival
DESCRIPTION:Leuchtende Entdeckungen für Kinder \n\n\nNorbert Götz erzählt seit vielen Jahren Geschichten mit Licht und Schatten. In seinem neuesten Stück zeigt er uns zauberhafte Bilder: tanzende Reflexionen gibt es da zu sehen\, rätselhafte Schatten\, Blumen aus gebrochenem Licht und andere Wunder. Er bindet die Kinder in kurzen Gesprächen mit ein und übrig bleibt das Staunen. \nDauer: 45 Minuten\nFür Kinder ab 4 Jahren\nOrt: Stadtbibliothek im HP8\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nKartenpreise: Erwachsene 10 €\, Kinder 7 €\, erm. 7 € (Mitglieder der GFP\, Schwerbehinderte\, Studierende\, Renter*innen)\nGFP-Mitglieder können ihre Karten auch im Vereinsbüro reservieren. \n\nRegie & Spiel: Norbert Götz\nFoto: Gislinde Nauy \n\n\nDieses Gastspiel zeigen wir im Rahmen des KUCKUCK – Theaterfestival für Anfänger(r) 2024.
URL:https://freieszenemuc.de/event/lichtspielereien-2/
LOCATION:Münchner Stadtbibliothek im HP8\, Hans-Preißinger-Straße 6\, München\, 81379\, Germany
CATEGORIES:Festival,Figuren-/Objekttheater,Installative Performance,Interaktiv,Kindertheater,Objekttheater,Performance,performative Installation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/PXL_20231221_095651904-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Gesellschaft zur F%C3%B6rderung des Puppenspiels e.V.":MAILTO:kontakt@figurentheater-gfp.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240317T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240317T163000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240201T093641Z
LAST-MODIFIED:20240215T094722Z
UID:10013676-1710691200-1710693000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Kilian/Wohlgensinger: stoffen | Kuckuck Festival
DESCRIPTION:Ein Stoffstück für Auge\, Ohr und Haut \nStoffe umgeben uns immer und überall. Wir schlafen und kuscheln darin\, wir bedecken\, verstecken und kleiden uns damit. Stoffe bieten uns Wärme\, Schutz\, Geborgenheit. In diesem Stück werden Stoffe lebendig. Sie gleiten\, fließen und fallen – rascheln\, reißen und flattern. Landschaften entstehen\, Blitze und Wellen. Wir entdecken gemeinsam\, immer wieder anders\, immer wieder neu. \nDauer: 30 Minuten (Nachspiel im Anschluss)\nFür Kinder ab 2 Jahren\nOrt: HochX – Theater und Live Art\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nKartenpreise: Erwachsene 10 €\, Kinder 7 €\, erm. 7 € (Mitglieder der GFP\, Schwerbehinderte\, Studierende\, Renter*innen)\nGFP-Mitglieder können ihre Karten auch im Vereinsbüro reservieren. \nIdee/Konzeption: Andrea Kilian und Rahel Wohlgensinger\nRegie: Andrea Kilian\nSpiel: Rahel Wohlgensinger\nLivemusik: Simon Engeli\nKlangberatung:Max Bauer\nAusstattung: Melanie Geiger\, Andrea Kilian und Rahel Wohlgensinger\nLichtdesign: Christian Bühlmann\nFoto: Ilja Mess \nIn Koproduktion mit der Theaterwerkstatt Gleis 5\, Frauenfeld und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.\nDieses Gastspiel zeigen wir im Rahmen des KUCKUCK – Theaterfestival für Anfänger(r) 2024.
URL:https://freieszenemuc.de/event/stoffen/
LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, Bayern\, 81541\, Germany
CATEGORIES:Festival,Figuren-/Objekttheater,Kindertheater,Objekttheater,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/Kilian_Wohlgensinger_Stoffen00006_Foto_Ilja_mess-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Gesellschaft zur F%C3%B6rderung des Puppenspiels e.V.":MAILTO:kontakt@figurentheater-gfp.de
GEO:48.1223682;11.5777297
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=HochX Theater und Live Art Entenbachstraße München Bayern 81541 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Entenbachstraße:geo:11.5777297,48.1223682
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240317T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240317T163000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240201T093641Z
LAST-MODIFIED:20240201T093641Z
UID:10030664-1710691200-1710693000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Kilian/Wohlgensinger: stoffen | Kuckuck Festival
DESCRIPTION:Ein Stoffstück für Auge\, Ohr und Haut \nStoffe umgeben uns immer und überall. Wir schlafen und kuscheln darin\, wir bedecken\, verstecken und kleiden uns damit. Stoffe bieten uns Wärme\, Schutz\, Geborgenheit. In diesem Stück werden Stoffe lebendig. Sie gleiten\, fließen und fallen – rascheln\, reißen und flattern. Landschaften entstehen\, Blitze und Wellen. Wir entdecken gemeinsam\, immer wieder anders\, immer wieder neu. \nDauer: 30 Minuten (Nachspiel im Anschluss)\nFür Kinder ab 2 Jahren\nOrt: HochX – Theater und Live Art\nDer Zugang ist barrierefrei möglich. Rollstuhlplätze bitte reservieren unter Tel. 089-233-22347 oder per E-Mail an kontakt@figurentheater-gfp.de\nKartenpreise: Erwachsene 10 €\, Kinder 7 €\, erm. 7 € (Mitglieder der GFP\, Schwerbehinderte\, Studierende\, Renter*innen)\nGFP-Mitglieder können ihre Karten auch im Vereinsbüro reservieren. \nIdee/Konzeption: Andrea Kilian und Rahel Wohlgensinger\nRegie: Andrea Kilian\nSpiel: Rahel Wohlgensinger\nLivemusik: Simon Engeli\nKlangberatung:Max Bauer\nAusstattung: Melanie Geiger\, Andrea Kilian und Rahel Wohlgensinger\nLichtdesign: Christian Bühlmann\nFoto: Ilja Mess \nIn Koproduktion mit der Theaterwerkstatt Gleis 5\, Frauenfeld und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.\nDieses Gastspiel zeigen wir im Rahmen des KUCKUCK – Theaterfestival für Anfänger(r) 2024.
URL:https://freieszenemuc.de/event/stoffen-2/
LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, Bayern\, 81541\, Germany
CATEGORIES:Festival,Figuren-/Objekttheater,Kindertheater,Objekttheater,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/Kilian_Wohlgensinger_Stoffen00006_Foto_Ilja_mess-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Gesellschaft zur F%C3%B6rderung des Puppenspiels e.V.":MAILTO:kontakt@figurentheater-gfp.de
GEO:48.1223682;11.5777297
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=HochX Theater und Live Art Entenbachstraße München Bayern 81541 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Entenbachstraße:geo:11.5777297,48.1223682
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240321T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240321T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240228T110635Z
LAST-MODIFIED:20240228T110635Z
UID:10030500-1711051200-1711056600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot-2/2024-03-21/
LOCATION:whiteBOX\, Atelierstraße 18\, München\, Bayern\, 81671\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/03-TheWasteLand-Peter-Hinz-Rosin-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Meta Theater":MAILTO:info@meta-theater.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240321T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240321T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240228T110635Z
LAST-MODIFIED:20240315T090503Z
UID:10013834-1711051200-1711056600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot/2024-03-21/
LOCATION:whiteBOX\, Atelierstraße 18\, München\, Bayern\, 81671\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/03-TheWasteLand-Peter-Hinz-Rosin-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Meta Theater":MAILTO:info@meta-theater.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240322T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240322T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T151935Z
LAST-MODIFIED:20240131T151935Z
UID:10030779-1711137600-1711143000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Katja Brenner: WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)
DESCRIPTION:Theaterperformance von und mit Katja Brenner\n„Winnie sucht das Glück (und eine bezahlbare Wohnung in München)“ ist eine Weiterführung der 2021 geplanten Produktion „Ku:bik“. Sie sollte fragen\, wem der öffentliche Raum in der Stadt eigentlich gehört. Kurz vor der Premiere wurde diese Frage damals abrupt beantwortet: Der Aufführungsort auf der Wiese hinter der Glyptothek wurde durch eine Veranstaltung der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) komplett verwüstet und für die Theatermacher:innen unbespielbar. Die Produktion musste abgesagt werden. \nDie Münchner Schauspielerin Katja Brenner knüpft nun gemeinsam mit dem künstlerischen Team von damals an das Konzept von „Ku:bik“ an und entwickelt es weiter. Wir freuen uns\, Ihnen die Premiere für den März im schwere reiter ankündigen zu können: \nWir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen\, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. \nWie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts „Glückliche Tage“ steckt Winnie in einer Situation\, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen\, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. \n„Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist\, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten\, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag\, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich\, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.“\nWinnie in „Glückliche Tage“ von S. Beckett \nKatja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen\, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben\, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen\, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät\, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge\, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt\, als wir denken? \nKonzept: Katja Brenner\, Susanne Reifenrath | Performance: Katja Brenner | Regie: Susanne Reifenrath\nKostüm: Béla Juttner | Video / Licht: Cendra Polsner | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR | Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner \nTermine: Fr\, 22.03. + Sa\, 23.03. | 20:00 sowie So\, 24.03. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
URL:https://freieszenemuc.de/event/katja-brenner-susanne-reifenrath-winnie-sucht-das-glueck-und-eine-bezahlbare-wohnung-in-muenchen-2/2024-03-22/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/winnie-quer-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240322T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240322T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T151935Z
LAST-MODIFIED:20240208T074533Z
UID:10013653-1711137600-1711143000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Katja Brenner: WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)
DESCRIPTION:Theaterperformance von und mit Katja Brenner\n„Winnie sucht das Glück (und eine bezahlbare Wohnung in München)“ ist eine Weiterführung der 2021 geplanten Produktion „Ku:bik“. Sie sollte fragen\, wem der öffentliche Raum in der Stadt eigentlich gehört. Kurz vor der Premiere wurde diese Frage damals abrupt beantwortet: Der Aufführungsort auf der Wiese hinter der Glyptothek wurde durch eine Veranstaltung der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) komplett verwüstet und für die Theatermacher:innen unbespielbar. Die Produktion musste abgesagt werden. \nDie Münchner Schauspielerin Katja Brenner knüpft nun gemeinsam mit dem künstlerischen Team von damals an das Konzept von „Ku:bik“ an und entwickelt es weiter. Wir freuen uns\, Ihnen die Premiere für den März im schwere reiter ankündigen zu können: \nWir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen\, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. \nWie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts „Glückliche Tage“ steckt Winnie in einer Situation\, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen\, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. \n„Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist\, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten\, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag\, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich\, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.“\nWinnie in „Glückliche Tage“ von S. Beckett \nKatja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen\, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben\, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen\, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät\, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge\, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt\, als wir denken? \nKonzept: Katja Brenner\, Susanne Reifenrath | Performance: Katja Brenner | Regie: Susanne Reifenrath\nKostüm: Béla Juttner | Video / Licht: Cendra Polsner | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR | Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner \nTermine: Fr\, 22.03. + Sa\, 23.03. | 20:00 sowie So\, 24.03. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
URL:https://freieszenemuc.de/event/katja-brenner-susanne-reifenrath-winnie-sucht-das-glueck-und-eine-bezahlbare-wohnung-in-muenchen/2024-03-22/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/winnie-quer-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240322T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240322T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240228T110635Z
LAST-MODIFIED:20240228T110635Z
UID:10030501-1711137600-1711143000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot-2/2024-03-22/
LOCATION:whiteBOX\, Atelierstraße 18\, München\, Bayern\, 81671\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/03-TheWasteLand-Peter-Hinz-Rosin-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Meta Theater":MAILTO:info@meta-theater.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240322T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240322T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240228T110635Z
LAST-MODIFIED:20240315T090503Z
UID:10013835-1711137600-1711143000@freieszenemuc.de
SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot/2024-03-22/
LOCATION:whiteBOX\, Atelierstraße 18\, München\, Bayern\, 81671\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/03-TheWasteLand-Peter-Hinz-Rosin-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Meta Theater":MAILTO:info@meta-theater.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240323T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240323T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T151935Z
LAST-MODIFIED:20240131T151935Z
UID:10030780-1711224000-1711229400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Katja Brenner: WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)
DESCRIPTION:Theaterperformance von und mit Katja Brenner\n„Winnie sucht das Glück (und eine bezahlbare Wohnung in München)“ ist eine Weiterführung der 2021 geplanten Produktion „Ku:bik“. Sie sollte fragen\, wem der öffentliche Raum in der Stadt eigentlich gehört. Kurz vor der Premiere wurde diese Frage damals abrupt beantwortet: Der Aufführungsort auf der Wiese hinter der Glyptothek wurde durch eine Veranstaltung der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) komplett verwüstet und für die Theatermacher:innen unbespielbar. Die Produktion musste abgesagt werden. \nDie Münchner Schauspielerin Katja Brenner knüpft nun gemeinsam mit dem künstlerischen Team von damals an das Konzept von „Ku:bik“ an und entwickelt es weiter. Wir freuen uns\, Ihnen die Premiere für den März im schwere reiter ankündigen zu können: \nWir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen\, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. \nWie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts „Glückliche Tage“ steckt Winnie in einer Situation\, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen\, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. \n„Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist\, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten\, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag\, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich\, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.“\nWinnie in „Glückliche Tage“ von S. Beckett \nKatja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen\, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben\, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen\, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät\, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge\, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt\, als wir denken? \nKonzept: Katja Brenner\, Susanne Reifenrath | Performance: Katja Brenner | Regie: Susanne Reifenrath\nKostüm: Béla Juttner | Video / Licht: Cendra Polsner | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR | Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner \nTermine: Fr\, 22.03. + Sa\, 23.03. | 20:00 sowie So\, 24.03. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
URL:https://freieszenemuc.de/event/katja-brenner-susanne-reifenrath-winnie-sucht-das-glueck-und-eine-bezahlbare-wohnung-in-muenchen-2/2024-03-23/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/winnie-quer-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240323T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240323T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T151935Z
LAST-MODIFIED:20240208T074533Z
UID:10013654-1711224000-1711229400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Katja Brenner: WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)
DESCRIPTION:Theaterperformance von und mit Katja Brenner\n„Winnie sucht das Glück (und eine bezahlbare Wohnung in München)“ ist eine Weiterführung der 2021 geplanten Produktion „Ku:bik“. Sie sollte fragen\, wem der öffentliche Raum in der Stadt eigentlich gehört. Kurz vor der Premiere wurde diese Frage damals abrupt beantwortet: Der Aufführungsort auf der Wiese hinter der Glyptothek wurde durch eine Veranstaltung der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) komplett verwüstet und für die Theatermacher:innen unbespielbar. Die Produktion musste abgesagt werden. \nDie Münchner Schauspielerin Katja Brenner knüpft nun gemeinsam mit dem künstlerischen Team von damals an das Konzept von „Ku:bik“ an und entwickelt es weiter. Wir freuen uns\, Ihnen die Premiere für den März im schwere reiter ankündigen zu können: \nWir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen\, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. \nWie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts „Glückliche Tage“ steckt Winnie in einer Situation\, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen\, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. \n„Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist\, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten\, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag\, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich\, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.“\nWinnie in „Glückliche Tage“ von S. Beckett \nKatja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen\, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben\, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen\, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät\, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge\, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt\, als wir denken? \nKonzept: Katja Brenner\, Susanne Reifenrath | Performance: Katja Brenner | Regie: Susanne Reifenrath\nKostüm: Béla Juttner | Video / Licht: Cendra Polsner | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR | Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner \nTermine: Fr\, 22.03. + Sa\, 23.03. | 20:00 sowie So\, 24.03. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
URL:https://freieszenemuc.de/event/katja-brenner-susanne-reifenrath-winnie-sucht-das-glueck-und-eine-bezahlbare-wohnung-in-muenchen/2024-03-23/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/winnie-quer-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240323T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240323T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240228T110635Z
LAST-MODIFIED:20240315T090503Z
UID:10013836-1711224000-1711229400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot/2024-03-23/
LOCATION:whiteBOX\, Atelierstraße 18\, München\, Bayern\, 81671\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/03-TheWasteLand-Peter-Hinz-Rosin-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Meta Theater":MAILTO:info@meta-theater.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240323T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240323T213000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240228T110635Z
LAST-MODIFIED:20240228T110635Z
UID:10030502-1711224000-1711229400@freieszenemuc.de
SUMMARY:Axel Tangerding: THE WASTE LAND / T.S. ELIOT
DESCRIPTION:THE WASTE LAND / T. S. ELIOT / MÜNCHNER PREMIERE\nEine Produktion des Meta Theaters in Kooperation mit Werksviertel-Mitte Kunst.\nSzenische Einrichtung: Axel Tangerding / Schauspiel: Nicole Kleine /\nBühnenmusik: Ardhi Engl / Bühnenbild: Louis Panizza / Einführung: Martina Taubenberger \n„The Waste Land“ von T. S. Eliot wird wegen seines kryptischen Inhalts\, seiner bis heute unnachahmlichen Wortgewalt und seiner revolutionär anmutenden Struktur von vielen Literaten als einer der größten Beiträge seit William Shakespeare’s Sonetten eingeschätzt. Zusammen mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Roman „Ulysses“ von James Joyce war es der Startschuss für die literarische Moderne und eine ganz neue Art des Dichtens und Erzählens. Es machte den Autor mit einem Schlag berühmt und brachte ihm 1948 auch den Literaturnobelpreis ein. \nWie unter dem Straßenpflaster einer alten Stadt bei Ausgrabungen Relikte früherer Zeiten zum Vorschein kommen\, so ist T.S. Eliots Gedicht ein Text\, unter dessen Oberfläche andere Schichten verborgen sind. Da sind die Fruchtbarkeitsriten\, da ist die Suche nach dem heiligen Gral. Da sind die Stimmen der Dichter aller Zeiten\, Dante\, Ovid\, Shakespeare\, Baudelaire\, der Seher Teiresias\, die Musik Richard Wagners (Tristan\, Ring des Nibelungen)\, die Feuerpredigt des Buddha und das Gerede in den Londoner Pubs. Alles gehört zusammen und scheint in diesen Versen auf\, ausgestreut über ein brüchiges Ganzes. Dr. Martina Taubenberger führt vor jeder Vorstellung in dieses bahnbrechende Poem ein. \nZusammen mit der Schauspielerin Nicole Kleine und dem Multiinstrumentalisten Ardhi Engl im Bühnenbild von Louis Panizza entstehen Bilder und Klangwelten\, szenisch eingerichtet von Axel Tangerding\, die den Zuschauer in die fünf Kapitel von „The Waste Land“ entführen: The Burial of the Dead (Das Begräbnis der Toten)\, A Game of Chess (Eine Partie Schach)\,\nThe Fire Sermon (Die Feuerpredigt)\, Death by Water (Der nasse Tod)\, What the Thunder said (Was der Donner sprach).
URL:https://freieszenemuc.de/event/the-waste-lan-t-s-eliot-2/2024-03-23/
LOCATION:whiteBOX\, Atelierstraße 18\, München\, Bayern\, 81671\, Germany
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/02/03-TheWasteLand-Peter-Hinz-Rosin-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Meta Theater":MAILTO:info@meta-theater.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240324T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240324T193000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T151935Z
LAST-MODIFIED:20240208T074533Z
UID:10013655-1711303200-1711308600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Katja Brenner: WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)
DESCRIPTION:Theaterperformance von und mit Katja Brenner\n„Winnie sucht das Glück (und eine bezahlbare Wohnung in München)“ ist eine Weiterführung der 2021 geplanten Produktion „Ku:bik“. Sie sollte fragen\, wem der öffentliche Raum in der Stadt eigentlich gehört. Kurz vor der Premiere wurde diese Frage damals abrupt beantwortet: Der Aufführungsort auf der Wiese hinter der Glyptothek wurde durch eine Veranstaltung der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) komplett verwüstet und für die Theatermacher:innen unbespielbar. Die Produktion musste abgesagt werden. \nDie Münchner Schauspielerin Katja Brenner knüpft nun gemeinsam mit dem künstlerischen Team von damals an das Konzept von „Ku:bik“ an und entwickelt es weiter. Wir freuen uns\, Ihnen die Premiere für den März im schwere reiter ankündigen zu können: \nWir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen\, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. \nWie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts „Glückliche Tage“ steckt Winnie in einer Situation\, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen\, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. \n„Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist\, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten\, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag\, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich\, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.“\nWinnie in „Glückliche Tage“ von S. Beckett \nKatja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen\, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben\, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen\, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät\, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge\, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt\, als wir denken? \nKonzept: Katja Brenner\, Susanne Reifenrath | Performance: Katja Brenner | Regie: Susanne Reifenrath\nKostüm: Béla Juttner | Video / Licht: Cendra Polsner | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR | Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner \nTermine: Fr\, 22.03. + Sa\, 23.03. | 20:00 sowie So\, 24.03. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
URL:https://freieszenemuc.de/event/katja-brenner-susanne-reifenrath-winnie-sucht-das-glueck-und-eine-bezahlbare-wohnung-in-muenchen/2024-03-24/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/winnie-quer-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240324T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240324T193000
DTSTAMP:20260418T191850
CREATED:20240131T151935Z
LAST-MODIFIED:20240131T151935Z
UID:10030781-1711303200-1711308600@freieszenemuc.de
SUMMARY:Katja Brenner: WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)
DESCRIPTION:Theaterperformance von und mit Katja Brenner\n„Winnie sucht das Glück (und eine bezahlbare Wohnung in München)“ ist eine Weiterführung der 2021 geplanten Produktion „Ku:bik“. Sie sollte fragen\, wem der öffentliche Raum in der Stadt eigentlich gehört. Kurz vor der Premiere wurde diese Frage damals abrupt beantwortet: Der Aufführungsort auf der Wiese hinter der Glyptothek wurde durch eine Veranstaltung der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) komplett verwüstet und für die Theatermacher:innen unbespielbar. Die Produktion musste abgesagt werden. \nDie Münchner Schauspielerin Katja Brenner knüpft nun gemeinsam mit dem künstlerischen Team von damals an das Konzept von „Ku:bik“ an und entwickelt es weiter. Wir freuen uns\, Ihnen die Premiere für den März im schwere reiter ankündigen zu können: \nWir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen\, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. \nWie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts „Glückliche Tage“ steckt Winnie in einer Situation\, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen\, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. \n„Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist\, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten\, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag\, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich\, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.“\nWinnie in „Glückliche Tage“ von S. Beckett \nKatja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen\, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben\, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen\, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät\, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge\, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt\, als wir denken? \nKonzept: Katja Brenner\, Susanne Reifenrath | Performance: Katja Brenner | Regie: Susanne Reifenrath\nKostüm: Béla Juttner | Video / Licht: Cendra Polsner | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR | Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner \nTermine: Fr\, 22.03. + Sa\, 23.03. | 20:00 sowie So\, 24.03. | 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
URL:https://freieszenemuc.de/event/katja-brenner-susanne-reifenrath-winnie-sucht-das-glueck-und-eine-bezahlbare-wohnung-in-muenchen-2/2024-03-24/
LOCATION:schwere reiter\, Dachauerstraße 116a\, München\, Bayern\, 80636\, Germany
CATEGORIES:Performance,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://freieszenemuc.de/wp-content/uploads/2024/01/winnie-quer-1.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR