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SUMMARY:Sankar Venkateswaran: MY NAME IS TAMIZH: THREE LIVES
DESCRIPTION:Zwei Performer*innen und ein Regisseur kommen zusammen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu schreiben. Im Rahmen dieses Prozesses werden sie sich über ihre unterschiedlichen Beziehungen zu ihrer tamilischen Herkunft bewusst: Nicholas ist in Jaffna\, Sri Lanka inmitten des Bürgerkriegs aufgewachsen und tief in seiner tamilischen Identität verwurzelt. Kavita lebt schon seit ihrer Kindheit in der Diaspora und versucht ihr tamilisches Erbe zu verstehen. Der Regisseur Sankar hat tamilische Wurzeln und ist in Indien aufgewachsen. Er wurde erst spät auf den von 1983 bis 2009 andauernden Bürgerkrieg im Nordosten Sri Lankas aufmerksam. \nIm Austausch persönlicher Anekdoten reflektieren die drei die Geschichte des Konflikts der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung\, die mit dem Niederbrennen der Bibliothek in Jaffna 1981 ihren Anfang nahm. Sie teilen intime Momente der Verletzlichkeit und sprechen über Vertreibung\, Gewalt und Verlust. Auf diese Weise setzt sich langsam ein vielschichtiges Bild der historischen Ereignisse zusammen. \nSo unterschiedlich ihre Biografien sind\, ergeben sich daraus doch dieselben Fragen nach Herkunft\, Identität und Heimat\, auf die sich keine einfachen Antworten finden lassen.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf \n„Man muss trinken\, um alle Menschen lieben zu können.“\n\nOskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \n———————————————————-\nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Franziska Englmann\, Eine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Rajesh Nirmal: I WANT TO BUILD THIS BRIDGE
DESCRIPTION:Rajesh Nirmal will eine Brücke bauen – zwischen seiner Gegenwart und seiner Vergangenheit\, zwischen seinem Leben im städtischen Theatermilieu und seiner ländlichen Herkunft: eine Brücke zu sich selbst.\nMit I WANT TO BUILD THIS BRIDGE untersucht Rajesh Nirmal\, der im ländlichen Indien in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen ist\, wie seine Abstammung aus einer Arbeiter*innen-Kaste sein Selbstverständnis nicht allein als Künstler\, sondern auch als Mensch geprägt hat. Dafür begibt er sich auf die Suche nach einem verdrängten Ohnmachtsgefühl – nach der uneingestandenen Geisteshaltung des Unterdrückten.\nAuf einer Bühne\, die von einem weißen Tuch bedeckt ist\, dessen Gestalt und Funktion sich beständig wandelt\, vereint das Solo-Theaterstück Experimente mit Videomapping und Klang. Im Zentrum steht dabei der Körper des Performers.\nHier versammeln sich Geschichten und Anekdoten aus seinem Leben\, die verwebt werden mit der Geschichte seines Landes\, seines Volkes und seiner Kaste. Das Ergebnis soll eine neue Erzählung sein\, in der nicht allein die gesellschaftlichen Widersprüche und Wirrnisse aufscheinen\, sondern auch diejenigen\, die wir in uns selbst tragen. \n 
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SUMMARY:Mallika Taneja: DO YOU KNOW THIS SONG?
DESCRIPTION:An einem Ende befindet sich das raumgreifende Dunkel zerplatzter Träume\, am anderen der trügerische Abhang der Glückseligkeit… dazwischen liegt die Geschichte einer Stimme\, die einst wunderschön\, unvergesslich war… und nun doch vergessen ist.\n„Diese Stimme war eine Bühnenstimme\, eine Stimme dieser Welt. Eine Stimme\, die mir nahe war… eine\, die ich sehr liebte… und vielleicht… immer noch liebe?“\nSie watet durch längst vergessene Geschichten\, um ein Leben wieder auszugraben\, das sich längst verflüchtigt hat. Dessen Stimme sich in der Erinnerung derjenigen\, die sie hörten\, festgesetzt hat… aber das Lied – ist verschwunden.\nDiese Lieder wurden nun wieder aus den gefundenen Bruchstücken des Vergessens\, aus belastenden Erinnerungen eingesammelt… und auf die Bühne gebracht. Neu aufgegriffen. Neu interpretiert. Neu besaitet. Mit ihrem Harmonium\, einem Mikrofon und einigen Spielsachen und Gegenständen aus ihrer Kindheit kehrt die Performerin zurück\, als Erwachsene\, um nach der Person zu suchen\, die sie verloren hat\, nach einer Sängerin und ihren Liedern. Wer war sie? Wo ging sie hin\, und\, am wichtigsten\, warum ging sie verloren?\nDie Performerin begibt sich in das Land des Nicht-Vergessens; während sie sich voller Trauer zwischen Suche\, Gesang und dem Erzählen einer Geschichte bewegt\, lädt Mallika Taneja die Menschen ein\, sich ihr anzuschließen.
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SUMMARY:Tony Bonani Miyambo / Phala Ookeditse Phala: ERIBUWENI RA LWANDLE | ON THE SHORELINE
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn eine Geschichte als wiederkehrender Traum auftaucht und darum bittet\, erzählt zu werden – und zwar nicht in der Stimme des Performers\, sondern in den Stimmen derer\, die in dem Traum auftauchen? Sie betteln darum\, gehört zu werden\, sie fragen\, warum sie aus ihrem Leben gerissen wurden und auch\, warum sie getötet\, nicht begraben und nie erwähnt wurden. ERIBUWENI RA LWANDLE | ON THE SHORELINE ist aus diesem Traum entstanden und verbindet dabei Objekttheater\, Performance und tranceartige Bewegungsmuster. \nSo wie Träume immer lückenhaft und voller spärlicher Informationen sind\, so ist auch die Geschichte der Sklaverei\, der Kolonialisierung und der Apartheid voll von Ungesehenem\, Ungehörtem und Undokumentiertem. Es ist diese Kakophonie von Fragmenten\, aus der dieses Stück versucht\, einen Sinn zu konstruieren: die Vermissten\, die Geister der Toten\, die nicht erzählten Wahrheiten. Sie alle sind ein Ergebnis der Auslöschung; eine Praxis der kollektiven Gleichgültigkeit\, die bestimmte Personen und Gruppen unsichtbar macht. Indem sie die einen in den Mittelpunkt der Geschichte und die anderen an den Rand stellt\, verstärkt sie die bestehende Ordnung: Dem Eroberer als Held\, verewigt als Statue\, steht die fehlende Anerkennung der Besiegten als Opfer gegenüber. Wessen Geschichten werden gelehrt und erzählt\, wessen Leiden wird anerkannt\, wessen Tote werden betrauert?
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SUMMARY:Tony Bonani Miyambo / Phala Ookeditse Phala: ERIBUWENI RA LWANDLE | ON THE SHORELINE
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn eine Geschichte als wiederkehrender Traum auftaucht und darum bittet\, erzählt zu werden – und zwar nicht in der Stimme des Performers\, sondern in den Stimmen derer\, die in dem Traum auftauchen? Sie betteln darum\, gehört zu werden\, sie fragen\, warum sie aus ihrem Leben gerissen wurden und auch\, warum sie getötet\, nicht begraben und nie erwähnt wurden. ERIBUWENI RA LWANDLE | ON THE SHORELINE ist aus diesem Traum entstanden und verbindet dabei Objekttheater\, Performance und tranceartige Bewegungsmuster. \nSo wie Träume immer lückenhaft und voller spärlicher Informationen sind\, so ist auch die Geschichte der Sklaverei\, der Kolonialisierung und der Apartheid voll von Ungesehenem\, Ungehörtem und Undokumentiertem. Es ist diese Kakophonie von Fragmenten\, aus der dieses Stück versucht\, einen Sinn zu konstruieren: die Vermissten\, die Geister der Toten\, die nicht erzählten Wahrheiten. Sie alle sind ein Ergebnis der Auslöschung; eine Praxis der kollektiven Gleichgültigkeit\, die bestimmte Personen und Gruppen unsichtbar macht. Indem sie die einen in den Mittelpunkt der Geschichte und die anderen an den Rand stellt\, verstärkt sie die bestehende Ordnung: Dem Eroberer als Held\, verewigt als Statue\, steht die fehlende Anerkennung der Besiegten als Opfer gegenüber. Wessen Geschichten werden gelehrt und erzählt\, wessen Leiden wird anerkannt\, wessen Tote werden betrauert?
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DESCRIPTION:Was passiert\, wenn eine Geschichte als wiederkehrender Traum auftaucht und darum bittet\, erzählt zu werden – und zwar nicht in der Stimme des Performers\, sondern in den Stimmen derer\, die in dem Traum auftauchen? Sie betteln darum\, gehört zu werden\, sie fragen\, warum sie aus ihrem Leben gerissen wurden und auch\, warum sie getötet\, nicht begraben und nie erwähnt wurden. ERIBUWENI RA LWANDLE | ON THE SHORELINE ist aus diesem Traum entstanden und verbindet dabei Objekttheater\, Performance und tranceartige Bewegungsmuster. \nSo wie Träume immer lückenhaft und voller spärlicher Informationen sind\, so ist auch die Geschichte der Sklaverei\, der Kolonialisierung und der Apartheid voll von Ungesehenem\, Ungehörtem und Undokumentiertem. Es ist diese Kakophonie von Fragmenten\, aus der dieses Stück versucht\, einen Sinn zu konstruieren: die Vermissten\, die Geister der Toten\, die nicht erzählten Wahrheiten. Sie alle sind ein Ergebnis der Auslöschung; eine Praxis der kollektiven Gleichgültigkeit\, die bestimmte Personen und Gruppen unsichtbar macht. Indem sie die einen in den Mittelpunkt der Geschichte und die anderen an den Rand stellt\, verstärkt sie die bestehende Ordnung: Dem Eroberer als Held\, verewigt als Statue\, steht die fehlende Anerkennung der Besiegten als Opfer gegenüber. Wessen Geschichten werden gelehrt und erzählt\, wessen Leiden wird anerkannt\, wessen Tote werden betrauert?
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SUMMARY:Mallika Taneja: DO YOU KNOW THIS SONG?
DESCRIPTION:An einem Ende befindet sich das raumgreifende Dunkel zerplatzter Träume\, am anderen der trügerische Abhang der Glückseligkeit… dazwischen liegt die Geschichte einer Stimme\, die einst wunderschön\, unvergesslich war… und nun doch vergessen ist.\n„Diese Stimme war eine Bühnenstimme\, eine Stimme dieser Welt. Eine Stimme\, die mir nahe war… eine\, die ich sehr liebte… und vielleicht… immer noch liebe?“\nSie watet durch längst vergessene Geschichten\, um ein Leben wieder auszugraben\, das sich längst verflüchtigt hat. Dessen Stimme sich in der Erinnerung derjenigen\, die sie hörten\, festgesetzt hat… aber das Lied – ist verschwunden.\nDiese Lieder wurden nun wieder aus den gefundenen Bruchstücken des Vergessens\, aus belastenden Erinnerungen eingesammelt… und auf die Bühne gebracht. Neu aufgegriffen. Neu interpretiert. Neu besaitet. Mit ihrem Harmonium\, einem Mikrofon und einigen Spielsachen und Gegenständen aus ihrer Kindheit kehrt die Performerin zurück\, als Erwachsene\, um nach der Person zu suchen\, die sie verloren hat\, nach einer Sängerin und ihren Liedern. Wer war sie? Wo ging sie hin\, und\, am wichtigsten\, warum ging sie verloren?\nDie Performerin begibt sich in das Land des Nicht-Vergessens; während sie sich voller Trauer zwischen Suche\, Gesang und dem Erzählen einer Geschichte bewegt\, lädt Mallika Taneja die Menschen ein\, sich ihr anzuschließen.
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DESCRIPTION:An einem Ende befindet sich das raumgreifende Dunkel zerplatzter Träume\, am anderen der trügerische Abhang der Glückseligkeit… dazwischen liegt die Geschichte einer Stimme\, die einst wunderschön\, unvergesslich war… und nun doch vergessen ist.\n„Diese Stimme war eine Bühnenstimme\, eine Stimme dieser Welt. Eine Stimme\, die mir nahe war… eine\, die ich sehr liebte… und vielleicht… immer noch liebe?“\nSie watet durch längst vergessene Geschichten\, um ein Leben wieder auszugraben\, das sich längst verflüchtigt hat. Dessen Stimme sich in der Erinnerung derjenigen\, die sie hörten\, festgesetzt hat… aber das Lied – ist verschwunden.\nDiese Lieder wurden nun wieder aus den gefundenen Bruchstücken des Vergessens\, aus belastenden Erinnerungen eingesammelt… und auf die Bühne gebracht. Neu aufgegriffen. Neu interpretiert. Neu besaitet. Mit ihrem Harmonium\, einem Mikrofon und einigen Spielsachen und Gegenständen aus ihrer Kindheit kehrt die Performerin zurück\, als Erwachsene\, um nach der Person zu suchen\, die sie verloren hat\, nach einer Sängerin und ihren Liedern. Wer war sie? Wo ging sie hin\, und\, am wichtigsten\, warum ging sie verloren?\nDie Performerin begibt sich in das Land des Nicht-Vergessens; während sie sich voller Trauer zwischen Suche\, Gesang und dem Erzählen einer Geschichte bewegt\, lädt Mallika Taneja die Menschen ein\, sich ihr anzuschließen.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Jugendclub TockTock
DESCRIPTION:TOCKTOCK\nder TEAMTHEATER Jugendclub für alle ab 13 Jahren\n\nIn wöchentlichen Workshops mit Profis lernt Du alles rund ums Theater kennen. Schauspiel\, Kamera \,Tanz\, Technik\, Musik\, Bühnenkampf\, Maske\, etc. In regelmäßigen Workshows zeigt Ihr Eure Arbeiten dann dem Publikum. \nTockTock 23/24 startet am Di.\, 19.09.23 / 17-18:30 Uhr\nund dauert ein Schuljahr. \nAnmeldung noch möglich:\nMail: tocktock@teamtheater.de \nDie Teilnahme ist frei! \nLeitung:\nPhilipp Kolb und Philipp Jescheck \n 
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DESCRIPTION:TOCKTOCK\nder TEAMTHEATER Jugendclub für alle ab 13 Jahren\n\nIn wöchentlichen Workshops mit Profis lernt Du alles rund ums Theater kennen. Schauspiel\, Kamera \,Tanz\, Technik\, Musik\, Bühnenkampf\, Maske\, etc. In regelmäßigen Workshows zeigt Ihr Eure Arbeiten dann dem Publikum. \nTockTock 23/24 startet am Di.\, 19.09.23 / 17-18:30 Uhr\nund dauert ein Schuljahr. \nAnmeldung noch möglich:\nMail: tocktock@teamtheater.de \nDie Teilnahme ist frei! \nLeitung:\nPhilipp Kolb und Philipp Jescheck \n 
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Verbrennt Mich! - Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf
DESCRIPTION:Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf \n„Man muss trinken\, um alle Menschen lieben zu können.“\n\nOskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \n———————————————————-\nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Franziska Englmann\, Eine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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DESCRIPTION:Das bewegte Leben des Oskar Maria Graf \n„Man muss trinken\, um alle Menschen lieben zu können.“\n\nOskar Maria Graf (1894 – 1967) ist als sturer Querkopf\, engagierter Antifaschist und mächtiger Zecher eine bayerische Legende\, bekannt als anarchischer Kraftlackel\, umtriebiges Urviech und Verfasser saftiger Bauerngeschichten\, doch ebenso als feinsinniger Beobachter seiner Zeit\, großer Romancier und Inbegriff des kompromisslosen Individualisten. \nDas Teamtheater spürt dem Lebenslauf dieses ungebildeten Bäckerbuben vom Starnberger See\, der es zum in der ganzen Welt geachteten Literaten brachte\, in Szenen aus seinem Leben und seinen Werken nach. \nDie biographische Revue führt das Publikum aus der bayerischen Provinz\, wo man verprügelt wird\, wenn man heimlich Bücher liest\, bis in die Künstlerkreise von München\, Berlin und New York. \nAus collagierten Gedichten\, Geschichten und Erinnerungen des Autors und seiner Zeitgenossen entsteht ein Lebensbild\, das der Gegenwart etwas zu sagen hat – schließlich sind Grafs Themen brandaktuell: Was tun in politisch wirren Zeiten globaler Bedrohung? Wie handeln\, wenn die Masse ihre Menschlichkeit verliert? Wie Heimat finden\, wenn das Gefühl der Entwurzelung universell wird? \nEine dramatische Begegnung mit einem ganzen Kerl\, der seinesgleichen sucht! \n„Europa ist zweifellos die Wiege der Kultur.\nAber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen.“ \n———————————————————-\nmit Tom Kreß\, Max Pfnür und Karoline Troger \nTextzusammenstellung & Regie: Georg Büttel\, Dramaturgie: Petra Maria Grühn\, Musik: Thomas Unruh\, Bühne: Thomas Bruner\, Kostüme: Bianca Schmid-Hedwig\, Lichtdesign: Hans-Peter Boden\, Technik: Philipp Kolb\, Regieassistenz & dramaturgische Mitarbeit: Franziska Englmann\, Eine Produktion der Grühn u.a. GbR „Verbrennt Mich!“. Rechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb
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SUMMARY:Verena Regensburger & Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: PANZER WIESE
DESCRIPTION:Natur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte: Ödland\, Flugplatz\, militärischer Übungsplatz\, Kriegsschauplatz\, Spekulationsobjekt\, jetzt Naturschutzgebiet. Ein Ort\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. \nIn einem kollektiven Schreibprozess setzen sich die Autor:innen des Netzwerks Münchner Theatertexter:innen (NMT) – Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle – zusammen mit der Regisseurin Verena Regensburger mit diesem Wechselverhältnis auseinander. Im Sinne der Anthropologin Anna Loewenhaupt-Tsing stellt sich das Projekt die Frage: „Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ – Ein Forschungsprozess\, eine textliche und haptische Auseinandersetzung mit Natur\, die ihre eigene Sprache spricht. Somit werden Perspektiven gewechselt\, Positionen getauscht und unterschiedliche Bewohner:innen\, ob Krähen oder Kröten\, Schrecken oder Grashalme ebenso ins Auge gefasst wie die Wiese selbst – ihre Abwehrmechanismen gegen den Menschen und dessen Imaginationen und Träume. \nDie Texte des Autor*innen-Kollektivs sind somit die Grundlage für die Stückentwicklung PANZER WIESE\, die in reflexiver Zusammenarbeit mit dem Regieteam und den Performer*innen entstehen. Am Anfang war das Wort\, das Autor*innen-Projekt\, dann ging das NMT-Team auf die Suche nach dem passenden Regieteam – Verena Regensburger (Regie)\, Gwendolin Lehnerer (Dramaturgie)\, Marie Häusner (Ausstattung)\, Azhar Syed (Sound-Design). Über eine Ausschreibung wurden Performer:innen gecastet\, die Neugierde mitbringen\, sich auf das gemeinsame Experiment einzulassen – Noemi Clerc\, Maj-Britt Klenke und Dieter Rita Scholl. Das Projekt erfordert einen versierten Umgang mit einer Textcollage aus unterschiedlichen Stilrichtungen von Prosa bis Lyrik. \nGesten\, Bewegungsbilder und Momentaufnahmen entwickeln sich im Raum. Die Bühne wird zum Labor\, in dem Natur und Mensch nicht als Gegensätze begriffen\, sondern vielmehr als vielfältige Subjektpositionen einer Stadtgesellschaft gelesen werden\, deren Flora und Fauna maßgeblich zu einem vielfältigen Miteinander beitragen. In der Auflösung der solistischen Bühnenfigur wird es sich zur Aufgabe gemacht\, Entwicklungen nicht rein anthropozentrisch und somit in Bezug auf menschliches Handeln zu beschreiben\, sondern einen Begegnungsort zu schaffen\, in dem alle Beteiligten der Wiese einen gleichwertigen Raum einnehmen. \n\n\n\nAutor*innen: Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle \n\nRegie: Verena Regensburger\nDramaturgie: Gwendolin Lehnerer\nBühne und Kostüm: Marie Häusner\nSound und Livemusik: Azhar Syed\nSpieler*innen: Noemi Clerc\, May-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl\nKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nVerflechtungsagentin: Manina Ott\nPresse: Simone Lutz\nSocial Media: Lucia Rossi \n\nTermine: MI 08.11. | 20:00 + DO 09.11. | 19:00 | NACHGESPRÄCH am 09.11.\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n© Bild: rose pistola
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SUMMARY:Verena Regensburger & Netzwerk Münchner Theatertexter*innen: PANZER WIESE
DESCRIPTION:Natur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte: Ödland\, Flugplatz\, militärischer Übungsplatz\, Kriegsschauplatz\, Spekulationsobjekt\, jetzt Naturschutzgebiet. Ein Ort\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. \nIn einem kollektiven Schreibprozess setzen sich die Autor:innen des Netzwerks Münchner Theatertexter:innen (NMT) – Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle – zusammen mit der Regisseurin Verena Regensburger mit diesem Wechselverhältnis auseinander. Im Sinne der Anthropologin Anna Loewenhaupt-Tsing stellt sich das Projekt die Frage: „Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ – Ein Forschungsprozess\, eine textliche und haptische Auseinandersetzung mit Natur\, die ihre eigene Sprache spricht. Somit werden Perspektiven gewechselt\, Positionen getauscht und unterschiedliche Bewohner:innen\, ob Krähen oder Kröten\, Schrecken oder Grashalme ebenso ins Auge gefasst wie die Wiese selbst – ihre Abwehrmechanismen gegen den Menschen und dessen Imaginationen und Träume. \nDie Texte des Autor*innen-Kollektivs sind somit die Grundlage für die Stückentwicklung PANZER WIESE\, die in reflexiver Zusammenarbeit mit dem Regieteam und den Performer*innen entstehen. Am Anfang war das Wort\, das Autor*innen-Projekt\, dann ging das NMT-Team auf die Suche nach dem passenden Regieteam – Verena Regensburger (Regie)\, Gwendolin Lehnerer (Dramaturgie)\, Marie Häusner (Ausstattung)\, Azhar Syed (Sound-Design). Über eine Ausschreibung wurden Performer:innen gecastet\, die Neugierde mitbringen\, sich auf das gemeinsame Experiment einzulassen – Noemi Clerc\, Maj-Britt Klenke und Dieter Rita Scholl. Das Projekt erfordert einen versierten Umgang mit einer Textcollage aus unterschiedlichen Stilrichtungen von Prosa bis Lyrik. \nGesten\, Bewegungsbilder und Momentaufnahmen entwickeln sich im Raum. Die Bühne wird zum Labor\, in dem Natur und Mensch nicht als Gegensätze begriffen\, sondern vielmehr als vielfältige Subjektpositionen einer Stadtgesellschaft gelesen werden\, deren Flora und Fauna maßgeblich zu einem vielfältigen Miteinander beitragen. In der Auflösung der solistischen Bühnenfigur wird es sich zur Aufgabe gemacht\, Entwicklungen nicht rein anthropozentrisch und somit in Bezug auf menschliches Handeln zu beschreiben\, sondern einen Begegnungsort zu schaffen\, in dem alle Beteiligten der Wiese einen gleichwertigen Raum einnehmen. \n\n\n\nAutor*innen: Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle \n\nRegie: Verena Regensburger\nDramaturgie: Gwendolin Lehnerer\nBühne und Kostüm: Marie Häusner\nSound und Livemusik: Azhar Syed\nSpieler*innen: Noemi Clerc\, May-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl\nKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nVerflechtungsagentin: Manina Ott\nPresse: Simone Lutz\nSocial Media: Lucia Rossi \n\nTermine: MI 08.11. | 20:00 + DO 09.11. | 19:00 | NACHGESPRÄCH am 09.11.\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n© Bild: rose pistola
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DESCRIPTION:Eine Gesellschaft mit Lagerschaden \nDie Politikerin Martina Ganter besucht ihre demente Mutter im Pflegeheim. Doch ständigklingelt bei ihr das Telefon. Sie soll als Teil der neu gewählten Regierung endlich den langersehnten Ministerposten bekommen. Der Pfleger Enrico bekommt das mit und sperrt sichmit der Politikerin\, einer spontanen Eingebung\, folgend kurzerhand im Zimmer ein. \n———————————————————-\nMit Robert Gregor Kühn\, Veronika von Quast und Katrin Wunderlich\n\nText\, Regie\, Bühne: Sascha Fersch\nKostüm: Evi Pade-Bauch\nRegieassistenz: Elena Erhart\nEine Produktion des Altstadttheaters Ingolstadt
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DESCRIPTION:Natur-Schauspiel von Verena Regensburger und Netzwerk Münchner Theatertexter*innen\nDie Panzerwiese im Münchner Norden – ein ambivalenter Ort voller Geschichte: Ödland\, Flugplatz\, militärischer Übungsplatz\, Kriegsschauplatz\, Spekulationsobjekt\, jetzt Naturschutzgebiet. Ein Ort\, in der Natur und Mensch sich immer wieder aufs Neue verweben\, Synergien bilden oder sich gegenseitig abstoßen. \nIn einem kollektiven Schreibprozess setzen sich die Autor:innen des Netzwerks Münchner Theatertexter:innen (NMT) – Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin und Rinus Silzle – zusammen mit der Regisseurin Verena Regensburger mit diesem Wechselverhältnis auseinander. Im Sinne der Anthropologin Anna Loewenhaupt-Tsing stellt sich das Projekt die Frage: „Kann ich die Landschaft zur Protagonistin eines Abenteuers machen\, in dem die Menschen nur eine Rolle neben anderen spielen?“ – Ein Forschungsprozess\, eine textliche und haptische Auseinandersetzung mit Natur\, die ihre eigene Sprache spricht. Somit werden Perspektiven gewechselt\, Positionen getauscht und unterschiedliche Bewohner:innen\, ob Krähen oder Kröten\, Schrecken oder Grashalme ebenso ins Auge gefasst wie die Wiese selbst – ihre Abwehrmechanismen gegen den Menschen und dessen Imaginationen und Träume. \nDie Texte des Autor*innen-Kollektivs sind somit die Grundlage für die Stückentwicklung PANZER WIESE\, die in reflexiver Zusammenarbeit mit dem Regieteam und den Performer*innen entstehen. Am Anfang war das Wort\, das Autor*innen-Projekt\, dann ging das NMT-Team auf die Suche nach dem passenden Regieteam – Verena Regensburger (Regie)\, Gwendolin Lehnerer (Dramaturgie)\, Marie Häusner (Ausstattung)\, Azhar Syed (Sound-Design). Über eine Ausschreibung wurden Performer:innen gecastet\, die Neugierde mitbringen\, sich auf das gemeinsame Experiment einzulassen – Noemi Clerc\, Maj-Britt Klenke und Dieter Rita Scholl. Das Projekt erfordert einen versierten Umgang mit einer Textcollage aus unterschiedlichen Stilrichtungen von Prosa bis Lyrik. \nGesten\, Bewegungsbilder und Momentaufnahmen entwickeln sich im Raum. Die Bühne wird zum Labor\, in dem Natur und Mensch nicht als Gegensätze begriffen\, sondern vielmehr als vielfältige Subjektpositionen einer Stadtgesellschaft gelesen werden\, deren Flora und Fauna maßgeblich zu einem vielfältigen Miteinander beitragen. In der Auflösung der solistischen Bühnenfigur wird es sich zur Aufgabe gemacht\, Entwicklungen nicht rein anthropozentrisch und somit in Bezug auf menschliches Handeln zu beschreiben\, sondern einen Begegnungsort zu schaffen\, in dem alle Beteiligten der Wiese einen gleichwertigen Raum einnehmen. \n\n\n\nAutor*innen: Katrin Diehl\, Jan Geiger\, Denijen Pauljević\, Theresa Seraphin\, Rinus Silzle \n\nRegie: Verena Regensburger\nDramaturgie: Gwendolin Lehnerer\nBühne und Kostüm: Marie Häusner\nSound und Livemusik: Azhar Syed\nSpieler*innen: Noemi Clerc\, May-Britt Klenke\, Dieter Rita Scholl\nKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro\nVerflechtungsagentin: Manina Ott\nPresse: Simone Lutz\nSocial Media: Lucia Rossi \n\nTermine: MI 08.11. | 20:00 + DO 09.11. | 19:00 | NACHGESPRÄCH am 09.11.\nOrt: schwere reiter\nTickets: 30 € Support-Ticket | 18 € Normalpreis | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis \n\n© Bild: rose pistola
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