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DESCRIPTION:Wie weiter machen\, wenn die Abscheulichkeit zu siegen scheint? Wenn die Demokratie zerfällt. Wenn politische Heuchelei allgegenwärtig ist. Wenn alles\, was wir einst für unantastbar hielten\, entweiht und zerschmettert wird? Wenn jede Emotion\, jede alltägliche Geste von Ekel getrübt ist? \nIn „Carcasse“ stellen sich fünf Performer*innen den Überresten ihres Seins. Sie bewohnen einen Körper\, dessen Struktur unwiderruflich gezeichnet ist – ein Gerippe\, eine Karkasse\, in dem Abscheu und Ohnmacht jede Bewegung bestimmen. Wie diesen Körper zum Tanzen bringen? Schwankend zwischen Sanftheit und Wut\, Erstarrung und Ekstase\, entwerfen sie das Bild einer düsteren Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. \nChoreografie: Léonard Engel / Von und mit: Gizem Aksu\, Tasha Hess-Neustadt\, Jin Lee\, Mikael Marklund\, Tian Rotteveel / Musik: Tian Rotteveel / Lichtdesign: Emilio Cordero / Kostümdesign: Carla Renée Loose / Produktionsleitung: Elsa Büsing / PR: Simone Lutz\n \nGefördert durch das Kulturreferat der LH München
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DESCRIPTION:an.mut Studios:\nNonStopDancing9\n  \nEine Hypermontage von Andreas Köpnick\nmit Katrin Schafitel | Klavier: Masako Ohta \nWas passiert\, wenn der Regisseur hauptsächlich mit roten Plastiktüten beschäftigt ist\, die Hauptdarstellerin den Kameramann ausmanövriert\, die Pianistin den Bach umleitet\, der Flugkapitän wegen eines Funkspruchs aus der achten Dimension die Orientierung verliert und die deutsche Musikkapelle sich nach Indien verirrt? Wenn dann\, wegen Geldknappheit\, auch noch das Sparschwein geschlachtet werden muss\, dann hilft nur noch eins: „Lean back\, relax and enjoy the show“! \nPerformance: Katrin Schafitel | Klavier: Masako Ohta\nKamera: Andreas Köpnick\, Katrin Schafitel\nKonzept\, Schnitt\, Regie: Andreas Köpnick \nTermine: 10. April und  24. April 2025\, jeweils um 19 Uhr\nOrt: Kino Neues MAXIM\, Landshuter Allee 33\, 80637 München\nDauer: 59 Minuten\nTickets: https://neues-maxim.de/film/nonstopdancing9/spielzeiten \nTrailer: NonStopDancing9Trailer
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden. \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nTermine: 31. Mai / 1. Juni 2025\n(Uhrzeiten werden in Kürze veröffentlicht)
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LOCATION:KNUST KUNZ GALLERY\, Ludwigstraße 7\, München\, Bayern\, 80539\, Germany
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DESCRIPTION:1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden. \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nTermine: 31. Mai / 1. Juni 2025\n(Uhrzeiten werden in Kürze veröffentlicht)
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DESCRIPTION:1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden. \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nTermine: 31. Mai / 1. Juni 2025\n(Uhrzeiten werden in Kürze veröffentlicht)
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden. \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nTermine: 31. Mai / 1. Juni 2025\n(Uhrzeiten werden in Kürze veröffentlicht)
URL:https://freieszenemuc.de/event/what-do-you-need-to-see-on-being-watched/2025-04-21/
LOCATION:KNUST KUNZ GALLERY\, Ludwigstraße 7\, München\, Bayern\, 80539\, Germany
CATEGORIES:Choreographische Installation,Installative Performance,Performance,performative Installation,Tanz,Tanztheater
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DESCRIPTION:an.mut Studios:\nNonStopDancing9\n  \nEine Hypermontage von Andreas Köpnick\nmit Katrin Schafitel | Klavier: Masako Ohta \nWas passiert\, wenn der Regisseur hauptsächlich mit roten Plastiktüten beschäftigt ist\, die Hauptdarstellerin den Kameramann ausmanövriert\, die Pianistin den Bach umleitet\, der Flugkapitän wegen eines Funkspruchs aus der achten Dimension die Orientierung verliert und die deutsche Musikkapelle sich nach Indien verirrt? Wenn dann\, wegen Geldknappheit\, auch noch das Sparschwein geschlachtet werden muss\, dann hilft nur noch eins: „Lean back\, relax and enjoy the show“! \nPerformance: Katrin Schafitel | Klavier: Masako Ohta\nKamera: Andreas Köpnick\, Katrin Schafitel\nKonzept\, Schnitt\, Regie: Andreas Köpnick \nTermine: 10. April und  24. April 2025\, jeweils um 19 Uhr\nOrt: Kino Neues MAXIM\, Landshuter Allee 33\, 80637 München\nDauer: 59 Minuten\nTickets: https://neues-maxim.de/film/nonstopdancing9/spielzeiten \nTrailer: NonStopDancing9Trailer
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