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SUMMARY:Moritz Ostruschnjak: CRY WHY
DESCRIPTION:Ein Duett für 2 Tänzer*innen\, 2 Klaviere\, Inline-Skates und 1 Pianisten mit Musik aus Alvin Currans Klavierzyklen „Inner Cities“ und „Dead Beats:“ In CRY WHY verschmelzen zwei Soli miteinander\, verschränken sich\, werden zu einem Duett und driften wieder auseinander. Mit Miyuki Shimitsu und Guido Badalamenti schickt Moritz Ostruschnjak zwei Tänzer*innen zusammen mit dem Pianisten Reinier van Houdt auf die Bühne. Treffen sie sich\, werden Inline Skates zu Körpergliedern\, Arme zu Beinen\, Alvin Curran zu Yoko Ono und Klaviere zu Räumen. Ein Duett von Menschen und Material\, das seltsame\, bizarre Wesen\, Welten\, Geschichten entstehen lässt. Reale Bilder und Stories entstehen\, brechen ab\, heben neu an. Sentimentales\, Romantisches\, Melodramatisches steht neben Zerstörung\, Gewalt\, Rohheit. CRY WHY spielt mit Konkretheit und Abstraktion\, mit Originalität und Stereotyp\, überzieht Holiday on Ice mit Cyber Punk. \nChoreografie: Moritz Ostruschnjak I Choreografische Mitarbeit: Daniela Bendini\nTanz: Miyuki Shimizu & Guido Badalamenti | Piano: Reinier van Houdt\nLicht Design: Thomas Zamolo | Kostüme: Daniela Bendini | Dramaturgie: Armin Kerber\nProduktionsleitung: Susanne Ogan | PR: Simone Lutz \nEine Produktion von Moritz Ostruschnjak in Kooperation mit schwere reiter gUG\, Tanztendenz München e.V. und Muffathalle Betriebs GmbH. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Moritz Ostruschnjak ist Mitglied des Tanztendenz München e.V
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SUMMARY:Anna Konjetzky: tomorrow…we…were…
DESCRIPTION:Nostalgia is a fantasy of the past (Sara Ahmed: The Feminist Killjoy Handbook) \n6 Tänzer*innen widmen sich der Nostalgie\, jener zuckersüßen Sehnsucht nach der ‚guten alten Zeit‘. Sie scheint Individuen und Nationen aktuell fest im Griff zu haben\, nicht nur Exit einer unsicheren Gegenwart\, sondern als Zukunftsvision. So bewegen sich die Performer*innen in einer auseinandergezogenen Halfpipe\, springen hoch\, lassen sich fallen\, sind gleichzeitig vorwärts- und rückwärtsgewandt in ihrer Dynamik. Yesterday / All my troubles seemed so far away – ein Song wie ein Rettungsanker. Doch: Wenn wir unsere Vergangenheit umschreiben\, kommen wir dann in der Zukunft an? \nThe fantasies of the past determined by the needs of the present have a direct impact on the realities of the future. (Svetlana Boym: The Future Of Nostalgia) \nChoreografie\, Bühne: Anna Konjetzky // Musik: Sergej Maingardt // Video\, Licht: Joscha Eckert // Kostüm: Dimos Klimenof // Tanz: Matteo Carvone\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Venetsiana Kalampaliki\, Sotiria Koutsopetrou\, Quindell Orton // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Bühnenkonstruktion: Klaus Hammer // PR: Simone Lutz // Produktion: Elsa Büsing
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