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SUMMARY:FREUNDSCHAFT IM HOF: Ian Jakab und Mayo Rodríguez - S.O.S. – Space of Silence
DESCRIPTION:Klang- und Tanzperformance von Ian Jakab und Mayo Rodríguez\n  \nDas Projekt „S.O.S. – Space of Silence“ wird von dem Kreativduo Ian Jakab (Deutschland/Chile) und Mayo Rodríguez Baeza (Chile) geleitet und zielt darauf ab\, die Bedeutung von Stille in öffentlichen Räumen zu reflektieren und zu erforschen. Eine Verbindung zwischen Klang-/Tanzkünstlern und einem öffentlichen Raum\, das Projekt erkundet\, wie unsere inneren und äußeren Welten durch Experimente mit Stille\, Klang\, Tanz und Bewegung in Kontakt treten können. Mit einem Fokus auf Improvisation streben die Künstler danach\, einen Raum für Begegnungen zu schaffen\, in dem unsere Interaktion mit einem gemeinsamen Ort neu erfunden und neu erdacht wird\, während sie auch die Stille in uns selbst und in der Umgebung um uns herum suchen. \nDas Projekt umfasst vier Tanz-Klang-Erfahrungen\, die die Beziehung zwischen Menschen\, Umwelt\, Klang und Bewegung in Chile und Deutschland im Jahr 2024 vertiefen. Mit einer tragbaren\, montierbaren und nicht-invasiven Klangplattform wurden zwei Erfahrungen im Mai an zwei völlig unterschiedlichen Orten in Santiago\, Chile\, geteilt: Ein verlassenes Monument „Mujeres en la memoria“ (Frauen in der Erinnerung)\, das 2006 errichtet wurde\, um die weiblichen Opfer politischer Repressionen in Chile zu ehren\, sowie eine belebte Kreuzung in der Innenstadt von Santiago. In München werden die Künstler im Juli mit dem ‚DJ-BIKE‘\, einem solarbetriebenen Soundsystem\, zwei Erfahrungen teilen: Die erste wird im öffentlichen Raum München (genauer Ort wird noch bekannt gegeben) stattfinden. Die zweite Erfahrung wird vor und im Pathos Teathers-Hof im Rahmen des „FREUNDSCHAFT IM HOF“ Festivals stattfinden und sich mit dem „KREATIVLABOR OPEN“ Festival im Kreativquartier treffen. \nS.O.S. Space of Silence ist ein Versuch\, unsere Interaktion mit einem gemeinsamen Raum neu zu erfinden und neu zu gestalten. Eine Einladung\, Stille nicht nur als einen Moment ohne Geräusche zu erleben\, sondern vielmehr als einen bedeutsamen Augenblick der Reflexion und Wiederanbindung. Stille als Text\, Stille als Bewegung\, Stille zwischen dem Lärm\, Stille als Rhythmus… \nPerformance & Konzept Ian Jakab & Mayo Rodríguez Baeza | Tanzregie & Performance Mayo Rodríguez Baeza | Klanggestaltung Ian Jakab Kommunikationsdesign & Risodruck suolocco | Konzeptkostüme & Design der mobilen Klangplattform. Antonia Garreton | Solarbetriebenes Soundsystem DJ-BIKE | Video-Dokumentation & Bearbeitung Diego Alejandro\, Verónica León (Video Chile)\, Till Cöster (Video München) | Webentwickler Gilad Maayani \n\nTermin: So 14.07.2024 | 16:30\nOrt: PATHOS theater (Hof)\nTickets: Pay as you want \n\n\nDie Produktion wird gefördert vom Kulturreferat Landeshauptstadt München. \n„Freundschaft im Hof“ wird gefördert vom BA9 der Landeshauptstadt München. \n© Foto: Mayo Rodríguez Baeza
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SUMMARY:Anima Henn: Skirts in fur\, unwinding
DESCRIPTION:Was wäre wenn?\nIf only we wouldn’t be lonely.\nWas wäre\, wenn aus Langeweile Fantasiewelten entstünden.\nWas wäre\, wenn die Einsamkeit nach der Vervielfachung baden ginge.\nEine Dame streift sie ab\, ihre Einsamkeit.\nWie eine Matrjoschka Puppe vervielfacht sie sich.\nSie baut sich ihre Freunde\, Kinder und Fantasiegestalten und vielleicht tanzen sie eines Tages\neinen Walzer.\n\n„Skirts in fur\, unwinding“ ist ein Bühnenstück für 4 Tänzer*innen. Es widmet sich der Erforschung von diversen Traumwelten mittels eigener Traumerfahrungen\, Kunst\, Mythologie und KI. Alte und neue Kunstwerke werden tänzerisch dargestellt\, die Performer*innen verschmelzen zu Objekten und skurrilen Gestalten. Aus einem großen Rock – einer zunächst menschlichen Skulptur – wachsen Gebeine. Anima Henn und ihr Team arbeiten mit Illusionen\, um Gestalten sich verdoppeln und vervielfachen zu lassen. „Skirts in fur\, unwinding“ eröffnet spielerisch die Symbiose von Poesie und Surrealismus\, Anmut und Skurrilität. Die Grenzen zwischen Traum und Realität verschwimmen. \nCAST Choreografie: Anima Henn | Tanz: Ilaria Bagarolo\, Chris-Pascal Englund Braun\, Lea Markgraf\, Michelle Munoz | Musik: Daniel Door | Licht: Ludwig Rainer | Kostüm: Maxi Schwarzkopf | Dramaturgie: Chris-Pascal Englund Braun | Production: Beli Hennig\n \nFÖRDERER Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, BLZT – Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst
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DESCRIPTION:“If I were to stand here in this dress and tell you that I don’t feel like a woman\, would you believe me?”\nBlack Dress is a euphoric solo exploration of nonbinary femme identity told through story\, dance and 12 black dresses from performer Becka McFadden’s own wardrobe. Shot through with humour\, vulnerability and queer joy\, Black Dress invites you on a journey of self-discovery and celebration.\nFrom a sunny terrace in Calabria\, to the challenges of gender-neutral pronouns in Czech\, to a queer utopian ski lodge that doesn’t actually exist (yet)\, Black Dress will make you laugh\, think and – above all – feel pleasure.\nWinner of the 2023 Thalia Award for Alternative Theatre\n“ A technically virtuoso level . . . . the performance is moving\, funny and rebellious.” Taneční Aktuality\nBlack Dress Trailer\nConcept\, performance: Becka McFadden / Dramaturgy\, choreography: Becka McFadden\, Daniel Somerville / Assistant director: Markéta Pščolková / Video art\, assistant visual direction: Mariia Reshetova / Translation: Eva Ullrichová / Photography: Michaela Škvrňáková\, Paul Wade\, Svetlana Lopato / Technical collaboration: Filip Obermajer / Production: Kateřina Kubíková\, Michaela Kessler\, Adriána Spišaková / Coproduced by Venuše ve Švehlovce with support from the Ministry of Culture of the Czech Republic. \n \n 
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DESCRIPTION:(EN) \nOne dancer\, a projection screen\, a live camera\, some toned abs and an attempt to answer: How does a body ‘do’ masculinity and how do our ideas around masculinity shape the world we live in? \nCombining pop culture\, politics and personal interviews\, ‚Making of a Man‘ is an exploration of hyper masculinity\, masculine heroics and the vulnerable sides of masculinity. It’s a look at the leaky containers we build for masculine identity and the ways in which constructions of masculinity contribute to the drawn-out staying power of the patriarchy. How can we find other ways of being in the world together beyond the rigidly chiseled codes of masculinity? \nLanguage: English\nDate: 02 May\, 18:00\nLocation: Hoch X\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ reduced | 6€ minimum price\nFurther Information: https://www.quindellorton.com/ \n\n(DE) \nEin*e Tänzer*in\, eine Projektionsfläche\, eine Live-Kamera\, ein paar durchtrainierte Bauchmuskeln und der Versuch einer Antwort: Wie „macht“ ein Körper Männlichkeit und wie formen unsere Vorstellungen von Männlichkeit die Welt\, in der wir leben? \nMit einer Mischung aus Popkultur\, Politik und persönlichen Interviews ist „Making of a Man“ eine Erkundung von Hypermaskulinität\, männlichen Heldentaten und den verletzlichen Seiten der Männlichkeit. Es ist ein Blick auf die undichten Gefäße\, die wir für unsere männliche Identität bauen und auf die Art und Weise\, wie Konstruktionen von Männlichkeit zum lang anhaltenden Durchhaltevermögen des Patriarchats beitragen. Wie können wir jenseits der starr gemeißelten Codes der Männlichkeit andere Wege des Zusammenseins in der Welt finden? \nSprache: Englisch\nTermin: 02. Mai\, 18:00\nOrt: Hoch X\nTickets: 30€ Support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 6€ Mindestpreis\nWeitere Informationen: https://www.quindellorton.com/ \n© Quindell Orton \n  \n 
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \nTermin: 30.04. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10€ Normalpreis | 5€  Ermäßigt \n  \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Susanne Plassmann: Mit alles
DESCRIPTION:Die inklusive Open Stage mit Susanne Plassmann\nIm Moment gibt es einen kleinen\, feinen Kreis von Menschen mit Behinderung in München\, die wir auf der Bühne sehen. Handverlesen gibt es „spezielle“ Auftrittsorte für Leute\, die eine andere sexuelle Orientierung leben als Hinz und Kunz. „Nicht-Bio-Deutsche“ haben ihre eigenen Themen\, und Leute über Anfang 30 werden oft übersehen. \nOpen Stage heißt immer: Hier können alle auf die Bühne\, alles darf gezeigt werden. Die Orte\, an denen eine Open Stage stattfindet\, sind allerdings oft nicht für alle: \nWer kann in die Keller\, in denen oft gespielt wird?\nWer kann 3 Stufen auf eine Bühne klettern?\nWen sehen wir da normalerweise? \nMIT ALLES! bietet eine wirklich offene Bühne für alle Menschen mit und ohne Behinderung. Eure Hautfarbe ist uns egal\, Ihr könnt lieben\, wen Ihr wollt\, und wenn Ihr über 45 seid\, seid Ihr bei uns voll dabei (darunter auch\, aber Ageism ist im PATHOS das allerletzte – gleich nach Adultismus). \nDas steht auf unserer bunten Fahne. \nMIT ALLES! soll ein gemeinsamer Auftrittsort werden. „Nischenstars“ und totale Newcomer*innen glänzen neben renommierten Darsteller*innen und bekannten Gesichtern – lernt euch kennen! Lernt uns kennen! Verbindet euch! \nVon und mit: Susanne Plassmann (Organisation) und allen\, die teilnehmen und performen möchten \nTermin: 30.04. | 19:00\nOrt: PATHOS theater\nSprache: Deutsch (oder die Sprache\, die Ihr selbst sprecht)\nTickets: 10€ Normalpreis | 5€  Ermäßigt \n  \n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München  \n© Fotos: Sabine Schulte
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SUMMARY:Young PATHOS Kollektiv: Etwas wie Nacht
DESCRIPTION:Performance des Young PATHOS Kollektivs\n  \n„Alles ist bläulich und bisschen rosa und da ist da so ein Mensch und er steht auf einem Sprungbrett und macht sich bereit und irgendwann breitet er seine Arme aus und springt hinein in die Nacht.“ \nDas YPK nahm für diese interdisziplinäre Stückentwicklung extremen Schlafentzug\, literweise Mate und verschiedenste Mondphasen für sich in Anspruch. Denn schon immer werden Künstler*innen nachts vom Blitz getroffen. Tausende Geschichten und Traumwelten entstehen dadurch; Werwölfe und Wasserballett\, Göttinnen und Tankstellen zeigen nachts ihr wahres Gesicht. In der Dunkelheit\, versteckt in Gassen\, lauern Gestalten und Gedanken\, die uns verfolgen\, sich unbemerkt in unsere Träume schleichen und auch am nächsten Tag noch ihre Schatten werfen. Die Nacht kann aber auch eine Lichtquelle\, ein Zufluchtsort\, eine Energietankstelle sein. Vor allem für die Menschen\, die sich tagsüber nicht frei fühlen\, zu sein\, wer sie sind. \n\nVon und mit: Janik Steck\, Marvin Krause\, Sara Ladwig\, Julie Himmelreich\, Dodo Lorrig\, Joe Bogner Carbó\, Kristina Isabella Trněný\, Franz Lang | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Bühne und Kostüm: Marie Jaksch | Produktionsleitung: Katharina Denk \n\nTermine: Do\, 20.06. + Fr\, 21.06. + Sa\, 22.06. + Do\, 27.06. + Fr\, 28.06. + Sa\, 29.06. | jeweils 21:00\nOrt: PATHOS theater / Skatehalle (Dachauerstr. 110C)\nTickets: 20€ Support-Ticket | 12€ Normalpreis | 8€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\nAb 16 Jahren  \n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und power of the arts \n \n \n©️ Grafik: Bogner Carbó
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SUMMARY:Sandra Chatterjee & Maja Das Gupta: Evocations of Noor
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Veranstaltung von Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta\n  \nNoor Inayat Khans Todestag jährt sich 2024 zum 80. Mal. Am 13. September 1944 wurde sie in Dachau als Spionin für ihren Widerstand gegen die Nazis hingerichtet.  Daher ist es kein Zufall\, dass sich gerade in München Frauen finden\, die von Noor inspiriert sind\, neben der Autorin Maja Das Gupta und der Tänzerin / Choreographin Sandra Chatterjee unter anderen auch Manon Haase und Caroline Kapp vom Kollektiv Unpleasant Affairs. Noor (*1914)\, die erste Frau\, die als Funkerin im von den Nazis besetzten Frankreich eingesetzt worden war\, hat viele Gesichter: Sie stammte aus einer adeligen Sufi-Familie\, war Musikerin\, Schriftstellerin\, studierte Kinderpsychologie und arbeitete als Krankenschwester. An zwei Tagen erinnern “Evocations of Noor” an sie: mit einer Installation\, einer (durational) Performance\, mit Miniaturen und Film\, einer Lesung und Gesprächen sowie mit der Aufführung eines kompositorischen Werks von Noor\, präsentiert von der Harfenistin Florence Sitruk. Erzählt wird Noors Geschichte\, aber es geht auch um ihre aktuellen Resonanzen. \nPerformance und Diskurs\, Ko-Kuration\, Ko-Organisation: Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta | Film / Diskurs: Unpleasant Affairs (Caroline Kapp\, Manon Haase) | Musik: Arko Maukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Florence Sitruk | Gespräch: Shrabani Basu \nTermine: Sa\, 23.03. | Installation ab 19:00\, Veranstaltung ab 20:00 in der Installation\nSo\, 24.03. | Installation ab 11:00\, Veranstaltung ab 11:30 in der Installation. Kommen und Gehen jederzeit möglich!\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der LH München im Rahmen von #sieinspiriertmich (sie-inspiriert-mich.de). \nDie Installation\, Performance Miniaturen und der Film von Unpleasant Affairs entstanden im Rahmen des Spielart Festivals: Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes | Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n©️ Grafik: KI Midjourney
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SUMMARY:Sandra Chatterjee & Maja Das Gupta: Evocations of Noor
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Veranstaltung von Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta\n  \nNoor Inayat Khans Todestag jährt sich 2024 zum 80. Mal. Am 13. September 1944 wurde sie in Dachau als Spionin für ihren Widerstand gegen die Nazis hingerichtet.  Daher ist es kein Zufall\, dass sich gerade in München Frauen finden\, die von Noor inspiriert sind\, neben der Autorin Maja Das Gupta und der Tänzerin / Choreographin Sandra Chatterjee unter anderen auch Manon Haase und Caroline Kapp vom Kollektiv Unpleasant Affairs. Noor (*1914)\, die erste Frau\, die als Funkerin im von den Nazis besetzten Frankreich eingesetzt worden war\, hat viele Gesichter: Sie stammte aus einer adeligen Sufi-Familie\, war Musikerin\, Schriftstellerin\, studierte Kinderpsychologie und arbeitete als Krankenschwester. An zwei Tagen erinnern “Evocations of Noor” an sie: mit einer Installation\, einer (durational) Performance\, mit Miniaturen und Film\, einer Lesung und Gesprächen sowie mit der Aufführung eines kompositorischen Werks von Noor\, präsentiert von der Harfenistin Florence Sitruk. Erzählt wird Noors Geschichte\, aber es geht auch um ihre aktuellen Resonanzen. \nPerformance und Diskurs\, Ko-Kuration\, Ko-Organisation: Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta | Film / Diskurs: Unpleasant Affairs (Caroline Kapp\, Manon Haase) | Musik: Arko Maukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Florence Sitruk | Gespräch: Shrabani Basu \nTermine: Sa\, 23.03. | Installation ab 19:00\, Veranstaltung ab 20:00 in der Installation\nSo\, 24.03. | Installation ab 11:00\, Veranstaltung ab 11:30 in der Installation. Kommen und Gehen jederzeit möglich!\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der LH München im Rahmen von #sieinspiriertmich (sie-inspiriert-mich.de). \nDie Installation\, Performance Miniaturen und der Film von Unpleasant Affairs entstanden im Rahmen des Spielart Festivals: Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes | Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n©️ Grafik: KI Midjourney
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DESCRIPTION:Interdisziplinäre Veranstaltung von Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta\n  \nNoor Inayat Khans Todestag jährt sich 2024 zum 80. Mal. Am 13. September 1944 wurde sie in Dachau als Spionin für ihren Widerstand gegen die Nazis hingerichtet.  Daher ist es kein Zufall\, dass sich gerade in München Frauen finden\, die von Noor inspiriert sind\, neben der Autorin Maja Das Gupta und der Tänzerin / Choreographin Sandra Chatterjee unter anderen auch Manon Haase und Caroline Kapp vom Kollektiv Unpleasant Affairs. Noor (*1914)\, die erste Frau\, die als Funkerin im von den Nazis besetzten Frankreich eingesetzt worden war\, hat viele Gesichter: Sie stammte aus einer adeligen Sufi-Familie\, war Musikerin\, Schriftstellerin\, studierte Kinderpsychologie und arbeitete als Krankenschwester. An zwei Tagen erinnern “Evocations of Noor” an sie: mit einer Installation\, einer (durational) Performance\, mit Miniaturen und Film\, einer Lesung und Gesprächen sowie mit der Aufführung eines kompositorischen Werks von Noor\, präsentiert von der Harfenistin Florence Sitruk. Erzählt wird Noors Geschichte\, aber es geht auch um ihre aktuellen Resonanzen. \nPerformance und Diskurs\, Ko-Kuration\, Ko-Organisation: Sandra Chatterjee und Maja Das Gupta | Film / Diskurs: Unpleasant Affairs (Caroline Kapp\, Manon Haase) | Musik: Arko Maukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Florence Sitruk | Gespräch: Shrabani Basu \nTermine: Sa\, 23.03. | Installation ab 19:00\, Veranstaltung ab 20:00 in der Installation\nSo\, 24.03. | Installation ab 11:00\, Veranstaltung ab 11:30 in der Installation. Kommen und Gehen jederzeit möglich!\nOrt: PATHOS theater\nTickets: 30€ support | 18€ normal | 12€ ermäßigt | 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert vom Kulturreferat der LH München im Rahmen von #sieinspiriertmich (sie-inspiriert-mich.de). \nDie Installation\, Performance Miniaturen und der Film von Unpleasant Affairs entstanden im Rahmen des Spielart Festivals: Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes | Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n©️ Grafik: KI Midjourney
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SUMMARY:Bad Lemons Project:  Open Studio Showing
DESCRIPTION:with\nAna Marija Kovačević (Croatia)\nWiebke Dobers (Germany)\nTaylor Unwin (USA / Germany)\nKathrin Knöpfle / Germany)\nGeosmin Yang (Korea / Europe)\nMónica Arroyo Escribano (Spain) \nhosted by Jasmine Ellis Projects gUG \nEach artist will share a short segment of what they have been working on as part of the open studios program.\nLooking forward to seeing you! \nwhen & where:\nMarch 23rd 2024 \n19:00\nT29 @ FatCat – black space\nRosenheimer Str. 5\, 81667 München (formerly Gasteig) \nFREE ENTRY \n— \nFoto credits: Mehmet Vanli\, Marissa Mooney\, Jeanette Nickel\, Alvise Predieri\, Laura Valenciano López\, Herbert Holzmann
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SUMMARY:Alexander Wenzlik: Dionyzoé
DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
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DESCRIPTION:Butoh-Tanz-Mythos von Alexander Wenzlik\n  \nDionysos: verspieltes Kind\, androgynes Wesen\, Gestaltwandler\, Sohn einer Sterblichen und eines Gottes\, Opfer und Menschenzermalmer. Er steht wie keine andere mythologische Figur für die Entgrenzung zum Ungezähmten. In der Antike flüchteten sich seine Anhänger*innen\, die Mänaden\, in die Natur\, um dort durch die Beschwörung des Gottes aus ihren gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Über 2000 Jahre später\, in einer Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung\, Regelkonformität und Krisenbewältigung\, ist der Drang\, Grenzen zu überschreiten\, unser dauernder Begleiter. Bei „Dionyzoé“ wird anstelle der wilden Natur der Körper zum Ort der Freiheit\, des Spiels\, dem Experimentieren mit Qualitäten und Identitäten jenseits binärer Zuschreibungen. Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. Als freier Puppenspieler und Puppenbauer ist er für verschiedene Theater tätig\, u.a. für das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Theater Basel\, das Staatstheater in Stuttgart\, die Bayerische Staatsoper\, das Residenztheater und Metropoltheater in München. Mit Julia Giesbert realisiert er als Giesbert&Lutz Familienstücke\, wie im November 2023 „Die tapfere Schneiderin“ (UA im HochX\, München). \nTermine: Fr\, 15.03. + Sa\, 16.03. | 20:00\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30€ support / 18€ normal / 12€ ermäßigt / 5€ Mindestpreis \n\n\n  \n\n\nGefördert durch Friedrich Stiftung\, Stiftung für künstlerische Projekte | Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München | Bezirk Oberbayern | Kulturreferat der Landeshauptstadt München \n  \n\n\n©️ Foto: Sebastian Korp
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Alexander Wenzlik nähert sich dem Mythos\, indem er zentrale Prinzipien des Butoh\, die u.a. auf Tatsumi Hijikata zurückgehen\, mit Elementen aus zeitgenössischem Tanz\, Film\, Bühnenbild\, Maske und Kostüm verwebt. Dabei entstehen in unterschiedlichen Körperregionen neue Bewegungsqualitäten\, die im Auge des Betrachters zu fließenden Bildern werden. \nChoreographie\, Regie: Alexander Wenzlik | Tanz: Alexander Wenzlik\, Mio Hagl\, Leni Hagl | Film\, Dramaturgische Beratung: Stephanie Felber | Film\, Foto: Sebastian Korp | Kostümberatung: Mirella Oestreicher | Schneiderin: Rabia Darouiche | Maskenbau: Peter Lutz | Licht\, Projektion: Christian Zeitler | PR: Pfau PR\, Christiane Pfau \n  \nÜber die Künstler*innen \nAlexander Wenzlik (geb. 1975) sucht in seiner Arbeit nach fruchtbaren Verbindungen des Butoh-Tanzes mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. Meg Stuart\, Ian Kaler\, Anna Konjetzky\, Stephan Herwig\, Cristina Caprioli). www.stephanie-felber.de \nMirella Oestreicher arbeitete an den Münchner Kammerspielen im Bereich Bühne und Kostüm u.a. für Renè Pollesch\, das Stadtprojekt „Bunny Hill“ und Peter Kastenmüller. Sie studierte Bühnen- und Kostümdesign an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 arbeitet sie in der freien Szene in München\, u.a. mit Jörg Witte\, Philine Velhagen und Bülent Kullukcu\, im Schwere Reiter mit Zufit Simons und als Bühnenbildnerin für Stephan Herwig. 2013 gründete sie zusammen mit Franziska Keune aus Berlin das Theaterkollektiv Autobahntheater. Damit produzierte sie einige eigene Produktionen\, für die sie die Konzepte entwickelte und Regie führte. 2021 untersuchte sie in dem multimedialen\, interaktiven Theaterstück „World Wo*Men“\, einer deutsch-iranischen Koproduktion\, wohin sich die Familie als Kernzelle der Gesellschaft entwickelt\, wenn sich immer mehr Frauen und Männer in den traditionellen Konzepten nicht mehr wiederfinden. www.mirellaoestreicher.de \nPeter Lutz studierte von 1992 bis 1996 an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin Puppenspiel. Noch während des Studiums erhielt er mit der Inszenierung „Weihnachten bei Iwanows“ am Maxim Gorki Theater Berlin den Friedrich-Luft-Preis sowie mit „Die Maßnahme“ den Max-Reinhardt-Preis beim Treffen der Schauspielschulen in Stuttgart. 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Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage\, wie ein zeitgemäßer\, europäisch verwurzelter Butohtanz aussehen kann\, der sich einer zeitgenössischen Formensprache öffnet und in dieser Verbindung eine ganz eigene Bewegungssprache entwickeln kann. Von besonderem Interesse ist für ihn auch die Auseinandersetzung mit Themen der griechischen Mythologie. Seit 2012 entwickelt er allein und zusammen mit seinem Partner Seda Büyktürkler eigene Bühnenstücke\, zuletzt 2017 das Solostück Sirene\, das im HochX Theater und Live Art in München Premiere hatte. Von 2017 bis 2021 arbeitete er mit dem italienischen Butohtänzer Alessandro Pintus und einem internationalen Ensemble an dem künstlerischen Forschungsprojekt „Apocalisse Nova“\, das 2020 im HochX in München und 2021 in Tuscania\, Italien aufgeführt wurde. Neben seinen Projekten als Tänzer ist Alexander Wenzlik künstlerischer Leiter des Tanz- und Theaterfestivals Rampenlichter (www.rampenlichter.com). Seit 2009 leitet er das Jugendtanzensemble You Dance\, mit dem er 2018 zum 5. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen wurde. Seit 2016 unterrichtet er seine tänzerische Herangehensweise in Kursen und Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene unter dem Namen YouDance (www.youdance.net). \nStephanie Felber entwickelt multimediale Inszenierungen\, in denen sie Sehgewohnheiten hinterfragt\, mit Räumen experimentiert und in einen offenen Dialog mit den Besucher:innen tritt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen interdisziplinären und partizipativen Ansatz aus. Als Photo- und Videographin wirkt sie in Video-Tanz-Projekten mit\, gibt Workshops zur Interaktion zwischen Tanz\, Körper und Kamera und dokumentiert Performances der freien Szene (u.a. 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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Barbie Makaveli\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 18:00-20:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 25€ \n  \n© Foto: Barbie Makaveli
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Rajah Wang Owens\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 14:30-16:00\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n© Foto: Rajah Wang Owens
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DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Naimah Mermaid Elle\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 13:00-14:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n\n© Foto: Naimah Mermaid Elle
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SUMMARY:Naimah Mermaid Elle: Body/Sex Siren
DESCRIPTION:Ballroom Workshop mit Naimah Mermaid Elle\nAbseits des Ball-Laufstegs explodiert ein ganzer Workshoptag voller Ballroom Culture: Vier grandiose Workshops für Anfänger*innen und Fortgeschrittene warten! \nTermin: So\, 03.03. | 13:00-14:30\nOrt: schwere reiter studio\nTickets: 20€ \n  \n\n\n© Foto: Naimah Mermaid Elle
URL:https://freieszenemuc.de/event/naimah-mermaid-elle-body-sex-siren-2/
LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
CATEGORIES:Tanz,Workshop
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