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SUMMARY:Vluesco 007 Makaveli & Missy Bodega: The Candy Land Kiki Ball
DESCRIPTION:presented by Vluesco 007 Makaveli and Missy Bodega\n  \nEin Ball ist eine Veranstaltung\, in der Mode\, Make Up\, Tanz\, Modeling und weiteres in den Wettbewerb gestellt werden. Diese Kulturveranstaltungen entstanden aus der Misere von black und hispanix Trans* Frauen. Diese haben einen Ort geschaffen\, in dem nicht-weiße/-heteronormative Randgruppen sich ausleben konnten und immer noch können\, miteinander feiern und ihre Talente frei ausleben\, anders als in der eher weißen cis-heterosexuellen Gesellschaft in der Gründungszeit (Anfang 70er Jahre in NYC) möglich war. \nIn der Form eines Kiki Balls wird vor allem auf Jugendliche und junge Erwachsene und auf sogenannte „Newbies“ geachtet\, also auf  Personen\, die sich auf diesem Event neu ausprobieren möchten. \nMit: Vluesco 007\, Missy Bodega\, Juror*innen und Teilnehmenden | Organisation: Soumayya Gad Alla\, Jan Geiger \nTermin: Fr\, 01.03. | Einlass ab 16:00\, Beginn 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 10€ Early Bird | 15€ Normalpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das PATHOS theater \n\n©️ Grafik: Eve 007
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DESCRIPTION:presented by Vluesco 007 Makaveli and Missy Bodega\n  \nEin Ball ist eine Veranstaltung\, in der Mode\, Make Up\, Tanz\, Modeling und weiteres in den Wettbewerb gestellt werden. Diese Kulturveranstaltungen entstanden aus der Misere von black und hispanix Trans* Frauen. Diese haben einen Ort geschaffen\, in dem nicht-weiße/-heteronormative Randgruppen sich ausleben konnten und immer noch können\, miteinander feiern und ihre Talente frei ausleben\, anders als in der eher weißen cis-heterosexuellen Gesellschaft in der Gründungszeit (Anfang 70er Jahre in NYC) möglich war. \nIn der Form eines Kiki Balls wird vor allem auf Jugendliche und junge Erwachsene und auf sogenannte „Newbies“ geachtet\, also auf  Personen\, die sich auf diesem Event neu ausprobieren möchten. \nMit: Vluesco 007\, Missy Bodega\, Juror*innen und Teilnehmenden | Organisation: Soumayya Gad Alla\, Jan Geiger \nTermin: Fr\, 01.03. | Einlass ab 16:00\, Beginn 18:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 10€ Early Bird | 15€ Normalpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das PATHOS theater \n\n©️ Grafik: Eve 007
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SUMMARY:Vluesco Makaveli and Missy 007: The Digimon Ball
DESCRIPTION:presented by Vluesco Makaveli and Missy 007\nBallroom is back – the first ever Major Ball in Munich! Ein Ball ist eine Veranstaltung\, in der Mode\, Make Up\, Tanz\, Modeling und weiteres in den Wettbewerb gestellt werden. Diese Kulturveranstaltungen entstanden aus der Misere von black und hispanix Trans* Frauen\, welche einen Ort geschaffen haben\, in dem nicht-weiße / nicht-heteronormative Randgruppen sich ausleben konnten und immer noch können\, miteinander feiern und ihre Talente frei ausleben – anders\, als es in der eher weißen\, cis-heterosexuellen Gesellschaft in der Gründungszeit der Balls Anfang 70er Jahre in NYC möglich war. In der Form eines Major Balls wird vor allem auf erfahrenere Mitglieder der Szene eingegangen. Das Niveau ist höher\, die Jurybewertung ist strenger und Kostüme sind prunkvoller. Bei diesem Major Ball bewertet eine Jury von sieben in der Szene sehr bekannten und erfahrenen Judges das Können und die dem Digimon-Thema angepassten Outfits der Wettstreitenden. \nMit: Vluesco Makaveli\, Missy 007\, Juror*innen und Teilnehmenden | Organisation: Soumayya Gad Alla\,  Jan Geiger \nTICKETS gibt es wieder ab Februar! \nTermin: Sa\, 02.03. | Einlass ab 15:00\, Beginn 17:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 15€ Early Bird | 20€ Normalpreis \n\n\nPartyQueerTanz \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das PATHOS theater \n©️ Grafik: Eve 007
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DESCRIPTION:presented by Vluesco Makaveli and Missy 007\nBallroom is back – the first ever Major Ball in Munich! Ein Ball ist eine Veranstaltung\, in der Mode\, Make Up\, Tanz\, Modeling und weiteres in den Wettbewerb gestellt werden. Diese Kulturveranstaltungen entstanden aus der Misere von black und hispanix Trans* Frauen\, welche einen Ort geschaffen haben\, in dem nicht-weiße / nicht-heteronormative Randgruppen sich ausleben konnten und immer noch können\, miteinander feiern und ihre Talente frei ausleben – anders\, als es in der eher weißen\, cis-heterosexuellen Gesellschaft in der Gründungszeit der Balls Anfang 70er Jahre in NYC möglich war. In der Form eines Major Balls wird vor allem auf erfahrenere Mitglieder der Szene eingegangen. Das Niveau ist höher\, die Jurybewertung ist strenger und Kostüme sind prunkvoller. Bei diesem Major Ball bewertet eine Jury von sieben in der Szene sehr bekannten und erfahrenen Judges das Können und die dem Digimon-Thema angepassten Outfits der Wettstreitenden. \nMit: Vluesco Makaveli\, Missy 007\, Juror*innen und Teilnehmenden | Organisation: Soumayya Gad Alla\,  Jan Geiger \nTICKETS gibt es wieder ab Februar! \nTermin: Sa\, 02.03. | Einlass ab 15:00\, Beginn 17:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 15€ Early Bird | 20€ Normalpreis \n\n\nPartyQueerTanz \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das PATHOS theater \n©️ Grafik: Eve 007
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Naimah Mermaid Elle\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 13:00-14:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n\n© Foto: Naimah Mermaid Elle
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Naimah Mermaid Elle\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 13:00-14:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n\n© Foto: Naimah Mermaid Elle
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Rajah Wang Owens\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 14:30-16:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n© Foto: Rajah Wang Owens
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Rajah Wang Owens\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 14:30-16:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n© Foto: Rajah Wang Owens
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Walkoff Wang Comme des Garcons\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 16:00-17:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n© Foto: Walkoff Wang Comme des Garcons
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Walkoff Wang Comme des Garcons\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 16:00-17:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n© Foto: Walkoff Wang Comme des Garcons
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Barbie Makaveli\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 18:00-20:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 25€ \n  \n© Foto: Barbie Makaveli
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Barbie Makaveli\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 18:00-20:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 25€ \n  \n© Foto: Barbie Makaveli
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SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
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SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
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Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
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Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. 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Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
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SUMMARY:Sandra Chatterjee & Maja Das Gupta: Evocations of Noor
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Veranstaltung von Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta\n  \nNoor Inayat Khans Todestag jährt sich 2024 zum 80. Mal. Am 13. September 1944 wurde sie in Dachau als Spionin für ihren Widerstand gegen die Nazis hingerichtet.  Daher ist es kein Zufall\, dass sich gerade in München Frauen finden\, die von Noor inspiriert sind\, neben der Autorin Maja Das Gupta und der Tänzerin / Choreographin Sandra Chatterjee unter anderen auch Manon Haase und Caroline Kapp vom Kollektiv Unpleasant Affairs. Noor (*1914)\, die erste Frau\, die als Funkerin im von den Nazis besetzten Frankreich eingesetzt worden war\, hat viele Gesichter: Sie stammte aus einer adeligen Sufi-Familie\, war Musikerin\, Schriftstellerin\, studierte Kinderpsychologie und arbeitete als Krankenschwester. An zwei Tagen erinnern “Evocations of Noor” an sie: mit einer Installation\, einer (durational) Performance\, mit Miniaturen und Film\, einer Lesung und Gesprächen sowie mit der Aufführung eines kompositorischen Werks von Noor\, präsentiert von der Harfenistin Florence Sitruk. Erzählt wird Noors Geschichte\, aber es geht auch um ihre aktuellen Resonanzen. \nPerformance und Diskurs\, Ko-Kuration\, Ko-Organisation: Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta | Film / Diskurs: Unpleasant Affairs (Caroline Kapp\, Manon Haase) | Musik: Arko Maukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Florence Sitruk | Gespräch: Shrabani Basu \nTermine: Sa\, 23.03. | Installation ab 19:00\, Veranstaltung ab 20:00 in der Installation\nSo\, 24.03. | Installation ab 11:00\, Veranstaltung ab 11:30 in der Installation. Kommen und Gehen jederzeit möglich!\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der LH München im Rahmen von #sieinspiriertmich (sie-inspiriert-mich.de). \nDie Installation\, Performance Miniaturen und der Film von Unpleasant Affairs entstanden im Rahmen des Spielart Festivals: Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes | Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n©️ Grafik: KI Midjourney
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SUMMARY:Sandra Chatterjee & Maja Das Gupta: Evocations of Noor
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Veranstaltung von Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta\n  \nNoor Inayat Khans Todestag jährt sich 2024 zum 80. Mal. Am 13. September 1944 wurde sie in Dachau als Spionin für ihren Widerstand gegen die Nazis hingerichtet.  Daher ist es kein Zufall\, dass sich gerade in München Frauen finden\, die von Noor inspiriert sind\, neben der Autorin Maja Das Gupta und der Tänzerin / Choreographin Sandra Chatterjee unter anderen auch Manon Haase und Caroline Kapp vom Kollektiv Unpleasant Affairs. Noor (*1914)\, die erste Frau\, die als Funkerin im von den Nazis besetzten Frankreich eingesetzt worden war\, hat viele Gesichter: Sie stammte aus einer adeligen Sufi-Familie\, war Musikerin\, Schriftstellerin\, studierte Kinderpsychologie und arbeitete als Krankenschwester. An zwei Tagen erinnern “Evocations of Noor” an sie: mit einer Installation\, einer (durational) Performance\, mit Miniaturen und Film\, einer Lesung und Gesprächen sowie mit der Aufführung eines kompositorischen Werks von Noor\, präsentiert von der Harfenistin Florence Sitruk. Erzählt wird Noors Geschichte\, aber es geht auch um ihre aktuellen Resonanzen. \nPerformance und Diskurs\, Ko-Kuration\, Ko-Organisation: Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta | Film / Diskurs: Unpleasant Affairs (Caroline Kapp\, Manon Haase) | Musik: Arko Maukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Florence Sitruk | Gespräch: Shrabani Basu \nTermine: Sa\, 23.03. | Installation ab 19:00\, Veranstaltung ab 20:00 in der Installation\nSo\, 24.03. | Installation ab 11:00\, Veranstaltung ab 11:30 in der Installation. Kommen und Gehen jederzeit möglich!\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der LH München im Rahmen von #sieinspiriertmich (sie-inspiriert-mich.de). \nDie Installation\, Performance Miniaturen und der Film von Unpleasant Affairs entstanden im Rahmen des Spielart Festivals: Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes | Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n©️ Grafik: KI Midjourney
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