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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:anmutstudios | Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Licht am Ende des Tunnels
DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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DESCRIPTION:LICHT AM ENDE DES TUNNELS\nLicht–Spiel–Kunst von und mit den anmutstudios\nKatrin Schafitel & Andreas Köpnick \nObjekte\, Installationen\, Fotografie\, Filme und Performatives\nDie ultimative Ausstellung zum Sommerloch im kühlen Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM \nVon Sonntag 26.07. bis Samstag 08.08.2026\nAusstellung täglich von 17–22 Uhr mit vielen Special Events! \n  \nERÖFFNUNG\nSonntag 26.07.2026 ab 17 Uhr\n  \n\nProgramm für Sonntag 26.07.2026\n17:00h – 22:00h Ausstellung\n17:00h OpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren und Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nauch Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \n19:00h Auge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nauch Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \n  \nDie Ausstellung ist täglich von 17–22 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich\n  \nAlle Special Events im Überblick:\nOpenDoor Kino\nKurze filmische Aufzeichnungen\, Momentaufnahmen\, inszenierte Miniaturen des Naheliegenden\, festgehalten mit der Kamera eines Laptops. Ein Spiel von und mit dem Körper\, der Natur und dem Alltag\, dem Innen und Außen\, Drinnen und Draußen. In diesem filmischen Kaleidoskop von Katrin Schafitel fügt sich nichts zu einer linearen Erzählung\, sondern verwächst sich zu einem offenen Geflecht aus Beobachtungen\, Spuren\, Begegnungen.\nOpenDoor: Hinein- und Hinauswandeln\, nach Lust und Laune.\nSo 26.07. | Sa 01.08. | Mi 05.08. | jeweils ab 17 Uhr \nAuge um Auge …\nKatrin Schafitel – Performatives\nJede Tat hinterlässt eine Spur – doch wer wischt sie eigentlich weg? Auch in finsteren Zeiten wird durch die Scheibe gesungen und durch das Schlüsselloch getanzt.\nSo 26.07. | Do 30.07. | Fr 31.07. | Do 06.08. | Fr 07.08. | jeweils 19 Uhr \nArtschool Confidential #1\nLicht am Anfang des Tunnels\nWas wäre die Welt ohne sie: Die Kunst! Aber was wären Galerien\, Museen und Biennalen ohne ein warmes Nest für den frisch geschlüpften Künstler-Nachwuchs? Der Weg zu Ruhm und Ehre führt heute wohl kaum noch am akademischen Gate-Keeping vorbei. In Deutschland gibt es gleich 25 dieser institutionalisierten Sprungbretter in den Himmel der Kunstwelt. An einer von diesen unterrichtet der Filmemacher diejenigen\, welche nach strengster Durchsicht tausender Bewerbungsmappen hierzu auserwählt wurden. Tagebuchartig dokumentiert er in „Köpnick‘s Videomagazyn“ seinen eigenen\, sehr persönlichen Blick auf die verschlungenen Biotope einer Kunsthochschule. Eingeleitet vom anwesenden Editor sind diese nun in einem moderierten Kinoprogramm zu sehen.\nMi 29.07. | 20 Uhr \nArtschool Confidential #2\nIm Tunnel und um den Tunnel herum – „AM I IN FRAME?“\nWie man aus dem Rahmen fällt und wieder hineinkommt. Im Jahr 2015 unternahm der Filmemacher eine verschlungene Forschungsreise durch die Biotope der akademischen Welt des künstlerischen Nachwuchses. Hieraus entstand ein verwirrendes Netz von Bildern\, Betrachtungen\, Wegen\, Irrwegen\, ungelösten Fragen und euphorischen Erleuchtungen\, die in dieses einstündige Filmabenteuer einmünden.\nHypermontage\, Andreas Köpnick\, 2015\, 60min.\nSo 02.08. | 20 Uhr \nFINISSAGE: Musik–Videos neben der Mütze\nSie sehen nicht immer aus wie die Tagesschau aber hören sich besser an und dauern kaum länger als 5 Minuten. Kunst oder Trash? Auch die anmutstudios stellen sich diese Frage angesichts der Sammlung von eigenen Produktionen in diesem Genre. Ob hier eine eindeutige Antwort gefunden werden kann bleibt dem Publikum überlassen. Die anwesenden Macher freuen sich auf Ihr Feedback! Ein unter Umständen sogar tanzbar klingendes Abschlussprogramm.\nSa 08.08. | 18 Uhr \n  \nDas gesamte Programm auf einen Blick und mehr über die anmutstudios: anmutstudios \nTrailer: https://youtu.be/Ogf_ZeZN5xY \nInfos + Karten: https://neokinos.de/maxim \nKino NEUES MAXIM\nLandshuter Allee 33\, 80637 München \n  \nBITTE BEACHTEN:\nDie Ausstellung + Special Events finden im Untergeschoss des Kinos NEUES MAXIM statt. Dieser Zugang ist leider NICHT barrierefrei. Bei Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort können Sie uns gerne vorab kontaktieren. \n\n74. FILMKUNSTWOCHEN\n22. JULI – 12. August 2026 | Das Sommer-Festival der Arthouse Kinos\nDas gesamte Programm: filmkunstwochen-muenchen.de
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Tür nebenan" Eine Komödie von Fabrice Roger-Lacan
DESCRIPTION:Aufgrund des großen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. \nSie ist Psychologin – kontrolliert\, analytisch\, vielleicht etwas therapiebedürftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma – charmant\, laut\, ein Genussmensch mit Vorliebe für klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungstür auf demselben Flur.\nAnsonsten hassen sich die beiden  inbrünstig. Jede flüchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus\, bei der auch schon mal die Türen knallen.\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein\, so viel ist sicher! Als sie schließlich glauben\, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben\, können sie nicht anders\, als dieses romantische Glück sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Natürlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekräftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen…\nEine rasante\, sprachwitzige Gesellschaftskomödie\, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gefühle in Szene setzt – und dabei nicht nur Türen\, sondern auch Zuschauerherzen öffnet. \n \nPressestimmen:\n„Federleichte Sommerkomödie“\, „Conny Krause formt das amüsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs\, streitlustig und unerbittlich streng\, wenn es um den charmanten Lebenskünstler von vis-à-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. Autor\, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schwächen ihrer Figuren auf\, ohne sie bloßzustellen.“\, „Das Ergebnis: eine leichte Sommerkomödie\, die einige menschliche Abgünde streift\, aber nie hineinstürzt.“\nAnne Fritsch\, Abendzeitung \n„Regisseur und Bühnenbildner Heinz Konrad deutet (…) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er lässt Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch\, sie reagiert schnippisch\, er schnoddrig\, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskomödie\, die Spaß verspricht\, ohne dumm daherzukommen.“\nYvonne Poppek\, Süddeutsche Zeitung \n„… ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attitüden (Regie: Heinz Konrad)\, mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (…) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (…) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen\, gerne face to face\, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualität des Textes und der Nuancierung der Vorwürfe\, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (…) Heftiger Applaus.“\nPeter Eidenberger\, IN-magazin \n„Der Nachbar\, die Nachbarin\, das unbekannte Wesen – man lebt mit ihnen jahrelang Tür an Tür und macht sich oft wenig Gedanken über ihr Glück oder Unglück\, wenn es nicht konkret anklopft oder – und dann oft eher neuralgische – Berührungspunkte im Treppenhaus gibt. (…) Aus dieser klassischen Konstellation\, die leicht zur Falle werden kann\, baut der französische Komödien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (»Der Krawattenclub«) in seinem Erfolgsstück »Die Tür nebenan« (…) ein amüsantes Dramolett der Eitel- und Bedürftigkeiten (…) Eine willkommene Rettung für verregnete Sommerabende.“\nSilvia Stammen\, Münchner Feuilleton \nZuschauerstimmen (Quellen: twotickets\, facebook\, instragram\, Google etc.):\n„War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt\, es fasziniert immer wieder\, wie überzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Gehässigkeit hat die nächste abgelöst und Schuld war immer der/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant für einen gelungenen Abend!“\n„Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenstück hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.“\n„Es war ein sehr schöner Abend. Ich hatte sehr viel Spaß. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.“\n„Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das Stück war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man spürte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir können das Stück und das Theater an sich nur jedem und jeder wärmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!“\n„Es war sehr unterhaltsam. Ein Stück wie gemacht für Heiko Dietz und Constanze Krause – sind sehr in ihren Rollen aufgegangen – ein vergnüglicher Abend Danke – ich komme immer gerne wieder :-)“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“\n„Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger\, amüsanter\, pointenreicher Schlagabtausch zwischen Tür und Angel: Man ahnt schon : die mögen sich\, wissen es nur nicht… Ein reduziertes\, stimmiges Bühnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!“\n„Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das Stück einfach genial.“\n„Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergnüglich war. Ein Stück das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert“\n„Ein heiteres Stück – ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum geführt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht“\n„Immer wieder schön in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosphäre dort ist wunderbar. Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames Stück mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!“\n„Ein schöner Abend mit einem tollen Stück. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr schöne Aufführung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das Stück ebenfalls.“ \nFabrice Roger-Lacan wurde 1966 geboren und studierte an der École Normale Supérieure rue d’Ulm und der Film School in New York. \n Sein erstes Stück „Der Krawattenclub“ (‚theater … und so fort‘ spielte die deutsche Erstaufführung) wurde ein großer Erfolg in Paris und für den Prix Molière nominiert.  Seitdem wurde es auch international gespielt\, unter anderem im Londoner West End\, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine Stücke wurden von Regisseuren wie Édouard Baer\, Benoît Jacquot\, Bruno Chiche inszeniert. Sein Stück „Die Tür nebenan“ mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen\, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. \n Fabrice Roger-Lacan schreibt außerdem Drehbücher für Film und Fernsehen.
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SUMMARY:Helena Araújo: and it gets better
DESCRIPTION:and it gets better ist eine performative Solo-Performance von Helena Araújo zwischen Strandkulisse\, Ausnahmezustand und satirischem Überlebenskampf. Auf einem künstlichen DIY-Strand entfaltet sich ein schillernder Raum aus Kabarett\, Intimität und Kontrollverlust. Mit Humor\, radikaler Offenheit und körperlicher Präsenz surft Helena durch die toxischen Wellen des Kunstmarktes: prekäre Arbeit\, permanente Erreichbarkeit\, Erschöpfung und die Gewalt des Sichtbar-Seins. Zwischen roten Fahnen\, dringenden E-Mails und imaginären Haien kippt die Atmosphäre von glitzernd zu bedrohlich. Ein roher\, salziger Abend über Burnout\, Widerstand und das Scheitern am Versuch\, einfach einmal nichts zu tun – mit einer gehörigen Portion Humor und weiblicher Energie!
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DESCRIPTION:MÄRML\nUNEXPECTED\nEin Museumsnachmittag voller Überraschungen und Unerwartetem! \nMÄRML\, ein Phantasiewesen\, vielgestaltig\, genäht aus 25 unterschiedlichsten\, getragenen Mänteln in allen möglichen Rottönen. Es reagiert\, es agiert – unberechenbar und spontan. Ein bewegter Moment im Augenblick\, eine Entführung in die Anderswelt.\nFür ALLE –  lass dich von diesem vielgestaltigen lebendigen Wesen überraschen und in den Bann ziehen. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis \nWann: Sonntag 09.08.2026 von 14 – 17 Uhr\nWo: Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nSonntagseintritt: 1€ \nWeitere Informationen:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souveränität“\, „Überhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes Händchen für diese well made Boulevardkomödie\, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester französischer Tradition steht.“\nBarbara Reitter-Welter\, Donaukurier \n„Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo“\, „Konrad hat ein Ensemble zur Seite\, dass sich komplett reinschmeißt in die nachbarlichen Schlagabtäusche. Conny Krause spielt die Psychologin\, wie sie im Bilderbuch steht (…) großartig (…) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverkäufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneität.“\, „Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt\, und dieser Abend begegnet ihm mit der nötigen Nonchalance. 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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – „Muttertag“ – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – „Tödliches Isarflimmern“ – Einer geht baden\n10.08.2026 – „Kill Grill“ – blutiges Steak\n14.09.2026 – „Wiesn-Wahnsinn“ – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – „Blutige Buchmesse“ – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – „Novemberblues“ – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:undsofort: "TOWERS 217" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen eine Historikerin\, ein Journalist und eine Archivarin mit der Arbeit an einer öffentlichen Dokumentation des Ereignisses. Sie arbeiten ausschließlich mit vorhandenem Material. Keine neuen Enthüllungen. Keine erfundenen Fakten.\nDoch je tiefer sie in die Bilder\, Aussagen und Widersprüche eintauchen\, desto unsicherer wird\, was eigentlich als gesichert gilt.\nUnd wer entscheidet\, wie Geschichte erzählt wird?\nUnd welche Details über sich verbergen die Protagonisten?\nTOWERS 217 ist ein spannender Theaterabend über Erinnerung\, Wahrnehmung und die Frage\, wie Wahrheit entsteht. \nmit Jasmina von Fragstein\, Conny Krause\, Konrad Adam \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht/Kostüm: Heinz Konrad\nTechnik: Thomas Hafner\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck \n\nund THETA e.V.
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SUMMARY:Zufit Simon:  Tipping Point - Point Of No Return
DESCRIPTION:Das Stück befasst sich mit dem Konzept der Kipp-Punkte oder „Tipping Points“. Der ursprünglich aus der Soziologie stammende Begriff bezeichnet einen kritischen Punkt – den „Point of no return“ – in einer Situation\, über den hinaus eine oft unumkehrbare Veränderung stattfindet. Aktuell spielen „Tipping Points“ in der Klimaforschung eine Rolle\, wenn es um Schwellenwerte im Zusammenhang mit der Klimakrise geht. Momente\, in denen eine geringfügige Veränderung einen bedeutenden und oft irreversiblen Effekt auslösen kann\, dienen als Metapher für das fragile Gleichgewicht\, das in verschiedenen Aspekten des Lebens\, der Politik und der Natur herrscht. Diese Arbeit lässt sich von ökologischen Veränderungen\, sozialen Bewegungen\, persönlichen Entscheidungen und der Ungewissheit von Zukunft inspirieren. Ziel ist es\, physikalische Gesetze mittels der Bewegung und dem Spiel von lebendigen und materiellen\, gestalteten Körpern im Raum zu veranschaulichen und auf poetische und dynamisch-tänzerische Weise zu erforschen.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Tanz: Zufit Simon\nIn Zusammenarbeit mit dem Musiker Fredrik Olofsson.  \nEine Produktion von Zufit Simon und artblau Tanzwerkstatt. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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DESCRIPTION:Das Stück befasst sich mit dem Konzept der Kipp-Punkte oder „Tipping Points“. Der ursprünglich aus der Soziologie stammende Begriff bezeichnet einen kritischen Punkt – den „Point of no return“ – in einer Situation\, über den hinaus eine oft unumkehrbare Veränderung stattfindet. Aktuell spielen „Tipping Points“ in der Klimaforschung eine Rolle\, wenn es um Schwellenwerte im Zusammenhang mit der Klimakrise geht. Momente\, in denen eine geringfügige Veränderung einen bedeutenden und oft irreversiblen Effekt auslösen kann\, dienen als Metapher für das fragile Gleichgewicht\, das in verschiedenen Aspekten des Lebens\, der Politik und der Natur herrscht. Diese Arbeit lässt sich von ökologischen Veränderungen\, sozialen Bewegungen\, persönlichen Entscheidungen und der Ungewissheit von Zukunft inspirieren. Ziel ist es\, physikalische Gesetze mittels der Bewegung und dem Spiel von lebendigen und materiellen\, gestalteten Körpern im Raum zu veranschaulichen und auf poetische und dynamisch-tänzerische Weise zu erforschen.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Tanz: Zufit Simon\nIn Zusammenarbeit mit dem Musiker Fredrik Olofsson.  \nEine Produktion von Zufit Simon und artblau Tanzwerkstatt. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Katrin Schafitel: ZWINK
DESCRIPTION:ZWINK\nUNEXPECTED \nSchonmal einen ZWINK gesehen?\nEin Museumsnachmittag voller Überraschungen und Unerwartetem für Klein und Groß! \nZWINK bezaubert\, überrascht und lässt staunen.  Die Tänzerin Katrin Schafitel belebt die farbigen Streifen\, die wuschelig in alle Richtungen abstehen\, mit den Bewegungen ihres Körpers im Raum.  ZWINK ist offen\, neugierig und spielerisch unterwegs\, erkundet die Gegend\, bewegt sich frei im ganzen Museum\, entdeckt Nischen\, die einladen zum Zwischenhalt\, und erfüllt sich in der magischen Anziehungskraft zu den anderen Wesen\, mit denen es zufällig gerade den Raum teilt…\nBegegnung mal anders – ein ZWINKern garantiert. \nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt-Kostüm: Robert Kis \nWANN:  Sonntag 13.09.2026 von 14 –17 Uhr \nWO:  Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nSonntagseintritt: 1€ \nWeitere Informationen:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/ \nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:dasvinzenz zu Gast im Theater im Fraunhofer: „Willst du Giraffen ohrfeigen\, musst du ihr Niveau haben“ (Martin Sperr)
DESCRIPTION:Es lesen: Sarah Camp; Robert Spitz\, Sebastian Kalhammer\, Katharina von Harsdorf\, Wolfram Kunkel u.a.\nMusik: Ardhi Engl; Einrichtung: Eos Schopohl\, Boris Heczko\nTickets: www.fraunhofertheater.de/spielplan\nKoproduktion dasvinzenz mit dem Theater im Fraunhofer \nAm 14. September 2026 wäre Martin Sperr 82 Jahre alt geworden. Dies nimmt dasvinzenz zum Anlass\, um mit einer Lesung aus seinen Werken an diesen wichtigen\, -viel zu früh verstorbenen – bayrischen Dichter und Künstler zu erinnern.\nZu hören sind Ausschnitte aus seinen Theaterstücken\, Gedichte und Essays\, zu sehen Ausschnitte aus Filmen und Videoaufzeichnungen seiner Stücke. Martin Sperr schrieb neben Theaterstücken und Filmdrehbüchern auch Lyrik und Prosa\, sein Werk beinhaltet starke gesellschaftskritische Elemente. Oft wird er erstrangig mit seinem viel diskutierten Stück „Jagdszenen aus Niederbayern” identifiziert\, doch sein Lebenswerk bietet viele Facetten mehr.\nMartins Land\, das ist Bayern. Seine Herkunft liegt ihm am Herzen. Heimat ist\, wo alles anfängt. Er vermochte es\, mit sprachlicher Unmittelbarkeit vertrackte Abhängigkeitsverhältnisse aufzudecken\, Zusammenhänge herzustellen\, letztlich\, um sein »Hoamatl« vor Dummheit und Engstirnigkeit zu bewahren. „Missstände gehören ans Licht\, wer sie vertuschen will\, kann sein Land nicht lieben.“\nEr hat die Menschen\, die er in seinen Stücken darstellte\, – das auch mit viel Humor – in einem Kern erfasst\, den man gewöhnlich nicht gern betrachtet: in ihrem Egoismus\, in ihrem Drang\, nicht selbst zu den Getretenen zu gehören\, und in ihrer Sprachlosigkeit. Er entwirft in seinen Theaterstücken das Bild einer Gesellschaft\, die nur dann funktioniert\, wenn sie ihre Gemeinschaft im Ausgrenzen anderer findet. Aber dies in der Hoffnung\, ein Gegenmodell zu erzeugen\, eine Gesellschaft\, die auf Empathie und Verständnis gegründet ist: „Nein\, ich will das Publikum nicht schockieren\, sondern nur anregen\, mit- und weiterzudenken”\, sagte er selbst einmal dazu.\nMartin Sperr steht damit ganz in der Tradition des kritischen Volkstheaters und Autoren wie Ödön von Horváth\, Marieluise Fleißer und Franz Xaver Kroetz.
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – „Muttertag“ – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – „Tödliches Isarflimmern“ – Einer geht baden\n10.08.2026 – „Kill Grill“ – blutiges Steak\n14.09.2026 – „Wiesn-Wahnsinn“ – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – „Blutige Buchmesse“ – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – „Novemberblues“ – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Theater Plan B: VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:Stephan Herwig: SOMEtimes all it takes is a little more TIME
DESCRIPTION:Eine bewegte Körperinstallation anlässlich des 20jährigen Produktionsjubiläums von Stephan Herwig  \nFreitag\, 18. September 2026\, von 18 bis 22 Uhr (Uraufführung)\nSamstag\, 19. September 2026\, von 16 bis 20 Uhr\nSonntag\, 20. September 2026\, von 14 bis 18 Uhr \nEintritt jederzeit + wiederholt möglich: Ein Ticket gilt für alle Tage.  \nWesentliches Moment für Stephan Herwig in dieser Produktion ist das Phänomen Zeit. Einerseits im Umgang mit Material aus zwanzig Jahren künstlerischer\, choreographischer Arbeit\, andererseits durch ein Erforschen zeitlicher Strukturen\, die über übliche Rahmenbedingungen von Bühnenstücken hinausgehen.\nAusgehend von erinnerten\, bisherigen Aufgabenstellungen entwickelte Stephan Herwig in einer Laborphase mit langjährigen Wegbegleiter:innen eine bewegte Körperinstallation.\nWährend jeweils vier Stunden entfalten elf Tänzer:innen Bewegungsskulpturen unterschiedlicher Intensitäten und Stimmungen\, die sich behutsam in den Raum ausbreiten.\nDie Performer:innen agieren und reagieren in Echtzeit aufeinander. Eine Einladung an das Publikum\, einzutauchen\, Ort und Zeit mit den Tänzer:innen zu teilen\, und das eigene Zeitempfinden bewußt wahrzunehmen.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Sound\, Kostüme\, Bühne: Stephan Herwig\nMit: Guido Badalamenti\, Aurora Bonetti\, Jennie Boultbee\, Erica D’Amico\, Isabel Galliciotti\, Erick Godoy\, Anima Henn\, Hikaru Osakabe\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nTeilnahme an der Laborphase und künstlerische Mitgestaltung: Anima Henn\, Anna Fontanet\, Maxwell McCarthy\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nWissenschaftliche Begleitung und Dokumentation: Dr. Sofia Muñoz Carneiro*\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Dorothee Elfring\nGraphik: Markus Pollinger \n*Die Tanzwissenschaftlerin Sofia Muñoz Carneiro begleitete den Laborteil wissenschaftlich und dokumentarisch. Aus dem gesammelten Material speist sich die Grundlage für eine Publikation\,\ndie im Rahmen des Jubiläums erscheinen soll und einen Teil der Arbeit beleuchtet\, der sonst dem Publikum eher verborgen bleibt\, nämlich den Schaffensprozess des Choreographierens. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nStephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:undsofort: "TOWERS 217" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen eine Historikerin\, ein Journalist und eine Archivarin mit der Arbeit an einer öffentlichen Dokumentation des Ereignisses. Sie arbeiten ausschließlich mit vorhandenem Material. Keine neuen Enthüllungen. Keine erfundenen Fakten.\nDoch je tiefer sie in die Bilder\, Aussagen und Widersprüche eintauchen\, desto unsicherer wird\, was eigentlich als gesichert gilt.\nUnd wer entscheidet\, wie Geschichte erzählt wird?\nUnd welche Details über sich verbergen die Protagonisten?\nTOWERS 217 ist ein spannender Theaterabend über Erinnerung\, Wahrnehmung und die Frage\, wie Wahrheit entsteht. \nmit Jasmina von Fragstein\, Conny Krause\, Konrad Adam \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht/Kostüm: Heinz Konrad\nTechnik: Thomas Hafner\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck \n\nund THETA e.V.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
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