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SUMMARY:UWE:festival: you with the sad eyes
DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln / German with English surtitles\nDauer: 60 Min\, ohne Pause \n„Wir mögen damit rechnen\, dass wir uns niedergeschmettert fühlen\, untröstlich\, verrückt angesichts eines Verlusts. Aber wir rechnen nicht damit\, dass wir wortwörtlich verrückt sind (…)” (Joan Didion) \nHamlets Welt ist ins Wanken geraten: Sein Vater ist tot. Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität\, die er plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen\, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?\nIn einer vorsichtigen Bewegung nähert sich ein Performer der Figur Hamlet\, der Sprachlosigkeit\, den Zuschreibungen\, der Wut und der unter allem liegenden Trauer. Wie können wir uns Verlusten stellen und sie in unsere Gegenwart übersetzen? Wie können wir im Theater einen Raum des gemeinsamen Betrauerns und Bezeugens erschaffen? Eine Annäherung an eine Zeit der Verluste und der Versuch\, sich darin neu zusammenzusetzen. \n“We might expect that we will be prostrate\, inconsolable\, crazy with loss. We do not expect to be literally crazy (…)” (Joan Didion) \nHamlet’s world is out of joint: his father is dead. Hamlet wavers along the boundaries of his reality\, which he is suddenly sharing with ghosts. What play would he have to put on in order to grasp his grief and not let his own play end in a great bloodbath?\nIn a cautious move\, a performer approaches the figure of Hamlet\, the speechlessness\, the attributions\, the anger and the grief that lies beneath it all. How can we confront our losses and translate them into the present? How can we create a space of shared mourning and testimony in theatre? An approach to a time of loss and the attempt to reassemble ourselves in it. \nMit: Max Kurth\nRegie: Ilario Raschèr\nAusstattung: Luca Punke\nDramaturgie: Marie Fuchs\nLicht: Julius Böhm \nSt. Pauli Theater\nIn Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg\, Hochschule für Musik und Theater\nUnterstützt durch: ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und die Hamburgische Kulturstiftung \nDie Premiere fand im Rahmen des Kiezstürmer Festivals 2024 im St. Pauli Theater statt
URL:https://freieszenemuc.de/event/uwefestival-you-with-the-sad-eyes/2025-05-30/1/
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DESCRIPTION:Deutsch mit engl. Übertiteln\n60 Min. ohne Pause\nHinweis: Thematisierung Sexualisierte Gewalt\, Geschlechtsspezifische Gewalt\, Blut und stroboskopartige Lichteffekte / Subject of sexualized violence\, gender-specific violence\, blood and strobe-like lighting effects\nBänke ohne Rückenlehne / Benches without backrest \nEin feministischer Kosmos\, eine Auseinandersetzung mit Shakespeare und Femiziden.\nAlso lasst uns am Anfang beginnen. Das Übel bei der Wurzel packen. Aber wo ist der\nAnfang? Bei Adam und Eva? Bei Shakespeare? Bei uns? Und wie spricht man über das\,\nworüber niemand spricht? Wie Worte finden für das Unsagbare? Ein Versuch: Was wäre\,\nwenn? Wenn wir Cordelia\, Ophelia und Lavinia Raum geben – Raum für ihre Geschichten\,\nnicht für die ihrer Väter oder Geliebten. Wenn wir sie in den letzten Momenten ihres\nunausweichlichen Schicksals begleiten. Drei Shakespeare-Figuren\, die auf unterschiedliche\nWeise Gewalt erfahren\, wegen ihres Geschlechts. Irgendwie fern\, unendlich weit weg – und\ndoch viel zu nah. Ein Paradoxon. \nA feminist cosmos\, an exploration of Shakespeare and femicide.\nSo let’s start at the beginning. Get to the root of the problem. But where is the beginning? With Adam and Eve? With Shakespeare? With us? And how do we talk about what nobody talks about? How can we find words for the unspeakable? An experiment: What if?\nWhat if we gave Cordelia\, Ophelia and Lavinia some space – space for their stories\,\nnot for those of their fathers or lovers. What if we accompany them in the last moments of their inevitable fate. Three Shakespearean characters who all experience violence in some way or another – because of their gender. Somehow distant\, infinitely far away – and yet far too close. A paradox. \nRegie: Nina Vedova\nBühne und Kostüm: Simon Huber\nVideo- u. Sounddesign: Laurenz Wagner \nMit: Theresa Gmachl\, Ruth Habart\, Mariia Soroka
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