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SUMMARY:UWE:festival: Versuche einer Witterungslehre
DESCRIPTION:Deutsch\, mit engl. Übertiteln /German with English surtitles \nEinsatz von stroboskopartigen Lichteffekten und lauter sowie langanhaltender Toneffekte! \nWährend lange göttliche Willkür oder Magie für das Wetter verantwortlich gemacht wurden\, stellte die Aufklärung mit dem zunehmenden Begreifen auch ein Beherrschen des Wetters in Aussicht. Ein erstes Zeugnis dieser frühen Wetterforschung ist Goethes Versuch einer Witterungslehre (1825). Durch genaue Beobachtung will dieser Text das Klima in seinem größeren Zusammenhang erklären. Dabei entwickelt er große dichterische Kraft\, auch wenn der Versuch selbst aus Sicht der modernen Wissenschaft gescheitert ist. \nIn einem poetischen Bilderbogen nähern sich Jakob Altmayer und sein Team dem zunehmenden Kontrollverlust\, den wir aktuell dadurch erleben\, dass sich die Witterungsverhältnisse spürbar ändern. Denn obwohl die Berechnungen der Meteorologie heute zutreffender sind als die von Goethe\, entgleitet uns das Wetter zunehmend und konfrontiert uns mit der menschlichen Abhängigkeit und Verletzlichkeit gegenüber der uns umgebenden Witterung.\nJenseits von katastrophischen Erzählungen sucht die Inszenierung nach Hoffnung\, die aus der Anerkennung der Unverfügbarkeit des Wetters hervorgeht. \nMit Unterstützung der Stiftung Kulturelle Erneuerung und der Studienstiftung des deutschen Volkes. \nWhile divine capriciousness or magic were long held responsible for the weather\, the Age of Enlightenment held the prospect of controlling the weather as our understanding of it grew. The first evidence of this early weather research is Goethe’s Essay on Meteorology (1825). This text aims to explain the climate in its wider context through precise observation. In doing so\, it develops a great poetic power\, even if the attempt itself has failed from a modern scientific point of view.\nIn a poetic series of images\, Jakob Altmayer and his team approach the increasing loss of control that we are currently experiencing as a result of the noticeable change in weather conditions. Although today’s meteorological calculations are more accurate than those of Goethe\, the weather is increasingly eluding our grasp and confronting us with our dependence on and vulnerability to the weather conditions that surround us.\nBeyond catastrophic narratives\, the production searches for a sense of hope that arises from recognising the unavailability of the weather.
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LOCATION:Bayerische Theaterakademie August Everding – Akademietheater\, Prinzregentenplatz 12\, München\, 81675\, Germany
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