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DESCRIPTION:STABIL DANCE COMPANY\n»OVERTIME«\nVon Chris-Pascal Englund Braun \nUraufführung am Do 1. und  Fr 2. Mai 2025\, jeweils um 20.00 Uhr im schwere reiter\nOpening night von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz zur Förderung von jungen Choroegraf*innen. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative wurde 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter gegründet und feiert 2025 ihr 10-jähriges Jubiläum! \nZum Stück:\nIs there anybody out there? We’re in here\, trying to break out. Waiting for the right moment\, enduring another impact\, wandering through the desert\, shaking of what has been or what’s to come. 8 humans navigating through the co-existence of brutality and care\, solitude and relationships. This performance is a moving snapshot of our time. Overtime. \n»Overime« ist „best practice“: Aus der Idee wurde durch HIER=JETZT 2024 mit Startpaket\, Publikumspreis und Stipendium als Grundlage für eine Debutförderung durch die Stadt München gelegt. \nChoreografie: Chris-Pascal Englund Braun\nTänzer*innen: Aron Nowak\, Renee Barbara Kuleš\, Špela Remec\, Izabela Foltyńska\, Akhil Jamkandi\, Sofia Casprini\, Mariella Núñez Karg\, Jon Olofsson Nordin\nFotos: Mehmet Vanli \nTickets : 20\,00 € / 12\,00 € (ermäßigt) 10\,00 € (Iwanson)\nVVK: www.rausgegangen.de\nMehr Informationen unter: www.schwerereiter.de \nGefördert durch den »HIER = JETZT« 2024 Publikumspreis und dem »HIER = JETZT« Stipendium der Norbert Janssen Stiftung\, durch eine Debütförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München\, und durch den BLZT\,  Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, sowie mit einer Residenz von Tanztendenz München e.V. und Iwanson International. \n2025 feiern wir das 10-jährige Jubiläum von »HIER = JETZT«\, der Plattform für zeitgenössischen Tanz. Die Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative\, die 2016 auf Initiative von Birgitta Trommler und Johanna Richter aus dem Nichts erschaffen wurde\, ist heute die Plattform für Nachwuchsförderung für junge Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! \nVom 21. April bis 4. Mai 2025 werden zwei Wochen lang 10 Teilnehmer*innen – Choreograph*innen\, die wir aus einer großen Anzahl von Bewerbungen ausgesucht haben\, kostenfrei Studios in der Tanztendenz e.V.\, im Iwanson International und im schwere reiter für Proben zur Verfügung gestellt bekommen\, damit sie in einem offenen Labor unter professionellen Bedingungen zur Stückentwicklung arbeiten können und die Möglichkeit haben\, jenseits von Budget und Produktionsdruck ihre Arbeit zu erproben und zu diskutieren. Abschließend werden wir ihre Arbeitsskizzen als Work in Progress an zwei Abenden in sehr unterschiedlichen »Open Space«-Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. \nAm Sa\, 3. und So\, 4. Mai 2025  zeigen wir an 2 Abenden »Open Space«-Vorstellungen\, bei denen die Arbeiten der Teilnehmer*innen bei freiem Eintritt präsentiert werden. Im Anschluss an jeden Vorstellungsabend eröffnen wir Publikumsgespräche zwischen den beteiligten Künstler*innen und interessierten Zuschauer*innen.
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SUMMARY:Lena Grossmann: WHAT DO YOU NEED TO SEE?– ON BEING WATCHED
DESCRIPTION:1. Teil: WHAT DO YOU NEED TO SEE?:\nEins-zu-eins Begegnungen von Publikum und Performenden. \nDas Performanceprojekt WHAT DO YOU NEED TO SEE? – ON BEING WATCHED besteht aus zwei zeitlich auseinanderliegenden Teilen und wird von zwei Performer*innen in einem eigens dafür entwickelten Raumsetting performt. Im ersten Teil WHAT DO YOU NEED TO SEE? trifft das Publikum in Eins-zu-eins-Begegnungen mit den Performer*innen zusammen. Der zweite Teil – ON BEING WATCHED ergibt sich aus dem in Teil eins generierten Bewegungsmaterial für ein größeres Publikum. \nWie betrachte ich einen anderen Körper? Wie bewerte ich\, was ich sehe? Was erwarte ich als zuschauende Person von einer Aufführung? Was setze ich voraus? Was sind meine persönlichen Kriterien? Was möchte ich nicht sehen? Womit identifiziere ich mich gerne?\nDie Performance thematisiert den Moment des betrachtenden Körpers\, der Zuschauer*innen. Erwartungshaltungen\, Sehgewohnheiten\, Unsicherheiten und die sich daraus ergebenden Machtstrukturen zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen stehen im Zentrum der Arbeit. In unserem zwischenkörperlichen Umgang kommt diesen körperlichen Wirkungsweisen besondere Relevanz zu. Das hier beobachtete „Konsumverhalten des Blicks“ wird hinterfragt\, das Potential und die Eigenverantwortung\, die mit dem eigenen Blick verknüpft ist\, erfahrbar gemacht. \nKünstlerische Leitung\, Choreographie\, Raum\, Objekte: Lena Grossmann\nPerformer*innen\, Co-Creation: Quindell Orton\, Cary Shiu\nOutside Eye: Luzi Gross\nKostüm: Annabell Lachner\nProduktion: Robin Ullrich\nPR: Claudia Illi\nFoto: Linus Schuierer\n© Lena Grossmann/VG Bild-Kunst \n2. Teil: — ON BEING WATCHED\nPerformance\, entwickelt auf Grundlage von WHAT DO YOU NEED TO SEE?\nTermine: 31. Mai / 1. Juni 2025\n(Uhrzeiten werden in Kürze veröffentlicht)
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DESCRIPTION:Ludwig und Kunst\, die offene Bühne auf der Studiobühne der Münchner Theaterwissenschaft\, feiert an drei Freitagen im Semester Kunst und Kultur!\nSeid dabei und erlebt Künstler*innen\, die sich jeglicher Schublade entziehen (wollen)!Zehn Künstler*innen haben je zehn Minuten Zeit\, ihr Können auf unserer Bühne zu präsentieren. Es gibt immer einen spannenden Mix aus verschiedensten Performances. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: Bier und alkoholfreie Leckereien gibt es hier ganzganz billig.Wir freuen uns auf euch!\nWo? Studiobühne (Neuturmstr. 5; Eingang Kosttor)Wann? Einlass 19.30 Uhr\, Beginn 20.00 UhrEintritt FREI! Spenden aber gern gesehen\, denn wir sind arme Studierende <3  \nFolgt uns auf Instagram: @ludwigundkunst\nMehr Infos zu LuK: https://www.studiobühne.com/ludwig-und-kunst \nIhr wollt bei uns auftreten? Dann schreibt uns auf Insta eine DM oder meldet euch per Mail an ludwigundkunst@googlemail.com. Jede*r ist willkommen!
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DESCRIPTION:2025 feiert die HIER=JETZT – Plattform für zeitgenössischen Tanz in München ihr zehntes Jubiläum! Als Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative erschufen Birgitta Trommler und Johanna Richter sie 2016 aus dem Nichts. Heute ist sie die Plattform für Nachwuchsförderung von jungen Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! Jetzt geht es um die Zukunft dieses in Deutschland einzigartigen Formats! \nAm 6. Februar 2025 kommen um 19.00 Uhr die beiden Initiatorinnen und Künstler*innen\, die mit Hilfe der Plattform den Absprung in ihre choreografische Karriere geschafft haben\, in den Tanztendenz München e.V.\, um über ihre Erfahrungen und Perspektiven zu sprechen.\nBirgitta Trommler und Johanna Richter blicken zurück auf 10 Jahre „HIER = JETZT“\, schauen auf Entwicklung und Erfolg der Plattform sowie auf die Impulse\, die diese Plattform auf die Münchner Tanzszene hatte. Diese Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative präsentiert so kompakt wie kein anderes vergleichbares Format die Vielseitigkeit von zeitgenössischem Tanz in München\, was wiederum neues Publikum und Interesse am zeitgenössischen Tanz der freien Szene generiert. Die Plattform ist einzigartig in Deutschland: sie verschafft Tanzschaffenden ein professionelles „Startpaket“\, durch das weitere Schritte in die eigene choreographische Karriere nachhaltig gefördert werden. \nAußerdem werden Künstler*innen zu Wort kommen\, die durch das „Startpaket“ vom „HIER=JETZT“ beruflich maßgeblich weitergekommen sind und so Residenzen\, Debütförderungen\, Stipendien oder Einladungen zu Festivals erreichen konnten.\nWir stellen zudem die Norbert Janssen Stiftung vor\, die seit 2022 den Publikumspreis einer privaten Spenderin aus New York mit einem Arbeitsstipendium flankiert\, und die neue HIER=JETZT Residenz im Tanzprojekt München e.V.\nUnd wir blicken in die Zukunft\, wollen die Plattform weiter fest verankern und die inzwischen internationale Strahlkraft dieser Münchner Künstler*innen-Initiative nachhaltig festigen. \nDazu laden wir Sie herzlich ein\, denn wir brauchen die Unterstützung und Leidenschaft der Tanzschaffenden\, der Tanzbegeisterten und Freunde der freien Szene\, um HIER=JETZT weiter fest zu verankern. Denn die Plattform ist in Gefahr! Seit 2024 schrumpft sie\, statt zu wachsen. Nur mit Förderern des Tanzes kann sie überleben\, und dem lebendigem\, künstlerischem Nachwuchs weiter wertvolle Chancen bieten. Oder sie wird in Zukunft gar nicht mehr stattfinden können. \nUnterstützen Sie unsere Plattform für junge Künstler*innen mit einer privaten Spende!\nDie Künstler*innen von heute\, sind die lebendige freie Szene von morgen!
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SUMMARY:HIER=JETZT: Tanz - oder gar nicht
DESCRIPTION:2025 feiert die HIER=JETZT – Plattform für zeitgenössischen Tanz in München ihr zehntes Jubiläum! Als Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative erschufen Birgitta Trommler und Johanna Richter sie 2016 aus dem Nichts. Heute ist sie die Plattform für Nachwuchsförderung von jungen Choreograf*innen und Tänzer*innen in München! Jetzt geht es um die Zukunft dieses in Deutschland einzigartigen Formats! \nAm 6. Februar 2025 kommen um 19.00 Uhr die beiden Initiatorinnen und Künstler*innen\, die mit Hilfe der Plattform den Absprung in ihre choreografische Karriere geschafft haben\, in den Tanztendenz München e.V.\, um über ihre Erfahrungen und Perspektiven zu sprechen.\nBirgitta Trommler und Johanna Richter blicken zurück auf 10 Jahre „HIER = JETZT“\, schauen auf Entwicklung und Erfolg der Plattform sowie auf die Impulse\, die diese Plattform auf die Münchner Tanzszene hatte. Diese Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative präsentiert so kompakt wie kein anderes vergleichbares Format die Vielseitigkeit von zeitgenössischem Tanz in München\, was wiederum neues Publikum und Interesse am zeitgenössischen Tanz der freien Szene generiert. Die Plattform ist einzigartig in Deutschland: sie verschafft Tanzschaffenden ein professionelles „Startpaket“\, durch das weitere Schritte in die eigene choreographische Karriere nachhaltig gefördert werden. \nAußerdem werden Künstler*innen zu Wort kommen\, die durch das „Startpaket“ vom „HIER=JETZT“ beruflich maßgeblich weitergekommen sind und so Residenzen\, Debütförderungen\, Stipendien oder Einladungen zu Festivals erreichen konnten.\nWir stellen zudem die Norbert Janssen Stiftung vor\, die seit 2022 den Publikumspreis einer privaten Spenderin aus New York mit einem Arbeitsstipendium flankiert\, und die neue HIER=JETZT Residenz im Tanzprojekt München e.V.\nUnd wir blicken in die Zukunft\, wollen die Plattform weiter fest verankern und die inzwischen internationale Strahlkraft dieser Münchner Künstler*innen-Initiative nachhaltig festigen. \nDazu laden wir Sie herzlich ein\, denn wir brauchen die Unterstützung und Leidenschaft der Tanzschaffenden\, der Tanzbegeisterten und Freunde der freien Szene\, um HIER=JETZT weiter fest zu verankern. Denn die Plattform ist in Gefahr! Seit 2024 schrumpft sie\, statt zu wachsen. Nur mit Förderern des Tanzes kann sie überleben\, und dem lebendigem\, künstlerischem Nachwuchs weiter wertvolle Chancen bieten. Oder sie wird in Zukunft gar nicht mehr stattfinden können. \nUnterstützen Sie unsere Plattform für junge Künstler*innen mit einer privaten Spende!\nDie Künstler*innen von heute\, sind die lebendige freie Szene von morgen!
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SUMMARY:Anna Angelini und Wolfram Föppl: HERZWEG Musiktheater-Performance frei nach Wilhelm Hauff "Das Kalte Herz"
DESCRIPTION:In einer Welt\, in der Erfolg\, Geld und sozialer Stand schwerer gewichtet sind als Empathie und Emotionalität\, versuchen wir zu ergründen\, warum Gefühlskälte und Rationalität zur Alltagskleidung geworden sind.\nHaben wir unsere warmen\, schlagenden Herzen und damit unsere Fähigkeit zu fühlen\, gegen ein kaltes Herz aus Stein eingetauscht?\nUnd das allein für das Versprechen auf Erfolg\, Geld und soziale Anerkennung? \nAnna Angelini und Wolfram Föppl haben sich ganz frei mit dem Kunstmärchen „Das Kalte Herz“ von Wilhelm Hauff beschäftigt und sich auf die Suche nach ihren eigenen Herzen\nbegeben: Die Suche beginnt in einem kalten Eisraum.\nErkaltete Herzen von einem verführerischen Tauschhandel hängen von der Decke: Das eigene Herz für einen Stein. Können Mensch leben ohne zu fühlen\, ohne zu empfinden?\nWie ein Lichtstrahl der in ein dunkles Zimmer fällt\, puzzeln die Performenden Stück für Stück zusammen\, warum sie ein Herz aus Stein in der Brust tragen und fragen sich\, wie es zurück in ein warmes\, lebendiges Herz verwandelt werden kann.\nIn dem Stück versuchen die Performenden wieder etwas zu fühlen und greifen dabei auf verschiedene künstlerische Ausdrucksmittel zurück.\nEs kommen contemporary Tanzeinlagen\, sowie Musical Jazz und vertanzte Sachtexte zum Einsatz. Musikalisch wird der Abend live von dem Pianisten Liviu Petcu begleitet und geht vom Musical Genre über Celine Dion bis zu Cat Stevens. \nAnna Angelini & Wolfram Föppl lassen sich von grundsätzlichen Fragen leiten\, mit denen sich auch Rousseau beschäftigt hat\, tauchen in die zart-starke Gedankenwelt von Hilde Domin ein und lassen auch selbst geschriebene Texte mit einfließen.\nAlles in allem sind es vielfältige und abwechslungsreiche 70 min\, die sich mit dem Chaos in der Welt auseinandersetzen und eine Verwandlung von Gefühlskälte zur Empathie beschreiben.\nSo beginnt ein Weg vom kalten zum warmen\, pochenden Herzen.\nDie Reise zurück nach Innen\, der eigene Herzweg.
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SUMMARY:Anne-Mareike Hess: DREAMER (side.kicks)
DESCRIPTION:DREAMER überschreitet den schmalen Grat zwischen dem Realen und dem Imaginierten. Die Figur der Träumenden lockt das Publikum in einen surrealen Raum\, der nach und nach patriarchale Einschreibungen in den weiblichen Körper freilegt. Anschließend: Artist Talk. \nCAST\nChoreografie + Performance: Anne-Mareike Hess | Dramaturgie: Thomas Schaupp | Sounddesign: Marc Lohr \n 
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DESCRIPTION:Tanztheater für junges Publikum \nDie Modeindustrie hinterlässt\, im übersteigerten Wechsel der Kollektionen\,\nKatastrophen für Beschäftigte und Umwelt. Wie geht das zusammen mit dem Spaß\nam schnellen Umstyling\, egal in welchem Alter? Sieben junge Frauen begeben sich\nauf eine rasante Gratwanderung: Kann man sich mit Klamotten immer wieder neu\nerfinden\, ohne mit Volldampf in die Konsumfalle zu schlittern? \nNach den Vorstellungen: Kleidertausch im Foyer\nDu kannst mit leeren Händen oder gefülltem Jutebeutel kommen und einfach drauf los tauschen!\n(bitte max 8 saubere Kleidungsstücke mitbringen\, keine U-Wäsche\, Socken) \nentwickelt vom Ensemble\nTanz: Reka Baumgärtner\, Sofia Bondarenko\, Clara Lipp\, Emilie Karb\, Ida Schönamsgruber\, Mariana da\nSilva Guilherme\, Johanna Ziegler\nChoreografie und Organisation: Sabine Karb | Kostüm und Bühne: Melina Poppe | Musik: Daniel\nLipp und Oliver Spagna | Video: Emma Aichner
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DESCRIPTION:Tanztheater für junges Publikum \nDie Modeindustrie hinterlässt\, im übersteigerten Wechsel der Kollektionen\,\nKatastrophen für Beschäftigte und Umwelt. Wie geht das zusammen mit dem Spaß\nam schnellen Umstyling\, egal in welchem Alter? Sieben junge Frauen begeben sich\nauf eine rasante Gratwanderung: Kann man sich mit Klamotten immer wieder neu\nerfinden\, ohne mit Volldampf in die Konsumfalle zu schlittern? \nNach den Vorstellungen: Kleidertausch im Foyer\nDu kannst mit leeren Händen oder gefülltem Jutebeutel kommen und einfach drauf los tauschen!\n(bitte max 8 saubere Kleidungsstücke mitbringen\, keine U-Wäsche\, Socken) \nentwickelt vom Ensemble\nTanz: Reka Baumgärtner\, Sofia Bondarenko\, Clara Lipp\, Emilie Karb\, Ida Schönamsgruber\, Mariana da\nSilva Guilherme\, Johanna Ziegler\nChoreografie und Organisation: Sabine Karb | Kostüm und Bühne: Melina Poppe | Musik: Daniel\nLipp und Oliver Spagna | Video: Emma Aichner
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SUMMARY:Jugendcafé Hochäckerstrasse 87: Über uns zwei Krähen
DESCRIPTION:Sylvesternacht 2029/2030\nDie Party merkt\, dass sie zu Ende geht. Sie feiert extrem krass dagegen an.\nDie Städte sind unbewohnbar\, die Zukunft hat sich entzogen.\nEin Rudel formiert sich\, ein Miteinander mit neuen Prämissen.\n„Der Rucksack zieht sie von Party zu Party. Sie haben so viel Angst! – Wir wollen noch was gelten\, anders werden\, weil wir anders werden müssen\, bis wir nichts mehr gelten.\nDas Rudel hält sich versteckt. Sie wollen nicht reproduzieren\, sondern das Leben führen – das Wolfsleben. Tier-werdung kostet vor allem eins: Vernunft.“ \nUraufführung am Mi\, 11. September 2024\, 20:00 Uhr im MUCCA 31 (Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Aufführungen am Fr 13. und Sa 14. September 2024\, jeweils um 20:00 Uhr\nEintritt MUCCA 31: Fair 35€\, Regulär 25€\, Sozial 15€ \nsowie Aufführungen im Jugendcafé Hochäckerstrasse 87\, 81737 München am Fr 27. und Sa 28. September 2024 um 20:00 Uhr sowie am So 29. September um 12:00 Uhr\, anschließend Gesprächsrunde.. \nEs spielen:\nTim Dziarnowski\, Lena Halve\, Marie Höhne\, Yasmina Loukili\, Lucas Näther\, Titus Schuhmacher\, Hannah Stemig\, David Stockinger\, Sara Wobido\, Christophe Zoller\nTanz: Veronica Vagnoni\nGesang/Musik: Aleksandra Jovic\, Lena Halve\, Christophe Zoller\, Gisela Kangler (1. Violine)\, Friederike Hujer (2. Violine)\nKomposition: Yann Windeshausen\nKlavier & Sound Design/Musik: Jakob Lücking \nKünstlerische Leitung: Andrea Funk\nText: Tim Dziarnowski und Andrea Funk\nBühne: Sophie Leopolder\nKostüme: Moritz Metz\nProgrammheft: Sarah Fischer\nTechnik & Licht: Vincent Sollinger\nFotos: Ferdinand Leopolder\nPR: Kathrin Schäfer \nMit freundlicher Unterstützung vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9). vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 13) und vom FFV FALKEN\, Freizeitstättenverein München e.V. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V.\n(stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nFolge uns auf Instagram THEATER_PERLACH.
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