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SUMMARY:Moritz Ostruschnjak: TERMINAL BEACH
DESCRIPTION:„Wir können nicht mehr nach Hause zurück. Die alten bürgerlichen\, staatlichen\, nationalen Organisationen funktionieren nicht mehr. Der Geist der neuen Technologie verhindert\, dass die Dinge so bleiben\, wie sie sind…“. (Marshall McLuhan)\n \nDer Strand kann auch eine Endstation sein. In TERMINAL BEACH lassen sechs Tänzer:innen in der großen Halle des Münchner UTOPIA ein dystopisches Bild unseres Unbehagens am Morgen\, unserer Sprachlosigkeit gegenüber kommenden Zeiten entstehen. Und klammern sich in einer immer undurchschaubareren Welt an Bekanntes: Sie lassen als lässige Cowboys ihre Muskeln spielen. Sie schwenken als Revolutionäre ihre Fahnen. Sie verlieren sich gepanzert im Zweikampf\, grimassieren in erstarrter Fröhlichkeit und gleiten auf Inlinern durch den Raum. Und wenn der Satan erscheint\, bleibt man cool\, rückt enger zusammen und tanzt Formation im Salon. \nTERMINAL BEACH collagiert choreografisch\, visuell und musikalisch Zeitebenen\, Genres\, Stile und Techniken. Ostruschnjaks Prinzip des Copy&Paste\, Cut&Mix lässt aus heterogensten Elementen und Verknüpfungen das Narrativ unserer Realität entsteht: Monty Python malt Breugel\, der Futurismus umarmt das Mittelalter und Verdi features Johnny Cash. Sehen wir eigentlich die Zukunft oder marschieren wir nur rückwärts …? Auf der Bühne wird in jedem Fall nicht nur rückwärts getanzt\, sondern auch zurückverzweifelt und -gelacht – back to the future im Zombiestil. „Wir haben mit Tanz-Trailern aus dem Netz gearbeitet\, die ja in sich schon geschnitten sind\, und das rückwärts abgespielt. Die Tänzer:innen haben es dann einstudiert\, tanzen diese Rückwärtsbewegungen aber vorwärts. Daraus ergibt sich eine merkwürdige\, ganz ‚strange‘ Art von Bewegung\, etwas Irreales. Man hat noch eine vage Ahnung von etwas Bekanntem\, das man aber nicht mehr verorten kann\, und das so etwas Unheimliches erzeugt.“ (Moritz Ostruschnjak) \nHier gehts zum Trailer \nChoreografie: Moritz Ostruschnjak / Choreografische Mitarbeit: Daniela Bendini / Tanz: Guido Badalamenti\, David Cahier\, Daniel Conant\, Roberto Provenzano\, Miyuki Shimizu\, Magdalena Agata Wójcik / Dramaturgie: Armin Kerber / Music mixing & editing: Jonas Friedlich / Lichtdesign: Michael Peisch / Kostümdesign: Daniela Bendini\, Moritz Ostruschnjak / Kostümanfertigung: Renate Ostruschnjak / Technische Leitung: Roland Wawoczny / Produktionsleitung Premiere: Lara Schubert / Produktionsleitung Wiederaufnahme: Antonia Leitgeb / PR: Simone Lutz \nEine Produktion von Moritz Ostruschnjak in Koproduktion mit dem Theater Freiburg. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste und durch den BLZT\, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz\, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. In Zusammenarbeit mit Utopia UG. Moritz Ostruschnjak ist Mitglied des Tanztendenz München e. V.
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DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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SUMMARY:Ceren Oran: Relationshifts (UA)
DESCRIPTION:4×4 Meter – eine Box. 2 Performer*innen – ein Paar. „Relationshifts“ verhandelt auf begrenztem Raum mit tänzerischen Mitteln die verschiedenen Phasen und Dynamiken einer Beziehung. Vom romantisch-enthusiastischen Anfang\, über den gemeinsamen Raum und das Gefühl tiefer Verwurzelung und Zusammengehörigkeit\, hin zu Phasen der Sehnsucht nach Autonomie\, dem Wunsch aus gewohnten Bahnen auszubrechen\, Verpflichtungen hinter sich zu lassen. Auch mit im Beziehungspacket: Verrat\, Wut\, Sehnsucht\, Intimität\, Mitgefühl\, Sex\, Langeweile\, Hingabe und… Liebe. „Relationshifts“ nimmt all diese großen Begriffe\, die Teil unseres alltäglichen gemeinsamen Lebens als Paar sind und dekliniert die emotionalen und physischen Aspekte einer Beziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen durch. \nEin unendliches Recherchefeld\, bei dem die persönlichen Geschichten und Beziehungserfahrungen der Beteiligten in den Probenprozess einfließen\, ebenso wie  uigurische Songs und koreanische Liebesfilme („3-Iron“)\, der Leitfaden für Polyamorie\, „The Ethical Slut” (Dossie Easton\, Janet Hardy) oder Gedichte von Kate Tempest. All diese unterschiedlichen Inputs webt „Relationshifts“ zusammen und übersetzt sie in das choreografische Bild einer Beziehung\, in der das Publikum auch seine Alltagsmomente entdecken kann. \n„Relationshifts“ findet als jeweils einstündiger Loop an jedem Abend vier Mal statt. Das Publikum ist eingeladen ein oder mehrere Wiederholungen anzusehen. Eine Art Real-Time-Effekt: im gleichen Raum\, mit zwei Protagonist:innen und derselben choreografischen Struktur erschöpfen die Tänzer:innen sich\, altern\, verlieren die Beherrschung\, geben auf und fangen wieder an. Aber sind es in jedem Loop wirklich dieselben Menschen? Folgen sie immer den gleichen Mustern? Wie wirken sich frühere Beziehungserfahrungen auf die nächste aus? Nimmt man Wunden und Verletzungen mit in die neue Partnerschaft und heilen sie dort? Oder verliert man bei jedem neuen Versuch die Hoffnung? \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran / Tanz\, Choreografie: Jin Lee\, Uwe Brauns / Musik: Hüseyin Evirgen\, Nihan Devecioğlu / Lichtdesign: Dennis Dieter Kopp / Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger / Dramaturgie: Jean Baptiste Charlot / Creative Producer: Karolina Hejnova / Künstlerische Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro)\, PR: Simone Lutz \nZeiten: 11 – 13. November / 18:00 + 19:00 + 20:00 + 21:00 / Einstein Kultur\n(Am 12. November im Rahmen des Re:Start Festival)
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SUMMARY:side.kicks: Lucia Kickham "SOLO-ing" & Benoît Nieto Duran "Protéiforme"
DESCRIPTION:Internationales Double-Feature: side.kicks startet mit einem Abend\, der Kooperationen mit den Partnern Tipperary Dance Irland und Grand Studio Brüssel zeigt.Das Trio „SOLO-ing“ der Irin Lucia Kickham ist eine Übung in ‚powerful softness‘ und erforscht\, wie unterschiedliche Sensibilitäten nebeneinander bestehen\, sich überschneiden\, widersprechen oder sich gegenseitig stützen können.Die zweite Produktion präsentiert ein Solo von Benoît Nieto Duran. Gleichermaßen im Hip-Hop wie im zeitgenössischen Tanz zuhause\, dekonstruiert er in „Protéiforme“ die Gestik des Breakdance und begibt sich auf die Suche nach neuen körperlichen Ausdrucksformen. \nWeitere Informationen siehe [ Lucia Kickham ]\, [ Benoît Nieto Duran ] \nÜber side.kicks:\nTanztendenz München e.V. feiert 2022 sein 35-jähriges Bestehen mit den hauseigenen Formaten – zum Jahresende mit dem Gastspielformat side.kicks. side.kicks besteht seit 2013 und präsentiert im schwere reiter Werke von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken von Tanztendenz München e.V. side.kicks versteht sich dabei nicht als reines Gastspielformat\, sondern ist in der Regel Abschlusspunkt eines längeren\, gemeinsamen Prozesses. Eingeladen werden Produktionen bzw. Künstler*innen\, die zuvor schon Residenzgäste von Tanztendenz München e.V. waren; so hatten bzw. haben Jonas Frey aus Mannheim\, die junge Nürnberger Choreografin Eva Borrmann sowie die Irin Lucia Kickham 2022 Residenzen des Tanztendenz München e.V. inne. Eine Carte blanche für die Entsendung einer Produktion ging an den Partner von Tanztendenz München e.V. das Grand Studio Brüssel. Begleitet werden die Veranstaltungen von zwei Workshops (Lucia Kickham + Jonas Frey/Karen Janker) sowie einem Podiumsgespräch. \nProgramm side kicks:\nDO 24.11.\, 19:00 – [ Lucia Kickham: SOLO-ing + Benoît Nieto Duran: Protéiforme ]\nFR 25.11.\, 18:00 – [ side talk(s) – Reden (wir) über Tanz! ]\nFR 25.11.\, 20:30 – [ Jonas Frey: deciphered ]\nSA 26.11.\, 19:00 – [ PLAN MEE/Eva Borrmann: Un Amor oder Die Erfindung meiner Mutter ] \nside.kicks 2022 ist eine Veranstaltung des Tanztendenz München e. V. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München\, des Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München sowie den Bezirksausschuss 4 / Schwabing West und den Bezirksausschuss 9 / Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München\nPartner: Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V.\, Tipperary Dance\, Grand Studio Brüssel
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DESCRIPTION:Internationales Double-Feature: side.kicks startet mit einem Abend\, der Kooperationen mit den Partnern Tipperary Dance Irland und Grand Studio Brüssel zeigt.Das Trio „SOLO-ing“ der Irin Lucia Kickham ist eine Übung in ‚powerful softness‘ und erforscht\, wie unterschiedliche Sensibilitäten nebeneinander bestehen\, sich überschneiden\, widersprechen oder sich gegenseitig stützen können.Die zweite Produktion präsentiert ein Solo von Benoît Nieto Duran. Gleichermaßen im Hip-Hop wie im zeitgenössischen Tanz zuhause\, dekonstruiert er in „Protéiforme“ die Gestik des Breakdance und begibt sich auf die Suche nach neuen körperlichen Ausdrucksformen. \nWeitere Informationen siehe [ Lucia Kickham ]\, [ Benoît Nieto Duran ] \nÜber side.kicks:\nTanztendenz München e.V. feiert 2022 sein 35-jähriges Bestehen mit den hauseigenen Formaten – zum Jahresende mit dem Gastspielformat side.kicks. side.kicks besteht seit 2013 und präsentiert im schwere reiter Werke von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken von Tanztendenz München e.V. side.kicks versteht sich dabei nicht als reines Gastspielformat\, sondern ist in der Regel Abschlusspunkt eines längeren\, gemeinsamen Prozesses. Eingeladen werden Produktionen bzw. Künstler*innen\, die zuvor schon Residenzgäste von Tanztendenz München e.V. waren; so hatten bzw. haben Jonas Frey aus Mannheim\, die junge Nürnberger Choreografin Eva Borrmann sowie die Irin Lucia Kickham 2022 Residenzen des Tanztendenz München e.V. inne. Eine Carte blanche für die Entsendung einer Produktion ging an den Partner von Tanztendenz München e.V. das Grand Studio Brüssel. Begleitet werden die Veranstaltungen von zwei Workshops (Lucia Kickham + Jonas Frey/Karen Janker) sowie einem Podiumsgespräch. \nProgramm side kicks:\nDO 24.11.\, 19:00 – [ Lucia Kickham: SOLO-ing + Benoît Nieto Duran: Protéiforme ]\nFR 25.11.\, 18:00 – [ side talk(s) – Reden (wir) über Tanz! ]\nFR 25.11.\, 20:30 – [ Jonas Frey: deciphered ]\nSA 26.11.\, 19:00 – [ PLAN MEE/Eva Borrmann: Un Amor oder Die Erfindung meiner Mutter ] \nside.kicks 2022 ist eine Veranstaltung des Tanztendenz München e. V. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München\, des Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München sowie den Bezirksausschuss 4 / Schwabing West und den Bezirksausschuss 9 / Neuhausen-Nymphenburg der Landeshauptstadt München\nPartner: Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V.\, Tipperary Dance\, Grand Studio Brüssel
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