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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:TamS Theater: DAS WIRD SCHON ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ein theatraler Modellversuch \nWir sprechen oft über Zukunft\, als wäre sie etwas\, das unausweichlich auf uns zukommt. Als wäre sie bereits entschieden und wir könnten nur noch beobachten\, was passiert. Und in dieser Vorstellung ist die Zukunft oft alles andere als rosig. Klimakrise\, künstliche Intelligenz\, politische Verwerfungen\, gesellschaftliche Konflikte – schnell entsteht das Gefühl: Es wird ohnehin passieren. Oder: Das macht die Politik\, die Wirtschaft\, die Wissenschaft\, die Technologie. Ich selbst kann an der Zukunft wenig ändern. \nAber Zukunft ist nichts Fertiges\, auf das wir hilflos und manövrierunfähig zusteuern. Zukunft ist eine unendliche Menge von Möglichkeiten\, von denen nur eine einzige zur Gegenwart wird. Wie die Gegenwart aussieht\, entscheidet sich nicht nur in den großen Momenten und durch die großen Entscheidungen. Gegenwart entsteht auch aus unzähligen kleinen Handlungen\, aus Ideen\, aus Widerspruch\, aus Unerwartetem. \nDie Zukunft ist ein Möglichkeitsraum. Und in diesem Raum können wir handeln. \nEine Modelleisenbahn: Ein Spielzeug aus einer Zeit\, in der Zukunft noch nach Fortschritt klang. Ein Gleis\, eine Lok\, ein Zug. Und dann die erste Weiche. Die Gleise verzweigen sich. Es entstehen verschiedene Wege\, Möglichkeiten. Manche werden befahren\, andere bleiben ungenutzt. Neue Strecken entstehen\, alte können verändert oder abgebaut werden. Niemand kennt am Anfang die fertige Landschaft. Ein Berg ist ein Hindernis\, ein Tunnel bildet einen Weg. Wie stellt man eine Weiche ohne zu wissen\, was hinter ihr wartet. Jede Entscheidung schafft neue Perspektiven und schließt andere aus.\nDie Bühne wird zu einem Möglichkeitsraum\, in dem an der Zukunft gebaut wird. Und vor unseren Augen wird sie zur Gegenwart. \nInspiriert von Florence Gaubs Buch „Zukunft – Eine Bedienungsanleitung“ fragt der Abend: Warum denken wir Zukunft so oft als etwas\, das bereits feststeht? Warum fällt es uns leichter\, uns vorzustellen\, was alles schiefgehen könnte\, als was wir entstehen lassen könnten? Und was passiert\, wenn wir wieder anfangen\, Zukunft nicht nur vorherzusagen\, sondern zu gestalten? \nDie Modelleisenbahn wächst dabei immer weiter. Und irgendwann steht vor uns eine Welt\, die am Anfang niemand hätte beschreiben können. Die Gegenwart\, in der wir leben\, ist aus Entscheidungen\, Zufällen\, Erfindungen und dem Handeln vieler Menschen entstanden. Wir können nicht wissen\, wie die Zukunft aussehen wird. Aber wir können sie zunächst als etwas begreifen\, das eben noch nicht entschieden ist\, als etwas\, das möglich ist. Etwas\, das wir nicht allein bestimmen können\, aber gemeinsam beeinflussen. \nDer Zug fährt weiter. Eine neue Weiche wird gestellt. Jemand legt ein weiteres Gleis. \nWas wollen wir gemeinsam entstehen lassen? \nmit Helmut Dauner und Lorenz Seib\nRegie Lorenz Seib\nMitarbeit Irene Rovan\, Sophie Wendt\, Axel Röhrle\nAusstattung Claudia Karpfinger\, Katharina Schmidt\nLicht Barbara Westernach\nRegieassistenz Franka Zohner\nPressearbeit Edeltraud Prestele \nProduktion TamS Theater e. V. \nPremiere Fr 27. November\nVorstellungen \nSa 28./ So 29. November\nDo 3./ Fr 4./ Sa 5. Dezember\nDo 10./ Fr 11./ Sa 12./ So 13. Dezember\nDo 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. Dezember\njeweils 20 Uhr  \nEintritt 10 € / 20 € / 30 €\nKarten unter Tel. 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de und auch bei München Ticket  \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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