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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:undsofort: "TOWERS 217" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen eine Historikerin\, ein Journalist und eine Archivarin mit der Arbeit an einer öffentlichen Dokumentation des Ereignisses. Sie arbeiten ausschließlich mit vorhandenem Material. Keine neuen Enthüllungen. Keine erfundenen Fakten.\nDoch je tiefer sie in die Bilder\, Aussagen und Widersprüche eintauchen\, desto unsicherer wird\, was eigentlich als gesichert gilt.\nUnd wer entscheidet\, wie Geschichte erzählt wird?\nUnd welche Details über sich verbergen die Protagonisten?\nTOWERS 217 ist ein spannender Theaterabend über Erinnerung\, Wahrnehmung und die Frage\, wie Wahrheit entsteht. \nmit Jasmina von Fragstein\, Conny Krause\, Konrad Adam \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht/Kostüm: Heinz Konrad\nTechnik: Thomas Hafner\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck \n\nund THETA e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:Theater Plan B: VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:Theater Plan B: VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Der Kontrabass
DESCRIPTION:„Nein\, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.\nDer Weg dorthin führt über Umweg\, Zufall und Enttäuschung.“ \n\n\n\nEin einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker\, über die Berufung zur Musik\, über das Wesen der Kunst und über die Liebe. \nEr erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb\, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte\, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt: \nWas\, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde. \nAber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument\, dem Kontrabass\, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist. \nErleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: Eine Odyssee oder Backen ohne Mehl
DESCRIPTION:„Eine Odysee oder Backen ohne Mehl“ ist eine theatrale Irrfahrt im Doppeldeckerbus durch die Münchner Immobiliengewässer. Gemeinsam setzen wir die Segel am ZOB\, folgen den Sirenen in die Unterwelt des Leerstands\, treffen auf die gefährlichen Ungeheuer Brandschutz und Bonität\, stranden an Orten\, die für einen kurzen Moment Hoffnung auf eine neue Spielstätte versprachen und ankern nach einer abenteuerlichen Reise zwischen Mythos und Gegenwart in unserem Ithaka im Kunstlabor 2. \nvon & mit: Stefan Ammer (Performance)\, Expressbrassband (Musik)\, Elina Fernandez (Performance)\, Dimitris Kaloumenos (Performance & Gesang)\, Anastasiya Shtemenko (Performance)\, Eos Schopohl (Konzept\, Text\, Regie)\, Robert Spitz (Konzept)\, Paulina Platzer (Konzept\, Text\, Regie) \nStartpunkt: ZOB München\, Steig 3 \nEndhaltestelle: „Ithaka“ dasvinzenz im Kunstlabor 2 \nDauer: ca. 150 min.
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SUMMARY:Spagat Theater: Kitzeleien – der Tanz der Wut | mit Gebärdensprachübersetzung
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN: Dies ist ein Abend mit Gebärdensprachübersetzung\, die Dolmetscherin wird mit auf der Bühne agieren. \nWann: Sa\, 16. Mai 2026| 19:30\nDo\, 08. Oktober 2026| 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nMonica Bleibtreu Preis der Privattheatertage Hamburg 2022 in der Kategorie Publikum\nPublikumspreis der 38. Bayerischen Theatertage 2022\nDarstellerinnenpreis für Lucca Züchner – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nInszenierungspreis für Thorsten Krohn und die Kulturbühne Spagat – 16. Wasserburger Theatertage 2022\nBeste Schauspielerin 2022 Kritiker*innenumfrage Theater Heute – Nennung für Lucca Züchner \nVom Publikum mit Standing Ovations bedacht\, von der Kritik mit Lorbeeren versehen und von der Fachwelt vierfach preisgekrönt: Ein virtuoses Solo von Lucca Züchner\, die sämtliche Register ihres Könnens zieht. Mit ihren darstellerischen Qualitäten kann sie vom Komödiantischen bis zum Abgründigen mühelos in alle 12 Figuren schlüpfen und brilliert obendrein in Tanzsequenzen vom klassischen Ballet bis zum effekthaschenden Musical. Die feinsinnige Regie bringt die Hauptfigur des Stücks zur maximalen Entfaltung. \nUnter der so leichtfüßig-charmant und humorvoll erzählten Lebensgeschichte der begabten Tänzerin Odette nämlich brodelt es gewaltig\, denn die Zuwendung eines lieben Freunds der Familie hat sich schnell von ersten Übergriffigkeiten („Kitzeleien“) zum handfesten Missbrauch entwickelt. Nach Einschüchterung und Sprachlosigkeit wird für Odette das Tanzen zum Ventil\, zur Seelenrettung\, was ihr schließlich die Kraft verleiht\, ihre Stimme zu erheben\, das stets vertuschte Geschehen öffentlich zu machen und die zweifelhaften Rollen aller Beteiligten aufzuarbeiten und offenzulegen. \nMit: Lucca Züchner\nSzenische Einrichtung: Thorsten Krohn\nChoreograph. Einrichtung: Sophie Becker\nDramaturgie: Stephanie Tschunko\nMusikalische Mitarbeit: Stefan Noelle\, Stefan Huber\, Stephanie Tschunko\, Angela Avetisyan\nÜbersetzung: Kim Langner\nTechnik: Janik Valler\, Moritz Haase\nNach dem Original „Les Chatouilles ou La Danse de la Colère“ von Andréa Bescond\, Regie Eric Métayer. \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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