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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n„Viel schöpferische Energie“\, „gute Pointen“\, „Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune“\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – „Muttertag“ – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – „Tödliches Isarflimmern“ – Einer geht baden\n10.08.2026 – „Kill Grill“ – blutiges Steak\n14.09.2026 – „Wiesn-Wahnsinn“ – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – „Blutige Buchmesse“ – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – „Novemberblues“ – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Laurent Maur "La Denière Danse"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Nov. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine Mundharmonika ist kein Saxophon. Aber was der französische Virtuose Laurent Maur aus diesem kleinen Instrument herausholt\, ist schlicht Weltklasse. In der Tradition seines Mentors Toots Thielemans fühlt er sich in allen Stilen zu Hause und spielt Bebop\, Valse Musette\, Brasilianisches und Afro-Cubanisches mit derselben Mühelosigkeit. Faszinierend!\nChromatische Harmonika Laurent Maur \nPiano Maruan Sakas\nKontrabass Martin Zenker\nSchlagzeug Stefan Noelle
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | Gastspiel MAX PFNÜR | FAUST
DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust“-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:Spagat Theater: A Man to Lean On
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 13. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 14. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 04. Dez. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEr kommt aus Texas. Er trägt Cowboyhut\, Gitarre – und klare Ansichten. Randy ist Country-Sänger\, Überlebenskünstler\, Prophet. Zwischen Lagerfeuerromantik und Survival-Training\, zwischen Flirt und Faustregel bringt dieser Mann mehr mit als nur Musik. Er irritiert\, provoziert\, fasziniert. Ist er ein Relikt oder eine Offenbarung? \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth und des Münchner Musikers Tobias Weber\, mit viel texanischem English und ein bisschen gebrochenem Deutsch. „You people can get real cozy with your socialist government\, but I’m telling you\, when the Russians come for you\, the government will run. You ladies are going to want a man that can make a fire in the woods.“ – Randy \nKonzept\, Text\, Performance Lucy Wirth\nMusik\, Performance Tobias Weber\nOutside Eye Patrick Wengenroth\nKostüm Victoria Dietrich\nPresse Barbara Fleischmann
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DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust“-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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DESCRIPTION:Ein Text von Jule Ronstedt mit Kurzgeschichten von Mariana Leky \nWann: Do\, 19. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 20. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 21. Nov. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zu den Tickets! \nWillkommen im Kurs „Überleben für Anfänger“ mit Fräulein Hilke Schaaf-Degenhardt!\nEin Theaterabend von Jule Ronstedt\, der sich mit Alltagsängsten\, Lebens-Bremsen und Angst vor den eigenen Sehnsüchten beschäftigt. \nHilke\, selbst von Ängsten aller Art gebeutelt\, hat sich zum Survival-Coach ausbilden lassen und hält nun tapfer ihren Vortrag. Unter dem Motto „Seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet! Und zwar immer!“ verdeutlicht sie in mehreren Lektionen\, wie man sich aus ausweglos scheinenden Situationen sicher befreien kann. \nMit: Lucca Züchner\nRegie\, Text\, Bühne: Jule Ronstedt\nKostüm\, Requisite: Cornelia Petz\nVideokunst: Janik Valler\nTechnik: Moritz Haase\nProduktionsleitung: Stephanie Tschunko\nRegieassistenz: Franka Bonzel\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nPresse: Barbara Fleischmann \nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Wir danken ganz herzlich! \nDanke auch an Hans-Peter Boden für die Lichteinrichtung\, Katinka Wischnewski für einen grandiosen Pony\, Alex Ketterer für Schreinerarbeiten und das Fat Cat für einen sehr angenehmen Probenraum im Gasteig. \nTheaterfassung von Jule Ronstedt\, nach „Kummer aller Art“ von Mariana Leky. Die Urheberrechte liegen bei Mariana Leky und Jule Ronstedt. \nJule Ronstedt\, Regie:\nIn Film und Fernsehen ist sie seit 1994 als Schauspielerin in unterschiedlichen Genres zu sehen. Für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinohit „Wer früher stirbt\, ist länger tot“ (Regie: M.H. Rosenmüller) die entzückende Lehrerin und wurde als Titelheldin „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin tätig. Sie inszenierte in München an den Kammerspielen\, am Metropol- Theater und mehrfach als Gastregisseurin am Theater der Jugend.- Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch & Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: MONOBLOC (Futur.X)
DESCRIPTION:MONOBLOC ist eine begehbare Stuhllandschaft\, eine Ansammlung von weißen Plastikstühlen mit Geschichten. Durch die Anordnung der Stühle entstehen wechselnde soziale Räume – Haltestellen ohne Abfahrt\, Begegnungen ohne Verabredung. In MONOBLOC entfaltet sich eine gedehnte Zeiterfahrung: Warten als Zustand – in der Schlange\, im Wartezimmer\, im öffentlichen Raum. Wer darf sitzen? Wer sitzt wo? Wer sitzt wem gegenüber? Die installative Performance ist kollektive Erfahrung und intime Begegnung. Praktisch\, vielseitig und strapaziert ist der wohl bekannteste Plastikstuhl der Welt stiller Zeuge sozialer Ordnung. MONOBLOC lädt ein\, Platz zu nehmen. Oder stehen zu bleiben. \nvon & mit: Stefan Ammer (Konzept\, Performance)\, Alexandra Paal (Konzept & Performance)\, Paulina Platzer (Konzept & Performance)\, Quirin Schacherl (Sound)\, Pit Schultheiß (Licht)\, Anastasiya Shtemenko (Konzept & Performance) \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich
DESCRIPTION:Herzlich willkommen auf der MS Hofspielhaus! \nBasierend auf einem Essay des berühmten US-Schriftstellers David Foster Wallace („Unendlicher Spaß“) wird das Hofspielhaus zum Luxusdampfer. Die dreiköpfige Crew lädt Sie auf mehreren Decks zu einer Kreuzfahrt ein\, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Zwischen Bingo und Bordgymnastik\, Amüsierzwang und stiller Sehnsucht nach echtem Kontakt\, bekommen Sie mithilfe von Live-Musik einen heiter-satirischen\, aber auch nachdenklichen Blick auf eine Gesellschaft\, die vor dieser Welt gerne mal abtauchen will. \nWir bieten zwei Stunden lang besten Service. Steigen Sie ein! \n\n\n\nMit: Bettina Hamel\, Michael Stadler und Alexander Wagner \nFassung: Bettina Hamel \nInszenierung: Evelyn Plank \nLive-Musik: Michael Stadler
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SUMMARY:Spagat Theater: Blutbuch
DESCRIPTION:Wann: Do\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Kaltgestellt
DESCRIPTION:Monat für Monat das gleiche Ritual: Drei Frauen treffen sich zu köstlichen Snacks und eisgekühlten Cocktails\, plaudern über das Leben und lästern spritzig über Gott und die Welt. Vor allem aber über ihre Ehemänner\, die im Nebenzimmer auf dem Teppich Golf spielen. Dann plötzlich: Eisige Stille von nebenan. Was ist passiert? Eröffnet das Schicksal dem Trio eine ungeahnte Gelegenheit\, ihren eingefrorenen Ehen zu entkommen? Oder kann man sich doch wieder für die Männer erwärmen? Ein spannendes Spiel mit der Zukunft und dem was wäre wenn beginnt. \nEin cooler Spaß für alle\, die sich von den unerwarteten Wendungen dieser prickelnden Komödie überraschen lassen wollen! \nMit Musik\, drei brillanten Schauspielerinnen und nicht nur eiskalten Getränken.
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DESCRIPTION:Wann: Do\, 26. Nov 2026 | 19:30\nFr\, 27. Nov 2026 | 19:30\nSa\, 28. Nov 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€\, 18€\, 12€\, 3€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier geht es zur Reservierung! \nKim identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort\, lebt Kim nun in Zürich\, ist den kleinkarierten Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz\, und Kim beginnt\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante\, die als junge Frau verschwand?\nBlutbuch erzählt von Identität\, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Normen – in Florentina Tautus Inszenierung als kraftvoller Monolog\, verkörpert von der Schauspielerin Lucy Wirth. Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der weiblichen Blutslinie. Sie bewegt sich durch Biografien\, Erinnerungen und kollektive Traumata. Es geht um das Suchen\, das Werden\, das Finden. \nDer Roman Blutbuch wurde 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Kim de l’Horizon\, erste non-binäre Person mit dieser Ehrung\, hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Sprachgewaltig\, poetisch und radikal persönlich. \nWir laden ein\, neue Denk- und Fühlräume zu entdecken. \n\nSpiel: Lucy Wirth\nRegie\, Textfassung: Florentina Tautu\nProduktionsleitung\, Outside Eye: Stephanie Tschunko\nAusstattung: Sarah Schmid\nMusik: Severin Rauch\nVideo Art: Janik Valler\nLichtdesign: Philipp Kolb\nLicht\, Ton: Moritz Haase\nTechnik: Anna Palma\nRegieassistenz: Pauline Mainzer\nProduktionsassistenz: Lilly Helmel\nAufführungsrechte: schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln\nPresse: Barbara Fleischmann \nAltersempfehlung ab 16 Jahren. \n\nTW: Die Inszenierung enthält Schilderungen von expliziten sexuellen Handlungen und sensible Inhalte.\n \n\nEine Spagat-Produktion\, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n 
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: MONOBLOC (Futur.X)
DESCRIPTION:MONOBLOC ist eine begehbare Stuhllandschaft\, eine Ansammlung von weißen Plastikstühlen mit Geschichten. Durch die Anordnung der Stühle entstehen wechselnde soziale Räume – Haltestellen ohne Abfahrt\, Begegnungen ohne Verabredung. In MONOBLOC entfaltet sich eine gedehnte Zeiterfahrung: Warten als Zustand – in der Schlange\, im Wartezimmer\, im öffentlichen Raum. Wer darf sitzen? Wer sitzt wo? Wer sitzt wem gegenüber? Die installative Performance ist kollektive Erfahrung und intime Begegnung. Praktisch\, vielseitig und strapaziert ist der wohl bekannteste Plastikstuhl der Welt stiller Zeuge sozialer Ordnung. MONOBLOC lädt ein\, Platz zu nehmen. Oder stehen zu bleiben. \nvon & mit: Stefan Ammer (Konzept\, Performance)\, Alexandra Paal (Konzept & Performance)\, Paulina Platzer (Konzept & Performance)\, Quirin Schacherl (Sound)\, Pit Schultheiß (Licht)\, Anastasiya Shtemenko (Konzept & Performance) \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS | Gastspiel MAX PFNÜR | FAUST
DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust“-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:undsofort: "MEINE WESTE WEISS" von Bernhard Aicher
DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung! \nMehr als drei Jahre Haft hat der ehemalige Frauenarzt Dr. Fuchs wegen Vergewaltigung abgebüßt. Unschuldig\, wie er immer wieder betonte. Er sieht sich als Opfer. Eine Rückkehr in den Arztberuf ist nicht mehr möglich\, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen\, arbeitet er als „Mädchen für alles“ in einer zwielichtigen Tabledance-Bar. Dort erhält er kurz vor Weihnachten Besuch von Frau Liebermann\, einer Ermittlerin. Sie rollt den Fall neu auf\, zumal es mittlerweile Zeugenaussagen zugunsten des Mediziners gibt. Doch das Gespräch wird immer mehr zum Duell der beiden\, denn noch ein anderes Verbrechen liegt im Dunkeln.\nBernhard Aichner\, bekannt durch seine internationale Bestsellerreihe Totenfrau\, verbindet in Meine Weste Weiß die Präzision eines psychologischen Dramas mit der Sogwirkung eines Thrillers. Mit nur zwei Figuren und einem einzigen Schauplatz entsteht ein intensiver Theaterabend über Gerechtigkeit\, Selbsttäuschung und die Frage\, ob die Wahrheit jemals eindeutig sein kann. \nConny Krause & Heiko Dietz \nRegie: Alexander Netschajew\nBühne/Licht: Heinz Konrad\nAssistenz: N.N.\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck\nTechnik: Thomas Hafner \nRechte: Thomas Sessler Verlag\, Wien \n\nund THETA e.V. \nBernhard Aichner lebt in Innsbruck und im Südburgenland. Er schrieb mehrere Hörspiele und Romane\, bis er 2014 mit seinem Thriller „Totenfrau“ den internationalen Durchbruch als Autor feierte. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt\, die „Totenfrau“-Trilogie von Netflix und dem ORF verfilmt. Mit einer Million verkauften Exemplaren zählt Aichner mittlerweile zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Thrillerautoren. \nAuszeichnungen: \n– Kunstpreis der Stadt Innsbruck\, 2002 \n– Friedrich-Glauser-Preis\, 2017 \n– Grazer Krimipreis\, 2023
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Spagat Theater: A Man to Lean On
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 13. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 14. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 04. Dez. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEr kommt aus Texas. Er trägt Cowboyhut\, Gitarre – und klare Ansichten. Randy ist Country-Sänger\, Überlebenskünstler\, Prophet. Zwischen Lagerfeuerromantik und Survival-Training\, zwischen Flirt und Faustregel bringt dieser Mann mehr mit als nur Musik. Er irritiert\, provoziert\, fasziniert. Ist er ein Relikt oder eine Offenbarung? \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth und des Münchner Musikers Tobias Weber\, mit viel texanischem English und ein bisschen gebrochenem Deutsch. „You people can get real cozy with your socialist government\, but I’m telling you\, when the Russians come for you\, the government will run. You ladies are going to want a man that can make a fire in the woods.“ – Randy \nKonzept\, Text\, Performance Lucy Wirth\nMusik\, Performance Tobias Weber\nOutside Eye Patrick Wengenroth\nKostüm Victoria Dietrich\nPresse Barbara Fleischmann
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