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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Katrin Schafitel + Robert Kis: CAPSULA EXTREMA
DESCRIPTION:CAPSULA EXTREMA\nSind wir nicht alle ein bisschen verkapselt?\nAbkapseln\, Einkapseln\, Verkapseln: Strategien des Überlebens als Schutz\, Grenze und Möglichkeit. \nCAPSULA EXTREMA – erschaffen von Textilkünstler Robert Kis\, zum Leben erweckt durch Tänzerin Katrin Schafitel. Ein kinetisches Wesen an der Schwelle zwischen Mensch und Skulptur\, Phantasie und Realität\, Innen und Außen.\nUnzählige gebrauchte Kaffeekapseln – geöffnet\, gereinigt\, sortiert und von Hand zu einer schimmernden\, monumentalen Silhouette verbunden. Das Ergebnis: ein schimmernder\, elastischer Panzer\, eine zweite Haut\, die den Körper schützt\, erweitert und transformiert.\nDie überlangen Arme greifen in’s Unbekannte\, verzerren gewohnte Proportionen und vermessen den Raum immer wieder neu. Die Hülle beginnt zu schwingen – ein lebendiger Dialog aus Druck und Entladung\, aus Interna und Extrema.\nCAPSULA EXTREMA tastet sich vor\, bis an die Grenze\, an der das Material unter hörbarem Widerstand fast reißt\, die Vertrautheit verblasst und die „Freiheit“ beginnt. \nTanz: Katrin Schafitel | Kostüm-Objekt: Robert Kis \nKultüren 2026 – Tag der offenen Ateliers\nSa. 10.10.2026 14.00 bis 19.00 Uhr\nSo. 11.10.2026 12.00 bis 18.00 Uhr \nKatrin Schafitel – Kostümperformance CAPSULA EXTREMA\nJeweils Sa. 10.10. und So. 11.10.26\n13.00 – 14.00 Uhr\, CAPSULA EXTREMA  von Trafo bis Atelier R. Kis \n15.00 – 15.30 Uhr\, CAPSULA EXTREMA im Pavillon vor Atelier R. Kis \n16.30 – 17.00 Uhr\, CAPSULA EXTREMA im Pavillon vor Atelier R. Kis \nADRESSEN:\nTrafo: Nymphenburger Str. 171a\, 80634 München – Neuhausen/ Nymphenburg \nAtelier Robert Kis: Nördliche Auffahrtsallee 23 | 80634 München – Neuhausen/Nymphenburg\n(Tram 12 Renatastraße\, U1 Rotkreuzplatz oder Gern\, ca. 10 Min. Fußweg) \nEintritt: frei \nWeitere Informationen:\nhttps://www.kultueren.de\nwww.robertkis.de\nwww.katrinschafitel.de
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SUMMARY:rodeo: Kolja Huneck und Luuk Brantjes - Symbiosis
DESCRIPTION:In Symbiosis begegnen sich Körper\, Material und Gravitation in einem fragilen Gleichgewicht. Die Performance verbindet zeitgenössischen Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater zu einer sinnlichen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt. In einem eigens für das Stück entwickelten Kuppelzelt am XXX (Ort) entfaltet sich eine düstere Bühnenwelt. \nDie Künstler Kolja Huneck und Luuk Brantjes begeben sich – jeder für sich – auf ihre eigenen Pfade innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie sich der Mensch zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. Mit aus Öl gewonnenen Objekten erschafft Huneck eine Welt\, in der Vinyl-Schallplatten nicht nur Musik abspielen\, sondern Teil komplexer Jongliermuster werden\, während Brantjes sich mithilfe eines eigens konstruierten Apparats durch den Raum schleudern lässt. So entsteht ein poetisches Zirkus-Universum über die Schönheit und Zerbrechlichkeit einer geteilten Welt. \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:rodeo 2026: VERSTECKE III - Ein HörSalon über Rückzug und Ruhe in der Tierwelt
DESCRIPTION:Die Hänge des Giesinger Bergs sind auf dem Stadtplan kaum wahrnehmbar\, aber ein wichtiger Rückzugsort für zahlreiche Tierarten. Im dritten Teil der Reihe Verstecke folgt der HörSalon verborgenen Klanglandschaften\, raschelnden ökologischen Nischen und den nicht-menschlichen Präsenzen im urbanen Raum. \nTreffpunkt:\nGiesinger Grünspitz\nTegernseer Landstraße 104\n81549 München \nDer Spaziergang richtet die Wahrnehmung auf die Wildnis mitten in der Stadt\, versteckte Soundscapes und das Verhältnis von Mensch und Tier – Themen\, die auch in der Performance Making of an Animal von Quindell Orton verhandelt werden. Den gemeinsamen Abschluss bildet ein Besuch der Vorstellung im HochX. Tickets für die Vorstellung müssen separat erworben werden.
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DESCRIPTION:In Symbiosis begegnen sich Körper\, Material und Gravitation in einem fragilen Gleichgewicht. Die Performance verbindet zeitgenössischen Zirkus\, Magie Nouvelle und Objekttheater zu einer sinnlichen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt. In einem eigens für das Stück entwickelten Kuppelzelt am XXX (Ort) entfaltet sich eine düstere Bühnenwelt. \nDie Künstler Kolja Huneck und Luuk Brantjes begeben sich – jeder für sich – auf ihre eigenen Pfade innerhalb eines surrealen Universums und erforschen\, wie sich der Mensch zur vergänglichen Welt um ihn herum verhält. Mit aus Öl gewonnenen Objekten erschafft Huneck eine Welt\, in der Vinyl-Schallplatten nicht nur Musik abspielen\, sondern Teil komplexer Jongliermuster werden\, während Brantjes sich mithilfe eines eigens konstruierten Apparats durch den Raum schleudern lässt. So entsteht ein poetisches Zirkus-Universum über die Schönheit und Zerbrechlichkeit einer geteilten Welt. \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – „Muttertag“ – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – „Tödliches Isarflimmern“ – Einer geht baden\n10.08.2026 – „Kill Grill“ – blutiges Steak\n14.09.2026 – „Wiesn-Wahnsinn“ – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – „Blutige Buchmesse“ – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – „Novemberblues“ – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:rodeo: Julian Warner - Der Soldat. Ein Übergangsritual
DESCRIPTION:Ein Schwarzer Künstler erkennt\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter kämpft er auf der Bühne um Repräsentation und Ressourcen – und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist zugleich der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? In seinem Solo widmet sich Julian Warner dem Psychiater\, Marxisten und antikolonialen Denker Frantz Fanon (1925–1961)\, dessen Analysen von Gewalt und Entmenschlichung bis heute kontrovers diskutiert werden. \nDer Soldat verbindet Fanons Ideen mit der Welt des Theaters: Mit Sprache\, Akkordeonklängen und angetrieben von den Schlagzeugrhythmen Markus Achers seziert Warner den Rassismus der Gegenwart – ein erschütternder\, hochaktueller Abend über Gewalt und Widerstand. \n  \nDer Soldat. Ein Übergangsritual \n  \n„Warner [schafft] das Kunststück\, die Aktualität in den Schriften wiederzufinden. Mit dem Akkordeon spielt und tanzt er sich in eine Welt hinein\, in der Gewalt und Hass immer wieder aufblitzen. Begleitet von Schlagzeuger Markus Acher rückt Fanons verzweifelter Kampf für kulturelle Identität und Dekolonialisierung ganz nah.“ \n  \nElisabeth Mayer\, Theater der Zeit\, 21.07.2025 \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Tom Reinbrecht "Soul Charade"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 14. Okt. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWeit über München hinaus ist Tom Reinbrecht als Meister des energiegeladenen\, bluesgetönten Altsaxophons bekannt. Er vereint Einflüsse von Cannonball Adderley bis Maceo Parker und sorgte in den letzten Jahren mit seiner Soul-Jazz-Formation THE CAT’S TABLE für Aufsehen. Funky\, swingend\, mitreißend – ein Saison-Auftakt zum Abheben! \nAlt- und Sopransaxophon Tom Reinbrecht\nPiano Jan Eschke\nBass Peter Cudek\nSchlagzeug Stefan Noelle
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DESCRIPTION:Ein Schwarzer Künstler erkennt\, dass er zum Soldaten geworden ist. Als Kunstarbeiter kämpft er auf der Bühne um Repräsentation und Ressourcen – und lernt\, dass auch in der Kunst gilt: Die Befreiung der Okkupierten ist zugleich der Schrecken der Besatzer. Doch ist Kulturkampf Krieg? In seinem Solo widmet sich Julian Warner dem Psychiater\, Marxisten und antikolonialen Denker Frantz Fanon (1925–1961)\, dessen Analysen von Gewalt und Entmenschlichung bis heute kontrovers diskutiert werden. \nDer Soldat verbindet Fanons Ideen mit der Welt des Theaters: Mit Sprache\, Akkordeonklängen und angetrieben von den Schlagzeugrhythmen Markus Achers seziert Warner den Rassismus der Gegenwart – ein erschütternder\, hochaktueller Abend über Gewalt und Widerstand. \n  \nDer Soldat. Ein Übergangsritual \n  \n„Warner [schafft] das Kunststück\, die Aktualität in den Schriften wiederzufinden. Mit dem Akkordeon spielt und tanzt er sich in eine Welt hinein\, in der Gewalt und Hass immer wieder aufblitzen. Begleitet von Schlagzeuger Markus Acher rückt Fanons verzweifelter Kampf für kulturelle Identität und Dekolonialisierung ganz nah.“ \n  \nElisabeth Mayer\, Theater der Zeit\, 21.07.2025 \nSpielort\n\nKuppelzelt\nFrei-Otto-Straße\n80797 München
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete“
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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SUMMARY:Katrin Schafitel: UNEXPECTED
DESCRIPTION:UNEXPECTED\n\nLange Nacht der Museen – Pinakothek der Moderne\nÜberraschendes und Unerwartetes im Museum\nEine Performance: flüchtig und völlig unerwartet \n\n\nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt–Kostüm: Robert Kis \n  \nWANN:\nSamstag 17.10.2026 von 18 – 21 Uhr \nWO:\nPinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nEintritt:\nLange Nacht der Museen Ticket: 20€ (Stand 2025) \nWeitere Infos:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/\nhttps://www.muenchner.de/museumsnacht/
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Christian Christl - Boogie Woogie Piano
DESCRIPTION:Christian Christl nimmt Sie mit in eine Zeit\, als die ersten Radiosender in Amerika  noch Live-Konzerte übertrugen und Zugfahren modern wurde\, als in den Kneipen  noch Klaviere standen und Musiker von Stadt zu Stadt\, von Dorf zu Dorf reisen  konnten\, um in den Barrelhouses Arbeit zu finden.\nChristl erzählt aus dem Stegreif die Entwicklung der wohl rhythmischsten Musik\,  die je für das Klavier erfunden wurde. Die spannenden Geschichten unterstreicht er  mit eindrucksvollen Beispielen am Klavier. Über 30 Jahre regelmäßige  Radiosendungen haben seinen Redefluss reifen lassen. Anekdoten über Künstler\, Songs und Biographien wurden durch unzählige Interviews mit Musikern und  Historianern untermauert. Dass er nebenbei auch noch das ein oder andere Fachbuch gelesen hat kommt erleichternd hinzu.\nIm Laufe der Jahre stand und musizierte er auf einer Bühne u.a. mit Ray Charles\,  B.B. King\, Miles Davis\, Buddy Guy\, Angela Brown\, Louisiana Red\, Little Willie  Littlefield\, Memphis Slim und vielen anderen fantastischen Musikern. Im Jahr 2017  wurde er für seine Verdienste rund um Blues und Boogie Woogie Piano mit dem  „Pinetop`s Award“ ausgezeichnet.\nUnschlagbar ist Christls Art des Erzählens. Geschickt versteht er es\, die  Geschichte des Barrelhouse- und Boogie Woogie Pianos als lustige\, kurzweilige  Anekdoten zu verpacken. Dass er nebenbei auch noch mit flinken Fingern die 88  Tasten des Klaviers zu bedienen weiß verleiht diesem Abend das Prädikat: „Eine  spontane Lesung ohne Manuskript der ganz anderen Art.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
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SUMMARY:Spagat Theater: Meg\, die vergessliche Katze
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 21. Okt. 2026 | 10:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 8€ | 5€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine vergessliche Katze\, jede Menge Durcheinander – und am Ende eine Heldin. \nMeg ist eine Katze – liebenswert\, verspielt und ein kleines bisschen vergesslich. Sie vergisst\, dass sie gerade gegessen hat. Sie vergisst\, dass Katzen nicht fliegen können. Und vor allem vergisst sie immer wieder ihre Katzenklappe\, durch die sie ganz allein rein- und rauskommt. Bei Familie Schmidt sorgt das regelmäßig für Chaos. Doch an einem ganz besonderen Tag geht wirklich alles schief – und alle sind sauer auf Meg. Alle. Wirklich alle. Aber wie das bei echten Heldinnen so ist: Am Ende wird alles gut. \nDie Schauspielerinnen Gabi Altenbach und Ines Honsel erwecken Meg und ihre ganze Welt zum Leben – als Erzählerinnen\, Katze und Familie zugleich.\nEine StoryPerformance frei nach dem Bilderbuch „Mog\, the forgetful cat“ von Judith Kerr. \nAb 4 Jahren.\nMit Gabi Altenbach und Ines Honsel
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SUMMARY:Spagat Theater: Lachen Machen - Die hohe Kunst der Komik
DESCRIPTION:Wann: Do\, 22. Okt. 2026 | 15:00\nDo\, 22. Okt. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nWarum wir lachen\, worüber wir lachen. \nAb Herbst 2026 betritt einer der spannendsten Schauspieler-Komiker erneut die Bühne und er hat ein Geständnis: Komik ist kein Zufall. Sie ist ein Handwerk. Und er ist ein Meister der Komik. Arnd Schimkat\, auch bekannt als Arthur Senkrecht\, nimmt Groß & Klein mit hinter die Kulissen des Lachens\, des Humors\, der Komik. Was geht ab\, wenn wir plötzlich schallend loslachen? Welche Hebel werden insgeheim umgelegt – technisch\, psychologisch\, hochmanipulativ – damit wir nicht anders können\, als loszuprusten? Aber geht das? Lachen und gleichzeitig verstehen\, warum man lacht. Klar! Schimkat macht’s vor. Und dann deckt er auf. Denn er ist nicht nur Könner\, er ist Experte. Analytiker. Komplize.\nKlingt das nach weniger Spaß? Ganz und gar nicht. Wer einmal versteht\, wie Komik funktioniert\, lacht nie wieder gleich\, sondern ab sofort herzhafter und mehr. \nLACHEN MACHEN. Erstaunlich\, intelligent\, großzügig\, niemals vulgär und auf jeden Fall lustig. \nAb 9 Jahren. \nARNDT SCHIMKAT\nUrkomisch\, ungeniert\, mit seiner Art bestechend und vom kleinen Zeh bis in die Haarspitzen voller Humor – das ist Arnd Schimkat aka Arthur Senkrecht. Die hohe Kunst der Komik hat er an und für sich perfektioniert. Ausgebildet in Paris an der legendären Theaterschule von Jacques Lecoq und in New York am Actors Studio hat er das Lachen nicht einfach nur gelernt. Er hat es seziert\, destilliert und zur Meisterschaft gebracht. Film\, Fernsehen\, tausende Bühnenabende\, preisgekrönte Drehbücher\, ein Roman. Elf Länder. Und eine Presse\, die längst kapituliert hat: „So lustig\, dass die Zuschauer Tränen lachen“ (Süddeutsche Zeitung)\, oder: „Die Fleischwerdung des Comics“ (Münchner Abendzeitung). \nEr begeisterte bereits ein Millionenpublikum und spielt aktuell in der Grimme-Preisnominierten ZDF-Serie „Schlechte Menschen“ eine der Hauptrollen. Er gewann mit seinem Bühnensolo den Perrier Comedy Award\, mit der WDR-Show „Zimmer frei!“ den Grimme-Preis – und unterrichtet heute\, was andere nur ahnen: die Dramaturgie der Komik\, u.a. an der Hochschule für Film und Fernsehen München. \nDieser Mann weiß Bescheid in Sachen Lachen machen. \nVon und mit Arndt Schimkat aka Artur Senkrecht\nKünstlerische Mitarbeit Maria Maschenka\nMusik Christin Henkel
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: Kreislers Kalte Füße (Nickl\, Neher\, Siebenhaar)
DESCRIPTION:Georg Kreisler (1922 – 2011) war ein genialer Lieder-Komponist und Texter\, exilierter jüdischer Österreicher\, amerikanischer Staatsbürger\, Wien-Verachter und vierfach Verheirateter. Seine ruhelose Biografie und seine originellen Lieder erzählen uns von den Ereignissen des 20. Jahrhunderts und sind gleichwohl erschreckend aktuell. \nNach dem Anschluss Österreichs 1938 flieht der 15-jährige hochmusikalische Georg Kreisler mit seinen Eltern vor dem Horror der Nazis aus Wien nach Hollywood\, wo er erste Versuche unternimmt\, als Musiker in der Filmbranche Geld zu verdienen. Als deutschsprechender GI wird nach Europa geschickt\, um 1945 führende Naziverbrecher zu verhören. Zurück in den USA schlägt er sich ab 1946 mit Chansons durch die Nachtclubszene New Yorks und kehrt schließlich 1955 nach Europa zurück\, wo er und seine „bösen Lieder“ langsam von einem deutschsprachigen Publikum entdeckt und als Geheimtipp gefeiert werden. \nKreislers Lieder sind humorvoll\, zärtlich und verzweifelt\, oft auch mal böse\, hin und wieder absurd und manchmal anarchisch. „Kreislers Kalte Füße“ ist ein biografisch-musikalischer Trip durch Leben und Werk dieses großartigen Komponisten und genialen Wortakrobaten – mit außergewöhnlichen Arrangements und interessanter Instrumentierung – plus einer Prise Hannah Arendt. \n„Ich weiß nicht\, was soll ich bedeuten“ lautet der Titel eines seiner Bücher. Veronika Nickl\, Mickey Neher und Jörg Siebenhaar finden\, dass Georg Kreisler uns gerade jetzt sehr viel bedeuten kann. \nEine Produktion aus dem Schauspielhaus Bochum von und mit Veronika Nickl\, Mickey Neher und Jörg Siebenhaar \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 9080333 München
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DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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