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SUMMARY:Zentraltheater: Schtonk!
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl \nPremiere am Mittwoch\, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28\, 80336 München)\nWeitere Vorstellungstermine am Do\, 25. und Di\, 30. September sowie am Mi\, 1. und Do\, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr \nTickets: 20 € / erm. 15 €\nReservierung: www.zentraltheater.de\nDer Vorverkauf hat begonnen. \nRegie: Stefan Kastner\nKostüm und Bühne: Andrea Uhmann und Ilona Wittmann\nDramaturgie: Lea Ralfs\nDarsteller*innen: Gerd Lohmeyer\, Mara Widmann\, Franz-Xaver Zeller\, Chiara Piu \nZum Stück\nEin Hochstapler\, ein Reporter und ein Coup\, der Geschichte schrieb:  Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story.  Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.\n2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«\, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011)\, »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort\, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!\nZwischendurch inszeniert er im Opernfach\, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen\, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.\nIm Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und  2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter. In der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.\nEr ist bekannt aus Film und TV\, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«\, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.\nMehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/ \nMara Widmann\nabsolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten\, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München\, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst\, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.\nAm Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.\nMehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann \nFranz-Xaver Zeller\nist auf diversen Bühnen\, im Film und Fernsehen zu sehen\, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«\, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«\, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.\nZweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles\, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«\, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«\, Regie: Cornelia Maschner\, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.\nAndere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig\, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.\nMehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html \nChiara Piu\nabsolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater\, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater\, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.\nMehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html
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Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft\, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die große Story.  Er überzeugt seine Redaktion\, die übrigen „Hitler-Tagebücher“ für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente – und das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nStefan Kastner (Regie)\nstudierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München\, Freiburg und Berlin.\nSeit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke\, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. 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Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt\, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.\n2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und  2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter. In der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.\nDie Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung. \nGerd Lohmeyer\nwurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen\, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin\, an der HfMudK\, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«\, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern\, zum Beispiel in Dortmund\, Hannover\, Krefeld\, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen\, dem Münchner Volkstheater\, den Münchner Kammerspielen\, am Gärtnerplatztheater\, am Teamtheater\, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. 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