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SUMMARY:Christiane Mudra: XPLOIT:S
DESCRIPTION:XPLOIT:S\nvon Arbeit\, Entfremdung und Respekt \n„Ich weiß nicht\, was ist\, wenn ich in Deutschland einen Unfall habe. Aber ich bin ja hier\, um zu arbeiten\, nicht um krank zu werden.“ \nIm reichen Deutschland sind Schwarzarbeit\, die Unterschreitung des Mindestlohns oder Lohnraub in vielen Berufsfeldern gängige Praxis. Das Arbeitsrecht wird vielfach mittels intransparenter Subunternehmerketten\, Werkverträge und sogenannter Entsendungen ausgehebelt.\nDer Unterbietungswettbewerb wird oft auf den Rücken vulnerabler Arbeitskräfte ausgetragen\, Arbeit in eine kolonial anmutende Strategie verwandelt. \nChristiane Mudra nimmt in XPLOIT:S den Niedriglohnsektor\, insbesondere die Bereiche Reinigung\, Lieferdienste und Seniorenbetreuung ins Visier. Jene Dienstleistungen\, die den Kund*innen Freizeit\, Komfort\, „Me-Time“ verschaffen. In intensiver Langzeitrecherche hat die Regisseurin Interviews mit Beschäftigten\, Beratungsstellen und Expert*innen geführt und aus O-Tönen eine Textfassung montiert.\nIm Untergeschoss des ehemaligen Kaufhofs im Zentrum Münchens nehmen die Performer*innen von XPLOIT:S die Perspektive der Arbeiter*innen ein\, berichten von intransparenten Subunternehmerketten\, „Entsendungen“ und Lohnraub. Sie benennen strukturelle Probleme und Schutzlücken\, die die Ausbeutung überwiegend migrantische Arbeitnehmer*innen ermöglichen. \nKonzept\, Recherche\, Text und Regie: Christiane Mudra | Mit: Ivona Bakovic\, Sebastian Gerasch\, Kathrin Knöpfle\, Edith Konrath | Im Video: Daniela Gancheva\, Lea Geszti\, Gabriele Graf\, Melda Hazirci\, Waki Meier\, Murali Perumal | Bühne: Julia Kopa | Kostüm: Sarah Silbermann | Lichtdesign und Technische Leitung: Peer Quednau | Mitarbeit Recherche: Agata Kaplon-Marx | Produktion: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro\, Uli Zentner | Regieassistenz: Luca Lehnert | Grafik: Jara López Ballonga | PR: Simone Lutz | Social Media: Casey Tower. \nEine Produktion von Christiane Mudra/ investigative theater\,\ngefördert durch die Optionsförderung der Landeshauptstadt München. \nwww.investigativetheater.com\nhttps://rausgegangen.de/events/xploits/
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wellano! Lebst aa no? Über das Wirken und Werden der Liesl Karlstadt
DESCRIPTION:Über das Wirken und Werden der\nLiesl Karlstadt\ndargeboten von ihrem Großneffen Andreas Wellano \nLiesl‘s Leben ist Drama\, große Oper: eine Bäckerstochter\, fünftes von neun Kindern erobert als Humoristin\, Komödiantin\, Autorin die Welt: Zürich\, Berlin\, Wien. \nAn diesem Abend begegnen sich Liesl Karlstadt und ihr Großneffe Andreas Wellano zum ersten Mal – und das auch noch auf der Bühne.\n1959\, Andreas Wellano aus der elsässischen Provinzvorstadt in die ihm unbekannte Großstadt München katapultiert. 11 Jahre alt. Kein Wort Deutsch. Und zum Bier holen geschickt. „Ich weiß nur eins. Hier in der Stadt soll meine berühmte Großtante\, Liesl Karlstadt\, leben. Ob ich ihr vielleicht begegne? Schau ich ihr ähnlich? Was soll ich zu ihr sagen? Sie stirbt leider 1960 ein Jahr später. 1971 lebe ich wieder in München für drei Jahre\, mache da meine Schauspielausbildung. Der Liesl bin ich immer noch nicht begegnet. \nJetzt 2024 lebe ich als freier Schauspieler in Frankfurt am Main. Feiere mein 50. Bühnenjubiläum und plötzlich hat‘s gschnaggelt. Ich treffe meine berühmte Tante auf der Bühne. Horchen Sie rein! Seien Sie dabei. Bei diesem außergewöhnlichen Treffen\, bei dem mehr als nur ein paar Worte gewechselt werden. Wir\, das Wu Wei Theater Frankfurt\, gastieren mit unserem Stück „Wellano\, lebst aa no?“ –\nübrigens eine Uraufführung – im Münchner Team Theater in unmittelbarer Nähe des Liesl Karlstadt Brunnens. Wenn das kein Omen ist. \nDarsteller: Andreas Wellano\nInszenierung: Angelika Sieburg-Wellano\nMusikalische Leitung: Dietrich Stern\nMusik Produktion: Joshua Stern\nTexte: Liesl Karlstadt\, Karl Valentin\, Philipp Mosetter\, Andreas Wellano\, Barbara Bronnen\, Gunna Wendt.\nKostüme: Paula Kern\nAdministration: Johanna Milz\nFotos und Plakatentwurf: Alexander P. Englert \nBesonderer Dank an Gabriella Lorenz\, Sabine Rinberger und Andreas Koll\nGastspiel und Produktion des Wu Wei Theater Frankfurt in Koproduktion Volksbühne Frankfurt \nGefördert von: Stadt Frankfurt\, Kulturamt\, Hessisches Ministerium für WIKU
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Wellano! Lebst aa no? Über das Wirken und Werden der Liesl Karlstadt
DESCRIPTION:Über das Wirken und Werden der\nLiesl Karlstadt\ndargeboten von ihrem Großneffen Andreas Wellano \nLiesl‘s Leben ist Drama\, große Oper: eine Bäckerstochter\, fünftes von neun Kindern erobert als Humoristin\, Komödiantin\, Autorin die Welt: Zürich\, Berlin\, Wien. \nAn diesem Abend begegnen sich Liesl Karlstadt und ihr Großneffe Andreas Wellano zum ersten Mal – und das auch noch auf der Bühne.\n1959\, Andreas Wellano aus der elsässischen Provinzvorstadt in die ihm unbekannte Großstadt München katapultiert. 11 Jahre alt. Kein Wort Deutsch. Und zum Bier holen geschickt. „Ich weiß nur eins. Hier in der Stadt soll meine berühmte Großtante\, Liesl Karlstadt\, leben. Ob ich ihr vielleicht begegne? Schau ich ihr ähnlich? Was soll ich zu ihr sagen? Sie stirbt leider 1960 ein Jahr später. 1971 lebe ich wieder in München für drei Jahre\, mache da meine Schauspielausbildung. Der Liesl bin ich immer noch nicht begegnet. \nJetzt 2024 lebe ich als freier Schauspieler in Frankfurt am Main. Feiere mein 50. Bühnenjubiläum und plötzlich hat‘s gschnaggelt. Ich treffe meine berühmte Tante auf der Bühne. Horchen Sie rein! Seien Sie dabei. Bei diesem außergewöhnlichen Treffen\, bei dem mehr als nur ein paar Worte gewechselt werden. Wir\, das Wu Wei Theater Frankfurt\, gastieren mit unserem Stück „Wellano\, lebst aa no?“ –\nübrigens eine Uraufführung – im Münchner Team Theater in unmittelbarer Nähe des Liesl Karlstadt Brunnens. Wenn das kein Omen ist. \nDarsteller: Andreas Wellano\nInszenierung: Angelika Sieburg-Wellano\nMusikalische Leitung: Dietrich Stern\nMusik Produktion: Joshua Stern\nTexte: Liesl Karlstadt\, Karl Valentin\, Philipp Mosetter\, Andreas Wellano\, Barbara Bronnen\, Gunna Wendt.\nKostüme: Paula Kern\nAdministration: Johanna Milz\nFotos und Plakatentwurf: Alexander P. Englert \nBesonderer Dank an Gabriella Lorenz\, Sabine Rinberger und Andreas Koll\nGastspiel und Produktion des Wu Wei Theater Frankfurt in Koproduktion Volksbühne Frankfurt \nGefördert von: Stadt Frankfurt\, Kulturamt\, Hessisches Ministerium für WIKU
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SUMMARY:Spagat Theater: Serafin und die Wundermaschine
DESCRIPTION:Wann: Di\, 17. Dez. 2024 | 10:00\nWo: Kulturbühne Spagat\nEintritt: 8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung… \nSerafin arbeitet als Fahrkartenknipser in der U-Bahn. Viel lieber ist er Träumer und Erfinder\, bastelt und fantasiert mit seinem besten Freund Plum. Als die beiden eines Tages eine völlig heruntergekommene Villa finden\, sind sie überglücklich: Endlich können sie all ihre Ideen verwirklichen und so leben\, wie sie es sich vorstellen! Und es wird ein wahrhaftiges Traumhaus. Aber dann wird dieses Idyll bedroht vom modernen Fortschritt\, der in Form von Baggern und ausufernden Neubauten alles vereinnahmen will. Doch zuletzt bleibt den beiden noch ein Weg offen. \n„Serafin und seine Wundermaschine“ ist eine Geschichte über die Freiheit. Die Freiheit\, die wir für ein selbstbestimmtes Leben brauchen. Die Freiheit\, Träume Wirklichkeit werden zu lassen und das eigene Leben selbst zu gestalten. \nIn einer vollkommenen Mischung aus Schauspiel\, Figurentheater und mechanischem Bühnenbild erschafft die compagnie nik eine neue Form des Theaters\, die der traumhaften Geschichte aus Philippe Fixs zu Unrecht fast vergessenem Buch in nichts nachsteht. \nMit Dominik­ Burki und Ruben Hagspiel / Niels Klaunick\nRegie Veronika­ Wolff\nKostüme Katharina Schmidt\nBühne Niels Klaunick\nGrafische Gestaltung Kathi Reidelshöfer\nFotos Severin Vogl
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LOCATION:Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, München\, 80807\, Germany
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